mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.
Kierteljährlicher Bezugspreis: bei Der Expedition 2 M., Ifo 101 ;J ba allen Postämtern 2,25 Mk. (rxct. Bestellgeld). M JnsertionSgcdühr: die gefpoüenc jeik oder deren Raum lOPfg. Reclamea: die Zeile 26 Pfg.
Marburg
Donnerstag, 14. Mai 1903.
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, Umversitäts-Buchdruckecei
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
38. Jahrg.
Erstes Blatt
Die Haftpflicht der Landwirte.
aufrückten. Der älteste Generalleutnant hat ein Patent vom März 1899; eS ist in diesem Dienstgrade genau ein Jahrgang befördert worden. f*
.Die Kolonien find ein Schmerzenskind für Deutschland. Wenn wir jetzt mit den Erfahrungen, die wir gemacht haben, nochmals
zu Limburg-Stirum auf dem letzten Delegierten- tage zu unterrichten. Dort bemerkte der koii- servative Führer unter einmütiger Zustimmung unter anderem:
Meiningen. Die ältesten noch diensttuenden Generale find der Kommandeur des 11. Korps v. Wittich und GeneralstabLchef Graf Schlieffen, die beide am 27. Januar 1898 zum General
W (Nachdruck verboten.)
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
Fortsetzung.»
..Sehen Sie dort die Gräfin Zura? Die Wi^fin Mutter in dieser schweren Robe mit
~.mr.®lobe~. ? etner geborenen I halb vorgezogenen Gardine Platz, so daß er I „Sprechen muß ich fie, in ihre Augen noch
Fürstin. Diese majestätische Ruhe, mit welcher I wohl die Bühne genau beobachten, aber vom I einmal blicken. Ich werde mir nichts zu schulden
fie nut den Herren spricht, die ihr ihre Auf- I Saal aus nur undeutlich gesehen werden konnte, I kommen lasten. Rur wiffen will ich's, was ich
Wartung machen, diese seine Höflichkeit gegen I der zweite, der im Vordergründe blieb, war I wiffen muß!'
jedermann, diese liebenswürdige Vornehmheit Major von Falkenthal.
^obauna« re.» U A L -J. c - I ru den Damen, wahrlich die geborene Königin!' „Da ist der Günstling dieser Schwedin!'
4 v Awrßl Aber die junge Gräfin Giesela, zischte Gras Zura einem Bekannten zu. Dieser Hpiiw " t« oL a«’ I dre Schwester des Grafen Egon, sehen Sie nicht hob warnend die Hand. Ja, gewiß unter fich,
Oho Herr .^^en blitzten. I die? Sie ist die Königin der feurigen ungari- bei Champagner in den verschwiegenen Kafino-
i& lunäAft I !em. A werde scheu Schönheiten hier im Saal; die stolze Räumen, hatte man diese Angelegenheit in
steben soll - sprechen, das leder ver- Maiestat der Mutter besitzt sie nicht, aber ziemlich lebhafter Weise behandelt, auch die
ermge Augenblicke nach schauen Sie dies Auge, diese ganze von edelster Worte nicht gerade auf die Goldwage gelegt
F6lkentbo?sn^ Zbrnbar ruh^: Herrn von ^rdenschaftlichkeit durchglühte Gestalt. Eine aber etwas weiteres war zum mindchen eine
wollen doch erst s^n^öb £nb mit. "nmutigen Einfach- kritische Sache. Johanna Holder's Ruf stand
wouen doch erst sehen, ob er es wagen wird. hett fie sich ttt den Kreis dieser glanzvollen hoch über den Angriffen aller Klatschzungen,
Ein clä.uenbps sn„Mih.n. Jk.“ Schönheit gestellt hat? Auch für den mächtigsten und wenn es für den von der weiblichen Bühnen-
J ® tn. bet Herrscher der Erde wäre fie eine würdige, die Welt arg verwöhnten Grafen Egon etwas ver-
? « 8»6« »ölfet bezaubernde, weil ihre Herzen be- drießlich war, &iet mit tauftet ^öfliiWt be»
® n e'btFs ne; 8toi%ftenrbe Lebensgefährtin.' handelt zu werden, einen unscheinbaren deutschen
«rh w/ft Steinen, wohin das Auge blickte, So sprach man und wandte dann seine Auf- Edelmann fich vorgyogen zu sehen, mein Gott, scken Bl'it wusite?^?^- *“8 edlem maghari- merksamkeit auch dem jungen Grafen Egon zu. was konnte man da tun? Weder Johanna,
?-u$ten ^-te ^"?^""en und Fürsten Er war rot Frack, eine kostbare Orchidee im noch der Major machten den Eindruck, als ob
KeÄ im s!n« die S &*<$). aber die unruhige Hast seiner Be- fie fich jetzt noch von d«n Grafen Zura imponieren
wvciuu im isange, oie ^avaliere beeilten fich ■ haontiwno« frei ttt Xnm a«4mamUaM CX L. I W£T__
be:> Damen Verbindlichkeiten zu sagen, gesellschaftliche und sonstige Erlebniffe gaben dann den Stoff für die weitere Unterhaltung. Neu- gierig blickte das Publikum aus den Parkett- Sitzen zu den Rängen und Logen empor, welche ausschließlich von der eleganten Welt in Anspruch genommen waren und man nannte sich die bekanntesten Namen.
