mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
H Sonntagsbeilage: Mnstrirtes Sonntagsblatt.
JVo. 146
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. <e$cl. Bestellgeld).
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Marburg
d Sonnabend, 30. Mai 1903.
Erscheint wöchentlich sieben mal. .*
Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdrucker« Marburg, Martt 21. — Telephon 55.
38. Iahrg.
Bestellungen für den Monat Juni auf die
„Oberheffische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Martt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Postemstalten und Landbriefträgern entgegengenommen.
Wahlmüdigkeit.
Es wird besonders von linksliberaler Seite darüber geklagt, daß sich durchaus keine rechte Begeisterung bei den Wählern zeigen wolle, daß sich vielmehr geradezu eine große Wahl- Müdigkeit und Lauheit bei denselben bemerkbar mache. Wo soll unter den Wählern, den Beamten, Handwerkern und Bauern, die Wahlfreudigkeit Herkommen für Kandidaten, die ihnen vor der Wahl alles versprechen, was nur irgend gewünscht wird, denen es hinterher aber niemals einfällt, diese Versprechungen zu erfüllen?
Angesichts dieser Vorgänge ist es, wie gesagt, ganz natürlich, daß die Wähler müde werden und keinen Eifer zeigen, solchen Kandidaten ihre Stimmen zu geben. Genau in derselben Lage gegenüber den Vertretern seiner Partei befinden sich auch die Angehörigen des selbständigen gewerblichen Mittelstandes, weil ihnen klar geworden sein muß, daß jene ihnen gegenüber aus dem Standpuntt stehen: Der Niedergang deS selbständigen Mittelstandes sei nun einmal nicht mehr auszuhalten.
Wenn nun die bäuerlichen und Mittelstandswähler auch in solchen Kreisen einen guten Grund zur Wahlmüdigkeit haben, wo es sich nur darum handelt, ob ein Abgeordneter gewählt werden soll, der ihnen offene Feind- -fchaft ansagt oder ein solcher, der ihnen nut schöne, aber nicht ernstgemeinte Worte widmet, so sollten sie sich doch um so eifriger in allen den Wahltteisen am Kampfe beteiligen, wo sie für einen Kandidaten eintreten können, der Garantie dafür bietet, daß er mit Wort und Tat bis zum äußersten für ihre Interessen zu fechten bereit ist.
Wo es sich um ihre Berufsarbeiten handelt, 'da halten unsere Landwirte und werttätigen Kleingewerbetreibenden eS stets nach dem Worte unseres verewigten großen Kaiser« Wilhelm ; „Ich habe keine Zett müde z« fei«!" Viel wichtiger «nd bedeutsamer als die Michttgste tägliche Berufsarbeit aber ist die Arbeit für die Reichstagswahle«. Selbst die mehr oder minder gut gelungene Arbeit bei Bergung der Ernte entscheidet bei dem
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72 (Nachdruck verboten.)
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
(Fortsetzung.)
Der Abend sah die Gemächer Johannas in anmutiger Weise mit Blumen geschmückt, der Flügel, auf welchem Herr Neuling seine bisherige Schutzbefohlene zum Gesänge begleiten sollte, war aufgestellt, für Erfrischungen war gesorgt, die Gäste durften erscheinen. So sagte auch die Dame, welche Johanna um ihr Erscheinen gebeten. Herr Neuling war der Erste; er sah Johanna in reizvoller, aber einfacher Gesellschaftstoilette.
„Fräulein Johanna, ein kleines Pflaster auf meine Wunde bedeutet dieser Abend doch. Sagen Sie, welche Orden hat man in Bulgarien? Ich meine für Künstler?"
Und der ehrgeizige Herr blickte so deutlich auf die Ordenskette mit Auszeichnungen für glücklich veranstaltete Gastspiele bedeutender Kunstgrößen, in welchen das Honorar eine nicht zu große Rolle gespielt, resp. nicht hatte spielen dürfen, daß Johanna laut lachte.
„£) Sie Nimmersatt mit ihren Orden! Ich weiß überhaupt nicht, ob der Fürst Orden zu verleihen hat!"
„Hm!" machte Neuling. Und -er marschierte in Gedanken um das zierliche Buffet herum.
Gleich nachher kam der Doktor. „Du, Hermann, sei gescheit," rief ihm Johanna zu. „Viel- leickt kannst Du mal üoiarrt des Fürsten werden."
Landmanne schließlich doch nur über den Wirtschaftsertrag eines Jahres. Von dem Ausfall der Reichstagswahlen aber wird es abhängen, wie sich die Erträge der Arbeit in Landwirtschaft und Gartenbau für eine lange Reihe von Jahren gestalten müffen. Die eifrigste und fleißigste Berufsarbeit würde den deutschen Bauern und Gärtnern für lange Jahre keinen entsprechenden Nutzen bringen können, wenn der neue Reichstag eine Mehrheit auch für solche Handelsverträge aufweist, die der Arbeit auf der deutschen Ackerscholle keinen gegen die immer billiger auftretende ausländische Konkurrenz ausreichenden Schutz gewähren.
