mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Sonntagsbeilage: JUnftrietes Sonntagsblatt.
Jts. 44
Vierteljährlicher Bezug-prei«: bei der Expedition S Mt-, bei offen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
^»sertioaSgebühr: die gehaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.
gtecTomen: die Zeile 25 Pfg.
Marburg
Somabend, 14. Februar 1903.
Erscheint tägstch außer an Sonn- und Feiertag«. Sonnabends bi Morgen» und Abend-Ausgabe.
Druck und Verlag: Zoh. Aug. Koch, Umverfitäts - Buchdruckerei Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
38. Jahrg.
Die Besiedelung Sibiriens.
Lange Jahre Ware« die leitenden Kreise Rußlands der Ansicht, daß das europäische Rußland zunächst dichter besiedelt werden müßte, ehe an eine Beförderung der sibirischen Koloni- sation gedacht werden dürfte. Die jetzige Agrarkttfi» hat aber deutlich gezeigt, daß die für di« landwirtschaftliche Kultur hauptsächlich iit Betracht kommenden Bezirke des europäischen Rußland» bereits, im BerbältniS zur Kultur und BetriebSextenfität des Landes, übervölkert find. Wir lasen daher schon von der Absicht der in Rußland angefiedelten deutschen Kolonisten, ihr Glück wieder in Deutschland bei der Ansiedlung in den östlichen Provinzen zu suchen. Der neueste Bericht des landwirtschaftlichen Sachverständigen für Sibirien, der unlängst durch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft veröffentlicht ist, giebt ein anschauliches Bild von der Geschichte und dem Verfahren der Besiedelung Sibirien«. Es find seit dem Jahre 1882 1047 766 Personen, im Jahresdurchschnitt also 174 628, als Ansiedler nach Sibirien gegangen; doch hat sich die Zahl in den letzten Jahren bedeutend gegen die früheren Jahre gehoben.
Aber nicht allen Uebersiedlern ist es befchieden, sich in Sibirien ein festes Heim zu gründen; eine große Zahl entschließt sich nach kürzerem oder längerem Ringen, die alte Heimat wieder aufzusuchen. Ueber Tscheljabinsk wanderten seit 1895 rund 28 330 Familien, etwa gleich 150000 Köpfen, zurück; die Zunahme in den letzten Jahren erklärt sich aus den Mißernten, unter denen Sibirien zu leiden hatte.
Bei der großen Mannigfaltigkeit, welche die natürlichen Vorbedingungen der Landwirtschaft in dem europäischen Rußland ausweisen, und bei der noch größeren Verschiedenheit dieser Verhältnisse jenseits des Urals hängt der geographische Gang der Besiedelung Sibirien» wesentlich davon ab, aus welchen Auswanderungs- gebieten die Ueberfiedelung vor sich geht. Den Hauptanteil der Kolonisten hat seit langem die südliche Hälfte Rußlands, das Schwarzerdgebiet, gestellt. Namentlich find es die nördlichen und zentralen Bezirke der Schwarzerde, aus denen die Abströmung erfolgt. Ungleich schwächer, seit 1895 aber in sehr bemerklichem Zunehmen begriffen, ist die Abwanderung aus dem nördlichen, nicht zur Schwarzerde gehörigen Gebieten. Eine erhebliche Ueberfiedelung findet nur auS den Sibirien nahe liegenden Gouvernements Perm und Wjatka und neuerdings auch aus Weißrußland, insbesondere den Gouvernements Witebsk, Mohilew, Minsk und Grodno, statt.
ES ist natürlich, daß die Ueberfiedler aus den fast waldlosen Gebieten der Schwarzerde die sibirische Waldzone scheuen und die An-
54 «Nachdruck Verbote m)
Schieß Schönsel».
Roman von B. Eorony.
iffortsehnng.)
