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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.

M 121

LterteljSh.licher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

^»sertionZgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Staunt 10 Psg.

Rc-lar-rert: die Zeile 25 Psg.

Marburg

Sonntag, 3. Mai 1903.

Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertage». Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe.

Druck und Berlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei Marburg, Markt 21. Telephon 56.

38. Jatzrg/

Erstes Blatt.

«Handwerk und Gewerbe.

In demWahlbüchlein' deS Vorstandes der konservativen Partei ist Seite 127 u. f. zu leserrrHat das neue Handwerkergesetz wesent­lich die Organisation des Handwerkerstandes im Auge, so kann eine fürsorgliche Regierung sich daran nicht genügen lasten, sondern es muß mehr geschehen, um den Hand­werkerstand, den eigentlichen Träger des Bürger- und Mittelstandes, zu kräftigen und zu erhalten/ Mit welchen Mitteln die konservative Partei diese Kräftigung und Neubelebung des Handwerker­standes zu erreichen denkt, ist in großen Zügenin dem Abschnitt 12 deSProgrammeS der deutsch-konservativen Partei von 1876 und 1892 ausgesprochen, der folgenden Wort­laut hat:

Für daS Handwerk erscheint vornehmlich die Einführung de« Befähigungsnachweises, die Stärkung der Innungen und Jnnungsver- bände, die Begründung und Förderung genosten- fchastlicher Vereinigungen (Kreditgenoffen- fchaften pp.) geboten. Redlicher Handel und Gewerbebetrieb ist zu schützen durch Beschränkung wnb Beaufsichtigung des Hausierhandels und der Abzahlungsgeschäfte, sowie durch die Be­seitigung der Wanderlager und der Wander­auktionen/

Zu einem kleinen Teil, aber in ganz unge­nügender Weise find diese Forderungen bereits heute trotz deS energischen Widerstandes der stnttliberalen Parteien und der Sozialdemokraten im Reichstage bereits durchgesetzt, der andere, für die Weiterexistenz des selbständigen Hand­werks entscheidende Teil harrt noch der Erlangung. Wie aber daS, was heute erreicht ist, nur durch die Initiative und durch die energische Mit ar beit der Konservativen durchgesetzt werden konnte, so hängt auch in Zukunft da« Weiterbestehen und daS Gedeihen deS Handwerks in erster Linie von dem Einflüsse ab, den die Konservativen zur Verwirklichung ihres Programmes im Reichstage der Regierung und den linksstehen­den Parteien gegenüber betätigen können. Deshalb liegt eS tm eigensten Interesse der Handwerker diesen Einfluß der Konservativen zu ihren Gunsten zu stärken. Und das kann nur dadurch gesehen, daß sie durch ihre Stimmen einem konservativen Reichstags- Kandidaten zum Siege verhelfen.

Und dakftlbe gilt vo« unseren Gewerbe­treibende». Auch "ie haben durch die

10 (Nachdruck verboten!

Briefträgers Hannchen.

Bon Georg Paulsen «Fortsetzung.)

Johanna hatte bei der Mitteilung, wie es ihre Gewohnheit war, ihre kühlen schlanken Finger vor dar erblaßte Antlitz gehalten, sie fühlte, wie eS im Hirn stürmte und tobte, wie ein heftiger Schcmer ihre ganze Gestalt durch­rieselte. Und seltsam, im sÄben Augenblick kam ihr der Gedanke: So hat wohl der arme Herman» Grau einst ausgehalten, als Du ihm Lebewohl sagtest!

Jetzt ließ sie die Hände wieder von den Auge« gleiten, obwohl tief erblaßt, war sie doch bereits wieder gefaßt. »Ich habe kein Recht, Herrn von Falkenthal's Schritte zu kontrollieren,' sagte sie ruhig.

.Aber ich meine doch, Sie nehmen regen Anteil an ihm?' drängte Neuling, neugierig, klaren Wein eingefchenkt zu sehen.

Johanna war unfähig zu heuchel», sie hatte auch keinen Anlaß dazu im vorliegenden Falle. Hatte fie Richard doch selbst gesagt: .Wir find noch jung, wir könne« beide abwarten, zu welche» Entschließungen uns das Schicksal be» wegt!'

