mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilaaer Allustrirtes Sonntagsblatt.
M 143
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Marburg
Mittwoch, 27. Mat 1903.
SlMtnt vbchenüich sieben mal.
Druck und Verlag: Joh. Slug. Soch, UniverfitLtS-Buchdruckerei
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
88. Jahrg.
Bestellungm , für den Monat Juni auf die
„Oberhesfifche Zeit««-" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Postanstalten und LandbrieftrLgern entgegengenommen.
Fern im Süd' das schöne Spanien.
Der Bruder des deutschen Kaisers, der Admiral Prinz Heinrich von Preußen, stattete soeben dem jungen König Alfonso XIII. von Spanien einen Besuch ab. Da der Prinz- Admiral mit seinem Geschwader einen spanischen Hafen anlief, so war diese Aufmerksamkeit von selbst gegeben, mit politischen Sonder-Abfichten hat fie nicht das Geringste zu tun, wir werden auch kein besonderes Gewicht darauf zu legen haben, wenn eS aus Madrid heißt, daß der Prinz mit großer Liebenswürdigkeit begrüßt worden sei. Der Spanier ist gemeinhin höflich, aber zur Stunde ist die Stimmung im Lande und in der Hauptstadt sehr wenig für den jungen König und seine Regierung eingenommen, und man macht ihn für das Verhalten seiner Minister verantwortlich, weil er dieselben im Amte beläßt. Auf wirkliche offene und ehrliche Volkskundgebungen ist daher zur Zeit in Spanien nicht zu rechnen, es muß befriedigen, wenn die Höflichkeit gewahrt wird. Man hat in Madrid den Besuch des dort recht lebhaft seinerzeit begrüßten deutschen Kronprinzen Wohl nicht in allen Kreisen vergessen, und dem Sohne deS gefeierten Gastes von ehedem wird Sympathie nicht vorenthalten. Aber das alles kann über die wahre Sachlage nicht forttäuschen, und wir haben umsoweniger Anlaß hierzu, als wir an der Entwicklung der „spanischen Wirtschaft" nicht weiter intereffiert find. DaS letzte „deutsch-spanische Geschäft," der Kauf der Karolinen- und benachbarten Inseln, ist längst eine vollendete Tatsache, die Spanier werden eS auch wohl ganz und gar vergessen haben, daß fie einstmals über eine deutsche Landung auf der Karolinen-Insel Pap sich dermaßen erbosen konnten, daß fie der Gesandtschaft deS deutschen Kaisers in Madrid die Fenster einwarfen und den über dem Eingang befindlichen Reichsadler verbrannten. In etwas helleren Farben wird fich in ihrer Erinnerung Wohl die Episode der Erlebnisse des „Ulanen-KönigS" erhalten haben, die König Alfonso XII., der Vater deS heutigen jungen Königs, nach seiner Ernennung zum Chef eines preußischen Ulanen« Regimentes tn Paris machte, wo er bei seiner Einfahrt von dem Janhagel und den Chauvinisten
>9 Nachdruck verboten.»
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
«Fortsetzung.»
Keinen Tag bleibe ich länger in dieser schönen, aber gefahrvollen Stadt, wenn mein Gastspiel vorüber ist. Doch sag', wann kommt der Major?"
„Da ist er schon!" unterbrach fie eine helle frohe Stimme vom Eingang her. Falkenthal hatte die einfache dunkle, nach russischem Muster eingerichtete bulgarische Offiziers-Uniform angelegt, sie stand ihm vortrefflich. Die Mütze tn der Hand grüßte er militärisch mit lächelndem Munde, und mit einem Jubelruf flog ihm Johanna um den HalS. Mit heißer, heißer Glut, unbekümmert um den Doktor, küßte fie den Geliebten, ihm immer nur die leisen, zärtlichen Worte zuflüsternd: „Du, Du bist wieder bei mir!"
„Ja, HerzenSschatz, ich bin wieder bei Dir und sch lasse Dich nicht wieder." Immer wieder schaute er in die sehnsüchtigen, liebevollen Augen, immer wieder bedeckte er den roten Mund mit heißen Küssen. Sie waren eine Zeitlang aller Welt entrückt. Der Major erzählte dann selbst noch, waS vorgegangen, wie volle Klarheit geschaffen sei.
