mit dem Kreisblatt fiit die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Marburg
Freitag, 25. Dezember 1903.
Zweites Blatt.
Der Feiertage wegen erscheint die nächste Nummer unserer Zeitnng am Montag, de« 28. d. Mts.
Kimjervative Pattei und Evangelischer Bund.
DaS Partei-Organ der Deutsch-Konservativen, die „Konserv. Korrespondenz', bringt folgende Veröffentlichung an die Parteimit- glieder:
Seit einiger Zeit gibt daS Wirken deS Eoangekifchen Bundes in weiten Kreisen der Mutschen konservativen Partei berechtigten An- lö^-zur Klage. Nur sehr ungern wird man sich entschließen, dieser Klage öffentlich scharfen Ausdruck zu geben, weil die Ziele des Evangelischen Bundes, der satzungSgemäß eine parteipolitische Organisation nicht sein soll, von allen evangelischen Christen gebilligt werden müssen. Aber seit diese Ziele durch daS Wirken deS Bundes verdunkelt und für liberale Partei- Zwecke gemißbraucht werden, mußte auch die Zurückhaltung namentlich der Deutschen konservativen Partei aushören. ES war nicht nur .konservative sondern evangelische Pflicht, zu dem iparteipolitischen Kurse des Evangelischen Bundes Stellung zu nehmen und die Parteimitglieder vor dessen verhängnisvollem Wirken zu warnen.
Der „Kreuzzeitunz", die mit Freimut den von dem Evangelische« Bunde, oder vielmehr von dessen liberalen bezw. liberalisierenden Leitern und Wortführern den Konservativen aufgezwungenen Kampf ausgenommen hat, gebührt Dank. Tie gehässigen Angriffe, mit ideren das genannte konservative und treu evangelische Organ, sekundiert von der kirchlichliberalen Presse und von protestantenvereinlichen Geistlichen, unablässig verfolgt wird, sind charakteristisch für die Tendenzen, die heute im Evangelischen Bunde herrschen. Wir bitten unsere Parteigenossen, sich durch die Verdächtigungen, welche die Organe deS Bunde? auf diejenigen konservativen Blätter und -Personen werfen, die treu der evangelischen .Sache aber scind der konfessionellen Hetze sind, glicht zu lassen. Wer die Konservativen verdächtigt, einem angeblichen Bündnisse mit dem Zentrum zu liebe Verrat an der evangelischen Sache zu begehen, spricht eine bewußte Verleumdung aus.
Die Deutsche konservative Partei steht unerschütterlich fest auf dem evangelischen ^Bekenntnis, sie weiß,, daß zwischen Wittenberg rind Rom eilt Ausgleich nicht möglich, sondern daß brr Kampf gegen Rom geboten ist. Aber
“ J iRach druck verboten.)
Frau Hadwig.
Eine LtrandgcschiHlc von Ella Lindner.
tFvrtfihmrs.)
> Dann entdeckte sie den Schriftsteller. j-Hie kam heran und fragte teilnehmend nach fei« .nein Befinden. Währenddem nahm sie unaufgefordert auf den hölzernen Stufen seines Karrens Platz und begann langsam einen Strauß DunengraS sit ordnen.
. --Kas haben Sie denn Schönes geschrieben?" crtnndtgte sie sich mit einem Blick auf sein Notizbuch.
„Ach, nichts," knurrte er. „Ein Märchen."
Ein Märchen?" staunte sie. „Ich wußte noch gar nicht, daß Ihne« auch Märchen cinsailcn."
- üppig ist das „Märcheneinfallen" auch nicht. Manchmal. Es kommt auf die Stimmung an. Das verstehen Sic nicht." 6
..O ja ich verstehe es schon. Ich kann es mir sogar recht gut denken."
„Was?" fragte er rauh.
