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mit »cm Kreisblatt für die Kreise Marburg MI» Kirchhain.
Sonntagsbeilage: Allnsteirtes Sonntagsblatt.
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Fortsetzung folgt.)
Was sichst Du?
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Mißtrauen vorspiegelten, das gewann deL Nachts Gestalt, so daß er oft laut aufschrie, von entsetzlichen Fiebervisionen gequält.
Der argwöhnische Zug seines Charakters prägte sich immer schärfer und krankhafter aus. Obschon der Pflege bedürftig, gestattete Oertel nicht, daß jemand bei ihm wache, sondern schloß sich allabendlich ein.
Nur Martin besaß einen zweiten Tür- schlüffel und mußte, um in sein eigenes Zimmer zu gelangen, durch das des DaterS gehen, der ihn dann gewöhnlich mit Vorwürfen wegen feines späten NüchhausekommenS überhäufte und in Klagen darüber ausbrach, keine treue, verläßliche Seele in der Nähe zu haben.
Wieder stöhnte, ächzte und murmelte der Kranke, ohne die dumpfe Betäubung abschütteln zu können. Ihm war es, als krieche etwas heran, ringle sich am Bettpfosten empor und um seinen Hals, immer fester und fester.
Mit den geballten Händen fuchtelte er in der Luft herum und riß den Kragen deS Nachthemdes auf. Pfeifend drang der Atem aus seiner Kehle, kalter Schweiß perlte aus der breiten Stirne und klebte die spärlichen Haare zusammen.
Da — lautes Gepolter, verursacht durch das Umstürzen eines Stuhles.
„Herr Gott, wer ist da? ' Hülfe! Hülfe! Man will mich bestehlen — ermorden!' kreischte der Schneidemüller emporfahrend.
Sein wirrer, entsetzt starrender Blick fiel auf Martin, der eben Licht gemacht hatte und mit rauhem Ton ries:
„Was soll denn das Geschrei? Dir will keiner ans Leben. Ich bin eben heimgekehrt.'
„Wie immer, wenn schon bald der Morgen dämmert."
„Weil Du ein Schlemmer UUd Schuldenmacher bist." .
„Wenn ich kein Geld von Dir kriege, bta ich eben gezwungen, mir welches auszupumpen.'
„Und ich kann'S hernach bezahlen, nicht wahr? Nur immer und immer wieder bezahlen' Jawohl! Poch' nicht drauf, hörst Du? Poch nicht drauf! So geht« nicht länger fort. — Und wie siehst Du denn aus? Kommst wohl wieder geradewegs auS dem WittShauS und taumelst betrunken zur Türe herein."
„Ich bin nicht betrunken, aber ich wollt, daß ich'S wäre, daß ich nichts mehr wüßte von mir und vom — vom — die ganze elende Welt möcht ich zusammenschmettern l"
„Was ist'S? Was hast Du denn?"
„Sie find verheiratet. Wirklich verheiratet.' „Wer?"
„Die Gertrud Springer und der Förster Olschmann."
„Was liegt dran, Dummkopf? Du kannst BeffereL finden. Mußt deswegen hier hereinpoltern und mich erschrecken, daß mir das Herz still steht?"
„Befieres? — Ja, leicht möglich, denn Mel Gutes ist nicht an der Komödiantenhere. Ab« das Schlechteste wird daS Beste, wenn man'» nicht haben soll."
„Mach' mir den Kopf nicht heiß mtt Dein« Dummheiten."
.Niederzwingen will «h sie, elenb machen, strafen für das, wa« sie mir angetan hat."
„Was hat sie Dir denn angetan."
„Da schau her! Schau meine linke Wange a»
Umichau.
Die sächsische Kronprinzessin.
Die Verhandlung im sächsischen Eheprozeß wurde bekanntlich am vergangenen Mittwoch nicht zu Ende geführt, sondern mit Zustimmung aller beteiligten bis zum 11. Februar vertagt. Die Ursache dieser Vertagung liegt Dresdener Mitteilungen zufolge darin, daß die Verhandlungen über die der Kronprinzessin zu gewährende Alimentation noch keinen endgültigen Abschluß gesunden haben. Obwohl der Prinzessin auf irgendwelche finanzielle Zuwendungen seitens des Dresdener Hofes bei der von ihr gewünschten Scheidung der Ehe keinerlei Anspruch zusteht, so bewiesen die schwebenden Verhandlungen doch zur Genüge, daß der Prinzessin irgend eine Abfindung zugewiesen werden wird, die sie vor materieller Sorge bewahrt. Da der
„Genierts Dich, dann kann ich oben schlafen."
„Damit ich gar nicht mehr wüßte, wie lang Du ausbleibst. Nein, daraus wird nichts!"
„Bin ich ein Schuljunge, der, bevor es dunkelt, zu Hause sein muß?"
