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Druck und Verlag: Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdruckern 38. Jtlhlg Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Marburg
Donnerstag, 18. Juni 1903.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Sormtagsöeilage: Jlluftvlrtes Sonntagsblatt.
Peter von Serbien.
König Peter von Serbien hält morgm Donnerstag seinen feierlichen Einzug in daS festlich geschmückte Belgrad, begrüßt von dem stürmischen Jubel deS serbischen Volkes. Ob ihm der Gedanke kommen wird, daß dem Hosianna von heute schon morgen daS .Kreuzige ihn!" folgen kann? Nahe genug liegt em solcher Gedanke. Der Charakter und die DenkungSart der Serben find mit unfern deutschen Anschauungen freilich gar nicht in Einklang zu bringen, und so mag eS schon sein, daß auch bei Peter die Genugtuung daS Ziel feines Ehrgeizes erreicht zu haben, alle anderen Gefühle und Erwägungen erstickt. Als ganz frivol, ja als eine offenbare Gotteslästerung müflen wir eS aber bezeichnen, wenn der neu erwählte König auf die Mitteilung seiner Wahl der serbischen Regierung telegraphiert, er danke der Vorsehung, die eS ihm beschieden habe, auS Gottes Gnaden den Tron seiner ruhmreichen Ahnen zu besteigen. Peter dankt feine Tron- besteigung einer» viehischen Mord, wie ihn die Weltgeschichte gräßlicher noch nicht gesehen hat. Die Gnade GotteS hat damit nichts zu tun. — Daß Peter sehr bald genötigt sein wird, auch mit den -blutbesudelten Maschin und Mischitsch und Genossen in freundschaftliche Beziehungen zu treten, unterliegt keinen Zweifeln. Diese Meuchelmörder werden dem König schon zu erkennen geben, daß er nur ihnen die Königs- kröne dankt.
Ein sehr gute- Zeugnis hat sich die provisorische Regierung deS Herrn Awakumowitsch vor der Nationalversammlung ausgestellt. Der genannte Ministerpräsident verlas bei Eröffnung dieser Versammlung eine ministerielle Note, in welcher die Verdienste deS provisorischen KabinetS nach Möglichkeit verherrlicht werden. Die Nationalversammlung antwortete daraus mit einer Resolution, welche die Diplomaten im Frack doch wohl etwas entnüchtert haben wird. Die Resolution erhebt nämlich die Taten deS HeereS in den Himmel und spricht der Regierung nur im Schlußsatz die Anerkennung der Nationalversammlung aus.
König Peter hat seine Wahl bisher dem Zaren, dem König von Italien und dem Fürsten von Montenegro amtlich mitgeteilt. Fürst Nikit« zeigte sich von der Wahl hoch erfreut, ebenso b;e fürstliche Familie und daS ganze """A^grinische Volk.
Kammer und Senat von Serbien faßten nunmehr den endgiltigen Beschluß über die an der Verfassung deS Jahres 1888 vorzunehmenden Aenderungen. Durch diese Aenderungen werden die Rechte deS Königs empfindlich eingeschränkt, die der Volksvertretung entsprechend erweitert. Die serbische Regierung teilt mit, daß sich im Schreibtisch deS ermordeten Königs ein eigenhändig geschriebener Entwurf Alexanders vorgefunden habe, der die Ernennung deS Oberleutnants Lungawitsch zum Tronfolßer für deWd. Juni vorsah und gleichzeitig bte Ver-
13 (Nachdruck verboten.)
Gefesselt.
Roman von Jenny Hirsch.
lFortseyuua.)
„Ich habe keinen Grund, anderer Ansicht zu sein," erwiderte der Landrat, während er zu der Kuppel der HedwigSkirche emporblickte, die sich dunkel und massig von dem tiesblauen Augusthimmel abhob. „Der Marquis hat mich heute wieder an Ehamisso's Peter Schlemihl erinnert," fuhr er dann mehr zu sich selbst redend fort, „wer daS Vaterland gezwungen oder freiwillig aufgibt, ist wie ein Mensch, der seinen Schatten verloren hat, au8 dieser Empfindung heraus hat Wohl auch der zum Deutschen gewordene Franzose deS Märchen gedichtet."
„Weiß nichts von Ihrem Peter Schlemihl, die Geschichte ist mir zu hoch," knurrte Zesch- witz, „dabei bleibe ich aber, der Marquis gefällt mir, und Hildach hat ganz recht, daß er ihn einladet, hätte ich eine Villa und einen Haushalt wie er, ich tätS auch. Schade, daß Alvensleben davon gelaufen war, hätte er ihn reden gehört, würde er doch wohl seine Mucken aufgegeben haben."
„Wer weiß!" erwiderte der Landrat bedächtig.
„Sie sagen das so eigen; was haben Sie noch im Hinterhalt?"
