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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jünstrirtes Sonntagsblait.

Jti 32

Siertelt^hrltcher B«zug-prei-: bei der Expedition 2 Mk., bet allen Postämtern 2L5 Mk. (excl. Bestellgeld).

^»sertion-geb-hr: die gespaltene Zeil« oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeil« 26 Pfg.

Marburg

Soimtag, 1. Februar 1903.

Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen. Sonnabends in Morgen- und Mend-AuSgabe. Druck mrd Berlag: Joh. Äug. Koch, Universität- - Buchdrucker« Marburg, Markt 21. Telephon 55.

38. Jahrg.

Bestellungen

für die Monate Februar und März auf die

Oberhefflfche Zeitnng" nebst ihr« Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch- rmd"Neustadt, sowie von allen Post­mistalte« r und Landbriefträgeru entgegen­genommen.

Im Zuge der Zett.

Au» Esten ist, wie mitgetM, gemeldet worden, daß die Firma Krupp in «ne Aktien­gesellschaft umgewandelt werden soll, indessen mit der Einschränkung, daß die Aktien im Besitz der Familie verbleiben. Ob dieses Verbleiben für die Dauer aufrecht erhalten werden wird oder auch aufrecht erhalten werden kann, muß dahingestellt werden; selbst bei dem festen Willen, hieran festzuhalten, können sich doch, etwa bei der Notwendigkeit von finanziellen Auseinandersetzungen innerhalb der Familie, Umstände ergeben, welche eine Veräußerung erforderlich machen. Daß ist ganz selbstver­ständlich, und ebenso ist die Umwandlung der Privatfirma in eine Aktiengesellschaft durch den Umfang deS Betriebes und finanzielle Rücksicht­nahmen erklärlich. So lange Alfred Friedrich Krupp der alleinige Besitzer war, konnte er nach seinem Belieben seine Direktoren anweisen, er konnte den Jahresüberschuß nach seinem Ermessen regulieren, aber heute, wo eine minorenne Erbin die Eigentümerin war, ist dieser Zustand vorüber. Auch wenn die Leitung unverändert ist, die Verantwortlichkeü ist eine erhöhte ge­worden, es kann nicht mehr ohne Weiteres über die Einnahmen, wie Krupp selbst es tat, ver­fügt werden. Und dann kommen eben auch finanzielle Rücksichtnahmen in Betracht. So war denn die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft der gegebene Weg, um eine wirklich selbst­ständige Leitung, die ein solcher Riesenbetrieb unbedingt braucht, beim Fehlen einer sach­verständigen Chefs zu ermöglichen und zugleich finanziellen Umständlichkeiten bei etwaigen künftigen Auseinandersetzungen außerhalb der Familie auS dem Wege zu gehen. Gleich nach dem Tode Krupp's wurde die Möglichkeit von verschiedenen Seiten als ausgeschlossen hinge­stellt ; genaue Kenner meinten: Warten wir ab! Was bei anderen gewaltigen industriellen Etablissement gekommen ist, wird auch bei Krupp eintreten, das liegt in der Statur der Sache. Und es ist so gekommen I

Es ist durch die heutige industrielle Ent­wicklung solchen leitenden Firmen von selbst die

13 (Nachdruck verboten.)

Schloß Schönfeld.

Roman von B. koronh.

«Fortsetzung.»

Was? Keinen roten Fleck?"

»Bist Du verrückt?"

»Siehst wirklich nichts?"

.Nein."

.Nun, so fühle ich's desto mehr! Es brennt wie ein Brandmal, wie glühendes Eisen. Jn's Gesicht geschlagen hat sie mich, die Betteldirn'."

.Vor den Leuten?"

,Jm Wald. Keiner hat's gesehen, aber ich gedenke ihr'S!"

Und waS hast Du Dich wieder an sie herandrängen müssen? Hab' ich Dir's nicht so und so ost verboten? Aber mit Dir erlebt man ja nur Schimpf und Schande."

.Den Schlag soll sie mir teuer bezahlen. Den muß sie büßen! Ich bleib' ihr nichts schuldig, wenn nur erst die Gelegenheit kommt. Aber das geschieht schon, das geschieht früher oder später und müßte ich sie selbst herbeisühren."

Er hob den Stuhl auf und stieß ihn heftig auf den Boden nieder.

.Sei still, sei still!" stöhnte der Kranke, sich hin- und herwerfend. .Ich kann das Lärmen und Rasen nicht mehr vertragen. Es regt mich so auf.--Herr Jesus, was ist denn daS?

Klopft da nicht wer ans Fenster?"

»Warum nicht gar! Der Wind schlägt die Weinranken dagegen."

Wie mir daS Herz pocht und der Kopf weh tut! Daran ist wieder Dein rücksichtslose» Hereinstürmen schuld."

