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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Mrchhain.
Sonntagsbeilage: Aüuftvirtes Sonntagsblatt.
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^Oberheffische Zeit««g" nebst" ihrm Beilagen werden von unserer Expedition (Mark 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - Hai» und Neustadt, sowie von allen Postanstalten -eab Landbriefträgern entgegen» genommen.
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Unser Kaiser in Kopenhagen.
Während wir diese Zeilen zu Papier bringen, tönen wahrscheinlich durch die Straßen der Metropole Dänemarks die Jubelrufe des dänischen DolkeS, die unserem Kaiser gelten. An Bord der herrlichen Kaiserhacht „Hohenzollern' hat er gestern morgen den mächtigen Kriegshafen Kiel verlassen, begleitet von „Nymphe" und „Sleipner", und ist gen Norden gedampf, um dem greisen König Christian seinen Gegenbesuch abzustatten. In erster Linie ist daher die Fahrt unseres Kaisers zum dänischen KönigS- hofe nur ein Höflichkeitsakt. Im Herbste des vorigen Jahres weilte der Kronprinz Friedrich am deutschen Kaiserhofe, auch schon ein Mann, der des Lebens Sonnenhöhe hinter sich hat. Im Namen und im Dienste seines alten Vaters war er gekommen, ein Bote des Friedens. Und durch die Marken und Gaue des deutschen Volkes, über die Grenzen nach Osten, Süden und Westen rauschte die Kunde, daß die feindlichen Wasser begännen, sich zu verkaufen. Den Handschlag brachte er des betagten Königs, im Namen des dänischen Volkes erklärte er, daß die Stunde gekommen sei, in der die alte Wunde vernarbt, in der der bittere Groll so langer Jahre durch den nüchtern wägenden Verstand überwunden wurde.
Mehr als ein Menschenalter hat etz gedauert, ehe diese Stunde kam! Seitdem an den Dane- werken die vereinigten Waffen Preußen-Oesterreichs die Dänenmacht brachen, seitdem der preußische Aar seine Flügel über Schleswig- Holstein gebreitet hat, ist ein Menschenalter dahingestrichen, eine Generation zu ihren Vätern versammelt worden. Den lodernden Haß gegen den siegreichen Feind hat die Zeit gemildert, dem neuen Geschlecht haben nicht die Tage vergeblichen RingenS und bitterer Niederlage die Spitzen unversöhnlichen Haffes so tief in die Herzen getrieben wie den Alten mit weißem Scheitel, die jetzt noch als Zeugen jener Tage leben. Aber auch ihnen strömt heute weniger rasch und heiß das Blut zum Herzen, ruhiger hat sie die Zeit gemacht und klüger. Nicht mit den Herzen mehr treiben sie Politik, sondern mit dem kühlen Verstände. Sie haben gelernt, daß eS nicht deren Ziel ist. Vergangenes zu rächen, sondern ein neues Unheil nach Möglichkeit zu verhindern.
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127 (Nachdruck verboten.)
Briefträgers Hannchen.
Von Georg Paulsen.
(Fortsetzung.)
„WaS hast zu sagen?' stieß sie hervor. „WaS hast getan? Hast wirklich den armen Hermann erschaffen?'
»Ist er tot?" stöhnte Schorsch.
„Nein, das hat der liebe Gott verhütet. Aber schwer, schwer ist er 'troffen. Geb, Schorsch, geh zur Polizei, meld' Dich, daß Du's gewesen, der da» vollbracht. Dann verzeihe Dir auch ...'
„Nein!" antwortete jener rauh. „Darum hab' ich Dich net aufgesucht. Wissen wollt ich, ob er noch am Leben sei, und wissen sollst Du, warum eS so gekommen.'
„Mills net wissen,' wehrte sie ab.
Er griff wieder zu der Waffe. „So sprich!' gab sie mit tonloser Stimme nach.
„Ich halt' den Hermann 'naus zum Turm gehen seh'u, hatt's mir so wie so schon 'dacht, daß Du ihn da treffen wollst. Und 'S hat mir a rechten Stich durchs Herz geben.'
„Schwätz net, sondern sag, was Du zu sagen hast,' fiel Hannchen ihm herb ins Wort.
„Ich lief nach oben, als es Nacht werden wollt, und der Hermann fort'gangen war, und *tdj sah Dich. Und ich wartet' im Busch. Weißt, Hannchen, wie's tut, wenn einer so auf daS wartet, was ihm fein Liebstes iS, und er muß wissen . .
