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für die Monate Februar und März auf die
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Der Reichstags-Präsident.
Am morgigen Donnerstag wird im Deutschen Reichstage die Neuwahl deS ersten Präsidenten stattfinden, nachdem der bisherige Inhaber dieses hohen Ehrenamtes, Graf Ballestrem, dasselbe niedergelegt hat. ES wird behauptet, der seitherige Präfident werde die Würde bei der zweifellosen Wiederwahl von neuem übernehmen, eS wird aber auch die zvm mindesten ebenso wahrscheinliche Ansicht ausgesprochen, Graf Ballestrem habe überhaupt keine Neigung mehr, den immer dornenvoller werdenden Posten des ersten ReichStagS-Präfidenten zu behalten. Mögen nun äußere oder innere Gründe für seinen ausgesprochenen Entschluß maßgebend gewesen sein, so viel steht jedenfalls fest, daß nicht wenig lleberwindung und sehr viel Nervenfestigkeit dazu gehört, auf dem hervorragenden Platz auszuhalten. So ruhiges Gleichgewicht der Stimmung der bisherige Leiter der Reichstags- Berhandlungen auch zur Schau trug, es gab doch Augenblicke, wo er nahe daran war, die Beherrschung seiner selbst zu verlieren. Es sei nur an die arge Szene erinnert, als der Präfident einen sozialdemokratischen Abgeordneten zum Schweigen aufforderte, und dieser antwortete: „Das brauche ich nicht!" Graf vallestrem nahm sich damals mühsam zusammen, über die Geschichte ist im Parlamente nicht mehr gesprochen, aber daß sie so bald vergessen werden wird, ist nickt zu erwarten.
In der vorigen Woche verhinderte der Präsident bekanntlich den im ganzen gemäßigt sprechenden Führer der süddeutschen Sozialdemokraten, den Abg. von Bollmar, an einer Behandlung des Krupp-Falles; wenige Tage nachher ging der Abg. Bebel in sehr heftigen Worten auf die bekannten Kaiserreden ein, über die viel gesprochen worden ist Der Redner hat die vorherrschende Strömung nicht richtig bemeflen, wenn er verneint, daß die Kaiserreden auf das Gros der Bevölkerung einen tiefen Eindruck gemacht hätten; dieser Eindruck 'rat unverkennbar. Worauf es aber an dieser
40 «Nachdruck verboten.)
Schieß Schenfeld.
Roman von B. Corontz.
(Fortsetzung.)
-Du hast mir gar nichts zu verbieten! Nicht ein Stein dieses Gebäudes, nicht ein Möbel in diesen Sälen und Zimmern gehört Dir. Mit meinem Geld ist die ganze Schuldenlast bezahlt worden. Ich erhalte Deine anspruchsvolle Mutter, die mir mit keinem Wort und Blick dafür dankt. Ich habe Euch vor den Untergang gerettet und bin es müde, mich dessen ungeachtet wie eine Rechtlose, die den Mund nicht öffnen darf, behandln zu lassen."
„Schweige!"
„Nein, ich schweige nicht, sondern rede, weil es mir so gefällt. Wer bin ich denn hier im Hause? Welche Rolle spiele ich? Es ist um den Verstand zu verlieren, wenn ich darüber nachdenke, waS mir schon alles angetan wurde, wie sehr mich meine Hoffnungen betrogen haben. Doch sei's darum! Ich kann es nicht mehr ändern, aber zum Gespötte der Welt lasse ich mich nicht machen. DaS Recht, es zu verlangen, ist doch wohl teuer genug bezahlt worden."
„Welche Sprache erlaubst Du Dir? Bist Du rasend einen solchen Ton anzuschlagen. Weißt Du nicht mehr, waS ich Deinem Vater an jenem Abend antwortete, wo er mich in gleich roher Weise an seinen Reichtum und an meine Armut mahnte? Wenn Du daS vergessen hast, so rufe eS Dir ins Gedächtnis zurück. ES ist hohe Zeit!"
Er war tief erblaßt, aber der zornige Ausdruck verwandelte sich bald in einen kalten und geringschätzsnden und Victor fuhr wegwerfend '.fort: „Warum soll ich mir übrigens die Mühe
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jti 28
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fW^*4*l*i*t»4* Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen.
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Donnerstag, 29. Januar 1903. •*
38. Jayrg.
Stelle ankommt, daß ist der Umstand, daß dem Präsidenten Graf Ballestrem sein Verhalten gegenüber Vollmar verdacht ist. Vielleicht war eS unpraktisch, aber es ist entschieden zu weit gegangen, wenn dem Präsidenten daraus der Vorwurf gemacht ward, die Redefreiheit im Reichstage untergraben zu wollen. ES handelt sich dabei nicht um parteipolitische Gesichtspunkte, sondern einfach um den Mann. Und da kann doch nur gesagt werden, daß kein Präfident vor ihm mehr die Reichstagsrechte sicherte, als Graf Ballestrem, daß aber auch ein energischer, nach jeder Seite hin unab- hängigerParlamentarier unter dem fortwährende» Halloh mürbe und müde werden kann.
