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fi'dr den Monat März auf die ^trrhefsifche Zeit««-" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch- Hain und Neustadt, sowie von allen Post­anstalten ^«nd Landbriefträgern entgegen- genommen.

Die Beamtinnen.

I« den Verhandlungen im preußischen Ab- aeordnetenhause ist letzter Tage ein Wort ge­sprochen, daS auf der einen Seite ebensoviel Zustimmung, wie auf der anderen Widerspruch Puden wird, jedenfalls aber vom allgemeinsten Interesse ist. Es handelte sich um die An­stellung von Beamtinnen in dem mächtigen Betriebe der StaatSbahnverwaltung, und ein Redner sprach es rundweg auS, eS sollten Frauen überhaupt nicht angestellt werden, eS sei nicht nötig, daß sie den Männern in der Beamten­lausbahn auch noch Konkurrenz machten. ES gibt gewiß bei der Eisenbahn Posten, die auch vom weiblichen Geschlecht versehen werden können und auch versehen werden, z. B. beim Fahrkartenverkauf, in Tirol hat man auf einer Heineren Station sogar eine junge Dame als Stationsvorsteher, und so wird daS beamten­freudige weibliche Geschlecht gegen die erwähnten Worte protestieren und betonen, daß Frauen sehr wohl ein Recht auf solche Posten haben, die sie au^ufüllen im Stande find. Auf der anderen Seite können aber die Männer nach­drücklich auf die sich immer mehr steigende Ueberfüllung in den meisten Berufen Hinweisen, welche vielen tüchtigen Leuten die Gelegenheit nimmt, sich zu bewähren. Sie haben auch das für sich, daß der Staat dem männlichen Ge­schlecht ganz andere Pflichten und Lasten auf­erlegt, wie dem weiblichen Geschlecht, also nicht der erste sein kann, der darauf hinwirkt, den Männern die Ermöglichung einer Existenz, die Gründung eines Haushaltes zu erschweren.

Es kann nicht geleugnet werden, daß der im letzten Jahrzehnt enorm gewordene Andrang weiblicher Personen zu allerlei Berufen, die früher Domäne des stärkeren Geschlechtes waren, schwere Mißverhältnisse hervorgerufen hat, daS beweisen Tatsachen. Die jungen Damen, welche sich um Beamtenstellen bewarben, sich dem kauf­männischen Beruf und anderen Zweigen widmeten, in welchen sie außerhalb deS elterlichen Haus­haltes eine Lebensstellung erstrebten, haben dieses Vorgehen als ihr Recht bezeichnet, da ihre Aussichten, in der Ehe eine sichere Lebens­versorgung zu erlangen, immer geringer würden.

67 (Nachdruck verboten.)

Schloß Schönfeld.

Roman von B. C o r o n y.

(Sortfehmlg.)

»Jesus Christus, was schwatzt er denn da­her?' murmelte die Alte. »DaS ist ja gerade, wie wenn ihn's Gewissen plagen tät'.'

Merken Sie sich seine Worte, denn Sie werden sie zu wiederholen haben,' sagte der Rektor erregt und winkte den Männern, welche jetzt herankamen,. sich zu beeilen.

Rupert, der die Besinnung verloren hatte, wurde aus die Bahre gebettet. Josef Huber flößte ihm Branntwein ein, da kam er wieder zu sich und sah, wie aus schwerem Traum er­wachend, umher. Aber die Schatten deS nahen Todes lagerten bereits auf seiner Stirn.

Rupert,' begann Olschmann,Du wirst gar bald vor dem ewigen Gericht stehen. Be­kenne Deine Schuld! Du bist es, der den Schneidemüller ermordet hat.'

Was?' -Der?" -Nicht Franz Springer?' fragten die Männer, während Liese Huber die Hände über dem Kopf zusammen­schlug.Der wär's gewesen?'

Da richtete sich der Sterbende mühsam auf und sagte mit widerlichem Lachen:Laßt mich mit Eurem Gericht. DaS schreckt mich längst nimmer. Dummer Schnick-Schnack! Aber wissen könnt Jhr'S ja, daß ich den Oertel er­würgt und erstochen hab'. Mir kann doch keiner mehr an den Kragen. Mit mir ist's aus und vorbei.'

Also Du überfilst den Hülflosen?'

Ja ich hatt's ihm längst zugeschworen. Der hat dran glauben müssen--'s war

Marburg

Somtag, 1. März 1903.

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

________________________ Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertag«.

Sonnabends in Morgen- und Äbend-Ausgabe. QQ ,

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UniversitätS - Buchdruckerei *

Marburg, Markt 21. Telephon 56.

»tertestih.licher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, Jll 6V Ä bei allen Postämter» 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

-^»serttouS^ebühr: di« gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg.

Reclmnen: die Zell« 26 Pfg.

