Papst Leo XIII.
Anläßlich des Befindens des PapsteS erwägt der italienische Ministerpräsident Zanardelli die Frage, ob die Reise deS Königs nach Frankreich nicht zu verschieben sei. Ein definitiver Beschluß soll innerhalb der nächsten 24 Stunden gefaßt werden. Auch der König soll die Ansicht ZanardelliS teilen. Nach anderen Meldungen Slt eS bereits als sicher, daß der Besuch deS SnigS bis zum Herbst hinauSgeschoben worden sei, da der König die Reise sowohl aus Gründen der Schicklichkeit wie der Notwendigkeit, während des Konklave in Rom zu sein, gegenwärtig für unmöglich halte. — Mit dem Kardinal-Kämmerer vreglia hatte der Papst aus seinem Sterbebette eine zweistündige Unterredung ohne Zeugen, in der er seine letzten Wünsche hinsichtlich deS Kirchenregiments zum Ausdruck gebracht haben soll. Der französische Botschafter beim Vatikan hatte mehrere Konferenzen mit dem Kardinalstaatssekretär Rampolla. An diese Tatsache hat man allerlei Vermutungen geknüpft, weil beim Tode Pius IX. der französische Botschafter die Leitung deS Sicherheitsdienstes im Vatikan übernommen hatte. — Der „Volksztg.' zufolge hat der Kardinal-Kämmerer Oreglia vom Vatikan Besitz genommen. Truppen sperren die PeterS- kirche ab. Es herrscht ungeheure Aufregung in Rom. Der Ministerpräsident Zanardelli und der Staatssekretär des Innern Rouchetti sandten auf den Bericht über daS Befinden des PapsteS durch den Professor Mazzoni eine Note an die Großmächte ab, in der mitgeteilt wird, daß die italienische Regierung die Freiheit des Konklave schützen werde. Kardinal Oreglia ist in seiner Eigenschaft als Camerlengo dazu bestimmt, in der Zeit zwischen dem Tode des Papstes und der Erwählung seines Nachfolgers die Leitung des Pontifikats wahrzunehmen. In der bereits oben erwähnten Unterredung soll der Kardinal vom Papste aufS dringendste gebeten worden fein, während des Interregnums die Rechte der Kirche zu schützen und keinen der päpstlichen Ansprüche aufzugeben. Außer dem Kardinal Oreglia hat der Papst auch die Dekane der drei Orden um sein Sterbebett versammelt gehabt, denen während deS Interregnums im Verein mit dem Camerlengo die Leitung der Kirche obliegt. Ihnen sagte der Scheidende, er hoffe, sein Nachfolger werde die Kirche festigen. Er wisse nicht, ob alles, waS er getan, der Kirche dienen werde und gut und nützlich war. Er habe sich in allem nur von seinem Gewiffen und seinem Glauben leiten lassen.
Infolge der Sauerstoff-Inhalationen und der Verabreichung von Digitalis, Kampher und schweren Weinen ist die Lebenskraft des Papstes, dessen Auflösung von den Aerzten spätestens am Montag morgenS erwartet wurde, noch einmal aufgeflackert und seine Umgebung hegt neue Hoffnung. Der Papst selbst hegt diese Hoffnung nicht. Auf seine Frage: „Wie finden Sie mich?- antworteten die Aerzte: „Besser, Heiligkeit, und
80 lNach druck verboten.)
Gefesselt.
Roman von Jenny Hirsch.
Kortsehung.)
So überraschend, so unglaublich deS Onkels Mitteilungen klangen, sie konnte an deren Wahrheit kaum zweifeln, wenn sie sich Annies trauriges, verschlossenes Wesen während der ganzen letzten Zeit, wenn sie sich ihre Angst und Scheu vor dem MarquiS und dessen seltsames Benehmen gegen sie vergegenwärtigte. Sie hatte auch wohl bemerkt, daß es am gestrigen Morgen, als sie mit Ernst den beiden gefolgt war, eine Auseinandersetzung zwischen ihnen gegeben hatte, und eS war ihr nicht entgangen, daß Annie sich am Abend fortgeschlichen und in größter Aufregung zurückgekommen war.
