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zu Grunde zu richten.
daß er dasselbe so gut wie verschenken kann. Dann wird er auS der Viehzucht keine Einnahmen haben und aus dem Getreidebau auch nicht. Don was will er aber dann leben? DaS frage er einmal die nationalsozialen Volksbeglücker! Vielleicht wird er dann auf Kosten der Großhändler und Großindustriellen ernährt werden, wegen denen mau heute die Bauern au'S Mester liefern will! Denn damit jene Herren ihre Taschen füllen können, wird den deutschen Viehzüchtern, den Wein-, Obst- und Gemüsebauern, welche schon unter dem wachsenden Wettbewerbe der sonst nur Getreide bauenden Berufsgenvsten im Lande zu leiden haben, ein gesicherter und auskömmlicher Zoll versagt, der ihnen wenigstens die vom Klima usw. begünstigte ausländische Konkurrenz vom Halse halten könnte und um den italienischen Wein- und ^grumibauern einen etwas besseren Absatz zu uns hin zu verschaffen, sollen die kleinen deutschen Wein- und Gartenbauern diesem begünstigten Wettbewerbe schutzlospreiSge- geben werden. Das alles zusammen kann schließlich nur dahin führen, auch für unsere deutsche Landwirtschaft italienische Zustände heraufzubeschwören, d. h. gerade die kleinen viehzuchttreibenden Bauern und Arbeiter vollständig
Johanna, und lassen Sie den Menschen stehen!' „Sie mich verstehen miß, Miß Holder,' quakte jetzt Mr. Walker in einer nicht mehr zu überbietenden Vergnügtheit, „ich Sie bitten, zu fingen, denn ich haben gehört, daß Sie gesungen das Lied von dem „Nicht weißen ich,' was da steht in dem Book. YeS!" Damit klopfte er kräftig auf den Bädecker, den er in der Rechten hielt.
„Ich habe ganz allein für mich gesungen,' antwortete Johanna, deren Zorn bei der ganzen drolligen Haltung des Yankee schon wieder verflogen war, „für fremde Personen finge ich nicht!'
„O, ich keine fremde Person, ich mich präsentiert, Mister Andrew Walker!'
Während Johanna lachte, sagte Richard von Falkenthal, im höchsten Grade aufgebracht: „Mein Herr, Sie hören doch, daß die Dame nicht fingen will!' Damit wollte er der Sängerin den Arm bieten, um fie zu einem anderen Teil deS Dampfers zu führen, aber ein echter Yankee, wie Mr. Andrew Walker es war, war auch durch diese Grobheit nicht zu verblüffen.
Er setzte einen Klemmer auf seine stark entwickelte Nase, dämpfte seine Lustigkeit ein wenig und fragte: „Sie sein Miß Holder's Bruder?'
„Nein; dürfte Sie auch nicht interessieren, wer ich bin!' brach der Leutnant los.
Aber unbeirrt fragte Mr. Walker weiter: „Sie sein Miß Holder's Bräutigammer?'
daS Waffentragen zu verbiet«:, wurde natürtich abgelehnt, obwohl b« Freisinnige Lenzmann uns die „ruhmreichen' englischen Offiziere als Muster vorhielt.
Unsere freundlichen Betterm
Erne Leine Deutschenhetze in Amerika ist die Folge der unlängst erfolgten Ausweisungen einiger Mormonen-Misfionare auS Preußm und Bayern. Englische Blätter, die sich nach Kräften bemühen, den Funken zu schüren, erklären, daß einige amerikanische Senatoren die Angelegenheit im Washingtoner Auswärtigen Amte zur Sprache gebracht hätten und daß darauf der amerikanische Botschafter in Berlin, Tower, zur Berichterstattung aufgefordert worden sei. Tower soll gemeldet haben, daß sich die bett. Mormonen nichts hätten zu Schulden kommen lassen. Da Herr Tower Informationen über den Fall aber nur bei der deutschen Reichsregierung einholen kann, er diese aber in der in Rede stehenden Angelegenheit überhaupt nicht befragt hat, so ist kein ZweifÄ darüber, daß die betr. Londoner und New- Yorker Zeitungsmeldungen ftei erfunden find und nur den Zweck einer Verhetzung Amerikas gegen Deutschland verfolgen. In diesem Zusammenhänge mag auch erwähnt sein, daß einige Londoner Blätter Deutschland bei der Washingtoner Regierung denunzieren mit der Angabe, die deutsche Regierung unterstütze de« „Beutekrieg' Rußlands gegen die Mandschurei und schädige dadurch die Interessen der Vereinigten Staaten. Bei dieser Sachlage ist eS in der Tat unbegreiflich, wie sich zahlreich« deutsche Blätter in der Rolle des Prügelknaben so wohl befinden, daß fie auf nichts eifriger bedacht find, als darauf jedes energische und der Wirklichkeit entsprechende Wort gegen England oder Amerika zu unterdrücken.
