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Sormiagsbeilager MusLrirtes Sonntagsblatt.

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Erstes Blatt.

Allpolnisches.

Art und Ziel der gllpolnischen Bewegung können nur von denen verkannt werden, die sich absichtlich den Zeichen der Zeit verschließen oder nicht im mindesten über die agitatorische Wühl­arbeit der zahllosen, über die gesamten Länder­gebiete polnischer Zunge verbreiteten Organe des Polentums unterrichtet sind. Das Werk eines polnischen Autors,Politische Materialien und Gedanken", enthält auch darüber sehr be­merkenswerte Aufschlüsie, die, wie hervorzuheben ist, ein Zeugnis aus polnischem Munde darstellen und die Staatsgefährlichkeit wie das politische Endziel der allpolnischen Bewegung über alle Zweifel erweisen. Der Berfasier behandelt ein­gehend d'e Geschichte und Organisation der polnischen Nationalliga und erinnert daran, daß die Nationalliga öffentlich angekündigt hat, sie übernehme daS Werk der Wiederausrichtung Polens, sie habe zu diesem Zwecke den National- fchatz geschaffen, sie organisiere und mache zu diesem Zwecke das Landvolk nationalbewußt. Des weiteren untersucht er das Verhältnis der nationaldemokratischen Partei zu denTstlungs- mächten" und kommt zu folgendem Schluffe:

Die Nativnaldemokratie stellt sich einen Staat im Staate vor, der sich mit unvergleich­licher Lebhaftigkeit entwickelt, immer mehr neue Funktionen des öffentlichen Lebens beherrscht und nur auf den Augenblick wartet, um dieFosscln der fremden Herrschaft z u b r e ch e n. Diese Aufgabe dünkt der National, demokratie so naheliegend, daß sie es als joint unnötig erachtet, daraus ein Geheimnis zu machen. Der staatlichen -Organisation der Teilungsmächte sei eine ungebundene, aber disziplinierte und systematische Or­ganisation der nationalen Kräfte gegenüber« znstellen. Der Anfang zur Bildung einer Nationalregierung sei bereits gemacht, denn, wie die Organe der Nationalliga gleich­falls nicht verschwiegen haben, besiehe bereits eine Aufklärungsverwaltung, eine Verwaltung der nationalen Fragen, ein Ausschuß für dring­liche Sachen usw."

Nicht minder zutreffende Angaben entnimmt der Autor derPolitischen Materialien und Gedanken" dem in Lemberg erscheinenden Przeglond WszechpolSki", der in Ueberein- stimmung mit anderen allpolnischen Blättern mitzuteilen weiß,daß die Nationalregierung in Warschau residiert, sich aus 5 Mitgliedern zufammensetzt, daß sie in wichtigeren Momenten Hunderte von Landsleuten nach Warschau kommen läßt und vertrauliche Verhandlungen veran­staltet". Auch die Beschaffung der Geld­mittel zur Durchführung der Propaganda ist

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Gefesselt.

Roman von Jenny Hirsch.

(Sortierung.)

Sie sprach so gütig, so mütterlich, sah in ihrem schwarzen Seidenkleide mit dem weißen Scheite! unter der Spihenhaube so 'ehrwürdig und vornehm aus. Voll Dankbarkeit küßte ich ihr die Hand, sie schloß mich zärtlich in ihre Arme und nahm mich und meinen bereits fertig gepackt dastehenden Koffer sofort mit in ihre Villa, wo mir ein entzückendes Zimmer mit der Aussicht auf das Meer eingeräumt ward."

Und dann?" fragte Ernst, da Annie schwieg und mit weit geöffneten Augen vor sich hin­starrte, als habe sie ihre Umgebung ganz ver­gessen.

