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MN dem KreWlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
SomrLagsberlager Jllusirirtes Sonnlagsd^att.
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Neclamcn: die Zeile 25 Pfa. 'ÖVlIllIuy, &u <lUyu?l lyUd. Atarburg, Markt 21. — Telephon o5.
Zweites Blatt.
Sie handeln.
Aus Bulgarien und über den Fürsten von Bulgarien ist mancherlei berichtet worden, worüber Fürst Ferdinand recht herzlich gelacht haben soll. Die Gerüchte betrafen bekanntlich eine Umwälzung in dem einst in Europa so populären Lande, das freilich von der unter dem Fürsten Alexander Battenberg gewonnenen Sympathie so ziemlich alles im Laufe der Jahre wieder verloren hat. Man hat sich gewundert, wie die serbischen Bluttaten möglich waren. Aber noch weit größer war das Erstaunen, als s. Z. der Battenberger von den eigenen Offizieren, mit welchen er Schlacht und Not geteilt hatte, verraten wurde, seit dieser Zeit weiß man, daß auch im christlichen Teil des Orients Alles für Geld zu haben ist. Die Probe dafür brachte der Meuchelmord Stambulow's, des bulgarischen Bismarck, und mit Recht kann man sagen, daß so lange nur eine schwere Tat unmöglich ist, als diejenigen, welche sie begehen sollen, mit dem gebotenen Preise nicht einverstanden find.
Fürst Ferdinand soll über die Sensations- Nachrichten gelacht haben. Nun, das zeugte von guten Nerven und von einigem Humor. Aber dies Lachen beweist gar nichts dafür, daß es in Bulgarien so günstig für den Fürsten steht. Es steht im Gegenteil schlecht, denn die Annahme, daß die Bulgaren aus anderem Holz geschnitzt seien, wie die übrigen sittenreinen Orientalen, wäre eine Täuschung.
Soviel bestritten wird, daß in Bulgarien sich ernste Regungen verspüren lassen, dem Regiment des Fürsten Ferdinand ein Ende z» machen, so wahr bleibt es doch. Es muß betont werden, daß der Fürst neben reichem Glück auch Fähigkeiten bewiesen hat, aber um all' die verlangend hingehaltenen Hände seiner Politiker zu füllen, dazu gehört mehr, als seine Geldbörse leisten kann. Die Bevölkerung hat sich niemals allzuviel auS ihm gemacht, der war er zu aristokratisch. Hätte er nicht früher seinen römisch-katholisch getauften Sohn, den Thronfolger, griechisch-katholisch umtaufen lasten, seine Regierung wäre längst beendet gewesen. Damals konnte er, freilich nach hartem Konflikt mit seiner damals noch lebenden Gemahlin, es seinen Bulgaren noch recht machen, ihre heutigen Phantasie-Gebilde und finanziellen Glückseligkeits-Hoffnungen zu erfüllen, vermag er nicht. Das geht nicht nur über Ferdinand's, sondern über jedes Menschen Kräfte.
Die bulgarischen Agitatoren, die Macedonien aüfgewiegelt und mit ihren Verbrechen erfüllt haben, haben viel von sich reden gemacht. Sie haben heute keine Entschuldigung mehr; denn
4 - (Nachdruck verboten.)
— Zuw Glück.
Roman von Margarete Böhme.
(Fortsetzung.)
Der Vater war auch sehr erfreut über sein Kommen gewesen. Der Vater . . . Und plötzlich fiel es Hedwig ein, daß von der Seite her die Schatten kommen könnten.
Der Vater war alt . . . kürzlich fünfundsiebzig Jahre, und wenn er sich auch bislang — aller Unfehlbarkeitsweisheit der Aerzte zum Trotz — einer festen Gesundheit erfreute, dem scharfen Auge seiner Tochter war es nicht entgangen, daß er gerade in letzter Zeit sehr zusammengefallen war. Seine Züge waren fast Über Nacht schlaff und fahl geworden, der Glanz seiner Augen erloschen. Wenn er einmal sterben sollte . . . Hedwig erschauerte. Dann war sie ganz einsam und verlassen.