„Run eben -- das mit der Märchenstim- mung. Manchmal —" Der Strauß sank in ihren Schoß — „manchmal wird einem alles zum Märchen, alles, was man erlebt und erleben möchte. Ick, tob' mir auch bisweilen Märchen gaumen gedichtet —sie unterdrückte einen Seufzer — „und wenn man dann so mit einem 1 Mole auswachi, dann —c
„Ist die- Wirtlichkeit schöner, als das Märchen! z,a. bei Abiiat wird es so sein, aber nicht bei mir. Mein Märchen ist traurig —"
Oh —"
***-Wr« Sic mich nicht, - fuhr er sie an.
dieser Kampf kann nicht auf der parteipolitischen Arena und muß mit einwandfreien, ehrlichen Waffen geführt werden. Zwischen der Deutschen konservativen Partei und dem Zentrum hat ein Bündnis niemals bestanden und wird auch niemals bestehen. Wohl sind beide Parteien in der Erfüllung derjenigen Aufgaben, die sich auf christlichem Boden bewegen, auf einander angewiesen. Wohl ist zu hoffen, daß beide Parteien auf diesem gemeinsamen Boden noch manche, der evangelischen Kirche zum Nutzen gereichende Erfolge erzielen werden. Aber darum werden die Konservativen auch nicht ein Titelchen von ihrer evangelischen Ueberzeugung opfern oder dem Katholizismus Vorfpanndienste leiften.
Der Evangelische Bund hat es sich in der letzten Zeit angelegen fein lassen, den konfessionellen Zwiespalt zu schüren, genau wie dies vom Protestantenverein und den Liberalen geschah, als daS Graf Zedlitzsche VolkSschulaesetz in Frage stand. Dieser konfessionelle Z-viespalt kommt dem Liberalismus und der Sozialdemokratie allein zu gute; er schädigt diejenigen Parteien, die sich das Eintreten für die christliche und namentlich für die evangelische Kirche zur Aufgabe gestellt haben, und er soll wohl auch zu dieser Schädigung führen. Wir richten deshalb an unsere Parteimitglieder die dringende Aufforderung, soweit c3 in ihrer Macht liegt, diesem, die Partei, daS Gemeinwohl und die evangelische Sache schädigenden Wirken deS Evangelischen Bundes entschieden entgegenzutreten.
-- Schutzzöllner und Freihändler als Sozialpolitiker
In einer längeren Erörterung über die Par- teiverhältmsse in der Volksvertetung des neuen Bundes der australischen Staaten, welche der „Vorwärts" kürzlich anslellte, findet sich nachstehender Satz:
„„Im allgemeinen erwiesen sich die Schutz- Zöllner den sozialpolitischen Forderungen der Arbeiter geneigter, als die Freihändler, die noch allzu sehr dem Grundsätze der industriellen Selbsthilfe ergeben sind."
„Wenn das sozialdemokratische Zentralorgan überhaupt noch objektiver Beurteilung und Wahrhaftigkeit fähig wäre, dann mutzte es ztlgeben, daß sich bei uns in Deutschland ganz dieselbe Er- scheinnng geltend macht. Auch bei uns sind die schutzzöllnerifchen Politiker Träger der sozialpolitischen Fürsorge für die Arbeiter, während die manchesterliberalen Freihändler, getreu ihrer Devise „laisser faire, laiSaer aller" nicht nur Arbeitgeber, sondern auch die Arbeitnehmer naturgemäß auf den Weg der individuellen Selbsthilfe verweisen müssen. „Sehe jeder, wie er's treibe, sehe jeder, wo er bleibe!" Dieses Wort muß ein waschechter Freihändler jedem For- derndem e-ntgegetinifen. Selbst wenn es mit
„Nein, das tue ich auch nicht. Weshalb denn? Weil das Märchen traurig ist? Ach, Ihr Dichter schwelgt oft in schwarzer Trübsal und seid dabei doch vergnügt. Man kann Euch nie recht glauben. Wollen Sie mir Ihr Märchen vorlesen ?"