Dann," fuhr sie sich ermannend fort,lebte ich Wochen Hinduri; in einer Welt des Truges, ohne eine Ahnung zu haben, wo ich mich befand, ohne eine Ahnung zu haben, daß jeder Tag, den ich in diesem Hause zubrachte, meinen Ruf unwiederherstellbar zu Grunde richten muffe, daß ich in ein Netz verstrickt war, das ich nicht zu zerreißen vermochte."

Arme, arme Annie! Entsetzlich!" rief Ernst.

O, Sie haben das Schlimmste noch nicht vernommen!" schluchzte sie, das Gesicht abwendend.

Der Assessor war totenbleich geworden, sein Herz klopfte zum Zerspringen. So wär seine angebetete, seine engelrein gewähnte Annie doch für ihn verloren?

Erlassen Sie mir eine eingehende Schilder­

absolut kein Geheimnis. Das genannte Blatt schreibt:Einmal int Jahre reift nach Rappers- whl einAbgesandter des Landeskomitees". Dort nimmt er an den von den allpolnischen Blättern angekündigten Beratungen teil. Er erstattet Berietst über die Tätigkeit der Liga und erhält einige tausend Frcs. aus den Ein­künften des Schatzes. Die Geheimhaltung er­streckt sich auf die Organisation, die Personen und die Einzelheiten der technischen Ausführung, nicht aber auf die Ziele und Mittel."

Der sich durch diese Ausführungen eröffnende Blick in die geheime Werkstatt der all- polnischen Propaganda zeigt mit über­raschender Klarheit und Schärfe den heutigen Stand der unablässig im Wachsen begriffenen Bewegung und entkleidet den zur Wiederauf­richtung eines unabhängigen polnischen Reiches entworfenen Angriffsplan gegen die sogen. Teilungsmächte gänzlich der Hüllen, die ihm die Mitglieder der parlamentarischen Fraktion der Polen zur Beschwichtigung der öffentlichen Meinung Deutschlands und zur Abwehr der Vorbeugungsmaßregeln der preußischen Re­gierung so oft umzulegen versucht haben.

Die polnische Gefahr kommt nicht erst; sie ist da: über das gesamte Gebiet der gemischt-sprachigen Landesteile in Preußen, Rußland und Oesterreich-Ilngarn ver­breitet die Nationalliga in Wort und Schrift ihre Agitation zur Erhaltung und Kräftigung des allpolnischen Gedankens; weit über die Grenzen dieses Sprachgebietes hinaus erstrecken sich die von derselben Liga geschaffenen Ver­bindungen, welche in den über die zivilisierte Welt verbreiteten, besonders in den Großstädten der alten und neuen Welt ansässigen polnischen Auswanderern einen kräftigen Nährboden finden und ^welche im Jnter-ffe der. Sa m mlwng aller Elemente polnischer Zunge, zu­nächst zum Zwecke finanzieller Förderung der politischen Ziele des Polentums, unterhalten werden. System und Plan der Organi­sation sind also fertig, das Ziel er­kannt und mit aller Energie erfaßt, weder an finanziellen und noch weniger an physischen Mitteln wird es im gegebenen Augen­blick fehlen. Deshalb hat die Regierung An­spruch auf den Dank aller einer friedlichen Entwicklung zugewandten Nationen, die an ihrem Teile den Ausbruch der planmäßig ge- fchürten Leidenschaften verhütet und damit eine Bewegung niederhält, deren depravierende Wirk­ungen allein in kultureller, sittlicher und wirt­schaftlicher Beziehung nicht abzusehen sein würden.

Umschau.

Die wirtschaftliche Lage in den Ver­einigten Staaten von Amerika.

Die wirtschaftliche Lage in Nordamerika legt der Newyorker Berichterstatter derKöln. .---- , j...........

ung der Zustände im Hause der Gräfin Reille; dem Laster war hier unter dem äußeren An­scheine der Vornehmheit und der Sittenstrenge die Stätte bereitet, schutzlose Mädchen und Töchter aus guten Familien waren hier dem Moloch geopfert worden. Daß ich diesem Schicksal entging"

Sie entgingen ihm, o Gott sei gepriesen!" rief Ernst aufatmenb.