Nun, vorerst wollte sie sich aber das Herz nicht mit traurigen Betrachtungen beschweren. Die Morgensonne lachte so fröhlich durchs Fenster und warf einen langen, goldenen Schein über die mit sanstäugigen Madonnen und heiteren Stillleben geschmückte Seitenwand. Mit einem Satze war Hedwig aus dem Bette und begann ihre Toilette.
Am Frühstückstische warteten der Vater und Frau Helinger bereits ihres Geburtstagskindes. Herr Viekamp umarmte seine Tochter mit sichtlicher Rührung.
.Mein liebes Kind!" sagte er mit Tränen in den Augen. »Bist D» wirklich heute schon
aus Patriotismus haben sie c§ nicht getan, was geschehen ist. Das besagen die Rechnungen, welche sie für ihr Treiben nach Sofia eingereicht haben, diese Schufte haben sich tüchtig bezahlen lassen. Sie sind gerade solche Lumpen, wie die sogenannten serbischen Vaterlandsbefreier, die ihrem neuen König hinterher auch ihr Konto vargelegt haben. Denn alle die Beförderungen, Zuwendungen 2c„ die Peter I. den Leuten vom 6. Regiment zukommen ließ, bedeuten doch nur die Einlösung gegebener Versprechen !
Wenn Fürst Ferdinand von Bulgaren heute noch glaubt, vergnügt in die Zukunft blicken zu können, so liegt es zum guten Teile wohl daran, weil er glaubt, daß den aufsässigen und revolutionären Subjekten, die noch um einen rechten Preis handeln, nicht die geforderten Summe bezahlen wird. Wenn sich aber mal jemand finden sollte — in Serbien fehlt es vorläufig Gott sei Dank noch am Nötigsten — der genügende Goldstücke anzuwenden geneigt sind, dann dürfte es auch mit der Fürstenherrlichkeit Ferdinands im Handumdrehen zu Ende ist, wenn auch das eine gewiß ist, daß er mit seiner aus Deutschen bestehenden Umgebung etwaigen Verschwörern das Leben sauer machen wird.
Für die Versumpstheit und Unfähigkeit der Balkanvölker, eine solide Staatsverwaltung herbeizuführen, sprechen am Besten die Verhältnisse in Serbien. Die Finanzlage ist traurig, aber statt daß man Zeichen der Aufopferung aus der Bevölkerung vermekte, hier eine Aenderung zu schaffen, begegnet man nur politischenPhantasiegebilden, die auf Abenteuer hinzielen, welche keine Ersparniffe, sondern erhöhte Ausgaben bedeuten und zum Ruin führen können. Aus dem Stande der Balkanstaaten, von heute läßt sich wenig Günstigen deuten.
Heute wird noch gehandelt um den Preis für eine neue Nichtswürdigkeit; aber wie lange noch?
Umschau.
Vom Konklave und anderem.
Im Vatikan dringt immer mehr die Ansicht durch, daß der Kardinal Angelo Di Pietro, der am 22. Mai 1828 geboren und am 16. Januar 1893 zum Kardinal ernannt wurde, als Kompromißkandidat aus der Wahl hervorgehen werde. Die von dem amerikanischen Kardinal Gibbons verfaßte Broschüre, in der Rampollo heftig angegriffen wird, ist an alle 64 Kardi- näle verteilt worden und hat große Erbitterung hervorgerufen, den Anhang Rampollos aber verstärkt. Von mehreren Seiten wird auch gemeldet, daß der Einfluß des deutschen Kardinals Kopp auf das Kollegium gewaltig sei und das Kopps Aufrücken in die Reihe der Kurial-Kardinäle gesichert erscheine. Bei allen Nachrichten aus dem Konklave und bei allen
achtzehn Jahre alt? Gott, wie die Zeit läuft. Mir ist es, als wäre es erst gestern gewesen, als die Amme Dich uns zum ersten Male hinreichte! . . . Ein Bündelchen Leinwand und Spitzen und zwei große Augen drin . . . Ach, wenn Deine gute Mutter diesen Tag noch erlebt hätte."