Alle diese Wahrnehmungen paßten mit den Mitteilungen deS Onkels genau zusammen und wurden noch eigentümlich beleuchtet durch AnnieS Verhalten am Morgen, noch ehe und nachdem die Todesbotschaft gekommen war; eS gewann beinahe den Anschein, als habe sie bereits von der Katastrophe gewußt.
Hier machten Elisabeths Gedanken plötzlich Halt; sie schauderte vor dem Gange, den sie genommen.
„Onkel, man kann doch unmöglich einen Verdacht auf Annie werfen?- sagte sie leise und sich ängstlich umschauend, als fürchte sie, die Wände könnten diese Frage hören.
„Er liegt nahe genug,- grollte der Oberst.
wenn Sie die ärztlichen Verfügungen treu befolgen, so dürfen wir hoffen.- „Nein", unter» brach der Papst den Sprechenden, „Johann Pecci stirbt, aber der Papst ist unfehlbar und unvergänglich.-
Dem Kardinal Ferreta flüsterte Papst Leo nach dem Abendmahl zu: „Lieber Freund, wir nähern uns der Ewigkeit, alle Sorgen werden bald überwunden fein.'
Professor Mazzoni erklärte einem Berichterstatter des „Berl. L. A.': Der Zustand des PapsteS ist, objektiv beobachtet, hoffnungslos. Im Greisenalter führen Erkrankungen wie die seine unrettbar zum Tode. Der Organismus deS PapsteS ist aber von übernormaler Festigkeit und Zähigkeit und kann Wunder tun, an denen jedoch die Wissenschaft keinen Anteil haben würde.
Die Frage, welcher von den Kardinälen nach dem Ableben LeoS XIII. die größte Anwartschaft auf die Erhebung zum Papste hat, wird eifrig erörtert. Selbstverständlich gehen die Meinungen hierüber aber weit auseinander. Rampolla, der bisherige Staatssekretär, soll keine Aussicht haben, mit der Tiara gekrönt zu werden; es wird im Gegenteil behauptet, er werde von Oreglia nicht einmal in seinem jetzigen Amte bestätigt werden. Auch die Aussichten Gettis sollen schwankende fein. Er ist den Kardinälen zu jung. Am ausfichtsvollsten soll die Wahl des Kardinals Vannutelli fein, des gegenwärtigen Erzbischofs von Vinedig. Den Deutschen wäre Kardinal Agliardi als Papst besonders erwünscht. Das Konklave liebt die Ueberraschungen und daher ist es unmöglich vorauszusehen, wer auS ihm als Nachfolger Leo XIII. hervorgehen wird.
AuS Rom wird von gestern abend gemeldet: Nach dem letzten Bulletin treten die Schwäche- erfcheinungen schärfer hervor. Das Atemholen ist beschleunigter und schwächer, der Puls gering und aussetzend, die Temperatur unter normal. Die geistigen Kräfte find ungetrübt. Spätere Nachrichten aus dem Vatikan lauten alarmierend. Man glaubt, der Tod des Papstes werde wahrscheinlich gegen Morgen eintreten. Professor Mazzoni jedoch gibt die Möglichkeit zu, daß das Ableben deS PapsteS sich noch zwei Tage hinauszieht. Die „Jtalie- veröffentlicht den letzten Vers der lateinischen Distichen, die der Papst heute dichtete: Sol moritur vespro cedens sua regna rnbenti.
Umschau.
Präsident Loubet in England.
