mit -em Kreisblatt für -re Kreise Marburg und Kirchhaiu.
SoRntagsbeilage: Allustrirtes SonnLrrgsvlatt.
Wi 126
Marburg
Sonnabend, 9. Mai 1903.
Vierteljährlicher Bezugspreis: bet der Expedition 2 Mk., bet allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
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Druck und Verlag- Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckern 38. Jahrg.
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
die Konservativen und der gewerbliche Mittelstand.
In ihrer Nr. 105 behande!t die „Hess, jandeszeitung" in einem aller Sachkenntnis aaren Artikel die Stellung der konser» lativen Partei zu dem gewerblichen Kittel stände. Unter anderen falschen Be- ; tzmptungeu stellt sie hier auch die auf: konser- ,ad»verseitS pflege man die länd- kch«n Konsumvereine. Wie aus dem iusammenhange in jenem Artikel hervorgeht, tab hier unter Konsumvereinen die Konsum- Vereine für Lebensbedürfnisse,, d. h. die Konsumvereine im engeren und eigentlichen timte verstanden. Gegen diese richtet sich tz den Städten wie auf dem Lande aber grade die konservative Mittelstands- olitik.
Unter den Konsumvereinen im juristischen Änne hat man zwei, in ihren wirtschaftlichen Decken und sozialen Wirkungm durchaus vermiedene Kategorien zu unterscheiden:
1. solche, die mit den tausenderlei Artikeln des persönliche« Bedarfes (Nahrungsmitteln, Kleidungsstoffen, Waren aller Art zum persönlichen Gebrauche) handeln, Konsumvereine für LebenSbedürnisse,
2. solche, welche sich darauf beschränken, ihren Mitgliedern den Bezug der wirtschaftlichen Betriebsartikel zu vermitteln, Konsumvereine für Betriebsmittel.
Nur die ersteren oder eigentlichen Konsum- ereine machen dem Kaufmannsstande eine den pnzen Stand schädigende und um so weniger t billigende Konkurrenz, als sie auf dem Lande n beschränktem Absätze ihren Mitgliedern nicht «mal die erhofften privatwirtschaftlichen Bor- Ae bringen. Die konservative Partei jie der Bund der Landwirte bekämpfen diese lonsumvereine. Der ländlichen Genossenschasts- iwegang in Kurheffen, an deren Leitung zahl- jiche Konservative und Zentrumsmänner be- liligt find, ist es gelungen, diese Kategorie m Konsumvereinen nahezu gänzlich us zumerzen und die Gründungderartig er Vereine erfolgreich fast gänzlich zu verhindern.
Ganz anders liegt die Sache bei den tndlichen Genossenschaften, welche landwirt- chaftliche Bedarfsartikel (Futtermittel, tüngermittel, Maschinen) vertreiben; zwar hädigen auch fie hier und da einzelne icnig e Gewerbetreibende — und wir beinern dies, ohne es aber ändern zu können —, i>er sie find der ländlichen Bevölkerung einer* its unentbehrlich, um den kleinen und mittleren bäuerlichen Betrieben die Vor - rile des Großbetriebes zu verschaffen, zdererseits bei der schwierigen wirtschaftlichen tge, in der sich die Landwirtschaft infolge der «genügenden Schutzzölle befindet, not-
lRachdruck verboten.)
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
Kortsetzung.«
Da kamen ihnen mehrere Kavaliere entgegen, sofort wandelte sich Johannas freudig belebte tiene zum früheren kühlen Ernst, und höflich, irr gemessen, dankte fie den tiefen Grüßen.
• „Wie freue ich mich, Sie hier zu sehen!" fgann der Erste der Herankommenden; „geben jie mir so doch einen kleinen Ersatz für Ihre Weigerung, daS Ihnen za Ehren geplante Fest \ besuchen."
Johanna kräuselte die feinen Lippen: „Ich ide Sie gebeten, mein Fernbleiben zu ent« huldigen, denn das Studium einer neuen nrtie nimmt mich ganz in Anspruch. Ich jaubte, Sie würden dies gelten laffen, Herr Itttf!"
