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und Kirchhain.

M 150

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Marburg

Donnerstag, 4. Juni 1903.

Erscheint wöchentlich fiebert mal.

Druck und Verlag- Joh. Aug. Koch, Umpcrjitäts-Vuchdruckerei Marburg, Markt 21. Telephon 55.

38. Jahrg.

Heute Mittwoch abend 81'3 Uhr spricht Herr von Pappenheim im Restaurant Schweiusberg zu Marburg!

Der Bund der Landwirte und die Antisemiten.

Wir konnten gestern bereits unseren Lesern ba8 Flugblatt Nr. 2 der Partei des Herrn MauS zur Lektüre empfehlen, indem wir der abschreckenden Wirkung desselben auf jeden an- tändigen Menschen gewiß waren. Auf die ast beispiellos gehässigen und gemeinen Be- chimpfungen und Verleumdungen gehen wir auch heute nicht ein, denn daS hieße dem Mach­werk zu viel Ehre antun. Anders steht es mit einer Behauptung des Flugblattes, die wenn sie unwidersprochen bliebe, mancherlei Ver­wirrung anrichten könnte.

Zu ihr ergreift aus diesem Grunde der Bezirks-Vorsitzende des Bundes der Land­wirte Herr Gutspächter Schlabach auf Stedebach das Wort, indem er folgendes schreibt:

Behufs Klarstellung einer unwahren Be­hauptung im Flugblatt Nr. 2 des antisemitischen Wahlkomitees bitte ich ergebenst um Aufnahme der folgenden Zeilen. U. a. wird in dem Flug­blatt, das mir soeben' zu Gesicht gekommen ist, behauptet:Der Beschluß des Bundes. derLandwirte fei unter: konservativer Mache herbeigeführt worden/ Dieser Anwurf entspricht nicht der Wahrheit; viel­mehr ist richtig, daß die Vertrauens­männer der Ansicht waren, in der Person des Herrn von Pappenheim als hessi­schen Landwirt einen geeigneteren Vertreter für die Landwirtschaft als in der Person eines Dresdener Redakteurs ge­funden zu haben.

Im übrigen ist die Unterstützung der Kan­didatur Zimmermann deshalb einstimmig abgelehnt worden, weil uns bekannt war, daß Herr Zimmermann als Führer der Partei scharfe Angriffe auS der Partei gegen den Vorsitzenden deSBundeS derLand­wirte, Freiherr v. Wangenheim und andere agrarische Abgeordnete nicht verhindert hat, sie also offenbar gebilligt haben muß.

So z. B. veröffentlichte, um einiges herauS- zugreifen, im Sommer 1899 der Parteisekretär der deutsch-sozialen Reformpartei Dr. Giese eine Reihe äußerst scharfer Artikel gegen den Vorsitzenden des Bundes der Land­wirte, Freiherr von Wangenheim, in anti­semitischen Zeitungen.

Im April 1901 schrieb die Staatsbürger­zeitung * seines Parteigenossen Bruhn

1 (Nachdruck verboten.)

Gefesselt.

Roman von Jenny Hirsch.

Erstes Kapitel.

Vor dem Bahnhofe zu Potsdam schlenderten ein Herr und eine Dame in eifrigem Geplauder auf und ab, zuweilen nach dem Zuge auS- fchauend, der bereits gemeldet worden war, aber doch noch nicht sichtbar wurde.

Ich bin sehr neugierig auf Deine Freundin, Du hast mir schon so viel von ihr erzählt und sie mit den glänzendsten Farben geschildert/ begann der Herr von neuem, und fein heiteres, geistvolles Gesicht nahm einen etwas sarkastischen Ausdruck an.

Du brauchst das nicht so spöttisch zu sagen, Vetter Ernst," erwiderte seine Begleiterin, eine mittelgroße, schlanke Gestalt, deren zier­licher Wuchs durch das moderne Kostüm aus marineblauer Sommerpopeline vorteilhaft her­vorgehoben ward, während das ebenfalls blaue Hütchen einen sehr paffenden Rahmen zu dem mehr pikanten als schönen Gesicht bildete, Annie ist in der Tat ein sehr anziehendes Mädchen."

