Einzelbild herunterladen
 

Marburg

J» 253

Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. SHMMbeNd. 26. SeVteMbev 1903. Reclamen: die Zeile 25 Pfg. vwwhww,

lRachdruck

verboten.!

31

Glück.

^Fortsetzung folgt.)

ein ganz geringer Prozentsatz der Handwerker Armenunterstützung genieße, erscheint uns nicht nur deshalb bedeutungslos, weil er singuläre Verhältnifle behandelt, sondern auch aus anderen Gründen verfehlt.

Jeder, der längere Zeit, wie der Verfasser dieser Zeilen, in der Armenpflege tätig war, weiß, in wie erheblichem Maße leider gerade das von der Konkurrenz der groß» kapitalistischen Gewerbebetriebe und Warenhäuser so schwer bedrängte Klein- Handwerk die Armenpflege in Anspruch nehmen muß und daß andererseits gerade die Zahl der verschämten Armen unter den Hand­werkern (ein gutes Zeichen für den bei ihnen herrschenden Geist) eine besonders große ist. In der offiziellen Statistik tritt die Zahl der Handwerker außerdem deshalb zurück, weil der Inanspruchnahme der Armenpflege in den meisten Fällen ein Zeitraum von mehreren Jahren voranzugehen pflegt, während besten der ehemalige Handwerker als ungelernter Arbeiter sein Dasein fristet und dann auch als solcher von der Statistik aufgeführt wird.

ES ist geradezu eine Forderung auSgleichen- der Gerechtigkeit, daß dem Handwerker, der sich häufig in einer weit ungünstigeren Erwerbslage als der Lohnarbeiter befindet, die Wohltaten der sozialen Gesetzgebung nicht vorenthalten werden. Ist er doch in sehr vielen Fällen in die Notwendigkeit versetzt, für seine Arbeiter soziale Versicherungsbeiträge leisten zu muffen, auch wenn seine Einkommen hinter dem jener tatsächlich zurückbleibt.

In einem Vortrag des Vorsitzenden der Königsberger Handwerkskammer (Bericht der Handwerkskammer zu Königsberg von 1900,1 S. 103) heißt es wörtlich:

@§ dürfte von Interesse sein, daß bei unseren bedeutendsten Berufsgenvstenschaften, der nordöstlichen Bauwerksberufsgenossenschaft von 24000 Mitgliedern ziemlich ein Drittel, also ungefähr 8000, nicht in der glück­lichen Lage sind, über ein höheres Jahreseinkommen zu verfügen, als dieselbe Genossenschaft einem großen Teil ihrer Versicherten im Fall eines Unfalls als Rente zahlt. Es handeltfich dabei um einfache Maurergesellen, Berliner Putzer ic., denen die Genossenschaft eventuell eine Jahresrente von 1120 Mk. zu zahlen hat, zu welcher die 8000 weniger gut situierten Arbeitgeber, welche auch kein höheres Einkommen als 1120 Mk. haben, ihren Beitrag zahlen müssen."

Ein schlagenderer Beweis für die Not­wendigkeit, auch den Handwerker an den Wohl­taten der sozialen Gesetzgebung zu beteiligen, kann kaum erbracht werden.

Es ist erfreulich, daß in dem Beschluß des Handwerkskammertages derartige Erwägungen

wortungSvollen Beruf eines Offiziers nicht ge­eignet. Andererseits will es dem Blatte scheinen, als ob die Bestimmungen über den Waffen­gebrauch, wenn sie korrekt und besonnen gehand­habt werden, ausreichend und einwandfrei seien. ES macht uns immer einen sonder­baren Eindruck, wenn ein Blatt von der Be­deutung derPost" über die einfachsten Dinge mit solcher Unkenntnis urteilt. Dem Hüssener wird nicht lange von obengewinkt" werden er wird einfach verabschiedet.

Nichts gelernt und alles vergessen.

Kaum ist der erste Eindruck der schweren Niederlage der Revisionisten auf dem sozial­demokratischen Parteitage in Dresden einiger­maßen überwunden, so sehen wir die Be­schwichtigungshofräte in der liberalen Presse bereits wieder an der Arbeit, um die Politik des laissez faire, laissez aller gegenüber den Sozialdemokraten eifrigst zu befürworten.

Da wird bald von einem letzten Versuche der Intransigenten, die sozialdemokratische Partei in ihren Bahnen zu erhalten, gesprochen, bald will man bereits die Füße derer erkennen, welche hinter Bebel und jetzt auch hinter Vollmar kommen werden, bald will man von einer geistigen Erneuerung der Sozialdemo­kratie beim Dresdener Parteitage verspürt haben. Das ist natürlich nichts anderes als ein neuer Vers des alten Liedes, welches seit

mit -em Knisblatt für -Le Kreise Marbmg M- Kirchhain.