.Geizig war der Schneidemüller ja immer andern gegenüber, aber für einen einzigen freien Atemzug tät er jetzt wohl Tausende hingeben. Nein, nein, mit dem möcht' ich nicht tauschen.--Aber sie wissen ja von
allem so gut Bescheid? Ich kann mich doch gar nicht erinnern, Sie hier am Orte schon gesehen zu haben. Wie heißen Eie denn? Waren wohl früher einmal da?"
.Im verfloffenen Herbst bin ich durchgewandert und habe beim Krugwirt übernachtet.'
.Aber die Babette ist ja längst tot und da» Grundstück seit vielen Jahren verkauft, da müssen Sie doch —"
»Nun ja, ich bin vor langer Zeit in F... gewesen,' unterbrach der Fremde kurz.
.Ist die Möglichkeit! Mich freut er immer, wenn ich einen Bekannten von damals, wo eS mir gut ging, wiederfinde. Wie ist denn der werte Name?'
.Das mag ich nicht sagen.'
.Ja, warum denn nicht? Wenn eS keiner wiffen soll, rede ich nicht darüber.'
.Nun, so sehen Sie mich einmal genauer an. — Kommt Ihnen keine Erinnerung?'
.Aeber Gott, ich habe ein schlechtes Gedächtnis, was Gesichter anbelangt. Und wenn e» schon lange her ist, daß Sie bei mir waren —'
.Fünfzehn Jahre."
„Ach, du Allmächtiger. Wer soll da noch was davon wissen?'
fiedelung in der Steppe bevorzugen, umgekehrt die Abwanderer auS dem Norden und Westen Rußlands ungern den bächereichen Wald missen und sich namentlich auf den Kronsländereien nördlich von der Sibirischen Bahn niederlaffen.
In wüchem Maße die oben erwähnten Umstände, die heute im europäischen Rußland dem Bauern die alte Heimat zu eng machen, ihre Wirkung, noch weiter entfalten werden, ist eine Frage von an sich hoher Bedeutung, nicht aber besonders wichtig im Hinblick auf die hier in Betrmht kommende Frage, ob sich die Besiedelung Sibiriens in kürzerem oder längerem Zeitmaß vollenden wird. Dieser Vorgang hängt eben nicht nur von der Stärke des Andranges, sondern auch davon ab, was Sibirien den Ueber- fiedlern jeweilig zu bieten vermag. Dies Angebot — sozusagen — bleibt aber schon heute bedeutend hinter der Nachfrage zurück. Eine Beschleunigung der Besiedelung wird daher nicht so sehr durch Verstärkung der treibenden Kräfte der Ueberfiedelung, als vielmehr dadurch bedingt, ob bei gleichbleibendem Zeitmaß erheblich größere Vorräte an AnfiedelungSland zur Verfügung gestellt werden können. Es läßt sich dies übrigen» nicht in willkürlichem Umfange durch breitere Jngriffnahme der bezüglichen Landzubereitungsarbeiten ermöglichen; vielmehr muß berücksichtigt werden, daß diese Arbeiten immer tiefer in die Wildnis der Wald- und Sumpfzone eindringen und in diesem Gebiete nicht beliebig große Bezirke plötzlicherweise mit den fast ganz mittellosen Leuten, die in Sibirien das Kolonisationsmaterial darstellen, besiedelt werden können. Die neugebildete Anfiedelungsgemarkung darf von der Grundlage älterer Siedelungen nicht zu fern liegen; andernfalls würde bei der Ursprünglichkeit der Verkehrsverhältniffe für den Ansiedler die Beschaffung des nötigen Viehs zu schwierig und kostspielig werden, und es könnte leicht der Fall eintreten, daß in den ersten Jahren der mit selbsterzeugtem Brotkorn noch nicht hinreichend versehene Kolonist, in der langen Winterzeit von der übrigen Welt abgeschnitten, der äußersten Not verfällt und erliegt, wenn er nicht rechtzeitig mit den Seinen dahin flüchtet, wo Wohlhabenheit der Armut helfen kann oder wo die Regierung ihre Fürsorge walten läßt. L.