.Das leugne ich auch nicht,' erwiderte fie, »dbet Herr von Falkenthal ist sein eigener Herr, »nd ich meine, es gibt in jeder Familie Ereignisse, die unvermutet sich einstelleu und die bitt« empfunden werde«. Da hilft nichts anderes, als sich urit solchem abfinden, so schwer »dar io leicht eS aeben maa.' Hab nach einer.

moderne Entwickelung des Großkapitalrs- muS unnennbaren, teilweise sogar un­heilbaren Schaden erlitten. Vielleicht nicht jeder einzelne, aber sicher die Mehrzahl und ganz gewiß der ganze Stand! Und wer von ihnen jetzt noch nicht ge­schädigt ist, der wird es sicher dann werden, wenn einmal Liberale und So­zialdemokraten die Mehrheit im Reichstage erringen sollten! Zu diesen Liberalen, die auf den Ruin der heutigen selbständigen Gewerbetreibenden und Handwerker zielbewußt hin» arbeiten, gehören in allererster Linie die Nationalsozialen. Denn neben der unbeschränkten Gewerbesreiheit, die die weitere Ausdehnung der großkapitalistischen den Handwerker- und Gewerbestand rui­nierenden Warenhäuser fördert, sind fie für die Konsumvereine, die jenen Er­werbsständen ebenso verderblich find. Daher ist jeder Handwerker und jeder Gewerbetreibende, der einen National- sozialen seine Stimme gibt, sein eigener Totengräber und der seiner ganzen Familie.

Welche Stellung nun nimmt die konser­vative Partei jenen m o d e r n e n Ge­bilden gegenüber ein? Dies ist deutlich zu ersehen aus der Broschüre des Professors Dr. Suchsland. des Vorsitzenden des konservativen Vereins für Halle: Los von den Konsumvereinen und Warenhäusern, die in der Buchhandlung des Waisen- hauseszuHallea. S. erschienen und in jeder Buchhandlung in Marburg für wenige Pfennige zu kaufen ist. Ihr eifriges Studium ist jeder­mann, sei er Handwerker, Gewerbetreibender od er reiner Konsument, und im letzteren Falle erst recht, angelegentlich zu empfehlen ist. Denn bei der Wichtigkeit dieser Fragen ist es für jeden Haushaltuugsvorstand geboten, fich einmal volle Klarheit über diese Materien zu verschaffen.

Wir können aus technischen Gründen heute nicht ausführlicher auf diese hochbedeutsame Schrift eingehen, werden aber später noch auf sie zurückkommen. Wir wollen nur eine ein­zige Stelle vorläufig herausgreifen, die fich mit dem Konsumvereine des Krupp-Gruson- Werkes in Buckau - Magdeburg beschäftigt. Dieselbe lautet:

In dem Verzeichnis des Krupp-TrusonwerkeS finden sich Kleiderstoffe in allen Neuheiten der Saison, Velours, Woll- und Fantasie­artikel, Seiden stosse, sämtliche Schneiderei­bedarfsartikel, Leinen, Knaben- und Jünglings - Anzüge, Paletots, ArbeitSan^üge, Korsetts, Regenschirme, Linoleum, Gardinen, Teppiche, Parfümerien und unzählige osioete Dinge, die zeigen, daß die Konsumverwaltur.g des Krupp-Grusonwerkes eifrig bestrebt ist, ja keinen Kaufmann in der Nähe ihrer

kleinen Pause fügte fie hinzu: .Das ist auch mir beschieden gewesen.'

Um ihre Augen legte fich ein leichter Flor und verhüllte die gewöhnliche Klarheit. Und Herr Neuling wußte nun, daß jedes weitere Fragen schmerzende Wunde« Hervorrufen werde. Er küßte Johanna die Hand und entfernte fich schweigend.

Die Margareten-Jnsel bei Budapest inmitten der gewaltigen Waffermenge der Donau! Wenn sie auch nicht das Paradies einst gewesen, eS ist, als ob ein Stück dieses wonnigen Aufent­haltes fich in den Fluten der Donau nieder- gelaffen hätte. So ganz nahe der Hauptstadt, deren Türme und Schlöffer herüberragen, und doch so friedlich und weltabgeschieden in seiner leuchtenden Schönheit! Die Vegetation ist fast eine südliche, die heiße Sonne und die feuchte Mmau-Luft geben den Bäumen und Sträuchern und Pflanzen da« üppigste Wachstum, und die Kunst deS Gärtners feiert wundervolle Triumphe. Die Blumenbeete find von einem Reichtum und eine$ leuchtenden Pracht, die fich unter nörd­lichen Verchältniffen nur in einem besonders günstigen Sommer durchführen und aufrecht er­halten lassen. Und hier sprießt's,und blüht'«, von unsichtbaren Gewalten getrieben, in blenden­der Pracht, in berauschendstem Duft.

Und geradezu bezwingend ifF« auf dem Eiland, wenn die Rosen blühen. Selten sieht man fie «tiefer Menge, in dieser farben­reichen Pracht, in dieser von der Natnr auf da« Herrlichste unterstützten Entfaltung.