SottttLags-eilckger JUustriries SormtagMatt.

schließlich doch zum Siege gelangten. Bitter Not tut dem Handwerk aber auch heute noch die Vervollkommnung seiner Organisationen und eine scharfe und entschiedene Vertretung seiner Jnteresten. Nur dann kann es darauf rechnen, seine berechtigten Forderungen auch bezüglich der Alters- und JnvaliditätSgefetz- gebung durchzusetzen."

Die Alters- und Invaliditäts- Versicherung der Handwerker.

Ten weitaus bedeutungsvollsten Punkt der Verhandlungen des HandwerkSkammertageS zu München, so wird uns von einem Teilnehmer desselben geschriebm, bildete die Frage der Alters- und JnvalidätSversicherung der Handwerker.

Die lange Debatte, die sich an diesen Punkt knüpfte, bewies, wie lebhaft das Hand­werk an der gesetzlichen Regelung dieser Frage interessiert ist. Mit großer Majorität entschied sich die Versammlung für den Antrag der Handswerkskammer Breslau:

Der vierte Deutsche Handwerks- und Ge- werdekammertag beschließt, bei der Reichs- regierung und dem Reichstage dahin vorstellig zu" werden, daß für die selbständigen Hand­werker die obligatorische Alters- und Jnvalidi- tätsversicherung unter Zugrundelegung bet Be­stimmungen des Alters» und Jnvaliditätsver» sicherungsgesetzes eingeführt wird."

Die dagegen, namentlich von der Hand­werkskammer Dresden und einigen bayerischen Kammern geltend gemachten Bedenken, fanden nicht den Beifall der Mehrheit. Da eS von dieser Seite so dargestellt wurde, als ob dem Handwerk mit dieser Versicherung das größte Unrecht geschehen sollte, so sehen wir uns ver­anlaßt, diese Behauptungen einer sachlichen Prüfung zu unterziehen.

Soweit sie sich darauf bezogen, daß dem Handwerk dadurch seine Selbständigkeit genom­men würde, daß das stolze Unabhängigkeits­gefühl verloren gehen könnte, erledigen sie sich für eine nüchterne Betrachtung von selbst. Esi, ist leider Tatsache, daß die Notwendigkeit Unter­stützungen anzunehmen für einen großen Teil der Handwerker im späteren Alter eintritt. Bisher war es dann, soweit nicht Angehörige in Fragen kamen, die öffentliche oder private Armenpflege, die eintreten mußte. An ihre Stelle soll eine Institution treten, zu deren Einrichtung und Unterhaltung der Handwerker selbst durch jahrelange Beiträge mitgeholfen hat. Mit Recht wies der Vertreter der Hand­werkskammer Königsberg darauf hin, daß sich die deutschen Ingenieure und bet 21 po» thekertag für eine derartige Regelung der Altersversorgung seiner Berufsangehörigen aus­gesprochen hätten, ohne eine Verletzung ihrer Standesehre dadurch zu fürchten. Und hat >twa das Unabhängigkeitsgefühl der Arbeiter durch die Versicherungsgesetze gelitten, wird nicht jetzt gerade in diesen Kreisen der Ruf nach Witwen- und Waisen-, nach Arbeitslosen­versicherung mit größter Lebhaftigkeit erhoben?

Auch der Nachweis, den die Dresdener Hand­werkskammer versuchte, daß in Dresden nur

Das finde ich auch," bestätigte Wieblitz und sah voll Liebe auf das warmherzige, kluge Kind.

Der Mond stand schon hoch am Himmel, als Kutscher Christian sorglich seine Rappen durch die Waldung lenkte. Es ging ganz sachte dabei zu, denn sein vergötterter Lieb­ling, der kleine Werner, war, zwischen den (Eltern sitzend, fest eingeschlafen und diese saßen auch ganz still und träumten hinaus in daS Mondesglänzen und Waldesrauschen. Auf den weichen Sandwegen lief der Wagen leise seine Bahn und das Hufgetrampel weckte nur ge­dämpfte Laute.

Frühlinasmondnacht! Zauber deS deutschen Waldes! Ferne Märchen steigen empor, alte Zeiten werden wach, süße und wehmütige Er­innerungen nehmen Gestalt an in verhaltener Lust und Qual. Ein silberner Tämmerschein liegt über der Landschaft dort und dämpft die Erregung der Seele.

Walter!" wie zärtlich Lores Stimme klang; sie faßte nach der Hand ihres schweig­samen Mannes.Warum sagst Du nichts?"

Weil ich so viel zu denken habe."

Was denn, liebster Mann?"

Ich frage mich, was Frau Lore dachte, als sie in die Wipfel des Eichbaums starrte."

