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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt.

Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., -Jto 51 bet all« Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

^»serttonSgebühr: die gespalten: Zeile oder der« Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Somabmd, 21. Februar 1903.

Erscheint täglich außer au Sonn- und Feiertage«. Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe.

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UniversitätS-Buchdruckers Marburg, Markt 21. Telephon 55.

38. Jahrg«

Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen an der Werra lenkt durch die Veröffentlichung der neusten Nummer ihrer zwanglos erscheinenden Nach- TichtenhesteDer deutsche Kulturpionier" wieder einmal die Aufmerksamkeit auch ferner stehen­der Kreise auf sich. Unserer Meinung nach ist das eigenartige Institut, das nun bereits im 4. Jahre feiner aus modernem Geiste geborenen vnd diesem Geiste fortentwickelten Tätigkeit steht, noch lange nicht so bekannt, als es im Interesse der guten Sachs, in deren Dienst es sich gestellt hat, wünschenswert erscheint. Aller­dings haben wir in Deutschland an den ver­schiedenartigsten Schulen keinen Mangel, und für den Außenstehenden ist eS oft schwer, auS der Vielfältigkeit der Lehrpläne die besonderen Vorzüge eines jeden Lehrgangs zu würdigen. Zn der bunten Reche dieser BildungS- anstalten nimmt die deutsche Kolonialschule indessen einen so gesondert liegenden und deutlich abgegrsnzten Raum ein, daß ihre Nützlichkeit auch dem Laien sofort inS Auge fallen muß. Handelt es sich bei ihr doch nicht darum, ein altes Ziel mit irgend einer neuen Methode zu erreichen, sondern gerade­wegs um ein neues Ziel, nämlich um die zweckmäßigste Erziehungdeutscher Kultur- Pioniere", das heißt solcher jungen Leute, die Sinn und Anlagen dafür haben, in den deutschen Kolonieen oder sonst in Uebersee als Pflanzer, Landwirte, Handelsvertreter, Kolonialbeamte rc. ihren Beruf zu suchen. Es wird wohl ohne weiteres zugegeben werden, daß diese Bestrebungen der Richtung des modernen Geistes- und Wirt- fchastslebanS -** der

Zukunft unserer eigenen überseeischen Kolonien zugute kommen müssen. Der Jugendlichkeit der deutschen Kolonialmachtstellung muß es nach­gesehen werden, wenn noch heute an manchen Orten des Binnenlandes die Ansicht herrschend ist, daß eigentlich nur Tunichtgute oder Schiff­brüchige für koloniale Berufstätigkeit in Frage kommen könnten. Alle, die mit den Verhält­nissen vertraut find, wissen, wie verkehrt diese Ansicht ist, daß aus ungewöhnlichen Wegen und exponierten Posten erst recht ein ganzer Kerl sein muß, wer etwas vor sich bringen will. Daher scheint uns die deutsche Kolonialschule nicht mit Unrecht nachdrücklich zu betonen, daß ihre Schüler sich aus den tüchtigen «nd ehrenwerten Söhnen der besten Kreise Unseres Volkes zusammensetzen; ein Blick in die Schülerlisten, welche der oben erwähnten Ver- Sffentlichung beigegeben sind, wird diese Tat-

zu ihrem Teile bestätigen. Es ist hier »r widbt der Raum, die Verhältnisse dieses .o. ,-auts, feine Leitung und seine Erfolge ein­gehend zu besprechen. Doch fei so viel hervor-

66 «Nachdruck verboten.)

Schloß Schönfeld.

Roman von B. Corony.

^Fortsetzung.!

> Der Springer ein solches Verbrechen begehen?

Nein! Für den steh' ich ein! Der ist'S nicht gewesen!"

Dieses Zeugnis vermochte dem Verdächtigten nicht zu helfen. Man kannte ja des Linden­wirts gutmütige Beschränktheit.

Wenn ihn einmal jemand totschlägt, dann meint der Anton doch, eS geschieht ohne böse Absicht," lachte einer, und die andern stimmten ein:Er ist ja so dumm, so über alle Begriffe dumm und leichtgläubig."

Polizisten durchstreiften den Wald. In einer Seinen, ärmlichen Wirtschaft des Dörfchens Engelsbach fanden sie den Gesuchten und forderten ihn auf mitzukommen.

Weshalb denn?" rief er mit drohender Miene.Meine Papiere find in Ordnung."

Darum handelt es sich nicht."

Um was sonst?"

Der Schneidemüller Derlei ist in bet» Langener Nacht ermordet und bestohlen worden."

Was? Der Oertel ist tot?"

Ja."

Und deshalb muß ich mit?"

Setzen Sie uns keinen Widerstand entgegen." r »Ich soll ihn doch nicht etwa umgebracht haben?"

