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Die Aufgaben des nächsten Reichstages.

In der sommerlichen, politisch stillen Zeit , wird viel über die Aufgaben deS Reichstags in

1 r seiner nächsten Tagung geschrieben. Man er- : geht sich dabei in Kombinationen. Als gewiß

' darf angesehen werden, daß bisher Beschlüsse

, nach dieser Richtung überhaupt noch nicht ge­

faßt find und auch erst gefaßt werden sollen, wenn der Bundesrat nach der Wiederaufnahme seiner Sitzungen zu Anfang des Herbstes dieses Jahres zu Beratungen von neuem zusammen­getreten sein wird. Drei größere Aufgaben find dem Reichstage trotzdem sicher. Die eine ist die Feststellung des Reichtzhaushaltsetats für 1904. Dio Vorbereitungen dazu nähern sich in den einzelnen Ressorts bereits ihrem Abschlüsse. Vom Beginn des August an wird sich daS Reichsschatzamt mit der Prüfung der vorge­schlagenen Neuforderungen zu befaffen haben. Auch diesmal wird es nicht leicht sein, die Ausgaben mit den zur Verfügung stehenden Einnahmen, in Einklang zu bringen. Da man voraussichtlich davon Abstand nehmen wird, die endgiltige Ordnung der Reichsfinanzen vorzu­nehmen, ehe fich übersehen läßt, welche Ein- >nahmen durch den neuen Zolltarif erzielt werden, so ist es wahrscheinlich, daß auch für 1904 mit einer Zuschußanleihe, wie sie der Etat für 1903 schon aufweist, wird gerechnet werden müssen. Tie Matrikularbciträge der Einzelstaaten noch weiter erhöhen zu lasten, haben die Negierung der letzteren bekanntlich verweigert. Tie zweite größere Aufgabe deS Reichstages dürfte die Fertigstellung neuer Handelsverträge bilden. An den Vorbereitungen für die Vereinbarung neuer Verträge wird schon seit längerer Zeit in den zuständigen Reichs- und staatlichen Restarts gearbeitet. An unterrichteter Stelle nimmt man an, daß einzelne Verträge spätestens im März 1904 dem Reichstage werden vorgelegt werden können. Man hat ja den neuen autonomen Zolltarif lediglich aus dem Grunde geschaffen, um mit ihm zu neuen, besseren, den Nationalwohlstand in allen seinen Teilen hebenden Handelsver­trägen zu gelangen. Daß die dem Reichstage von der Regierung zu ihrer Zeit zugestellten

2 «Nachdruck verboten.)

Zum Glück.

Roman von Margarete Böhme.

lFortfetzung.)

Jahr um Jahr verging. Frau Klara be­dauerte aufrichtig den Familienzwist, zu dem sie allerdings ohne ihr Dazutun die Ursache gegeben hatte. Man traf einander bisweilen auf neutralem Boden, und da die Zeit auf beiden Seiten allgemach versöhnlichere Gefühle hervorgerufen hatte, wurde c8 der sanften, be­scheidenen Frau schließlich nicht schwer, die zerrissenen Fäden wieder anzuspinnen. Viekamp war viel zu gutherzig, um den Bitten seiner Frau, der viel an dem Zustandekommen der Versöhnung lag, lange widerstehen zu können, und auf Seiten der Verwandten gewöhnte man sich ohne Widerstreben an den Gedanken, Onkel Viekamp wieder zum Finanzminister der Familie zu erheben. Da die Ehe des Bankiers zudem kinderlos blieb, war es ziemlich sicher, daß da8 Vermögen doch eines Tages, wenn auch etwas später, an die rechtmäßigen Erben zurückfiele. Infolge dieser Aussicht hatten jahrelang Frieden und Einigkeit geherrscht, als nun plötzlich, wie eine Bombe im Sebastopol, ViekampS Anzeige von der Geburt einer Tochter in alle schönen Hoffnungen und Erbillusionen einschlug.

Niemand hatte das bevorstehende Ereignis geahnt. Seit Wochen weilte Frau Klara zu ihrer Erholung in einer kleinen Harzer Sommer­frische, in den acht Tagen, die sie wieder daheim war, hatte keiner sie gesehen.

Und was beinahe das schlimmste und uner-

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mit dem Kkeisölatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Hanoelsnertragsentwürfe nun gleich von Anbe­ginn diesen Forderungen entsprechen werden, ist nach der vor dem liberaldemokratischen Winde heute segelnden Regierungspolitik allerdings nicht anzunehmen. Es wird noch heiße und erbitterte Kämpfe im Reichstage kosten, ehe die Handelsverträge eine solche Form erhalten haben werden, daß sie den berechtigten Jntereffen der nationalen Arbeit entsprechen, und es ist leicht möglich, daß bei diesen Kämpfen die konser­vativ-agrarischen Parteien, deren Programm ihnen die unwegsame Vertretung der Mittel- ftandsintcressen vorschreibt, von der Regierung in eine scharfe Oppositionsstellung getrieben werden, wenn etwa bei den neuen Handels­verträgen wieder wie zu Zeiten Caprivis Landwirtschaft und Handwerk zu sinnst en des Großhandels und der Großindustrie bluten sollen.

