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mit dem KreiMatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Sottniagsörriage: Muftrirtes Seu:rt^-iatt.

Rotationsdruck.

Drittes Blatt.

Vom Büchermartt.

Silcher oder kiegar ist die Parole, die als Endresultat be8 Frankfurter WettsingenS in bte weite Sängerwelt hinauSgeklungen ist. Eine rechte Wertung dieser beiden nur anscheinend widerspruchs­vollen Richtungen bringt die soeben bei Hermann Seemann Nachfolger in Leipzig erschienene mannhafte Broschüre .Silcher oder Hegar' (Preis oO Psg) von dem bekannten Musikdirektor Adolf PrümerZ m Münster.

*** Vom Schwinden der GesaneeSkunst hört man heute allenthalben klagen, ohne baß bereits ernstliche Vorschläge zur Abhilse laut geworden wären. Solche bringt in klarverständlichcr Weise die einschneidende Abhandlung «Vom Schwinden der Gesangeskunst von Arthur Smolian, die soeben bei Hermann See­mann Nachfolger in Leipzig Broschüre (Preis 59 Psg.) erschienen ist.

**Laßt ihn schlafen der hat oft genug für uns gewacht!" sprach der große Prcußcnkomg zur abendlichen Tafelrunde in Sanssouci, als man bemerkt hatte, daß der alte Zieten cingcnickt war, und ihn wecken ivollte. Ein denkwürdiger Moment. Der lunge Berliner Historienmaler Georg Marschall hat ihn tn einem großen interessanten Gemälde zur Darstellung gebracht, und eine zweiseitige farbige Vervielfältigung bietet uns dieModerne Kunst. (Verlag von Rich. Bong Preis des Einzclhcftcs 60 Pf.) in ihrem soeben erschienenen Heft 23.

Felsendarstellungen von Süd - Oran und von Ahnet Zeuge für das a-tvauernde Zurückgedrängt- werden einer Rasse sind. Man müßte sie ge­nauer studieren, sie vollständig sammeln und sich in den unzähligen Inschriften zurechtftnden können, die dazugeschrieben sind; man kennt die gewöhnliche Bedeutungslosigkeit dieser Sgraf- fiti. Gleichwohl können sich eir.ige auf die Bilder beziehen, und der Vergleich beider kann einige Aufklärungen geben. Uebrigenö sind das nicht die einzigen archäologischen Denkmäler. Es gibt auch Einzäunungen von Steinen, streng kreisförmig gehalten, die interessant zu durch­suchen sein müßten. Sie haben sicher nichts mit der gegenwärtigen Generation gemein."

Der Trovrpctrr vou Mars la Tour. Ein be­kannter Mann, der Gastwirt Karl Köhler, Berlin, Möckerstrße 117. ist laut Berliner Blättern im 67. Lebensjahr gestorben. Köhler diente beim 2. Garde-Ulanenregiment als

Verantwortlich für die Redaktion: Frhr. v. Wangenheim in Marburg.

Marburg

Sonntag, 16. August 1903.

Vermischtes

Allerlei kleine Nachrichten. Ein großes Fisch­sterben wird seit einigen Tagen wieder im Neckar auf der etwa 40 Kilometer langen Strecke zwischen Mülhausen und Besigheim be­obachtet. Ueber den Grund hat man bisher nichts Näheres feststellen können, doch wird aus Marlap berichtet, daß ein scharfer Teergeruch darauf schließen lasse, cS sei wieder, wie im vorigen Sommer, die Verunreinigung des Wassers durch Teer schuld an der Vernichtung des Fischbestandes. Der Kongreß der deut­schen Gartenbaukünstler hat eine zwölsgliedrige, von Mitgliedern aus ganz Deutschland gebildete Kommission eingesetzt, welche die Frage der Er­richtung größerer gartenkünstlerischer National­parke studieren und dann Vorschläge machen soll. Der verstorbene Reichstagspräsidcnt v. Levetzow war es, dem der Kaiser, wie letzthin ohne be­stimmte Namensnennung erzählt wurde, im Eifer des Gespräches lächelnd zurief:Sie sind ein märkischer Dickkopf!" worauf Lcvetzow eben­so lächelnd erwiderte:Ew. Majestät sind ja Wohl auch ein Märker!" Wenigstens wird heute in derFrkf. Ztg." gesagt, es sei so ge­wesen. Ein Berliner Schlächtergeselle fand in der Zentralmarkthalle vier Hundertmark­scheine, gab den Fund ab und wartete auf den Finderlohn. Bisher hat sich aber noch kein Verlierer gemeldet.

