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Marburg
Sonntag, 12. Juli 1903.
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck und Verlag' Joh. Slug. Koch, Universitäts-Buchdruckerü Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
38. Jahrg.
Erstes Blatt
. Machdruck verboten.)
Die Mottenjagd.
Von M. Reinhold.
Herr Steinhuber kam vom sorgsam innerhalb der üblichen Zeit gehaltenen Frühschoppen nach Hause, froh des zu erwartenden Mittagsmahles. In ein paar Tagen wollte die ganze Familie den heißen, staubigen Straßen der großen Stadt entrinnen und ein paar Wochen auf dem Lande verleben, und dies Thema war in der Morgenstunde gründlich verhandelt. Ein Labsal, eine gewrffe Zeit dem Bureauftaub entfliehen zu könnens Das war das Leitmotiv in den Erörterungen gewesen.
Frau Steinhuber hatte am Morgen etwas von Leberknödeln gesagt; sie waren die Leibspeise ihres Gatten, und sie hatte damit sein etwas ängstlich rechnendes Gemüt für verschiedene noch notwendige Käufe milder stimmen wollen. Und Herr Gottfried Steinhuber gedachte wirklich in prächtigster Laune des zu erwartenden Schmauses. Aber nur bis zu seiner Stubentür.
Erstaunt stand er still. Dahinter ging es wie die wilde Jagd. Angelika, seine Frau, Philippine, das Dienstmädchen, Ernst, der Junge, und die kleine fünfjährige Marie sprachen und schrieen alle durcheinander, es war, als sei in seinem friedlichen Anwesen eine serbische Revolution im Kleinen entstanden.
Behutsam öffnete er die Tür, rote Wangen, geschwungene Arme stellten sich ihm dar, und kaum hatte er zu fragen begonnen: „Aber was in aller Welt . . .", da erhielt er einen so
Bau wd Anlagen moderner Werkstätten.
Die meisten größeren Fabrikbetriebe, insbesondere diejenigen der Metallbearbeitung, zerfallen in mehrere, voneinander getrennte Einzelbetriebe, welche ratsamer-, oder selbst notwendigerweise in gesonderten Räumen, bezw. Gebäuden vorgenommen werden müssen. Eine ^rätere Vergrößerung der Werkstätten gestaltet sich dann auch am einfachsten, wenn die für verschiedenen Arbeiten bestimmten Gebäude räumlich getrennt werden und nur durch Geleise, Schiebebühnen und Drehscheiben miteinander in Verbindung stehen. Selbstverständlich leidet nicht nur die Ueberficht bei einer solchen Anlage Einbuße, sondern eS ist auch zu bedenken, daß die Gesamtkosten durch den, namentlich im Winter erschwerten Transport der Gegenstände zwischen den einzelnen Gebäuden durch die Beschaffung und Unterhaltung der verschiedenen Verbindungen rc. sich vergrößern. Früher kam wohl auch noch hinzu, daß die Trennung . der verschiedenen Werkstättenräume auch mehrere Betriebsmaschinen erforderte, denn es war wohl nicht angängig, die Wellenleitung von einem Punkte aus nach allen Bedarfsstellen über unbedeckte Räume hinzuführen, das Mittel der elektrischen Kraftübertragung hat auch hier Wandel geschafft.
Allgemein kann man wohl die Gesichtspunkte für die Anordnung der verschiedenen Baulichkeiten dahin zusammenfaffen, daß die Anlage ein möglichst geschloffenes Ganze bilden, und die gesamte Ueberficht nicht verloren gehen soll. Ferner soll der Verkehr der einzelnen Werkstätten unter fich einfach und bequem von statten gehen können, und einer Vergrößerung nach keiner Seite ein HinterniS entgegentreten. Um unnötigen Transport schwer zu handhabender Stücke zu vermeiden, find die einzelnen Werkstätten so aufeinanderfolgend anzuordnen, daß dies dem Wege entspricht, den die zu bearbeitenden Stücke bei ihrer Bearbeitung durchlaufen müssen, worauf übrigens bei Besprechung der Eeleisanlagen auch schon hingedeutet worden ist.
