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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilage: Jllustvivtes Sonntagsl latt.
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i Jnserttonsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.
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Marburg
Freitag, 8. Mm' 1903.
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck und Verlag- Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruck«« Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
38. JaW
Wahl-Austuf.
Die Neuwahlen stehen bevor.
Der zukünftige Reichstag wird sich in erster Linie mit der Neuregelung unserer Handelsbeziehungen zu beschäftigen haben.
Die konservative Partei hat seit dem Abschlüsse der geltenden Handelsverträge unablässig betont, daß diese Verträge in ungerechter Weise Hie Landwirtschaft benachteiligen und die Kraft des ganzen Staates durch Schwächung der landwirtschaftlichen Bevölkerung beeinträchtigen. Wenn die konservative Partei auch an sich nicht unbedingt gegen langfristige Handelsverträge ist, so wird sie demgemäß doch nur solchen Beiträgen ihre Zustimmung geben, welche der Landwirtschaft wesentlich bessere Existenzbedingungen bieten und ihr ermöglichen, neben der Industrie und dem Handel wirtschaftlich gleichmäßig zu gedeihen.
Die konservative Partei hat ihrer Tradition folgend, die Erhaltung der vollen Wehrkraft unseres Volkes zu Lande und zu Master stets als ihre Aufgabe erachtet in dem Bewußtsein, daß Deutschlands Machtstellung und s Erhaltung einer friedlichen Entwickeln vornehmlich auf seiner Wehrhaftigkeit^, zu Lande und auch auf seiner Seemacht beruht. Daher wird die konservative Partei auch ferner für die Erhaltung unserer Armee in ihrer alten Bedeutung und Tüchtigkeit eintreten und wird auch die Entwickelung der Marine in einer unseren Handelsbeziehungen und unseren Finanzen entsprechenden Weise fördern.
Eine sparsame Verwaltung der Finanzen des Reichs und der Einzelstaaten, eine pflegliche Behandlung der Einnahmequellen des Staates, sowie eine Beschränkung der Ausgaben auf das Notwendige und Zweckwäßige unter Vermeidung jedes Luxus wird unsere Unterstützung finden.
Wir wünschen die Finanzkraft des Reiches tunlichst auf die Grundlage selbständiger Einnahmequellen gestellt zu sehen, damit nicht durch die fortdauernd gesteigerten Zuschüsse der Einzelstaaten deren eigene'Steuerkraft und damit schließlich ihre politische Selbständigkeit welche eine der Voraussetzung des förderativen Charakters des Reichs ist, gefährdet werden.
Getreu ihren Grundfätzen, zählt die konservative Partei die Erweckung, Erhaltung und Kräftigung der christlichen Lebensanschauung zu ihren vornehmsten Aufgaben. Sie ist von der Ueberzeugung durchdrungen, daß sich die wirtschaftlichen und sozialen Probleme nur auf dem Boden des wahren Christentums unter einer kräftigen Monarchie lösen lasten. Sie wird deshalb auch für die Erhaltung und Stärkung der staatlichen Autorität nach wie vor eintreten und jede Beeinträchtigung der Prärogative der Krone bekämpfen.
64 (Nachdruck verboten^
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
kFortsehung.»
Johanna hatte in immer wachsender Erregung seinen Worten gelauscht. Jetzt brach sie in Tränen aus. Als er besorgt aus sie einredete, beruhigte sie ihn.
»Es ist nur die Freude, die mich überwältigt hat. Nie hätte ich Dir gegrollt, wenn wir uns nicht wieder gesehen, ich war überzeugt — ja ich war es, Richard, zürne mir nicht, Du weißt, wie ich stets gedacht, — und nun — ach, das Glück ist zu groß. Du Liebster, Du Einziger, Du Bester!"
Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und küßte ihn herzlich.
„Da hast Du mich, Richard!" Sie küßte ihn nochmals. „Für's Leben!" setzte sie hinzu.
Einige Minuten verharrten beide mit verschlungenen Händen in stiller Ergriffenheit. Wer die froh plaudernde Johanna Holder vor einer halben Stunde und das jetzt so heftig erschütterte junge Weib gesehen hätte, würde den Umschwung der Empfindungen kaum verstanden, kaum für möglich gehalten haben.
Und es war doch so leicht erklärlich: der Stolz, der feste Charakter hatten sie vermocht, das heiße Liebesglück fest zu verschließen gegen jedermanns Blick; aber nun, wo die aufgegebene süße Hoffnung für die Zukunft eine selige Tatfache anschaute, da war es, als ob die streng geschlossene Rofeuknospe sich weit plötzlich zur
Die konservative Partei hat die groß gedachte Sozialpolitik Kaiser Wilhelm I. mit voller Ueberzeugung und mit Begeisterung unterstützt. Die Hebung der wirtschaftlichen Lage der Arbeiterklassen ist mit Erfolg unter bedeutenden finanziellen Opfern der Arbeitgeber und des Staats in Angriff genommen worden und soll weiter fortgesührt werden.