Und dann dieser Duft! Mft tausend Wohl- .aerüch« scheint die Luft durchsetzt, w* die

Schornsteine etwa« verdienen zu lassen. Es ist denn auch, wie in einer Eingabe de« Wirtschaftlichen SchutztnrbandeS Magdeburg an das Direktorium de« Krupp-Grusonwerkes ange­führt ist, so weit gekommen, daß in einem ganzen Stadtteil von Buckau, auf der sogen. Insel kein Gewerbetreibender mehr zur Einkommensteuer veranlagt werden kann, d. h. keiner mehr 900 Mark Einkommen hat. Wie unsozial und unbillig diese Handlungsweise eines so großen Werke« ist, erhellt besonders dann, wenn man bedenkt, daß nach unseren Staatsgesetzen der Gemeinde sehr weitgehende Pflichten in Bezug auf Armen- und Krankenfürsorge und auf anderen Gebieten obliegen. Wenn nun die Firma Krupp-Gruson Arbeiter entläßt und diese keinen Verdienst finden, so liegen fie der Gemeinde zur Last, ebenso wenn fie nachträglich krank werden. Dann sind aber die Bürger (Handwerkerund Gewerbe­treibende) von Magdeburg -Luckau gut genug für die Leute zu bezahlen, die in besseren Tagen in der K on sum an st alt des Werkes kauften. So wohl gerne int daher die Einrichtung der Anstalt gewesen sein mag und so sehr sie von manchen bewundert wird, in ihrer heutigen Ausdehnung und in ihrem ganzen Wesen ist sie verwerflich, weil fie ihre Wohltaten in letzter Instanz auf K o st e n anderer übt, welche nach den Staatsgesetzen wohl Pflichten gegen die Angehörigen des Werkes haben, aber nicht in der Lage sind, von eben diesen Angehörigen Verdienste zu erzielen, die sie in den Stand setzen, diesen Pflichten nachzukommen.

Wozu fertigen eigentlich die Konsummit­glieder des Krupp-Grusonwerkes ihre Panzer­platten und andere schwerverdaulichen Gegen­stände an? Ich lese immer, daß sie es zum Schutze des Vaterlandes tun. Da mögen sie lieber die Panzerplatten ein paar Zentimeter dünner machen und nicht so ungesellschaftlich leben, das wird unserm Vaterl and besser bekommen. Denn auch die dickste Platte nützt nichts und das größte Geschütz ist wirkungs­los, wenn nicht Söhne eines einigen, in wirt­schaftlichem Frieden lebenden Volkes als Bedienung hinter ihnen stehen.'

Wie hier, so weist Prof. SuchSland an einer großen Anzahl anderer Beispiele nach, daß sowohl der Allgemeinheit, wie den Gewerbetreibenden und ebenso den Mit­gliedern der Konsumvereine nur Nach­teile aus diesen Institutionen erwachsen. Und dasselbe weist er hinsichtlich der War enhäuser überzeugend und unwiderleglich nach. Wir bitten alle unsere Leser, sich dies Schriftchen zu kaufen und es zu lesen. Dann werden fie erkennen, daß wir Konservativen in den Interessen der einzelnen Erwerbsklassen die Interessen deS ganzen Volkes vertreten. Und

Sinne fühlen sich beeinflußt von dieser Zauber­welt. Vor allem leuchtet die goldgelbe Rose in staunenerregender Klarheit, und ihr süßer Odem weiht die Gärten zu einem Hain schier über­irdischer Natur.

Aber um alles daS zu genießen, muß man nicht die Nachmittags- und Abendstunden ab­warten, wenn die großen Dampfer Hunderte und Tausende von elegant gekleideten Menschen aus den schwülen Straßen der Hauptstadt zu dem von den Donauwellen umrauschten Fleckchen Erde führen, wenn dort die Zigeuner-Kapellen aufspielen, wenn heiße Blicke aus den dunklen magyarischen Augen den Fremden treffen. Dann flieht die stille Poesie und daS geräuschvolle Leben einer Weltstadt wiegt vor, die den raffiniertesten LuxuS in fich birgt, die aber trotz allem schon die Pforte zum Orient bietet.

Der einsame Morgen aus der Margareten- Jnsel gehört der tiefen Empfindung, wenn die idyllische Ruhe, die paradiesische Schönheit ihren Reiz voll entwickeln können, wenn das Schwatzen und Lachen und die Weisen der Zigeuner- Musikanten verstummt sind. Ein hinreißendes Feuer liegt in diesen originellen Klängen, aber eine jede Stimmung und eine jede Stunde ver­langt ihr Recht.

Johanna Holder wandelte allein in den Parkgängen der Insel; eS war am frühen Morgen, sie hatte den ersten Dampfer von Budapest, der an der Insel anlegte, benützt, und war die einzige Passagierin gewesen. Einige wenige Personen fuhren über die Insel hinaus, fie schauten neugierig der einsamen jungen Dame nach, die mit rechter Freude den prachtvolle« Morgen genoß, die Frische ern-

tituliert hatte.