Silberhell lachte Lore auf, beugte sich aber, daun ganz erschreckt zu dem schlafende« Knaben. Hatte sie ihn geweckt? Nein, er schlief den süßen, festen Schlaf des gesunden Kindes, da lachte sie noch einmal, neckisch übermütig, wie nur der lachen kann, der sich so recht sicher geborgen weiß m Siebe nv»

und strich dem Kleinen innig das dunkle Köpfchen.

Aber ich wette, dafür giebt's jetzt was anderes, und wir wollen uns darum dem Haufe zuwenden. Bald fährt ©briffion vor und mit hungrigem Magen wollt ihr doch nicht nach Haufe."

Wieblitz zog die Uhr.

Wahrhaftig, schon sieben Uhr, da heißt eS sich aber sputen. Guck Bubi, da oben schaut schon der Mond um die große Tanne herum."

Werner blickte verwundert zum Himmel empor, indessen seine kleinen Beinchen ver­suchten, mit denen deS Forstmeisters Schritt zu halten. Richtig, da war der Mond, etwas blaß zwar, aber doch völlig sichtbar, und drüben über die Wiese warf die Abendsonne noch mit voller Glut ihre schrägen Strahlen. Merkwürdig! Bubi dachte nach. Da8 war auch gar nickt nötig, wo der eine alles hell machte, brauchte der andere nicht zu scheinen.

Onkel Forstmeister," begann er mit seiner hellen Stimme,das ist doch 'ne rechte Ver­schwendung vom heben Gott."

Was, kleiner Werner?"

.Daß er Sonne und Mond zusammen scheinen läßt."

Hast recht, Bubi," bekräftigte Wieblitz lachend.Verstehe auch nicht, warum der liebe Gott dar tut, aber er wird wohl wissen, warum er'S so macht."

Der liebe Sott kann alles, sagt Vater," begann Werner wieder.

Ja, mein lieber Werner, wir müssen ihn nur fleißig bitten."

Umschau.

Das Hüssener-Urteil in der Presse.

Zu der endgiltigen Aburteilung HüfsenerS sagt Generalleutnant z. D. v. Boguslawski in derTägl. Rundschau" u. a.:Wenn man über das angewandte Strafmaß und die Straf­art verschiedener Ansicht sein kann, so ist doch zu bedenken, daß das wiederholte Urteil reifer und ehrenhafter Männer Zeugnis von genauer Betrachtung der einschlägigen Momente und des Gesetzes ablegt. Die erregte öffentliche Meinung, die nur die beklagenswerten Folgen dieses Kon­flikts in» Auge faßt, bildet für die Beurteilung niemals einen entscheidenden Maßstab . . . Dieser Fall, wie auch der Mörchinger und der Jnsterburger, kann Veranlassung zu folgenden Bedenken über unsere Militärstrafprozeßordnung geben. In allen drei Fällen waren vier Ge­richtsverhandlungen nötig, um mit der Sache zu Ende zu kommen. Es gibt zwei Instanzen und eine Revisionsinstanz. Militärjustiz soll vor allem schnell und prompt fein, denn sie dient nicht nur der Gerechtigkeit, sondern auch der Erhaltung der Disziplin., Es könnte eine Instanz entbehrt werden, wie in Frankreich." Der Verfasser spricht dann seinen Widerwillen aus gegen den Dolch, der keine ritterliche Waffe sei. Anders die freikonservativePost": Die öffentliche Meinung wird sich mit dem außerordentlich milden Urteil nicht ohne weiteres abfinden können, obwohl es als ganz selbstver­ständlich zugegeben werden muß, daß die Richter völlig vorurteilsfrei und nur nach bestem Wissen und Gewissen geurteilt haben. Dem natürlichen Empfinden, das durch den Umstand des srivol geopferten blühenden Menschenlebens beherrscht wird, erscheint Hüssener als Totschläger und nicht als der seine dienstlichen Befugnisse über­schreitende Vorgesetzte.... Die Festungshaft wird ihm nach seinem ganzen Charakter sogar noch dazu bienen, sich einen besonderen Nimbus in den Äugen seiner Kameraden zu geben, wenn nicht ein Wink von oben ihm die Erwägung nahe legen sollte, daß er beffer tut, sich einen anderen für ihn weniger gefährlichen Beruf zu wählen. Hoffentlich erfolgt ein solcher Wink!" Aehnlich äußert sich dieDeutsche Tagesztg." Da8 Urteil werde das Rechtsempfinden des Volkes nicht vollkommen befriedigen. Leute von Hüffeners Art seien für den schweren, verant-

Das thu' ich auch jeden Abend, Onkel Forstmeister. Ganz, ganz leise bitte ich darum, ich hab' es dem Baron doch ver­sprochen."

Was denn?" fragte Wieblitz und beugte sich vor dem Kleinen nieder, dessen klare Stimme ganz leise geworden war.