Von den Arbeitsmaschinen getrennt, soll die Kraftmaschine, wenn eS irgend angeht, in einem besonderen Raume aufgestellt werden, der für die Arbeiter und das Publikum nicht ohne weiteres zugänglich ist. Handelt es sich um Dampfkraft, so sind die Dampfkeffel wo möglich ebenfalls von der Betriebsmaschine räumlich getrennt aufzustellen, wie es das deutsche Dampf- kesselgesetz bei Dampfkesseln von mehr als vier Atmosphären Ueberdruck vorschreibt.
Lagerräume, in denen Rohstoffe oder andere zur Fabrikation oder zum Betrieb dienende
Stoffe und Gebenstände aufbewahrt werden, sind zur Vermeidung weiter Transporte den Verbrauchsstellcn möglichst nahe, also möglichst in die Mitte der Werkstättenanlagen zu legen. Die schwereren Eisen- und Stahlteile lagern zu ebener Erde, Oel, Schmier- und PackungS- material in dem Kellergeschoß, Messing und Kupfer in der ersten Etage. Wegen der großen Feuergefährlichkeit find Petroleum und andere leicht brennbare Substanzen stets in einem besonderen und in nicht zu geringer Entfernung von den andern Gebäuden gelegenen Keller unterzubringen, den man durch Bedeckung mit Erde möglichst kühl zu halten sucht, ebenso sind die Räume, welche zur Aufbewahrung gärender oder schädliche Ausdünstungen verbreitender Stoffe dienen, von den Arbeitsräumen möglichst zu trennen.
Die Holzbestände der zur Holzbearbeitung dienenden Werkstätten lagerten früher meist auf den Bühnen der betreffenden Gebäude, die Modelle meist auf den Böden über dem Drehereisaale. Empfehlenswerter ist aber die Aufbewahrung in besonderen Holzschuppen, denn die Lagerung des Holzes und der Modelle über den Arbeitsräumen der Werkstätten setzt voraus, daß dieselben aus massiven Wänden hergestellt sind und neuerdings vermeidet man doch die langgestreckten mehrgeschossigen Gebäude mit Seitenfenstern und zieht die eingeschossigen Gebäude mit Oberlicht vor. Will man die Modelltischlerei, die Schlosserei, oder kleinere Werkzeugmaschinen dennoch in einem oberen Geschosse unterbringen, so wendet man mit Vorliebe das Galeriesystem an, welches fich sehr bewährt hat.
Die Bureaus für die Auffichtsbeamten, sür die Werkmeister oder Werkführer sind möglichst in der Mitte der einzelnen Ressorts anzuordnen und zwar derartig, daß von ihren Zimmern au8 die Arbeiter überwacht werden können, meist werden die Bureaux durch Fachwerkwände aus den übrigen Arbeitsräumen abgeschieden, besondere kleine Anbauten empfehlen sich wegen der geringeren Ueberfichtlichkeit weniger.
^ie Bureaux für die Oberleitung, die Konstrukteure, für die Kalkulation etc. sind vielfach in einem besonderen Gebäude, welches einen freien Ueberblick über die ganze Anlage gestatten und den Meistern, bezw. Arbeitern, sowie dem interessierten Publikum leicht zugänglich sein soll.
Außer den für den Betrieb und die Fabrikation erforderlichen Räumen und Baulichkeiten müssen in jeder modernen Fabrikanlage noch verschiedene Räumlichkeiten für die Bequemlichkeit und die Wohlfahrt der Arbeiter vorhanden sein. Es handelt fich in erster Linie um Räume, in denen fich die Arbeiter nach getaner Arbeit reinigen können, was um so nötiger erscheint, je schmutzender die zu verrichtenden Arbeiten find.