Frauen in der Politik.
Der Verein für Frauenstimmrecht, dessen Vorsitzende Fräulein Dr. Augspurg ist, hat einen Wahlaufruf an die deutschen Frauen erlassen, in dem eS heißt:
„Damit daS deutsche Volk endlich den Beweis erbringt, daß eS polittsch reif ist, hat eS Reichstagsabgeordnete zu wählen, die für Gerechtigkeit, Freiheit und Fortschritt eintreten, die das Interesse der Gesamtheit über das eigene Parteiintereffe stellen. Für solche Männer gilt eS einzutreten durch Wort und Tat, im öffentlichen Leben und von Haus zu Hauk. Die Beschränkung des § 8 des Vereinsgesetzes ist selbst für Preußen für die kommenden Monate außer Kraft. So können auch Frauen teilnehmen an allm Wahlvorbereitungen und damit ihre Ansichten und Forderungen vertreten. Frauen Deutschlands, die Ihr das Vaterland liebet, bekundet Euern Bürgerfinn und meldet Euch allerorts zur Mitarbeit an den politischen Parteien, schafft Geldmittel herbei! ES gilt, gleich unseren amerikanischen, ,englischen und nordische«
Umschau.
Der „Fall Hüssener'
ist im Reichstage auf Grund einer Zentrums- Interpellation besprochen worden. Die Konservativen haben sich daran nur durch eine kurze Erklärung des Frankttvnsvorfitzende.i, Herrn von Normann beteiligt. Sie stehen auf dem Standpunkte, daß fie in dieser Besprechung keinen Vorteil sehen, weder bezüglich der Aufklärung der Sache noch hinsichtlich der Sühne. Die schreckliche Tat des Fähnrichs Hüssener wird von keiner Seite entschuldigt, sondern im Reichstage und außerhalb desselben einstimmig auf das Schärfste verurteilt; eine schwere Sühne ist jedenfalls zu erwarten. Zudem unterliegt fie dem gerichtlichen Verfahren. Die Besprechung des „Falles' in diesem Stadium konnte also nur zum Vorteile derjenigen Agitationen dienen, die sich gegen den „Militarismus', gegen daS „System' richten. In diesem Sinne war auch Bebel bemüht, zum Fenster hinaus zu spreche«. ES war ferner die Rede davon, daß die Bestimmungen über den Waffengebrauch des Militärs abgeändert werden sollten; aber Staatssekretär von Tirpitz wieS nach, daß diese Bestimmungen durchaus unzweideutig und streng find, und daß Hüssener direkt gegen fie verstoßen hat. Wie Herr von Normann trat auch der Chef des Reichsmarineamts dem Bestreben, den „Fall' behufS Diskreditierung der militärischen Vorgesetzten zu verallgemeinern, entgegen. Das kuriose Verlangen, den Urlaubern
Bestellungen
für die Monate Mai und Juni auf die
„Overheffifche Zeitiritz" nebst ihre« Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allm Post- anstalte« und Landbriefträgern entgegen- genommen.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Sonntagsbeilage: Jiluftrirtes Sonntagsblatt.
47 (Nachdruck verboten.)
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
iFortsetzung.)
Herr von Falkmthal war durch Johannas Persönlichkeit völlig gefesselt; er hatte sie in -Frankfurt am Main singen hören, versicherte, chaß eS ihm ganz unbegreiflich sei, sie nicht so- !fort erkannt zu haben, und strömte von Lobeserhebungen über.
! Johanna lächelte, dann bat fie freundlich: „Wollen Sie mir einen rechten Gefallen tun, !ja? Dann sprechens kein Wörtle mehr von der ganzen Singerei, halt's weiß Gott, sonst net aus!' 1 Der Offizier machte erst große Augen, dann schlug er kräftig in die dargebotene Hand.
„Zu der großen Freude, die ich Sie fingen hörte, kommt nun noch eine andere. Gnädiges Fräulein stammen aus Thüringen? Der Sprache ’ttod) ist's so!'
„Ganz g'wiß!' lachte sie.
Grüß GM,' war seine herzliche Erwiderung, „"ba find wir LandSleut.' Und sie schüttelten einander nochmals kräftig die Hände. Mü gutem Humor erzählte Johanna dann, weshalb ste von Neuling zu einer Schwedin gemacht sei.
„I laß ihn schwätzen, den Mann, bleib a Thüringerin, a Sonnenselder Müdele, WieS haft fein muß.'