(Fortsetzung feiet)

daß wir Konservativen im Gegensätze z« den freihändlerischen Parteien und den Sozialdemokraten, die öffentlich erklärens je schneller der heutige gewerbliche Mittelstand verschwinde, desto besser fei es, es al« unsere wichtigste Aufgabe be­trachten, diesen Mittelstand, da« Handwerk und das Gewerbe, zu erhalten und mit alle» Kräften zu fördern. W.

Umschau.

König Eduard in Frankreich.

König Eduard VII. von England ist am gestrigen Freitag nachmittag in Paris einge­troffen. In Paris, da« lebt und leben läßt, dasden Prinzen,' der fich inzwischen die KönigSkrone aufs Haupt gefetzt, immer noch als den feinigen betrachtet. Politische Interessen hatten nicht geschwiegen, aber fie sind unter­drückt worden und vollkommen geschwundm vor dem Jubel der Tausende, die sich freuten, ihren Prinzen wiederzusehen, dem e« jahrzehntelang ein Hauptvergnügen war, in Paris etwas darauf gehen zu lassen. Die Geschäftswelt freut sich des Wiedersehens und die Führer derjenigen politischen Parteien, die dem Herrscher deS verhaßten England mit Unfreundlichkeit begegnen wollten, haben in letzter Stunde ein­dringlich auf die Zweckwidrigkeit eines der­artigen Verhaltens hingewiesen.Die Feinde unserer Feinde müssen als mögliche Bundesgenossen geschont werden,' schrieb Därouläde aus seiner Verbannung den Pariser Nationalisten. Und so konnte sich König Eduard gestern eines Empfanges freuen, wie er ihn sich stürmischer und großartiger nicht hätte wünschen können.

Aus dem prächtigen Empfange sah man,! daß Paris fich bewußt war, daß es dem könig-! lichen Gaste soviel schuldig ist, als er ihm einst schuldete, als er noch der Prince of Wales war.' Präsident Loubet fühlte sich sichtbar gehoben, als er die englische Majestät im Namen der Republik Frankreich willkommen heißen konnte. Ja man wollte an dem französischen Staats­oberhaupte bei diesem Akte einen ihm sonst fremden Zug von Selbstgefälligkeit wahrnehmen, wobei man an die Begrüßung des amerikani- scheu Geschwaders in Marseille dachte.

Nach den ossiziellen Visiten zwischen den beiden Staatsoberhäuptern empfing König eine Deputation der britischen Handelskammer in Paris. In Erwiderung auf die Adresse, welche dieselbe dem König überreichte, hielt dieser eine Ansprache, in welcher er aus die freundschaftlichen Beziehungen hinwies, welche seit fast einem Jahrhundert zwischen Frankreich und England beständen. Die Tage der Feind­schaft seien glücklicher Weise vorüber. Er hoffe das die Geschichte deS jetzigen Jahr- atmete, welche noch den Wassermaffen der Donau entstieg. , -

Gestern war es gewesen, daß Herr Neuling ihr gesagt, Richard von Falkenthal sei eben­falls in Budapest. Nachdem er früher ihr mit­geteilt, Falkenthal werde, dem Wunsche seiner Familie gemäß, bald den Ehebund mit der Schwester seiner Schwägerin schließen, hatte Johanna nicht einen Augenblick mehr daran gedacht, daß seine Reisen ihrer eigenen Person gelten könnten. Sie hatte ihn nicht vergessen,' sein Bild lebte weiter in ihrem Herzen, aber ihre kräftige, entschlossene Natur hatte das Seufzen, daS Sichhärmen nicht gelernt. Gegen ein hartes Schicksal anzukämpfen, war ihr nutz­los erschienen, wenn nach der Lage der Dinge eine Wendung ausgeschlossen erschien. Richard von Falkenthal hatte gewiß ihre Neigung auf das Aufrichtigste erwidert, aber Johanna mußt« ihm recht geben, wenn er nicht allein auf die Einnahmen seiner künftigen Frau angewiesen sein, wenn er nicht von ihrem Künstlerinoen- Honorar leben wollte. Eher hielt er zur eigenen Familie.

Nur hätte er vielleicht noch ein Jahr warten können. Aber, da er eS nicht getan, mußte et seine Gründe dafür habe« . . .

Während der langsamen Promenade dacht« Johanna an den Inhalt deS Briefes, den ft« heute früh aus Sonnenseld erhalten, von dem Stiefvater. Sie mußte noch immer lächeln» wenn sie daran dachte, mit welchem komisch^» Respekt der biedere Metzger geschrieben, der fi« in den Kindekjahren ss sftInfame Kraobe