„Ich meine, der Major hätte au8 Herrn von MalevilleS Aeußerungen über das Spiel wahrscheinlich seine besonderen Schlüsse gezogen."
Hängung des Standrechts anordnete. . Auch sind darin mehrere Personen, darunter einige Mitglieder der gegenwärtigen Regierung, mit Namen genannt, deren sofortige Erschießung angeordnet wird. Absolute Glaubwürdigkeit wohnt dieser amtlichen Mitteilung der serbischen Regierung so wenig bei wie den vorauf- gegangenen; sie sind vielmehr alle nur als durchsichtige Entlastungsversuche aufzufassen.
Umschau.
Da» Wahlresultat.
Der erste Waffengang der Wahlschlacht ist beendet, und wir haben allen Grund, mit dem erzielten Resultate zufrieden zu sein. Lebhafter wie bei den früheren Wahlen war diesmal die Beteiligung an dem Wahlafte, über die Hälfte der wahlberechtigten Bewohner unseres Wahlkreises find an der Urne erschienen, um ihre Stimme in die Wagschale zu werfen, um ihren Willen zum Ausdruck zu bringen.
4917 Wähler sind für die Wahl unseres Kandidaten Herrn von Pappenheim eingetreten, fast 5000 deutsche "Männer haben fich zu seinen politischen Anschauungen bekannt, setzen in ihn ihr ganzes, felsenfestes Vertrauen, daß er der rechte Man ist, als deutscher Volksvertreter einzuziehen in den deutschen Reichstag.
Noch gestern während deS Wahlaktes wurde ebenso wie früher schon von geschäftigen Anhängern der Nationalsozialen der Glaube zu erwecken gesucht, daß die Stimmung in unserem Wahlkreise durchaus gegen Herrn von Pappenheim sei, und daß dieser kaum 1500 Stimmen bekommen würde, im Gegensatz zu H. v. Verlach, dem 5000 Stimmen unbedingt sicher seien! Und offenbar war es ihnen gelungen, dieser bewußt falschen Behauptung in Marburg eine gewisse Geltung zu verschaffen und dadurch eine ganze Anzahl konservativer Wähler zu bewegen, gar nicht zu wählen, da eS doch anscheinend vergeblich sei!
OaS Wahlresultat der Stadt Marburg schien dieser Anschauung in gewissem Maße recht zu geben. Während für H. v. Gerlach hier 801 Stimmen abgegeben wurden, erhielt Herr v. Pappenheim nur 449 Stimmen, gegen 635 Stimmen, die der konservative Kandidat im Jahre 1898 erhalten hat.
Die Wähler der Stadt Marburg haben diesmal zum Teil ein schlechtes Zutrauen zu der Wirksamkeit der konservativen Sache gehabt, sie haben zum Teil einen Mann gewählt, der ihnen zwar recht viele große Versprechungen aber keinerlei Gewähr bietet, daß er dieselben in dem günstigen Falle einer Wahl auch würde halten können. Sie haben über der Taube auf dem Dach den Sperling in ihrer Hand fahren lassen!
Ganz anders aber als dieser Teil der Bewohnerschaft Marburgs haben die Einwohner der anderen Städte und der Dörfer unseres Kreises gedacht und gehandelt!
„Welche, welche, lieber Landrat?"
„Ei, das liegt doch auf der Hand. Wer so viele Spiele kennt und das Kartenspiel eine internationale Sprache nennt, der muß —"
„Doch nicht ein Spieler von Profession sein?" unterbrach ihn der Rittmeister und stieß mit dem Stock, auf den er sich stützte, heftig aus daS Pflaster. „Das können Sie nicht meinen."
„Ich meine eS auch gar nicht, sondern sage nur, waS Major von Alvensleben folgern würde."
„Aber Sie — Sie denken nicht so, lieber Golm," sagte der alte Herr beinahe stehend.
„Nein, ich denke nicht so," erwiderte der Landrat lächelnd, „im Gegenteil, gerade die Offenheit, mit der der Marquis über das Spiel gesprochen, gibt mir die Ueberzeugung, daß er kein Abenteurer ist."
„Ein Abenteurer! Ein Mann von einer solchen KönigStreue ein Abenteurer, lächerlich!" fiel der Rittmeister ein. „Bin übrigen» neugierig, ob er jedem Spiel so gewachsen ist, wie unserem heutigen Boston; da» ist so etwa» für Hildach, der toir^ wohl jetzt jeden Tag nach Berlin kommen.'
„Wenn e» Gott und seiner Frau gefällt," erwiderte der Landrat. „Gute Nacht, Herr Rittmeister."
Sie hatten Meinhard« Hotel erreicht, wo der Landrat logierte; der Rittmeister schüttelte ihm die Hand und setzte allein seinen Weg nach seiner in der Dorotheenstraße gelegenen Wohnung fort.