Hedwig küßte den Vater.
„Das wäre wohl schön gewesen. Aber so bin ich dem lieben Gott doch dankbar, daß er mir wenigstens meinen lieben Vater erhalten hat," erwiderte sie innig.
Sie hatte die verstorbene Mutter ja kaum gekannt, erinnerte sich ihrer auch nicht mehr, und das Andenken an die Tote rief nur eine leise Wehmut, aber keinen schneidenden Schmerz in ihr hervor.
Nach dem Frühstück begleitete der Vater sie ins Wohnzimmer, wo auf einem langen Tisch die vielen Geschenke für sie aufgebaut waren. Wie immer waren ihre geheimsten Wünsche erraten. Die Mannigfaltigkeit der Gegenstände war so groß, daß sie längere Zeit bedurfte, um jede Einzelheit gebührend zu bewundern.
Als der Vater sie verlaffen hatte, um ins Bureau zu gehen, wandte Hedwig sich von dem Gabentisch ab und setzte sich ans Fenster. Un- ivillkürlich erinnerte sie sich des Tages, als sie hier auch gesessen hatte und Willi durch die Pfütze patschen sah. Da kam er gern5Ihre Augen leuchteten. Mit raschen, elastischen Schritten ging er quer über den Marktplatz, in der Hand einen großen in Seidenpapier gehüllten Strauß. Hedwig lächelte. Mit dem Reinen armseligen Kerl von dazumal hatte der
Angaben über die Aussichien dieses oder jenes Papabilis muß man sich jedoch gegenwärtig halten, daß hier lediglich Vermutung und Kombination sprechen und daß die Dinge wesentlich anders kommen können, als sie vorausgesagt werden. Während des Konklaves ist die Trauer abgelegt. Um 5 Uhr erfolgte gestern unter Vorantritt eines Kreuzträgers der feierliche Eintritt der Kardinale in das Kon- Ilave. Die Sixtinische Kapelle, der Ort der Abstimmungen, sieht vollständig verändert aus. Ihre Tribünen sind abgebrochen und dafür an den Wänden die von Baldachinen überdachten Sitze der Kardinale angebracht. Vor jedem Stuhl steht ein Tischchen mit den Wappen des betreffenden Kardinals. Am Altar wurde der Rafael-Gobelin, der die Erweckung des Lazarus darstellt, gegen einen Gobelin ausgetauscht, auf dem der heilige Geist zu den Aposteln niedersteigt. Auf der obersten Altarstufe steht der päpstliche Thron, für die erste Adoration (Huldigung) der Kardinäle bereit. Unter den verschieden vatikanischen Sitzungen wird dem „B. T." gemeldet: Papst Pius IX. hinterließ über 80 Millionen Mark, während sich jetzt nach Leos XIII. 30 Millionen Mark, vorfinden. Leo XIII. hat bekanntlich vor 15 Jahren ungefähr 10 Mill. Mk. für aristokratische Familien, die in Bedrängnis waren, hergegeben. Außerdem erlitt die Kammer schwere Verluste durch verfehlte Grundstücksspekulationen. Endlich wurde vor 6 Jahren im Vatikan ein schwerer Diebstahl verübt, wobei auch der Eeldschrank beraubt wurde. Ueber dies letzte Ereignis find in Rom seit langer Zeit merkwürdige Erzählungen int Umlauf. Da Leo XIII. außerordentlich sparsam war, läßt sich der Verlust von 50 Millionen mit alledem doch nicht erklären. Es müssen da irgendwelche Irrtümer obwalten. — Die Neffen Leos XIII. haben das Ableben ihres päpstlichen Oheims in das bürgerliche Totenregistcr der Stadt Rom eintragen lassen. Sie haben diesen Schritt, der altem Herkommen widerspricht, in der Absicht getan, um den Vatikan durch die Gerüchte zur Klarstellung einer Erbschaftsangelegenheit zu zwingen. Der Prozeß soll von den Kindern einer Schwester des verstorbenen Papstes angestrengt werden, die trotz der gegenseitigen Versicherungen Leos XIII. leer ausgegangen sind.
