mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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38. JakrH
Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertag«. Sonnabends in Morgen- und Abend-AuSgabe. Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckers Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
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bei allen Postämter» 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). “
^nsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder der« Raum 10 Pfg. Donnerstag, 7. Mai 1903.
R-elam-u: bte Zeile 25 Pfg. ~
Mehstand und Vieh-Verkaufswert in ■ E Deutschland. — <
Die Ergebnisse der Viehzählung vom 1. Dezember 1900 sind jetzt in allen Einzelheiten vom kaiserl. Statistischen Amt veröffentlicht worden. Sie bestätigen im allgemeinen nur das, was schon lange bekannt war, nämlich die deutschen Landwirte ihren Viehbestand .7 »ach Stückzahl und auch nach Qualität und Gewicht, so stark vermehrt haben, daß sie den Fleischbedarf des deutschen Volkes heute noch besser decken können als vor 20 oder 30 Jahren.
Ausfallend ist die Unverfrorenheit, mit welcher auch die liberalen, sozialen und demokratischen Blätter, die doch noch vor einigen Monaten mit wütendem Fleischnotgeschrei das Volk in Aufregung versetzten und zur Stillung seines angeblichen Fleischhungers Oeffnung aller Landesgrenzen für jede ausländische Dieh- und Fleischeinfuhr verlangten, diese amtlichen Ermittelungen zur Kenntnis ihrer Leser bringen. Selbst die sozialen Genossen können jetzt im „Vorwärts" lesen, daß die Zahl des Rindviehs sich bereits in der Zeit von 1883 bis 1900 von 15,78 auf 18,94 Millionen, die der Schweine von 9,2 aus 16,8 Millionen Stück vermehrt hat.
Sie erfahren ferner, daß die Vermehrung des Diehstandes im allgemeinen sogar stärker als diejenige der konsumierenden Bevölkerung gewesen ist; denn auf 100 Einwohner kommen im Jahre,1883 nur ca. 20, im Jahre 1900 aber beinahe 30 (29,8) Schweine. Beim Rindvieh stellen sich dieselben Verhältniszahlen allerdings auf 34,5 und 33,6, doch ist der.Vorwärts"', das sozialistische Leibblatt, ehrlich genug zuzugestehen, daß dieser kleine Rückgang der relativen Stückzahl reichlich ausgewogen werde durch die Zunahme des durchschnittlichen Lebendgewichts. Diese betrug nämlich in dem in Betracht kommenden Zeitabschnitt bei dem Jungvieh unter zwei Jahren je 20 kg, bei dem hauptsächlich für die große Menge der Schlachtungen in Betracht kommenden ausgewachsenen Rindvieh aber 63 bis 65 kg per Haupt.
Noch mehr als diese durchschnittliche Gewichtszunahme kommt daneben in Betracht, daß das Durchschnitts al terder zur Schlachtung gelangenden Tiere sicher ein wesentlich geringeres geworden ist. Dies mag an folgendem Beispiel erläutert werden: Nehmen wir an, daß in den 80er Jahren Rindvieh im Durchschnittsalter von sechs Jahren der Schlachtbank überwiesen worden wäre, so konnte jährlich Hz des Gesamtbestandes von 158/t Millionen Stück, d. h. etwa 2,6 Millionen, geschlachtet werden. Wenn sich das Durchschnittsalter der Schlachttiere im Jahre 1900 aber auch nur
um ein Jahr vermindert hätte, so würde man in diesem Jahre doch Vs des Bestandes von 18,9 Millionen d. h. ca. 3,8 Millionen, oder in Stückzahl beinahe 50 HEI. mehr als im Jahre 1883 haben schlachten können.