„Ein herzloser, undankbarer Bursche bist Du, dem nichts an seinem kranken Vater liegt. Wa8 mir, so allein in der Nacht und so schwer leidend, zustoßen kann, danach sragst Du natürlich nicht. Das ist Dir einerlei."
ES ist doch Deine Schuld, wenn Du allein bist," gab Mattin brutal zurück. „Fehlt's etwa an Dienstboten? Warum sperrst Du sie alle hinaus?"
„Weil ich dem betrügerischen Volk nicht traue. Ist ja keiner darunter, der Anhänglichkeit an seinen Herrn hätte und auf den ich mich ver- laflen könnte. Allenfalls noch die alte Jette — aber die schläft ein, wenn sie kaum im Lehnstuhl fitzt."
„Nun, dann nimm Dir doch einen Wätter .oder eine Wätterin. Du hast ja Geld genug."
„Geld genug! Geld genug!" höhnte Oettel. „Ja freilich, aber nicht, um es Faulenzern an den Kopf zu toerfen. Und wenn ich täte, was Du sagst, so würde es bald, heißen: „Der Schneidemüller ist totkrank." DaS will ich aber nicht, denn dann ging'S hoch her hier zu Hause. Dann täte jeder nach seinem Belieben und der Betrügerei wäre kein Ende. Denn Du bist doch der richtige Strohmann und Waschlappen. Du kümmerst Dich um nichts und läßt Dir alles vor der Nase wegstehlen.'
„Mir? — Wenn wir gemeinschaftliche Kaffe machen würden, oder wenn die Mühle mein t Eigentum wäre, dann wollt' ich schon beffer ' aufpaffen. Ab« Du rechnest mir ja jeden
Groschen vor."
Da gaben ihr Abscheu und sittliche rüstung ungeahnte Kraft. Sie schlug heftig in das gerötete, widerliche Antlitz, rang sich von
Bestellmgen fät bU Monate Februar unb März^ aus bie »Oberheffische Zeit«««" nebft ihren Peilagen werden von uns«« Expeditton (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - dchaia und Neustadt, sowie von Mm Postanstalten und Landbrieftrügern entgegen« genommen. .
B. Landgemeinden:
Beeck, Vohwinkel, Regierungsbezirk Düffeldorf; Eppstein, Regierungsbezirk Wiesbaden; Norderney, Ihlowerfehn, RegierungsbezirkAurich; Wilhelmsburg, Regierungsbezirk Lüneburg; Sellin a. Rügen; Eichwalde, Schmöckwitz, Zeuthen, Eperenberg, Treptow, Johannisthal, Grünau, Marimdvrf, Tempelhof, Schmargendorf, Wilmersdorf, Grünewald, Fttedenau, Groß- Lichterfelde, Steglitz, Zehlmdorf, Kreis Teltow.
DaS Vorgehen gegen Venezuela.
Die Gesandtm Englands, Deutschlands und Italiens baten ihre Regierungen drahtlich um Annahme der Vorschläge BowenS betreffs der von Venezuela zu leistenden Garantien unt« der Maßgabe, daß die Einzelheiten deS Vertrage« später geregelt würden. Bowen schlägt die gleiche Behandlung aller Gläubiger Venezuela vor, ohne Bevorzugung der Verbündeten, da« ist für die letzteren nicht angenehm. Da indessen auch die Vereinigten Staaten zu den Gläubigern Venezuelas zählen, so wird dm Mächten kaum etwas andere« übttg bleibm, al« in den ihnen von Bowen gebotenen sauren Apfel zu beißen. Wir hoffen, daß der unliebsame Venezula- Konflikt nun recht bald zur Erledigung kommen wird. Schön war die ganze Episode gewiß nicht. Das Erfreuliche an der Geschichte war nur das allen Ansprüchen genügende, ausgezeichnete Verhalten Deutschlands, das in b« Mitte der beiden lieben Vettern, England und Amerika, wahrhaftig keinen beneidenswetten Stand hatte.
Bowen verständigte den Präsidenten Castro von dem Verlangen der Mächte, daß gewiss« Forderungen al« bevorzugt zu betrachten seien. — In der ersten niederländischen Kammer erklärte d« Minister deS Auß«en in Beantwortung einer Interpellation über bie venezolanische Frage, auch die Niederlande hätten Ansprüche an Venezuela, üb« die bereits schon lange verhandelt worden sei. Er hoffe, bei der Regelung der venezolanischen Verhälniffe würden auch die Niederlande den ihnen rechtmäßig zustehenden Anteil erhalten. — Wie Reuter's Bureau erfährt, sandten gestern bie Regierungen Englands, Deutschland und Italiens eine gemeinsame Antwort "N Bowen bezüglich seines Vorschlages, daß alle Länder, welche Forderungen an Venezuela haben, auf gleichen Fuß mit den drei verbündeten Mächten gestellt werden sollen. Die Antwott sagt, daß dieser Vorschlag Venezuela« nicht angenommen werden kann.
