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MechM

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: AUnftrirtes Sonntagsblatt^

6. Wahlkreis (Hersfeld-Rotenburg-Hünfeld).

16000, Bevölkerung

co.

7. Wahlkreis (Fnlda-Schlnchtern-Gersfelb).

Antif.

Soz.

wurden

Z. ca 24000, Bevölkerung

5. Wahlkreis (MarLurg-Frankenberg-Kirchhain).

1425

1057 und 1893

67

(Nachdruck verboten.)

und im Schaden

113

144

3986

7259

4366

3064

2302

2185

422

809

40

99

600

Ztr 9454 9622 8363 8338 11400 9904

In der Provinz Brandenburg Regierungsbezirke Stralsund ist der

Wahlberechtigte z.

110000.

10550+4433764

(2 Kandidaten)

8968 291

fast ausschließlich auf orkanartige Stürme zurückzuführen.

In den übrigen Bezirken wirkte wesentlich der starke Schneefall an der Beschädigung mit

Daß der durch den Schneesturm in den dreußischen Staatsforsten verursachte Holzanfall, welcher etwa 10 v. H. des normalen Jahres­einschlages beträgt, einen maßgebenden Einfluß auf den Holzmarkt ausüben und einen Preissturz für die den Holzhandel vornehmlich inter­essierenden Langnutzholzsortimente ausüben wird, ist nicht anzunehmen.

Und auch schon war bei dem unvermittelte« Ausbruch der herzlichen Freude, mit welcher er begrüßt ward, die Empfindung zum Ueberquellea gewachsen, er küßte fie herzlich aus den frischen Mund, einmal, und noch einmal.

Johanna macht» fich errötend loS.Du lieber, lieber Bursch!' sagte fie dann einfach und drückte ihm herzlich wieder und wieder die Hände.

Hannchen!' Seine ganze glückselige Wieder­sehensfreude lag in dem einen Wort. Ja, der PosthalterS-Hermann war ein grundgescheiter und ein gesetzter Herr geworden, alle Patienten, welche die scharfen Augen durch die Brillen­gläser biS ins Innerste des Körpers zu mustern schienen, sie fühlten sich wenig behaglich unter diesem prüfenden Blick, für den die Wahrheit alles, jede Bemäntelung nur unhaltbarer Trug war, aber wo war dieser forschende und zürnend» Ernst geblieben? Wie in einen Abgrund ver­sunken lag er da, und daraus empor lodert» nur das heiße, ungeschmälerte Feuer der erste« Jugendliebe. Mit einem Blick hatte er Jo­hannas Gestalt überflogen, aber der hatte ge­nügt, ihm zu zeigen, daß die Jugendgespielq in der urfrischen Kraft die alte geblieben war Und das war seine Hauptfreude.

Die erste, die sich äußerlich zu soffen vev stand, war Johanna.Lieber Hermann, D» bleibst bei mir. Nicht? Aluscha, laß daß Frühstück bestellen, es soll hier im Salon servier! werden. Schnell, Mädchen? Und dabei wolle» wir von der Heimat plaudern, Hermann! Abet tote bist Du verwandelt? Wie ich mich freu' wie ich mich freu'l Gelt?' (Fortsetzung, f.)

450 000 fm 35 000 , 38 000 ,

150 000

12 000 42 000 , 64 000

Wahlberechtigte z.Zt.ca. 20000,Bevölkerung 102000.

8. Wahlkreis (Hanau-Gelnhausen-Orb).

Schnee stur mb es chädi gungen in den preußischen Staatsforsten im April 1903.

In der Zeit vom 17. bis 21. April dieses Jahres» ist durch Sturm und Schnee in den Staatsforsten der Regierungsbezirke Oppeln, Breslau, Posen, Stettin, Stralsund, Potsdam und Frankfurt ein nicht unbeträchtlicher Holz­anfall verursacht worden, welcher fich im ganzen auf etwa 790000 bis 800000 fm Derbholz beziffern dürfte. Im einzelnen verteilt fich diese lediglich auf überschläglicher Schätzung beruhende Summe auf die einzelnen RegierungS-

Bicrteljährlicher Bezugspreis: btt der Expedition 2 SM, bet allen Postämtern 2,25 SM <exct. Bestellgeld).

