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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Sonntagsbeilage: JUnstrirtes Sonntagsblatt.

Marburg

Ltertelj-hrlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 M., bei allen Postämtern 2L5 Mk. (excl. Bestellgeld).

3L ^nsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. DlkNAtütl 20. £$01111(11 1903

Reclamen: die Zeile 25 Pfg. '

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Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen. Sonnabends in Morgen» und Abend-Ausgabe.

Druck> Verlag: Joh. Aug. Koch. Universttäts-Buchdruckerei Marburg. Markt 21. Telephon 55.

38, Iahrg.

Erklärung des Vorstandes der deutsch-konservativen Partei.

Die schließliche Stellungnahme der konser­vativen Reichstagsfraktion zu dem Zolltarifgefetz ist keine einheitliche gewesen.

Die konservative Parteileitung ist aber überzeugt, daß die Vertreter beider hierbei zu Tage tretenden Richtungen lediglich daS Jntereffe der Landwirtschaft im Auge gehabt haben und wünscht deshalb, daß sowohl die Mitglieder unserer Partei im Lande in dem Vertrauen zu ihren seitherigen Vertretern nicht wankend werden, wie daß die im Bunde der Landwirte organisierte Landwirtschaft sich eben­falls darin nicht beirren lassen und darauf hinzielende Angriffe vermeiden möge.

Die Parteileitung erwartet demgemäß auch, daß, falls die bevorstehenden Handelsverträge in der Tat nicht das notwendige Maß des Schutzes der Landwirtschaft darbieten sollten, ebenso, wie früher, die Ablehnung derselben durch die konservative Reichstagsfraktion erfolge.

Die Parteileitung ist der Ueberzeugung, daß nur durch einmütiges Zusammengehen de« Bundes der Landwirte mit der konservativen Partei die gemeinsamen Ziele zum Wohle der Landwirtschaft und des gesamten Vaterlandes zu erreichen find, und giebt der Erwartung Ausdruck, daß dieses Zusammengehen fernerhin gesichert und von keiner Seite gestört wird.

Berlin, den 13. Januar 1903.

Der engere Vorstand der Partei der Deuschen Konservativen.

Freiherr von Manteuffel - Kroffen. Freiherr von Durant, von Hehdebrand u. d. Lasa. Dr. Inner. Dr. Klafing. von Kröcher. Dr. von Levetzow. Graf zu Limburg-Stirum. von Loebell. Dr. Mehnert. Graf von Mirbach- Sorquitten. von Normann. Graf von Schlieben.

* * *

Von dem Vorsitzenden der deutsch-konser­vativen Fraktion des Reichstages erhält die K. C. daS nachstehende Schreiben zum Abdruck:

Berlin, 14. 1. 1903.

An

den Vorsitzenden der konservativen Fraktion des Reichstags,

Herrn Oberstleutnant von Normann Hochwohlgeboren

Berlin.

Ich kann Wohl annehmen, daß die mir be­kannt gewordene Erklärung der konservativen Parteileitung wesentlich veranlaßt ist durch daS Rundschreiben deS engeren Vorstandes des Bundes der Landwirte. Als Mitglied der konservativen Fraktion des Reichstages möchte ich deshalb Ihnen, als dem verehrten Vor­sitzenden derselben für meine Person im An- schluffe daran nochmals aussprechen, was in

einem Artikel derKorrespondenz des Bundes der Landwirte" vom 17. Dezember 1902 bereits gesagt ist: daß eS auch mir persönlich voll- kom.uen ferngelegen hat, den guten Glauben derjenigen Mitglieder der Fraktion, welche sachlich von uns abweichend für den Zoll­tarif gestimmt haben, zu bestreiten. Ebenso schließe ich mich der in jenem Artikel ebenfalls schon abgegebenen Erklärung an, daß der in Abwehr gegen einen Artikel derKreuzzeitung" erhobene Borwurf durch die später veröffent­lichte Erklärung derselben gegenstandslos ge­worden ist.

Ein Angriff gegen die konservative Partei konnte von mir um so weniger beabsichtigt sein, als ich weiß, daß ein großer Teil derselben den von uns vertretenen wirtschaftspolitischen S>tand» punft teilt. Ich hoffe deshalb auch meinerseits, daß das von der konservativen Parteileitung gewünschte einmütige Zusammengehen mit dem Bunde der Landwirte gewahrt werden möge. Ich habe mich stets ehrlich bemüht, dasselbe zu ermöglichen und werde auch in Zukunft nach Kräften dafür zu wirken suchen. Ich kann nur dringend wünschen, daß man mich in diesem Bestreben unterstützt; natürlich kann sich der Vorstand des Bundes der Landwirte auch in Zukunft einer Krikik bezüglich seines Verkehrs mit seinen Vertrauensmännern und Mitgliedern im Lande von keiner anderen Seite als von seinen verfassunHsmäßigen Organen unterwerfen und hat auch diesen allein die Entscheidung be­züglich derjenigen Männer, welchen sie bei den bevorstehenden Wahlen ihr Vertrauen gewähren wollen, innerhalb der grundsätzlichen Bestimm­ungen des Bundes der Landwirte vorzubehalten.

