mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Sonntagsbeilage: JNnstrirtes Sonntagsblatt.
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Vierteljährlicher Bezugspreis: bet Der Expedition 2 Mk., bet allen Postämtern 2,25 Mk. <e$cl. Bestellgeld).
Jnserttonsgebühr: die gespaltene Zeile oder Deren Raum 10 Psg.
Reclamen: die Zeile 25 Psg.
Marburg
Sonnabend, 20. Juni 1903.
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck Md Verlag' Joh. Aug. Koch, Umvcrsttäts-Buchdruckerei Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
38. Jahrg.
Aus Handwerkerkreisen
schreibt ein BaugewerkSmeister an die d. B. d. L.':
»Seit dem Bestehen des Bundes der Land» wirte bin ich Mitglied desselben und lese als konservativer Mann Ihre Zeitung, wobei ich stet» gefunden habe, daß Sie auch die Interessen der Handwerker wahrnehmen und vertreten. Sie würden unS -Handwerker zu großem Dank verpflichten, wenn Sie einliegenden Aufruf in ihrem Blatt kostenlos aufnehmen würden. Das Handwerk ist ge- zwungen mit dem Bund der Landwirte Hand in Hand einem Ziele nachzustreben; dementsprechend haben wir auch beschlossen, bei den diesmaligen Wahlen mit dem Bunde zusammenzugehen."'
Der in Rede stehende Aufruf, dm wir sehr gern weiter verbreiten wollen, weil auch unS ein Zusammenschluß sämtlicher Handwerker zu einer wirtschaftspolitischen Vereinigung sehr wünschenswert und zur wirksamen Wahrung der Jntereflen des bedrängten Handwerks notwendig erscheint, lautet:
Aufruf an alle Handwerker!
Alle Parteien und Stände, Bund der Landwirte, Bund der Kaufleute erheben ihre Fahnen, um ihre Interessen bei der jetzigen Wahl zu vertreten. Nur die Fahne der Handwerker, deren Schaft durch die Gewerbefreiheit zerbrochen in der Rumpelkammer liegt, fehlt. DenHandwerkern istdieLebensfähig- keit abgespochen; für sie ist keine Hilfe mehr. .Gott", soll dem Handwerk helfen. Dies aber soll auch unser Trost bleiben.
Handwerker, klein und groß!
Laßt unS auch unsere Fahne erheben, mit dem Wahlspruch: „Treu zu Gott, treu zu Kaiser und Vaterland und treu zum Handwerkerstand."
Laßt unS einen Bund gründen, der ganz 'Deutschland umfaßt, um mit vereinten Kräften unsere Rechte zu vertreten und unsere Lebensfähigkeit zu beweisen. Mit dem Handwerkerstand fällt der ganze selbstständige Mittel st and und mit ihm fällt Thron und Altar!
Die Kronen und Throne der Fürsten find von Handwerkern gemacht, ihre Schlösser und Paläste find von Handwerkern gebaut. Altäre und Gotteshäuser find da» Werk der Handwerker.
Wir sind noch lebensfähig; und werden stets unsere Pflicht erfüllen; werden dem Wunsche Seiner Majestät folgen und Männer aus unserem Stande oder solche aus den gewerblichen und werktätigen Ständen wählen, die die Rechte der Handwerker kennen und vertreten.
So bitte ich alle lieben Kollegen, schließen Sie fich zu Unterverbänden zusammen und
15 (Nachdruck verboten.)
Gefesselt.
Roman von Jenny Hirsch.
Kortsetzung.»
Sie hielt einige Augenblicke inne, als warte fie auf Antwort, und da eine solche nicht erfolgte, sprach sie in steigender Erregung weiter: „Keine. Im Gegenteil, Du hast mir oft genug entgegengearbeitet, indem Du dem Kinde den Willen tatest, wo ich nach wohlerwogenen Gründen versagen wollte. 68 ist mir dadurch nicht gelungen, alle Auswüchse hinweg zu feilen, welche ihr von früher anhasten, aber trotzdem konnte ich mich meine» Werkes freuen, ich hoffte es zu krönen, indem ich Elisabeth unS noch näher verband, indem ich fie zu unserer Schwiegertochter machte; auch da» hast Du gestört. “
„Ich?" fragte der Oberst mit offenem Munde.
„Ja, Du. Ich war mit Sorgfalt darauf bedacht, für Elisabeth solchen Umgang zu wählen, welcher der fich zwischen ihr und Ernst entfaltenden Neigung kein Hindernis bereiten konnte; schon sah ich mich zu den schönsten Hoffnungen berechtigt, da brachtest Du Röber ins Haus."
„Er ist der Sohn Deiner Jugendfreundin." „Trotzdem hätte ich es bei sehr spärlichen Einladungen bewenden lassen: Du fordertest ihn auf, unser Haus wie sein Elternhaus zu betrachten."