„Nein —"
Nun schwiegen sie beide. Und dann ging sie. Er bedeckte das Gesicht mit den Händen und brütete dumpf vor sich hin. Sein Märchen! Wenn sie ahnte, was der Sin« desselben, und wie viel Hcrzweh zwischen den Zeilen stand! „Ihr Dichter schwelgt in schwarzer Trübsal und seid doch dabei vergnügt!" wiederholte er bitter. Was wußte sie! Sie war in seinem einsamen Leben anfgegangen. wie eine rote Blume, sie hatte ihm viA Glück gebracht und auch viel — Leid! Dichterleib — war es nicht auch Menschenleid? Tiefes, tiefes Menschenleid? Gerade, weil er ein Dichter war, empfand er ja alles so tief, so schmerzvoll — aber was wutzte sie davon! Und er liebte sie doch — ach, wie er sie liebte! Und nun kam einer und wollte sie ihm nehmen! Sie, die sein Einziges, sein Höchstes, die sein ganzes Leben war. Er kannte sie, wie keiner sonst. So hatte Werner -Otten sein Weib nicht gekannt, wie er. Gehörte sie ihm da nicht zu von Gottes und Rechts wegen? Ihm allein — keinem andern! Und wieder schaute er hinüber zur Sandbank, und wieder rangen Licht und Finsternis in seiner Seele. Nur in einem gab es Rettung für ibn — in der Flucht! Aber er konnte nicht — die Leidenschaft war stärker als er, die hielt ihn fest nur lausend Ketten. Dennoch sprach er am Abend von seiner Abreise. Natürlich wurde ihm von allen Seiten entgegengeredet, und was fiit Gründe er auch Vorbringen mochte, niemand re- svektterie sie. Herbart wurde immer er>- »Jch habe zu arbeiten!' ,
seinen Manchestergrundsätzen vereinbar wäre, den wirtschaftlich Kräftigeren zur Unterstützung des Schwächeren oder in Not Geratenen zwingen zu wollen, würde sich unter der von ihm angestrebten Herrschaft des Freihandels eine sozicklpolitischt Fürsorge den Arbeitern gegenüber gar nicht entwickel» oder auch nur aufrecht erhalten lassen.
Bisher werden in keinem anderen Lande der Welt auch nur entfernt ähnlich große Aufwen- düngen zwecks sozialpolitischer Fürsorge für die Arbeiter gemacht, als, in Dentschland. Wie sollte die deutsche Produktton die damit verknüpften kolossalen Lasten tragen, wenn sie nicht gegen die Konkurrenz der unbelasteten Auslands- Produktion duch Zoll geschützt wäre? Solange nicht in allen, mit uns konkurrierendeir Staaten allgemein gleiche Probnktionsbedingungen herrschen, solange im besonderen dort nicht mindestens ebenso große sozialpolittsche Arbeiterfürsorge entwickelt wird, ist letztere bei uns nur aufredft- zuerhalten und weiter zu entwickeln auf der Grundlage einer richttg weiter entwickeltenSchutz- zollpolitik; solange können nur Schntzzöllner auch aufrichtige Sozialpolitiker sein, d. 6. nur sie können nicht nur sozialpolitische Forderungen aufstellen, sondern auch die Mittel zur Befriedigung derselben bereit stellen.
Wenn die Sozialdemokratte tatsächlich eine Arbeiterpartei wäre, b. h. wenn es ihr nur darauf ankäme, den Arbeitern möglichst günstige Lohn- Verhältnisse und daneben ein möglichst hohes Matz sozialpolitischer Fürsorge zu sichern, dann mützte sie unbedingt entschieden für ausgiebigen Schutz der gesamten dentschen Arbeit vor der Konkurrenz des unter billigeren Bedingungen und ohne sozialpolitische Fürsorgebelastung produzierende« Auslandes eintreteu. Den sozialdemokratischen Führern aber kommt es nur darauf an, fozial- Vvlitische Forderungen zu erheben, deren Erfiil- lung unmöglich ist, weil sie nur auf diesem Wege die zur Erreichung ihres Endziels, des Umsturzes alles Bestehenden, notwendige Masse von Unzufriedenheit o-^ammeln können. Aus diesem Grunde arbeiten sie jeder, zuerst gerade dem Interesse der Arbeiter dienenden Schuhzollpolittk entgegen und bleiben auf dem Boden des Freihandels stehen, von dem aus jede Entwickelung versöhnender sozialpolitischer Arbriterfürsorge u» mglich ist . B. L.