Leise war der Doktor in daS Seitengemach getreten und ^ah dort zum Fenster hinaus, ein tiefernster, beinahe schwermütiger Mann. Die alte Wunde der HerzenSneigung zu Johanna brannte von neuem, er erkannte, wie es doch
der Seinestadt tn aller Form ausgepfiffen ward. Allerdings haben die Spanier niemals aus diesem Zwischenfall die rechten Folgerungen gezogen, ihre Vorliebe für Frankreich hat darunter nicht gelitten. Auch dar war schon ein Beweis, in wie geringem Maße die Schicksale der königlichen Familie die Bevölkerung intereffierten, und in den letzten Jahren ist eS ja, z. B. bei bet Vermählung der ältesten Schwester des jungen Königs mit dem Sohne des in Spanien wegen seiner Teilnahme am Karlistenkriege bitter gehaßten Grafen v. Kaserta, eines Mitgliedes des napolitanifchen Zweiges der Bourbons, zu ganz offenkundigen Demonstrationen gegen da» königliche Hau« gekommen. Außerdem hat die außerordentliche Zunahme der republikanischen Abgeordneten bei den letzten Parlamentswahlen ein hinreichend klares Bild von den Anschauungen im Lande gegeben.
Die „spanische Wirtschaft" taugt heute gang* genau so wenig, wie fie früher getaugt hat, die Regierung hat keinerlei genügende Einsicht für die jammervolle Lage der breiten Volksklaffen. In der ganzen Welt haben im letzten Vierteljahrhundert wohl nicht so viel Hinrichtungen von Anarchisten und verwandten Verbrechern stattgefunden, tote in Spanien, aber der Zwang, endlich für eine gerechtere Verwaltung und für eine humanere Verteilung der Lasten zu sorgen, ist noch immer nicht erkannt. Zur Zeit des Kuba-KriegeS fehlte eS nicht an großen Worten, und die Spanier würden fich auch wohl bis zum äußersten geschlagen haben, wenn anders die schlimme Finanzlage die Aufbringung der nötigen Kriegsmittel gestattet hätte; aber als es nach dem Kriege palt, die Lasten für die Heilung der dem Lande geschlagenen schweren Wunden zu übernehmen, da drückte fich Alles. Jeder schimpfte auf die Amerikaner, für die eigene Heimat nach seinen Vermögens-Verhältnissen Geld herautzzurücken, hatte niemand Lust. DaS alles kann mancherlei erklären, aber die Regierung deS Landes nicht entschuldigen. Sie würde eine gewaltige Popularität im Lande gewonnen haben, wenn fie rücksichtslos durchgegriffen hätte, aber dazu fehlte die Lust und die Rücksichtnahme auf die Schmarotzer unter den edlen Don's war zu groß. Und so wurstelt man weiter und weiter, aber nicht gesunden Zuständen entgegen, sondern immer tiefer inS Elend hinein. .
Zu Pfingsten 1902 übernahm der mündig gewordene 16 jährige König AlfonS XIII. die Regierung; eS lag nicht an der Zahl 13 hinter seinem Namen, daß am ersten Tage seiner Regierung ein osfiziel bemänteltes Attentat auf ihn versucht und eine anarchistische Dynamit- Verschwörung entdeckt wurde. Und der junge König hat in diesem ganzen ersten, nunmehr verflossenen Jahr seiner Regierung auch nicht einen Schatten von wahrer Popularität zu erwerben vermocht. Seine Minister haben, wie eS bei seinen Jahren auch nicht anders fein konnte, für ihn regiert, und sie haben nicht gut
selbst in Jahren schwer war, wirklich zu vergessen, waS eine einzige Stunde gebracht. Und ihm stand noch immer der Abschied vor Augen, den Hannchen einst von ihm genommen, wie er verwundet darniederlag.
„Hermann, wo steckst Du?" hörte er endlich Johannas Stimme. Und als er, sich verneigend, zu ihnen in den Salon trat, rief die Freundin: „Da schau, Liebster, da ist der, den ich nach Dir als meinen besten Freund ansehe. Ist gar ein lieber. . . Aber ich darf doch wohl net mehr „Bursch" zu Dir sagen, Hermann. Ich Unband hab Dich lieben guten Menschen gerad' genug in der Jugend geneckt und geärgert, da muß ich dem gelehrten Herrn wenigstens den Respekt entgegenbringen, den er verdient."
„Bitte, Fräulein Johanna, ich würde mich freuen..."
Johanna schlug wie irrt komischen Entsetzen die beiden Handflächen gep einander. „Fräulein Johanna? I,' waS soll' >ch da Wohl sagen? Da wär's ja geradezu eine Sünde und eine Schande gewesen, WaS ich hab' sagen wollen. Ich bitt'S mir denn doch a»8, Hermann: Hast Du vorhin Hannchen sagen können und Du, bleibt'S auch jetzt dabei. Der Herr da," sie wies auf den Major, „hat nichts dagegen; er hat sich nun einmal an das Johanna gewöhnt und wird auch dabei bleiben. Aber wenn Du daS ebenso machen wolltest, und gar noch mit dem spitzigen Sie, dann wüßt' ich nicht, was ich denken sollt, und die ganze liebe Jugend, meint ich, versänke für immer und ewig in
regiert. ES steht schlecht da unten, eine leidenschaftliche, wenig arbeitsfreudige Nation hat unter den seit Jahrhunderten gemachten Fehlern zu leiden, unter welchen der größte die schlimme Charakter-Eigenschaft, daß Jeder haben, keiner geben will. Die Spanier waren groß, daß fie Kein wurden, war nur die eigene Schuld.