Ebenso verderblich wie den Landwirten müßten solche Handelsverträge auch den Angehörigen des selbständigen gewerblichen Mittelstandes werden. Diese Handwerksmeister rmö Kleinkansle«te haben doch absolut kein direttes Interesse daran, wie fich unser Export nach dem Ausland gestaltet. Weder Russen noch Oesterreicher, noch Italiener werden jemals ihre Kunden werden, sie sind auf den Absatz in ihrer nächsten Umgebung, besonders auf die Kundschaft der Acker- und Gartenbau treibenden Bevölkerung angewiesen. Wen« die Zahlungssähigkeit und Kaufkraft dieser grosteu Volkskreise durch «Az« billige Anslandszusuhr ruiniert wird, wenn diese Kunden ihren Geschäften fern bleiben müssen, dann ist auch ihre selbständige Existenz gefährdet, selbst wenn sie das Pfund Brot um 1 oder L, und das Pfund Fleisch um 3 oder gar 5 Pfennige billiger erhalten sollten, (was aber noch keineswegs sicher ist). Diese selbständigen Kleingewerbetreibenden müssen deshalb in ihrem eigensten Interesse mit den Landwirten in dem bevorstehenden Wahlkampfe Schulter an Schulter fechten, es gilt ebenso ihre, wie der Bauern selbständige Existenz, wen« sie i« der Wahlschlacht unterliege«, wenn solche Vertreter in den Reichstag einziehen, welche einzig und allein auf Förderung unseres Welthandels, auf Steigerung der Aus- und Einfuhr bedacht sind. Wo soviel, wo alles aus dem Spiele steht, da ziemt es deutsche« Mä««er« nicht. Müdigkeit zu zeige«, da müsse» ste fich wehren bis zum äußersten. Diesmal' nicht mit der blanken Waffe gegen äußere Feinde, sondern mit dem Stimmzettel in der Faust gegen jene Gegner, welche ihre wirtschaftliche Selbständigkeit gefährden, wie die Nationalsozialen.
Noch ist kein Handelsvertrag gekündigt, daraus kann man schließen, daß unsere Reichs- regicrung alle von ihr zugestandenen Agrar- erhohungen bereitwilligst gegen neue Handelsvorteile für unfern Exporthandel preisgeben und in dem Caprivikurse weitersteuern würde, wenn sie in dem neuen Reichstage eine Mehrheit für eine solche Politik findet. Dieser Hin-
Er lächelte. „Meine Arbeit liegt aus anderem Gebiete, immerhin dank ich Dir für den Wunsch, denn ich schätze den Fürsten. Er ist ein Mann, der eine sehr schwere Aufgabe mit ernstem Wollen anpackt."
„Siehst Du, das meine ich auch. Aber pst, Herrschaften, sie kommen."
■ Der Fürst erschien in Uniform, mit ihm Falkenthal und ein anderer Offizier. Er sprach Johanna und der Gemahlin des Intendanten seinen Dank für ihre Freundlichkeit aus und plauderte dann lebhaft mit Hermann Grau.
„Sie haben einen Ruf als Chirurg, Herr Doktor!"
„Ich habe meine Kraft der Chirurgie gewidmet, Ew. Hoheit; der Wille, den Leidenden zu helfen, kann hier doch am ersten in Taten umgesetzt werden." . ,
„Nun, wer weiß, vielleicht werde ich Sw einmal bitten, mir Ihre Hilfe zu leihen. Sie waren Soldat?" „Nein, Hoheit! Eine Wunde, die ich im vorgerückten Alter erlitt, hat meine Körperkraft doch beeinträchtigt."
„Nun, ich würde Sie gern bei mir sehen, wenn e8 die Zukunft so fügen,sollte." Der Fürst strich nachdenklich seinen Bart.
„Wo ich helfen kann, soll mein Wille nicht erlahmen," war die ehrerbietige Antwort.
Das Konzert begann. Der Fürst setzte sich allein in eine halbdunkle Nische und lauschte von dort den rührenden Klängen. Johanna sang nur Volkslieder, kein einziges Bravourstück aus der Oper war darunter.
weis sollte genügen, um alle diejenigen, welche darin ein unabsehbares Unglück für unser gesamtes nationales Staatswesen erblicken, zu öntzerfier Krafta«fireug«»g bei dem Wahlkampf a«zuspor«en uud jede schlaffe Wahlmüdigkett zu verscheuchen.