Doch selbst, wenn wir diesen sehr wesentlichen Punkt bei der Entscheidung der Streitfrage, ob die deutschen Viehzüchter das ganze Volk mit genügender Fleischnahtvng zu versorgen imstande sind, außer Ansatz lassen, müßte e8 den sozialenund demokrati- schenGenossen doch schon aus den vom .Vorwärts' selber jetzt angeführten Zahlen klar werden, wie sie beschwindelt worden sind, als man noch vor Monaten fortgesetzt über die unzulängliche Fleischproduktion der deutschen Viehzucht lamentierte.
Damals wurde dieser Schwindel von der sozialdemokratischen und linksliberalen Presse, wie schon gesagt, wider besseres Wissen nur in Szene gesetzt, um besser gegen die veterinären Grenzsperren, welche doch allein die große Produktionssteigerung der deutschen Viehzüchter ermöglicht haben, und gegen die Viehzollerhöhungen Sturm laufen zu können. Damals hieß es, wir dürfen der Einfuhr ausländischen Viehes resp. Fleische» kein Hindernis in den Weg legen, weil die deutsche Viehzucht in ihrer Produktion weit hinter dem Bedarf zurückgebliebenist. Heute wird von diesen politischen Gauklern ein umgekehrter Trik befolgt. Da heißt es: Es ist nicht einzusehen, weshalb die deutsche Viehzucht bei einem so glänzenden Produktionsstande noch eines besonderen Schutzes bedürfen sollte. Das sei um so weniger der Fall, weil der Verkaufswert der Tiere von 1883 zu 1900 durchschnittlich noch mehr gestiegen sei, als die Stückzahl. Während der Rindviehbestand sich in dieser Zeit um 20 pCt, vermehrt habe, wäre der Gesamtwert desselben von 3074 Millionen auf 4182 Millionen Mark d. h. um 36 pCt. gewachsen. Bei den Schweinen sei die Stückzahl um ca. 84 pCt., die Wertziffer aber von 476 aus 913 Millionen, d. h. um 92 pCt. gestiegen.
Durch diese relativ etwas stärkere Steigerung der Verkaufswertziffern gegenüber der Stückzahl, kann nur bei oberflächlichen Beurteilern die Anschauung geweckt werden, als wenn die Viehzüchter heute nun auch einen höheren Gewinn aus ihrer Viehhaltung haben müßten als vor Jahren. Das trifft aber keineswegs zu; denn abgesehen davon, daß der Hauptanteil der sogenannten .Verkaufswertsteigerung' auf die inzwischen eingetretene Verbesserung deSZucht» und Nutzviehs entfallen dürfte, welches eben nicht verkauft wird, muß doch auch wieder die durchschnittliche
Gewichtszunahme deS Viehstapels berücksichtigt werden. Tut man dieses, so stellt sich heraus, daß der Verkaufs wert (auf den D.-Ztr. berechnet) beim Rindvieh seit 1883 weniger stark, bei den Schweinenaber nur genau ebenso sehr gestiegen ist, als bte Stückzahl. Da aber die Produktionskosten sich inzwischen — (schon allein durch die Steigerung der Löhne) — wesentlich vermehrt habe«, so bedarf die deutsche Viehzucht dringend einer Verstärkung des Zollschutzes gegen die mit immer mehr verbilligte« Fruchte« arbeitende Auslandskonkurrenz.
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Umschau.
Die Romfahrt des Kaisers.