Mit Rücksicht auf die Reinlichkeit und die Gesundheit der Arbeiter ist in größeren Fa-
heftigen Stoß vor der Magen, daß er entsetzt zurückprallte. Der Attentäter war sein eigener Sohn geweseu, der mit dem Kopfe direkt gegen den Körperteil seines Vaters gerannt war, den dieser als den empfindlichsten seines sterblichen LeibeL bezeichnete.
„Warte, Du Schlingel!" schrie er heftig, denn er wußte, daß ihm bei schmerzendem Magen die Knödel nicht schmecken würden. — „Nu es se weg!' tobte der Bengel dagegen. „Papa, Du hast Schuld. Nun können wir wieder von vorn anfangen. Hurra, da iS se!" Ein wuchtiger Hieb mit dem Fliegenklapper in die Luft, und vom Kronleuchter klirrte der Glasbehang auf den Kopf des kleinen Mädchens nieder, die vor Schreck ein leichtes Tischchen mit schönen Kristallgläsern umstieß.
„Aber, MenschenSkinder, was ist denn bloS los?" wollte Gottfried Steinhuber beginnen. Doch seine Angelika schrie schon zornrot dem Dienstmädchen zu: „Philippine, warum haben Sie den Tisch nicht fortgestellt? Was die Gläser kosten, ziehe ich Ihnen ab!" — „Oho!" lautete die kampflustige Antwort. — „Mutter, da fliegt se! Hurra, drauf!" zeterte der Junge dazwischen, bumS klatschte eS auf des Vaters Schreibtisch nieder, und der Tinte schwarze Fluten rieselten über die Platte.
Alle fünf Personen, die im Zimmer waren, schauten fich an. „Seid Ihr toll geworden?" brüllte Herr Steinhuber, dem doppelten Missetäter Ernst eine gesalzene Maulschelle zugedenkend, der aber der Junge geschickt, aber unberechtigt auswich. Zetermord, als er dann im nächsten Augenblick gefaßt wurde, und ein
briken und an Orten, wo sonst zum Baden keine Gelegenheit geboten ist, eine Badeanstalt anzulegen. Zu solchen Einrichtungen eignen sich am besten Duschebäder, weil Wannenbäder zu umständlich und zu zeitraubend sind. Immerhin wird man ein Wannenbad oder mehrere gleichzeitig mit anlegen. In größeren Städten schafft man auch Räume zum Wechseln der Kleider, die nötigen Waschvorrichtungen können hierbei gleichzeitig angebracht werden. Eine besondere Markenkontrolle kann bei Fabriken, welche in Besitz solcher besondern Umkleidestellen find, in Wegfall kommen, da diese Mume von den Arbeitern beim Betreten und Verlaffen der Arbeitssäle passiert werden müssen, während der Arbeitszeit geschloffen find und von besondern Auffichtsbeamten überwacht werden.
Die Aborte sollen nicht in direkter Verbindung mit den Arbeitsräumen stehen und mit gemauerten und wasserdichten Gruben versehen werden.
Für viele Fabriken, deren Arbeiter weitab wohnen, ist die Anlage von Speiseräumen wichtig. Dieselben müssen geheizt werden können und sind auch mit Vorrichtungen zum Erwärmen der mitgebrachten Speisen zu versehen. Ein gesundes Trinkwasser schließlich muß in allen Fabriken den Arbeitern zur Verfügung stehen.