Die mißliche Lage der Mittelstände, der landwirtschaftlichen kleinen und mittleren Besitzer, des Handwerker- und des Kleingewerbestandes, erheischt jedoch, daß eine richtige Sozialpolitik vor allem hier einsetzt und diesen schwer um die Existenz kämpfenden Klaffen wirksam beisteht. Es müffen also auch Schutzwehren für Handwerk und Kleingewerbe gegen großkapitalistische Auswüchse und undeutsche Verletzung von Treu und Glauben im Geschäftsverkehr geschaffen werden.
Diese allein richtige und segensreiche Sozialpolitik steht im grundsätzlichen Gegensatz zu den Tendenzen der Sozialdemokratie, welche die arbeitenden Klaffen gegen alles Bestehende, gegen alle Grundlagen des Staats aufhetzt, ohne ihre Lage zu verbessern. Daher ist auch der Kampf gegen die Sozialdemokratie eine wichtige Aufgabe der Konservativen Partei, die nach wie vor bereit ist, die Regierung in der Handhabung und Verstärkung staatlicher Machtmittel gegen das gewerbsmäßige Untergraben göttlicher und weltlicher Autorität des Friedens der Bevölkerung nach Kräften zu unterstützen. Die Konservative Partei wird deshalb ihre Haltung gegenüber anderen Parteien! wesentlich auch nach deren Verhalten gegenüber der Sozialdemokratie einrichten.
Auch in den Einzellandtagen muß die fortschreitende Förderung der produktiven Arbeit in Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe, wie dies in der abgelaufenen Legislaturperiode mit Erfolg von der konservativen Partei vertreten worden ist, so auch in Zukunft unausgesetzt im Auge behalten werden.
Eine Neuordnung der gesetzlichen Bestimmungen über die Dolksschulunterhaltung auf gerechter und billiger Grundlage unter voller Wahrungdesbestehendenchristlichenkonfessionellen Charakters der Volksschule ist, soweit solche — wie in Preußen — notwendig, eine dringende Aufgabe der Gesetzgebung, an welcher unsere Partei mitzuarbeiteu hat.
Nach diesen Grundsätzen und Ueberzeugungen ist die deutsche konservative Partei entschlossen, unter Wahrung ihrer bewährten geschichtlichen Ueberlieferung auch fernerhin für die Monarchie und unser Volk ihre Kraft einzusetzen und zu kämpfen unter dem alten Wahlspruche:
„Vorwärts mit Gott für Kaiser und Reich, für Fürst und Vaterland."
Berlin, im Mai 1903.
Der Vorstand der Partei der Deutschen Konservativen.
leuchtenden Blüte entfalte. So trat mit einem Male Johannas anmutige, aber bisher kühle Schönheit in neues, farbenglühendes, bezauberndes Licht.
„Wie bist Du schön, Hannchen!" flüsterte Falkenthal bebend.
„Sag's noch einmal, bitte, Liebster, da8 Hannchen. Mein', es klänge so innig, als wenn der gute Vater es sagt'!"
Und er sagte es. Und die Vögel zwitscherten, die Blumen dufteten und die Wellen der Donau rauschten.
„Das ist das Paradies!" flüsterte der junge Mann.
Und sie sang ihm, einer unwiderstehlichen inneren Stimme folgend, leise ins Ohr: „Ach, wie ist's möglich dann, daß ich Dich laffen kann, hab Dich von Herzen lieb, das glaube mir!"
Und er preßte sie an sich, daß sie meinte, die Besinnung wollte ihr schwinden.
Vom Landungssteg her tönte die Pfeife deS großen Tonaudampfers, der auf einer neuen Fahrt eine größere Zahl von Morgenbesuchern nach der Insel gebracht. Sie gehörten meist der eleganten Welt an und begaben sich plaudernd und scherzend nach dem vornehmen Restaurant, in welchem sie zu dieser Stunde noch ganz unter sich waren.
Johanna atmete glücklich auf bei dem Geräusch, welches vom Landungsplätze herüber drang.
„Du arger Mensch," sagte sie neckend, „wie Du mich hier zurückgehalten hast. Da habe ich
Umschau. •
Nachklänge auS Rom.
