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Srmntaßsheilage: Ittuftrirtcs Sornrtagsblatt.
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As. 176
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bänke nieder. .
Eine geraume Zeit herrschte tiefes Schweigen, das durch das Summen einer in dem Raum umberschwirrenden Biene nur noch fühlbarer
Das Vieh hält sich auf der Pflanzung mus- aezeichnet; da die Einrichtung einer größeren .Viehzucht beabsichtigt ist, würde dann auch das für eine umfangreiche Baumwollkultur absolut notwendige Zugvieh in genügender Menge zur Verfügung stehen.
Die Küstenbahn Lome-Kiem-Popo, welche seit Jahren trassiert ist, und für deren Bau die erforderlichen Mittel bereits durch den Reichstag bewilligt sind, wird die Pflanzungen der Gesell- schast durchschneiden. Die Gesellschaft hofst in Uebereinstimmung mit allen Jntereffenten in Togo, daß mit den Erdarbeiten nunmehr unverzüglich begonnen wird. Das Material für den Oberbau, Lokomotiven, Wagen ic. könnten dann sofort nach Fertigstellung der Landungsbrücke (im Herbst d. I.) gelandet und der Bau der Küstenbahn ohne Unterbrechung durchgeführt werden.
Umschau.
Kieler Kaisertage.
In Kiel reiht sich in den Begrüßungsfeiern für die amerikanischen Gäste ein Blatt an das ] andere. Kaiser Wilhelms Depesche an Herrn Roosevelt bildete den Anfang, dann kam der herzliche Dank des nordamerikanischen Präsidenten für die herzliche Aufnahme seiner Landsleute in dem deutschen Kriegshafen. An großer Galatafel trank hiernach der nordamerikanische Botschafter in Berlin auf das Wohlergehen des deutschen Kaisers, ein, harmonisches Zusammengehen beider Nationen wünschend, und Kaiser Wilhelm II. antwortete im gleichen Sinne mit einem Hoch auf Herrn Roosevelt. Nach dem Stapellauf deS neuen deutschen Kreuzers „Roon" entsprach der Kaiser einer Einladung des nordamerikanischen Admirals Cotton an Bord von dessen Admiralschiff »Kear- sarge" mit dem Reichskanzler, seinem Gefolge und zahlreichen höheren Offizieren, wobei beim folgenden Mahl der Admiral Cotton das Wohl des Kaisers mit herzlichem Dank für die freundliche Aufnahme ausbrachte. Der Kaiser trank auf die Gesundheit Präsident Roosevelts, und hoffte auf einen baldigen neuen amerikanischen Flottenbesuch. Zugleich schenkte er dem Offizierkorps des amerikanischen Admiralschiffes eine silberne Bowle. Abends war die ganze illustre Marineversammlung Gast deS Kaisers an Bord der „Hohenzollern". Weiter hat der Kaiser jedes einzelne Schiff deS amerikanischen Geschwaders genau besichtigt und seiner Genugtuung über den guten Stand derselben Ausdruck gegeben. Auch die Yacht des amerikanischen Millionärs Vanderbilt ward besucht. Kiel ist von Fremden überfüllt; die vornehmen See- Sportleute der ganzen Welt beinahe scheinen sich in unserem Reichskriegshafen ein Rendez- voi s gegeben zu habe. Von der Freundlichkeit und unermüdlichen Rastlosigkeit unseres Kaiser« sprechen alle Fremden mit Bewunderung. Sonntag fand- wieder Gottesdienst an Bord der
Marburg
Dienstag, 30. Juni 1903.
Vierteljährlicher Bezugspreis: bet bcr Expedition 2 Mk., bet allen Postämtern 2,25 Mk. <cxci. Bestellgeld).
Znserttonsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.
Reelamen: bi- Zeile 25 Pfg.