Ein Leichenbund betitelt Max Lorenz in seiner Korrespondenz recht geschmacklos die freisinnig-national- soziale Vereinigung. „Das Wort ist nicht schön, aber eine zutreffende Bezeichnung für eine eben vollzogene Fusion, nämlich für die freisinnig nationalsoziale Vereinigung. Schon Herr Rickert machte in seinem letzten Lebensjahre noch den Nationalsozialen starke Avm een. Doch fiel damals aus dem Kreise der natio al- sozialen Führerschaft mit Bezug auf die Freisinnige Vereinigung das pompöse ' ?ert: „Mit
elegante junge Herr in dem lichtgraue : Anzug, der tadellosen zartblauen Wäsche und den hellen Handschuhen wenig Aehnlichkeit. WckKs Mutter wohnte schon seit zwei Jahren nicht mehr in der Mansarde, sondern in der Parterrewohnung eines netten Häuschens vor dem Tore.
„Guten Morgen. Fräulein Hedwig! Und viele viele tausend Glückwünsche —--"
„Danke, Willi! Was für herrliche Rosen! Tausend Dank — — nein, find dis aber schön--"
Die Morgensonne wob eine strahlende Aureole um den schönen Mädchenkopf, wie sie das Gesicht in die duftende Hülle der Rosen versenkte. Der junge Mann betrachtete sie mit beredten Blicken.
Als Hedwig den Strauß in eine Vase und diese auf den Tisch stellte, trat Willi Berkholz neben sie.
„Wa8 dieses Zimmer für liebe Erinnerungen ' weckt," sagte er leise, wie zu sich selber, „wissen Sie noch, wie ich dort unterm Sofa saß und den Wauwau markierte? Und da in der Ecke stand Puppe Annas Wiege, und dort auf der Ofenbank mußte ich Ihnen in der Dämmerung Geschichten erzählen —"
„Und das verstanden Sie so gut; mir haben nie nachdem wieder Geschichten so gut gefallen..."
„ES war eine schöne Zeit ..." Und nach einer Weile: „Haben Sie ihrer bisweilen gedacht, Hedwig--"
„Aber ja. So etwas vergißt man doch
nicht —"
„Und ich — — und ich, Sie wissen nicht,
einer Leiche verbündet man sich nicht." Und doch konnte damals die Partei der Herren Rickert, und Barth immerhin noch mit Fraktions-Stärke im Reichstag auftreten, während sie jetzt trotz mancherlei Wahlhilfe bequem in einem mäßig großen Hotelomnibus Platz findet. . . . Was Lorenz weiter über dies Bündnis sagt sei ebenfalls abgedruckt. Nicht weil wir e8 etwa für ästhetisch halten, sondern weil Lorenz, der früher auch einmal in National- Sozialismus gemacht hat, gewiß mit ihm Bescheid weiß. Er fährt also fori: Die
Wahlschlacht des Jahres 1903 hat zwei • Leichen auf dem Platze gelassen. Und warum sollen zwei Leichen nicht aneinandergelegt werden ? Es verbilligt die Begräbniskosten.