Inserttonsgeönhr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Psg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag- Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdrucker« Marburg, Markt 2t Telephon 55.

bezirke wie folgt: Oppeln Breslau Posen Stettin Stralsund Potsdam Frankfurt a. O.

Umschau.

H und ertzw a nzig Millionen Mark Verlust für die Landwirtschaft

hat für die Jahre 1897 bis 1899 der Referent der Königlich Statistischen Gesellschaft zu London, Hooker, herausgerechnet, und der freisinnige -Landwirt Wilbrandt bestätigt diese Rechnung nicht nur, sondern erklärt, daß der Verlust fast der doppelte gewesen sei. Das ist von einem Freisinnigen, der sonst den Nachweis zu bringen liebt, daß die Landwirtschaft in Deutsch­land gut rentiere, recht überraschend. Aber in diesem Falle handelt es fich nicht um eine im Jntereffe der Landwirtschaft sondern in dem der Börse gemachte Berechnung. Der erwähnte Verlust soll nämlich auS dem Erlaß des Börsen­gesetzes, namentlich aber auS dem Verbot des Terminhandels in Getreide herrühren, und durch das Rechenexempel sollen die Landwirte einer Zurückrevidierung des Börsengesetzes ge­

hest Volksp.

Wahlberechtigte z. Zt. ca. 20000, Bevölkerung 96000.

Marburg

Sonntag, 24. Mai 1903.

Deutsches Reich

Berlin, 23. Mai.

Der Kaiser ist Freitag morgen in Prökelwitz (Ostpreußen) eingetroffen und vom Fürsten Dohna- Schlobitten empfangen worden. Vom Bahnhof begab

Für den Kandidaten der Rechtspartei 1893 759 und 1898 833 Stimmen abgegeben.

Wahlberechtigte z. Zt. ca. 16000, Be-

auS den Händen jenes Menschen befreiten.' Ich kam leider zu spät, bitte aber nun Sie, sich zu entfernen. Die Leute haben den aller­größten Einfluß in Budapest, und ich bleibe gern, bis die Polizei kommt!'

Ich fühle mich im höchsten Maße auf­geregt und werde morgen in aller Frühe der Behörde die nötigen Erklärungen geben. Bitte, händigen Sie den Beamten diese meine Karte auS. Ich werde ihnen auch entgegengehen.'

Der Mann nickte. Falkenthal erreichte nach kaum hundert Schritten bereits die von der Polizeiwache gesandten Träger mit einem zu­fällig angetroffenen Arzt und machte dem Auf­sicht führenden Inspektor in Kürze die dringend­sten Mitteilungen. Dieser verbeugte fich und bat um den Besuch in aller Morgenfrühe. Follkenthal versprach das bereitwillig.

Aluscha hatte noch nicht die prächtige Haar- wvlle ihrer Herrin in Ordnung gebracht, als es draußen im Vorzimmer mehr wie vernehm­lich pochte.

Die Zofe ließ den Kamm finken und blickte ihre Herrin erwartungsvoll an, aber Johanna änderte keine Miene. Ob ihre Gedanken mit anderem, näher Liegendem beschäftigt waren, ob sie überhaupt nicht vernommen, das mochte dahin gestellt bleiben. Jedenfalls in ihrem blaffen müden Antlitz zeigte sich auch nicht die leiseste Regung.

Ein erneutes, verschärftes Pochen!

Johanna hob leise das Haupt. Eintönig sagte fie: »Ich bin für niemanden zu sprechen, nur .. / Sie schwieg. Und Aluscha wußte

Außerdem im Jahre 1887 sreis. Stimmen, 1898 1841 nat.-soz. und 1565 St. für

ohne weiteres, waS fie fich hinzuzudenken hatte. Mit leisem Schritt ging sie zur Tür. Ein Hoteldiener übergab eine Karte. Aber während das Mädchen fich noch bemühte, den Text zu entziffern, klang an ihr vorbei eine tiefe, sehn­süchtige Stimme:Hannchen!'