Das wird sich ja zeigen. Jetzt vorwärts!"

Nein! Fällt mir gar nicht ein. Ich bin wir keines Unrechtes bewußt."

Das werden Sie zu beweisen haben. Uns kümmert es wenig."

gehoben, daß im Hinblick auf die Anforderungen, die die Schüler später zu gewärtigen haben, als oberster Grundsatz für die Unterweisung gilt, die Schüler selbständig und in allen Sätteln gerecht zu machen; die Bildung des Intellekts, des Charakters und der gesellschaftlichen Formen gehen Hand in Hand; in Theorie und Praxis wechseln Vorlesungen und Uebungen über kolonial- politische, geographische, botanische, chemische, hygienische und sprachliche Themen mit forst- und landwirtschaftlichen, technischen und handels­wissenschaftlichen Belehrungen, mit Handwerk, Turnen, Fechten und Reiten. Es gewährt ein besonderes Vergnügen, den originellen und reichhaltigen Stundenplan zu studieren, der die tägliche Beschäftigung der Schüler in einer Weise regelt, daß man zu sagen versucht wird, es komme einem Sonnenschein und erfrischende Landlust daraus entgegen, gleich kräftigend für Körper und Geist. Nach Ausweis desDeutschen Kulturpioniers" find bereits 54 junge Männer, die im Institut ihre Ausbildung erhielten, in die verschiedensten Länder als Kulturpioniere hinausgezogen und haben sich in den verschieden­artigsten Stellungen tüchtig erwiesen. 60 Schüler 18- bis 28 jährig find für das laufende Wintersemester in dem schön gelegenen Schul­hause WilhelmShof an der Werra untergebracht und studieren in den Hörsälen, in der Gärtnerei, den Baumschulen (70000 Stämmchen), den Gewächshäusern, find in der Bewirtschaftung des ausgedehnten zur Anstalt gehörenden Acker­landes, der Wiesen und Hutungen, in der Vieh­haltung und im Molkereibetriebe beschäftigt, lernen Schmiede- und Sattlerarbeiten machen, lernen Zimmerer, Tischler, Schlösser und Wagenbauer spielen, um nur einen Teil der zahlreichen Praktiken zu erwähnen, bereit Be­kanntschaft den angehenden Vertretern des Deutschtums im Urwalde nicht selten zu statten kommen dürfte. Das oben mehrfach erwähnte Nachrichtenheft der KolonialschuleDer Kultur- pionier" (Preis 2 Mark, der ganze Jahrgang 3,50), dessen erster Zweck ein ganz interner ist, nämlich den Verkehr und den herzlichen Zu­sammenhang zwischen den ehemaligen Schülern der Anstalt in den verschiedensten Weltteilen zu ermitteln, sei allen denen zur Einsicht empfohlen, die ein Interesse an den Bestrebungen unserer Kolonialpolitik im allgemeinen und der Kolonial­schule im speziellen haben. Besonderes Interesse dürfte namentlich auch ein Aufsatz des Direktors Fabarius über die Stellung der Anstalt zu der staatlichen Vorbildung der Kolonialbeamten für sich in Anspruch nehmen.

Umschau.

Zum Papstjubiläum.

Das heutige Papstjubiläum begleitet die Nordd. Allg. Ztg." mit folgenden Worten:

Aber mich sehr viel! Ich lasse mich nicht fortschleppen wie einen Verbrecher."

Wir müssen dem Befehl der Vorgesetzten gehorchen."

Ich habe hier keine Vorgesetzten und er­kenne Sie nicht an. Wer mir nahe kommt, tut'8 auf seine Gefahr!"

Nicht so viel unnütze Worte gemacht."

Springer fühlte seine beiden Arme gepackt, rang sich aber mit eiserner Kraft los und schmetterte den vor ihm stehenden Krug an den Kopf des einen Polizisten.

Hülfe! Steht uns bei! ES gilt einen Mörder dingfest zu machen!" rief der andere.

Die Gäste der kleinen Wirtschaft sprangen auf.Einen Mörder? Was?"

Weg da? Ich bin unschuldig und schlage jeden nieder, der die Hand nach mir auSstreckt," drohte Springer.

Er hat den Schneidemüller erstochen!

Haltet ihn fest!"

Ein verzweifelter Kampf entspann sich, doch in kaum zehn Minuten war der Wütende über­wältigt und gefesselt.

Also er hat den Mord in F ... begangen?" fragte man von allen Seiten herandrängend.

Mord und Brandstiftung, ja."

ES ist Lüge!" Ich weiß nichts von dem, was in voriger Nacht vorfiel," beteuerte Springer, aber nur Verwünschungen antworteten ihm.

Die blutbefleckte Binde um den Kopf des Polizisten Hart zeigte ja deutlich, mit was für einem rohen, gewalttätigen Menschen man es zu tun hatte.