Und das ist die Sache, worauf es ankommt! Für eine gHeihliche Förderung der Reichstags- Verhandlungen ist ein tatkräftiger Präsident nötiger, als je, das haben die unerquicklichen Szenen vor dem Weihnachtsfeste genügend bewiesen, die nicht die letzten ihrer Art gewesen sein werden. Für die Aufrechthaltung des unumgänglichen Einverständnisses mit den Abfichten der Reichsregierung ist ebenfalls ein zielbewußter Präsident erforderlich, sonst kommt nichts Rechtes zur Stelle. Und da muß denn doch im Auge behalten werden, daß die Gefahr entstehen kann, entweder alle zu Präsidenten geeigneten Personen zeitig auhubrauchen, oder dem Reichstage seine ihm eigene Würde zu rauben und einen Zustand zu schaffen, wie er in Wien gang und gäbe ist. Ein jeder Präsident kann sich einmal in der besten Absicht — irren, und wird da nicht ein freundliches Entgegenkommen von beiden Seiten herbeigeführt, dann schwindet die Lust und Liebe zur Sache. ES ist im Reichstage genau so, wie bei anderen bürgerlichen Gelegenheiten.
Das Amt des ersten Reichstags-Präsidenten ist sehr schwer; e8 erfordert unendlich viel Tack, Geistesgegenwart, Nachsicht und Strenge zugleich, strengste Unparteilichkeit und eine gewisse überlegene Natur. Und auch da, wo sich diese Gaben glücklich vereinigen, können sie doch nur dann sich entfalten, wenn das HauS für seinen Präsidenten den Respekt zeigt, den es einem Manne entgegenbringen muß, der seine Rechte nach allen Seiten hin vertreten muß. Lange Jahre sind die Verhältnisse in der deutschen Volksvertretung im Wesentlichen ruhige gewesen, und es ist auch so gegangen, ohne daß der Reichstag und das deutsche Reich Schaden erlitten hätten. Diese Tatsache ist der beste Bescheid auf die Frage nach der Berechtigung der heute im deutschen Parlament herrschenden Bewegung. Es liegt kein Grund dazu vor. Niemand will dem Reichstag an Leib und Leben, er selbst muß nur darauf achten, daß ihm seine Würde bstM.
geben, mst Dir zu streiten? Du hast erreicht, was Du erstrebtest und führst das Wappen eines alten Adelsgeschlechtes. Die Bedingungen unseres Vertrages sind erfüllt. Meine Handlungen und Gemütsstimmungen zu kritisieren unterlasse in Zukunft, denn ich werde es nicht dulden."
„Meine Wünsche wären erfüllt? Du hättest mir gewährt, waS ich verlangte? Nein^tausend- mal nein!"
„Sind nicht Rang und Titel Dein geworden?"
„Und weiter hattest Du mir nichts zu geben? Also nur um meines Geldes willen, warbst Du um mich?"
„Es dürfte Dir wohl bekannt sein, daß mir Dein Vater gar nicht Zeit ließ, um Dich zu werben, sondern eine ganze unvorbereitete Verlobung in Scene setzte."
„Du häufst Beleidigung auf Beleidigung."
„DaS ist keineswegs meine Absicht. Ich suche mich nur gegen einen ungerechtfertigten Vorwurf zu verteidigen. Wurdest Du betrogen? Redete ich jemals die Sprache der Liebe und Leidenschaft zu Dir? — Nein, nie! Hattest Du ein anderes Leben an meiner Seite geträumt, so täuschtest Du Dich selbst. Ich tat nichts, um Dich in diesem Glauben zu bestärken. Damit genug! Vermeiden wir ©eenen, wie die heutige. Sie könnten uns nur die Unmöglichkeit zeigen, ferner nebeneinander herzugehen."
Er ging, ohne die Worte zu verstehen, oder auch nur zu beachten, die ihm Katharina verzweifelt und drohend nachrief. Das Toben dieser Frau, die sich immer wieder von ihrer Heftigkeit und Unzartheit beherrschen ließ, widerte ihn an. Daß sie wirklich litt, darüber dachte er kauln, nach und eS rührte ihn nicht. Der Aufruhr in seiner eigenen Seele betäubte die
Umschau.
Kaisersgeburtstag.