Da andererseits die Sozialdemokraten sowie die Freisinnige Vereinigung mit ihrem national-sozialen Anhängsel grundsätzlich jeden Handelsvertrag bekämpfen, der auf der Grundlage des neuen Zolltarifs aufgebaut ist, so sind die Chancen für neue Handelsverträge in dem jetzigen Reichstage so gering wie möglich. Vielleicht bleiben dann die heute bestehenden Handelsverträge auch fernerhin in Kraft, wodurch der weiteren Proletarisierung des Bauern» und Handwerkerstandes, die jetzt schon den Sozialdemokraten 80 und einige Sitze im Reichs­tage verschafft hat, Tür und Tor geöffnet würde. Tenn niemand kann verlangen, daß Leute, denen unter dem jetzigen System der Wirtschafts­politik ihr Hab und Gut unter den Händen zerfließt, für eine Staatsordnung mit dem Stimmzettel eintreten sollen, unter der sie wirtschaftlich ruiniert worden find. Heute noch hat es vielleicht die Regierung in der Hand, die Quellen der Unzufriedenheit, dir den sozialdemokratischen Strom schwellen, zu verstopfen, wenn sie den Jntereffen des ge- werbtätigen Mittelstandes günstige Handels­verträge im Reichstage durchbringt, wozu ihr eine sichere Mehrheit zur Verfügung steht. Versäumt sie das aber und läßt sie fich von der Linken umgarnen, so dürften die nächsten Wahlen ihr beweisen, daß Bauernstand und Handwerk nicht mehr von ihr, sondern von der Sozialdemokratie ihr Heil erwarten. Die dritte wichtige Aufgabe deS nächsten Reichs­tages besteht in der Verabschiedung der Militär­vorlage, dis infolge des Ablaufens deS Ouin- quennats nötig wird. Schon jetzt ergeht man sich in einem Teil der Preffe in Vermutungen über den Inhalt dieser Vorlage. Sie ist noch garnicht fertiggestellt, folglich kann niemand wiffen, was in ihr enthalten fein wird. Daß sie die dritten Bataillone für die bisher zwei Bataillone umfaffenden Regimenter fordern wird, daß sie eine Verstärkung der Kavallerie, daß sie die Umänderung der Feldartillerie-

geschütze verlangen wird und was sonst noch von kombinationslustigen Politikern in Aussicht gestellt wird, ist möglich, aber ficher ist es nicht. Man wird hier schon abwarten muffen, ehe man zu einem Urteile gelangt. Auf jeden Fall wird auch diese Vorlage irn Reichstag heiß umstritten werden. Schon die Bewältigung dieser drei Aufgaben wird eine geraume Zeit erfordern. Es ist daher auch höchst wahrscheinlich, daß der Reichstag wieder Ende November oder Anfang Dezember zu seiner nächsten Tagung einberufen werden wird.

Umschau.

Neue Krisen in Oesterreich.

Die habsburgische Doppelmonarchie, welche am vergangenen Mittwoch die 25 jährige Jubel­feier ihrer erfolgreichen Verwaltung der okku­pierten Provinzen Bosnien und Herzegowina unter aufrichtiger Anteilnahme ganz Europas begehen konnte, stehen wieder einmal vor einer schweren inneren Krise. Die Jschler Konferenzen des österreichischen Ministerpräsidenten v. Köber mit dem Kaiser haben halbamtlicher Verlaut­barung zufolge in erster Linie der Zuckersteuer­frage gegolten. In Ischl ist der Entschluß ge­faßt worden, in Uebereinstimmung mit der Brüsseler Konferenz die Zuckerkontingentierung aufzuheben. Die Aufhebung soll nicht auf dem verfassungsmäßigem Wege durch den ReichSrat, sondern mittels § 14 erfolgen, der den Kaiser ermächtigt, unter Suspension der Verfassung Gesetze zu dekretieren. Ungarn ist entschiedener Gegner der Aufhebung der Zuckerkontingentierung und erblickt in dem Jschler Beschluß eine österreichische Verletzung der Gegenseitigkeit, die jetzt die alleinige Grundlage deS Zollbünd- niffeS bildet. Ungarn droht ferner mit der völligen Aufhebung der wirtschaftlichen Gemein­schaft. Dazu kommt noch, daß beiderseits die Ministerpräsidenten Koerber und Khuen die Schuld an ihrer Erfolglosigkeit gegenüber ihrer Obstruktion gern einer dem anderen zu­schieben möchten. In Budapest geht eS unterdessen bunt zu. Der Ministerpräsident Khuen Hedervarh hatte zum Zwecke der Besieg­ung der Obstruktion in eine schärfere Geschäfts­ordnung gewilligt. Der erste Verhandlungstag, der dem Bielecker Militärunglück gewidmet war, verlief ruhig. Um so ärger wurde es gestern. DaS Haus war gleich zu Beginn der Sitzung der Schauplatz unerhörter Tumulte. Da es hieß, der Ministerpräsident wollte seinen An­trag einbringen, mit der Unterbrechung der jetzigen Tagesordnung, die JndenmitätSdebatte fortzusetzen, bemächtigte sich ungeheure Auf­regung der Opposition. Sie ist entschlossen, die größten Skandale zu provozieren, um den Fortgang der Verhandlung zu hindern. Zu dem Zweck meldeten sich zwei oppositionelle Abgeordnete, Paph und Lowaszh, vor Eintritt in die Tagesordnung zum Wort. Jeder von