Damit in der regelmäßigen Zustellung der „ObsrhesBis&hen Zeitung*1 keine Unterbrechung eintritt, ist es rätlich, dieselbe sofort zu bestellen. Denjenigen unserer Abonnenten, die unsere Zeitung nicht durch die Post erhalten, wir dieselbe, fofetn sie nicht abbestellt wird, auch lernermn ohne weiteres zugehen. Die .Oberhesslfche Zeitung' mit dem .Amtlichen KreiSblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain, dem .Illustrierten SonntagSblatt' und den .Ziehungslisten der Preußischen Klassenlotterie' kostet nach wie vor pro Quartal 2.25 Dir. Einesteils, um den Inserenten und andererseits, um den ländlichen Lesern entgegenzukommen, ist dte Einrichtung getroffen, daß unsere Zeitung am Sonnabend in zwei Ausgaben und zwar morgens und nachmittags expediert wird.
Auf ihren Gütern waren Unterschleise entdeckt worden, ungeheuere Summen standen aus dem Spiele; wollte sie wenigstens einen Teil ihres Vermögens auS dem Schiffbruch retten, so war ihre Anwesenheit in Rußland dringend nötig.
Sie entschloß sich kurz. Vierundzwanzig Stunden, nachdem sie das Telegramm erhalten, hatte sie ihre französische Kammerjungser und die ihr jetzt überflüssige Reisebegleiterin ent- laffen und befand sich mit ihren beiden alten russischen Dienstboten unterwegs, um in der möglichst kürzesten Zeit ihr Vaterland L» erreichen.
Und sie ließ Sie allein und schutzlos im fremden Lande zurück? * ries Ernst empört.
Annie zuckte die Achseln. „Sie hat mich reichlich entschädigt, was konnte ich mehr verlangen? Und ich war in Nizza nicht mehr und nicht weniger heimatlos, als an jedem anderen Orte der Welt. Auch schien mir das Gluck zu lächeln. Ich hatte mit der Russin öfter den Salon einer französischen Dame, crner Gräfin Reille, besucht; als diese von der plötzlichen Ab-
1 reise der Fürstin hörte, suchte sie mich auf und bot mit in der liebenswürdigsten Werse ihre Gastfreundschaft an. .
.Kommen Sie zu mir, ohne daß wir ein bindendes Verhältnis eingehen,' sagte sie, „g£ fällt es Ihnen, so bleiben Sre bet nur als meine Tochter, meine jü.^ere Freundm, als der I Schmuck meines Salons. Gefällt es Jhnet I nicht, so haben Sie bei mir Gelegenheit genug, Bekanntschaften zu machen und ein anderes, ihnen zusagendes Unterkommen zu finden.
(Fortsetzung folgt.
wurde, dann begann u.nnie mit leiser Stimme: Sie Jenren durch Elisabeth die Geschichte meiner Herkunft, wie ich, früh verwaist, von Hand zu Hand gegangen bin und eine wirkliche I Heimat nie gekannt habe.' . I
Ich weiß das alles und weiß auch, wie I gern Elisabeth Sie an ihre Seite gerufen hätte.'
O, warum ward es ihr nicht verstattet!' seufzte Annie; „man hätte ein Leben gerettet, das nun grausam zerstört worden ist. jDoa) die, welche es versagten, konnten das ,a nicht ahnen," fügte sie hinzu, sich besinnend, daß die Anklage die Eltern ihres Zuhörers traf. |
„Meine glücklichste Zeit im Leben, fuhr Annie fort, „war verhältnismäßig die, welche ich in Eisenberg zubrachte; die Vorsteherin des Instituts wollte mir wohl, ich stand mit allen meinen Gesährtinnen auf gutem Fuße und mit Elisabeth verband mich die zärtlichste Freundschaft. Nur zu bald war diese kurze Frist, wo ich rasten konnte, vorüber, man fand, daß meine Erziehung vollendet sei, daS Jahrgeld, das die Verwandten für mich zusammengeschossen, horte auf, ich war jetzt alt genug, um e .f eigenen i Füßen stehen zu können. Ich ging nun ein paar Jahre lang von einer Stelle in die andere, bald als Erzieherin, bald als Gesellschafterin | oder Reisebegleiterin. In der letzteren Eigenschaft war ich mit einer russischen Dame nach Nizza gekommen. Wir wollten einige Monate an der Riviera bleiben, dann Italien, Griechenland und Spanien bereisen.