Notwendigkeit auferlegt, in allen Punkten voran zu sein. Und wenn da« einem Werk gelungen, so war es bei Krupp der Fall, wenn Jemand seinen Mitarbeitern sich dankbar erwiesen, waren eS wieder die Krupp'S. Aber diese großartigen bahnbrechenden Versuche, die kolossale Aus­dehnung deS ganzen Betriebes erforderte auch gewaltige Kapitalzuschüsse, und wenn mit Recht gesagt worden ist, Krupp und andere private Großindustrielle hätten ihre Vermögen in ihre Unternehmungen gesteckt, so sind doch diese Gelder nicht ohne Weiteres flüssig zu machen. Eine Zersplitterung soll nicht erfolgen, es er­übrigt die Bildung einer Gesellschaft. Selbst der Kanonenkönig, der Mann mit dem größten Einkommen unter allen preußischen Steuer­zahlern, fundierte in seinem Reichtum nicht im Barvermögen, sondern in seinem Werk. Es ist gewiß wünschenswerter, wenn das Auge eine» Herrn den Betrieb überwacht, die Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bleiben patriarchalischer, sie foHten es wenigstens bleiben. Aber bleiben sie es wirklich? Die letzten Jahr­zehnte haben darin leider Manches geändert, nicht etwa blor in den großen industriellen Betriebe». Man darf das gewiß bedauern, aber eS bleibt nichts Andere» übrig, al» mit den Tatsachen sich abzufinden.

Der Zug der Zeit geht nun einmal dahin, die stolzen industriellen Firmen in Gesellschaften umzuwandeln, auch der Hinblick auf den mit Millionen über Millionen arbeitenden inter- nothnalen Wettbewerb, namentlich auf den amerikanischen, zwingt dazu. Wird doch heute in Berlin sogar die Umwandlung des dortigen bekannten Zirkus Busch in eine Aktiengesellschaft geplant. Und wie viele größere Firmen haben sich im Laufe der letzten Jahre nicht in Firmen mit beschränkter Haftpflicht umgewandelt? Die Notwendigkeit, größere und immer größere Kapitalien in das Geschäft zu stecken, zwang dazu. Damit vermindert sich naturgemäß die Zahl der selbständigen bürgerlichen Existenzen, und die Zahl der Angestellten steigt. Und daS ist der Umstand, der bei dieser Zeiterscheinung bedauert werden muß, mag sie noch so unver­meidlich fein. Im wütenden Konkurrenzkampf schmilzt die Kolonne der selbständigen Bürger mehr und mehr zusammen, und die Anzeichen dafür treten in den deutschen Großstädten bereits mit erschreckender Deutlichkeit zu Tage. In Berlin stehen Wohnungen für Geschäfte und Läden massenhaft leer, anders wo beginnen sich ähnliche Verhältnisse herauSzubilden. Die bürgerliche Selbständigkeit in Mittel- und Kleinstädten wird noch weniger von diesen Zeit­erscheinungen berührt, immerhin ist auch dort ein scharfes Augenmerk auf Alles, was kommt, geboten. Gewaltige, unnennbare Kapitalien stehen heute im Dienst der Gewerbetättgkeit, aber so sehr ihre Erfolge zu bewundern, eS sollte doch verhütet werden, daß sie die be-

Natürlich, einen Sündenbock mußt Du haben. Früher war's der Rupert, jetzt bm ich's."

Hör' auf von dem Vagabunden. Man hätt' ihn hinter Schloß und Riegel behalten sollen, den gefährlichen Menschen."

Dir zu lieb! Selbstverständlich! Komm doch drum ein, daß Dir ein Wachtposten vors HauS gestellt wird."

Geh zu Bett und laß mich in Ruh mit Deinen verliebten Dummheiten und einfältigen Geschichtchen."

Ich bin nicht mehr verliebt. Das ist vorbei. Jetzt hasse ich daS Weib so so daß ich ihr gleich die Kehle zudrücken könnte!"

Red' so was nicht. Ich hab' keinen Atem. Wenn ich einschlafe, iffS immer, als ob mich einer zu würgen anfinge. Ich muß doch eine graue Schwester nehmen. Die find ver­läßlich. Gleich morgen soll eine her."

Kannst es ja dem Dokwr sagen. Adien! Ich leg' mich schlafen."

Wieder ein heftiger Windstoß.

Martin! Mattin!" schrie Oertel.Bleib' da! Es ist doch einer am Fenster."

Was fällt Dir ein? Der Sturm rüttelt daran. Seit wann bist Du denn so furchtsam wie ein kleines Kind?"

Das macht meine Krankheit. Du läßt mich immer allein, die andern schlafen wie leicht kann da Jemand einsteigen."

Unfinn!"