Frlsrnmalereie« in der Sahara. Ueber eine sehr bemerkenswerte Entdeckung von Felsen- walereien in Afrika wird in einem Briefe be­richtet, den Gautier, der Gelehrte, der den Kommandanten Laperrine bis Jn-Zige im Herzen der Sahara begleitete, an dieAnnales Geographie" gerichtet hat.Eine ziemlich un­erwartete Entdeckung war, daß der Mouhdir und besonders der Ahnet ein interessante? Feld für archäologische Entdeckungen sind. Der Ahne: ist mit Felsenmalereien in unglaublicher Fülle illustriert. All? diese großen Felsenklippen von pechschwarzem devonischen Sandstein sind vom Gipfel bis zur Basis tätowiert. Ich habe, so gut es ging, die meisten abgezeichnet und photographiert; es find genau genommen mehr Zeichnungen durch Wegnahme der Patina. Viele sind gut gelungen. Sie stellten Tiere dar, darunter einige, die schon auS dem Lande verschwunden find, wie die Giraffe, den Straub, den Eber. Im ganzen ist jedoch

Steuerbeschwerden.

Eine Steuergeschichte, wie fie wirklich noch nicht dagewesen ist, bringt dieKöln. Ztg." zur Sprache, und man kann, wie wir gleich oorausbemerken wollen, Wohl annehmen, daß dieser eine Fall der letzte bleiben wird. Darum ist sie aber auch zur Beobachtung in der Oeffent- lichkeit im aller höchsten Maße geeignet:Am 7. Juli d. I. verlangte- der Bürgermeister von Poppelsdorfzur Erledigung einer Verfügung" oon der etwa 500 Mitglieder zählenden Kranken­kasse in Kessenichein Verzeichnis, das die Namen, Stand, Wohnort und Lohnbetrag der Mitglieder der Kasse enthalten muß." Als der Bürger­meister hieraus keine Antwort enthält, bittet er am 25. Juli umbaldigste Einreichung des MitgliederverzeichniffeS, damit er den ihm höheren Ortes gestellten Termin einhalten kann." Nach­dem dann die Kasse um Mitteilung des Zweckes gebeten hatte, erwiderte der Bürgermeister am 29. Juli, daß das Verzeichnis im Steuerlichen Jntereffe erbeten ist.Schon aus diesem kurzen Briefwechsel geht hervor, daß die Steuerbehörde, welche hiernach tatsächlich die Veranlasserin dieses seltsamen Vorgehens gegen eine Kranken­kasse ist, die Hauptsache anzugeben unterlassen zu haben scheint, nämlich die Paragraphen der Steuergesctze, auf Grund deren der Krankenkasse eine solche ungemeine Belästigung zu^emutet wird. Vor allem aber verstehen wir nicht, wie gerade den Krankenkassen die ihrem Daseins­zweck völlig fern liegende Verpflichtung aufer­legt werden kann, Denunzianten der Einkommens- Verhältniffe ihrer Mitglieder zu werden. Das spricht doch allen sozialpolitischen Bestrebungen geradezu Hohn. Wenn die Krankenkassen ge­zwungene Mitglieder der Steuerveranlagungs­behörden werden sollen, so wird man sie sehr schnell bei der Arbeiterschaft recht gründlich verdächtigen."