Würdest Du sie Dir sonst zur Freundin gewählt haben?" entgegnete der Vetter in seinem früheren Tone. Die junge Dame wollte ihn unterbrechen, er fuhr aber schnell fort:Ich weiß, ich weiß, Elisabeth, sie ist die Tochter einer deutschen Mutter und eines eng­lischen Vaters, in Indien geboren, nach dem frühen Tode ihrer Eltern zu Verwandten erst nach England, dann nach Deutschland gekommen «nd in demselben Institut aufinebilbet in bem

folgende Sätze:Wir denken nicht an eine Zollerhöhung, wie sie die Agrarier vom Bund derLandwirte fordern, die sich durch ihren Radikalismus mit Recht dem Vorwurf des Brotwuchers aussetzen!"

DieselbeStaatsbürgerztg/ schrieb weiter: Verstehen wir sonach das Verhalten der Sozialdemokraten und Frei­sinnigen vollkommen, so ist das Ver­halten der Gegner des Zolltarifs von rechts her geradezu unverständlich. Die Herrn Agrarier und diejenigen, die ihnen in dieser Frage Hesres- folge leisten, haben durch die Ab­lehnung des Zolltarifs nicht nur die Lebensinteressen der Landwirtschaft im gegenwärtigen Augenblick ver­kannt, sondern sie haben diese Jntereffen leichtfertig au fsSpiel gesetzt, sie haben die Interessen der Landwirtschaft zurückgedrängt hinter Nebenintereffen, unter denen hie und da vielleicht Mandatsrücksichten vielleicht die erste Stelle einnehmen. Das aber verdient den schärfsten Tadel."

Während und nach der letzten Reichstags­ersatzwahl tm Kreise Meseritz - Bomst brachten antisemitische Zeitungen, so auch die von Herrn Zimmermann redigierteDeutsche Wacht" scharfe Ausfälle gegen den Bund der Landwirte, sodaß eine Unterstützung des Herrn Zimmermann von vornherein für uns außer Möglichkeit lag.

Auf die Bitte des Herrn Zimmermann, ihm diejenigen Personen namhaft zu machen, welche ihn in der Kasseler Delegierten- und Mar­burger Vertrauensmänner - Versammlung ver­leumdet hätten, wovon natürlich kein Mensch etwas weiß, haben wir demselben die Gründe eingehend auseinander gesetzt, weshalb er unsere Unterstützung nicht finden konnte. Ein Protest gegen diese Vor­haltungen ist von Seiten des Herrn Zimmer­mann nicht erfolgt.

Auch deffen Programmrede, wenigstens in Fronhausen, war so allgemein gehalten, er ist auf die, die Landwirtschaft berührenden Einzel- und Sp ezialfragen so wenig eingegangen, daß es sich nicht verlohnt, darüber gleich Purzel­bäume zu schlagen. Wenn hier und da ein Bundesmitglied abfallen sollte, so ändert das an der Stellung des Bundes der Landwirte zu der Kandidatur Zimmermann gar nichts. Daß aber ein Vertrauensmann, der den betreffengen Be­schluß mit faflen half, und der etwas auf Reputation hält, ohne weiteres um­fällt, halten wir schlechterdings nicht für möglich.

auch Du einige Jahre gewesen bist. Habe ich die Geschichte nicht gut behalten?"

Wenn Du alle Paragraphen des Gesetz­buches so genau im Kopfe hast, besitzest Du die nächste Anwartschaft aus daS Portefeuille des Justizministers/ antwortete Elisabeth, auf den Scherz eingehend, aber sogleich wieder ernst werdend, fügte sie hinzu:Trotzdem weißt Du noch nicht, waS mich zunächst zu Annie zog."