Die marokkanischen Wirren.
Endlich liegen auch wieder Nachrichten von Siegen de« Sultans von Marokko vor. E» war auch wirklich bie höchste Zeit, nachdem
dem Taumelnden auf unsicheren Füßen Stehenden los und eilte in wahnsinniger Hast mitten durch daS Dickicht auf die lichtüberflutete Straße hinaus. Ihr Herz fchlug zum Zerspringm, jeder Nerv zuckte und pulsierte. Sie vermochte kein andächtiges Gebtt am Grabe der Mutter zu sprechen und kam in peinlichster Stimmung, ernst und schweigsam nach Hause.
Die Braut erwähnte des häßlichen Vorfälle« weder gegen Fräulein v. Sterneck, noch gegen Kurt. Ihr Stolz würde da« nicht zu- gelaffen haben. Aber wenn sie auch darüber schwieg, so war doch bie reine Seligkeit getrübt unb eine abstoßenbe, verhaßte Erinnerung be- gUitete die Neuvermählte in das friedliche, schön geschmückte Forsthaus.
Als Kutt sie mit warmen, innigen Motten über die Schwelle fühtte, da war es ihr als würde sie von unsichtbaren Händen zurückgestoßen und könne sie nimmermehr das Glück unb ben Frieden in diese Räume tragen.
An demselben Abend glich Oertel einem Rasenden, fing in jedem Wittshaus Streit an und kehrte heim als Mitternacht längst vorüber war.
D« Schneidemüller wälzte sich auf seinem Lager schwer träumend, vom Alp gedrückt. Der Schlaf kam jetzt stets nur im Gefolge furchtbarer Wahnvorstellungen. Was fich der alle Mann Tag« über dachte, wa« ihm Geiz und
König auf das Bestätigungsrecht des gettchtlichen Urteils verzichtet hat, so ist die Scheidung der Ehe am 11. k. M. mit Sicherheit zu erwarten.
Die Vettagung des Ehescheidungspii 4 des kronpcinzlichen Paares wird darauf 31m.Lt- geführt, daß der Kronprinz und der König sich nicht einigen konnten. Der Kronpttnz habe die Scheidung zugestehen wollen, doch habe der König dahingehenden Vereinbarungen nicht zu- ftimmen wollen. — Das „Dresdener Journal' v«öffentlicht eine vorn Staatsministerium gegen- gezeichnete königliche Verordnung vom 14. Januar, welche besagt: Nachdem Kronprinzessin Louise am 9. Januar auf alle Rechte, die ihr auf Grund ihr« Stellung als Kronpttnzesfin von Sachsen bisher zugestanden haben, in fei«- licher Weise für immer verzichtete, erteilte d« König hierzu seine Genehmigung und «Karte demgemäß kraft der ihm nach § 4 des Hausgesetzes vom 30. Dezember 1834 zustehenden Hoheitsrechte, daß die Kronprinzessin aus allen in bet Zugehörigkeit zum sächsischen KönigS- hause begründeten Rechten, Titeln und Würden von jetzt ab auSgeschlosien ist.
Grund- und Gebäudebesteuerung in Sädten und Landgemeinden.
Die amtliche „B. C " schreibt:
In immer weiterem Umfang gehen auf dem Gebiet der Grund- und Gebäudebesteuerung die Stadt- und Landgemeinden zu autonomen Regelungen, und zwar zur Einführung des Veranlagungsmaßstabs deS gemeinen Wett« über. Diese Reformbewegung hat zu dem Bedürfnis eines regeren Meinungsaustausches zwischen Gemeinden, welche die Reform erst in die Wege leiten wollen, und solchen, in welchen die neue Grundsteuerordnung bereits in Geltung steht, geführt. Um diesen Verkehr im Interesse d« Sache möglichst zu fördern, wird hierunter ein Verzeichnis derjenigen Stadt- und Landgemeinden veröffentlicht, von denen an der Zentralstelle bekannt geworden ist, daß sie Grundsteuerord- nungen nach dem Veranlagungsmaßstabe deS gemeinen Wertes eingeführt haben.
A. Stadtgemeinden:
Memel, Spandau, Charlottenburg, Coepenick, Rixdorf, Schöneberg, Stralsund, Breslau, Schweidnitz, Neusalz a. O., Görlitz, Kattowitz, Kiel, Flensburg, Münster, Recklinghausen, Bocholt, Gelsenkirchen, Lüdenscheid, Schwelm, Dortmund, Hanau, Marburg, Wiesbaden, Rödelheim, Biebrich, Koblenz, Düsseldorf, Duisburg, Barmen, Elberfeld, Esten, Mühlheim a. Ruhr, München-Gladbach, Remscheid, Rheydt, Solingen, Steele, Viersen, Emmettch, Opladen, Cleve, Wald, Odenkirchen, Neuß, Oberhausen, Bergisch-Gladbach, Kalk, Malstatt - Bürbach, Aachen, Eschweiler, Cöln, Mülheim a. Rhein, Crefeld, Homburg v. d. H.