Der andere zuckte die Achseln, als wollte et sagen: „Meine Schuldigkeit habe ich getan, Du bist also selbst verantwortlich für das, wa» kommen wird.'
Ein Glockenzeichen erscholl. Man nahm seine Plätze ein, die Ouvertüre begann. Aber di« Unterhaltung dauerte fort, wenn auch in gedämpfterem Ton, bis der Vorhang fich hob, und die Oper begann.
ES war ein ungarisches Werk, Johanna sanz die Rolle eines leidenschaftlichen PußtenmädchenS zum ersten Male. Nur auf starken Wunsch deS Publikums, wie der Prefle hatte fie darin gewilligt, fie hatte eine leise Abneigung gegen bii herzerschütternde Ueberschwänglichkeit, welche die Rolle verlangte. Diese glutvolle Leidenschaft, welche an die Sängerin auch ganz hervorragend« - ' | fiefich jcht^ch wm d« ^7fm 3«» Mp^ür^ I schauspielerische Ansprüche stellte, lag ihre«
wegungen fiel in dem gewandten, fich in I lassen würden. eigenen Charatter fern, aber ihr künstlerischer
zierlichen Formen bewegenden Gesellschaftskreise I Der heißblütige Aristokrat war erregt, wie Ehrgeiz veranlaßte fie endlich doch, die Partie aufi Er zupfte bald am Kragen seines Fracks, kaum zuvor in seinem Leben. Trotzdem sah er ä« übernehmen, in der fie allen, die fie kannten,
bald hotte er die Blüte aus dem Knopfloch, ei«, daß er die Pflichten der guten Erziehung, verwandet erschien.
hätte nur halb auf die zu ihm gesprochenen I die ihm fein Name auferlegte, nicht gröblich I Aus der blonden „Schwedin' war in Wahv
Worte, kurz es war offenbar, daß eine Sache I verletzen dürfe. I heit ein braunes, dunkellockiges Pußtenmädch«
ihn angelegentlich beschäftigte. I „Ich bin ganz ruhig,' flüsterte er dem I geworden, Aluscha hatte die Herttn mit ein«
Jetzt öffneten fich seine Augen wttt, und er I Bekannten auf dessen warnende Handbeweguug I Natürlichkeit geschminkt und fttfiett, die ein«
schaute nach einer kleinen Loge gegenüber, in I zu. „Nur fragen möchte ich fie etwas —' I verblüffenden Effekt erzielte. Das war di»
welche soeben zwei Herren, ebenfalls im Frack, I „Ich bitte Dich, Egon,' bat der Freund. I größte mögliche Lebenstreue.
getreten waren. Der eine nahm hinter der I „erspare Dir eine Szene.' | (Fortsetzung folgt.)
trage. Daraufhin hat die Genoffenschastsver- sammlung am 11. März d. I. bte Errichtung einer Haftpflicht Versicherungsanstalt der hessen-
nassauischen landwirtschaftlichen Berufsgenossen- schast mit dem Sitze in Kassel beschlossen, deren Geschäfte im Auftrage des GenoffenschaftSvor- ha,r. ,, .. I standeS (ProvinzialauSfchuffeS) von dem LandeS-
nffitihnm « » Hauptmann geführt werden sollen. I worden. Von den Generalmajoren hat der I anfangen könnten, so "würden wir nicht zu viel
fääbtoinw ftem!^ EiaenÄmS oder für r dieser Anstalt, deren älteste ein Patent vom April 1900, während Kolonien schaffen, denn der alte Spruch der
BerlS (TStuno) SSL? b Satzungen zur Zett dem Bundesrat zur Ge- tm Vorjahre solche von Juni 1899 an der Franzosen, wer zu viel umarmt, erdrückt schleckt, Verletzung (Lötung) eines Menschen. nehmrgung vorliegen, ist für die Landwitte die Spitze standen. Die ältesten Generalmajore trifft hier zu. Die Kolonien kosten uns ein
Die Haftpflicht bedeutet für ganze Berufs- denkbar günstigste Erottchtung zur Versicherung find 1865 Offiziere geworden, die jüngsten 1872, ungeheures Geld und bttngen uns nichts ein.
