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Umschau.

DaS Reiseprogramm unseres Kaiser»

Der Kaiser ist am heutigen Montag v« der Wartburg bei Eisenach, wo er in stille» Zurückgezogenheit feiner Erholung gelebt, wieder in Berlin eingetroffen. Am Mittwoch erfolgt die Abfahrt zur Bückeburger Hochzeitsfeier de» Großherzogs von Sachsen-Weimar und vor dort dann die Reise nach Italien. Dieselb» tritt unser Kaiser am Donnerstag Abend 11 Uhr von Bückeburg an und fährt, wie schon bekannt, über Hannover, Frankfurt a. Main, Basel, den St. Gotthard und Mailand. Eia eigner Sonderzug für die kaiserlichen Pferd» und Staatswagen, die in Rom zur Ausfahrt in den Vatikan von der deutschen Gesandtschaft aus benutzt werden sollen, ist bereits von Berlin über München nach Rom unterwegs. Siebzehn Pferde und drei Staatswagen treffen mit diesem Marstallzug in der ewigen Stadt ein Es ist dies eine sehr kostbare Fracht, da eS von Berlin bis Rom 1700 Kilometer find, bei Sonderzug also, wie dieTägl. Rdsch." be­rechnet, für Hin- und Rückfahrt je 8000 Mk kosten wird. ES fiel auf, daß die beide« kaiserlichen Prinzen, die jetzt in Italien weile», vor einigen Tagen, ohne auS dem Zuge z« steigen, durch Rom fuhren. Nach sichere« Meldungen scheint es, als ob fie ihrem Vater entgegenfahren wollten, denn es heißt jetzt, daß der Kaiser mit seinen beiden Söhnen a« 2. Mai in Rom eintrifft. Daß als Reiseweg die kürzere Route über den Brenner durch Tirol nicht beliebt worden ist, ist sehr einfach erklärt. Der Kaiser wird an der Grenze durch ei« italienisches Ehrengeleit empfangen, und da für den Kaiser Franz Joseph im Hinblick'auf de« Vatikan die Romfahrt noch unmöglich ist, hat die offizielle Begrüßung an der österreichisch- italicnischen Grenze vermieden werden sollen.

Militärjubiläen.

Generaloberst Graf Häseler, der berühmte kommandierende General des 16. Armeekorps in Metz, der, wie bekannt, als der beste deutsche General gilt, feierte Sorftitag in der Mosel­festung sein 50 jähriges Berufsjubiläum untd großer Anteilnahme. Von nah und fern erhielt der General Glückwünsche, von dem obersten Kriegsherrn gingen solche ein, ebenso von den meisten deutschen Bundesfürsten. Besondere militärische Ovationen hatte fich der General, wie bekannt, verbeten, hingegen einen Fackelzug der Kriegervereine angenommen. Es wird «U genommen, daß der General, der aus dem Korpskommando zn scheiden wünscht, in nicht zu ferner Zeit die Stelle eines General-Inspekteur- (wahrscheinlich für den hochbetagten Großherzog

licher Weise hatte seine Bewunderung aus« drücken wollen.

.Sie verlieren die besten Cbancen, wenn Sie die ersten Kreise der Gesellschaft so vor den Kopf stoßen/ hatte Neuling verzweifelt gerufen.

»Nur keine Sorgen lieber Freund, die Sie nicht zu drücken brauchen," hatte sie lächeln» geantwortet. .Sie find ja selbst so sehr für Reklame, weit mehr als mir lieb ist. Nu« glauben Sie etwa, daß die Ablehnung der Ein­ladung deS Grafen Zura keine Reklame ist?"

Er hatte komisch verzweifelt die Arme zum Himmel gehoben und dann geschwiegen. Abe^ er war noch einmal zu ihr gekommen, er hatte eine kleine Rache in petto, die er doch genieße« wollte.