Umschau.
Der Crimmitschauer W e b e v st r e i k.
Mit einem Generalstreik der gesamten deutschen Arbeiterschaft droht die „Leipz. Volksztg.", wenn, die deutschen Tertilindirstriellen zur Arbeitseinstellung schreiten sollten. Eine solche Drohung kann schwerlich eine Verständigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Crimmitschau erleichtern. Demi je mehr sich herausstellt, daß der Ausstand in Crimmitschau von der Sozialdemokratie zu einer Machtprobe gestaltet werden soll, desto weniger ist bei den Arbeitgebern und bei den Behörden auf die Geneigtheit zu gütlichem Ausgleich zu rechnen. Denn nachdem es keinem Zweifel mehr unterliegt, daß der Ausstand zur Unterwerfung des Unternehmertums unter sozialdemokratische Forderungen
„I wo, Verebrtester! Die Arbeit ist kein Frosch, die hupft Ihnen «ich! davon."
„Aber die Stiinmung —"
, „Egal! Vor dem dreinndzwanzigsten dürfen Sie nicht fort. Das wäre noch besser."
Der dreiundzwanzigste war Annes Hochzeitstag. Das Paar wollte sich noch auf Langeoog trauen lassen und die Vorbereitungen waren bereits mächtig im Gange. Sie hatten von einem längeren Brautstände abgesehen, weil Aime elternlos war und der Professor außerdem behauptete, feine Stunde mehr ohne Änne leben zu können.
„Du hast mich schon so vexwohnt, Kleines. ES, würde ganz finster um mich werden, wenn ich mein Lichtlein entbehren müßte."
Und sie war mit seinen Anordnungen zufrieden. Auch Jiirke Allmers. der so viel mit der Abreise drohte, hatte schließlich versprechen müsse», bis dahin auf der Insel zu bleiben, wenn es sich irgend ermöglichen ließ. 9hm freilich reute ihn fast fein Versprechen, denn wie er jetzt mit Hadwig stand, war die Sache kein Vergnügen. Doch Änne und der Professor hatten sein Wort und das wollte er halten. Iürke AllmerS war gewissenhaft, auch in kleinen Dingen. Aber nun Herbart! Weshalb der so plötzlich an die Abreise dacksie! „Fräulein Cönitz," meinte jemand, „Sie könnten Herrn Herbart am ehesten zureden. Sie sind ja die Hcmvtverson."
„Ich mutz doch sehr bitten," bemerkte *iini Bräutigam scheinbar gekränkt, „daß
"Ersieht." „ur «ttti zum'V" atzr dG w«r wohl M
ausgebeutet werden foIC und damit die Vorgänge in Crimmitschau eine allgemeine Bedeutung erlangt haben, kann man es den deutschen Industriellen nicht verdenken, datz sic sich zur Wehr setzen, nicht gegen die Arbeiter als solche, sondern gegen ihre sozialdemokratische Führung und deren Bestrebungen.
Deutsches Reich
Berlin, 24 Dezember.
— Vom kaiserlichcn Hofe ist zu berichten: Zu dem bevorstehenden Weihnachtsfeste wird die kaiserliche Familie vollzählig im Neue« Palais vereinigt sein mit Ausnahme des Prinzen Adalbert, welcher bekanntlich zurzeit fern von der Heimat in Ostasien weilt. Prinz Eitel Friedrich hat seine Studien in Bonn unterbrochen und ist mit seinen militärischen Begleitern in Potsdam eingetroffen, um im Elternhause das Wcihnachts- und Neujahrsfest zu verbringen. Auch die Prinzen August Wsthelm und Oskar sind bereits am Dienstag Abend aus Plön angekommen.
