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HU mit -em KreiMatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.^
Sonntagsbeilage: Jllnftvirtes Sonntagsblatt. ___________________
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Marburg
? Sonntag, 31. Mai 1903.
Erscheint wöchentlich sieben mal. |£j:. -,
Druck und Verlag' Jo h. Aug. Koch» UniversllLts-Buchdruckerei 38. Jahrg/ Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Quednau, eine gröbliche Irreführung,
ii.
Wir haben daher auS der Seite 253 gegebenen Reinertragsberechnung der drei Jahre .1900—1902 denjenigen Betrag auszuscheiden, der als Unternehmergewinn aus der ganz selbständig betriebenen Sammelmolkerei erzielt worden ist. Leider bietet das von Backhaus dargebotene gesamte Rechnungsmaterial keinen sicheren Anhalt zur exakten Ermittelung: wie hoch dieser Molkerei-Unternehmergewinn gewesen sei. Auf Seite 260 befindet sich eine Zusammenstellung, aus der ersichtlich ist, daß der Hebei« schuß der Molkerei - Einnahmen über die Ausgaben in den Jahren 1901 und 1902 durchschnittlich rund 20000 Mark betragen hat. Und nach den Seite 153 über die Buchführung gegebenen Aufklärungen ist anzunehmen, daß hierin die gegenseitigen Buchungen zwischen Meierei und Gutswirtschaft (über Milch- Hin- und Zurücklieserung, Lieferung von Elektrizität [bte in der Meierei erzeugt toiib] an die Gutswirtschaft) bereits enthalten find. Ob dies aber der Fall sei, läßt sich dem dargebotenen, in diesem wichtigen Punkt äußerst mangelhaften Rechnungsmaterial mit Sicherheit nicht entnehmen.
Man muß daher, um sicher zu gehen, sich darauf beschränken, gegenüber jenen jährlich 20 000 Mark Ueberschuß nur denjenigen Betrag anzusetzen, den man von einem derartig umfangreich angelegten und von einem so anerkannt hervorragenden Spezialisten geleiteten gewerblichen Unternehmen wohl als Ertragsminimum erwarten muß. Wie schon erwähnt, kostete die Meierei-Anlage rund 120 000 Mark, davon entfällt rund die Hälfte auf die sehr komplizierten?' stärkster Abnutzung unterworfenen Maschinen und Geräte, insbesondere auf die Elektrizitätsmaschinen. Nimmt man, sehr bescheiden, an, daß auf die fachmännische Oberleitung eines solches Unternehmens ein Gehalt von 2000 Mark und auf das angelegte gewerbliche Kapital von 120 000 Mark eine Verzinsung von mindestens 5 % — rund 6000 Mark sich ergeben muffe: so würden zusammen rund 8000 Mark als derjenige Ertrag zu veranschlagen fein, der von dem Gesamtergebnis (Seite 253) als speziell auf Meierei-Unternehmer-Konto fallend, abzuziehen wäre.
Es stellt sich dann die Schlußrechnung so: Nach Backhaus betrug der Gesamtüberschuß in den Jahren 1900—1902 jährlich durchschnittlich 5100 Mark. Dem stehen entgegen: a) Nicht angerechnetes Gehalt jährlich 5000 M. b) Meiereiüberschuß jährlich 8000 M. — 13000 M.
Bleibt für die Landwirtschaft eine jährliche Unterbilanz von 8000Mk. oder das Doppelte desjenigen Verlustes, der beim Vorbefitzer erzielt worden war. DaS ist daS Ergebnis eines mit höchster Intelligenz und
73 (Nachdruck verboten.)
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
(Fortsedung.)