flande erne nicht zu unterschätzende Gefahr, gegen Haftpflicht getroffen. Die Hauptvorzüge abgesehen von Fürstlichkeiten. Die ältesten Wir stehen vor der Tatsache, daß wenn wir
E* «LJ® mo£.^ lM*n diese Gefahr bestehen in, wesentlichen Obersten stehen seit April 1900 (gegen Januar nicht große Mittel hineinstecken, unsere Kolonien
durch Versicherung schützen solle, ,st aber, ins- 1. ro der Billigkeit der Verwaltung, welche 1899) in ihrem Dienstgrade und sind bei der verkümmern würden neben der Konkurrenz der
besondere wn den Landwirten, erst m neuerer bewirkt, daß die Beiträge voraussichtlich Jnfantette seit 1867, Kavallerie 1869 und Engländer. Es wäre des Deutschen Reiches
w? F » de Beachtung geschenkt worden. nicht hoch sein werden, Artillette 1868 Offiziere, die jüngsten seit 1876. I unwürdig, die Kolonien wegzugeben, und wir
U K (o xi ß schon nach früher 2. in der zweckmäßigen und für die Der- Bei den Oberstleutnants stehen die vom April müssen deshalb etwas für fie tun r es bleibt UNS
geltendem Recht Grund genug zu nner solchen fichetten bequemen Att der Erhebung der 1901 an der Spitze, während im vorigen Jahre I nichts anderes übrig '
Versicherung denn man war für jeden Schaden Betträge, welche gleichzeitig mit Erhebung die von Ium 1900 obenan standen. Die Es ist danach für die Konservativen Ehren- k ,J>enman schulhhafterweise, wenn der Beiträge für die BerufSgenoffenschast ältesten find 1870, die jüngsten 1876 Offiziere fache, für die Kolonien die notwendigsten Auf-
smT* ketv ßenn6e6 Bettehen, ver- I erfolgt, I geworden. Im Dienstgrad der Majors haben I Wendungen zu leisten; aber man wir fich dabei
2*^ben? W M b- r» der klaren Fassung der Satzungen über die Beförderungen gerade mit der Zett doch auch fragen müssen: Wo bleiben die Groß-
£ KÄS SLS?»6'» S iUrc Sicherheit den Umfang der Verficherung, we che leben Schritt gehalten. Bei den Hauptleuten kapitalisten, wo die Handelsherren, die in allen
SnrSt™ be\b« erforderlichen Zweifel in dieser Richtung ausschließt. stehen die vom Januar 1893 zur Beförder- übrigen Kolonialländern doch das meiste für
ä b°6. lbm m .e!nfe" .verbittet es der beschränkte ung gegen September 1891 im Vorjahre, die Entwickelung und Förderung deS Kolonial-
Jkßeto Leben ein Verletzen Raum dieser Mitteilung, näher auf die Satzungen Der jüngste Hauptmann ist erst seit 1893 befitzes tun? Einseitige „Kolonialmenschen" find unterlief. (Mangelnde srcherhettSvorrichtungen einzugehen. Dieselben werden demnächst über Offizier. Bei der Kavallerie haben die ältesten die Konservativen ebensowenig, wie es Fürst
an landwirtschaftlichen Maschinen, Unaufmerk- daS ganze Land vetteilt und können dann u. a. I Rittmeister wie im Vorjahr Patente vorn | Bismarck, der Schöpfer der deutschen Kolonial-
I™, bei der Leitung eines Fuhrwerks, bei den Bürgermeistern eingesehen werden. Januar 1903. Offiziere wurden die ältesten polittk gewesen ist.