Aluscha prallte zurück. Aber fie hatte keine Zeit, den, der das kurze Wort gesprochen, fich genauer anzusehen; fie hörte ein Kleiderrauschen hinter fich, dies Wort hatte Johanna auS ihrem Zimmer, wohin eS leise gedrungen war, auf­gescheucht. Schon stand fie selbst an der Tür des Vorzimmers.

Der Hoteldiener hatte fich entfernt, Aluscha war einige Schritte zurückgewichen, zwei Per­sonen standen einander gegenüber. Und es fehlte nicht viel, so wären fie in der offenen Tür stehen geblieben, wenn nicht der Ankömm­ling rasch eingetreten wäre und die Flügel hinter fich geschloffen hätte.

Es war ein mittelgroßer Herr mit leichtern, dunkelbraunem Vollbart, einer goldenen Brille unter einer hohen Sttrn. Und hinter den Krhstallgläsern blitzten zwei ernste, fast strenge Augen.

Hannchen, Du kennst mich nicht mehr?'

Johanna preßte die beiden Handflächen gegen die Schläfen; fie achtete nicht darauf, daß die goldblonden Haare gelöst auf ihren Rücken herabfielen, fie lauschte nur auf den Klang der Worte. Und da sprach der Fremde wieder: Hannchen, kennst Du wirklich mich nicht mehr?'

Ein einziger lauter Aufschrei, und fie hielt ihn umarmt:Hermann, Du, Dm! Du Lieber, wo kommst Du her, wie hast Du mich gefunden?'

neigt gemacht werden. Dieser Liebe Mühe wird ganz vergeblich sein; es ist aber nicht unintereffant, daß Herr Wilbrandt bei dieser Gelegenheit den unheilvollen Einfluß bet Getreidegroßhändler auf die heim­ischen Preise offen eingesteht. Er schreibt nämlich, die Abschaffung der Steuerkredite werde den Landwirten neue Verluste auferlegen, denn der Verlust der Steuerkredite müsse vo« den Händlern eingebracht werden. Sie werden danach durch Verminderung der Preise für eingeführtes Kornunwill­kürlich' dahin wirken, daß in demselben Maße wie dieses auch das im Jnlande gebaute Getreide sinke. Durch dieses geschickte' Eintreten für die Börsen- und Großhändler-Interessen hat Wilbrandt nur das eine dargetan, daß es unumgänglich ist, die deutsche Getreideproduktiou solchen Machinationen gegenüber durch ausreichende Zölle zu schützen.

völkerung 80000.

4. Wahlkreis (Eschwege - Schmalkalden« Witzenhansen).

Außerdem erhielt das Zentrum 1878 572, 1887 649, 1893 368, 1898 287 und 1900 103 Stimmen, die Hessische Rechtspartei 1893 306, 1895 164 und 1898 117 Stimmen.

Wahlberechtigte z. Zt. ca. 22000, Bevölkerung etwa 106 000.

2. Wahlkreis (Kafsel-Melsnugen).

1878

Nachwahl

1881

Stichwahl

1884

Stichwahl

1887

1890 Stichwahl

1891 Ersatzw.

Stichwahl

1893

Stichwahl

1898

Stichwahl

Bei den letzten drei Wahlen trat auch die Hessische Rechtspartei in Aktion, auf ihren Kandidaten entfielen 1891 1324, 1893 2126 und 1898 1240 Stimmen.

Wahlberechtigte z. Zt. ca. 36000, Be­völkerung 190000.

3. Wahlkreis (Fritzlar Homberg-Ziegenhain).

mh. Die Reichstagswahlen in Kurhefsen.

Sin Rückblick.

Angesichts der bevorstehenden ReichStagSwahlen bürste ein Rückblick auf den Verlauf der seither statt» gefundenen Wahlen angebracht sein.