Johanna war mit Aluscha in Sofia eingetroffen und in dem besten Gasthofe, der freilich noch manches zu wünschen übrig ließ, einlogiert worden. Sie bewegte fich so unauffällig wie möglich, wurde auch in der herrschenden Aufregung kaum beachtet. Auch ihren Bräutigam sah sie nur in einer Abendstunde, und so blieb ihr denn Zeit genug, alte Briefschulden nach der Heimat abzutragen. Sie berichtete, was schon kurz geschehen war, ausführlich über die bevorstehende Vermählung und stellte bei Wiedereintritt ruhiger Zustände ihren Besuch in Ausficht. Die postwendend einlaufende Antwort war des Glückes voll. Die Mutter mußte allerdings doch das letzte Wort behalten und sie tat dies, indem sie schrieb: „Hab's Dir ja immer gesagt, daß eine gute Partie bester ist, als das Komödien-Spielen. Freut mich, daß Du's halt doch eingesehen hast, Hannchen/ sind der Stiefvater schrieb: „Mädele, Mädele, was können wir stolz sein auf Dich! Frau Majorin? Es klingt feiner, wie Fräulein Opernsängerin. Kannst ja auch noch mal Frau Generalin Excellenz werden. Und bitt' ja vorher zu schreiben, wann wir die Ehr haben sollen. Zu dem Tag wird ein Extrabraten besorgt."
Die Brief-Empfängerin lachte herzlich. Aber bald darauf brachte ihr Falkenthal ernste Kunde: Der Kriea war uvvermeidlick aeworden. -Ab
Tatkraft, mit innigster Hingabe an die Sache, mit exceptionellem Kapitalaufwand geschaffenen Beispieles, das uns vom Herrn Autor unter dem Motto serviert wird: Ein gutes Beispiel ist mehr wert, als hundert Lehrsätze."
Er hat Recht, gerade im hier vorliegenden Fall. Schlösse sein Beispiel mit einer wirklich befriedigenden Rente von, sagen wir 6 oder 8 pCt., dann hätte der Landwirtschaft leicht schwerer Schaden daraus erwachsen können. Niemand wird im Ernst verlangen, daß alle 5 Millionen großer und kleiner deutscher Landwirte Professoren sein sollen. Ein so glänzendes Beispiel würbe trotzdem zur Nachahmung verleitet haben, und da diesen Landwirten auch kein „Eselein streck Dich" zur Verfügung steht, das ihnen das notwendige Kapital als Eigentum-beschafft hätte, so würden sie es geliehen, ohne professorale Intelligenz aber verloren haben und mit dem weißen Stabe von dannen ziehen. Darum wäre also ein günstiges Beispiel ein gefährliches gewesen: Jetzt ist es dagegen ein in jedem Betracht nur nützliches Beispiel. Es zeigte uns aufs Neue, daß es heller Wahnsinn ist, bei dem zur Zeitherrs chendenProduktenpreis- st a n d die Betriebsintenfität über dasjenige mittlere Stadium hinaussteigern zu wollen, bei dem aus einer gegebenen, stofflichen Auswandseinheit der relativ höchste stoffliche Ertrag resultirt. Nur in dem Maße, wie der Prodnktenpreis steigt, ist es ökonomisch möglich, den stofflichen Produktions-Aufwand zu steigern, das heißt : Die (auf die Einheit bezogen) bei solcher 1 teigerung bekanntlich fallende letzte Produktionsquote auch noch zu erzeugen, denn der höhere Preis entschädigt hier sür die stofflich kleinere Ausbeute. Wer aber dieses, Experiment der höchsten technischen Leistung bei fallenden Produktenpreisen unternimmt, der geht, wenn sein Geldbeutel nicht unerschöpflich ist, ganz notwendig in den wirtschaftlichen Bankerott. Das ist ja eine Wahrheit, die der feit einem halben Jahrhundert schon modernde Thünen in klassischster Weise uns bewiesen hat. Nur bei steigenden Produktenpreisen darf der Landwirt von denjenigen Lehren der Landwirtschafts- Wissenschaft Gebrauch machen, die eine an Kosten« auswand geknüpfte Steigerung der Naturalerzeugung überein mittleres Maß hinaus zum Gegenstand haben. DerSchreiber der vorliegenden Kritik hat die Richtigkeit dieser Lehre Thünens vor fünfzehn Jahren, auch in Ostpreußen und auch im Wege des Backhaus'schen Experiments, am eigenen Geldbeutel erfahren. Auf zehnfach größerer Wirtschaft, mit zehnfach höherem Kapitalaufwand richtete er ein ähnliches „Mustergut" ein, das bei Anrechnung von 12000 Mark Arbeitsverdienst eine mehr als zehnprozentige Rente des eingelegten Kapitals
habe schon an Doktor Grau depeschiert, er soll sofort reisen. Es ist auch der Wunsch des Fürsten; tüchtige Aerzte werden wir dringend nötig haben."