Thüringisches

Technikum «Ilmenau

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Maschineuftrickerei von S. Boß

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Inh.: Kath. Bremer.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag- Job. Ang. Koch, Umvcrsitäts-Buchdnlckerei 38« Ilistig, Marburg, Markt 21. Telephon 55.

diese Felsensauna ziemlich aktuell. Ziegen, Hunde, Schafe; zu bemerken ist die Abwesen- ;eit des Elefanten, des Rhinozeros, de? BubaluS Antia:uS, die häufig mehr im Norden, im Atlas gefunden werden. Die menschliche Ge- talt ist auf zwei verschiedene Arten dargestellt: ;ald ist eS ein völlig nackter Fußgänger, der einen rnnden Schild trägt, bald ist eS ein be- leideter Kamelreiter; der Fußgänger und der iamelteitei: stehen häufig gegeneinander und cheinen miteinander za kämpfen. DaS alles erinnert in seiner Art un die Zeichnungen von Süd-Oran und Marokko; aber sie scheinen jünger zu sein, jodenf'lls auS späterer Zeit als rem siebenten Jahrhundert, b. h. nach der Einführung des Kamels in berberischen Ländern. Man möchte annehmen, daß diese

schienen.

** Der Lehrmeister in Garten «» Kleintierhof. Verlag von Hachmegtcr u. Thal. Leipzig. Georgcnstraßc 5. Nr. 46 t|t soeben erschienen.

«» Provinz-Mädel. Band 6, Kerlchen al, Sorgen- und Scktbrechcr von Felicitas Ro;e Ver- lag von Rich. Bong in Berlin, Preis per Band 1 Mk.

blieben dem ehemaligen Garde-Dragonertrom- peter und Kriegsveteranen unverbrüchlich treu. Daher blühte das Geschäft, und Köhler wurde ein reicher Mann. Vor einem Jahr setzte er sich zur Ruhe. Weil er das Geschäft nicht tn andere Hände geben wollte, ließ er den Saal und die Nebenraume abreißen und auf dem Grundstück drei große Wohnhäuser errichten.

«» In der Philister Land. Roman von Paul Grabein. Verlag Rich. Bong. Berlin W. 57. Von vielen wohl mit begreiflicher Ungeduld erwartet i>t nun der zweite Band der RomanserieVivat Ala- dcmia!", die Fortsetzung von GrabemsDu mein e n a" erschienen. Noch leben in dem Herzen des Lesers die prächtigen Gestalten, die in den krummen und engen Gassen Jenas, ein fröhlicher Maskenzug echt studentischen Treibens, an Geist und Smn vorbet- zogen, und mit wahrer Freude erneuert man in dem zweiten Band die alt-, so liebe Bekanntschaft.

** In gegenwärtiger Zeit, wo die VcrkehrsverhäU- nisse ganz bcsoiidcrs hohe Anforderungen an Sprach- knnntnisse stellen, dürfen Unterrichtsblattcr m.t leicht faßlicher Methode einer günstigen Aufnahme sicher sein. Als derartige äußerst belehrende Zeitlchrgten er­weisen sich die im Verlage von Ro;enbaum u. Hart in Berlin erscheinende Journale ,,~e Repetitcur, The Repeater" undJl ripetitore in hohem Maße.

** An die durch ihre sagenumwobenen Ruinen, ihre sanftansteigenden Hügel ausgezeichnete Bergstraße führt uns ein reich illustrierter, interessante geschicht­liche und naturbesckircibende Ausblicke gewahrender Aussatz von Albert Wohlgast, den das neueste (25.) Heft der illustrierten Zcitfchrist Zur Gu te u Stunde (Preis des Vierzehntagshcftes 40 Psg. Deutsches Verlagshaus Bong u. Ko., Berlin W. 57) neben seinen, reich ausgebildeten Erzählenden Test. Johanna Klemms Roman Eva König. .Idols Otts Ge­schichte aus dem bayrischen Hochlande ,,^n den Ab gründ bringt.