Umschau.
Prinzessin Luise.
Die Prinzessin Luise von Toskana ist innerhalb des Deutschen Reiches nicht in der Lage, ihren Giron zu heiraten. Da nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch eine Ehe nicht geschloffen werden darf zwischen einem wegen Ehebruchs geschiedenen Ehegatten und demjenigen, mit welchem der geschiedene Ehegatte den Ehebruch begangen hat,
.Vielleicht erinnern Sie sich doch noch an den grünangestrichenen Wagen, an den Hund, der die Trommel schlug — und an die arme, kranke Frau, die vom Seil stürzte.'
.Was? An — an--da find Sie doch
am Ende nicht gar —'
.Der Franz Springer, ja, der bin ich, Herr Niederhofer.'
Martin Oertel machte eine unwillkürliche Bewegung der Ueberraschung, duckte sich aber dann ganz still in die dunkle Ecke. Sieh' da! Der Frau Försterin Vater! Dieser Landstreicher tauchte also auch wieder auf? Da» gab ja Gelegenheit, der Hoffärtigen einen recht empfindlichen Hieb zu versetzen.
»Der Franz Springer! Herr je, der Franz Springer!' verwunderte sich Niederhofer, die feisten Hände zusammenschlagend. .Und wir haben alle geglaubt, Sie wären längst tot und begraben.'
.Hätte auch keiner was dabei verloren und ich am wenigsten.'
.Also immer noch unzufrieden?'
.Wüßte nicht, warum ich jetzt zufriedener sein sollte wie damals.'
.So hat'S Ihnen nicht geglückt? Ja, das Herumziehen von Dorf zu Dorf und von einem Markt zum andern bringt heutzutage auch nichts mehr ein. Man riskiert sein Leben und seine gesunden Glieder für ein paar Pfennige. Ein miserabler Beruf!'
.Ich habe ihn längst aufgegeben.'
.Ach, was?'
.Schon seit Evis Tod. Weib und Kind waren mir genommen, da hatte ich nur mehr sür mich allein zu sorgen und zog'» vor, triebet Holzschnitzer zu werden.'
wenn dieser Ehebruch im Scheidungsurteil al» Grund der Scheidung festgestellt ist. DaS ist aber in dem Dresdener Urteil geschehen. Der Kronprinz von Sachsen hat seiner früheren Frau nach dem Gesetze auch keinerlei Unterhalt zu gewähren, ja er hat das Recht, alle ihr während der Ehe gemachten Geschenke zurückzufordern. Letzteres wird natürlich nicht geschehen. Diese ist für den sächsischen Hof einfach nicht mehr vorhanden. Wäre die Prinzessin eine einfache Bürgerin, Jo hätte sie zwar gleichfalls daS Recht erzieherischer Einflußnahme auf die Kinder verwirkt, dagegen nicht das Recht, die letzteren hin und wieder einmal zu sehen. Im vottiegenden Falle liegt die Entscheidung dieser Frage ganz und gar in den Händen des Königs. In einigen Blättern ist behauptet worden, daß der sächsische Hof in der ganzen Angelegenheit möglichst ungeschickt operiert. Wir können diese beweislose Behauptung nicht unwidersprochen hingehen lassen. Der sächsische Hof hat in der traurigen Angelegenheit überhaupt nicht operiert, sondern ganz einfach durch Richterspruch die KonfequWzen auS dem Geschehenen ziehen lassen, ohne auch nur den Versuch zu machen, irgend welchen Einfluß auf dm Gang der Mnge zu nehmen, etwas zu verschleiern oder zu beschönigen. Jeder Unbefangene wird vielmehr zugeben müssen, daß der sächsische Hof in der ganzen traurigen Angelegenheit garnicht korrekter handeln konnte, als et tatsächlich gehandelt hat. — Die „Voss. Ztg." bemerkt in einer Besprechung der Soge: Die Flucht der Prinzessin wurde damit erklärt, daß sie als geisteskrank in eine Anstalt gebracht werden sollte. So behaupteten ihre Verteidiger. Jetzt haben ihre Sachwalter Geisteskrankheit geltend gemacht, was nur darauf zurückgeführt werden kann, daß ihr ein Unterhalt durch den Kronprinzen zugesprochen werden sollte, was in diesem Fall nach dem Gesetz hätte geschehen müssen. Das hätte den Absichten des Herrn Giron entsprochen, der die Kronprinzessin nur unter der Bedingung heiraten würde, daß sie ihm eine ausreichende Versorgung sichert. Aber der Gerichtshof hat diesen Plan zu Schanden gemacht. Er war auch zu plump erst in dm letzten Tagen vor dem Termin angelegt worden. Von anderer Seite wird gemeldet, daß der Kronprinz freiwillig und ganz privatim der Prinzessin Louise, der Mutter feiner Kinder, eine notarielle Subvention zugewiesen hatte.