Bleich lehnte Johanna an seiner Schulter: „Wenn doch diese furchtbare Zeit schnell vorüber ginge!"
„Sei getrost, mein Lieb. In acht Tagen bist Du mein Weib, trägst meinen Namen. Dies Glück, daS wir uns errungen, soll auch dauern. Und noch eins, ich weiß, es wird Dich freuen: Ich habe selbstverständlich meinem Bruder geschrieben, daß Du meine Frau wirst. Und er hat seinen Glückwunsch gesandt. Bei der Vertrauensstellung, die ich hier einnehme, bei Deinem allbekannten Künstlerinnen-Rus hat er sich in das Unabwendbare gefunden und seine Zustimmung leichter fich selber abgerungen, als es sonst wohl geschehen wäre!"
„Wie ich mich freue, daß meinetwegen keine Zwistigkeiten zwischen Dir und Deinen Verwandten entstehen!" sagte fie herzlich.
„Und noch eins, ich habe einen unmittelbaren Landsmann von Dir entdeckt. Der Mann ist in deutschem Militärdienst gewesen, hat fich längere Jahre abenteuernd umhergetrieben, und ich habe ihn als Korporal in unsere Infanterie eintreten lassen. Der Mann war früher Postillon."
„Schorsch Krüger," rief fie atemlos.
„Ja; kennst Du ihn?"
„Gewiß." Und fie erzählte den schlimmen Vorgang aus der Vergangenheit.
Der Major wurde ernst. „Er ist also ein Verbrecher. Umsonst ist er auch nicht so lange umhemeinoen. das dachte ub mit alei«b."
erbrachte, — — so lange, als Weizen und Roggen 220 und 170 Mark kosteten, die Butter 125 bis 130 Mark brachte, die Schweine für 40 und 45 Mark einem aus dem Stalle gerissen wurden — und gute Ernten damit zusammentrafen. Als aber das Getreide auf 120 bis 150 Mark sank, die Butter auf 100, die Schweine für 28 Mark kaum noch verkäuflich waren und dazu noch schwere Seucheneinschleppungen kamen: da war das „Mustergut" fertig, im doppelten Wortfinn „fertig": eS bewies nunmehr nämlich, wie man es nicht machen soll, so lange uns der Staat nicht die ausländischen Seuchen vom Halse hält und so lange die staatliche Wirtschaftspolitik dem heimischen Produzenten nicht denjenigen auskömmlichen Preisstand sichert, bei dem Kapital- kraft, Intelligenz und Schaffenslust sich überhaupt betätigen dürfen, ohne den Unternehmer in den Bankerott zu schleifen.
Objektiv ist das neueste, das Backhaus- sche Beispiel für die neue Lehre dieser alten Wahrheit dankenswert. Ein subjektives Verdienst aber hat sich Herr Professor Backhaus damit deshalb nicht erworben, weil er, statt die richtige Nutzanwendung aus seinem Beispiel zu ziehen, es durch seine Darstellungsweise verschuldete, daß das gerade Gegenteil daraus folgte.
Umschau.
Das amerikanische Geschwader in Kiel.