Die Romfahrt unseres Kaisers hat alle auf sie gesetzten Erwartungen und Hoffnungen überreich erfüllt. WaS von den westeuropäischen Mächten auch geplant und experimentitt werden mag, Italien hält nicht nur fest am Dreibunde, weil es den Dreibund vertrag unterzeichnet hat, sondern weil sein König und seine Regierung und sein ganzes Volk von der Ueberzeugung erfüllt sind, daß Italiens Geschick und Zukunft im Dreibunde am besten aufgehoben find. Alle die Gespenster, die seit der Thronbesteigung Viktor Emanuels III. von liebenswürdigen Leuten an die Wand gemalt wurden, sie find verscheucht und entschwunden auf Nimmerwieder- kehr. Die persönlichen wie die politischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern find die alten geblieben, fie sind heute ebenso herzlich und vertrauensvoll, wie fie es waren zur Zeit der Väter und der Großväter der jetzt regierenden Herrscher. — Auf den Besuch des uralten herrlich auf einer Anhöhe gelegenen ehemaligen Klosters hatte fich der Kaiser ganz besonders gefreut, wie er auch durch reiche Zuwendungen kostbarer Bücher der Abtei wiederholt sein Wohlwollen bekundet hatte. DaS Kloster Monte Casfino war im Jahre 529 vom heiligen Benedikt gegründet worden und bildete während des ganzen Mittelalters die hervorragendste Pflegstätte der Wissenschaften. Sein Ruhm war in allen Kulturländern verbreitet. Wiederholt haben auch deutsche Aebte an der Spitze des Klosters gestanden, aus dessen Zöglingen eine Reihe von Päpsten hervorgegangen find. Bon der alten Macht und Herrlichkeit und dem großen Reichtum des Klosters, daS im Jahre 1866 sä- kularifirt.wurde, legen heute noch die kostbare Kirche, deren Inneres mit Gold, Marmor und wunderbaren Gemälden ausgestattet ist, Zeugnis ab. Der größte Schatz aber, den das Kloster besitzt, besteht in seiner unvergleichlichen Bibliothek, die die wertvollsten Handschriften und Drucke, letztere in zahlreichen Exemplaren auS der Zeit unseres Gutenberg, des Erfinders der Buchdruckerkunst, aufweist. Auf die Rückkehr nach Rom folgte eine Festtafel im Ouirinal. Am heutigen Mittwoch ist Abschied und Heimfahtt.
Eine neue Rede von Exellenz Möller.!
Der Handelsminister Möller ist von allen ■ prenßischen Ministern der redelustigste, er, kann am wenigsten .sein volles Herz wahren.' Seine Exellenz hat dieser Tage wieder gelegentlich der Einweihung der neuen Königsbrücke in Magdeburg auf einem von der dortige»^ Handelskammer veranstalteten Bankett eine; Rede gehalten, die fich gleich den von dem Minister früher in Bremen und Hannover ge-; haltenen Reden mit der Frage der Kartelle, und deS Zwischenhandels beschäftigte. WaS den Zwischenhandel betrifft, so sei es, wie der Minister aussührte, theoretisch durchaus richtig, für ihn StaatShilfe zu fordern. Diese lasse fich aber nicht immer durchführen und man werde darauf gefaßt sein müssen, daß die moderne volkswirtschaftliche Entwickelung den einen oder den anderen Zweig deS Zwischenhandels beseitige. Gegen die Gefahr einet Ausschaltung könne nur die genossenschaftliche^ Vereinigung schützen. Konzentration untet, tunlichster Aufrechterhaltung der Individualität der einzelnen Glieder sei das Ziel, aus bo§ man loSsteuern müßte. Der Minister gab schließlich der Hoffnung Ausdruck, daß die schlimmsten' Jahre deS wirtschaftlichen Niederganges hinter uns lägen. DaS Organ des Bundes der ßanb»' wirte erklärt, nicht verstehen zu können, wie sich eine Konzentration der Geschäfte mit tunlichster Aufrechterhaltung der Individualität der einzelnen Glieder vereinigen lasse; e» scheine jedoch, als ob der Handelsminister ein weiteres Umsichgreifen der Kartelle nicht nur für unvermeidlich, sondern im Interesse der internationalen Konkurrenz sogar für notwendig halte. Angesichts dessen sei darauf hinzuweisen,’ daß der Staat dafür sorgen müsse, daß die Gefahren der Kartellbildung unbedingt beseitigt, werden und daß die Kartelle und Trusts guj dem Bewußtsein von der Notwendigkeit der Mäßigung gezwungen werden.