.Wissen Sie schon, Fräulein Johanna, wetz ich heute hier in Budapest gesehen habe?"

Sie schaute ihn erwartungsvoll an.

Herrn von Falkenthall"

.Richard?" Sie wurde purpurrot.

Nun, der einstige Dragoner-Offizier scheint Sie ja immer noch zu interessieren und jeden­falls weit mehr, als der junge Graf Zur» trotzdem dessen Vater dutzendfacher Millionär istll

Johanna faßte fich.Lieber Herr NeuUn« ich danke für die Mitteilung. Daß mich Her? von Falkenthal sehr interessiert, jedenfalls ««E viel mehr, als Egon Zura, kann. Sie w wundern? Er ist mein Landsmann."

So, ein Schwede?" fragte Neuling.

(Sortfebtmn ftfat)

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Marburg

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Noon.

Der 30. April dieses Jahres ist der Tag, an welchem vor hundert Jahren der bedeutendste Militär-Organisator seiner Zeit, der General­feldmarschall Graf Roon, von 1859 bis 1873 "scher Kriegsminister und als solcher zu- Mitarbeiter Fürst Bismarcks, geboren wurde. ES ziemt fich, dieses TageS gerade so zu gedenken, wie des hundertsten Geburtstages deS alten Moltke im Jahre 1900 gedacht ist, und Bismarcks hundertsten Geburtstages im Jahre 1915 gedacht werden wird. BiSmarck, der Staatsmann, Moltke, der Schlachtendenker, Roon, der Organisator der Schlag- Fertigkeit der Armee, find das Dreigestirn, Has dem ersten Hohenzollernkaiser am nächsten stand, dem der Kaiser bereitwillig das Haupt­verdienst um das glänzende Gelingen von 1870/71 zuschrieb. Ein äußeres Zeichen dafür war, daß beim Einzuge in Berlin im Frühling 1871 BiSmarck, Moltke und Roon in einer Reihe dem Oberhaupt des neuen deutschen Reiches, der von den Feldmarschällen seines Hauses, dem deutschen Kronprinzen und dem Prinzen Friedrich Karl von Preußen, gefolgt war, voranritten. Kaum jemals haben in einer ernsten Zeit drei Männer, welche fich so ergänzten, wie diese, zusammengefunden, kaum jemals hatte ein Monarch das Glück, drei solche Genies allergrößter Bedeutung um fich zu vereinigen. Die Franzosen haben den Großvater ihres Präfidenten Carnot, Kriegs­minister unter der ersten Republik, den Organi­sator der Siege genannt. Aber mit noch mehr Recht verdient Generalfeldmarschall von Roon chiesen Namen. Von allen Paladinen Kaiser Wilhelms I. stand Roon vielleicht seinem Charakter nach dem alten Herrn am nächsten; !eüie aufrichtige, tiefe Frömmigkeit beseelten den Feldmarschall und er kann als das Muster eines energischen, kraftvollen Offiziers gelten. Auch mit Bismarck, den er schon aus dessen Jünglingsjahren kannte, hat sich Roon vor­trefflich gestanden; für die letzten Monate seiner Amtstätigkeit hatte er dem Reichskanzler auch dessen Würde als preußischer Minister­präsident auf Bismarcks Wunsch abgenommen. Während einer vorübergehenden Anwesenheit in Berlin starb der große Kriegsminister dort

am 23. Februar 1879, nachdem ihm kurz vor seinem Scheiden der um sechs Jahre ältere Kaiser, der Roon noch um neun Jahre über­leben sollte, einen Abschiedsbesuch gemacht hatte. Bestattet ist der Generalfeldmarschall auf seiner Besitzung bei Görlitz.