ihnen legte 10000 Kronen auf den Tisch deS Hauses nieder. Sie erklärten, sie feien mit diesen Beträgen bestochen worden, um auf ihre angekündigten Reden zu verzichten und Budapest zu verlassen. Die Behauptungen der beiden Oppositionellen sollten im Hause den Eindruck erwecken, daß der Ministerpräsident dem Be­stechungsversuche nahe stehe. Unter ungeheurer Aufregung beantragte die Opposition die Ein­setzung einer parlamentarischen Untersuchungs­kommission. Der Ministerpräsident Graf Khuen stimmte diesem Anträge sofort zu, ohne auch nur mit einem Worte auf den angeblichen Be- stechungsversuch selbst einzugehen. Bei dem andauernden Lärm mußte die Sitzung abge­brochen werden. Bald wird eS in Oesterreich- Ungarn überhaupt nicht mehr möglich fein, auf verfassungsmäßigen Wegen zu regieren. Dann wird eS mit den heutigen Zuständen rasch zu Ende sein. ___________

Der liberale Unterschied zwischen »Fleischnot" und »Viernot-.

Im »Berl. Tgbl." kann man lesen:

»Der Bierkonsum in Berlin hat in dem vorigen Jahre einen ungewohnt starken Rück­gang erfahren; nachdem er schon feit langen Jahren über 200 Liter, in den Jahren 1900 bis 1901 ständig 209 Liter auf den Kopf der Bevölkerung betragen hatte, sank er 1902 plötzlich bis auf 144 Liter hinab. DaS bedeutet im ganzen eine Verminderung des Verbrauchs von 4172 030 auf 2 817493 Hektoliter in einem einzigen Jahre. Für das ganze Deutsche Reich ist schon seit 1901 ein verminderter Verbrauch van Bier fest- gestellt worden. 1900 betrug der Anteil pro Kopf der Bevölkerung noch 125 Liter, 1901 sank er auf 124 Liter, und 1902 dürfte er sich auf demselben Niveau halten. Natürlich übte die enorme Verringerung des Konsums auch'auf die Produktion der Berliner Bierbrauereien eine schädigende Wirkung aus, zum ersten Mal seit zehn Jahren ist die Biererzeugung zurückgegangen."

AlS nach Eintritt der industriellen Krise in den Jahren 1901 und 1902 die Schlachtungen in den Großstädten und Jndustrie- bezirlen st a r k g e s u n k e n, also der F l e i s ch - verbrauch zurückoegangen war, da war dies dem Berliner Tageblatt ganz selbstverständlich ein »schlagender Beweis- für die Existenz einer Fleischnot", das heißt: für einen Mangel an heimischer Biehproduktion, dem nur durch Abschaffung der Zölle und rück­sichtslose Oeffnung der Grenzen abzuhelfen sei.

Die Vertreterin der Mossischen Freisinns Meinung müßte doch konsequenter Weise an die obigen Bierziffern nun auch die Folgerung knüpfen:ES besteht eine furchtbare Biernot in Berlin. Die Produktion der Brauereien ist viel zu klein, denn der Verbrauch, der früher 209 Liter pro Kopf be«

träglichste: diesmal durfte man den gallbitteren Aerger über die zu Essig gewordene Erbschaft nicht einmal ausspeien, sondern mußte ihn, wollte man fich nicht blamieren, mit konven­tionellem Lächeln stillschweigend verschlucken. Einfach gräßlich, da es aber ziemlich feststehend war, daß der kleine Eindringling sich weder durch Bitten noch Drohungen zu einem schleuni­gen Rückzug bewegen lassen würde, mußte man sich wohl oder übel mit der Tatsache seines unmotivierten Daseins abfinden.