„Der frische, schneidige Junge hat mein ganze» Herz gewonnen," -gestand der Oberst ehrlich.
wenden Sie fich an den Vorstand des Handwerkerbundes zu Händen des Herrn Nagler, München, Färbergraben 1.
F. Fifcher-Argenau, BaugewerkSmeister.
Wir können vorstehenden Aufruf nur der wärmsten Beachtung aller deutschen Handwerksmeister empfehlen. Wenn erst ein ganz Deutschland umfassender Bund der deutschen Handwerker besteht und seine Mitglieder politisch geschult find, dann wird eS nicht mehr Vorkommen, daß die große Zahl der Handwerker zersplittert im Gefolge der verschiedensten politischen Parteien einherlaufen wird und daß fich einzelne davon wohl gar in Unkenntnis der politischen Situation von ihren geschworenen Feinden den Demokraten und Linksliberalen für die Wahlen einfangen lassen. Dann werden die deutschen Handwerksmeister in geschlossenem Bunde, Hand in Hand und Schulter an Schulter mit dem Bunde der Landwirte zum Heile ihrer so sehr eng miteinander verknüpften Berufsinteressen mit bester Ausficht auf Erfolg gegen ihre gemeinsamen Feinde von der goldenen Internationale fechten.
Möchten alle unsere Handwerksmeister einmal ruhig diesen Aufruf überdenken und ernst mit sich zu Rate gehen, dann werden sie selbst zu der festen Ueberzeugung gelangen, daß nur einer der beiden für die Stichwahl in Frage kommenden Kandidaten ein geeigneter Vertreter ihrer Interessen sowie jener de8 gesamten gewerblichen Mittelstandes ist, und das ist der hessische Landwirt
C. von Pappenheim Liebenau.
Umschau.
Die N ational sozialen beginnen ihren Feldzug für die Stichwahl in der alten, ihnen eigentümlichen Art und Weise. Sie treiben ihre demagogische Volksverhetzung in alter Manier ruhig weiter, indem sie die Städter gegen die Bauern, die Konsumenten gegen die Produzenten hetzen! Sie krebsen wie früher weiter mit der nachgewiesen unwahren Behauptung, daß der Bund der Landwirte zu Gunsten weniger großgrundbefitzerlicher (!) Kreise daS Brot verteuern und den Abschluß neuer Handelsverträge erschweren wolle! Sie bestreiten, daß die angebliche Verbrüderung der Nationalsozialen und Freisinnigen bestehe und schlagen mit jeder dieser Behauptungen nach wie vor der Wahrheit kl ätschend ins Gesicht! Vergessen haben sie die Tage des Obstruktionsrummels, in denen fie durch Schreien und Schimpfen ihre Blutsverwandtschaft mit den parlamentarischen Köpfen des KommerzienratSvereinS, den Herren Barth und Goth ein vor aller Welt wenigstens au» der Ferne dokumentierten, da
„Und Annie Wilson auch!" jammerte seine Frau. „O, daß ich Dir doch die Augen öffnen könnte! Ihre Anwesenheit hier droht allen meinen Plänen mit Vernichtung und wird noch Schmach und Schande über uns bringen."
„Deine Al ueigung gegen fie verblendet Dich."
„Ah, sie ist Dir vielleicht eine willkommene Schwiegertochter?"
„DaS nicht, wenn ich fie auch für keine Abenteurerin halte, wünsche ich für meinen Sohn doch eine andere Partie."
„So schaffe fie fort und fieh auch zu, daß Du Röber entfernst. Oder könntest Du Deine Einwilligung geben, wenn er um Elisabeth anhielte?" .
„Ich hätte feinen Grund, fie zu versagen. Er ist ein tüchtiger Offizier, au» gutem Hause, nicht einmal unvermögend; wenn Elisabeth ihn liebt und heiraten will, kann ich nichts dagegen haben, ohne mich in ein recht zweideutiges Licht zu setzen."
Frau von Hildach sah nachdenklich vor fich hin; was ihr Mann da sagte, war nur zu wahr, und desto mehr brachte e» sie auf.
„Hast Du auch recht bedacht, was un» verloren geht, wenn Elisabeth Ernst nicht heiratet?" fragte fie, an ihn herantretend mit so leiser Stimme, al» wolle fie selbst daS Geständnis ihrer eigensten Beweggründe nicht gern hören.
Er nickte. „Das ließe fich denn doch nicht ändern; im übrigen find wir ja nicht schlecht fituiert."