Wir haben eigentlich in sachlicher Hinsicht nichts weiter zu dem Fall dieser freifinnignationalsozialen Vereinigung zu sagen, dem wir keine besondere politische Bedeutung beimeffen. Wollte man boshaft sein, so könnte man au8 der früheren national-sozialen Parteilitteratur, besonders aus dem einen Jahrgang der Wochenzeitung „Die Zeit" recht verächtliche Urheile über die Freisinnige Vereinigung zitieren. Doch lassen wir dasl Und nur um den Wandel der Zeit zu markieren, setzen wir wenigstens eine Stelle aus einem Leitartikel der genannten Zeitung her:
„Kartellbestrebungen find fast immer ein Zeichen von Schwäche. Starke, selbstbewußte Parteien, wie das Zentrum und die Sozialdemokratie, denken darum niemals daran, sich die Bewegungsfreiheit und die Ausdehnungsmöglichkeit durch ein festes Bündnis mit anderen Parteien zu verschränken. Sehr erklärlich war es, daß gerade die Freisinnige Vereinigung die Kartell-Initiative ergriff. Geboren als das Augenblickserzeugnis der politischen Lage des Jahres 1893, haltlos hin- und herschwankend zwischen der Volkspartei zur Linken und dem linken Nationalliberalismus zur Rechten, ohne Programm und ohne Organisation, ohne innere und äußere Daseinsberechtigung, stellt sie ein Heer ohne Höchstkommandierenden und ohne Soldaten dar. Nur ein Häuflein Generalstabsoffiziere ist vorhanden, der „geschäftsführende Ausschuß de8 Wahlvereins der Liberalen": der rede- frohe Rickert, der reichsgoldbegeisterte Exrevolutionär Bamberger, der bildungseifrige Schrader, der „unentwegte" Manchestermann Barth, der sonntagsruhfeindliche Bauernversinsgründer P a ch n i ck e, der ziemlich unbekannte Fr. Goldschmidt und der völlig unbekannte P. Jonas. Das sind die Spitzen der freisinnigen Vereinigung. Daß mancher unter diesen Mannern in seinem Fache Tüchtiges leistet, ist zweifellos. Aber niemand wird es wagen, sie für die Träger einer zukunftsreichen B e)v egung zu halten."
was ich für Heimweh hierher hatte--und
wie viel Sehnsucht nach meiner kleinen, goldigen Freundin —“
Er stockte. Eine Weile schwiegen beide. Hedwig machte sich an den Geschenken zu schaffen, ihr Herz klopfte in raschen, unregelmäßigen Schlägen, und dunkle Blutwellen färbten ihre Watten. Eine Fülle unklarer Empfindungen ernlltc ihr Herz, und nur das eine war ihr kla.: laß die nächste Minute einen Wendepunkt ihre L bens bringen werde, und daß fich irgend ctwoo nahte, etwas Unbekanntes, Geheimnisvolle^ — berauschend Süßes.
„M:m ich übermorgen abreise, werden wir ur< -i .f l in.gere Zeit Lebewohl sagen," flüsterte Willi, „sobald kann ich von London aus feinen Urlaub nehmen. Mir ist so schwer ums Herz, wenn ich daran denke. Wenn ich wenigstens das Glück der Hoffnung mitnehmen dürfte . . . Ich liebe Sie ja so unendlich, Hedwig ... ach, das m ffen Sie ja auch lange wissen, wenn ich wenigslens hoffen dürste, Sie . . . Dich — bald ganz mein eigen zu nennen---- darf ich
das, Hedwig —? —"
Er küßte ihr die Antwort von den Lippen. Sie selber hätte in diesem Augenblick um die Welt kein Wort hervorbringen können. Aber in diesem Moment wußte sie, daß sie Willi liebte, und daß er das eine, einzige war, dem ihre Zukunft gehörte. In seliger Traumver- lorenheit hing sie minutenlang in seinen Arme«, dann wanderten sie Arm in Arm im Zimm« auf und nieder und bauten wie zwei glückliche Kinder Luftschlösser . . . goldene strahlende Zukunstsgebilde . . . (Fortsetzung folgt.)