Eine Nachricht, die meine Herrin erhielt, machte allen diesen Vlänen ein iSbes Ende.
Kaiseryacht „Hrhenzollern" statt. Zur großen Regatta, an welcher die kaiserliche Rennhacht „Meteor' teiluahm, hatte der Kaiser u. a. auch die bekannten nordamerikanischen Großmillionäre Armour, Vanderbilt und Summes geladen. Diese ganze Woche gilt nunmehr dem Sporte der einzelnen Regatten. Alsdann tritt der Monarch seine gewohnte Nordlandreise an, von welcher Anfang August, günstige Witterung vorausgesetzt, die Heimfahrt erfolgt. Das Befinden der Kaiserin ist, wie auS (Sabinen gemeldet wird, vortrefflich.
Die Kaiserdepesche an König Peter L von Serbien.
Eine Anzahl deutscher Blätter erklärte, nicht daran glauben zu können, daß Kaiser Wilhelm dem Könige Peter I. ein Glückwunschtelegramm übersandt habe; sie würden ihre Ueberzeugung erst ändern, wenn authentische Belege für die Meldung eintreffen sollten. Inzwischen ist amtlich mitgeteilt worden, daß und zugleich was der Kaiser telegraphiert hat. Berücksichtigt man, i daß die diplomatische internationale Sprache die Artigkeit selbst ist und betrachtet man den Wortlaut des Kaisertelegramms, das unter diesem Gesichtspunkt betrachtet von einer eisigen Kühle durchweht erscheint, so wird man keinen Augenblick im Zweifel darüber sein, daß Kaiser Wilhelm durchaus korrekt gehandelt hat. Oder sollte er die Notifizierung der Thronbesteigung Peters I. etwa einfach ignorieren. Das hätte den Bruch aller Beziehungen Deutschlands zu I Serbien im Gefolge gehabt, und haben die deutschen Geschäftsleute auch nicht gerade
I Handelsbeziehungen zu Serbien, die für sie eine I Lebensfrage bedeuten, so sind sie doch auch nicht I so geringfügig, daß sie ohne Schaden abgebrochen werden könnten. Nach dem Vorgänge Rußlands und Oesterreichs ist ferner mit Gewißheit anzu-
I nehmen, daß alle europäischen Mächte den neuen I Serbenkönig anerkennen werden. Sollte da
Deutschland allein mit seiner Anerkennung zurückhaltend Das wäre doch nicht angegangen. Daher steht es für uns ganz außer Frage, daß I Kaiser Wilhelm mit seinem Telegramm an I König Peter durchaus korrekt und richtig gehandelt hat, daß des Kaisers Depesche auch nur I die Spur einer Billigung des Königsmordes I enthielte, das kann doch auch der Unverstand I und die Bosheit nicht behaupten wollen.
I Arbeiter gesetzgebung.
Die amtliche Ausgabe des Werks: „Arbeits- I zeit der Arbeiterinnen über 16 Jahre in Fabriken und diesen gleichgestellten Anlagen I nach den Erhebntigen der Königlich Preußischen GewerbeauffichtSbeamten und Bergbehörden tm Jahre 1902" ist in R. v. Deckers Verlag, G. Schenck, Königl. Hofbuchhändler, Berlin SW19 Jerusalemerstraße 56, erschienen. Das Werk I bildet eine Ergänzung der Jahresberichte der Königl. Preußischen Regierung?- und Gewerberate
zu erheben wagte. „Wie -ist es möglich, wie konnten Sie diesem Manne Ihre Hand reichen?
„Das habe ich mich selbst unzählige Male gefragt," erwiderte sie langsam wie gebrochen. „Ach, Sie wisien nicht, welche unglückselige Verkettung mich dahin gebracht, wie furchtbar ich getäuscht worden bin."