— Beide Majestäten unternahmen am Dienstag Spaziergänge im Parke von Sanssouci, nachher hörte der Kaiser de» Vortrag des Reichskanz-, lers. Am Mittwoch nahm seine Majestät die Vorträge des Kriegsminisiers, des Ministers der öffentlichen Arbeiten, und der Chefs des Zivil- und Militärkabinetts entgegen.
— Das Weihnachtsfest wird in der übliche» Weise gefeiert. Vor der Bescherung macht der Kaiser einen Spaziergang, bei welcher Gelegenheit er an die Begegnenden neue Geldstücke verteilt. Für jedes Mitglied der kaiserlichen Fmitilfi wird ein,besonderer Baum angezündet.
— Seitens der Mitglieder der preußische« Generalsynode ist für den Beginn bei neuen Jahres eine bedeutsame Kundgebung zr erwarten, die die kirchlich-soziale Arbeit zu fördern bestimmt ist. Hebet Einzelheiten der bevorstehende» Kimdgebung ist noch nichts bekannt.
Nach einem aus Deutsch-Südwest, afrika ei «getroffen en Telegramm des stellvertretenden Kommandeurs der Schutztruppc in Windhoek, Techow, lieferten dieWitbois unter dem Bezirksamttntnn Burgsdorff nm 10. Dezember den Eingeborenen am Südrand der Karasbergs ein siegreiches Gefecht. Der diesseitige Verlust der Eingeborenen beträgt drei Tote und zwei Verwundete.
— Dem Deutschen Ostma rke nver - e t n ist von Frau v. Hansemann in Berlin, bereit Sohn ben Verein begründen half, ckme Stimm« von 100 000 Mk. überwiesen worden, dem Deutschen Frauenvcrein für die Ostmarken 50 000 Mk.
— Als Termin für die R e i ch s t a g s ersah w a h l in Osnabrück ist der 18. Januar 1901 bestimmt worden.
— Die Marineakademic in Kiel, bi ersteBildungsanstalt unsererFlotte ist, so ertoeitrr werden, um einer größeren Anzahl von jüngere' Seeoffizieren die gewünschte erweiterte wisse« schriftliche Ausbildung gewähre« zu kö'mctt.
, — Die Kleingewerbetreibende« i« K t i tu mitschau sind, wie inan dem „Berl. Tagblck schreibt, höchst ungehalten über Bebel, der in. Reichstage behauptete, hmtdertc vo« kleine« Ge-
für ihn abfallen. Ist nicht immer ongenebin, das können Sie glaube«. Alles- dreht sich um die Braut — unsereiner sitzt dort „in seines Nichts durchbohrendem Gefühl", den« die Kranzeljung- fern sind in rührender Weise bestrebt, das dein Brälliigam recht klar zu machen. Scheußlich! Verlassen Sie sich darauf! Ich hab' auch geheiratet, aber einmal und nicht wieder!"
Man lachte, nnd der Professor zog ein bedenkliches Gesicht.
„Das kann ja nett werden! Du. Anne, die Geschichte überlege ich mir besser noch."
„Reut Dich Deine Werbung schon?" Sie schob ihre« Arm unter den seinen, und so wandert-» sie zusammen im Zimmer auf und nieder. „Willst Du mich los sein? Du, bann wirb das Lichtlcir aus Mangel an Sauerstoff verlöschen —"
..Wirklich?" Er suchte ihre Hand.
„Sonst würbe ich cs doch nicht sagen."
„Und — der Märchcnprinz, Anne?"
„Der — ol" Ein schelutischverlegencs Lächeln erblühte aus ihren Lippe«. „Mit dem riimi>p ein König, mtb der hat ihn besiegt," setzte fi hinzu.
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