„Nein, nur würden wir uns künftig mit einer Mietswohnung hier oder in Berlin begnügen müssen."
eS ihnen ja bis jetzt nicht vergönnt ist, selbst durch parlamentarische Radauscenen die Volksrechte ihrer Art nach zu vertreten. Vergasen haben sie, daß H. v. Gerlach nach seiner eigenen Erklärung sich den parlamentarischen Vertretern deS Handelsvertragsvereins, der freisinnigen Vereinigung anschließen will, jenen Herren, für deren Wahl dieinternationalen Großhändler, Großspekulanten u.s. f. diesmal je einen braunen Lappen statt wie früher je einen blauen aufgewendet oder — wie wir jetzt richtiger sagen müssen — zum Fenster hinaus geworfen haben. Sie haben vergessen, daß jene Börsenbarone und Spekulanten, die das Brot des armen Manne» zum Gegenstand eines verwerflichen Börsenspiels machen, die den Gewinn aus der mühseligen Arbeit der Bauern in ihre eigenen Taschen stecken, die durch diese Unsummen, die fie bei der Getreidespekulation verdienen, daS täglicheBrot des kleinen ManncS künstlich verteuern, jene Leute, die nicht säen — aber anderer Leute Saat ernten, jene Drohnen, die unser arbeitendes Volk ernähren muß, die politischen Freunde der Nationalsozialen sind! Sie haben vergessen, daß gerade wir Konservativen und Anhänger des Bundes der Landwirte jenen Leuten den Gewinn auS ihrem unverantwortlichen Spiel mit den unentbehrlichsten NahrungSmitteln deS Volkes beschneiden wollen, um ihn zwischen den Produzenten, den Bauern und den Konsumenten zu teilen! Sie haben vergessen, daß gerade dadurch wir Konservativen und Bündler die wahren Freunde deS Volkes find, daß wir durch möglichste Ausschaltung jener Börsenjobber, Großhändler und Großspekulanten au» dem Getreidehandel, die heute ihre Riesenvermögen durch Börsenspiel aus dem Schweiße des gesamten übrigen Volke» ziehen, dem Bauer» ei« Verdienst für feine Arbeit «nd dem Konfnmenten billigere Nahrnngsmittel sicher« «olle«.
DaS alles haben die Nätionalsozialen heute vergessen, weil sie eS in ihrem eigenen Interesse vergessen müssen. Und wir verdenken es ihnen als objektiv urteilende Männer, nicht. Wir verdenken ihnen dagegen sehr, daß fie jetzt nicht ihre Methode vergessen haben, den Mangel an sachlichem Kampfmaterial durch persönliche Angriffe auszugleichen.
In ihrer Nr. 141 gibt die „Hess. Ldsztg." dafür ein recht bezeichnendes Pröbchen. Sie sucht darin den Redakteur der „Ober- hessischen Zeitung" unter voller Namensnennung zu denunzieren, indem sie einen rein privaten Vorgang in die Oeffentlichkeit zieht, um ihn gegen unseren Redakteur auszunutzen. Obschon wir wissen, daß die „Hess. Ldsztg." mit diesen persönlichen Anzapfungen nicht» weiter erreicht, als daß ein Teil ihrer dem Demagogentum noch nicht un-
„Doch nicht; Metzig hat mir den Nießbrauch der Villa und eine Rente testamentarisch zu- gesichert."
„Und da» würdest Du von Joachim von Röber annehmen?" fragte seine Frau, den Kopf in den Nacken werfend, „ich nimmermehr. An dem Tage, mt dem Elisabeth ihn oder einen anderen heiratet, verlasse ich die Villa und ziehe mich in eine bescheidene Wohnung zurück, wie es meinen Neigungen entspricht. Um Deinetwillen könnte ich da» Opfer bringen, in dem meinem Sohne gehörenden Besitztum zu wohnen, aber nie würde ich das tun, sobald Elisabeth die Gattin eines anderen wäre."
Der Oberst seufzte, die Vorstellungm von Einschränkung und Verzicht auf da» ihm liebgewordene bequeme Leben, welche feine Frau heraufbeschwor, wirkten sehr niederschlagend auf ihn; er suchte fie abzuschütteln.
„Noch find wir nicht so weit," sagte er.
„Aber wir werden bald dahin kommen, wenn Du nicht Gegenmaßregeln ergreifst."
„Was soll ich tun?" seufzte er.
Jetzt hielt fie e» für geraten, ihn ein wenig zu beschwichtigen. „Röber geht bald zum Manöver, während seiner Abwesenheit läßt fich manches tun," sagte fie.
„Wenn ihn aber Elisabeth liebt?" wandte der Oberst ein.
„Sei doch nicht so weichmütig, es geschieht ja nur zu ihrem Besten; meinst Du nicht auch, fie sei besser bei Ernst geborgen als bei diesem jungen, leichtfüßigen Offizier?"
„Und Ernst?"