Was die Ausdehnung der einzelnen Werk- stättenräume selbst anbetrifft, so mag zunächst der Grundsatz gelten, daß alle Räume licht, trocken, heizbar und so dimensioniert sein sollen, daß der Arbeitsbereich der einzelnen Maschinen und Apparate, Schraubstöcke und Feilbänke, Schmiedefeuer usw. nicht durch die Frequenz auf zu beschränkten Verbindungswegen fortwährend beengt wird. Die Höhe der Räume wird bedingt durch die Objekte, welche sie auf- zunehmen haben. Lokomotivwerkstätten müssen also so hoch sein, daß die Maschinen mit den Rauchfängen nicht nur Platz haben, sondern auch noch aufgewunden werden und die Schornsteine bequem abgenommen werden können, Wa8 mit Laufkranen und Flaschenzüqen zu geschehen hat. Aehnliches gilt für Kesselschmieden und andre mit Laufkranen ausgestattete Werkstätten, bei denen die Laufbahnen der Krane natürlich so hoch gelegt werden müssen, daß die Werkstattarbeiten in keiner Weise durch den Kranbetrieb gestört werden. Hiernach und nach dem erforderlichen Lichtraumpcofil ergibt fich dann haupt- söchtlich bte Gebäudehöhe der einzelnen Hallen. Die Höhe de8 Maschinenhauses bestimmt sich ebenso einesteils durch den Laufkran, mit dem jetzt alle großen und modernen Maschinenhäuser ausgestattet find, und durch den daS Montieren der schweren Maschinenteile, sowie die Vornahme von Reparaturen wesentlich erleichtert wird, andernteilS durch die Lagerung der Wasserreservoire, welche in gleicher Höhe mit denen des Heizraumes zu geschehen hat; die Höhe des Kesselhauses danach, daß die Kessel nötigenfalls
ärgerliches: „Aber, wie Du Dich hast, wir suchen ja bloS die Motten!"
Herr Steinhuber ließ die Arme finken. „DaS müßt Ihr drucken lassen, sonst glaubt man's nicht!" stöhnte er. „Darum ein Krawall, als sollte die Welt untergehen?" — „Wie Du sprichst! Da waren doch wieder Motten in der Garnitur, da steh die Löcher im Sophal Du kaufst doch nichts Neues!"
„Ruhe!" donnerte der Hausherr. — „Und ich lasse mir nischt abziehenI" deklamierte die Küchenmaid. Den Zwist der Großen benutzte die kleine Marie, mit beiden Händen in die Tintsnflut zu fahren, und der Knabe Ernst jubelte: „Da oben fitzt sie an der Gardine!" Eilfertig turnte er einen Stuhl empor, aber der Arm war zu kurz, ein fester Ruck, bums, im nächsten Augenblick lagen Fensterschmuck» Stuhl und Ernst am Boden.»
DaS war aber auch der Frau de« Hauses arg. „Warte, infamer Bengel!" — „Au, ich habe mich anS GlaS geschnitten!" wehklagte der Junge, dessen rechte Hand mit den Scherben am Boden in Berührung gekommen war. „Er blutet!" jammerte die Mutter, „schnell in die Küche!" Und der der Gefahr glücklich Entronnene verschwand spornstreichs.
Gottfried SteinhuberS Kraft war gebrochen. Die Verwüstung umher lähmte seine Zunge, er retirierte zum Eingang, während seiner kleinen Tochter die Tintenfinger abgewischt wurden. „GiebtSdenn nicht bald Mittagbrot?" fragte er endlich ergeben. „AnS Essen denkst Du?" Und die Blicks der beiden soeben noch heftig erregten weiblichen Wesen prahlten in
emporgehoben werden können, und daß matt bequem zu allen Armaturen und Dampfleitungen gelangen kann. Die Breite der Gebäude ist bedingt durch das Einführen eines oder mehrerer Längengeleise, für eine Kesselschmiede etwa auch durch das eventuelle Bedürfnis, zwei Kessel der Breite nach aufzustellen, für die Dreherei durch die Breite der großen Hilfsmaschinen für eine Reihe, der kleineren für eine zweite, bezw. dritte Reihe (sofern die leichteren Maschinen nicht aus einer Galerie Platz finden), wodurch also ein oder zwei Zwischengänge mit Geleisen entstehen. Außerdem ist noch zu beachten, daß hierbei, wie auch bei den Montierhallen für eine Reihe Feilbänke an der Längswand Sorge zu tragen ist.