Da schauten ihn die dunklen, leuchtenden Kinderaugen treuherzig an und der Mund flüsterte:

Ich will's Dir sagen, Onkel Forstmeister, aber sag's niemand weiter. Der liebe Gott soll dem Baron ein neues Kindchen bringen, damit er wieder fröhlich sein kann."

Gerührt hob Wieblitz den Knaben empor und flüsterte ihm ins Ohr:

Ja, Werner, bitte nur fleißig den lieben Gott, dann schenkt er ihm sicher einen solchen lieben, kleinen Buben wie Du einer bist."

Meinst Du wirklich, Onkel Forstmeister?" fragte Werner eifrig.

Ganz gewiß, Werner, Du mußt nur im­mer beten."

Das tu ich, Onkel Forstmeister, kannst es mir glauben. Der arme Baron tut mir so leib. Aber weißt Du, lachen kann er schon wieder. Der Baron sagt, nun, wo et nicht mehr so allein wäre ich bin doch jeden Tag bei ihm könnt' er auch wieder lachen. Wir beide haben un8 sehr lieb, Onkel Forst­meister, und ich soll ihn nur ruhig Baron nennen, hat er gesagt, nicht Herr Baron, wie der Vater, weil ich doch sein lieber Junge bin. Morgen erzähl' ich alles von dem Reh und dem Fuchs und dem Raben. Er will immer alles wissen, waS ich erlebt habe. DaS ist doch^wirklich nett von dem Baron."

Vierteljährlicher Bezugspreis, bet der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. hexet. Bestellgeld).

Der Saatenstand im Deutschen Reiche.

Dem neuesten amtlichen Saatenstandsbericht für das Reich entnehmen wir: Wo die Witterung noch einigermaßen günstig verlief, war die Ernte der Halmfrüchte, deren Reife sich in diesem Jahre teilweise erheblich verzögerte, am Schluffe der Berichtsperiode nahezu oder ganz beendet; wo aber häufiger Regen die Erntearbeiten auf­gehalten hat und dies war in dem größeren Teil deS Reichs der Fall, da mußten die Früchte oft nottrocken eingefahren werden und viel Getreide, besonders Hafer, aber auch Gerste und Weizen stand noch auf dem Felde. Auch für die Herbstbestellung war die Witterung bis­her ungünstig. Die Kartoffeln werden nur in vier thüringischen Staaten ebensogut wie im Vormonat oder ein wenig besser beurteilt; in sämtlichen anderen Staaten haben sie ihre Note und zwar vielfach ganz erheblich verschlechtert. Die Reichsnote ist von 2,5 auf 2,6 zurück ge­gangen, wobei zwei gut, drei mittel, bedeutet. Der Klee wird mit Ausnahme von drei Bundes­staaten gleich gut oder besser beurteilt. Reichs­note : 2,4 gegen 2,6 im Vormonat. Die Besser­ung in der Beurteilung der Luzerne ist nicht so allgemein: 2,6 gegen 2,7. Der Stand der Wiesen (2,6 gegen 2,4) hat sich fast allgemein ungünstiger gestaltet.

Roman von I. I o b st.

(Fortsetzung.! < >

Noch lauge nicht, am 10. Oktober, daun werde ich sechs, antwortete Werner, seine Augen blitz­ten, als er fortfnhr:Meinst Du einen für mich allein?" « :

Ja. Werner." - ~ *

Das gehört mir?" .«

Dir ganzallein." «<*-

So eins, wie der Milchkuts cher hat?"

Viel, viel schöner, Bubi, das Pouny ist doch schon ganz alt und dick Was meinst Du zu einem braunen?"

Ach, das ist mir ganz gleich," sagte Werner aufgeregt,wenn ich nur eines bekomme. Aber Vater tnt's nicht, sieh' nur, er macht ein ganz ern­stes Gesicht," der Kleine blickte scheu zu Walter hinüber, der in tiefes Sinnen verloren auf den Knaben blickte, welcher noch nicht ahnte, was die Zukunft ihm eiustenS bescheren würde an Glücks» gütern dieser Erde.

Als alles um ihn her über die drollige Mut­losigkeit Werners lachte, wachte sein Vater auf und hörte, wie Lore tadelnd sagte:

Herr Forstmeister, wecken sie bei Bubi keine unerfüllbaren Wünsche."

Werner lies; traurig das Köpfchen hängen und sagte resigniert:Ich hab' es ja gesagt, Onkel Forstmeister, so was gibt's doch gar nicht."

Verwundert blickte der Kleine auf, denn .in nicht endenwollendes Gelächter kam au8 aller Munde bei diesem so weise angebrachten Ausspruch.

Hast recht, mein Junge, so was giebt's doch gar nicht," wiederholte der Forstmeister

' " Erscheint wöchentlich sieben mal. W

Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch» Univcrfitäts-Buchdruckcrei 38. Jahrg?

Marburg, Markt 21. Telephon 5o. /