DaS ist richtig, aber, und nun kommt ein Punkt, au« dem freilich auch für daS männliche Ge­schlecht mancherlei Borwürfe hergeleitet werden können, die jungen Mädchen resp. ihre Eltern, welche ja die Genehmigung zur Heirat zugeben haben, waren nicht immer mit einer schlichten Ehe zufrieden, sie wollten oben hinaus, machten Ansprüche, wie der VolkSmund sagt. Wie schon angedeutet, kann allerdings auch der Männer­welt in diesem Begehren ein Vorwurf nicht er­spart bleiben, eS giebt immer noch genug Be­rufe, die einen tüchtigen Mann gut ernähren, nur daß sie nicht immer einen glänzenden Namen haben. Und so begegnen sich viele Angehörige beider Geschlechter in demselben Denken, daß für sie eine bessere, effektvollere Lebensstellung nötig sei, währerd einfache Positionen ja von anderen übernommen werden könnten. Man ist aber leicht freigebig mit dem, was man nicht haben will.

Das Eindringen der weiblichen Welt in kaufmännische und andere Zweige hat den vor­wärts strebenden Elementen den erwarteten Segen nicht gebracht, den männlichen Konkur­renten aber schwer geschadet. Gerade heraus gesagt, so stellen sich die Dinge heute etwa so dar, daß man sagen kann, nun haben sie beide nichts Rechtes. In Tausende von früher von Männern bekleideten Posten find Frauen und Mädchen eingerückt, aber mit der gesicherten LebenSexistenz ist es trübe genug bestellt. Der Andrang, daS Angebot von weiblichen Arbeits­kräften ist so außerordentlich groß, daß die anfänglich wohl genügende Bezahlung bis tief hinab auf daS kaum noch Auskömmliche gesunken ist. Die Berliner Verhältniffe bieten in dieser Beziehung mitunter kaum glaubliche Zahlen, und wenn junge Damen dringend in den Zeit­ungen gewarnt werden, von solchen Berufen abzufehen, so ist das durch die Tatsachen nur zu sehr begründet.

Man wird unter solchen Umständen wirklich zu erwägen haben, ob die Ausdehnung der Beamtinnenzahl aus Sparsamkeitsgründen oder mit Rücksicht auf eine mögliche Gleichstellung des weiblichen Geschlechtes mit dem männlichen praktisch ist. Es ist zu fürchten, daß es am Ende gerade so kommen wird, wie in den Privatberufen, sie haben beide nichts Rechtes. Leben wollen auch die Beamtinnen und, was ja doch ganz selbstverständlich ist, gerade nicht so schlecht wie möglich; ein Streben nach mög­lichst gutem Gehalt wird zu dem Gedanken bei den Behörden veranlassen: Sollen wir so viel zahlen, dann können wir auch Männer anstellen l Und bann müssen die zu niedrigen Sätzen ar­beiten, und daS alte Lied ist wieder da. Wo Billigkeitsrückfichten klar hervortreten, ist es etwas Anderes, aber alles über einen Kamm scheeren zu wollen, dazu find die Gesamtverhältnisse nicht angetan. So prosaisch eS klingt, aber es

gibt zur Stunde keinen praktischeren Rat für die Lebenspläne, als sich bescheiden! Mancher Mann stände gesicherter da, wenn eS nicht oben hinauSgehen sollte, manches Mädchen würde eher geheiratet, wenn der Ehekandidat sich nicht vor den Ansprüchen in der Ehe fürchtete.

Umschau.

Die Kaisermanöver.

Zur Teilnahme an den diesjährigen Kaiser- manövern werden Einladungen an deutsche und fremdländische Fürsten ergehen, die ChefS der manövrierenden Truppen find, so an die Groß­fürsten Nikolaus Nikolajewitsch und Wladimir von Rußland, den Kronprinzen von Dänemark, den Herzog Karl Theodor in Bayern, den Großherzog von Sachsen-Weimar, den Herzog von Koburg und Gotha, die beiden Fürsten von jSchwarzburg, den Fürsten von Waldeck und jAndere. Der König von Sachsen, Chef des Ulanen-Regiments Nr. 16, nimmt als oberster Kriegsherr des 12. und 19. Armeekorps an den Manöveru teil, ebenso der Generalfeldmarfchall Graf Waldersee und Generaloberst Prinz Leopold von Bayern als General-Inspekteur der 3. und 4. Armee-Inspektion, zu denen daS 4. und 11. Armeekorps gehören. Don den Fahnen und Standarten der in diesem Jahre die Herbst­manöver vor dem Kaiser abhaltenden Regimenter deS 4. und 11. Armeekorps wird eine Anzahl, nachdem dieselben vom Kaiser vor einigen Tagen auf ihre Felddienstfähigkeit befichtigt worden, mit neuem Tuch versehen beziehungsweise einer Reparatur unterzogen. Nach der Fertigstellung werden die mit neuem Fahnentuch versehenen Feldzeichen von Neuem geweiht und vom Kaiser bei den beiden großen Paraden der Armeekorps den Kommandeuren der einzelnen Truppenteile übergeben werden.