Bei mittleren Maschinenwerkstätten wird man naturgemäß daS Bestreben haben, alle zum unmittelbaren Betrieb gehörigen Räume unter ein Dach zu bringen, weil die Preise eines in Eisen hergestellten Bauwerkes durch-, aus nicht im Verhältnis zur überdeckten Grundfläche wachsen. Die« hat seinen Grund, abgesehen von der Herstellung bequemerer Transportverhältnisse, darin, daß sich bei gegebenen weiten Flächen die Tragkonstruktionen in statischer Hinsicht besser ausnutzen lassen, sow-e, daß an massivem Mauerwerk für die Umfassungswände erheblich gespart wird. Da man mit der Stützweite der Krane und damit mit der Spannweite der einzelnen Hallen wohl bis 30 Meter, selten aber noch weiter gehen kann, so ergibt sich die Einteilung eines solchen Bauwerkes in mehrere Schiffe.
Auf diese Weise sind in den letzten Jahren zusammenhängende Werkstätten von sogar 20 000 bis 30000 Quadratmeter überdachter Grundfläche entstanden. D. Exp.-R.
Umschau.
Deutsche Kapitalsanlagen in Transvaal.
Von sachverständiger Seite wird der Wert der deutschen Kapitalsanlagen in der südafrikanischen Kolonie Transvaal auf rund 625 650 000 Mk. geschätzt, wobei die Beteiligung des deutschen Kapital an der früheren Niederländisch-Südafrikanischen Eisenbahn nicht in Berücksichtigung gezogen ist. Angelegt ist dieses deutsche Kapital in Handelshäusern, Grundbesitz, Krediten, Minenaktien, industriellen Unternehmungen und Hypotheken.
Der Wert des in den deutschen Handelshäusern, welche hauptsächlich den Import von Waren aus Deutschland, England und Amerika betreiben, angelegten und tu ihnen arbeitenden Kapitals wird auf 56 540 000 Mk. bemessen. Hiervon entfallen auf den Witwatersrand etwa 50 Millionen Mark, auf Baberton 1,4 Millionen, auf ZoutpanSberg 3 Millionen, auf Middelburg 0,14 Millionen, auf Pretoria =^========== ~I
einander in vollster Harmonie. „Ans Essen denkt er!" rief die Herrin nochmal, und die Dienerin machte ein Gesicht, als ob sie etwas Unglaubliches vernehme.
„Erst müssen die Motten fort!" lautete dann der definitive Bescheid. „Fünf haben wir schon gekriegt, aber die beiden letzten können wir gar nicht fassen. Und weg müssen fiel" — „Massen sie!" echote des HauseS Philippine mit unheimlicher Entschiedenheit.
Gegen einen solchen unzweideutig kundgegebenen Willen hätte selbst ein stärkerer Geist, als er Gottfried Steinhuber eigen war, nichts ausgerichtet. Und so sagte er denn ergeben: „Dann will ich mir in der Küche ein Butterbrot schneiden, ich habe Hunger." Das fand Billigung bei Madame, zumal in diesem Augenblick ihre Fliegenklappe gerade die vorletzte Rolle erreichte, und sie fügte hinzu: „Sage Ernst, daß er die Düte mit dem Insektenpulver hereinbringt, sie liegt auf dem Küchentisch!"
Sorgenvoll ging Herr Steinhuber seinen Weg, und natürlich hörte der in seinem Gewissen noch lange nicht beruhigte Knabe Ernst de« Vater kommen. Der Hautriß an der Hand blutete nicht mehr, und so hatte er fich dann allerlei Forschungen hingegeben und war auf die Jnsektenpulverdüte verfallen, deren scharfer Duft seinen Wissensdrang geweckt hatte. Aber jetzt den Vater kommen hören, die Düte hinwerfen, wohin fie fliegen mochte, und fich selbst aus dem Staube machen, das war eins. DaS Insektenpulver zerstäubte, und von dem nützlichen Produkt erhielt das Meiste die bei Seitß stehende Schüssel mit den Leberknödeln.