Während man in den Kreisen der braven erbberechtigten" Verwandten Gift und Galle über »diese Wendung" spie, herrschte in den Räumen deS alten Diekamp'schen Patrizier- hauseS eine stille, unermeßliche Glückseligkeit über das winzige, rosige Menschenknöspchen, daS ein freundliches Geschick dem Elternpaare be­schert hatte, nachdem dieses schon lange end­gültig auf Hoffnungen dieser Art verzichtet hatte.

Der kleinen Hedwig Viekamp Lebensmorgen war im wahren Sinne des Wortes ein Maien­tag voll Sonne und Blüten, behütet und erwärmt von grenzenloser Elternliebe. Sie schlief in seidenen Kiffen, seidene Vorhänge rauschten über ihr vergoldetes Bettchen, Spitzen­kleidchen, so kostbar wie sie nur ein groß­städtisches Geschäft führte, umhüllten ihre Gliederchen, und als sie größer wurde, brauchte sie nur einen Wunsch zu lallen, so war er auch schon erfüllt. Dennoch schien die kleine Hedwig unter keinem guten Stern geboren, denn seit ihrer Geburt kränkelte die Mutter an einem unheilbaren Frauenleiden, und an demselben Tage, wo ihr Töchterchen zum erstenmale.liebe

Mama" deutlich sprach, schloß Frau Klara Viekamp die Augen zum ewigen Schlafe.

Albert Viekamp war untröstlich über den Verlust seiner treuen Lebensgefährtin. In diesen Tagen der Trauer erschloß sich daS Herz des vereinsamten Mannes in verdoppelter Zärtlich­keit feinem Kinde; alle Liebe, die die Tote be­sessen, übertrug er jetzt mit auf die Kleine.

Durch eine Zeitungsannonce suchte er eine ältere Dame zur Führung des Hauswesens und zur Pflege seines verwaisten Kindes, und das Glück war ihm in dieser Beziehung günstig. Schon bald fand fich eine Dame, die den an- vertrauten Posten in jeder Weise voll ausfüllte.

Tie verwitwete Frau Postrat Helinger hatte selber keine Kinder. Ihr Mann war einem Herzschlag erlegen, zu einer Zeit, wo er eben aus dem Staatsdienste in eine viel höher be­soldete Privatstellung übergetreten war. Da sie von der Pension zweihundertfünfund­sechzig Mark im Jahr unmöglich existieren konnte, hatte sie vorerst eine Stellung als Auf­seherin in einem Krankenhause angenommen, der auf die Dauer ihre Kräfte aber nicht mehr gewachsen waren.

Frau Helinger war eine liebe, stille Dame. Obgleich sie nie selber ein Kind besessen hatte, liebte sie doch Kinder mit leidenschaftlicher Hin­gabe. All die aufgespeicherte Zärtlichkeit ihres einsamen, liebebedürftigen Frauenherzens strömte sie über daS anvertraute, mutterlose kleine Mädchen auS. Eine rechte Großmutter hätte Klein-Hedwig 'nicht inniger lieben und mehr verhätscheln können, al» die gute Frau Helinger die» tat

Aber selbst die lachendste Frühlingslandschast hat ihre Wolken. Die kleinen Schatten in Hed­wig» sonniger Kinderzeit waren die übergroße, überängstliche Sorgfalt des Vaters und ihrer Pflegemutter, die ost mit ihren kindlichen Wünschen kollidierten.

Ter Sinn des lebhaften, gesunden Kindes verlangte nach gleichaltrigen Spielgefährten, die Fülle der kostbaren toten Spielsachen genügte ihm nicht, es wollte lärmen, tollen, springen, spielen wie die andern Kinder auf der Straße, die es vom Fenster aus täglich beobachtete. Aber auf die Straße durfte Hedwig nicht . . . sie hätte überfahren werden oder sonst zu Schaden kommen können, und außerdem fand in den rauheren Jahreszeiten selten die Witterung Tante Helingers Beifall. Bald war es zu kalt, bald zu feucht, bald herrschten die Masern in der Stadt, bald der Keuchhusten, bald Influenza, kurz die alte Dame hatte fast immer Gründe, um ihre Genehmigung zu einem Spielen auf der Gasse zu versagen. An einem regnerischen Märznachmittag saß die Kleine mißgelaunt aus ihrem Lieblingsplatz, dem breiten Fenstersims, und lutschte gelangweilt und verdrießlich an den Fingerchen. Sie hatte schon allerlei gespielt, die Sachen aber immer bald wieder hingeworfen. Die dicken hellroten Löckchen tief in die wachs- weiße Kinderstirn, in den großen nußbraunen Augen verhaltene Tränchen, das Mündchen her- abgezogen, bot sie das Bild eines allerliebsten Schmollkätzchens.

»Was wollen wir spielen, Mäuschen? Bilder sehen?' schlug Tante vor.

(Fortsetzung folgt.)