Richte,nfriedigung von Gruben, schadhafter I Die BerufSgenoffenschast hat dem auS den I 1877, die jüngsten 90. Der älteste Hauptmann I
a’at-rk0” Leitern u.f. w.) Diese Kreisen der Landwirte an fie gerichttten Wunsch der Fttdartillette hat glttchfalls ttn Dienstalter
Falle bilden nur Beispiele, in Wirklichkeit war I auf Errichtung einer Haftpflichtversicherung«- I vom Januar 93, während 1902 der März 1892 I Das Ende der venezolanischen Farce,
bereits seither die Haftpflicht^fahr unübersehbar, anstatt gerne entsprochen. Nun ist aber auch obenan stand. Btt der Fußattillette ist der »ailer Nikolaus II von Rußland . erlebt
. Anführung des Bürgerlichen Gesetz- zu wünschen, daß von dieser im ausschließlichen älteste Hauptmann dagegen auS Apttl 1893 also doch die Freüde daßdasaufseineAn-
®Ä-ll «^4« Beziehung Interesse .unserer Landwitte getroffenen Ein- (Februar 92.) Im Jngenieurkorps ist nur ein regung?ntstand^e Internationale Schiedsgericht
noch erheblich verschärft worden. Für die richtung ein möglichst umfassender Gebrauch ge- halber Jahrgang von Hauptleuten befördett
,ft M„ Monbexer SeheuU.g di- m-chi 8u bemert™ ift. d-i bi, «Ml Lb«1.',®e5 ■«MbXhA ÄmÄZ
neue Bestimmung über dre Haftpflicht deS erst ins Leben treten kann, wenn mindestens Patent vom November 1893, im Vorjahr Mai wird die Sckiedsrickter ernennen wttcke di«
Tierhalters. Danach muß der Besitzer von I 1500 Landwitte ihren Beitrttt erklärt haben. I 1892 Die Beförderuna »um Oberleutnant ttt I elr ernennen, welche me
Tieren für jeden Schaden aufkommen, den Bottäufige Beitrittserklärungen sind schon nur bei der Fußartillerie der Zeit vorangettl? ^nd? und^Jtattms^'ftittn? Vmezüelas^zu seine Trere anrichten, und zwar auch bann, letzt erwünscht. Die Anmeldung kann durch bei allen anderen Waffengattungen aber mehr 1 SprbX"
w-"n keinerlei, Schuld an diesem Schaden Postkarte geschehen und hat zu eMgen an d^ oder weniger hinteV tsiese? J2tf9e6Sen^ «L" &toXen-un£ S t » fti "angewiesen fin" so^iN/ttar Nassau ro Kafftt^""'"" **** W Washington uK £ Ä&tÄÄÄ
daß ÜeserBerussttandvonber Lpup» "nd 16 Kontreabmirale; diese haben Leutnants- mächtigten Bowen getroffenen Abkommens die ung be on^rs betroffen wird --boJ ^/73. Die ältesten Kapitäns Aussicht, daß den Blockademächten die verdiente
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eine” wif„chaMich°'zu Die Die»,»lterli«e der Osiizi-r- Di-""”fi "pl-ff- M ®ä6reni’ b" 6e»«‘" S*nMungen «U
" W.* « M*- «— und unserer Marine ftr Ä * M^dikLe^.,^ £ e7«Ä LLL-SsL
WIN N"e Berficherung gegen diese Gefahr I 1903wirb soeben veröffentlicht. DieBeförderungS- I fitze von Generalen und älteren Stabsoffizieren. I Regierung dermaßen auf sich gelentt daß er werden soLe ^an^n ßonbtotrt ""säumt verhältniffe find infolge der zahlreichen Dera> & Ä £
CK.-J r ,, m , schiedungen von Generalmaioren besonders im I Konservative Kolonialpolitik. I Veneroela belohnt werden soll Von dem
feit!»« teät6 eSi4ee$Sen9 Ce"aHt Sen" Obersten ziemlich günstig ge- In der „Monatsschrift für Stadt und Land' Charatter des Herrn Bowen legt'der Umstand
auch wu!de bäusia^ baiübn b££ 2 f-x' während fie Wetter unten meist eine wird der Aufsatz über die Kolonialpolitik in Zeugnis ab, daß dieser sofort nach dem Abschluß
Versicherung vielfack nickt utnfoffenb'nemm w* I o m Merlangsamung zeigen. Die I dem konservativen „Wahlbüchlttn' scharf be- I der Washingtoner Verhandlungen ein Blaubuch D'e Landwirtschaftskawmern der Dronin, I bet ®e”eV1^e^mQtfdioUe beträgt letzt I mangelt und etwas von oben herab beurteilt. I erscheinen ließ, in dem er in ironischer Weise Naffau baben dab^ btt der J 8^n bret. ,m Doriahre. Generalobersten Wir haben darauf nur zu erwidern, daß dar darlegt, daß die Verbündeten bei geschickterer
Berufsgenoffenschaft w.r 7 davon 5 mit bem Range eines Wahlbüchlttn^ die offizielle Stellungnahme der Hervorkehrung ihrer Interessen sehr wohl
eigene Versickerui aSavstalt a,'tt e”! I Generalen steht der I Parte, wiedergibt. Wir empfehlen der „Monats- I die vorzugsweise Behandlung ohne das Haager
uufea Z859 ^rat der Kavallerie gewordene Groß- schrift für Stadt und Land', sich über die Schiedsgericht hätten errttcheu können.
Ivklcke^^deren^ Le?°8 Mecklenburg-Strelitz obenan; dann konservative Stellungnahme zur Kolonialpolittk
Welche deren besonderen Bedürfnissen Rechnung folgen die Herzöge von Altenburg und von unter anderem au« der Rede des Herrn Grafen