Säße ich sonst hier? Würde ich den Mut gefunden haben, mein beflecktes Antlitz vor Elisabeth zu zeigen, durch meine Gegenwart dieses Haus zu entweihen?" fragte sie vor­wurfsvoll.

Vergebung, teuere Annie, Vergebung; o, Sie können nicht ermessen, was ich in dieser Stunde leide!" flehte Ernst, ihre Hand ergreifend.

Erst nach einer Weile entzog sie ihm die­selbe wieder.Sie haben nicht um Vergebung zu bitten, denn ich bin vielleicht nicht minder schuldig, daß ich unter falschem Namen hierher gekommen bin als verheiratete Frau, die vor ihrem Gatten flieht."

Aber erklären Sie"

Meine Rettung war zugleich mein Ver­derben," sagte sie.Ein Verwandter der Gräfin sie entstammt wirklich einer franzö­sischen Adelsfamilie der Marquis von Male- ville -"

Ha!" fuhr Ernst auf.

Annie senkte bejahend das Haupt und er­zählte weiter:Der Marquis von Maleville kam nach Nizza und besuchte den Salon der Gräfin, er sah mich, beobachtete mich und hatte bald alles durchschaut. Eines Abends führte er

Ztg." dar. Seinen beachtenswerten Ausführ­ungen entnehmen wir: Die finanzielle Lage des Landes ist zurzeit unklarer denn je. Im ganzen herrscht Zuversicht, daß die Industrie selbst von einer schlimmen Krisis befreit bleiben wird, wenn nicht bei der nächstjährigen Präsidentenwahl bedenkliche Arbeiterausstände und Unruhen sich geltend machen werden. Reicher Anlaß zu dieser Befürchtung ist aller­dings vorhanden. Die Arbeitervereinigungen stellen immer neue Forderungen, streben immer mehr nach der Macht der Entscheidung inner­halb der einzelnen Betriebe. Aber auch die Arbeitgeber, die ihnen bisher weit entgegen­gekommen waren und eine große Langmut be­wiesen hatten, sehen ein, daß sie weiter nicht nad)geben können, sondern sich auf energischen Widerstand gefaßt machen und sich ihrerseits eng zusammenschließen müssen. Das wird ihnen um so leichter werden, wenn die Bestellungen nachlassen und eine Einschränkung der Erzeug­ung sich als notwendig Herausstellen sollte. Zurzeit kann man allerdings von einem solchen Nachlassen nur in einzelnen Betriebszweigen sprechen, im allgemeinen sind die Fabriken vollauf beschäftigt und selbst die Einfuhr vom Auslände an fertigen Waren ist noch im Zu- nehmcn. Während man sonach im allgemeinen mit einer gewissen Zuversicht der weiteren Entwicklung der Industrie entgegensehen kann, liegen die Verhältnisse an der Börse weit un­günstiger. Die Verlust?, die in der letzten Zeit dort allein an industriellen Werten durch das stetige Sinken der Kurse eingetreten sind, haben eine ungeheure Höhe erreicht. Das Kapital der in den letzten fünf Jahren ge­gründeten industriellen Unternehmungen beträgt nahezu 4,8 Milliarden Dollar. 40 Prozent her 4 Mill-arden-Aktien zahlen aber keine Dividende und von den 800 Mill. Mar! in Schuldverschreibungen sind fast schon 8 Prozent notleidend. Der Aktienmarkt hat demgemäß diese Werte vielfach auf einen so niedrigen Tiefstand sinken lasten, daß man glauben sollte, er könnte kaum niedriger fallen. Immerhin muß man festhalten, daß die Lage, so unbequem sie ist, für den Volkswohlstand so lange keine nennenswerte Gefahr in sich birgt, als die Börsenverluste, die vielfach auf dem Papier stehen, vorwiegend die Gründer und Spekulanten treffen, während das ernste Publikum sich ferngehalten hat. Namentlich die Landwirte haben die letzten guten Jahre benützt, ihre Schulden abzuzahlen. Dazu kommt, daß auch die diesjährigen Ernteaussichten sich wesentlich gebessert Haven.