Graf Egon Zura, eine schlanke Magyaren« sestalt, Johanna« eifrigster Verehrer, machte Jne Geberde komischer Verzweiflung: „Schön, üe eine Fee, aber gefühllos wie ein Dämon," vfzte er, „wollen Sie denn wirklich unsere hobt verlassen, ohne mit Gelegenheit geboten I haben, Ihnen meine wätmsten Huldigungen jltzubringen. Seien Sie gnädig, Ftäulein dhanna, —"
Er stockte, so schaute fie ihn bei der Innung Ihres Namens an. „Darf ich Ihnen taen Freund vorstellen, meine Herren," hob sie L ohne auf die Worte Zura's einzugehen, Herr Major Richard von Falkenthal, Adjutant jeiner Hoheit des Fürsten von Bulgarien." jnd sie nannte die Namen der anderen Herren.
wendig, um die Produktionskosten auf bas geringste Maß zu beschränken. In ihren Be* triebsartikeln kann die Landwirtschaft eben einen unnötigen Zwischenhandel beim besten Willen nicht vertragen, ebenso wenig wie der Handwerkerstand auf eine genossenschaftliche Organisation in dieser Richtung wird verzichten können. DaS Hemd muß auch den Dauern und Handwerkern näher fein als anderer Leute Rock. Dieses auf landwirtschaftliche Produktionsmittel beschränkte ländliche Genoffenschaftswesen erfreut sich allerdings der Unterstützung der konservativen Partei. Diese Genossenschaften schädigen aber den gewerblichen Mittelstand nicht! Soweit fie gleichzeitig Kreditgenossenschaften find, — wie vielfach — find fie ihm sogar direkt förderlich. So die Konservativen! Welche Stellung nimmt nun aber die nationalsoziale Partei zu den eigentlichen Konsumvereinen für Lebensbedürfnisse ein? Der Führer der Nationalsozialen, Naumann belehrt unS darüber offen; er erklärt ausdrücklich als sein Ziel: „Die Arbeiter als Konsumenten zu organifieren", ein „Netz von Lagerhäusern und Konsumvereinen durch das ganze Land" zu bilden, „Konsumvereinigungen" wie fie jetzt schon von allerlei nur zu diesem Zweck gegründeten freien Vereinen und gewissen Beamtenschichten gegründet sind, zu gründen. „Jedem solchen Vorgehen" wünscht er „gutes Gedeihen" er stellt sogar eine „Zentralstelle für Massenkonsum" in Aussicht und ruft den Kleingewerbetreibenden zu: sie hätten kein „Recht über die Organisation ihrer Kunden zu schelten" weil fie sich ja selbst auch organisierten. Diese Anschauungen sind folgerichtig im Kopfe eines Mannes, für den der gewerbliche Mittelstand eine der Auflösung verfallene Wirtschaftskorporation darstellt, die „durch neue Bildungen auf freier demokratischer Grundlage" zu ersetzen sei. Ob auch der Handwerker- und sonstige gewerbliche Mittelstand diese Anschauungen teilt?! Der Ausfall der Wahlen wird es lehren.
Nun stellt die „Heff. Landesztg." die Behauptung auf, wir hätten von den National- sozialen, die wir unter die Freihändler gruppiert hätten, am Schluffe unseres Artikels in Nr. 105 den Anschein zu erwecken gesucht, als erklärten fie, je schneller der heutige gewerbliche Mittel« stand verschwinde, desto besser sei es. Sie knüpft daran die Bemerkung, daß sie uns bitten würde, für diese unsere Behauptung Beweise aufzubringen, wenn sie nicht von früher wüßte, daß Stillschweigen die Antwort sein würde. „Also werden wir auch dieses mal auf die nationalsozialen Zitate warten müffen" fügt fie hinzu. An diesen Sätzen ist mancherlei inter- effant. Zunächst einmal, daß danach die „Ld8- ztg." selbst die Nationalsozialen zu den Freihändlern rechnet, während fie bisher stets ...... - ..... 1
Eine streng korrekte, aber eisige Verneigung. In mühsam unterdrückter Bewegung musterte Graf Zura den hochgewachsenen deutschen Edelmann, auf dessen hellem Antlitz ein Schimmer deS früheren Glückslächelns zurückgeblieben war. Ganz unzweifelhaft hatte Egon Zura seine bestimmten Gedanken, aber er unterdrückte jede fragende Aeußerung. Und so trennte man sich nach einem mühsam aufrecht gehaltenen gleichgültigen Gespräch von einigen Minuten, froh, daß die Begegnung vorüber.
Ernst schaute Falkenthal seine Begleiterin an. „Sage, willst Du noch längere Zeit in Budapest verbleiben, mein Lieb?" In feiner Stimme lag eine gewisse Besorgnis, die Johanna nicht entging.
„Nur noch eine Woche; ich sehne mich nach etwas Ruhe. Aber was hast Du, Du siehst so ernst aus?"
„Jener Graf Zura und sein glühender Blick, mit dem er Dich streifte, gefallen mir nicht!"
„Oho!" Sie reckte sich hoch auf. „Meinst Du, von ihm drohte mit Gefahr, oder etwa, ich fürchtete ihn?"