Der Geburtstag unseres Kaisers ist im ganzen Reiche und überall im AuSlande, wo Deutsche wohnen, gefeiert worden. Besonders glanzvoll verlief die Feier naturgemäß in Berlin selbst. Von der Kuppel des alten L-chloffeS an der Spree herab wurde in früher Morgenstunde der Choral „Lobe den Herrn" geblasen, worauf daS große musikalische „Wecken" folgte. Der Kaiser hatte inzwischen die Glückwünsche seiner Familie, der Verwandten usw. entgegengenommen. Gegen 1/210 Uhr luden die Glocken der Schloßkapelle zum FestgotteSdienst ein. Später war Gratulationskour. Dem Grafen Bülow reichte der Monarch die Hand. Mittags begab Se. Majestät sich zu Fuß nach dem Zeughause, wo er die Parole: „ES lebe Se. Majestät der Kaiser und König" auSgab. Nachmittags eröffnete der Kaiser die Geweihausstellung. Abends fand im Schlosse Festtafel statt, bei der das Wohl des Kaisers ausgebracht wurde. Den Beschluß des Tages machte der Besuch der Galaoper. Das Geburtstagsgeschenk der Kaiserin besteht in einem neuartigen Musikinstrument von seltener Klangschönheit. Prinzreqent Luitpold von Bayern sandte dem Kaiser ein herzlich gehaltenes Glückwunschtelegramm, desgleichen König Georg von Sachsen.
Der Kaisergeburtstag hat diesmal Ernennungen, Beförderungen und Versetzungen in sehr umfangreichem Maße gebracht. Einige von denen, die allgemeines Interesse haben, geben wir hiermit wieder:
Die beiden freigewordenen Armeekorps find wieder besetzt worden, und zwar ist mit der Führung des 3. (brandenburgischen) Korps Generalleutnant und Generalquartiermeister von Bülow beauftragt; mit der des 4. Korps (Provinz Sachsen) der Generalleutnant und Kommandeur der 28. Division v. Beneckendorff. Der Kommandeur der Schutztruppe für Kamerun Oberst Pavel scheidet aus dieser au8 und wird wieder im Heer angestellt. Er hat sich bedeutende Verdienste in Westafrika erworben, besonders durch seinen kühnen Zug nach dem Tschadsee im Hinterlande von Kamerun.
Von den Standeserhöhungen und Auszeichnungen, die der Kaiser verlieh, geben wir die folgenden wieder: Der deutsche Gesandte in Peking v. Mumm erhielt den Freiherrntitel, der frühere Präsident des preußischen Abgeordnetenhauses v. Köller den Schwarzen Adlerorden, Minister des Innern von Hammerstein den Roten Adlerorden 1. Klaffe mit Eichenlaub, Handelsminister Möller den Roten Adler 1. Kl., Eisenbahnminister Budde den Roten Adler 2. Kl. ul Eichenlaub, der Staatssekretär deS ReichS
Stimme des Mitleids. Er hatte Gertrud geliebt, so weit eS fein schwacher und energieloser Charakter zuließ und liebte sie noch. Daß sie ihm jetzt verloren war, für ewig verloren, und in wenig Stunden das Eigentum eines andern werden sollte — der Gedanke trieb ihm das Blut zu Kopf und Herzen, raubte ihm Fassung und Selbstbeherrschung.
Ach, wie er die ganze Welt haßte und sich selbst, um. seiner Schwäche willen, die ihm solche Fesseln geschmiedet hatte!
Auf schmalem, von dichten Tannen begrenztem Weg trabte daS Pserd, welches er bestiegen hatte, dahin.
Da streckte sich eine plumpe, braune Hand zwischen den Zweigen hervor, ein häßlicher Kopf mit struppigem Haar folgte und eine tägliche, lallende Stimme sagte:
„Bitt' schön Ew. Gnaden!"
„Weg da, unverschämter Bursche!" rief Meinau, den Knecht Ruppert, dessen Strafe abgebüßt war, erkennend.
„Ein paar Pfennige, Ew. Gnaden!" „Arbeite, anstatt zu betteln."
„Keiner gibt mir ja Arbeit, wegen dem — dem — alten, geizigen Teufel da unten," lallte Ruppert nach der Schneidemühle deutend.
„Wahre Deine Zunge!"
„Bitt' um Verzeihung, Ew. Gnaden," winselte Ruppert. „Bin seit zwei Tagen ohne einen Bissen Brot."
„Aber nicht ohne Schnaps, wie es scheint. AuS dem Weg oder ich reite Dich nieder!"
Ruppert faßte das Pferd am Zügel. „So 'ne kleine Gabe —'
Ein heftiger Schlag mit der Reitpeitsche zwang ihn loszulaffen. Black sprengte weiter.
Wilde Flüche murmelnd, schüttelte der Knecht
marineamts v. Tirpih das Großkreuz deS Roten Adlers mit Eichenlaub und Krone, der einstige Lehrer des Kaisers Prof. Hinzpeter-Bielefeld den Charakter als Wirk!. Geh. Rat mit dem Prädikat „Exzellenz"; der bisherige Reichstagspräsident Graf Ballestrem wurde zum erblichen Mitglied des Herrenhauses ernannt.