Jugend-Volksspiele.

Seit einer Reihe von Jahren ist das unab­lässige Bemühen der Regierung darauf gerichtet gewesen, die Ausübung der Jugend- und Volks­spiele zu verbreiten. Zu dem Ende ist mit Unterstützung der Regierung in den Städten

mich zu einem Spaziergänge hinaus ans Meer, und dort, beim Glanze der Sterne, umwogt vom Duste der Drangen und Rosen, enthüllte er mir alles, zeigte mir, an welchem Abgründe ich stand. Ich war entsetzt, außer mir.Nie, nie lehre ich in jenes Haus zurück, noch heute will ich fort," tief ich aus.

Wohin, armes Kind?" fragte er mitleidig; -ein junges Mädchen, das im Hause der Gräfin Reille war, hat die Brücken hinter sich abge­brochen, es findet nirgends mehr Aufnahme."

So bleibt mir nichts übrig, als der Tod," rief ich verzweifelt,das Meer wird barm­herziger fein, als die Menschen."

Er ergriff mich am Arme, als fürchte er, ich könne den verzweifelten Entschluß sofort aus­führen.Gemach, gemach, Annie," sagte er, ich habe Sie nicht vom Abgrunde zurück­gezogen, um Sie in den Tod zu treiben. Es gibt einen Ausweg für Sie, es fragt sich nur, ob Sie ihn einschlagen wollen?"

Nennen Sie ihn!" gebot ich kurz, und ebenso kurz antwortete er:Werden Sie meine Frau!" Als er mich erschreckt zurückfahren sah, fuhr er mit dem milden, traurigen Lächeln, mit der sanften, einschmeichelnden Stimme, die er anzunehmen versteht, fort:Ich bin ein alter Mann, ich könnte Ihr Vater fein, und kann nicht verlangen, daß Sie mir eine leidenschaft­liche Liebe entgegenbringen, aber schenken Sie mir Ihr Vertrauen; ich will mich mit Ihrer töchterlichen Zuneigung, mit Ihrer Dankbarkeit begnügen, und die hoffe ich mir zu erwerben. Ich kann Ihnen auch kein glänzendes Los bieten, die Reichtümer der Maleville sind verflogen,

Crefeld, Barmen, Esten, Remscheid, Lennep eine Reihe von Spielkursen abgehalten worden, in denen mehrere Hundert Lehrer und Lehrerinnen zur Leitung der Jugend- und Volksspiele vor­gebildet sind.

Um durch die Schuljugend dem Spielbetrieb Eingang ins Volk zu verschaffen, hat ein in Crefeld gebildeter Verein zur Förderung der Volks- und Jugendspicle seit dem Jahre 1897 Spiele der Schuljugend eingerichtet und zwar Ferienspiele, Spiele für Schulknaben und Wanderfahrten der Knaben während der Herbst­ferien. An den Spielen haben in Crefeld an einem Spieltage bis zu 3700, an hen Ferienspielen bis zu 1400 Knaben und Mädchen teilgenommen. Auf denselben 3 großen Spiel­plätzen der Stadt, welche der Schuljugend zur Verfügung gestellt sind, treiben Erwachsene an Sonntagen Volksspiele.