Wie bei de« bewährten konservative« Wähler« Marburgs, so hat fich bei ih«e« i« ihrer ganze« Gröhe die alte sprichwörtlich gewordene Sesscntreue bewährt, fest «ad ««erschütterlich habe« fie z« ihrem Ka«didate«, dem Manne au« altem Hesfrnstamme, gestanden, unbekümmert um alle Schönredereien, um alle Verlockungen und Versprechungen, um alle Verleumdungen haben fie für den Mann gestimmt, der nach Abstammung und Anschauung zu ihnen gehört wie kein anderer!
So haben unsere alten konservativen Wähler in Stadt und Land ihre Hessentreue bewährt und so haben die Mitglieder des B««des der Landwirte mit unerschütterlicher deutscher Treue an ihrem Wort festgehalten, so find sie Man« für Manu eingetreten für den Kandidaten, dem sie einmal als den ihrigen anerkannt hatten. Wohl wird manchem Mitglieds des Bundes der Landwirte der Gang zur Urne schwer geworden sein, wohl wird der eine oder der andere hart mit sich gekämpft haben, wem von den beiden Kandidaten, die fast bis in alle Einzelheiten das gleiche politische Glaubensbekenntnis haben, er eigentlich seine Stimme geben wolle, ob Zimmermann oder Pappenheim! Denn der eine wie der andere ist ein ernster nationaler Mann! Aber fie hatten sich einmal für Pappenheim entschieden, ehe Zimmermann noch als Kandidat in unserem Wahlkreise ausgestellt war, und bei ihrer Entscheidung sind sie stehen geblieben als ehrenfeste Männer, die nicht drehen und deuteln lassen an ihrem Worte! DaS wird den Mitgliedern des Bundes der Landwirte nicht wieder vergessen werden!
Aber auch noch andere Berussgenossen, andere hessische Landwirte hatten sich diesem Eintreten für Herrn von Pappenheim angeschloflen, daS beweist deutlich die Stimmenzahl, die auf diesen entfallen ist. Auch sie haben ihr geklärtes und ernste» politischesUrteil bewiesen, indemfieeintraten für einen Mann aus ihrer Mitte, einen Landwirt, dessen prattische Erfahrung und dessen ersprießliche Tätigkeit auf allen Gebieten deS öffentlichen Lebens ihn als den geeignetsten Vertreter deS gesamten Mittelstandes und der Arbeiterschaft erscheinen läßt.
Sie alle find Männer, die mit ihrem Stimmzettel für ihr eigene» Wohl eingetreten find und fie werden an dem Tage alle ihren verdienten Lohn erhalten, wenn unser Kandidat von Pappenheim im Reichstage für die Interessen seinerWähler und fürda» Wohl des Staates eintritt, mit all der Entschiedenheit, mit all dem Nachdruck, den ihm seine persöhnliche Bedeutung und das Ansehen seiner Partei verleiht!
Aber noch gilt eS, unserem Kandidaten durch unsere Stimmen zu dieser einflußreichen Stellung den Weg zu bahnen, in der er die Interessen
Fünftes Kapitel.
„Wenn Du ihn eingeladen Hast, lieber Hildach, so bleibt allerdings nichts übrig, als ihn zu empfangen, Du bist der Herr im Hause," sagte mit sanfter Stimme und jenem Lächeln der Resignation, vor welchem ihr Gatte fich mehr fürchtete, al» seiner Zeit vor einer ganzen Batterie, Frau von Hildach. Sie war im Morgenkleide und soeben von einem Spaziergang zurückgekehrt, den fie noch vor dem Frühstück zu machen pflegte. Die Anwesenheit ihre» Gatten im Salon, der sonst immer der letzte der sich einfindenden Hausgenossen zu sein pflegte, hatte in ihr sofort den Verdacht erweckt, daß er ihr etwas Besonderes zu beichten habe, und der Oberst war denn auch nach einigem Zögern mit dem Geständnis herausgerückt, er habe gestern abend im Kasino die Bekanntschaft eines Franzosen von vornehmer Abkunft gemacht und ihn eingeladen, am heutigen Tage sein Gast zu sein.
„Er ist ein Mann von den feinsten Formen, er wird Dir gefallen, liebe Cäcilie," antwortete er mit einer Zaghaftigkeit, die drollig gewesen sein würde, wenn sie nicht etwa» Peinliche» gehabt hätte.