68 giebt viel Gesindel. Heute morgen habe ich einen fremden Mann mit wirrem Haar und Batt gesehen, der dott drüben stehen blieb und mich anftiette, wohl fünf Minuten lang. Ich zeigte ihn Dir doch noch."

fdfeibene«, aber nicht weniger tüchtige Existenz allzu sehr einengen. Zu nordamerikanischen Zuständen dürfen wir es bei uns absolut nicht kommen lassen. Denn auf dem Mittelstände beruht unsere Zukunft, und e« war eines der schwersten volkswirtschaftlichen Versehen deS Grafen Caprivi, daß et durch seine Politik der einfettigen Förderung der Expottindustrie und des Gro^andelS zahllose selbständige Mittelstandsexistenzen vernichtete. Rach den jüngsten Erklärungen Graf Posadowskh's scheint die Regierung aber auch heute leider noch jenen Anschauungen zu huldigen oder sich wenigstens nicht dazu aufschwingen zu können, die Lage deS selbständigen Mittelstandes vor allem zu heben. Deshalb ist es die unabweisbare Pflicht der konservativen Parteien und deS Bundes der Landwirte, das Augenmerk der Regierung immer und immer wieder auf die fortschreitende Erdrosselung deS Mittelstandes durch Großhandel und Großindustrie auf der einen und durch die sozialen Parteien auf der anderen Seite htnzuweisen.

Umschau.

Die Kronprinzessin von Sachsen.

Nachdem schon einmal das Gerücht von dem Thronfolgevsrzicht des Kronprinzen von Sachsen aufgetaucht und sofort dementtett worden war, veröffentlicht ddrRhein. Cour." eine Zuschrift von angeblich wohlunterrichteter Seite, in der als angeblich verbürgte Tatsache mitgeteilt wird, Kronprinz Friedrich August von Sachse» habe auf die Thronfolge verzichtet und beim Kaiser um Enthebung von allen militättsche» Stellen nachgesucht. Die im einzelnen darüber gemachten Angabe», für deren Richtigkeit der Rhein. Cour." aufkommen muß, gehen u. a. dahin: In der Gerichtsverhandlung habe die Kronprinzessin keine wesentlichen Beschuldig­ungen gegen ihren Gatten Vorbringen können, sonder» blos erklären lassen, daß sie die volle Ehetrennung verlange. Der König fei nur fchwer von dem Vorsätze der vollen Oeffentlich- teit des Eheverfahrens abzubringen gewesen, habe jedoch urkundlich für die Zukunft Vor­kehrungen getroffen, welcher außer der Ehe- trennun^ der Kronprinzessin jeden Weg zu ihren Kindern für immer abschneide. Der Kronprinz habe nach anfänglichem Widerstand gegen die Anwendung der hatten gesetzlichen Bestimmungen gegen feine Frau später in die Maßnahmen feines Vaters gewilligt. DaS fei zu betonen, da vielleicht in Bälde der Fall ein« treten dürfte, daß der Kronprinz Friedrich August auf die Thronfolge zu Gunsten seines ältesten Sohnes verzichte. Daß dieser Thronverzicht eventuell eintrete und in einem bestimmten Zeitpunkt prokla-

Ist auch waS Rechtes gewesen! Er hat sich einfach nicht zu betteln getraut. Wird wohl schon von Deiner Freigebigkttt gehött haben."

Wie ein Bettler sah er nicht aus, aber wie einer, der nichts Gutes im Schilde führt."

Geh! Es ist wirklich zum Lachen mit Dir." Ich bin so schreckhaft geworden."

Laß doch Dein Bett wieder oben hinstellen."

Nein. Ich komme die Treppe so schlecht herunter mit meinem kranken Bein. Und dar Dienstvolk muß wissen, daß es keinen Augen­blick bot mir sicher ist, daß ich immer Nachsehen kann. Aber die graue Schwester soll her und bei mir bleiben, denn ich fühl's, so ein Schreck, wie der heutige, könnt' mich umbringen. Dir wär's freilich egal Dir wär's vielleicht sogar recht. Was? Warum giebst Du mir denn keine Antwort?"

Wenn Du streiten willst, so streite mit der Katharina. Für die ist mehr geschehen, wie für mich. Die war immer Dein Schooßkind und dankt Dir's jetzt übel genug, die gnädige Frau. Kaum daß sie zu schicken und sich nach Deinem Befinden zu erkundigen geruht. Das hast Du Dir wohl ander« vorgestellt, nicht wahr? MeinauS find ihre Gläubiger loS, meine zärtliche Schwester ist Frau Baronin, aber Dich nennt man nach wie vor denSchneidemüller'. Du bist der bürgettiche Schwiegerpapa, dessen Geld man wohl einsteckt, den man sich aber im Uebttgen möglichst vom Hals« hält."