«* VonWeltall und Menschheit", Ge­schichte der Erforschung der Natur und dec Bcrwcr-. tung der Naturkrafte, dec so überaus. cl'!°^re^clt großen Publikation Hans Kcaemers (Deutsches Ver lagshaus Bong u. Ko., Berlin und Leipzig), deren Auslage schon jetzt, also kaum ein Jahr nach dem Er- scheinen der ersten Abschnitte die Z.ffcc 00 000 be- t?ächtlich Überstiegen hat, sind tu den kjten Sta« wiederum 2 Lieferungen (37 und oo) »ur uu»gaoe 'gelangt, in denen zunächst Professor Dr. Henry Potoniä seine geistvolle Geschichte der Entwickelung der Pflanzenwelt zu Ende fuhrt, "M dann senwm SoIIcacn an der Bergakademie, Herrn Professor Dr. Louis Bcushausen, Platz zu machen, dem d,e Bear­beitung des AbschnittesDie Entwickelung der Tier­welt" bzugefallen war. In Professor Beushausens einleitenden Ausführungen ist namentlich seine Stellungnahme zu Darwin und der ^.eszendenlehre von Interesse, sowohl für die Anhänger wie fur^ die Gegner der vielumstrittenen Theorie. In den -ö. stratioucn bietet namentlich Proscssor Potonw cme Fülle von fesselndem und zumeist überhaupt zum erstenmal publiziertem Material.

** er Weidmann, Erste illustrierte deulsche "taad-eitung für Jäger und Jagdfreunde. 34, ^ahr- MaE^eig''Ä'V«!ENimentgel.l,ch.

Vierteljährlicher Bezugspreis: btt dec Expedition 2 Mk., nio btt allen Postämtern 2,25 Mk. tzexcl. Bestellgeld).

Ji=.IO Jnsertlonsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

verwandten Steine, nicht immer zutreffend kein dürste, so ist doch ein gewisser Maßstab dadurch aegeben. Dieser Zusammenhang prägt sick auch in der Tatsache qu8, daß während der letzten 15 Jahre, in denen bte Taschenuhren unzweifelhaft eine sehr bedeutende Ver­vollkommnung erfahren haben, die Zahl der zum Triebwerk einer erstklassigen Taschenuhr oehörigen Steine ttm 9 gestiegen ist. Die kleinen Edelsteine besitzen eine Durchbohrung, um da3 Getriebe oder die I Achsen der Räder aufzunehmen. Der Zweck ihrer Anwendung besteht darin, dem Triebwerk der Uhr I ein Lager zu geben, daS eine möglichst geringe Reibung I verursacht und sich nicht leichc abnuht. Der Granat I ist der am wenigsten wertvolle Stein für solche Uhren- I lager, aber manche der kleinen Saphire und Rubinen, I bte bntit benutzt werben, wären schön genug, um I einen Schmuck zu zieren. Meist sind diese Eoelstetne I jedoch nur Bruchstücke von größeren, die keine Farve besitzen und infolgedessen als eigentliche Juwelen nicht in Frage kommen. Namentlich werben Saphir; ver­wandt, die zu blaß iür Schmuckzwecke sind, rleichzettig | aber gerade in dieser Eigenschaft härter und daher I für Uhrcnsteine zweckmäßiger. Gelegentlich leuchtet I in den niedlichen kleinen Schachteln, in denen bte I Uhrcnsteine zu je 500 oder 1000. cm? der Schweiz zu unS kommen, auch ein Rubin mit rötlichem Licht auf. Jeder der Steme ist zu einer rundcn Form ver­arbeitet und in sri.'.er Mitte durchbohrt, und lede Bohrung muß genau um ein Weniges größer fein als der Durchmesser des in der betreffenden Fabrtl benutzten Getriebes, dem er alS Lager dienen soll. Die unmiitelbare Lagerung für den Stein tn bet Uhr ist ein kleiner Eylinder, bet scheinbar aus Messing besteht, in Wirklichkeit aber auS einer weichen Gold- Verbindung hergeüellt ist. Bevor bet Stcin zu dem . | Uhrensetzer kommt, wird er auf eine Drehbank ge- ! I bracht und mittels einer winzigen Etahlipttze, bte nut Oel und Diamantstaub bedeckt ist, in der Mittleren I Durchbohrung um so viel erweitert, daß bte stählerne Achse oder der Zapfen, für die er bestimmt ist, genau hineinpaßt. In der Hand deS setzerS wird 1 zunächst der Chlinder aus eine Drehbank gebrach, I dann der Stein mit einem befeuchteten frtnger I ausgenommen und in dem Chlinder befestigt, wahrend dieser sich mit der Achse der Drehbank dreht. Mit I einem spitzigen Werkzeug drückt dann der Setzer gegen ------- ------ . - den Rand deS sich drehenden CylinderS und zwingt Trompeter und machte als Slgnaltrompeter f0 das leichte Metall, den Saphir oder Rubin so