Eine ganz besondere Auszeichnung wurde unserem tapferen Kanonenboot „Iltis" am Kaisergeburtstage zu teil. Ein kaiserlicher Erlaß besagt nämlich: „Ich will meinem Kanonenboot „Iltis" zur bleibenden Erinnerung und zur Ehrung des hervorragenden Verhaltens seiner Besatzung in dem Kampf mit den Taku- forts am 17. Juni 1900 eine besondere Auszeichnung zu teil werden lassen und bestimme: Mei» Kanonenboot „Iltis" hat auf der Back über dem Vorsteven aufgesetzt den Orden pour le mörite und auf dem Flaggstock einen Flaggenknopf zu tragen." — Letzterer zeigt den Orden, umgeben von einem bronzenen Lorbeerkranz, der oben in einer Spitze endigt und die Inschrift trägt: „S. M. S. „Iltis" 17. Juni 1900." Keinem deutschen Schiff wurde bisher eine solche Ehre erwiesen. Sie ist in diesem Falle eine wohlverdiente. — Die Offiziere deS Reitenden Feldjägerkorps haben von jetzt ab ein Bandelier mit Hirschkopf, Adler und Kette zu tragen. — Vielen Schulen schenkte der Kaiser das Werk „Deutschlands Seemacht" zur Verteilung an die besten Schüler. — Die nordöstlichste und die südlichste Garnison im Reich, M^mel und Lindau, haben auch an diesem Kaisergeburtstag poetische Grüße ausgetauscht.
Ueber die Auflassung von Befestigungen erging folgender kaiserlicher Befehl: Es werden ausgelassen: Die Befestigung von Spandau mit Ausschluß der Zitadelle und des Forts Hahneberg; die Feste Kaiser Alexander, die Schanze Großfürst Alexander, das Fort Großfürst Konstantin und die Bienhornschanze bei Koblenz; daS Fort Fusternberg bei Wesel.
Prinz Ludwig von Bayern und der Kaiser.
Prinz Ludwig von Bayern, der älteste Sohn des Prinzregenten und sein Nachfolger auf dem Thron, hat wie alljährlich, so auch diesmal am Vorabend des kaiserlichen Geburtstags an der Feier desselben durch die Reserve- und Landwehr-Offiziere Bayerns teingenommen und den Trinkspruch auf das Reichsoberhaupt ausgebracht. Münchener Blätter hatten behauptet, daß der Prinz bei dieser Gelegenheit auf das Swinemünder Kaiser-Telegramm, dessen Aufnahme am bayerischen Hofe und die darüber geführten Reichstagsverhandlungen zu sprechen kommen würde. Es war vielfach sogar ein recht freimütiges, ja vielleicht ein scharfes Wort des Prinzen über diese Depeschen-Angelegenheit
die Faust und taumelte dann wieder ächzend und klagend in das Dickicht hinein. Dort sank er auf einen abgehauenen Baumstamm nieder und stierte durch das Gezweig nach der Villa neben der Schneidemühle, mit schwerer Zunge Verwünschungen ausstoßend. Hierauf suchte er in seinen Taschen, fand jedoch nur eine alte steinharte Brotrinde, zog die Branntweinflafche hervor, tat einen tüchtigen Zug, streckte sich aus dem Boden aus und schob seine zerlumpte Jacke als Kiffen unter den Kopf.
13.
Unterdessen stand Gertrud sinnend, mit Tränen des Glückes und der Wehmut kämpfend vor ihrem Brautstaat und sagte: „Liebe Tante Melanie, meine Wohltäterin und zweite Mutter, warum willst Du mir denn nicht ins ForsthauS folgen? Kurt liebt und verehrt Dich. Wir würden es beide als unsere heiligste Pflicht betrachten, Dir den Lebensabend recht schön zu gestalten."
„DaS weiß ich," erwiderte Fräulein von Sterneck freundlich, „aber laßt mich nur in meinem Häuschen. Ich habe es lieb gewonnen und junge Eheleute müssen allein fein."
„Aber Du warst doch an mich gewöhnt und es kommt mir so undankbar vor, daß ich jetzt von Dir gehe."
„Du sprichst, als ob wir künftigmeilenweit von einander entfernt sein würden. Der Weg vom ForsthauS bis hierher ist in kaum zehn Minuten zurückzulegen. Ich werde oft bei Euch fein, ja, wir können uns täglich fehen. Glaube doch nicht, daß ich so egoistisch bin, Dein Scheiden zu bedauern. Es gewährt mir vielmehr frohe Beruhigung, Dich im Schutze eine! wackeren, charakterfesten Mannes zu toiffen.
(Fortsetzung folgt.)