Umschau.
Jsteinnahme an Zöllen und Verbrauchssteuern.
In der Jsteinnahme an Zöllen und Verbrauchssteuern hat fich auch im April, im ersten Monat des laufenden Finanzjahres, eine Besserung gezeigt. Zölle und Verbrauchssteuern haben 69 Millionen Mk. oder 3,5 Millionen mehr als im April 1902 erbracht. An dem Mehr beteiligen fich die Zölle mit nahezu 2 Mill. Mk., die Zuckersteuer mit 3 Mill., die Salzsteuer mit 0,3 Mill., die Branntweinverbrauchsabgabe mit 0,7 Mill. Mk. Die Brennsteuen und die Schaumweinsteuer, die im April v. I. nicht bestanden, haben je 0,3 Mill. Mk. abgeworfen. Nur Tabak- und Biersteuer haben weniger.Erträge erbracht, erstere 0,1 Mill., letztere 0,2 Mill. Mk., außerdem ist bei der Maischbottichsteuer ein Weniger von 2,9 Mill. Mk. zu verzeichnen gewesen.
Ein bedeutender Ausfall hat sich bei den Reichsstempelabgaben gezeigt, jedoch war dies nach dem unverhältnismäßig hohen Ertrage der Börsensteuer und zwar der Stempelsteuer für Wertpapiere im April 1902 zu erwarten. Letztere hat nahezu 2 Mill. Mk. weniger erbracht, sodaß die Börsensteuer insgesamt mit einem Weniger von 1,8 Mill, abschließt. Da auch bei der Loosesteuer ein Weniger von 0,2 Mill, zu verzeichnen war, so beträgt daS Gesamtweniger bei den Reichsstempelabgaben rund 2 Mill. Mk. Dagegen haben die Post- und Telegraphenverwaltung ein Mehr von 2 und die ReichSeisenbahnverwaftung ein solches von 0,6 Mill. Mk. abgeworfen.
Zum Fall Hüssener.
In Kiel wird am heutigen Dienstag gegen den Fähnrich zur See Hüssener verhandelt. Der Prozeß findet vor dem Kriegsgericht der ersten Marineinspeftion statt. Die Anklage lautet auf Mißhandlung eines Untergebenen mit tölichem Ausgang unter Mißbrauch der Dienstwaffe. Der Tatbestand ist bekannt: Der auf Urlaub befindliche Fähnrich Hüssener versetzte in Essen a. d. Ruhr dem einjährig - ftei- willig dienenden Artilleristen Hartmann, den er wegen angeblich starker Trunkenheit und Nicht- grüßenS gestellt hatte, mit seinem Dolch Stiche in den Rücken, so daß Hartmann nach wenigen Minuten seinen Geist aufgab. Es wurden 28 Zeugen geladen. Die Tat ist seinerzeit im Reichstage von allen Seiten verurteilt worden, auch von dem Staatssekretär deS Reichsmarine-
einen tiefen, tiefen Abgrund. Sei gut, lieber Hermann."
„Herr Doktor, darf auch ich Sie bitten," begann jetzt der Major, „so erfüllen Sie den Wunsch meiner Johanna; ein seltsames Ereignis hat uns zusammengeführt, ich denke, der eigene Wille soll uns so bald nicht trennen. Ich habe noch eine Bitte an Sie, von der ich weiß, daß sie auch Johanna aus der Seele gesprochen sein wird: Sie sollen Trauzeuge bei unserer Vermählung fein. Ja, wollen Sie? Schlagen Sie ein?"
Johanna war bei diesen Worten purpurrot, der Doktor einen Schatten bleicher geworden. Aber er schlug in die bargebotene Hand herzlich ein. Die kurze und bestimmte Art Falkenthals war ihm bei der allerersten Bekanntschaft nicht allzu sympathisch gewesen, der leise Neid, daß eS diesem Manne gelungen, Johannas Neigung zu gewinnen, trug auch dazu bei, eine gewisse Schranke aufzurichten; aber jetzt erkannte er doch, welches treffliche und freie Wesen fich in Johannas Erwähltem barg, und er empfand unschwer, daß wohl gerade die feste Selbständigkeit des Charakters diese hohen und schlanken Gestalten und willenSkräftigen Naturen einander vertraut gemacht hatte.
„Und wann soll die Hochzeit fein, wenn ich fragen darf?" fragte der Doktor mit herzlichem Klang in seiner Stimme.