Das amerikanische Geschwader besucht Kiel im persönlichen Auftrage des Präsidenten Roosevelt und deshalb werden die Offiziere wie die Mannschaften desselben deutscherseits als Ehrengäste ausgenommen werden. Dem Präsidenten Roosevelt gebührt jedenfalls das Verdienst, es durchgesetzt zu haben, daß Deutschland der schuldige Respekt erwiesen wurde. Groß genug waren die Hindernisse, die er zu überwinden hatte. Und wenn die Amerikaner nicht auf eine starke Beteiligung Deutschlands an der im Anschluß an die Weltausstellung von St. Louis geplante internationale Flottenrevue, und wenn vor allen Dingen Roosevelt nicht auf die Stimmen der deutschen bei der bevorstehenden Neuwahl des Präsidenten spekulierte, wer weiß, ob denn Herr Rosevelt sich so persönlich engagiert hätte. Offiziös fließt man aber in Deutschland über ob dem Heile, das unS nun doch noch wiederfahren ist, und wir Bürger haben den endlich erreichten „Erfolg" unserer Diplomatie gebührend zu loben. Mag ein England auch ruhig seine Grenzen schließen und unseren Handel vernichten, was tut's? Kommen doch die Amerikaner nach heißem Liebeswerben nach Kiel.
Johanna besann sich kurz. „Weißt Du was, Richard, sage dem Schorsch nichts, daß Du von seinem Vorleben unterrichtet bist, und ich hier bin. Der Doktor kommt ja bald, will der ihm verzeihen, so haben wir kein Recht, zu ver- utteilen."
„Du hast recht, mein Lieb. Leb wohl."
Der Krieg war ausgebrochen. Die serbischen Truppen hatten fich gegen die bulgarische Hauptstadt hin in Marsch gesetzt und rückten so schnell, wie möglich, vorwärts, während die viel schwächeren bulgarischen Truppen überall zurückwichen. In Sofia entstand eine Panik. Die Straßen waren angefüllt mit Flüchtigen, die aus dem Lande heranströmenden Soldaten und Freiwilligen vermehrten den Wirrwarr, und unter den in der Stadt anwesenden Ausländern wurde allgemein die bulgarische Sache als verloren betrachtet. Dasselbe erzählten die russischen Agenten überall, und die Generalkonsuln der fremden Staaten rieten dem Fürsten Alexander und seiner Regierung, mit dem König von Serbien um jeden Preis Frieden zu schließen.
Fürst Alexander blieb fest und ruhig in diesem Tumult; er konnte fich in seinem bescheidenen Palais, bei jedem Ausritt überzeugen, daß die Soldaten und die zahlreichen Freiwilligen fest zu ihm hielten, daß, fie von echtem Kampfesmut beseelt waren. Die jungen Offiziere, die nach dem Fortgänge der Russen die Bataillone und Kompagnien befehligten, sordetten mit Begeisterung, in die Schlacht ge- führt zu werden, und ihre Zuverficht erfüllte allmählig weitere und weitere Kreise. Sonderbare Gestalten waren ia vu.ter diesen Vater-
Amerikanifche Bürgerkunde für deutsche Einwanderer.