Der Wert deS heimischen Marktes für die Arbeiter
wird — allerdings unfreiwillig — nun auch in dem sozialdemokratischen .Hamburger Echo' anerkannt. Dort heißt es:
.ES müßte eine einsichtige Regierung begreifen, daß die Bestrebungen der Arbeiter auf Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage auch im Interesse des heutigen Staates liegen, dessen Bestand mit einer wohlgenährten und gesunden, Bevölkerung viel fester ist, als mit ausgehungerten Massen, die von Krankheiten dezimiert und von der Arbeitslosigkeit gequält werden. Statt im eigenen Lande eine konsumfähige Bevölkerung zu schaffen, zieht man es vor, utopischen Absatzgebieten in fernen und wilden Ländern nachzustreben, während daheim die Unter-' ernährung der Arbeiter alle Fundamente löst.',
DaS sozialdemokratische Blatt tut so, als, wären die letzten zwei Menschenalter, in denen.
53 (Nachdruck verboten!
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
(Fortsetzung.!
König Milan von Serbien wollte die Vergrößerung Bulgariens durch Rumelien nicht dulden, die Belgrader Zeitungen begannen Drohungen auszustoßen, und wenn Johanna alles daS in ihrem Sinne erwog, dann war es für fie ohne weiteres verständlich, warum der liebenswürdige Herr so recht ernst drein schaute. Die Schwermut in seinen Augen schien wohl zu sagen: „Auf meinem Posten halte ich aus; aber wer weiß, wie das Ende sein wird?'
Ihre Augen glänzten feucht bei diesen Erinnerungen. .Leid tut mir der gute Herr!' Aber dann schalt sie fich selbst: „Dummes Ding, bild' dir gar noch etwas ein. Hast doch wohl merken können, daß du den Fürsten nur ein Viertelstündchen angenehm unterhalten hast. Schäm' dich, Hannchen; wie eine Dame hast dich nicht gegeben!"
Sie nickte ein paarmal, wie bestätigend, mit dem Kopf, aber dann meinte sie: „Er hat mich doch schon singen hören, weiß was Johanna Holder'kann, und das ist am Ende die Hauptsache. Diese lustige Unterhaltung wird wohl die erste und letzte gewesen sein!"
Die Zeit war vorgeschritten, sie wollte nach Budapest mit Dem nächsten Dampfer zurückkehren. Aiuscha sollte sie dort von der Landungsbrücke ab holen. Sie verweilte nut noch eine
Minute vor einem prächtigen Rosenbeet, das, gegen Wind und Wetter künstlich geschützt, ein wahres Meer von Wohlgerüchen verbreitete.
„Weiß Gott, so ein’n Garten ließ ich mir Herrichten, wenn's Geld dazu einmal reichen tät!" sagte sie lächelnd. „Da ließ sich's drin leben!'
„Johanna!' klang eS da dicht hinter ihr.
Weniger der Anruf erschreckte sie, als der Klang der Stimme. Wie ein Steinbild blieb sie stehen, fie war nicht einmal int stände sich umzuwenden.
„Johanna!' klang es jetzt dicht an ihr Ohr, „meine liebe, teure Johanna!' Es flirrte ihr vor den Auge«, sie fühlte, wie zwei Hände ihre Rechte ergriffen, und sie mit Küsten bedeckt wurde, wie dazwischen bebende Lippen immer von neuem stammelten: „Johanna, meine Johanna!'
Endlich wich der Bann von ihr: „Richard! Herr von Falkenthal . . . Wie ist's nur möglich, daß Sie hier . . . ?'
Aber auf diese Frage wurde ihr noch keine Antwort. Ehe sie eS fich recht klar ward, lag sie in feinen Armen, ein verzehrender Kuß schloß ihre Lippen: .Herr von Falkenthal?" flüsterte er dann, „Johanna, hab ich das um Dich verdient?"