Zur Besiedelung Süd-Westafrrka.

Die Besiedelung Deutsch-Südwestafrikas hat, wie man derNat. Ztg.' schreibt, wieder zu­genommen ; sehr. viele alte Schutztruppler er­greifen nach ihrer Dienstzeit den Beruf deS Formers und Viehzüchters und bringen es bei Fleiß und bescheidenen LebenSgewohnheiten meist zu etwas. Die Regierung unterstützt sie durch kostenfreie Abgabe der im Durchschnitt 5000 Hektar großen Farmen und durch Gewährung von Beihilfen in Gestalt von Zuchtvieh, Bau­material und Sämereien. In neuerer Zeit hat sich an der Südgrenze gegen die Kapkolonie eine flotte Ausfuhr von Schlachtvieh in die zur Zeit fleischarme Kapkolonie entwickelt und bietet unseren Farmern einen guten Absatzmartt. AehnlicheS geschieht im Osten.

Zur deutsch-amerikanischen Wehrkraft.

Bei der Grundsteinlegung zu der neuen Heeresschule in Washinngton verkündet Präsident Roosevelt, daß auch die nordamerikanische Union sich durch Stärkung ihrer Wehr» kraft auf den Krieg vorbereiten müsse, um für den Frieden mit dem sicheren Selbstvertrauen eines gut gerüsteten ManneS eintreten zu können. Schon jetzt sind die Ausgaben der Union für Heer und Flotte, abgesehen von den Pensionen, höher als diejenigen deS Deutschen Reiches, wie aus nachstehender Ueberficht hervorgeht: im^ahrel902/03be8Deutsch.Reiche« deruordam. Union für das H-er 654 Mill. Mark 546 Mill. Mark

. die Flotte 217 . . 357 .

871 Mill. Mark 903 Mill. Mark' dazu Pensionen 120 , , 580

Insgesamt 991 Mill. Mark 1483 Mill. Marl

Diejenigen Kreise, die gern über dieun­erschwinglichen Militärlasten' Deutschland» klagen, werden auS diesen Zohlen entnehmen können, was es mit ihren Klagen auf sich hat.

Der Postpaketverkehr zwischen den Vereinigten Staaten u. Deutschland.

Der Generalpostmeister der Vereinigten Staaten von Nordamerika hat vor kurzem seinen Bericht über das amerikanische Postwesen im Fiskaljahr 1902 (1. Juli 1901 bis 30. Juni 1902) veröffentlicht, dem wir einige interessante An» gaben über den Postpaketverkehr zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland entnehmen.

An Postpaketen wurden im Fiskaljahre 1902 in den Vereinigten Staaten abgesandt 93 095 Stück im Gesamtgewicht von 322 615 engl. Psd. (1 engl. Pfd etwa 455 g), es kamen an 56820 Pakete im Gewichte von 399 887 engl. Pfund. Von diesen Paketen gingen 24 694 Stück mit 65616 engl. Pfd. nach Deutschland, eS tarnen von dort 44 952 mit 339 348 engl. Pfd. Im Jahre vorher waren nach Deutschland 21042 Pakete im Gewichte von 51484 engl. Pfd. befördert worden; es waren eingegangen von dort 31388 Pakete von zusammen 233690 engl. Pfd. Die Steigerung ist also ganz er­heblich.

Fast die Hälfte deS gesamten amerikanischen Postpaketverkehrs (46,6 %) entfällt auf den Verkehr mit Deutschland. Wie der General- Postmeister hervorhebt, läßt sich jetzt, nach 3 jährigem Bestände des am 1. Oktober 1899 ins Leben getretenen Abkommens mit Deutsch­land über den Austausch von Postpakets er­kennen, daß dieser Beförderungsdienst einem tiefgefühlten Bedürfnisse der Bevölkerung ent­spricht, und schlägt daher vor, ähnliche Verein­barungen mit England, Frankreich, Italien und anderen Ländern Europas zu treffen. Der

noch viel zu wenig für jeden Fußtritt und Faustschlag. Und hülflos?--Nee is

nich gewehrt hat er sich, wie ein Teufel, selber mit beißen und kratzen, aber ich hab ihm den Atem aus der Kehle gedrückt und 's Messer in die Brust gestoßen und keiner kann mir an dafür denn eh' ich auS'm Wald bin, ist's vorbei.

Und wo'blieb daS geraubte Geld?'