Und daS wäre?"

Die Gleichheit unserer Schicksale."

Jetzt machte der Vetter ein höchst erstauntes Gesicht.Die Gleichheit Eurer Schicksale?" wiederholte er, einen Augenblick stehen bleibend. Verzeihe, ich kann nach allem, WaS ich über Fräulein Wilson gehört habe, nur die größte Verschiedenheit erkennen."

Ist sie nicht gleich mir in früher Jugend verwaist? Gleich mir der Obhut von Ver­wandten anheimgefallen und aus einer Hand in die andere gegangen?" Ein leiser Seufzer hob die Brust des jungen Mädchens, eine Wolke glitt über ihre klare Stirn.

Allerdings, wenn Du es so meinst, muß ich Dir zustimmen/ sagte der Vetter nun auch mit größerem Ernst.Hier endet aber auch die Aehnlichkeit; Annie Wilson ist mittel- und heimatlos, Du bist die Erbin des reichen"

Welche doch so ohnmächtig ist, daß sie der armen Annie keine Zufluchtsstätte bei sich be­reiten kann und lange bitten mußte, ehe ihr die Gunst gewährt ward, sie auf einige Zeit bei sich einladen zu dürfen," fiel Elisabeth ein, hielt aber schnell wieder inne, sich besinnend, an wen sie ihre Klagen richte.

ff.be Linkt antworten konnte, entstand_ auf

Umschau.

Chamberlain und Graf Bülow.

Die Verdrehungen der Tatsachen und die daraus gezogenen falschen Schlußfolgerungen, deren sich der englische Kolonialminister Chamberlain in seiner bekannten Rede im Unterhause schuldig gemacht hat, waren doch zu derb und zahlreich, als daß sie selbst die deutsche Reichsregierung stillschweigend hätte hinnehmen können. In derNordd. Mg. Ztg." wird jetzt ein Artikel veröffentlicht, in dem in ruhiger und sachlicher Weise der Beweis dakür erbracht wird, in wie große? Unrecht sich Chamberlain gesetzt hat, als er Deutschland eine Schuld an den zollpolitischen Konflikt mit Kanada beimaß. Der Artikel beweist auch, ohne daß er es will, daß Chamberlain einfach die Unwahrheit, und zwar die Unwahrheit gegen besseres Wissen ge­sagt hat. Es wird in ihm amtlich erklärt, daß die englische Negierung nur einmal im Jahre 1898 die Stellung der deutschen Regierung gegen Kanada in amtlicher Form zur Sprache gebracht hat. Darauf sind ihr die für Deutschland maßgebenden Gründe entwickelt worden. Eine Erwiderung darauf ist der deutschen Regierung nicht zugegangen. Chamberlain hatte, wie erinnerlich, gesagt: Wir haben Kanadas wegen Deutschland Vor­stellungen über Vorstellungen gemacht; alles vergebens! Der die Gedanken des Reichs­kanzlers Grasen v. Bülow wiederspiegelnde Artikel giebt weiter eine eingehende Darstellung des Sachverhalts, um dieirrigen Auffassungen", die darüber im englischen Unterhause zu Tage getreten sind, richtig zu stellen. Es wird darin besonders die Tatsache betont, daß Deutschland Kanada ^genüb^r nur seinen autonomen Tarif zur Anwendung bringen konnte, da dieses Eng­land und Frankreich eine Vorzugsbehandlung gewährte, die es Deutschland abschlug. Es wird ferner auch darauf hingewiesen, daß Kanada und auch England selbst, den zollpolitischen Beziehungen zum Deutschen Reich wiederholte und ernstliche Schwierig­keiten in den Weg gelegt hätten, daß solche dagegen niemals von Deutschland ausgegangen seien. In keinem Stadium der Angelegenheit, so heißt es zum Schluß, hat die deutsche Re­gierung an irgendwelche Einmischung in die Gestaltung der inneren Verhältniffe Groß­britanniens zu seinen Kolonien gedacht, sondern lediglich die Vorschriften de8 bestehenden Zoll- gesetzes auSgeführt. Wohl aber hat die eng­lische Negierung bei verschiedenen Angelegen­heiten betont, daß die Kolonien Großbritanniens als Gebiete mit eigenem Zollsystem zu be­trachten seien, und daß es ihrer Wahl Vorbe­halten bleiben muffe, ob sie einem Abkommen des Mutterlandes über Handels- oder Zoll­angelegenheiten beitreten wollen oder nicht.