Roon ist auf Pleußhagen bei Kolberg in Pommern geboren und hat eine ganz außer­ordentlich harte Jugend zu überstehen gehabt, da er früh verwaist und völlig mittellos war. Zuerst von seiner Großmutter, nach deren baldigem Scheiden von einem entfernten Ver­wandten erzogen, kam er zeitig in die Kadetten­anstalt, zuerst in Kulm, dann in Berlin, und bereits hier ward die außerordentliche Be­fähigung deS jungen Mannes erkannt. 1821 zum Sekondeleutnant in Stargard ernannt, ver­brauchte er feine letzten Baarmittel zu seiner Equipierung, doch lenkte seine Tüchtigkeit bald die Augen der Vorgesetzten auf sich. 1824 wurde er zur Kriegs - Akademie kommandiert, wo er ein Freund seines Lehrers, des berühmten Geographen Ritter, wurde. Und waS für Roon gerade so, wie für Moltke spricht, das ist die Tatsache, daß beide zeitig schriftstellerisch tätig waren. Roon's Grundzüge der Erd-, Völker- und Staatenkunde verschafften dem jungen Offizier einen geachteten Namen, lange bevor er in weiteren Kreisen bekannt war. 1828 wurde er für drei Jahre Lehrer an der Berliner Kadetten-Anstalt. stand dann in Minden in Garnison und wurde hiernach für 11 Jahre zum Großen Generalstabe nach Berlin komman­diert. 1846 trat ein entscheidender Wendepunkt in seinem Leben ein er wurde Gouverneur des Prinzen Friedrich Karl von Preußen, des späteren Generalfeldmarschalls und Eroberers von Metz, den er auch auf die Universität Bonn geleitete. In dieser Zeit wurde Roon mit dem damaligen Prinzen von Preußen, dem späteren Kaiftr Wilhelm L, bekannt, der ihm sofort ein großes Vertrauen entgegenbrachte. Nach dem Feldzuge in Baden stand Roon als Regiments- Kommandeur von 18511856 in Köln und wurde von hier aus häufig in das Koblenzer Schloß befohlen, wo der Prinz von Preußen residierte. In diesen Jahren hat der nachmalige Kriegsminister dem künftigen Könige und Kaiser die ersten ausführlichen Pläne über die in den sechsziger Jahren durchgeführte Neu-Organisation der preußischen Armee unterbreitet. Nachdem er zum Generalleutnant und Divisions-Kom­mandeur in Düsseldorf avanciert war, wurde Roon am 5. Dezember 1859 an Stelle des Generals von Benin zum Kriegsminister ernannt und führte als solcher sein" Lebenswerk mit eiserner Energie durch.

Die Arbeit war hart. Als der Prinz von Preußen den Thron bestiegen hatte, ließ er als König Wilhelm I. kein Mittel unversucht, mit dem Abgeordnetenhause der Monarchie zu einer Verständigung zu kommen. Die Mühe war vergebens, die Mehrheit lehnte die Neu-Organi­sation der Armee ab, die Roon nunmehr selbst­

ständig durchführte. Nicht nur die Stärke der Armee wurde bedeutend erhöht, vor allem ward durch völlige Trennung von Linie und Land­wehr die Schlagfertigkeit verdovpelt. Während der Kriegsminister entschlossen feinen Weg ging, zeigte« die Premierminister weniger Energie, und da war es Roon vornehmlich, der auf die Berufung deS Botschafters Otto von BiSmarck, damals in Paris, zum leitenden preußischen Staatsmann drängte. BiSmarck, wie Roon waren gleich energische Naturen, auch der kon­servative Grundzug ihres Wesens war dersÄbe, wenn nun auch im ersteren der Staatsmann in überwältigender Größe in den Vordergrund trat. Im September 1862, nachdem Roon in­zwischen auch Marineminister geworden war, übernahm BiSmarck das Ruder des preußischen StaatSschiffS, und, wie die Weltgeschichte weiß, gelang eS ihm nicht bloß, die von Roon durch­geführte Armee-Organisation dauernd zu sichern, sondern auch den deutschen Stämmen die Einig- teit zu geben. 1864, 1866 kam die neue Armee dazu, ihre Leistungsfähigkeit zu zeigen, nach 1866 bildete Roon auch das norddeutsche Bundes­heer, und 1870 zog mit diesem das ganze deutsche Volk in Waffen über den Rhein. BiSmarckS Politik feierte die höchsten Triumphe, aber sie war nur möglich mit Moltke und mit Roon, welche dem Staatsmann die erforderlichen Macht­mittel garantierten.Nicht durch parlamen­tarische Debatten, sondern durch Blut und Eisen werden die großen Fragen der Zeit gelöst!" hatte Bismarck im Herbst 1862 im Berliner Abgeordnetenhause gesagt, und so war es ge­kommen.