ImSchwarzen Adler" ist eben der Mörder des alten Derlei verhaftet worden," ging es von Mund zu Mund. AuS jedem Häuschen

AlS Dreiundneunzigjähriger waltet Leo XIII., beglückt durch eine staunenswerte Frische des Geistes und deS Körpers, mit nimmer müdem Pflichtgefühl seines Amtes als leuchtendes Vorbild für die gesamte Menschheit. Seine Verdienste um die katholische Kirche sind so groß und mannigfaltig, daß sie vollkommen die außerordentliche Verehrung und Liebe recht­fertigen, welche ihm von den Mitgliedern der Kirche entgegengebracht werden. Aber auch außerhalb dieser ist Leo XIII. für sein Walten Anerkennung und Bewunderung zu teil ge­worden. AlS schönstes Beiwort schmückt ihn die Bezeichnung eines Friedensfürsten. Sie hat ihren Inhalt nicht nur durch die unermüd­liche Fürsorge Leos XIII. für die Hebung deS arbeitenden Standes erhalten, sondern auch durch die staatsmännische Weisheit, mit welcher er wiederholt das Amt eines Schiedsrichters und Vermittlers zwischen weltlichen Mächten ausübte. Deutschland hat in Leo XIII. stets einen wohl­wollenden Freund und einen aufrichttgen Be­wunderer gefunden. Wir bringen dem er­habenen Oberhaupt der katholischen Kirche unseren Glückwunsch dar.

Prinzessin Luise.

Die Prinzessin Luise von Toskana scheint sich an die strengen in der Nhoner Heilanstalt bestehenden Bestimmungen der Hausordnung wenig zu binden. Sie ist dieser Tage zur größten Ueberraschung beS leitenden Direktors Dr. Martin ohne jede vorherige Ankündigung nach Mentone zum Besuche ihres Bruders Leo­pold Wölfling abgedampft. Nachdem sie mit diesem und Fräulein Adamowitsch diniert hatte, kehrte sie wieder nach Nyon zurück. Die Prin­zessin soll jetzt reckt aufgeräumt fein. So meldet eine Genfer Nachricht. Wir können offen- gestanden an diesegrößte Ueberraschung" nicht glauben, denn nach allem, waS wir von der Prinzessin kennen gelernt haben, würde sie die Heilanstalt nicht ausgesucht haben, wenn ihr nicht eine Bewegungsfreiheit garantiert worden wäre.

Der Rücktritt

des bayerischen Ministerpräsidenten.

Der Rücktritt des bayerischen Minister­präsidenten von Crailsheim ist in dem Augen­blick zur Tatsache geworden, als alle Welt der Ueberzeugung lebte, daß die Krisengerichte übertrieben gewesen seien, und daß der Minister­präsident so lange auf seinem Posten verharre, als Prinz Luitpold Regent des Königreichs Bayern sein würde. Die Ursachen deS Rück­tritts des Herrn von Crailheim find bisher nicht veröffentlicht worden. Doch wird man nicht fehl gehen, wenn man ihn mit dem Würzburger Professorenstreit und seinen Folgen in Zukammenhang bringt. Die Angriffe, die

stürzten Neugierige hervor. Das Gedränge schwoll an. Zerlumpte Kinder rannten johlend und brüllend herbei.

Der traurige Zug, Franz Springer in der Mitte, bewegte sich nach F. . ., wo höchste Aufregung herrschte.

Niemand hatte den Schneidemüller geliebt, niemand bedauerte ihn im Grunde des Herzens, aber jeder erhob die Faust wider seinen Mörder, und die Polizisten konnten diesen nur mit blanker Waffe schützen. Alle Fenster waren geöffnet, unter jeder Haustüre drängten sich Gruppen zorniger, Verwünschungen ausstoßender Menschen. Handelte eS sich doch in ersterer Linie um die Zukunft F . . .s, das als Land­aufenthalt geschätzt und gesucht zu werden be­gann und nicht als unsicher verschrieen werden durfte.

Welcher Erholungsbedürftige würde denn noch Lust haben, sich hier einzumieten und teure Preise zu bezahlen, wenn er nicht ruhig zu Bette gehen konnte, sondern für Leben und Eigentum zittern mußte.

Diese Kalamität hatte Franz Springer über die Bewohner des schönen Orts heraufbeschworen und deshalb würden sie ihn am liebsten sofort gelyncht haben.

Es kostete den Polizisten viel Mühe, ihren Gefangenen unversehrt im Rathaus abzuliefern.

19.

Atemlos eilte Fräulein v. Sterneck in die Försterei und hielt die junge Frau, welche an ihr vorbei und fortstürmen wollte, mit ausge­breiteten Armen zurück.