Präsident Loubet ist am gestrigen Montag, dem Programm entsprechend in London eingetroffen und dort aufS herzlichste empfangen worden. Bei der Abfahrt auS Paris wurde er von einem vieltausendköpfigen Publikum, das sich trotz der frühen Morgenstunde ein« gefunden hatte, begeistert begrüßt. Herr Loubet
„Aber Du glaubst nicht daran I Sage, daß Du nicht daran glaubst!' flehte sie mit aufgehobenen Händen.
„Weiß ich selbst, was ich glauben foH,' antwortete Herr von Hildach so unwirsch, wie er zu feiner Nichte noch nie gesprochen hatte. „Einem Mädchen oder einer Frau, ich weiß nicht, wie ich die junge Dame bezeichnen soll, die sich in solcher Weise in ein HauS einschleicht, ist am Ende vieles zuzutrauen. Oder haft Du von der Geschichte gewußt?' fragte er jetzt, von einem anderen Verdacht erfaßt.
„Nein,' antwortete Elisabeth, und der Blick ihrer Äugen beseitigte sofort daS in dem Onkel aufsteigende Mißtrauen, „ich sah und fühlte, daß Annie sehr unglücklich war, und vermied jede Frage.'
„Und nun haben wir die Befcheerung; ach hätten wir doch aus Deine Tante gehört; sie wollte von der Einladung an Fräulein Wilson nichts wissen und hatte von Anfang an einen unbestimmten Verdacht gegen sie, waS wird sie jetzt sagen!'
Diese Frage und die Angst davor schienen den Oberst mehr zu quälen, als das dunkle Ereignis selbst.
„Es wird sich alles ausklären; ich gehe sogleich zu Annie,' sagte Elisabeth, sich entschlossen aufrichtend.
„Wo ist fie?'
„Auf ihrem Zimmer.'
„Sie wird doch nicht — nicht — fort fein!' rief der Oberst, von einer neuen Besorgnis ergriffen.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonnta-S-eUag«! Muftrirtes Sonntagsblatt.
JH 184
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Marburg
Mittwoch, 8. IM 1903.
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38. Jahrg.
dankte aufS herzlichste. Er fah recht zuversichtlich auS und schien froh gestimmt zu sein. Dazu trägt die Vertagung von Kammer und Senat begreiflicherweise wesentlich bei. Weiß doch der Präsident nun, daß feine Englandfahrt nicht durch innerpolitische Krisen Frankreichs gestört wird. Auch in Boulogne war die Bewillkommnung eine ungemein herzliche. Der Präsident wohnte dort der Grundsteinlegung zu einem neuen Hafenbecken bei und verweilte annähernd zwei Stunden, obwohl daS Programm nur einen einstündigen Aufenthalt vorgesehen hatte. Darauf begab sich der Präsident an Bord deS Kreuzers „Guichen-, mit dem er die Ueberfahrt über den Kanal vollzog. Hoffentlich hat der Meergott den hohen Reifenden respektiert und ihn vor der Seekrankheit bewahrt. Beim Zarenempfange in Dünkirchen, wo Loubet und die Mitglieder der französischen Regierung dem russischen Kaiferpaar auf einem Kreuzer entgegen gefahren waren, hatten sich die Pariser Herrn eine schlimme Seekrankheit zugezogen, deren Folge war, daß daS für die hohen Gäste angerichtete Festmahl in der Dünkircher Handelskammer unangerührt blieb. Als Präsident Loubet gegen 1 Uhr nachmittags im Hafen von Dower einfuhr und die Liniest der in Paradestellung befindlichen Schiffe der englischen Kriegsflotte passierte, feuerte diese einen Salut von 21 Schüssen ab. Die Musikkapellen spielten die Marseillaise und die Truppen brachten Hochrufe aus. Ebenso sympathisch war der Empfang auf dem Viktoria-Bahnhof in London. In den Straßen der englischen Hauptstadt, die Präsident Loubet an der Seite König Eduards dann durchfuhr, um sich zum St. James-Palast zu begeben, wurden gleichfalls stürmische Kundgebungen laut. Dagegen verhält sich die Londoner Presse gegenüber den von Pariser Blättern zum Ausdruck gebrachten hochfliegenden Erwartungen und Wünschen auffallend kühl. Von einem englisch-französischen Bündnis, das werden nun wohl auch die politischen Kinder an der Seine eingesehen haben, ist keine Rede. Am gestrigen Abend fand im Buckingham- Palast das Galadiner statt, bei welchem König Eduard seinen Gast in herzlichen Worten begrüßte und Loubet für den freundlichen Empfang feinen tief empfundenen Dank zum Ausdruck brachte. Am heutigen Dienstag flieht die Stadt London dem Präsidenten ein Festmahl, außerdem findet ein Ausflug nach Schloß Windsor statt.