Ew. Hochwohlgeboren Ermeffen stelle ich anheim, von diesem Schreiben ben Ihnen ge­eignet erscheinenden Gebrauch zu machen.

Mit vorzüglicher Hochachtung ergebens!

Freiherr von Wangenheim. ,

Die Fraktion hat hiernach die Angelegenheit, soweit sie die Stellung des Herrn von Wangen­heim zur konservativen Fraktion des Reichstages betrifft, für erledigt erklärt.

Umschau.

Unser Kronprinz in Rußland.

Dem Besuche des deutschen Kronprinzen am Zarenhofe wird von den Petersburger Blättern vielfach politische Bedeutung zugeschrieben, der Besuch wird als Dokument dafür betrachtet, daß Deutschland der auswärtigen Politik Rußlands auch in Zukunft keine Hindernisse bereiten werde, weder aus dem Balkan noch in dem fernen Osten. Mit Genugtuung konnte man auch von den Begrüßungsartikeln der russischen Presse Notiz nehmen, die zum Teil einen Hcuch von Wärme enthielten, der über das Maß traditioneller Begrüßungsartikel hinausging.

In Rußland ist man offenbar erfreut darüber, daß die deutsche Reichspvlitik trotz ihrer Rück­sichtnahme auf England die russische auswärtige Politik niemals durchkreuzen will. Und Deutsch­land wiederum ist zufrieden, daß zu einer solchen Durchkreuzung kein Anlaß vorliegt. Zwischen Rußland und Deutschland besteht keine Reibungs­fläche, an der sich ein Konflikt entzünden könnte. Die deutschen und die russischen Jntereffenkreise berühren sich nicht. Daher haben wir auch noch keinen Augenblick in dem russisch-französischen Bündnis eine Gefährdung des Friedens Deutsch­land« erblickt. Rußlands kann sich gar keinen besseren Nachbar als Deutschland wünschen und es hat alle Ursache mit diesem Nachbar Frieden und Freundschaft zu halten. Je größer Deutsch­lands Macht und Einfluß wurde, je mehr hat man auch in Petersburg den Wert freundschaft­licher Beziehungen zwischen den beiden Reichen gewürdigt. Und heute ist es so weit gekommen, daß Kaiser Nikolaus II. trotz der Eifersucht Frankreichs offen und rückhaltslos seine Freund­schaft mit dem deutschen Kaiserhause dokumentiert. Die beiden Kaiserreiche find in Fragen der auswärtigen Politik einig, hoffentlich gelangen sie auch in denen ihrer beiderseitigen Wirt- schaftSpolitik zu einer billigen Verständigung. Eine ganze Reihe festlicher Tage ist dem deut­schen Kronprinzen in Petersburg bescheert worden, erst Ende dieser Woche soll die Abreise erfolgen. Der Erbe deS deutschen KaiserthroneS wird nicht nur alle Sehenswürdigkeiten der der Augenschein nehmen, er wird auch die Um­gebung besuchen und auch eine Bärenjagd haben. Das Programm soll so reichhaltig sein, daß daS von den Deutschen in Petersburg dem hohen Herrn zugedachte Fest wegen Zeitmangels ausfallen muß. Doch hat der Kronprinz selbstverständlich eine Vertretung der deutschen Kolonie in liebenswürdigster Weise empfangen. Die Begeisterungs - Stimmen der russischen Presse bleiben sympatisch.

Die Kronprinzessin von Sachsen ist mit Monsieur Giron von Genf nach der Riviera gereist und in einem Hotel in Mentone (Frankreich) abgestiegen. Dieser Ort wurde von vornherein, wie erinnerlich sein wird, als Reiseziel angegeben; die Prinzessin ist wohl nur um deswillen so lange in Genf geblieben, um die erforderlichen Besprechungen mit ihrem Anwalt zu beenden. Don einer Trennung deS Paares und sonstigen guten Absichten der Prinzessin scheint man vor der Hand also wohl nicht allzuviel erwarten zu dürfen. Die Ver­handlungen der Anwälte in Genf sollen nach denDreSd. Nachr." zu dem Ergebnis geführt haben, daß die Kronprinzessin auf sämtliche ihr aus ihrer Ehe zustehenden Titel und Würden verzichtet und fortan ihren ursprünglichen Familiennamen wieder annimmt. In ver­mögensrechtlicher Beziehung hat sich Kronprinz Friedrich August bereit erklärt, der Prinzessin