Und deshalb konnte gestern unser Kaiser seine Nordlandsfahrt mit dem Gefühle antreten, daß sie nicht enden wird wie jene des Jahres 1888, bei der daS Johlen und Pfeifen des Pöbels bis in die gastfreundlichen Prunkgemächer des KönigSfchloffeS drang. Festlich, der Bedeutung des hohen Gastes entsprechend, wird der Empfang fein, und königlich die Ehren, die man dem Herrscher des waffengewaltigsten Volkes der Erde beut und vielleicht werden sich unter die offiziellen Rufe der Menge sogar einige herzliche Töne mischen. Denn nach allem, was die dänischen Blätter schreiben und was sonst über die Grenzen zu uns dringt, scheint neben der verstandesmäßigen Würdigung freundschaftlicher Beziehungen zu Deutschland auch ein wärmeres Gefühl für uns dort empor- zukommen: an Stelle des argwöhnischen Mißtrauens scheint ehrliches Vertrauen treten zu wollen, man scheint bereit zu sein, die schon längst von unS den Dänen versöhnend entgegen» gestreckte Hand zu ergreifen. Die deutsche Politik der letzten Jahre hat zweifellos durch die Rückkehr in die geraden, festen Bahnen Bismarcks den in Dänemark wie überall üppig wuchernden Argwohn gegen die Verläßlichkeit der deutschen Regierung zerstreut. Seit den Tagen Caprivis, als dieser den Rückversicherungsvertrag mit Rußland zu erneuern unterließ, war dis deutsche Politik gar arg in Mißkredit geraten. Unser alter Freund, das mächtige russische Reich, rückte mit hörbarem Rucke von uns ab, feindlich und immer feindlicher begann die Sprache feiner Presse zu werden und immer kälter die Haltrmg der Regierung. Und dasselbe war in all jenen Staaten zu beobachten, denen das Verhalten Rußlands zu Deutschland ein Barometer ist, nach dem sie daS eigene Benehmen uns gegenüber einrichten. Das war neben Frankreich vor allem auch das kleine Dänemark.
Aber seit dem Abgang Caprivis begann langsam ein Umschlag einzutreten. _ Die Staatsmänner, die nach ihm das Ruder hielten, waren ernst bemüht, die Beziehungen zu Rußland wieder enger zu knüpfen und sorgsam zu entwickeln. Harte Arbeit war da zu leisten, und selbst die verschiedenen Reisen unseres Kaisers an den Hof des Zaren brachten lange Zeit keine merkbare Aenderung im Verhalten Rußlands zuwege. Erst ollmälig, als man sah, daß die deutsche Politik wieder in ruhige Bahnen zurückgekehrt, daß Deutschland wieder ein zuverlässiger Freund geworden, bei dem man vor Bloßstellungen in Zukunft sicher war, begann ein Umschwung einzutreten, der die Kaisertage in Reval und Danzig und nun den Besuch in Kopenhagen gebracht hat!
Ein Höflichkeitsakt ist die Reise zunächst gewiß! Aber sie ist trotzdem von hoher politischer Bedeutung als Beweis dafür, daß das deutsche Reich sich im Vertrauen der Völker zu festigen beginnt, daß unsere Aktien als Bundesgenosse zur Hut des Friedens steigen. Mit freudiger Genugtuung können wir heute konstatieren, daß nach Jahren der Irrungen der Reichsadler
„Schorsch, mein letztes Wort: Entweder Du sagst grad heraus, was Du willst, oder — kannst Dich totschießen. Mein' Geduld ist zu End'!"
„Will ja datz bloß sag'n: Hatt'S am Abend heimlich gehört, wie die Frau Posthalterin dem jungen Herrn ganz bestimmt gesagt halt', sie Hütt' fein Treiben satt. Die Liebschaft mit Dir müßt zu End' kommen!'
„Und der Hermann, was sagte der?' fragte Hannchen mit flammenden Wangen.
„'S wär keine Liebschaft!"
„Und da hat der brav' Bursch' recht gesprochen.'
„Glaubt' ich auch, bis Ihr Euch oben traft. Eine Minut' noch, Hannchen, eine einzige, bin gleich zu End'. Und da gingst Du. Und der Hermann kam. Und ich war so aufgeregt, daß ich nimmer im Schatten bleiben könnt'. Er sprang aus mich zu und tief: „Canaille, was machst da?" Ich sagt, daß ich keine Canaille fei; er aber solle sich schämen, daß er seinen Herzensschatz verriete. Die Wahrheit hätt' er der Mutter sagen müßt, die volle Wahrheit. Wann er sich des HannchenS vor anderen schämt . . . Und da warf er mich mit einem Stoß zu Boden, daß die Besinnung mir bald schwinden wollt'.'
„DaS hat der Hermann nimmer tan!' antwortete Hannchen heftig. Der da draußen sollte ihr nicht etwa gar noch vorreden, daß der Aermste mit der schweren Wunde in der Brust an dem ganzen Unglück die Schuld trüge.