Die Kritiker find an der Arbeit, nm die offenbaren und handgreiflichen Erfolge der Rom- fahrt unseres Kaisers zu verdunkeln. Sie haben namentlich an dem unter Entfaltung des größten Pomp abgeleiteten Besuch unseres Kaifers im Vatikan mancherlei auszusetzen. Auf alle diese und zahlreichen ähnliche Auslastungen ist natürlich nichts zu geben. In Rom selbst weiß man, daß Kaiser Wilhelm durchaus korrekt handelte. Was sollen demgegenüber die abfälligen Be- merkongen derer, die gern päpstlicher als der Papst selbst wären. Bei seiner Begegnung mit dem Kardinal - Staatssekretär Rampollo soll übrigens Graf Bülow auch ausdrücklich erklärt haben, daß er z. Z. eine Abschaffung des § 2 des Jesuitengesetzes nicht habe ermöglichen können. Ob diese Angabe zutrifft, wissen wir nicht, wahrscheinlich ist sie aber immerhin. Die politische Bedeutung der Romfahrt unseres Kaissrs liegt ja auch ganz sicherlich auf anderem Gebiete. Es find, tote wir schon früher hervorhoben, hauptsächlich Fragen der äußeren Politik- getoesen, die in Rom zwischen den Staatsmännern zur Verhandlung kamen.
Eine schmeichelhafte Zumutung an den Liberalismus.
In der „Neuen Zeit" wird von bem bekannten früher freisinnigen Leitartikler wieder einmal dem Liberalismus gründlich der Text gelesen. Man kann in dieser Auslastung eine Antwort auf die Umschmeichelung der Sozialdemokratie durch den Bo.rth'jchen Wadelstrumpf- Freisinn erblicken. Tie „bürgerliche" Linke wird in der genannten sozialdemokratischen Revue grausam verhöhnt, ja ihre Bundes- genossenschast die bekanntlich nur Dr. Barth und seine Leute erflehen — wird rundweg abge- > lehnt. Dagegen stellt die „Neue Zeit" folgende schmeichelhafte Zumutung an den Liberalismus: „Den Kampf, den sie (die liberale Bourgeoisie) vor vierzig Jahren noch führen konnte als die überlegene Leiterin der Arbeiterklasse, den kann , sie heute nur noch führen, falls sie ihn anders '' wirksam führen will, als HilsstrnPPe der Sozialdemokratie. Es ist vielleicht die demütigendste Zumutung, die je an das historische Selbst- bewußtsein einer Klaffe gestellt worden ist, und rein menschlich mag man verstehen, daß sich die Bourgeoisie auf das äußerste dagegen sträubt." Dann heißt es: „Vor allem aber sollte sie, wenn sie sich nicht dazu über- toinKn kann, die Dinge zu nehmen wie sie sind — und wir wiederholen, daß die Selbstüberwindung für sie eine sehr schwierige Sache ist — sich nicht in neuen Jllussionen berauschen, sich nicht selbstgefällig in der Utopie spiegeln, daß sie „gefchloffen nach rechts und links" in majestätischer Pose in den Wahlkampf
die Rückfahrt zur Hauptstadt versäumt und die heutige Probe in der Oper!"
„Ist das sehr schlimm?" fragte er zärtlich.
„Nun, ich kann's mir schon leisten, einmal fern zu bleiben —'
„Dächte ich doch auch; Direktor, Kapellmeister, alle liegen sie auf einen Wink Dir zu Füßen, gerade so wie ich," lachte et.
Sie seufzte leise. „Wenn Du wüßtest, mein Freund, daß diese glänzende Außenseite meines BühnenlebenS, jedes Bühnenlebens, doch so viele Schatten im Gefolge hat . . . Aber nein, wir wollen uns diese Stunde nicht durch allerlei ränkevolle Jntriguen, die keiner Künstlerin erspart bleiben, trüben laffen. Habe ich's bisher tapfer ertragen, will ich's nun erst recht . . ." Sie unterbrach sich errötend.
„Wo Du bald mein heißgeliebtes Weib fein wirst," beendete Falkenthal den Satz und küßte Re.
Sie fchaute ihn herzlich an, aber dann wie mit einem festen Entschlüsse, wechselte sie den leisen, süßen Ton ihrer Stimme und Worte. Frisch und klar, wie immer sonst, klang es, als sie fragte, denn man hörte Schritte und muntere Unterhaltung in nächster Nähe: „Und nun, mein Herr, bitte ich um eine Erklärung: Woher kommen Sie so plötzlich? Ich bin mit dem ersten Dampfer zur Margareten-Jnsel gefahren, der zweite hat sodann erst seine Paffagiere gelandet, also woher des Weges?"