3a, ja, Ihr seid alle beide schlecht und herzlos. Aber ich will Euch schon noch den Herrn zeigen! Ich will"

Gute Nacht! Ich geh' schlafen."

miett werde, stehe heute bereits fest, da et in juristischer Form bereits festgelegt sei, wie ebenfalls bereits feststehe, daß der Kron­prinz alle militärischen Stellen in die Händ« des obersten Kriegsherrn zurücklegt. Zu diese« Schtttte waren dynastische und militättsche Gründe ausschlaggebend. Denn zu den Ob­liegenheiten des Kommandeur» gehöre es, Er- kenntniste der Ehrengerichte bestätigen zu müssen, die ein weiteres Verbleiben von Offizieren hx aktiven Stande nach in ihrem Hause in ganz ähnlicher Weise vorgekommenen Eheirrunge« als untunlich erklären, und gerade der König und der Kronprinz haben in militärischen An­gelegenheiten von jeher auf strengste Durch- führung des Prinzips gehalten. Dadurch ergab eS fich von selbst, daß der Kronprinz feint militättsche» Stellen niederlegen mußte. Die- fei bereits geschehen, und der Rückttttt werd« wohl in nächster Zeit veröffentlicht werden.

Nachdem der König von Sachsen feinet Schwiegertochter aller Würden und Titel ent­kleidet hat, existiert dieKronpttnzesfin von Sachsen" nicht mehr. Man hat daher in Zu­kunft von der Prinzessin Louise von TvSkana zu reden. Dieser Titel kann der Geliebten deS Herrn Giron nach toskanischem Hausgesetze nicht entzogen werden. Herr Giro« teilt mit, daß die Prinzessin der Verlust ihrer Tttel und ihre» Ranges vollkommen kalt lasse und daß sie nur Verlangen nach einer baldigen Verheiratung trage. - _____________

Das Vorgehen gegen Venezuela.

Da die verbündeten Mächte den Vottchlag Bowens, die Ansprüche aller Länder gegen Venezuela nach gleichen Grundsätzen zu be» handeln nicht annehmen konnten, so find die Washingtoner Verhandlungen anscheinend auf einen toten Punkt geraten. In Washington hat man jetzt aber wenigstens die Ueberzeugung gewonnen und auch offiziell zum Ausdruck ge­bracht, daß Deutschland an der Verzögerung der Präliminarverhandlungen feine Schuld trage. Bowen hat bei Castro angefragt, ob er in die Gewährung eines Vorzugsrechts an die bereinigten Mächte willige, ferner hat et angeregt, nunmehr die Streitfrage dem Haager Schiedsgericht zu unterbreiten, das wahrscheinlich alle Ansprüche gleichmäßig behandeln würde. Wenn in diplomatischen Kreisen Washingtons behauptet wird, England trage die Schuld an der Ablehnung der Bowen'schen Vorschläge be­treffs gleichmäßiger Berücksichtigung der Forderungen aller Mächte, so ist darauf nicht biel zu geben. Die Mächte werden sicherlich einmütig handeln. Die Einwirkung auf die öffentliche Meinung der südamerikanifchen Frei­staaten hat nach einer Pariser Meldung der Voff. Ztg." den Erfolg gehabt, daß eine Bank in Buenos Ayres dem Präsidenten Castro anbot, ihm die Bettäge zur Bezahlung der

Martin! Martin! Bleib dal Leg' Dich dort aufs Sofa! Mattin!"

Ach was!"

Die Türe fiel krachend hinter ihm zu.

Watte, Watte! Ich stoß daS Testament um," stöhnte Oertel.Den Pflichtteil sollt Ihr haben, weiter nichts. So krank, wie Ihr glaubt, bin ich nicht. Ich hab' noch meinen Willen. Jetzt glttch führ ich ihn aus."

Er wollte aufstehen, sank aber erschöpft wieder zurück und blieb in halber Bewußtlosig­keit liegen, bis die Sonne Fenster und Vor­hänge bergoldete.

Dann kam Doktor Weiß, mußte eine bedenk­liche Verschlechterung konstatieren und forschte nach dem Grund derselben.

Ich bin so erschrocken in vergangener Nacht," stammelte bet Schneidemüller,und hab' mich so aufgeregt."

Mit stockender Stimme erzählte er den Vor­fall und schloß mit den Worten:Ich muß eine Pflegerin haben eine graue Schwester. Die sind treu und verläßlich."

Es ist mir lieb, daß Sie nicht länger auf auf Ihrer eigensinnigen Weigerung blatten. In kürzester Zeit ist Schwester Therese da."

Aber Doktor"

Was?"

Es steht doch nicht schlimm um mich? Ich kann doch noch Jahre lang leben?"

Wenn Eie aufhören, alle ärztlichen Bor» fchttstkn zn mißachten und mir entgegenzuarbeiten, dann ja."

(Fortsetzung felgt)