Der Feldzug von 1870 71 brachte Roon den Grafentitel, eine große Dekoration und später die Ernennung zum General - Feldmarschall. 1873 übernahm er drei viertel Jahre lang noch den Posten des preußischen Minister-Präsidenten, und schied dann aus dem aktiven Dienst, um den Rest seines Lebensabends aus seiner Be­sitzung Krobnitz bei Görlitz zu verleben. Während eines Besuches in Berlin, um dort den Sitzungen des Herrenhauses beiznwohnen, verschied er. Graf Roon ist im eigentlichen Sinne des Wortes nicht populär gewesen, er war eine zu zurück­haltende ernste Natur, kein Wunder bei den harten Erfahrungen seiner Jugend. Aber viel tiefe Menschenfreundlichkeit verbarg fich hinter seinem ruhigen Wesen. Das deutsche Volk hat ihm 1871 seinen Dank entgegengejubelt; es wäre an der Zeit, auch an ein Denkmal für ihn, gleichwie für Bismarck und Moltke, zu denken. Verdient hat es der große Kriegsminister wahr­lich. Kaiser Wilhelm's I. Worte find unver­geßlich, fie würdigen die Arbeit seiner ersten Paladine vortrefflich, diese Worte, welche lauten: Sie (zn Roon) haben unser Schwert geschärft, Sie (zu Molke) haben e8 geführt, und Sie (zu Molke) haben dafür gesorgt, daß die Feder nicht wieder verdarb, was das Schwert gut gemacht hatte." Schade, daß wir kein Denkmal haben, welches die drei Männer, welche zusammen

wirkten, wie keine anderen, zusammen darstelktj und mit dem obigen Ausspruch des alten Herr» am Postament.

45 (Nachdruck verboten.)

Briefträgers Hannchen.

Von Georg Paulsen. (Fortsetzung.!

Die Reklame mit der neuenschwedischen Nachtigall" war die einzige gewesen, die fie ' - "m Jmpreffario zugestanden hatte» und auch erst nach hartem Kampfe. Der ertahrene . .an« vertrat den Grundsatz, eine Künstlerin müsse immer von einem etwas geheimnisvollen Schleier umgeben sein; so lange daS Publikum «och etwas zu erforschen hätte, so lange sei an feinem lebhaften Interesse nicht zu zweifeln.

Hannchen verwies aus ihre Stimme, sowie '«uh) darauf, daß sie ja gar keine Riesenschätze sammeln wolle. Aber der alte Herr, der fich nicht ganz mit Unrecht ihren väterlichen Freund nennen konnte, betonte, daß weit berühmtere Sterne am Opernhimmel noch ganz andere, viel drastischere Reklamemittel gebrauchten, und daß. man neben einer vorzüglichen Stimme auch etwas Geschäftssinn haben müsse. Hervorragende Sängerinnen verlören gar leicht ihr Renommee, wenn fie mit ihren finanziellen Ansprüchen zu bescheiden wären. Da hatte sie denn Herrn (Renting, so hieß der geschäftstüchtige Berater, gewähren lassen. Kam er nicht schlecht fort pei den Vertrags-Abschlüssen, so erzielte doch auch Hannchen Holder bedeutende Summen, und im Scherze sagte sie häufig zu Aluscha: ^Wenn wir wollten, könnten wir uns in Sonnen- Md zur Ruhe sehen. Dazu reicht es schon!"