„Denk Dir, Hermann," sagte Johanna, von neuem errötend, „er will, daß ich sofort nach Schluß meines Gastspiels hier alles Erforderliche ordne und damit der Bühne entsage. Da»
amts v. Tirpitz, der erklärte, daß Hüssener gegen die Dienstvorschriften betreffend de» Waffengebrauch verstoßen habe. Im Höchstfall» kann dem Hüssener eine zehnjährige Zuchthausstrafe treffen.
Die Gefräßigkeit der deutschen Agrarier.
In den Ländern der zivilifierten Welt bestehen zur Zeit 41 Zolltarife. Unter ihnen rangiert daS Deutsche Reich im Agrarschutzzoll
a) bei Ackerbauprodukten: bei Weizen an 18. Stelle
„ Roggen , 14. „
„ Hafer „ 14. ,
„ Gerste „ 18. „
, Hülsenfrüchte „ 17. „
„ MaiS „ 16. ,
b) bei Vieh und Viehproduften r
bei Pferden
„ Rindvieh
„ Schweinen
, Fleisch
„ Butter
an 12. Stelle
, 15. ,
, 12. ,
, 22. ,
„ 23. „
Nach dem neuen deutschen Tarifgesetz würde Deutschland bei Inkrafttreten der hierin vorge» sehenen Getreidemindestzölle aufrücken:
bei Weizen von der 18. zur 13. Stelle
„ Roggen , „ 14. , 6. ,
„ Hafer , , 14. „ 7. ,
„ Gerste „ „ 18. „ 14. „
Es würden ihm speziell von europäische» Ländern selbst dann noch immer voranstehens Frankreich, Spanien, Portugal und dasselbe^ Italien, dessen Minister a. D. Luzzatti un» einst: die „gefräßigste Raffe der Welt" schimpft«
Die Automobil-Wettfahrt Paris-Madrid.
Wie wir bereits gestern meldeten, hat di» franzöfifche Regierung die Fortsetzung der Automobil-Wettfahrt verboten. Jetzt hat auch sehr vernünftiger Weise die spanische Regierung die Wettfahrt untersagt. Die Angaben über die Zahl der Opfer schwanken zwischen acht Toten, sechs Verletzten und zwischen 17 Getöteten oder tätlich Verletzten und 30 leichter Verletzten. Der Sieger der Fernfahrt Paris-Berlin Fourmer wurde bei dem Zusammenstoß seines Wagen» mit dem eines Konkurrenten aus dem Gefährt geschleudert und verletzt. Welches Tempo innegehalten wurde, beweist die Meldung, daß ein Herr Gabriel die Strecke nach Bordeaux in 5 Stunden 15 Minuten zurücklegte, während der Süd- Expreßzug 8 Stunden gebraucht! Der Mann fuhr mit einer DurchschnittSgeschwindigkeit von 99*/, Kilometern in der Stunde! Ist es da verwunderlich, daß die Strecke wie ein Schlachtfeld anSfieht? Dabei wollten die Wettfahrer ihr verwegenes Spiel nicht ganz aufgeben, vielmehr gedachten fie es in Spanien wieder
geht doch etwas gar zu sehr mit Dampf, finde ich. Und was wird der gute Herr Neuling sagen, wenn er plötzlich hört: Johanna Hölder hat ausgesungen? Durch feine Rechenexempel gibt daS einen dicken, dicken Strich. Da wird er fich hinstellen und sagen: Mein Fräulein, ich verstehe Sie nicht! Bitte, halten Sie Ihren ältesten Freund nicht zum besten. Sängerinnen, wie Sie, find der Kunst vermählt und haben in erster Reihe der Kunst zu dienen."
Sie lachte filberhell auf und Falkenthal lachte mit, fie liebkosend an fich heranziehend. Nur der Doktor bewahrte seinen unerschütterlichen Ernst, als er antwortete: „Ich halte den Entschluß des Herrn Majors für den allerbesten. Jedenfalls würde ich nicht früher ruhig fein, als bis ich mein höchstes Kleinod mir dauernd gesichert."
„Hörst Du den ernsten Doftor, Richard," tief Johanna heiter. „Er ist just noch so, wie in der Posthalterei zu Sonnenfeld. Immer der brave, bedachte Bursch'! O weh, da ist'S mir doch entfahren, das Wort. Aber darum keine Feindschaft nicht, Hermann. Und weil Ihr denn alle zwei gegen mich seid, will ich mich fügen. Eine Gegenbedingung stelle ich bloß ..
„Welche?" fragten die beiden, wie au» einem Munde.
„Wenn der Doftor einmal heiratet, bann feiern wir beibe mit. Nicht wahr, Richard?"
„Ganz gewiß. Also Doktor, wann ift*l soweit?" fragte bet Major mit froher Laune.
(Fortsetzung folgt)