Beim Durchfahren der Straßen vom Bahnhofe auS war Präsident Loubet ersichtlich befriedigt, als er durch die mit Guirlanden und Fahnen bunt geschmückten Straßen von der Viktoriastation nach Jork House fuhr, bejubelt von einer großen Volksmenge, die stark mit Franzosen und anderen Ausländern untermischt war. Die Dekorationen der betreffenden Straßen waren bunt, aber keineswegs hervorragend. Eine Inschrift auf einem großen Banner vor der Viktoriastation hieß Loubet
„Welch ein Einfall,' erwiderte Elisabeth, „sie vermochte sich kaum auf den Füßen zu halten, als ich sie verließ.'
Als Elisabeth bei Annie eintrat, fand sie dieselbe mitten im Zimmer stehend.
Sie war marmorbleich und schien auch starr und kalt wie solcher.
„Dein Onkel ist zurück?' sagte sie kurz und mit ganz veränderter Stimme; „er schickt Dich zu mir; ich sehe e8 Dir an; ohne Umschweife; was hast Du mir zu sagen?'
„Annie, ists wahr, daß Du die Frau deß Marquis warst?' fragte Elisabeth und wagte die Freundin dabei nicht anzusehen.
„Ja,' sagte Annie.
„Man hat den Trauschein in seiner Brusttasche gefunden,' fuhr Elisabeth fort
Annie hielt mit dem Ausdruck unaussprechlichster Seelenangst ihr Auge auf sie gerichtet. „Was hat man sonst noch entdeckt?' fragte sie, die Worte nur mühsam herausstoßend.
„Daß er gestern abend im Neuen Garten eine Zusammenkunft mit einer Frau gehabt hat'
„Und bann?'
„Nichts weiter; aber man wird schon noch mehr herausbringen,' versetzte Elisabeth, von einer tödlichen Angst ergriffen. „Annie, man will Dich vernehmen, der Onkel hat sein Ehrenwort geben müssen, Dich sofort nach dem Gerichtsgebäude zu dringen.'
„J v bin bereit,' erklärte Annie mit einem tiefen Aufatmen, daS Leben schien in ihren Körper zurückzukehren. Hastig machte sie sich zum AuSgehen fertig; Elisabeth stand wie an
willkommen in der City von Westminster, woraus mancher Fremde zum erstenmale ersah, daß eS jetzt eine City von Westminster giebt Die alte City von London besucht Loubet erst morgen. Ein dunkel auSsehender, verdächtig erscheinender Ausländer wurde verhaftet, aber bald wieder sreigelaffen, nachdem er gesagt hatte, er habe Loubet eine Bittschrift überreichen wollen.
DaS Urteil irn Prozeß Hüsfener wurde gestern abend noch gesprochen. ES lautete aus 2 Jahre 7 Tage Festungshaft wegen vor» schristSwidriger Behandlung eines Untergebenen in Jdealkonkurrenz mit Mißhandlung mit TodeSerfolg.