Auch andere Großstädte des Regierungs­bezirks Düsseldorf haben sich mehr und mehr die Anlage von Spielplätzen und die Anordnung von Jugendspielen angelegen sein lasten. In Duisburg haben sich 300, in Essen durchschnitt­lich 950 Knaben und Mädchen an den Ferien­spielen beteiligt. In Esten bestehen zur Zeit 13 Turnspielkurse für 0' lksschüler, die in zwei wöchentlichen Stunden n s 4 Plätzen abgehalten werden. Dazu komme:: die regelmäßigen und die Ferienspiele der sitzt zu Essen gehörenden Gemeinde Altendorf, die im letzten Jahre 1021 Kinder auf den Schulst! .tz geführt haben. In M.-Gladbach und Rhey t sind gleichfalls Frei­spiele angeorbnet uw- ständige Spiele vorge­sehen. In Barmen bemüht man sich, während der Schulferien die schwächlichen Kinder im Wechsel von Spazier.-ingen und Spielen zu kräftigen. Der in EU erseld eingerichtete große Spielplatz wird auch von Erwachsenen an Sonn­tagen und sonstigen freien Tagen recht stark besucht. Wahrend der letzten Herbstferien hat man in Düffeldorf v. sacht, die Schulhöfe als Spielplätze für Ferienststele zu verwenden, und hat zur Zeit einen Spieikurfus für Lehrer ein­gerichtet. . Es wird an gestrebt, zunächst in affen größeren Gemeinden des Bezirkes freie Plätze für den Spielbetrieb der Schuljugend herzu- stellen und dadurch die Pflege der Volksspiele allmählich auf die Erwachsenen auszudehnen.

In einer großen Zahl von Schulorten nimmt die Gemeindeverwaltung Bedacht darauf, daß den Schulkindern unentgeltlich ober gegen Entgelt Gelegenheit zum Baden geboten wird; sie fördert damit direkt und indirekt die Volks­gesundheit, was dadurch bestätigt wird, daß eine Verminderung der früher durch Kinder­krankheiten hervorgerufenen Schulversäumniste stattgefunden hat. Tie Stadt Reuß wirst jährlich 1500 Mk. für Gewährung von Freibädern aus. Ja M.-Gladbach erhalten alle Kinder der 4 oberen Klaffen, Knaben und Mädchen, alle 14 Ta? " kostenfreie Brausebäder, so im Schuljahr 1899/1900 19 833 Knaben,

wie Spreu im Winde, aber ich nenne noch ein kleines Schloß mit Wald und Feld in der Normandie mein, dorthin will ich Sie führen, Annie, dort sollen Sie einen Hafen finden, wo Sie geborgen sind vor allen Stürmen des Lebens!"

Seine Worte klangen so süß, so über­zeugend, er bet mir, wonach ich mich so lange gesehnt, Schutz, Ruhe, Heimat; ich war so grenzenlos verlassen, so unglücklich, ausgestoßen auS der Gesellschaft ehrbarer Leute, und dieser Mann wollte sich meiner erbarmen. Mein Herz war frei, ich kannte die Liebe nicht; bin ich da zu verurteilen, daß ich seinen Worten Gehör schenkte?"

Nein, Annie, nein!" rief Ernst.Sie sind mehr als gerechtfertigt."

Wenn ich leichtsinnig handelte, so wurde ich schwer dafür bestraft," sprach Annie mehr zu sich selbst; dann erzählte sie weiter:Ich gab ihm das geforderte Versprechen; er über­zeugte mich von der Notwendigkeit, zunächst in daS Haus zurückzukehren, denn es sei unerläß­lich, daß sie von unserem Plane nichts erfahre, bevor er ausgeführt fei. Er bereitete alles zur Flucht vor, am dritten Tag nach der zwischen uns stattgehabten Unterredung verließ ich heim­lich die Villa; ein Diener, den der Marquis bestochen, schaffte meine Sachen nach dem Bahn­hofe.

Wir fuhren nach Cannes, wo der Marques in einem Gasthofe eine Wohnung für uns ge­mietet hatte; in einer kleinen Kirche auf einem nahe gelegenen Dorfe wurden wir getraut, aber als wir von dort nach Cannes zurückkehrter^