Immer wied«holt haben gerade die konservativen Dettreter b« ländlichen Wahlkreise besonders lebhaft die Wiedereinbringung eines vollständigen Volksschulgesetzes gefordert, und nur weil diese Forderung imm« wied« an dem Wid«streben d« Regierung scheit«te, haben sie endlich schweren Herzen« beschloffen, sich zunächst mit einem bloßen Schuldotations- Gesetz zu begnügen, welches allein die dttngendsten Ungleichheiten in d« pekuniären Belastung beseitigen soll.
Jetzt behaupttt da« sozialdemokratische Hauptorgan die agrarkonservativen „Junker" wollten kein wirkliches Schulgesetz, sondern nur eine „gerechte" Verteilung der Volksschullasten zur Entlastung der Gutsbezirke.
Sonst konnte man in der sozialdemokratischen, ebenso wie in d« ihr besonders nahestehenden Presse d« Freisinnigen Barth'scher Richtung, doch immer lesen, daß nur die Bauern ungerecht mit Volksschullasten beschwert, die Gutsbezirke eigentlich frei davon wären.
Wie soll nun ein Schuldotationsgesetz beschaffen sein, welches den Gutsbezirken eine Last abnimmt, bie angeblich gar nicht auf ihnen ruht? Gerabe bie demo- kratisch freisinnigen Leute mußten doch am meisten davon überzeugt sein, daß ein neue« Schuldotationsgesetz zur Beseitigung der gegenwärtigen Mißstände und Ungerechtigkeiten in der Verteilung der Volksschullasten nach der ganzen Sachlagein ersterLinie den klein- bäuerlichen Besitzern in den Landgemeinden zu Gute kommen müßte. Daß diese heute namentlich oft zu Gunsten der Großindustrie mit Schullasten überbürdet sind, das hat u. a. unser Bundesdirettor Dr. Hahn sogar in seiner Etatsrede im Reichstage als sehr großen Uebelstand hingestellt.
Dreister sozialdemokratischer ' Schwindel.
E« ist wirKich beachtenswett, eine tote große Gewandheit bie Sozialdemokraten durch lang« jährige Uebung im Umsturz, d. h. im Umsturz der Wahrheit, oder bann «langt haben, dieselbe vollkommen auf den Kopf zu stellen, wenn dieses ihren agitatorischen Zwecken entspricht. Ein neues Pröbchen dieser umstürzlerischen Fingerfettigkeit liefert der „Vorwärts", indem er schreibt:
„Zur Entlastung der Gutsbezirke haben die Konservativen folgende Interpellation im preußischen Abgeordnetenhause gestellt:
„AuS welchen Gründen ist bie Einbringung de« feit geraumer Zeit als bringlich anerkannten mib wiederholt vom Hause der Abgeordneten geforderten Schuldotations-Gesetzes, durch welche« bie gegenwärtigen Mißstände und Ungerechtigkeiten in der Verteilung der Volksschullasten beseitigt werden sollen, noch nicht erfolgt?"
Statt eines wirklichen Schulgesetzes wollen die Junker nur „gerechte" Verteilung der Volksschullasten. Als ungerecht empfinden die Gutsherrn jeden Pfennig, ben sie selbst für bie Schule zahlen müssen."
Jeder Mensch, der einigermaßen über die politischen Vorgänge in Preußen unterrichtet ist, weiß, daß die Konservativen ebenso tote das Zentrum schon seit Jahren stet« bereit gewesen find, ein „wirkliches" Schulgesetz einmütig anzunehmen, das, neben andern allein auf dem Gebiete des Schulwesens an fich liegenden Fragen, auch eine ben veränderten Verhältnissen entsprechende gerecht«« Verteilung der Volksschullasten zur Entscheidung bringen sollte.
Ein solches einmal schon von der Regierung Dutgelegte« Gesetz — über dessen Inhalt man sonst denken mag, wie man will — ist jedenfalls früh« nicht in b« preußischen Volksvertretung, sondern an dem außerparlamentarischen Widerspruch der liberalen Patteien im Lande gescheitert.
Marburg -
/»«jerttou-gebühr: die gespalten« Zeile oder deren Raum 10 Psg. Sonnabend, 31. Januar 1903. "• 218-
Reclamen: bw Zerre «> Psg- y r7___________________
(Nachdruck Verl iten.)
Schloß Schönfeld.
Roman von B. Corony.
lForttetzung.)