DaS Vorgehen gegen Venezuela.
Während von einer Seite von dem Eintritt neuer Schwierigkeiten in der Abwickelung der venezolanischen Streitfrage berichtet wird, lauten alle übrigen Meldungen dahin, daß die Regelung der Angelegenheit zu Stande gekommen sei. Bowen soll eingewilligt habm, Deutschland» Forderung einer sofortigen Barzahlung von zahlung von 340000 Dollars anzuerkennen.
„Aha! Das war ein ganz vernünftiger Entschluß. Den Stock da haben Sie wohl auch selbst geschnitzt?'
-Ja."
„Vermutlich so einer, wo man sechs Gläschen Cognac mit herumträgt?"
„Nein, ich bin kein Schnapstrinker. Aber sehen Sie Herl Ein tüchttge» Dolchmeffer ist drinnen.'
„Donnerwetter auch!'
.So was kann ein einsamer Wanderer unter Umständen gebrauchm."
.Herr Gott, ja,' stimmte Niederhofer bei, die scharf geschliffene Klipge prüfend. .Eine Waffe, mit der man sich schon auf dm unsichersten Weg machen kann. — Wartm Sie einen Augenblick. Ich bin gleich wieder da. Muß nur einmal sehen, nb her verwünschte Junge, der Karl, noch nichl ; icück ist.'
Schwerfällig humpelte er die unbequemen Holzstufen, die nach der tiefer gelegenen Wirtschaft führten, hinab.
17.
Es war dunkel gewordm, aber Martin dachte gar nicht daran, Licht zu verlangen. Er hatte dem Kellner das Bier schon gleich bezahlt und konnte nun ganz ungestört als heimlicher Zuhörer und Beobachtet da bleibm.
Der Witt kletterte wieder herauf, in der linken Hand eine Lampe, in der redeten einen Krug Bier.
„Der Butsche ist immer noch unterwegs. Sieht sich wahrscheinlich die ganze Gesellschaft an, die nach G . . . hinüberpilgett. Ja, wenn die Babette noch am Leben wäre, da sollte er es wohl bleiben lassen. Aber ich — vor mit
Deutschland gibt dagegen die beschlagnahmten Schiffe an Venezuela zurück, für die zum Sink« gebrachten verlange Vmezuela keine Entschädigung. Die Blockade wird aufgehoben und die Vorrechtsfrage durch daS Haager SchiedSgettcht gelöst, vor dem Bowen als Vertreter Venezuela» fungieren wird. Im Haag sollen England, Deutschland und Italien als eine Macht und ihre Interessen al» gemeinschaftliche betrachtet werden.