Aluscha war Hannchens treu ergebene Be­

gleiterin geblieben. DaS braune Mädchen war eine in ihrer Art interessante Schönheit ge­worden, der aber niemand mehr die Zigeunerin ansah. Sie war eine feine zierliche Kammer­zofe geworden, die selbst einen eleganten Hotel- Oberkellner mit überlegenem Achselzucken be­handelte, fich auch von keinem Kavalier ein Trinkgeld, und wenn es selbst ein Goldstück war, in die kleinen Hände drücken ließ. Von der Herrin wurde fie mehr als Freundin, denn als Dienerin behandelt, und fie vergalt dies durch eine unerschütterliche Anhänglichkeit. Schon mehr als einmal waren ihr Heiratsan­träge gemacht, fie wie? alle zurück. Und keine größere Freude gab es für fie, als Johanna aus der Bühne von einem brausenden Jubel- sturm gefeiert zu sehen. Darum wollte fie auch von einem Leben in dem stillen Sonnenfeld nichts wissen, fie sagte, die Herrin sei dazu zu jung, zu schön, eine zu große Künstlerin.

Es wäre kein Glück für Sie!"

Kein Glück! Hannchen hatte mehr als ein­mal darüber nachgedacht, ob fie fich denn wirk­lich glücklich fühle. Sie hatte den Frohsinn ihres Gemütes durch eine strenge äußere Maske Äh sichern müssen, sie kannte das Leben der Theaterdamen, die Erfahrung, die man auf und hinter der Bühne machte, viel zu gut, um nicht zu wissen, daß ein solches Leben ihr keine Be­friedigung geben würde. Dann wäre fie in der Tat lieber nach Sonnenfeld zurückgegangen. Wie viele fade Schmeicheleien, wie viele auf­richtige Liebeserklärungen hatte sie im Anfänge ihrer Laufbahn wohl oder übel anhören müssen«

bis sie so dastand, daß fie jede Annäherung von ihrem Willen abhängig machen konnte.

Ja, jetzt war fie in Wirklichkeit eine vor­nehme kühle Frauenerscheinung, deren Helle Augen unter dem auffallend reichen Blondhaar, das zuerst den wackeren Herrn Neuling auf den Gedanken gebracht hatte, aus der Thüringerin Hölder die Schwedin Holder zu machen, so fest und scharf blickten, daß ein jeder sofort erriet, diese Künstlerin von Gottes Gnaden sei aus anderem Holze geschnitten, als viele ihrer Kolleginnen. Man nannte fie herzlos, hoch­mütig, von dem reichen Seelenleben in ihrer Brust ahnten wenige etwas, und wenn Herr Neuling im Eifer die kindliche Treuherzigkeit, die bezaubernde Liebenswürdigkeit feiner Schutz­befohlenen rühmte, dann schüttelten die Zuhörer ungläubig die Köpfe. Darum hatte es auch der Hotel-Direktor für kaum möglich gehalten, daß die unnahbare Sängerin so herzerquickend lachen könne, wie er es zu hören vermeint.

Herr Neuling hätte eS gern gesehen, wenn Johanna häufiger gesellschaftlichen Einladungen entsprochen hätte, eS hätte ihn gefreut, wenn ihre Schönheit und flhr edles Auftreten auch hier Bewunderung gefunden haben würden, aber eS war so selten, daß fie solchen Wünschen entsprach, fie konnte seinem Drängen gegenüber so kurz abweisend werden, daß er eS vorzog, davon so wenig wie möglich zu sprechen. Hier in Budapest mußte er eS zu seinem größten Schmerz erleben, daß Johanna die Einladung eines der reichsten Magnaten auSschlug, weil dessen Sobn ibr in etwas aar au leidensckaft-