Falkenthal antwortete lächelnd in ebenso heiterer Weise: „Weder aus den Fluten der Donau empor, noch aus dem Blau deS Himmels herab. Ganz einfach aus jenem Haufe." Und damit wies er auf die in der Ferne noch ficht-
rauschen könne, sondern sich an das halten, toa» sie praktisch noch leisten kann, um biq herrschende Reaktion einzudämmen, ohne daß sie ihrem Selbstbewußtsein eine unbillige Zu« mutung zu stellen braucht." Dieser freund, schaftliche Appell dürfte auf die Barth'scheq „Liberalen", obwohl ihnen bei dieser Gelegen» heit dafür Anerkennung gezollt wird, daß sie in den „Kämpfen um den Zolltarif" konsequent genug gewesen seien, mit den Sozialdemokraten gemeinsam zu operieren, etwas abkühlend wirken.
Der bevorstehende Rücktritt des Kriegsministers.
Der Kriegsminister, General der Jnfanteriq Heinrich v. Goßler, deffen Rücktritt unmittelbar bevorsteht, ist der vierte in der Reihe der von dem jetzt regierenden Kaiser ernannten Kriegsminister. Keiner seiner Vorgänger war, tote die „Voss. Ztg." hervorhebt, so lange auf dem Posten, wie er. Als Kaiser Wilhelm II. die Regierung antrat, stand der noch von seinem Großvater ernannte General Paul Bronsart v. Schellendorff an der Spitze des KriegS- ministeriums, der im April 1889 das Kommando des 1. Armeekorps übernahm und 1891 gestorben ist. Dom 8. April 1889 bis 4. Oktober 1890 war General Der dH du Vernois Kriegsminister, der nach anderthalbjähriger Amtsführung zur Verfügung gestellt wurde. Sein Nachfolger wurde der General v. Kaltenborn-Stachau, der drei Jahre auf feinem Posten blieb und am 17. Oktober 1893 in den Ruhestand trat. Es folgte der General Walter Bronsart v. Schellern borff, ein Bruder des vorgenannten, der nicht ganz drei Jahre Kriegsminister blieb, und am 14. August 1896 unter Ernennung zum Generaladjutanten zur Verfügung gestellt wurde Seitdem, also feit fast 7 Jahren, steht General v. ®o5Ier an der Spitze des Kriegsministeriums dem er vorher schon lange Jahre angehört hatte Er ist am 29. September 1849 geboren uni steht zur Zeit also im 62. Lebensjahre.
Der Pommerbankprozeß.
In dem Berliner Prozeß gegen die Direk toten der Pommernbank wurden am Mittwock nochmals die Gründungsverhältnisse der Jmmo bilien-Derkehrsbank und deren Terraingeschäft erörtert. Der Vertreter der Anklage fand et sehr eigentümlich, daß von den zur Gründun, hergegebenen 500 000 Mark den Aktionäre! 400 000 sofort wieder zurückgegeben wurde! und daß die Herren trotzdem volle zwei Jahn hindurch Dividenden erhielten. Die Angeklagte! Romeick und Schultz meinten, die 400000 Mk feien später bei Grundstücksgeschäften verrechne worden. Der Staatsanwalt erwiderte, daß diei umsoweniger nachzutoeisen sei, als wunderbarer weise gerade die Kaffa und das Memorial de> Pommern- und der Jmmobilienbank verschwunde seien.
bare Fahne auf dem First der fürstlichen Billa „Dorther?" fragte Johanna erstaunt; „j< aber . . .'
„Erlauben Sie mir, gnädiges Fräulein, begann jetzt Falkenthal mit scheinbar feierlicher Ceremoniell, „einen Auftrag Seiner Hoheit de Fürsten Alexander auszurichten, der datz Bet gnügen hatte, Sie heute früh kennen zu lernen Seine Hoheit hat mir, seinem neuernanntei Adjutanten, befohlen, das gnädige Fräulein al Cavaliere servente nach Budapest zu begleiten...
Weiter konnte er nicht sprechen, laut jauchzt sie auf, und unbekümmert darum, daß Lausche in nächster Nähe fein möchten, rief sie: „De Fürsten Adjutant bist Du geworden, Richard O, da gratuliere ich von Herzen. Ein prächtige Herr ist es l"
„Ein edler Ritter und Fürst vom Scheit« bis zur Sohle. Nur--' Er stockte.
„Zu schade für die baunten?" meinte sie leifi „Zu gutherzig! Ich weiß von meinen Reise, im Orient Bescheid; aber wir wollen das Best hoffen, daß dem Fürsten die große Mission, hf er auf sich genommen, gelingt." Und dann bi richtete er, während sie langsam dem Ufer zj schritten, kurz, wie er durch einen bem Fürst« bekannten, ihm wohlwollenden höheren Osfizft dem ersteren vorgestellt, zum Eintritt in H bulgarische Armee, der es nach dem AuStri' der Ruffen sowieso an tüchtigen Kräften fehl: eingeladen und zum Major und Adjutant^ ernannt fei.
Meiches Glück k" wiederholte Johanna.
(Fsrtsrtzusg folgt.)