Ein weicher Zug verschönte daS strenge
rettbar verfallenen Leser ihr den Rest etwaiger Sympathien nach und nach entzieht, so wallen wir ihr doch eine Antwort geben. Unser Redakteur ist allerdings in der Nacht nach der Hauptwahl in dem „Jesberg'schen Lokal" gewesen und wird dies auch später trotz aller Denunziationen der „Ldsztg." so oft tun, wie e» ihm beliebt, denn bis jetzt haben die hiesigen Sozialdemokraten fich so durchaus anständig, und taktvoll ihm gegenüber benommen,; daß er gar keine Ursache hat, ein Lokal zu meiden, in dem Sozialdemokraten; verkehren. Dem Redakteur unseres Blattes war mitgeteilt worden, daß sich bei Jesberg einige Herren befänden, die ebenfalls Angestellte der „Oberhessischen Zeitung" sind, und um diese einmal aufzusuchen, hat er an betn, betreffenden Abend die JeSberg'sche Wirtschaft betreten. Zu diesen 3 Herren hat sich unser Redakteur gesetzt und diese 3 Herren konnte unser Redakteur ruhig zu einem Glase Bier einladen, da er bei dem Verhältnis, das zwischen ihm und den anderen Angestellten unserer Zeitung herrscht, ganz genau wußte und weiß, daß diese Einladung von ihnen nicht falsch gedeutet werden würde. Er hat diese Herren ausdrücklich gebeten, von einem politischen Gespräche abzusehen, waS allerdings bei der berechtigten Erregung nur bedingt möglich war. Wenn diesen Vorgang die „Hess. Ldsztg." als einen Versuch unseres Redakteurs bezeichnet, fich bei den Arbeitern durch Spendung von Freibier und Zigarren beliebt zu machen, so ist dies eine so lächerliche Insinuation wie möglich. Denn bei den 3 Herren, die allein in Frage kommen können, hat das unser' Redakteur sicher nicht nötig. Bezeichnend allein ist an der ganzen Sache der Spionagedienst, den die Nationalsozialen jetzt überall eingeführt haben. Ein Netz von Agenten haben fie über die hiesigen Wirtschaften gebreitet, einen sorgfältigen liebet» w achungsdienst haben sie in vielen öffentlichen Lokalen eingerichtet, so daß kein Gast sich dort mehr nach seinem Be-i lieben frei bewegen kann. DieZeitendeS seligen Metternich lassen die Nationalsozialen wieder aufleben, ihr» Spione überwachen jedes Wort der Bürger und ihre Agenten suchen! jedermann zu beeinfluffen! Die Errichtung; eines System» der politischen Bevor-: mundung, der Spionage und Denunziation, ist eine ihrer ersten Taten, mit denen sie! die Welt beglücken, und an ihren Taten», nicht an ihren Worten wird man ihr! wahre» Wesen erkennenk So aber, Ihr' Bürger, sieht die Volksfreiheit au», welche die. Nationalsozialen Euch bringen wollen! Möge ein gütige» Geschick Euch und uns davor bewahren in alle Ewigkeit! 'v.
Gesicht der Frau. „Gott ist mein Zeuge, ich! will fein Glück!" sagte sie. „Könnte ich glauben»; daß eS ihm die Engländerin brächte, ich wollte meinen Stolz bezwingen, ich wollte auf meine Lieblingspläne verzichten, ich wollte mich mit den bescheidensten Verhältnissen begnügen; aber ich weiß, fie könnte nur fein Verderben fein. Sie ist eine Betrügerin, vielleicht eine Verbrecherin."
„Da» ist fie nicht!" tief der Oberst. „Dennoch soll fie nimmermehr Frau von Hildach werden."
„So schaffe fie fort! Je eher je lieber."
„Ich kann fie doch nicht ohne jeden Anlaß- auS dem Hause weisen."
„Ein Anlaß wird fich finden, überlaß daS mir, ich werde die Sache geschickt einfädeln."
„So tue, waS Du willst," sagte der Oberst., Seine Frau hatte wieder einmal den Sieg: davongetragen, aber recht wohl war ihm nicht habet Er kam fich vor, als habe er ein- schlechte» Gewissen gegen Annie und Elisabeths
Unmutig trommelte er mit den Knöchel« der Finger einen Marsch auf dem Tisch.
„Und wie gedenkst Du eS mit den Franzosen zu halten?" brach Frau von Hildach nach einigen Minuten daS Schweigen.
„WaS soll ich tun?" Er sah fie hilflos an.
„Laß es bei der zwischen Euch getroffenen Verabredung," sagte fie nach einigem Nachsinneni „aber erwähne seine» Kommens vorher nich^ je weniger Wichtigkeit dem Besuche beigele« wird, desto besser erscheint es mir. — Doch still jetzt höre ich Elisabeths Stimme."
(Fortsetzung folgt.