die Schlacht bei MarS la Tour mit. An der weit, zu überdecken und zu schützen, daß « saft wu

Ecke der Möckernstraße bestand seit dem m em metallisches Kiffen eingebettet liegt- Dann wird

r \ 1 r* .«? von einer anderen Seite der Drehbank em Bohrer

Jahre 1858 em Tanzlokal, in dem häufig hxrzugebracht, der auf die metallische Umkleidung deS

auch Trompeter der benachbarten Garde- CylinderS gelenkt wird und in dieser ein Loch von Dragoner aufspielten. So kam auch Köhler I genau der gleichen Größe hervorbringt, wie das Loch dorthin und wurde mit dem Stammpublikum 'n dem St^m^lbst^^^ischeu Schlaugenbäudiaer. bekannt. Als er dann vom Korps abgegangen gn ejner neuen Arbeit über die Schlangen des alten war und eine Wohlhabende Tante beerbt hatte, I Egypten kommt Hippolyte Voussae auch auf die kaufte er das Grundstück von dem Besitzer I biblische Erzählung von Aarons Stab, der zur cv,r.r 1079 s.-rn^te das Geschäft I Schlange wurde, wenn er ihn zu Boden warf, und Pegel iM Jahre 1872 und führte das Geschalt Stabe, wenn er die Schlange am Schwänze

unter dem Namen Kohlers Salon,Wetter. Die e^iff, unb von der Nachahmung dieser Produktion

Soldatenkundschaft und ihr weiblicher Anhang I durch die Zauberer am Hose Pharaos (2. Mose VII, ~ ~ 1 9-12) zu sprechen. Man weiß, daß die Schiangen-

bändiger noch heute dieses Wunder allgemein zeigen, und daß es sich um die Uräusschlange oder AsPiS (Naja Haie), auch Kleoprtraschlange genannt, handelt. Bouffac gibt aber einige weitere Einzelheiten über den Vorgang, über die der .Prometheus' (Verlag von R. Mückenberger-Berlin) wie folgt berichtet: .Man sieht manchmal," sagt er, .auf den Straßen Kairos die Nachfolger, vielleicht sogar die Nachkommen der alten Psyllen eines libyschen Volkes, daS schon un fftit nettes Dran« Vaal" Plan schreibt der I Altertum als gistsest galt mit gezähmten ^tojaS, EM neuesxran.mi . Jjcan l^reivr oer fie vor{jet bie @ift3äl)ne genommen haben,

Magd. Ztg. aus Haag. Sonntag, rwn 7. Ium, I |u|e[en Eine der überraschendsten Vorführungen be­fand in Pitrusguen (Chile) eine Versammlung darin, die Aspis in einen stock zu verwandeln der Kolonisten der neuen DurenkolonieTrans- und sie zu zwingen sich tot zu stellen. Um diese

statt. Bunt statt-rtm di- Sadne» in «». Rt.fM<

den Farben Transvaals und Chiles, auk allen I bt$dt dann plötzlich eine bestimmte Stelle des Gesichtern War Zufriedenheit und Befriedigung Nackens zusammen. Die Schlange wird sofort starr zu lesen, ein neues, schönes Vaterland und in I und fällt in eine Art Katalepsie. Er erweckt fie. in- »inen alänrenden Emvfana gefunden zu 1 dem ec ihren Schwanz ergreift und ihn stark zwi.chen