Als das neue Deutsche Reich während des deutsch- französischen Krieges gegründet worden war und die ersten Wahle« zum neuen Reichstage im März 1871 stattgefnnden hatten, stand die nationalliberale Partei eine Zeitlang an der Spitze aller Parteien in Heffen- Nassau. Infolgedessen waren in den siebziger Jahren saft alle kurhesfischen Wahlkreise nationalliberal ver­treten. Nur dre Abgeordneten der Wahlkreise Mar- burg-Frankenberg-Kirchhain und Fulda - Schlüchtern- Herssttd gehörten vorwiegend anderen Parteien an, ersterer war abwechselnd konservativ, nationalliberal, fteikonservativ und konservativ vertreten, letzterer stets durch einen Zentrumsmann, wie man dies bei der Zusammensetzung des Wahlkreises (/» Katholiken) wohl auch nicht anders erwarten kann. Ende der siebziger bezw. zu Anfang der achtziger Jahre erfuhr das Parteiwesen eine teilweise Umbildung, auch wurde die Wahlbeteiligung, die vorher meist zu wünschen übrig gelaffen hatte, eine regere, so daß die Wahlstatistik von dem genannten Zeitpunkt ab ein anderes, mannig­faltigeres Bild erhält. Ein neues Moment trat zehn Jahre später ein, als die antisemitische Partei auf dem Plane erschien und den älteren Parteien ihren Besitz, stand streitig zu machen suchte, was ihr in einigen Wahlkreisen bekanntlich auch gelungen ist. Jedoch zeigen bereits die Resultate der letzten Wahl überall einen nicht unbeträchtlichen Rückgang der antisemiti­schen Stimmen, die vermutlich bei der jetzigen Wahl noch weiter zurückgehen werden. Auch die Sozial­demokratie hat im Lause der Jahre immer mehr An­hänger gewonnen. Die nachstehende Zusammenstellung über die bei den seitherigen Wahlen abgegebenen Stimmen ergiebt ein vollständiges Bild der Wahl- »rgebnifle aus den acht hessischen Wahlkreisen in den letzten 25 Jahren, das wohl für die meisten unserer Leser im gegenwärtigen Zeitpunkt von besonderem Jntereffe sein wird und hier und da auch einen Schluß auf den Ausfall der diesmaligen Wahl zuläßt. Aus der Zusammenstellung ist ersichtlich, daß die Wähler des ersten Wahlkreises bis jetzt am meisten haben zur Wahlurne schreiten müssen. Ferner ist hervorzuheben, daß den Wählern des dritten und des siebenten Wahl­kreises eine Stichwahl aus eigener Anschauung un­bekannt ist, während im 2., 4. und 8. Wahlkreis bei den letzten Wahlen (im 8. sogar seit 1878) jedesmal erst eine engere Wahl die endgiltige Entscheidung bringen konnte. Die endgiltige, den Sieg entscheidende Stimmcnziffer ist in der nachfolgenden Ausstellung durch fetten Druck hervorgehoben.

1. Wahlkreis (Rinteln-Hofgeismar «Wolfhagen).

1878 Nachwahl Stichwahl 1881 Stichwahl 1884 1887 1890 Stichwahl 1893 Stichwahl Nachwahl Stichwahl

1895 Ersatzw.

1898

1900 Ersatzw. Stichwahl

Briefträgers Hannchen.

Bo« Georg Paulsen.

tFortsetzung.)

DaS war zuviel. Von der nervigen Faust des Majors vor die Brust gestoßen, flog der Zudringliche beiseite. Fast wäre er nieder- gestürzt, aber noch hielt er fich. Und dann stand er auch schon wieder. Und bevor Falken­thal eS fich versah, hatte Egon Zur« auS feinem Spazierstock einen schmalen Degen gelöst und drang auf den Ueberraschten ein.

ES wäre wohl ohne eine schwere Ver­wundung des Majors nicht abgegangen, wenn der Angreifer bei voller Herrschaft über seine Kraft gewesen wäre. Aber so strauchelte er nochmals, und die wenigen Sekunden genügten für Falkenthal, beiseite zu springen und feinen eigenen kräftigen Olivenstock zu schwingen, der ihn selten verließ. Und mit einer solchen rasenden Gewalt schlug er auf des Grasen Stockdegen los, daß ein Stück der Spitze ab­sprang, zurückflog und hart am Halse Zura's das Chemisett durchschlug. Mit einem Wehe­schrei sank der von seiner eigenen Waffe Ver­letzte zu Boden.