.Liebten Sie den Marauis?" fragte er.
Erscheint wöchentlich sieben mal. z
Druck und Verlag- Joh. Aug. Koch, Umvcrsitäts-Buchdruckerei 38, Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
I träge der älteren Anpflanzungen auS denselben I Abonnements-Einladung. Die "Gesellschaft begrüßt daher f freudigst die __'___ I durch das kolonial-wirtschaftliche Komitee ge- I plante Entsendung eines Pflanzenpathologen I nach Togo und Kamerun. I
Recht günstige Resultate ergaben Düngung?- I versuche mit verschiedenem künstlichen und mit I Stalldünger. Bei alten Pflanzen war eine | Einwirkung bisher allerdings noch nicht zu bemerken, umsomehr aber tritt diese bei jungen I vierjährigen Pflanzen in die Erscheinung; photographische Aufnahmen lassen deutlich die gute I Wirkung der Düngemittel auf das Wachstum I erkennen. Vorläufig sollen die Versuche mit Superphosphat, Chlorkalium, Chilisalpeter, I schweselsaurem Kali und Guano fortgesetzt werden, bevor man sich zu einer allgemeinen Düngung entschließen will.
Der Bestand an Kokospalmen ist nach genauen, kürzlich vorgenommenen Zählungen mit rund 100000 Pflanzen festgestellt, von diesen Da die Oberhessische Zeitung' in ständiger Ver- I sind rund 42 000 5—10 Jahre alt, der Rest bindung mit'dem größwn deutschen, auS amtlichen jüngere Pflanzen Dieser Bestani' s°ll ^austg | Quellen bedienten telegraphischen Bureau steht und festgehalten werden, so daß etwa ausgehende ein weitverzweigtes Netz von Korrespondenten Pflanzen durch Nachpflanzungen ersetzt werden in ihrem Verbreitungsbezirke und toe.t im O^eten pia^tabe Juib
darüber hinaus unterhält, so ist sie in der Lage bis auf weiteres Nicht beabsichtigt.
sicher für jedermann etwas zu bringen, was besten Die Arbeiterverhältnifie waren beftiedigend, Interesse besonders in Anspruch nimmt. Außer- I es hatte keine Schwierigkeiten, Arbeiter zum dem ist sie immer bemüht, die Zahl ihrer Nachrichten Tageslohn von 75 Pfennig erhalten, auch
aus Stadt und Land zu vermehren, da der sich be- boten sich> Wieder>eme Anzahl Knaben an «6
ständig vergrößernde Leserkreis der .Oberhessischen hauptsächlich mit dem Absammeln der Nashorn
Zeitung' dies erfordert und ermöglicht. Der Aus- käfer beschäftigt Wurden. Die letztere Methode
wähl der zur Veröffentlichung kommenden Romane hat sich, ständig durchgefuhrt, gut bewahrt,
und Erzählungen werden wir erhöhte Aufmerksamkeit während vor zwei Jahren noch 2000 Nashorn-
toibnien. I käfer monatlich abgeliefert wurden, kommen
Zum Schluffe bitten wir unsere zahlreichen I jetzt nur noch wenige hundert, monatlich zur Freni-.de und Leser, in ihrem Bekanntenkreise zum I Ablieferung. Ganz aushören wird diese Plage Abonnement auf unsere Zeitung aufzu- nie. da aus den benachbarten, wenig gepflegten forbern! I Pflanzungen der Eingeborenen stets neuer Zu-
Neu zntretende Post-Abonnenten erhalten zug kommt. .