„Und er hat's getan l' war des Schorsch
wieder aufwärts feinen Flug nimmt! Wie vom Drucke beängstigender Träume befreit atmet unser königS- und reichstreueS Volk auf, viele, die bisher vetdroffen abseits gestanden, scharen sich wieder hinter deS Reiches Steuermann, der nach den Karten Bismarcks das Reichsschiff erfolgreich lenkt, hoffnungsvoller schauen wir in die Zukunft. Wieder ist eine Brücke geschlagen von Volk zu Volk, ein Widersacher versöhnt, ein Freund gewonnen! Mag Germania auch noch manchmal etwas im Sattel schwanken, wir dürfen heute nicht mehr zweifeln, daß sie reitet! W.
Umschau.
Die Ankunft unseres Kaisers in Kopenhagen.
Punkt 5 Uhr gestern nachmittag passierte daS Kais er schiff die Forts des Kopenhagener Hafens und legte im Binnenhafen, der von fast 200000 Menschen umlagert war, bei. Nachdem der deutsche Gesandte sodann seinen kaiserlichen Herrn begrüßt hatte, stattete KönigChristian, begleitet vom Kronprinzen und Prinz Christian dem Kaiser auf der Hohenzollern einen Besuch ab. Der Kaiser eilte dem König entgegen, und umarmte und küßte ihn, während die Musik die dänische Nationalhymne spielte. Nachdem der König an Land zurückgekehrt war, folgte der Kaiser unter dem Donner der Geschütze. Am Landungsplätze wurde er vom Könige nochmals herzlich begrüßt und zog sodann die dänischen Großwürdenträoer in'S Gespräch. Unter dem lebhaften Hurra dichtgedrängter Menschenmaffen fuhren die Fürsten zum Amalien- borgpalais, an deffen Fenstern die Königin von England und die Kaiserin Witwe von Rußland verweilten, denen der Kaiser wenig später seinen Besuch abstattete. Um 8 Uhr sand große Galatafel stand, bei der der König seinen Dank für den Besuch als neues Zeichen der Freundschaft aussprach, die sich zu einem herzlichen Verhältnis entwickeln möchte zwischen den Fürstenhäusern und den Völkern. Mit einem Wunsche für die Genesung der Kaiserin trank er sodann auf den Kaiser, dessen Gemahlin und das ganze Kaiserliche Haus. Unser Kaiser dankte zunächst für die Ernennung zum Admiral der dänischen Flotte, die mit eisernem Griffel ihren Namen in die Weltgeschichte eingetragen habe und ferner für den liebenswürdigen Empfang. Mit der Bitte um Gottes Segen für den König verband der Kaiser sodann ein Hoch auf das ganze Königshaus. Die Stimmung der hauptstädtischen Bevölkerung ist sehr sympathisch.
Kaiser Wilhelm ist vom König von Dänemark zum dänischen Admiral ernannt worden. Der Kaiser hat dem thüringischen Ulanen- Reziment Nr. 6 den Namenszug seines Chefs, des Königs von Dänemark, in den Epaulettes und Achselstücken verliehen und dem König Epaulettes und Achselstücke mit dem Namenszug
nicht minder erregte Ewiderung. „Da schau das Blut an der Stirn, das ist von.dem Fall.'
„Darnach hast auf ihn geschossen?' forschte sie weiter.
„Net gleich. Ich wieder aufgesprungen, dann haben wir gerungen. Er wollt ins Gewehr greifen und da . . .'
„Siehst, bist's doch gewesen! Warum gingst net, warum hast nicht gemacht, daß Du fortkamst? Und zu alledem, was geht Dich Hannchen Hölder an? Denk doch, daß ich mein Gedanken Dir klar g'nug gezeigt hält!'
Des Burschen Antlitz verzerrte sich in wildem, loderndem Zorn; seine scharfen, aber sonst hübschen Züge waren kaum wieder zu erkennen.
„So kommst mir? Hab' doch vermeint, wird'st Gerechtigkeit üben und sehen, daß der Hermann der war, der mit der Gewalt an» fangen hat. Bin wie a Hund Dir nachlaufen, bab's fo gut 'meint, daß Dir nix von dem Vornehmen passieren tät. Aber Ihr Mädeln seid all' gleich, all' ohne AuSnahm', auf» Geld schaut Ihr, nach 'nem Mann--*
Ein Klirren unterbrach ihn; das entrüstete Mädchen hatte daS Fenster schnurstracks geschloffen. Aber fast im selben Augenblick öffnete sich ein Fenster an der andern Ecke deS Hauses, oben im Giebel, und eine hastige Stimme fragte: „Wer ist da?'