Verstört sah der Major fich um. Da be­merkte er, wie das von dem zu Boden Ge­fallenen vorhin belästigte Mädchen in einiger Entfernung mit einigen Männern wartend stand.Holt von der nächsten Polizeiwache Leute herbei, schnell!' Einige Personen stoben davon. Ein anderer trat an Falkenthal heran. -Ich danke Ihnen. Herr, daß Sie meine Braut

(2 Kandidaten) Stichwahl 8556

1893 3544 1255

Stichwahl 4385 -

1898 - 1237

Wahlberechtigte z. Zt. 86000.

1878 Stichwahl 1881

Kons. 4476 7356 5939

3latL Antis.

2933

2900

1579 (967 ftf.)

Ztr. Soz. 2658 -

1884

3598

1500

2377

Stichwahl

6384

2880

1887

7994

- (26 frf.) -

2851

1890

4387+2164

2844

Kons.

SRatL

Freis.

Antis.

Soz.

4085

7329

--

2364

1553

1816

8126

1519

3806

1648

6524

1534

4801

9512

4050

3438

3286

4198

7876

7782

11711

1484

189

6412

5966

2158

3028

9170

11735

10223

1359

4528

4134

7872

11183

9702

5080

4702

1639

9262

11922

11113

6268

5087

10357

13245

12418

Kons. Natl.

1878

442 2450

1879 Nachw. 1900 140

1881

1110 456(lib.V.)

1884

781 -

1887

6130 -

1890

4019

1893

77 -

1898

231

Kons.

Statt.

Antis.

Ztr.

Soz.

1878

2889

5221

310

1881

3702

3244

201

1884

3835

3266

1887

5632

3896

357

1890

934

2947

6269

(parteilos)

1893

2406

306

6482

183

395

1898

4818

83

523

Kons.

Natl.

Freis.

Antis.

Soz.

5351

1878

4476

8559

Stichwahl

10312

7682

1881

5885

1042

3652

4803

Stichwahl

7733

9948

1884

4357

2352

3076

5503

Stichwahl

9720

-

8245

1887

10420

5475

97

5203

Stichwahl

11709

11806

1890

7550

5851

8446

Stichwahl

11674

11194

1893

7222

2354

2020

9902

Stichwahl

12327

11927

1898

5099

3891

1335

12692

Für das Zentrum wurden im

Jahre 1

884 240

und im Jahre 1893 2015 Stimmen abgegeben.

Wahlberechtigte

z. Zt.

ca. 36000, Be-

völkerung 150000.

Reichsp.

Natl.

Freis. Antis. Soz.

1878 -

5342

6389

-

1881

4199

7122 (lib. SB.) - -

1884

7189

"» >

5167 54

1887

10542

1806 1475

1890

6214

___

6952 3213

Stichwahl

7009

9714 - -

1893

4280

2844 3809 3765

Stichwahl

4832

- 6879

1895 Ersatzwahl 3106

3495 3826 5605

Stichwahl

9964 6797

1898

3431

3071 2410 5246

Stichwahl

9216

- 6429

Kons.

Natl.

Steif.

Antis.

Soz.

4164

8374

2450

4044

3098

5144

4254

4789

3949

2003

6995

7119

6205

6347

*

11800

795

520

4812

1894

3314

2715

4855

8978

6155

1012

3835

2728

6227

8035

3121

1845

4419

1492

3769

6631

1245

502

5029

2265

130

6037

2762

2636

1467

307

2353

1655

3417

5003

Kons.

Natl.

Antis.

Ztr.

Soz.

1878

6441

1626

156

1881

5749

3639 (lib

.SB.) -

159

1884

6126

1330

590

1887

4314

7411

301

1890

3361

8739

946

433

1893

2754

809

6736

1600

357

Stichwahl

3962

8778

1898

2370

2818

1910

496

Stichwahl

4940

5517