Falkenthal schaute sinnend dem gerade die Donau heraufkommenden Dampfer entgegen: „Ich weiß nicht, was mich überkam, als ich Graf Zura in die Augen schaute. . Er ist gewiß kein schlechter Mensch, dazu ist er viel zu sehr ein Sohn seines alten Geschlechts; aber von seiner Leidenschaftlichkeit habe ich schon genug gehört. Nicht daß ich für Dich fürchtete, so lange ich hier bin, möchten zehn Grafen Zura Dich umtoerben, aber wenn ich abgereist fein werde..."
das Gegenteil behauptet hat. Wir werden unS das für vorkowmende Fälle merken. Zweitens, daß sie anscheinend ganz harmlos nach dem Grundsatz „Der Zweck heiligt das Mittel" ihren Lesern vorerzählt, wir hätten die Nationalsozialen unter die Freihändler gri ppiert! Davon steht in unserem Artikel aber nicht ein Wort I Doch, was macht daS der „Ldsztg." Ihr kommt es ja nur daraus an, den Gegner verächtlich zu machen, und ihren Lesern die Ansicht zu suggerieren, als habe sie ihn glänzend abgeführt. Kann fie dies nicht aufgrund des gegnerischen Artikels, dann vervollständigt fie ihn durch ein par Sätze au8 ihrer eigenen Feder und verlangt dann vom Gegner, er solle für diese die beweisenden „Zitate" beibringen!
Wir überlaffen eS unseren Lesern, für diese Art des Kampfes einen passenden Ausdruck zu finden, der, wie wir vermuten, allerdings etwas stark „unparlamentarisch" ausfallen dürste.
Daß die Nationalsozialen tatsächlich auf den Ruin deS heute bestehenden gewerblichen Mittelstandes hinarbeiten, geht aus den »bett angeführten Zitaten aus Naumanns „Demokratie und Kaisertum" ohne weiteres hervor. Wir können das aber auch noch durch weitere Stellen aus der Naumannschen Schrift belegen. Nachdem derselbe den Produktionsgenossenschaften der Arbeiter, durch die der Handwerkerstand vernichtet werden soll, daS Wort geredet hat, und die Gründung des „Konsum - Bau - und Sparvereins" „Produktion" eingetragene Genossenschaft zu Hamburg", die die Produktion, Be- arbeitungund gemeinschaftlichen Einkauf von Lebens- und Genußmitteln, B e k l e i d u n g 8 g e g e n st ä n d e n und Artikeln für Hauswirtschaft und Gewerbe, die Errichtung und den Betrieb von Verkehrs - und Handel8Unternehmungen (Konsumvereine) sowie die Errichtung, Erwerb und Verwaltung gesunder, preiswürdiger Wohnungen, sowie Erwerb und Verwaltung von Grund und Boden bezweckt, einen großgedachten Versuch unter den denkbar besten Vorbedingungen genannt hat, geht er ausführlich auf die Organisation der Arbeiter als Konsumenten ein. Er erklärt: falls es dieser Vereinigung „Produktion" gelingt, ihre Pläne zu verwirklichen, dann bekommt erst die praktische Arbeiterbewegung zwei Hände: die Konsumvereinigung neben der Produktionsvereinigung! — Und das wird nach unserer Ansicht gleichbedeutend sein mit dem völligen Ruin des heutigen Handwerkerstandes und der Gewerbetreibenden! Das sollten sich alle unsere Handwerker und alle unsere Gewerbetreibenden, auch die Metzger
„Dank für Deine Treue, mein Freund," entgegnete Johanna, „aber fei guten Mutes. Ich bin nicht ängstlich, und dann ist Aluscha noch da."
„Ja, ich weiß, fie ist Dir ergeben, fie hat den wilden Mut ihres Stammes, aber trotzdem, weiß der Kuckuck, als ob mir nach dem heiteren Sonnenglück ein Nachtbild vorgeschwebt hätte!"
„Närrchen!" Sie strich ihn kosend übet seine aufrichtigen Augen. „Wenn ich Dir damit einen Gefallen tun kann, so verspreche ich eS Dir hiermit hoch und heilig, sofort nach meinem letzten Gastspiel reife ich ab. Bist Du nun zufrieden, Du lieber Kleinmütiger?"
„Tausend Dank, Du allzu SiegeSgewiffe."
Sie traten auf den Landungssteg.
„Sie wollen mich nach Budapest begleiten, Herr Major?" fragte fie neckisch.
„So lautete allerdings Seiner Hoheit Befehl! Darf ich bitten, gnädiges Fräulein?"
Sie lachten beide fich an und stiegen an Bord.
Auf dem Hinterdeck des Dampfers ging eS hoch her. Viele Landsleute mit allerlei Vieh waren dort auf der Fahrt nach der Hauptstadt, und ein halbes Dutzend Zigeunermufikanten spielten lustige Weisen. Da wurde gesungen und gelacht, ja selbst getanzt, und wenn bei der herrschenden Enge es einmal vorkam, daß die Paare einander oder die Zuschauer anrannten, dann gab eS lautes Gekreisch, dann war die Lust erst vollkommen.