dem Bahnsteig jene Bewegnng, welche dem Ein­treffen eines Zuges voranzugehen pflegt. In der nächsten Minute dampfte er herein. Elisa­beth machte sich vom Arme ihres Vetters los und eilte auf einen Wagen zweiter Klasse zu, an dessen geöffnetem Fenster sie ein liebes, be­kanntes Gesicht erspäht hatte, das zaghaft und erwartungsvoll auf die versammelte Menge schaute.

Viel zu lange sür die Ungeduld beider währte es, bis durch den Schaffner die Tür geöffnet ward. Leicht und behend stieg die Angekommene aus, das Handgepäck wurde ihr von gefälligen Mitreisenden zugereicht und von bem herbeigekommenen Vetter in Empfang ge­nommen, denn die Freundinnen lagen einander in den Armen und hatten für den Augenblick ihre Umgebung vergessen.

Ernst berührte ganz leicht mit der Hand die Schulter seiner Base und sagte, den Hut ziehend:Ich muß um Entschuldigung bitten, daß ich störe; der Kurierzug hat nur ein paar Minuten Aufenthalt; ist dies daS sämtliche Handgepäck des Fräuleins?"

Noch völlig von dem Wiedersehen mit der Freundin erfüllt, hörte Annie nur die letzten Worte, ohne sich nach dem, welcher sie ge­sprochen hatte, umzusehen, musterte sie mit den Blicken das Handgepäck und sagte schnell und kurz:Ich danke, eS fehlt nichts." In dem­selben Augenblick flog eine dunkle Röte über ihr bleiches Gesicht; sie hatte zu dem Träger des Gepäcks emporgeschaut und war nun inne geworden, daß dieser nicht, wie sie angenommen hatte, der Diener, sondern ein die Freundin begleitender Herr sei; verlegen und fragend sah 8e die letrtere an.

Heute Mittwoch abend SV- Uhr spricht Herr vo« Pappenheim im Restaurant

Schweinsberg zu Marburg!

Diesem grundsätzlichen Standpunkt der groß- brttannischen Regierung entspricht es, daß Deutschland Kanada als eigenes Zollgebiet be­handelt. Ob Herr Chamberlain die ver­schiedenen Winke verstehen wird?

Deutsches Reich

Berlin, 3 Juni.

Der Kaiser, der mit seiner Familie das Pfingst­fest in gewohnter Weise feierte, ritt am Dienstag mit den Prinzen Eitel-Friedrich, Adalbert und Oskar bei Potsdam spazieren. Später hörte der Monarch Militär- und Marinevorträge. Heute, Mittwoch, vormittag, treten die Majestäten ihre Reise nach Frankfurt a.M. und Wiesbaden an, um dem Sänger­wettstreit und den Festspielen im Wiesbadener Hof­theater beizuwohnen.

Der Allgemeine deutsche Schulverein zur Er­haltung des Deutschtums im Auslande hält am heutigen Mittwoch seine Hauptversammlung in Pots­dam ab. Prof. Lenz-Berlin spricht überDie deutsche Kolonisation."

Im Prozeß Hüssener hat nunmehr außer dem Angeklagten selbst auch der Gerichtsherr Berufung eingelegt. Der neue Prozeß findet in etwa zwei Wochen statt.

Der deutsche KreuzerAmazone" ist am zweiten Pfingsttag im französischen Hafen Brest ausgelaufen, aber bald wieder flott geworden.