au« eigenen Mitteln jährlich die Summe von 30000 Mk. zu bewilligen. Unter allen Um­ständen wird die Kronprinzessin aber ihr ein« gebrachte« Heiratsgut im Betrage von i/i Mill. Mark auSgezahlt erhalten. Andererseits ver­lautet auch, daß die Genfer Verhandlungen wohl im allgemeinen zu einer Verständigung geführt hätten, daß endgiltige Entscheidungen aber noch nicht getroffen worden wären. Diese Angabe halten wir sür die wahrscheinlichere. Bindende Entscheidungen find wohl erst nach dem Spruch des am 28. d. Mts. zusammen­tretenden außerordentlichen Gerichts zu erwarten. Der Polizeikommissar Schwarz, der von Genf nach Dresden zurückgekehrt ist, erklärte, ledig­lich den Auftrag gehabt zu haben, den sächsischen Hof von einer eventuellen Abreise der Prinzessin zu benachrichtigen. Die Prinzessin habe durch­aus nicht immer mit Giron verkehrt, fordern sich größtenteils in stiller Zurückgezogenheft aufgehalten. Sie kleide sich wie eine BürgerS- frau und schränke ihre persönlichen Bedürfnisse aufs äußerste ein. Als der Kommissar sich von der Kronprinzesfin verabschiedete, fand er sie über ein Gruppenbild ihrer Kinde-/ gebeugt in tiefer Betrachtung versunken. Z-uur Unter« erzieher der Söhne des sächsischen Kronprinzen, welche Stellung bis Anfang Dezember Giro» bekleidete, ist der Leutnant im Garde-Reiter» Regiment, Freiherr von Humbrecht-Alt, ernannt worden.

Die große Landwirtschaftswoche wird diesmal durch die 31. Plenarsitzung deS Deutschen Landwirtschaftsrates, die vom 3. bis 6. Februar stattfindet, eingeleitet werden. Die Generalversammlung des Bundes der Landwirte findet wie gewöhnlich im Zirkus Busch, Mon­tag, den 9. Februar statt. Die bedeutsamste und einflußreichste Organisation, die Vereinigung der Steuer- und Wirtschafts-Reformer, wird am 10. und 11. Februar tagen, ferner werden die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft, die Vorstände der Preußischen Landwirtschaftskammern, da« Preußische Landes-Oekonomiekollegium und zahl­reiche Spezialvereinigungen landwirtschaftlicher Art zusammentreten. Zweifellos wird der neue Zolltarif im Mittelpunkte aller dieser Verhand­lungen stehen, und darum wird jedenfalls die große Woche" aus allen Teilen des Reichs von den Landwirten in größerer Anzahl als je besucht werden. Die bevorstehenden Verhand­lungen werden also von sehr erheblicher Be­deutung sein und das Interesse der weitesten Kreise in Anspruch nehmen.

Deutsches Reich

Berlin, 19. Januar.

Der Kaiser machte Sonnabend Morgen mit seinem aus Kiel zu den Hosfesten eingetroffenen Bruder Prinz Heinrich einen Svaziergang. Später empfing er die Präsidien des Landtags. Mittags

82 (Nachdruck verboten.)

Schlsß Schönfeld.

Roman von B. E o r o n h.

(Fortsetzung'

Katharina sah nicht mehr so blühend wie früher aus. Mit der Frische und den roten Wangen war ihr aber auch der einzige Reiz verloren gegangen. Ein unzufriedener Zug grub zwei tiefe Falten längs der Mundwinkel ein und die ohnedem nicht besonders großen Augen blickten unter halbgeschloffenen Lidern schläfrig und verdrießlich in die Welt, während die etwas zu bolle Unterlippe sich unschön vorschob.

Zwischen dem jungen Paar herrschte offen­bar eine gereizte Stimmung. Dieser Eindruck blieb auch später unverwifcht, als man auf Schönfeld eintraf.

WaS Oertels teures Geld gekostet hatte, wurde von dem Gutsherrn ohne Freude und Verwunderung, wie etwas Selbstverständliches, Alltägliches betrachtet, und was Katharina fugte, klang, als sei fie mit ihren Gedanken ganz wo anders.

Run, gefällt Dir denn das alles gar nicht?' fragte der Alte endlich ärgerlich.

O ja, Papa, aber ich bin müde. Die Ikeife war entsetzlich anstrengend. Es erschöpft ja, fortwährend unterwegs zu sein. Victor wollte nirgends lange Rast machen. Das be­ständige Wagengeraffel tönt mir noch in den Ohren und wer so viel sieht, hat am Ende nichts gesehen, well er eines über daL andere vergißt."

Na, Ihr hättet Euch doch wahrhaftig Zeit nehmen können. Wozu denn die Stieret, Herr Schwiegersohn? Sie haben sich ja sonst nicht so viel um Schönfeld gekümmert. Jetzt wär's auch noch ein paar Wochen lang ohne Ihre Anwesenheit gegangen."