ES kleines zuverlässiges Handbuch amerika» nischer Volkswirtschaft und Staatslehre stellt der „Leitfaden für deutsche Einwanderer na-« den Vereinigten Staaten von Amerika" dar, den die deutsche Gesellschaft der Stadt New- Pork in diesem Jahre herauSgegeben hat. Dieser vortreffliche Leitfaden, den L. Viereck für die deutsche Gesellschaft bearbeitet hat, wirkt ganz in dem unserer deutschen AuS« Wandererpolitik. Er warnt vor unüberlegter Auswanderung und vor den wenig begründeten Hoffnungen minder geeigneter Elemente, gibt aber den aus eigenem Antrieb zur Einwanderung in die Union Entschlossenen wertvolle, aus der vielfachen Erfahrung der praktischen Hilfstätigkeit der deutschen Vereine geschöpfte Winke über daS Verhalten auf der Reise, bei der Ankunft, Ansiedlung, gegenüber den Behörden und dem Deutschtum Amerikas. Dazwischen wird im Abriß die Geschichte und Verfassung der Vereinigten Staaten, eine kurze Landeskunde und eine Ueberficht über die ehrenvolle Geschichte des Deutschtums in Amerika gegeben und die Aufmerksamkeit der Einwanderer in dieser Weise wirksam auf die Verhältnisse ihrer neuen Heimat gelenkt. Deren Sprache, Lebens- und Erwerbsbedingungen kennen zu lernen, wird den Einwanderern mit Recht empfohlen. Diesen werden aber auch die zweckmäßigen Mittel angegeben, um d-n Zusammenhang mit den angestammten Volksgenossen zu gewinen und zu bewahren. Die. Deutsche Gesellschaft der Stadt New-Jork hat sich mit ihrem „Leitfaden" ein Verdienst erworben, daS den bereits geschichtlichen Ruf ihrer gemeinnützigen Leistungen weiter zu steigern im stände ist. _____________
Ein Feind der Landwirtschaft.
Regierungsaffessor von Gerlach hat seine amtliche Tätigkeit vor Jahr und Tag auf- gegeben, um im politischen Leben seiüe Persönlichkeit besser zur Geltung zu bringen, als eS ihm in der Beamtenlaufbahn möglich gewesen wäre. Er schloß sich zunächst der christlich- sozialen Bewegung an.
Herr von Gerlach scheint später eingesehen zu haben, daß er dort nichts erreichen kann, und er hat nun auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege als Agitator-des Handelsvertragsvereins seine Landung bei der freisinnigen Vereinigung glücklich vollzogen, also bei einer Partei, die in ihrem wirtschaftlichen Programm daS genaue Gegenteil der christlich- sozialen darstellt. Man muß es Herrn v. Gerlach lassen, daß er eine große Elastizität deS Geistes besitzt, denn er hat feine Umkehr sehr gründlich vollzogen. In einer Versammlung zu Ernsthausen hat er seinem frei
landsverteidigern, viele kaum notdürftig beschuht abgerissen und halb zerlumpt, aber fest hielten sie das Gewehr und stürmisch verlangten fie, gegen den Feind geführt zu werden.
Als der Doftor auf dem Wege über Rumämen in Sofia eintraf, auf Grund der Berufung durch den Major von Falkenthal wurde ihm überall südlich der Donau Pferd und Wagen zur Verfügung gestellt, hatte er Mühe, fich zu Johanna hinzufinden, die er zuerst aufsuche« wollte. Er traf fie ruhig und gefaßt in ihrem Gasthofszimmer, wo fie mit Aluscha von jeder Belästigung verschont blieb. Johanna schwantte, ob fie ihm sofort von der Anwesenheit dessen, der einst ihn hatte erschießen wollen, erzähle« sollte oder nicht; sie unterließ es, als er erklärte, er werde fich sofort, dem Feldlazarett zur Verfügung stellen, man erwarte täglich ein Gefecht, wenn nicht eine große Schlacht.
„Geh mit Gott!" sagte Johanna herzliich Fest drückten sie einander die Hand. „Siehst Du, eS ist wahr geworden, was ich einst geträumt," sagte Grau, als er schon unter bei Tür stand. Sie nickte wehmütig.
Und es kam zur Schlacht.
Die Serben waren so rasch vorgedrungem daß in ausländischen Zeitungen bereits dfl Nachricht von ihrem Angriff auf die Haupstadi selbst verbreitet war. Sie hofften auch wohh Sofia ohne ernsteren Kamps einnehmen können, als ihnen bei Sliwnitza unweit Sofia die Bulgaren unter persönlicher Führung iht« tapferen Fürsten in den Weg träte«.
(Fortsetzung folgt.