„Um Gotteswillen, die Mutter,' flüsterste Hannchen erschrocken vor sich hin, aber sie wagte es nicht, zum zweiten Male da» Fenster
überreicht. Prinz Waldemar von Dänemark ist a la suite der deutschen Marine gestellt worden. __________
Eine Rückwanderung deutscher Kolonisten aus Rußland nach Posen.
Von der Auswanderung deutscher Kolonisten aus Rußland gibt die „Odessaer Ztg.' Kenntnis^ Danach sind in jüngster Zeit gleich ihre» Glaubens- und Stammesgenoffeu in Wolhyniest auch die deutschen Kolonisten der Krim von dem AuSwandemngsfieber ergriffen worden. In ungeheurer Menge sollen unter den Kolonisten Aufrufe des preußischen Kolonisationskomitees verbreitet worden fein, in denen auf die günstigen Sufiedelungsbedingungen in Posen hingewiesen und die Unterstützung der deutsche» Regierung versprochen wird. Die Aufrufe sollen denn auch unter den Kolonisten eine große Aufregung hervorgerufen haben; viele von ihnen haben sich zur Auswanderung entschlossen und bereits Vertrauensmänner al» Kundschafter nach Preußen entsandt.
Die Balkanfrage.
Die makedonische Frage erscheint mit jedem Tage ernster. Infolge der albanefischen Angriffe aus Mitrovitza und der Verwundung des russig scheu Konsuls Stcherbina daselbst hegt man auch in den leitenden türkischen Kreisen die ernstesten Besorgnisse für die Zukunst. Sechzehn türkische Redisbataillone erhielten, wie von un» gestern bereits erwähnt, Befehl, sich sofort aus dem Dilajet Sargena nach Salonik zu begeben, um die Albanesen zur Ordnung zu bringen. In Bulgarien, wo man im Interesse der Ausdehnung der eigenen Macht bekanntlich einem Putsch mit Vergnügen entgegensieht, hofft man noch immer, daß Rußland eingreifen werde, fo bald Christenblut zu fließen beginnt. Trotz aller Ableugnungen der bulgarischen Regierungskreise ist auch an der Tatsache nicht zu rütteln, daß von Sofia aus die aufständische Bewegung geschürt wird. Alles aber auf dem Balkan hängt von Rußland ab. Offiziell bekennt die russische Regierug, sie wolle den Frieden. Sie bekennt das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten, indem sie dem verbündeten Frankreich in einer Weise den Kopf wäscht, wie es sonst unter Verbündeten nicht gerade Mode zu sein pflegt. Durch ihr nahestehende Organe erhebt die russische Regierung gegen Frankreich, insonderheit gegen den französischen Minister des Auswärtigen Delcafl«, den Vor» Wurf, er habe durch seine Haltung die aufrührerischen Elemente auf dem Balkan in deq Glauben versetzt, daß sie im Ernstfälle der Unterstützung Rußlands sicher seien. Rußland denke aber garnicht an ein Eingreifen mit gepanzerter Faust. E» habe bewiesen, daß e» ehrlich bemüht fei, den Frieden auf dem Balkan aufrecht zu erhalten, und es werde in diesem Bemühen nicht erlahmen. — Das eine steht fest, will Rußland den Frieden erhalten, so hat
zu öffnen. Zu ihrer Erleichterung bemerkte fiej auch, wie der nächtliche Besucher sich schweigend in den Schatten de» Weinspalier» zurückzog.
„Da war doch jemand im Garten,' wieder»^ holte Frau Elise Hölder oben an ihrem Fenster. „Ich habe doch sprechen und nachher daS Fenster zuschlagen hören?'
„Wirst 'träumt haben,' klang jetzt Lebrecht HölderS knarrende Stimme dazwischen. „Denkst etwa, daß Hannchen schon wieder mit jemand ein Rendezvous gehabt hat?'
Hannchen faltete unten in heißer Angst die Hände, wenn nun bloß nichts weiter darnach^ kam. Die Sommernacht war fo still und fried« lich, warm denn auf sie ganz allein alle Zu» fallstücken loSgelaffen? Schorsch hielt sich unbeweglich, sie hoffte, e» werde alles wieder ruhig werden.
Und so würde e» auch gekommen sein, wenn Frau Hölder nicht brummig ihrem Eheherrn geantwortet hätte: „Trau Du dem leichten Ding! Haben doch heute gerab* genug er« fahren.' Da» war genügend, um Lebrech^ Hölder wieder völlig munter zu machen: Hann« chen brauchte nur den Gegenstand des Gespräch» zu bilden, und sofort war sein allerhöchste* Interesse erweckt.
„WaS sprichst da schon wieder? Nu sch« ich gerad' nach, ob Hannchen noch wach ish oder jemand im Garten steckt. 'S Mädel« wird net wieder was verschweigen, da« hatH heut ihrem alten Vater feierlich versprochen.
(Fortsetzung felgt)