Aber erschrocken sah fie sich um; ein unverkennbar waschechter Sohn Amerika'- stand Hinter ihr und grinste spöttisch. In einer ver-
„Zum Teufel nochmal, scheren Sie sich!' schrie Falkenthal jetzt wütend.
„Dann Sie auch nicht können machen ei« Geschäft für Miß Holder. Ro!' Und Mister Walker machte mit einem Male ein so außerordentlich ernstes Geficht, als sei die größt« Weisheit der Welt dem Gehege seiner Zähn« entflohen.
Johanna Holder mußte fich auf einen der zusammenklappbaren Deckstühle niedersetzen —, die Situation war so komisch geworden, auch der schneidige Offizier machte ob der unverwüstlichen Sicherheit de« Yankee ein Geficht, als sei zu seinen Füßen soeben der Witz eingeschlagen, daß sie sich vor herzlichem Lachen nicht mehr halten konnte.
„Aber ich wüßte ja gar nicht, was für ein Geschäft ich mit Ihnen machen könnte, Mister Walker?' rief fie, sich bie Äugen trocknend, bi« vom Lachen tränten.
„UaS glauben Sie, Miß? Daß Sie sollen fingen aus Lieblichkeit, auS Liebenswürdigkeit —' verbesserte er sich, „bas Lieb von bem „Nicht weißen ich," was ba steht im Book? Oh no! Business is Business. Calculiere» daß hundert Dollars das Singen wert seien!'
„Mein Herr!' brach Falkenthal wieder loS. Aber Johanna hatte einen guten Eintzall, st« hielt jenen mit einer Handbewegung zurück.
„Sie haben recht, Mister Walker, ^schäft ist Geschäft! Also ich werde daS ßieb^ftag««: „Ich weiß nicht, was soll eS bedeuten k"
(Fortsetzung solgSJ
Italienische Agrarnot, ihre Ursachen und Wirkungen.
ES ist allgemein bekannt, daß die ErwerbS- Jage der Ackerbau treibenden Bevölkerung in Italien eine besonders traurige ist, so daß fort« währende Unruhen und Aufstände des darbenden Landvolks, die mit Waffengewalt, oft unter tahlreichem Verlust an Menschenleben unterrückt werden müssen, an der Tagesordnung find. Und welche« find die Ursachen dieser be- NagenSwerten Zustände, welche fich schließlich sehr wohl zu einer eminenten Gefahr für den Bestand des ganzen Staates und namentlich auch des Thrones auswachsen können? Darüber belehrt uns ein entschieden liberales deutsches Blatt, die „Köln. Ztg.' indem fie offen ein» aesteht: „Der ausländische Wettbewerb bedroht den traurigen Rest deS Körnerbaues, der noch geblieben ist, immer schw erer; die Uebererzeugung von Wein und Agrumi (Gartensrüchte), auf die man fich an Stelle deS zurückgehenden Körnerbaues ohne jedes Maß geworfen hat, hat aber auch die Preise für diese Erzeugnisse derart sinken lassen, daß fich der Absatz im Innern nur schlecht bezahlt macht, während die Ausfuhr unter fremden Mitbewerb zu leiden hat oder durch hohe Zollschranken ferngehalten wird."
Weiter giebt das deutsche liberale Blatt zu, daß eine falsche liberal-doktrinäre Gesetzgebung die italienischen Kleinbauern in ein elendes Proletariat Herabgedrücktund der Sozialdemokratie idt§ reife Frucht in den Schoß geworfen habe.
Mr sind dem agrarfeindlichen Liberalen Blatte außerordentlich kbar für dieses Geständnis. Es geht ans bem;eiben zweierlei zur Evidenz hervor. Einmal, daß iber Körnerbau das Rückgrat, bie Grundlage des gesamten Ackerbaues bildet. Sowie derselbe durch ausländischen Wettbewerb unrentabel gemacht und zurückgedrängt wird, tritt sofort eine verderbliche Ueber- poduktion in andern Agrarprodukten ein. Unter dem Rückgänge des Körnerbaues leidet mit Notwendigkeit die gesamte Landwirtschaftliche Bevölkerung.
Zweitens hat das große liberale, zuweilen sogar in offiziösem Geruch stehende Matt zugestanden, daß der italienische Körnerbau bei weitem nicht genügend gegen den auSländischenWettbewerb geschützt ist. Nun erfreut fich derselbe aber bekanntlich eines Zollschutzes von 75 FrcS. per Tonne, d. h. wett mehr als dem deutschen Brotkorn- bau von der Regierung und der Reichstag smehrheit zugebilligt worden ist. Wie sollen die deutschen Bauern mit einem Schutzzoll von 50 Mark per Tonne Roggen (bet Hauptbrotsrucht bei uns) und 55 Mark für Weizen auskommen, wenn der italienische Körner bau, der mit so wesentlich billigeren Arbeitskräften und in einem Klima betrieben wird, welche keine solche schweren Verluste durch Auswinterung wie bei unS zuläßt, bei einem Schutzzoll von 60,8 Mark durch den ausländischen Wettbewerb dem Ruin entgegengeht?