Ich hab' ja gar nicht viel mitnehmen können wegen der Feuersbrunst aber beim Jacob Efchinger liegt'» im Stall. Gleich rechts von der Türe unter einem Haufen Bretter. Der Efchinger foll'S jetzt nicht durch die Gurgel jagen--Ha!--'

Ein langgezogener, markerschütternder Schrei gellte durch den Wald.Bist schon wieder da, Schneidemüller? Lebst immer noch? Weg, weg, sag ich, oder'

Noch einmal streckten sich Ruperts Hände aus, wie um eine unsichtbare Kehle zu um­spannen, dann fiel er röchelnd zurück und verschied.

Die letzten Strahlen der Abendsonne woben einen goldigen Schein um das Greisenhaupt des Rektors, der zum Himmel emporblickend flüsterte:O Gott, ich danke Dir, daß Du meines Lebens tiefste Schmach von mir nahmst.'

Von einem der Zeugen begleitet, begab er sich sofort noch dem nahen £>..., während die Männer, welche die Bahre trugen, im Rat­haus meldete», was Rupert vor seinem Tod auSgesagt hatte.

Mehrere Polizeibeamte hielte« unverweitt Haussuchung bei Jacob Efchinger ab und fanden an der bezeichneten Stelle eine Brieftasche mit Banknoten, sowie auch Gold- und Silbergeld.

Franz Springer wurde auS der Hast enttaffen.

Er wanderte nach F . . . zurück und kehrte bei Anton Niederhoker ein, der ihn mit wahrer Herzensfreude begrüßte und nicht wenig stolz darauf war, wenigstens einmal und zwar in einer so wichtigen Sache Recht behalten zu haben.

* * *

*

Gertrud lag lange auf den Knieen vor dem Kreuz des Heilands, als ihr die Nachricht über­bracht wurde. Die blassen Wangen röteten sich, in den traurigen Augen glänzten Tränen des Dankes, aber von jener jubelnden Freude, welche Kurt erwartet hatte, konnte man nichts wahr­nehmen. Stiller, wehmütiger Ernst sprach aus den Zügen der jungen Frau.

Jetzt, Trude, dürfen wir beide froh in die Zukunft sehen," sagte der Förster."Wie nach einem schweren Ungeteilter die Sonne doppelt freundlich strahlt, und was geknickt und nieder- gebrochen war, sich austichtet und neue Keime treibt, so wird auch für uns ein schöneres Leben in Eintracht und Frieden beginnen und der gramvolle Zug aus Deinem lieben Gesicht ver­schwinden."

Ich kann nicht mehr lächeln.'

Du sollst es wieder lernen. Dafür lasse mich nur sorgen.'

Auch für Deinen Vater brechen jetzt bessere Tage an,' sagte Fräulein v. Sterneck.Ich strecke ihm die Mittel vor, seinen Lieblings­wunsch zu verwirklichen und eine Werkstätte für Holzschnitzerei einzurichten. DaS ist bereits alle» festgestellt.'

Wie gütig von Dir!'

Freust Du D'H denn nicht, mein Kind?"

O ja, ich freue mich.'

Jemand klopfte. »Herr Förster, ein Bote

von Seiner Hoheit dem Herzog," meldete der Jägerbursche.

lleberrascht verließ Kurt das Zimmer, kehrte aber gleich wieder zurück und sagte:Ich bin ins Schloß befohlen. Auf Wiedersehen, Trude!"

Er drückte einen Kuß auf ihre Hand, die wachsbleich und unbeweglich in der seinigen lag. Da hob Gertrud den gesenkten Kopf und bot dem Scheidenden die Lippen dar.Küsse mich recht innig. Nicht wahr, Du glaubst, daß ich Dich liebe und glücklich wissen will?'

Wie sollte ich nicht?"

Hastig verabschiedete er sich, denn die Zett drängte.

Gehst Du nun nicht auch Tante Melanie?" fragte die junge Frau.Du siehst so müde und leidend aus."

SS ist doch Deine Absicht und Deine Pflicht, den 'Vater aufzusuchen. Da möchte ich Dich begleiten."

Tue es nicht."

Warum?"

Ich habe ihn schwer gekränkt durch meinen Verdacht und will ihn diesen unter vier Augen abbitten. Und dann bevor ich gehe» ist auch hier noch vieles zu erledigen."

Dabei kann ich Dir vielleicht helfen."

Nein, nein, wirklich nicht. Aber Du wirst bald von mir hören und ich danke Dir innigst für daS, was Du dem armen, so lange Jahre hindurch verlassenen Mann Gute» er­weisest."

Das geschieht von Herzen gern, liebes Kind. Und nun, nicht wahr, nun weißt Du doch auch, wie sehr Dein Gatte an Dir hängt? Die Eifersucht kann quälen und tyrannisieren, aber man verzeiht sie, sollte ich denken."