Ich liebe es, die wechselnden Eindrücke rasch an mir vorüberziehen zu laffen. Wenn Katharina ruhebedürftig war, hätte sie es ein­fach sagen sollen, anstatt sich jetzt zu beklagen."

Ich beklage mich ja nicht," bemerkte die junge Frau mürrisch.Weshalb legst Du mir denn jede Aeußerung übel aus! Da müßte man sich ja das Reden lieber ganz und gar abgewöhnen."

Er zuckte ungeduldig mit den Schultern und Valeska sagte:Verbittert Euch doch nicht das Leben mit solchen Empfindlichkeiten."

Dann gähnte fie hinter ihrem gestickten Taschentuch, blickte nach der Uhr und klingelte.

Ist serviert, Wilhelm?"

Zu Befehl, Ew. Gnaden."

Dann bitte"

Ich habe unterwegs soupiert und möchte schlafen," erwiderte die junge Frau.

Ganz, wie es Dir beliebt. Herr Derlei, Sie machen uns wohl da« Vergnügen?"

Danke sehr. Ein anderes Mal, wenn Sie erlauben. Seh' ich Dich morgen, Käthe?"

Ich weiß noch nicht, Papa. Vielleicht wenn ich mich genügend erholt habe."

Ah so. 91a, auch recht. Ruh' Dich nur aus. Der Vater hat Zeit und kann warten. Adieu, meine Herrschaften'"

In böser Stimmung kam der Sckmeidemüller nach Hause, und die wurde nicht besser, als ihn Martin mit der hämischen Frage empfing:

Was?" Schon so schnell wieder da? Hast Dich wohl nicht amüsiert, ober die gnädige Verwandtschaft war nicht besonders nett? Die verstehen's einem ja zu zeigen, wenn man .ver­flüssig ist." ,

Das hat mtr noch keiner gezeigt.

O je! Natürlich, in einer Hinsicht schon nicht. Ich mein, wenn's aussGeldher- geben" ankommt; aber sonst"

Sei still!" jgBsfef

Meinetwegen!"

Martin steckte sich eine Zigarre an.

Hör auf mit der ewigen Raucherei I DaS ganze Zimmer ist ja schon blau vor Dampf."

Seil wann darf denn daS nicht mehr sein?" Seitdem mir der Qualm den Atem nimmt." Mach doch da« Fenster auf."

Oho! So haben wir nicht mit einander gewettet. Weg mit dem Glimmstengel, oder ich schlage ihn Dir au« der Hand!"

Ta gehören zwei dazu. Einer, derS tut, und einer, der fichs gefallen läßt. Aber wegen so einer Lappalie mag ich mich nicht hermn- streiten. Da! Hab Deinen Willen! MeinauS müssen Dich ja mächtig geärgert haben."

Kein Mensch hat mich geärgert Wenn ich Dich sehe, läuft mir die Galle über."

Natürlich, einen Sündenbock muß eS doch geben.Bin ich nicht zu Hause, dann wird getoettert darüber, bin ich aber da, so istS auch nicht recht"

Geh' zu Bett!"

Na, dann gute Nacht, Vater!"

Gute Nacht! Was stehst Du denn immer noch hier?"

Weil ich Dich um was bitten möchte."

DaS wäre?"

Um ein paar Goldfüchse."

Die kriegst Du nicht. Für Deine Schlem­merei hab' ich kein Geld mehr übrig."

Aber Dein Herr Schwiegersohn kann Dich

anpnmpen, so viel es ihm beliebt, nicht wahr? Da greifst Du immer pflichtschuldig^ in die Tasche. Tausende sind wieder hinausgeworfen worden, und wenn man Dir nicht einmal dankt

dafür und Dich als fünftes Rad am Wagen behan-ett, dann steckst Du's auch ergebend ein." Unverschämter Bursche!"

Mach's gnädig! Ich bin doch Dein Sohn!" Aber was für ein liebloser, roher!"

Die Katharina scheint Dich auch nicht ge­rade auf den Händen zu tragen und die hätte doch wirklich alle Ursache dazu. Der hast Du ja schon ein Vermögen geopfert. Zum Dank dafür wirst Du in Schönfeld kurz abgefertigt

und noch Hause geschickt, wenn's der vornehmen Sippe so paßt Mit mir haben fie's ja nicht anders gemacht, doch mir liegt wenig daran, ich geh' einfach nicht wieder hin; aber Du Dir kann man ja olles bieten."

Hör' auf, sag ich!" 68 ist wahr!"

Gelogen ist eS! Da steht der Mann, bet

Gut zumSchuldenbezahlen" ist."

Sobald es mir paßt, bezahl' ich keine»

Pfennig mehr."

(Fottsetzung folgt)