Umschau.
Der Berichtigungsschimmel!
Regelmäßig, wenn ihm die Angst bis zum Halse steigt und die fiebernden Nerven die Qual des Gedankens, daß wieder einmal aller Liebe Mühe, alles Drehen, Wenden, Katzbuckeln und Verhetzen umsonst war, nicht länger geduldig ertragen können, besteigt H. v. Gerlach den Berichtigungsschimmel, um auf diesem Wege seine Anschauungen mit Hilfe der „Oberh. Ztg." einem größeren Publikum zugängig zu machen. Denn trotz der Gratis- verteilung seiner eigenen Zeitung durch den ganzen Wahlkreis, trotzdem er Leser für dieselbe an den Haaren herbeizuziehen unablässig bemüht ist, ist er heute mehr wie je von der Unwirksamkeit seiner eigenen Zeitung als Publikationsorgan überzeugt. Und so wendet er sich vertrauenvoll durch einen seiner jungen Leute an uns, mit der Bitte, einen Bericht von uns dahin berichtigen zu wollen, „daß er in Gemünden erklärt habe, er sei Gegner der Einführung obligatorischer Zwangsinnungen, im übrigen stehe, er aber den anderen Formen der Zwungsinnung sympathisch gegenüber." Wir hätten zwar gesetzlich keinen Grund, eine Berichtigung jenes jungen Mannes, des Herrn Alfred Scheel über eine Rede H. v. Gerlachs aufzunehmen. Aber aus Mitleid mit den verzweifelten Anstrengungen des Herrn von Gerlach, die jedem gefühlvollen Menschen ob ihrer Aussichtslosigkeit Tränen der Teilnahme entlocken müssen, haben wir es doch getan. Wie schlecht es um die Sache des Herrn von Gerlach stehen muß, ersieht man am besten daraus, daß er als eines seiner letzten Mittel, seinen Ideen Verbreitung zu sichern, unsere gegnerische Zeitung als Publikationsorgan benutzen muß, da er einsieht, daß feine eigene Zeitung täglich an Einfluß bei der Wählerschaft verliert. Diese ihm jetzt erneut zum Bewußtsein gekommene Tatsache ist uns schon lange bekannt. Deshalb haben wir auch niemals mehr Veran- laffung genommen, auf die täglichen, von Unrichtigkeiten strotzenden Berichte über konserv. Versammlungen in der „Landeszeitung" hin, dieser „Berichtigungen" zuzuschicken. Denn was tut's, wa8 und wie diese berichtet: ES liest das ja doch niemand! _______
Das Urteil gegen Hüssener.
Zu dem auf vier Jahre Gefängnis und Degradation lautenden Urteil gegen den Fähnrich Hüssener, der übrigens Berufung eingelegt hat, fchreibt die „Köln. Ztg." u. a.: Das Urteil
wird in weiten Kreisen mit der Empfindung aufgenommen werden, daß die Strafe zu der Schuld, der Vernichtung eines Menschenlebens» in keinem richtigen Verhältnis stehe. Wir glauben, daß diese Empfindung falsch ist. DaS Gericht hat in hellster Oeffentlichkeit verhandelt,' es hat den Angeklagten nicht geschont, wo eS galt, in psychologische Tiefen hinabzuleuchten, um eine Erklärung für die schreckliche Tat zu finden und es ist in der Abwägung aller Gründe und der persönlichen Eindrücke, die es empfangen, zu der Entscheidung gelangt, daß kein Totschlag, sondern körperliche Mißhandlung mit tätlichem Ausgange anzunehmen sei. So gewinnt man bei ruhiger Beurteilung den Eindruck, daß das Gericht in aller Freiheit und unbeeinflußt von voreingenommenen Stimmungen entschieden habe, freilich auch in der Erkenntnis, daß seine Aufgabe nicht sei, ein Exempel zu statuieren, sondern Recht zu sprechen.
Beamtenfreunde.