Es war ein buntes Bild, dieser schwatzende, hin- und herwogende Haufe. Neben dem ruhigen deutschen Bauer stand sein lebhafter magyarischer Kamerad mit aufgezwirbeltem Schnurrbart, in
und Bäcker, gesagt sein lassen, denn des Handels mit Lebensmitteln werden sich diese nationalsozialen Konsum«! vereine zu allererst bemächtigen und damit in erster Linie die selbständigen Bäcker und Metzger ruinieren, während z. B. trotz der Angriffe ans diesen Kreisen der Bund der Landwirte es sich zur Aufgabe gemacht hat, die landwirtschaftlichen Vereinigungen von der Errichtung genossenschaftlicher Schlächtereien und Bäckereien abzuhalten, deren Konkurrenz den selbständigen Bäcker- und Metzgergeschästen den Ruin gebracht haben würde. Der Bund der Landwirke ist deshalb nicht der Feind, sondern der beste Freund der Metzger und Bäcker, während die Nationalsozialen ihre Feinde find. DaS sollten fie einmal ernstlich bedenken!
(Schluß folgt.)
Umschau.
Nachklänge zum Kaiserbesuche in Rom.
Der Besuch unteres Kaisers in Rom ist ohne Mißton verlaufen, jeder Tag, jede Stunde war schön. Schöner aber als alle die vorauf» gegangenen gestaltete sich doch die Abschiedsstunde, in der das italienische Volk sich in seiner Gesamtheit bemühte, dem Kaiser seine Verehrung und seine Liebe zum Ausdruck zu bringen, und in ter der Kaiser diese treue Anhänglichkeit mit seinem uneingeschränkten Vertrauen belohnte, indem er seinen Freund und Verbündeten, den König Viktor Emanuel, bewog, alle AbsperrungSmaßregeln für die Fahrt zum Bahnhofe aufzuheben und dem Volke Gelegenheit zu geben, bis unmittelbar an den kaiserlichen Wagenschlag zu treten. Bedenkt man, daß Italien die Brutstätte deS Anarchismus ist, daß die Königsmörder deS letzten Jahrzehnts ausschließlich Italiener waren, so wird man die Größe dieses Vertrauens nach Gebühr ermeffen. Das Vertrauen des Kaiser« zum Volk von Rom erwies fich jedoch als vollauf gerechtfertigt, und das ist für das italienische wie für daS deutsche Volk ein erhebendes Bewußtsein.
Prinz Arenberg irrsinnig.
Der Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gegen den früheren Schntztruppenoifizier Prinzen Prosper Arenberg, der wegen Ermordung eines Eingeborenen zum Tode verurteilt, später aber zu 15 Jahren Gefängnis begnadigt wurde, stützt fich nach dem „B. L.-A." auf daS Gutachten eines ehemaligen Schutz» truppenarztes, der den Nachweis erbringen will, daß der Verurteilte fchon bei Begehung der grauenvollen Tat fich in unzurechnungsfähigem
dem Rock mit Silberknöpfen, lebhaft gestikulierend und verhandelnd. Da waren Hirten, trotz der Wärme, mit ihrem buntauSgenähten Hellen Mantel, weiten Hemdsärmeln und gleichen Bein» Hetbern, da waren schwarzäugige Mädchen in reichem Mieder mit Silberverschnürung, eine Rose an der Brust und bunten Bändern an den langen Zöpfen. Und die heißen Blicke folgten begehrlich den gerade Tanzenden, fie lockte die jungen Burschen, bis diese den Versuch machten, die Zahl der Paare weiter zu vermehren. Dann gab eS ein verstärktes Schieben unk Stoßen, und als ein wohlbeleibter Viehzüchter fast von den Ungestümen über Bord und ins Donauwaffer gestoßen wurde, wollte das Halloh kein Ende nehmen.
Major von Falkenthal lächelte über da« hitzige Völkchen, da« über allem Ernst de« Tage» Geschäften seiner sprühenden Laune freien Lauf liefe. Jetzt kam eine der braunen Schönen bis dicht unter feinen auf dem Oberdeck befindlichen Platz und breitete unter lachenden Worten die rot und blau und grün gestickte Schürze au«.
„Was will fie?" fragte Johanna.
„Nun, ein Weingeld für die Zigeuner." Und er warf einen Gulden hinunter. Das Mädchen knixte, lief zu den Zigeunern, und rauschender Hangen zum Dank die Weisen.
Bald war man in der Hauptstadt. Schon von dem Fahrzeuge auS konnte Johanna die treue Aluscha erblicken, die mit ihrem kühn- geschnittenen Antlitz wie eine Tochter des Landes erschien.
(Fortsetzung folgt)