Nun gewann fie ihre volle Fassung wieder. Aber noch immer wagte fie es nicht, ihn anzu- schauen. Sie blickte in die Runde, und stammelte, recht wie ein Backfisch: „Um Gotteswillen, Richard! Lassen Sie, laß' mich! Wenn jemand käme!"
„Lassen Sie mich, Herr von Falkenthal!' spöttelte er zärtlich. Aber dann, da er die tiefe, unverkennbare Bewegung in ihrem blaffen Gefichtchen laS, führte er fie behutsam zu einer in einer Laubnische verborgenen Bank. Sie ließ sich nieder, während nun ihre verklärten Augen an seinen gebräunten Zügen hingen, noch immer unfähig, die Begegnung zu verstehen. Hatte ihr Neuling nicht längst gesagt, aus den Zeitungen vorgelesen, Falkenthal wollte fich mit der Schwester seiner Schwägerin, einem Familien- Wunsche gemäß, vermählen, und hatte sie fich nicht, wenn auch mit zuckendem Herzen, mit dieser Tatsache abgefunden? Und nun stand er vor ihr, wie damals aus dem Rheindampfer, ein blühender, stattlicher Mann?
„Aber, mein Gott, was bedeutet das alles?" fragte sie ratlos, während er von neuem ihre Hand ergriffen hatte.
„Daß wir uns der Erfüllung unseres Herzenswunsches nähern, mein Lieb," war die herzliche Erwiderung. „Du weißt doch, wie ich Dir versprochen, vorwärts zu streben, bis es mir gelungen, die früheren Ketten zu lösen, eine selbständige Stellung zu erringen, die es mir gestatten würde, Dich als mein süßes Weib heimzuführen.'
„Tas wolltest Du noch?" fragte Johanna zagend und hingerissen zugleich, ihn noch immer ungläubig anschauend.
„Ob ich das will? Kannst Du so fragen, Johanna? Hast Du nicht mein Wort, daS eines Ehrenmannes?'
Sie lehnte ihr Köpfch- i au feine Schulter.
„Verzeih', aber das klingt mir alles so unfaßbar, wie auS einer anderen Welt."
„Warum, mein Lieb?' Er küßte sie zärtlich, und fie wehrte ihm diesmal nicht.
„Warum? Hat Herr Neuling mir nicht aus der Zeitung vorgelesen, hast Du mir nicht selbst von den Wünschen Deiner Familie ae- sprochen?" Sie blickte ihn ängstlich an, da» war nur daS zaghafte liebende Weib; die stolze, willenskräftige Johanna war völlig in dem sehnsüchtig nach Liebe verlangenden, seine HeizenS- neigung offenbarenden Weibe aufgegangen.
„Also da» war es? Närrchen, hatte ich Dir nicht gesagt. Du könntest auf mich bauen? Ich schwieg so lange, weil ich keine zu frühzeitigen Hoffnungen erwecken wollte, aber daß sich einmal mein, nein unser Traum von rechtem Lebensglück erfüllen würde, daran habe ich nie* keinen Augenblick gezweifelt! Sieh, es war seh» einfach: Um alle unliebsamen Auseinandersetzungen mit meinem Bruder, die doch kein Resultat haben konnten, zu vermeiden, um ungestötter meinem Suchen nach Erringuns einer unabhängigen, selbständigen Lebensstellung! nachgehen zu können, setzte ich dem Wunsch* meiner Schwägerin und meines Bruders keinen: offenen Widerspruch mehr entgege», und da haben sie mein Schweigen wohl für Zustimmvns genommen. Wenn das durch eine 3’abi&Jrel.on publik geworden ist, nun, so möge» Um M Herrschaften so gut oder so übel damit «tpr.oei^ wie sie es können. Mich, uns berührt ba8 nicht!" Er lächelte siegesgewiß.
(Fort, etzung l^t.)