Die „Hess. LdSztg." benutzt einen Artikel der „Handelsvertragsvereinskorrespondenz", des offiziellen OrganS zur Vertretung der Jntereffen der Güterschlächter, Börsenjobber, Großspekulanten und anderer „Handwerker- und Bauernfreunde", um die Konservativen als Feinde der Beamten hinzustellen. Sie greift zu dem Zweck ein paar aus dem Zusammenhang geriffene Brocken heraus, die an fich weder etwas beweisen noch entkräften können, und behauptet mit allerlei Seitenhieben gegen die Konservativen, dies seien Beweise für die Beamtenfeindschaft der Konservativen. Daß diese keineswegs Feinde der, Beamten, sondern im Gegenteil deren besten Freunde sind, haben sie schon zu einer Zeit bewiesen, als man von den Herren Nationalsoßralen'noch nicht einmal den Namen kannte. Das beweisen schon einige ganz wenige Beispiele. Im Etat vo.i 1890/91 bewilligten die Konservativen Aufbesserungen für die unteren und einen Teil der Subalternbeamten des Reichs in Höhe von 12,68 Millionen, für jene Preußens aber 18 Millionen, wovon 3 Millionen auf Alters- Zulagen für Volksschullehrer, 10,51 Millionen aus Unter beamte kamen. Weiter ist mit Hilfe der Konservativen bei zahlreichen Verwaltungen die Zahl der etatsmäßigen, mit Wohnungsgeldzuschuß und Pensionsberechtigung angestellten Beamten vermehrt und diejenige der bloß diätanisch beschäftigten vermindert worden. Das System der Dienst alterszulagen anstelle jenes des Aufrückens in höhere Gehalts» klaffen lediglich nach dem Abgang von Vordermännern ■ ist mit Unterstützung der Konservativen durchgesetzt worden. Eine besonders bedeutende Besserung der EinkommenS- verhältniffe der beiden früheren Aufbesserungen leer ausgegangenen Subaltern- und höheren Beamten ist in Preußen mit dem Etatsjahr 1897/98 eingetreten. Sie beziffert fich voraussichtlich auf rund 20 Millionen Mark alljährlich, wozu dann noch 10 Millionen
Mit dem alten „O Straßburg, du wunderschöne Stadt" schloß sie.
Tiefe Stille herrschte.
Langsam erhob fich der Fürst. Er war tief ergriffen. „Es waren Heimatsstimmen, und herzlich danke ich Ihnen, daß Sie mir die Heimat vor die Seele gezaubert. ES war ein Freudengenuß in diesen schweren Tagen, ich nehme ihn als gute Vorbedeutung für die Zukunft. Mögen auch Ihnen die glücklichsten Tage bevorstehen."
Johanna verneigte sich tief.
„Ew. Hoheit wollen versichert fein, daß meine aufrichtigsten Bitten dem gnädigen Herrn gelten, der mich so hoch geehrt; nie habe ich einen schöneren Lohn für meinen Gesang empfangen, als den, welchen ich soeben erhielt."
Fürst Alexander schüttelte lächelnd den edlen Kopf. „Der Dank ist von mir zu entrichten. Ich wollte Ihnen dies kleine Angebinde zu Ihrem Hochzeitstage überreichen, aber die Zeiten sind unruhig, bitte nehmen sie es heute an." Damit bot er Johanna in einem Etui ein prächtiges Bracelet, in welchem sein Namenszug aus Brillanten gebildet war.
Den überströmenden Dank der Sängerin, dem fich auch Major von Falkenthal anschloß, wehrte er lächelnd ab. Noch eine kurze, angeregte Unterhaltung, und die Herren empfahlen fich.
Die Ereigniffe aus der Balkanhalbinsel drohten fich zu überstürzen und forderten gebieterisch die Rückkehr des Fürsten in sein Land, i
Johanna hatte Budapest verlassen, sie verweilte in der Kaiserstadt an der schönen blauen Donau, als sie die Meldung empfing, Fürst Alexander reise mit seiner Begleitung sofort nach Sofia zurück. Damit war auch ein kurzer Aufschub in der Hochzeit erforderlich. Falkenthal bat seine Braut, nach der bulgarischen Hauptstadt zu kommen, dort sollte die Vermählung so bald wie möglich stattfinden. Wenn ihm auch der Fürst bereitwillig einen Urlaub geben werde, so halte er es doch für seine Pflicht, in dieser ernsten Zeit bei seinem hohen Herrn auszuhalten und ihm in der schweren Tätigkeit der militärischen Vorbereitungen zur Seite zu stehen. Dr. Hermann Grau dürfe aber in keinem Fall an dem festlichen Tage fehlen.
Johanna hatte dem Doktor, der mit ihr zugleich nach Wien gereift war, diese Kunde mit» geteilt; er war nicht abgeneigt, die Fahrt zu machen, wünschte jedoch Gewißheit, um nicht zu viel Zeit versäumen zu müffen. Die glückliche Braut hatte ihn neckisch gescholten, daß fie von dem guten alten Gefährten einen willigeren Freundschaftsdienst erwartet habe, aber Grau ließ sich auch von der immer noch im stillen Verehrten nicht kommandieren. Er sprach ernsthaft von seiner Pflicht. „Gut denn, lieber Hermann," war Johannas letzte Erklärung gifr wesen, „so werde ich mit Aluscha allein reisen. Aber kommt mein Telegramm, packst Du sofort die Koffer." Er versprach es und nur zu ball» sollte aus der Absicht eine Tatsache werden.
(Fortsetzung folgt)