ihm einen glanzenoen Empfang gesunoen zu Händen rollt." Dte alten EgYPter nannten

haben. Nachdem der geschäftliche Teil erledigt ^efe Verwandte der indischen Brillenschlange oder

war, wurde von den Männern das trans- eod-a äi 6-v U->, mit der sie die Eigenschaft teilt, den

vaalsche Volkslied gesungen, dessen markige Hals ju entern Schilde aufzubiähen, Ara, hielten

Ryihmen melodisch unter de» Mumen de- sud. »6, t;;8 amertkanifchen Waldes verklangen. Tann I ßcl)en ber Untertanen in ihr Diadem. Sie war der I

wurde unter allgemeiner Begeisterung folgende Göttin der Ernten und Getreidespeicher Rannu hellig, I

Tagesordnung angenommen:Wir danken der die selbst mitunter als Aspis mit der Sonnenscheibe I *» F » fdaer Gcschich t s b lätter. Nr.

Naaieriina für den freundlichen Empfang, den auf dem Haupte bargestellt würbe unb ebenso ber I v P. Jahrgang ist soeben erschienen.

Regterung für den sr^nvlichen tempfang, oen @ötün Sutg bon untereghpten, bte unter demselben ' b Sfl n3. Rr. 38 dieser Wochen-.

wir gefunden haben Mehr wurde unS gewahrt, Bilde verehrt würbe, wie dies freilich noch.mit einet V ^M-atze 9) ist soeben tt-

alr wir kontraktlich zu fordern haben. Wir I ganzen Anzahl anderer Gotter und Göttinnen der | schrtft (Verlag ".p;p! sprechen auch unserem Kommandanten Herrn I Fall war.

Fritz van Straaten unseren Dank für seine Eine schwreritzt Sccht. A.:Aber lieber mutige Leitung und energische Vertretung I Freund, wo haben Sie denn so lange gestellt t unserer Interessen auS und bitten ihn, diese I B.:Ja sehen S, daS war böse; ich wäre Tagesordnung der Regierung zu übermitteln." I bald an Blutvergiftung gestorben, denn rmch Mit donnernden Hochs auf die Republik Chile, I hatte ein giftiges Insekt gestochen. B.: den Regierungsvertreter Herrn Baöza Espineiro, IAber wissen Sie denn nicht, daß man der­ben Kommardanten, die F-ldkornetts, und daS artige Wunden sogleich aussaugen soll?^ - ölte liebe unvergeßliche Transvaal schloß die I B.:Das schon; aber das Vieh hatte sich g rad Versammlung. Die neuen Kolonisten können I auf die Nase gesetzt!

in der Tat mit den ihnen dicht an der Eisen- A«S 6er Schule. Der gestrenge Direktor bahn angewiesenen, reichen Läadereien und der I des Gymnasiums zu 3t. wohnte, so lA^lbt man liberalen Behandlung, die ihnen von feiten der I derFrkf. Ztg.", dem Unterricht im (Bnecgt^en Regierung zu teil wurde, zufrieden sein. Ihre I in der Untertertia bei. ES kommt daS Wort Kolonie erhält eine eigene Eisenbahnstation, die IThanatos" (Tod) vor, aber kein Schuler kennt mitten in ihrem DorfeTransvaal" liegt. I eS. Der Direktor greift em:

Di. ..r 3u K-- »st. A w-'d d°n» tnn«, m.ch .m*

N«t. D° m-ld-l stch d-- Lrtzte in lum einer gewißen Zahl von Juwelen, bie schlechthin I lebten Bank.

als .Steine" bezeichnet werben. Man sagt von einer I m..n me:n Sobn?"

Uhr, sie gehe auf somibsovielen Steinen, unb wenn ba» I _ __

Urteil, ber Wert einer U6r wachse mit bet Zahl bet »®ie RemefiS l