DaS Urteil wird wie folgt begründet: „DaS Gericht hat dem Angeklagten geglaubt, daß. Hattmann einen Stoß nach ihm geführt hat; daS Gericht ist der Ansicht, daß der Augeklayte, als Hartmann den Stoß gab und sich zur Flucht' wandte, berechtigt war, die Waffe zu ziehen und zu gebrauchen. Dagegen bestand ein Notstand, der Disziplin nicht, als der Angeklagte den Fliehenden verfolgte. Er hätte sich den Gehorsam verschaffen können, indem er den Hartmann zu ergreifen oder zu Boden zu schlagen versucht hätte. Der Angeklagte hätte sich dieses auch selbst sagen müssen. DaS Gericht nahm einen' minder schweren Fall an, weil die Situation eine schwierige war und die Jugend deS Angeklagten hinzukam. Es hat deshalb von Gefängnis abgesehen, weil damit eine Degratation' verbunden ist, das Gericht aber der Ansicht ist, daß die Umstände für den Angeklagten sehr milde lagen. UeberdieS habe die heutige Verhandlung bezüglich des Stiches wesentlich günstigere Momente ergeben. Wegen de» vorschriftswidrigen Behandlung des Unter gebenen hat daS Oberkriegsgericht auf 14 Tage gelinden Arrests erkannt, die in 7 Tage Festung umgewandelt werden. Zwei Monate und 7 Tage find durch die Untersuchung verbüßt.
Die milde Bestrafung Hüffeners, besonders die Verurteilung nur zu Festungshaft, tief in Essen bei Eintreffen der telegraphischen Nachricht große Entrüstung hervor.
Deutsches Reich
Berlin, 7. Juli.
— Kaiser Wilhelm hat am Montag auf bet Jacht „Hohenzollern' die von dem Kreuzer „Nymphe' und Depeschenbooten begleitet wird, die Nordlandreisi angetreten. Vorher besuchte der Monarch noch Warnemünde, wo Vormittags auch der Grostherzop von Mecklenburg-Schwerin eingetroffen war, um das Linienschiff „Mecklenburg' zu besichtigen.
Prinz Eitel - Friedrich, der zweite Sohn deS Kaiserpaares, begeht am heutigen Dienstag seinen 20. Geburtstag.
— Der Staatssekretär des Reichsmarineamts hat bis zum 15. September Urlaub erhalten, den er zumeist in Süddeutschland verleben will.
— Auf ein Huldigungstelegramm der Stadt Kolberg gelegentlich der Enthüllung des Doppel
gewurzelt auf der Stelle und wußte nicht, waS sie denken, was sie sagen sollte. Ihr gutes Herz, Ihre Freundschaft für Annie gewannen die Oberhand.
„Du bist fehr, fehr unglücklich mit dem Marquis gewesen und ihm entflohen?' fragte ft»
Annie nickte.
„Er hat Dich hier ansgefundeu?"
„Ja, ja — und in der Verzweiflung!' schrie sie. „Frage mich nicht, Elisabeth, Du wirst ja nur zu bald alles erfahren. Vergib mit! Vergib mir! Ach, Du weißt ja nicht, wie tie, mein Elend, meine Schuld ist!'
„Ich glaube an keine Schuld von Dir!' rief Elisabeth und wollte sie in die Arme schließen, aber sie wich zurück.
„Rühre mich nicht an, ich darf keine Gemeinschaft mehr mit Dir haben! Fort, fort auS diesem Hause, daS ich nie hätte betreten sollen!'
Sie stürzte auS dem Zimmer und stieß auf den Obersten, der in feinet Angst bis hinauf vor die Tür gekommen war und sie dort schon erwartet hatte; schweigend folgte sie ihm di» Hintertreppe hinunter und nach der Seitenpforte, in einiger Entfernung hielt die Droschke, die er bestellt hatte.
Er hatte seiner Frau nut gesagt, daß et ben Leichnam bes MarquiS rekognosziert hab» unb jetzt toieber ausgehen wolle, um Nähet«! übet bi» Sache zu erfahren.
(Fortsetzung folgt