DaS .Reutersche Bureau' erfähtt, die verbündeten drei Mächte seien dahin übereinge- kommen, daß die Bowen unterbreiteten Protokolle zusammen unterzeichnet werden müssen, so daß keine Rede davon fei, daß das Protokoll einer Macht vorher erledigt werden könne, al» daS einer anderen Macht. Sämtliche drei Mächte befinden sich in dieser Angelegenheit in Ueber* einstimmung. Die Protokolle bestimmen, daß die Frage bet Forderungen der drei Mächte gesondett von denen der anderen Mächte behandelt und dem Haager SchiedSgettcht unter» breitet werden soll. Dieser Standpunkt, der einzige, welcher dem Haager Schiedsgericht über» toiefen werden soll, zeigt die Att an, wie Vene» zuela den Betrag anweisen kann, der unter die verschiedenen Gläubiger verteilt werden kann. In dieser Frage wollen Deutschland, England und Italien als eine einzige Macht vor dem SchiedSgettcht erscheinen, da ihre Interessen unter eine Rubrik fallen. — Nach .Reuter' find England und Italien befragt worden, ob sie gegen eine Erhöhung der Barzahlung an Deutschland ans mehr als 5500 Pfund Sterling Einspruch erheben würden für den Fall, daß die deutsche Regierung darauf bestehen sollte. Die Botschafter Englands und Italiens haben ihrm Regierungen darüber telegraphisch berichtet. Man erwartet von keiner Sttte einen Protest. Der deutsche Geschäftsträger bemüht sich in jeder Weife, eine baldige Einigung zu erzielen. Die Antwott Deutschlands auf BowenS Ersuchen bei der Aufhebung der Blockade die von den deutschen Kriegsschiffen beschlagnahmten venezolanischen Schiffe auSzuhändigen, wie dies in dem englischen und italienischen Protokoll vorgesehen ist, ist bisher nicht überreicht worden. Bowen wttst darauf hin, daß die Schiffe keine Kriegsschiffe, sondern Zollkutter und zur Aufrechterhaltung der Ordnung bestimmt seien.
Deutsches »eich
Berlin, 13. Februar.
— Der Kaiser, der Mittwoch vor dem Hofball noch die Bürgermeifter von Berlin und Hamburg empfing, sprach Donnerstag Morgen gelegentlich seine» Spazierganges beim Reichskanzler vor. Später hörte er die Vorträge der Minster v. Goßler und von Podbielski. Mittags fahren beide Majestäten nach der Technischen Hochschule in Charlottenburg, um den Apparat für Schnelltelegraphie des ungattschen
hat man keine Angst. Ich nehme mir immer vor, daß ich ein anderer werden will, aber e» geht nicht. Der Aerger ist mein schlimmster Feind, deshalb wttche ich ihm nach Kräften au» und mache immer gute Miene zum bösen Spiel. — Na Herr Springer, wir tttnken noch ein»! Was?'
.Lieber nicht.'
.Warum denn? Nur immer gemütlich! Ich habe ein Faß echtes angestochen. Sie find mein Gast.'
.Sehr freundlich. Aber wa» ich verzehre, kann ich auch bezahlen. So viel wirft die Holzschnitzerei immer noch ab.'
„Ist ja gut; wenn ich Sie ober einlade —'
.So nehme ich eS an.'
.Da» ist em Wort!'
Niederhofer bot dem Gast die Rechte. „Ich red' so gern mit Personen, die mich an meine besten Zeiten erinnern.' Er füllte die Gläser. . AuSgetrunken! Gibt noch mehr von dem Stoff.'
.Dank schön! Ich kann nicht viel vertragen. Mit steigt alle» gleich zu Kopf.'
.Ist ja auch nicht schlimm. Dann schlaf« Sie sich au». Platz giebt'» genug in meiner
Wirtschaft.'
.Nein, ich will weiter.'
.So eilig witd's doch nicht fein.'
.Ich habe nirgends lange Ruhe.'
.DaS findtt sich. Jetzt find wir ttnmri beisammen als alte Bekannte, und nun soll« Sie mir erzählen, wie'» die ganze Zeit öba
gegangen hat.'
(Fortsetzung frigQ