Da» Lächeln der Frau Oberst wurde noch sanfter, ihre Stimme noch milder, al» fie sagte; „Du bist darüber gewiß ein recht kompetenter Richter, bester Wilhelm, dennoch, wenn ich ganz ehrlich sein darf, hätte ich gewünscht. Du hättest
seinerWähler erfolgreich vertreten kann. Noch einmal Ihr Wähler werdet Ihr zur Wahlurne gerufen werden, um über Euer Wohl und Wehe zu entscheiden! Am Tage der Stichwahl muß jeder, der gestern Herrn von Pappenheim seine Stimme gegeben hat, zum zweiten und entscheidenden Male für ihn, den Mittelstandskandidaten eintreten, genau so, wie gestern viele Angehörige des Handelsstande», gewisse Beamtenkategorien, sowie wohl sämtliche jüdischen Wähler für ihren Kandidaten H. v. Gerlach eingetreten find. Und wie diese freihändlerisch gesinnten handelsvertragsvereinsfreundlichen Wähler eine «mfafse«de, unermüdliche Agitation für ihren Kandidaten H. v. Gerlach entfaltet haben und noch entfalten werden, so müssen von he«te «« alle Männer, die den Schutz unserer nationalen Arbeit auf ihre Fahne geschrieben haben, ohne Ruh und Rast für ihren, für unseren Kandidaten, den Landwirt Herrn von Pappenheim agitieren, um auf ihn am Tage der Wahl alle Stimme« des nationale« werktätige« Teiles ««ferer Wählerschaft z« Vereinige«! Ihr Landwirte, Handwerker, Gewerbetreibende, für Euch steht Euere ganze Existenz bei dieser Wahl in Frage! Ein freihändlerisch gesinnter Reichstag wird alle Zölle beseitigen, alle Grenzen der üb ermächtigen Auslandskonkurrenz öffnen, alle den erwerbenden Mittelstand schädigenden Unternehmungen, wie Konsumvereine, Genossenschafts-Metzgereien und-Bäckereien usw., nach Kräften fördern und so gleichmäßig den gesamten Mittelstand zu Grunde richten. An Euch, ihr Bauern, Handwerker und Gewerbetreibenden ist es, dies zu verhindern! Beginnt heute mit der Agitation in Freundeskreisen und sorgt dafür, daß in der Stichwahl kein anderer gewählt wird al» der Mittelstandskandidat, der Landwitt von Pappenheim-Liebe«an!
Berlin, 17. Juni. Bis heute morgen 81/» Uhr waren hier 356 Wahlresultate bekannt, davon find 130 Stichwahlen. Gewählt wurden im ersten Wahlgange: 80 Sozialdemokraten 39 Anhänger des Zenlrnms, 14 Konservative, 6 Elsässer, 5 Nationalliberale, 4 Reichsparteiler, 3 Wilde, 3 Pole«, 1 Däne und 1 Mitglied des Bundes der Landwirte.
An de« Stichwahlen find beteiligt: 96 Sozialdemokraten, 24 Zentrum, 24 Konservative, 8 Reicksparteiler, 1 Elsässer, 46 Nationalliberale, 7 Wilde, 4 Polen, 5 Welse«, 4 Bund der Landwirte, 19 freisinnige Volkspartei, 10 freisinnige Vereinigung, 7 deutsche Volkspartei, 5 Antisemiten.
Wahlresultat aus dem Wahlkreise Eschwege- Witzenhausen-Schmalkalden, von Christen (kons.) 3780. Seyboth (freis.) 4557. Rupprrecht (dsz. u. B. d. L.) 3335. Hugo (Soz.) 6472. Stich- Wahl zwischen Seyboth und Hugo.
Dir etwas mehr Zeit gelassen, den Marqui» kennen zu lernen."
„Zeschwitz, Golm, alle waren darüber einig, er sei ein Kavalier vom Scheitel bis zur Sohle," entschuldigte fich der Oberst eben so sehr vor fich selbst, als vor ihr; denn auch ihm waren Zweifel aufgestiegen, ob er fich mit seiner Einladung nicht doch übereilt.
„Es hat ihn aber niemand von ihnen eingeladen," sagte fie mit ganz leisem Spott.
„O, daS kam so natürlich; er sprach davon, heute nach Potsdam zu fahren und den Kaiser zu sehen, ich war der einzige, der eine Villa in Potsdam besitzt."
„Besitzt," wiederholte Frau von Hildach leise mit eigenem Nachdruck, fügte dann aber lauter hinzu, „und diese Villa scheint seit einiger Zeit zu einem internationalen Hotel gemacht werde« zu sollen."
Der Oberst rückte unruhig auf seinem Stuhl hin und her, er wußte recht gut, wohin diese Bemerkung zielte, fragte aber anscheinend arglo«: ,Wa8 willst Du damit sagen, liebe Cäcilie?"
Da» Gesicht der Frau Oberst verfinstert» fich. „Spielen wir nicht Verstecken," sagte sie, „Du weißt recht gut, daß ich von der Engländerin oder Jntuerin, oder welcher Nation Miß Wilson eigentlich zuzurechnen ist, rede, bte wir nun schon seit sechs Wochen im Haus» haben."
(Fortsetzung folgt.