Von einer genügenden Rentabilität des Getreidebaues bei uns wird auch unter der etwaigen Herrschaft des neuen Zolltarifs nicht die Rede sein, daS müßte doch unserer Regierung ebenso wohl wie unseren noch nationalgefinnteil Liberalen klar sein, welche so richtig über die Ursachen der italienischen Agrarnot urteilen können. Weshalb bekämpft man also von jener Seite alle weitergehenden Schutzzollforderungen als angeblich so maßlose und übertriebene, tote fie nur von gemeingefährlichen Agrariern eichoben werden könnten?
Ja noch mehr; man fieht es an dem italienischen Beispiel deutlich vor Augen, daß alle anderen landwirtschaftlichen Betriebszweige durch ungenügende Rentabilität deS Getreidebaues stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Was wir unseren Vieh- züchtenden Kleinhauern schon so oft gesagt haben, sehen wir in Italien bestätigt. Wegen der Unrentabilität des Getreidebaues werfen sich die vornehmlich Getreide bauenden größeren Besitzer aus andere landwirtschaftlichen Produkttonszweige, in Italien teilweise auf den Anbau von Wein und Gemüse, zum anderen Teil aber auf bie Viehzucht. Dies lehrt eine Nachricht aus Italien, die besäst, daß in einem einzigen Distrifte mehr als 20000 Arbeiter verdienstloS wurden und in Gefahr stehen, zu verhungern, weil die Grundbesitzer ihr Ackerland in Weideland umwandeln. Dasselbe würde und w i r d bei uns in Deutschland genau ebenso der Fall sein, wenn der Getreidebau nicht geschützt wird. Bei noch weiterem Sinken der Getreidepreise werden sich zweifellos die größeren Besitzer vom Getreidebau ab und der Viehzucht zuwenden, dadurch wird binnen kurzem der Markt mit Schlachtvieh überladen sein, und die Preise werden derartig zurückgehen, daß kein Arbeiter und kein Kleinbauer mehr ein Schwein ob— ein ander Stück Vieh großziehen tau., wenn er nicht so gestellt ist, schwiegenen Ecke des Dampfers hatte er vielleicht mehr Gläser Eiswasser mit dem Inhalt der Whiskyflasche in seiner Westentasche gemischt, als seiner äußeren Haltung zuträglich war. Er sah sehr aufgeräumt aus, der graue Chlinder war in den Nacken herab geschoben.
„Sie seien Miß Holder, die fingen in die groß' Theater, in die Oper,' stotterte er hervor, „und ich sein Mister Andrew Walker. Yes!'
Während Falkenthal große Lust hatte, dem ausdringlichen Yankee kräftig die Wahrheit zu sagen, lachte Johanna, die ihre Ueberraschung schnell überwunden, lustig auf.
„Sehr verbunden, mein Herr, aber ich wüßte nicht, was mir die Ehre Ihrer persönlichen Bekanntschaft verschaffte. Ich bin auf einer Erholungsreise . . .'
„Sie fingen sollen!' stieß Mr. Walker hervor, und das Grinsen seines roten Gefichts ward immer strahlender.
„Unverschämter!' murmelte Leutnant von Falkenthal zwischen den Zähnen.
„Nur ruhig, Herr LandSrnann,' bat Johanna mit flüchtigem Lächeln. „Aber ich sagte Ihnen doch, Mr. Walker," wendete fie sich an den Yankee, „daß ich auf einer Erholungsreise begriffen bin. Und zu solcher Zeit finge ich nicht."
„Sie fingen, Miß Holder!" Und der lustige Amerikaner ward immer vergnügter.
„Aber, mein Herr, ich muß doch sehr bitten!" entgegnete Johanna nunmehr bestimmt, während Richard von Falkenthal ihr ziemlich vernehmlich zuflüsterte: „Kommen Sie doch, Fräulein
Merteltth-licher Bezug-prei«: fei bet Expedition 2 ML, Erscheint tLzllch außer a* Smm- mck Feiertage»,
bet allm Postämtern 2,25 Mt. (excl. Bestellgelds. Sonnabends ut Morgen- «nd Abend-AuSgafe.
.^»sertiouSgebühr: die gespaltene Zeile oder der« Raum 10 Pfg. DoNNerstlM 30. AM 1903. M ^S-Soch, UuwerMS-Buchdruckerek
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