«ul Anfordern an nufere Expedition die Zeitung Der Ertrag betrug im Jahre 1899: 4756 ,chon von jetzt ab gratis und franko rngefandt. Nüsse, 1900: 22 710 Nüsse, 1901: 27940Nusie, * J 35347 Nüffe. Die ausgesuchtesten Nüsse
Redaktion nnd Verlag toutben äur Satzucht verwendet. Im letzten der „Oberheffifchen Zeitung • I $fl$r toutbea 41^ t Kopra aus der Ernte be= reitet, welche mit. ca. 300 Mk. per Tonne in " ' “ I Hamburg verkauft wurden. Zur Gewinnung
Plailtaae Kpeme in Togo, G.M.b.H., 1 t Kopra (1000 kg) waren 8825 Nüsse er- 0 " I forderlich, während man in der Sudsee hierfür
söCrittt» I 7—8OOO Nüffe rechnet.
Die Gesellschaft gibt ihren Geschäftsbericht Die Baumwollkulturversuche haben teilweise für das Jahr 1902 heraus, in welchem der Ge- I recht günstige quantitative und qualitatl e MuiHsfrhrcr §z-rr Beraaffeffor a. D. Fr. Hup- I Resultate ergeben; die auf Veranlassung des seid ausführlich über seine Beobachtungen ge- Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees ausgesuhrte legkntlich seiner Inspektionsreise nach Togo (von Begutachtung ergab etne Bewertung von eft- rüs Mai d °s) berichtet I weise über Middling amerikanische Qualität.
3 S klimatischen Verhältnisse waren den Die Gesellschaft hat Baumwollkulturversuche tn Kokospflauzungen wenig günstig, und infolge I diesem Jahr in größerem Umfang ausgefuhr , ber Trockenheit in der zweiten Hälfte des Be- I sollten dieselben gleich gute Resultate erge en, Lichtjahres sowie auch infolge Wiederauftretens ist eine erhebliche Ausdehnung der Baumwoll- ' her Schildlaus ging ein ansehnlicher Teil der kultur als Zwischenkultur bei den Kokospalmenjüngeren Anpflanzungen ein, während die Er- I onpflanzungenbeabsichtig^^^^^^^^E
t Sie blickte auf und iss ihrem dunkelgrauen (Nachdruck verboten.) flamte es wunderbar.
»[f „Nein," antwortete sie, „und das wir meine
* I Schuld. O, ich kannte ja damals das„ hohe be-
Roman von Jenny Hirsch. ' I sxligende Gefühl der Liebe noch nicht."
(Fortsetzung.) Ein Strahl des Glückes brach aus Ernsts |
braßte Zurück Annie, Wa8 sagen Sie Augen bei diesem unwillkürlichen Geständnis oa? Doch nekn ich glaube mi keimSchuld des so. lange streng bewachten Mun aber hnn cyfirpr Seite was Sie auch drücken mag, I er bediente sich des errungenen Borteck- ii ch. £u 8 restr Geben Sie mir das Recht dazu, Dies war nicht die Stunde, nut ber: «ehetten werden Sie meine Braut, meine Gattin und Liebesgeständmffe zu tauschen, ganz andere Be- i-- «-->°idi°- Si° «°--n eine SW SÄ" ta Mer-
Sit ÄÄ beten? Di-i-r Mer,»iS?- quiSF Ir-gt- et beinah- heiser ver «ne«.
Se’Ä ÄÄ Ser en‘.S ich stenjenlos »etlnffe.1 W«, w-UI-r
Er ist me n Gatte ' mir Schutz und Halt zii sein versprach weil ich
S^MTeÄn« l «eile euf Hefe EnihMnns «er -r «ch> ver- ^^"i^E«er^Krnft^mcht langer lann .»
Ihr Gatte!' wiederholte er und blickte „Sie sollen es in ein-treue,, verschwiegene staunend zürnend und doch voll tiefen Mit- und starre Brust versenk haben, sagte Ernst leids auf das schöne Wesen, das ganz zerknirscht „sprechen Sie; doch ruerstlasl-nSieunski.
* vor und Scham in sich zusammen- Platz suchen, wo wir ungestört und unbelauscht
gesunken war und biejlugen n^vom^Bodeu | fmb^ einem dicht von den
Ranken des jetzt blutrot gefärbten Weins um- zogeneri Pavillon, schloß die Tür und ließ sich mit ihr auf einer der darin befindlichen Polster-