Lasse mich! Laffe mich!" rief Gertrud. Ich muß hören, ob es wahr ist, ob ich wirklich so elend und gottverlassen bin."

das Zentrum seit der Demmission Landmann S gegen Crailsheim richtete, wurden seit de« Bekanntwerden des Depeschenwechsels zwischen dem Kaiser und dem Prinzregenten nur noch heftiger. Die Angriffe sollen nach einer Meld­ung desBerl. Lvk.-Anz." schließlich einen so gehässigen und persönlichen Charafter ange­nommen haben, daß ihnen Graf Crailsheim nicht mehr zu widerstehen vermochte. AIS Nachfolger Crailsheims wird der unlängst zum Kultusminister ernannte Herr v. PodewilS ge­nannt, der seinerseits durch den Oberlandes- gerichtspräfidenten v. Thalemann erseht werden dürfte. Der scheidende Graf Crailsheim ist am 15. März 1841 geboren worden, steht also in noch nicht vollendetem 62. Lebensjahre und erfreut sich vollkommener geisttger und körper­licher Rüstigkeit und Frische. 1880 wurde Graf Crailsheim Minister des Auswärtigen, 1890 Ministerpräfident.

Zur Abänderung der Geschäfts­ordnung deS Reichstages wird derGermania" aus parlamentarischen Kreisen ein Vorschlag unterbreitet, der sich die Bekämpfung der Dauerreden zum Ziel setzt und welchem die hierauf bezüglichen Bestimmungen der Geschäftsordnung des italienischen Parlaments zu Grunde liegt. Danach würde dem § 45 bet Reichstags - Geschäftsordnung folgender Absatz beizufügen sein:

Vor dem Eintritt in die Diskussion eines Antrages, einer Gesetzesvorlage, eines Amende­ments oder bestimmten Abschnitts (Artikels) derselben kann der Reichstag auf den unter- schriftlich von 30 Mitgliedern unterstützten Antrag daS Höchstmaß an Zeit bestimmen, für welche jedem einzelnen Redner zu diesem Gegen­stände daS Wort erteilt werden soll. Dieser Antrag ist präjudiziell und geht allen anderen Vorschlägen und Wortmeldungen vor. Nachdem ein Redner für und ein Redner gegen denselben, jedoch ein jeder nicht länger als höchstens 10 Minuten gehört worden, erfolgt darüber sofort der Beschluß der Versammlung durch Aufstehen und Sitzenbleiben. Eine Abänderung dieses Beschlusses und eine Wiederholung deS Antrages sind im Laufe derselben Diskussion unzulässig.. Das festgesetzte Zeitmaß gilt bann auch für die während der Diskussion später ge­stellten Anträge aus motivierte ober einfache Tagesordnung. (§ 49 und § 53.)'

Für die vielfach auch wieder in den letzten Wochen empfundenen Mißstände auf dem Ge­biete der Rededauer würde, so wird hierzu in derGermania" zutreffend bemerkt, sonach die vorgeschlagene Bestimmung als eine verhältnis­mäßig einfache und geeignete Abhilfe gelten können. Selbstverständlich blieben dadurch noch eine Reihe von anderen Wünschen auf Ver-

Dein Vater ist verhaftet, aber hoffentlich wird es ihm gelingen, seine Schuldlosigkeit zu beweisen."

Also doch! So muß ich den Totgeglaubten wieder finden!"

Bis jetzt handelt eS sich nur um einen schweren Verdacht. Er kann und wird wider­legt werden."

Wer weiß?"

Du müßtest die letzte fein, so von Deinem Vater zu denken."

Könnte ich nur an ihn glauben! Aber er ist mit ja feit meinen frühesten Kinderjahren ein Fremdet geworden. Und doch schreit etwas in mit auf: Nein, nein, nein! ES ist unmöglich!"

Wie äußert sich Kurt?"

Ich habe ihn noch nicht wieder gesehen, seit er heute morgen fortging. Jetzt wird er ja auch schon alles wissen. Ach, ich bin der Verzweiflung nahe!"

Sie hatte kaum ausgesprochen, als die Tüte aufflog und der Förster eintrat.

Et sah finster und verstört auS, stellte die Flinte in eine Ecke, warf den Hut auf den Tisch, und ließ sich schwer auf den nächsten Stuhl fallen.

Nur nicht den Mut verloren!" rief Fräulein v. Sterneck.Ich hoffe zuversichtlich, baß sich alles aufklären wird."

Ich fürchte, es hat sich schon zur Genüge aufgeklärt."

Du hältst den Vater für schuldig?" fragte Gertrud mit erstickter Stimme.

Wenigstens spricht alles gegen ihn und weist darauf hin, daß er den Tod des Schneide- Müllers auf dem Gewissen hat." (Forts, f)