Ueber dieGauß".Expedition besagt eine Er­gänzung: An Bord alles wohl. Todesfälle find nicht vorgekommen.Gauß', der ein Jahr lang im Polar­eise sestgelegen hat, ist bis 60 Er. 30 Min. südlicher Breite dorgedrungen. Die Mitglieder der Expedition aber werden wohl einen dem Pol näheren Grad er­reicht haben.

Die preußische Staatsbahnverwaltung läßt zurzeit eine elektrische Neuerung der Lustdruckbremse erproben. Sie soll sich bisher gut bewährt haben.

Den angeblichen Goldfunden in Deutsch - Ost- afrika gegenüber empfiehlt sich eine starke Zurück­haltung. Hier wiederholt sich ein Vorgang, den wir mit Bezug auf Neuguinea in ähnlicher Weise vor 5 bis 6 Jahren erlebt haben. Wenn auch Neuguinea vielleicht Orte mit abbauwürdigem Golde auszuweisen hat, so gehört doch wohl noch längere Zeit und die Aufwendung größerer Kapitalien dazu, um sie fest­zustellen. Dasselbe ist in Deutsch-Ostafrila der Fall; den englischen Meldungen gegenüber ist daher Miß­trauen wohl angebracht.

Das Leib-Garde-Husarevregiment in Potsdam hat auf Anordnung des Kaisers für Paraden einen ausrechtstehenden Haarstuh statt des nach rechts herab- häugenden Haarschweifes erhalten.

Um das vollständige schwinden der Volks­trachten zu verhindern und auch die Landbevölkerung zur Erhaltung ihrer in kulturgeschichtlicher Hinsicht so interessanten Kleidung anzuspornen, bildete sich in Stuttgart ein Verein zur Erhaltung der Volksrachten in Schwaben. Für alle die, die sich um die Er­haltung der Trachten werktätig bemühen und anderen mit gutem Beispiel voran gehen, wurden Prämien ausgesetzt.

Verzeiht, ich vergaß ganz, Euch gegenseitig vorzustellen," rief Elisabeth munter;eigentlich kennt Ihr einander schon, wenn auch noch nicht von Angesicht zu Angesicht. Mein Vetter, Assessor Ernst von Hildach, meine Freundin, Fräulein Annie Wilson," fügte sie mit einer anmutigen Handbewegung hinzu.

Der junge Mann verbeugte sich.Meins Base ist in ihren Voraussetzungen sehr kühn, ich darf wohl kaum hoffen, das Sie von meinem Dasein wissen, gnädiges Fräulein" sagte er.

O doch, Herr von Hildach", entgegnete Annie mit einer Stimme, deren Wohllaut daS Ohr des Hörers angenehm berührte,Elisabeth hat Ihrer in ihren Briefen an mich so häufig erwähnt, daß Sie mir in der Tat kein Fremder find, nur durste ich nicht erwarten, Sie hier auf bem Bahnhof zu finden."

Er hat sich mir zum dienstwilligen Ritter geweiht", scherzte Elisabeth von Hildach,getreu dieser Pflicht wird er Dir jetzt den Arm bieten und Dich zum Wagen führen; ich bin hier zu Hause und kannungeleitet* gehen. Bitte, gib Elb Deinen Gepäckschein." Sie deutete auf den Diener, der herangetreten war und fiq bereits mit dem Handgepäck beladen hatte.

Mit einer abermaligen Verbeugung reichte Ernst von Hildach der jungen Dame den Arm, ohne Ziererei legte sie den ihrigen hinein und nach wenigen Schritten war der mit zwei schönen Pferden bespannte zurückgeschlagene vier- sitzige Wagen erreicht. Der Assessor war den Damen beim Einsteigen behilflich und blieb noch einige Minuten daneben stehen, bis der Koffer der Fremden herbeigetragen und unter- nebrnrbt toar. (itnrtfefcUito Mai.