Marburg
Raum 10 Pfg. Domerstllg, 8. Januar 1903.
Btertelj^hrlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Sonntagsbeilage: JUnstvirtes Sonntagsblatt. "
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Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen.
Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe. 38 "
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckers * M
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Bestellungen für das I. Quartal 1903 auf die
„Oberheffifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Post- anstalten und Landbriesträgern entgegengenommen.
Kolonialpolitik.
Unsere gegenwärtige Zeit, die unter dem Eindruck der bevorstehenden Handelsvertrags- Verhandlungen steht, erheischt in ganz besonderem Maße die Berücksichtigung und Förderung der Kolsnialpolitik; denn Handelsvertrags- und Kolonialpolitik sind int Grunde genommen recht nahe Verwandte und zum mindesten ein paar Größen,' die gegebenen Falles einander zu ersetzen in der Lage sind. Ein Land, das sich eines ausgedehnten, fruchtbaren und gewinnbringenden Kolonialbesitzes erfreut, ist bezüglich seines handelspolitischen Verhältnisses zu fremden Staaten weit unabhängiger als ein solches, das überseeische Besitzungen von irgend welchem wirtschaftlichen Wert überhaupt nicht sein eigen nennt. Blühende Kolonien sind für das Mutterland in doppeltem Betracht gewinnbringend, einmal als Absatzgebiete der Jndustrieprodukte des Mutterlandes und ums andere als Einsuhrstätten exotischer Rohprodukts in das Mutterland. Soll dieser Gewinn von dem betreffenden Kolonialreiche aber wirklich eingestrichen werden, so muß die Lage der Kolonien finanziell und wirtschaftlich eine günstige sein.
Die Erfahrungen, welche die einzelnen europäischen Staaten mit ihren Kolonien gemacht haben, find recht verschieden gewesen je nach der Art, in welcher die Kolonialpolitik von diesen Staaten getrieben ward. Während Spanien und Portugal sich nicht die Muße nahmen und die Mühe gaben, etwas für die von ihnen erworbenen überseeischen Schutzgebiete zu tun, diese Erwerbungen vielmehr fast ausschließlich die Gier nach dem Golds befriedigen sollten, während die Kolonialpolitiker Spaniens und Portugals in erster Reihe Goldsucher waren, betrieben z. B. England und ganz besonders die Niederlande ihre Kolonialpolitik in ganz methodischer Weise als Pioniere der Kultur, des Ackerbaues und des Handels. Daher kam es, daß weder Portugal noch Spanien besondere Schätze aus ihren Kolonien hoben, daß dagegen die englischen und namentlich die holländischen Kolonien wahre Goldgruben für das Mutterland wuroen.
83 (Nachdruck verboten.)
- Schloß Schönfeld.
Roman von B. Corony.
(Fortsetzung.)
„Wozu denn die unnötigen Umstände? Ich habe sie von der Landstraße entführt und wir find ganz unter uns."
Aber schon die Rücksicht, welche ich Fräulein Katharina schulde, verbietet mir —"
„Ich bin ja auch selbst nicht in Toilette," lachte die junge Dame, an deren Ohren und Brust Rubinen von hohem Wert funkelten, die gar nicht mit der Farbe des roten Haares harmonierten. „Wie Papa sagt: wir sind unter uns. Das hält Sie aber möglicherweise gerade ab, unsere Einladung zu acceptieren, weil Sie sich vielleicht zu langweilen fürchten."
„Nun darf ich nicht mehr ablehnen, gnädiges Fräulein," erwiderte Meinau, ihre Fingerspitzen küssend.
„Na, so wollen wir ein recht gemütliches Stündchen verplaudern," nahm der Schneidemüller wieder das Wort. „Und dann zeige ich Ihnen mein ganzes Haus, weil Sie cs doch bisher nur von außen kannten, und die Stallungen in denen Pferde stehen, die Ihrem Araber nichts nachgeben — und kurz Alles, was sie interessieren wird."
Ein splendides Souper wurde im Speisezimmer aufgetragen, auf deffen reichgeschnitztem Büffet wahre Meisterstücke der Eoldschmiede- kunst standen.
Oertel bemühte sich, großsprecherisch wie immer, seine Schätze in die richtige Beleuchtung zu rücken, indem er fortwährend darauf hinwies und
Sollen überseeische Schutzgebiets ertragreich werden, dann darf seitens des Mutterlandrs nicht gar zu sehr mit den erforderlichen Geldmitteln zur Erschließung und Nutzbarmachung der Ertragsquellen der betr. Kolonien geknausert werden. Wir sagen absichtlich nicht: sparen. Sparsam muß gewirtschaftet werden, da so ausgedehnte Kolonialgeüiete, tote sie in den fremden Erdteilen nun einmal erworben werden, sehr wohl Milliarden behufs ihrer Erschließung verschlingen würden, ohne daß vorher der Beweis geliefert werden könnte, daß diese gewaltigen Anlagekapitalien sich je rentieren werden. Andererseits darf nicht banausisch und kurzsichtig, nicht kleinlich verfahren werden. Mit dem Bau von Eisenbahnen und Telegraphen darf nicht zu lange gezögert werden, auch dann nicht, wenn noch nicht schwarz auf weiß nachgewiesen werden kann, daß sich ein solcher Eisenbahnbau auch lohnen werde. Etwas Unternehmungsgeist gehört auch zur Kolonialpolitik, und wer nicht wagt, gewinnt nicht.
Was speziell die deutsche Kolonialpolitik betrifft, so bleibt es zu bedauern, daß Deutschland an den kolonialen Bestrebungen erst aktiven Anteil nahm, als die Verteilung der Erde im wesentlichen bereits vollzogen war. Der große Kurfürst von Brandenburg, trotz Friedrich II. vielleicht der wunderbarste Fürst, der je den Thron der Hohenzollern geziert, war bekanntlich über das Meer hinausgezogen und hatte an der Küste von Guinea ein Schutzgebiet erworben. Dieser erste vor 200 Jahren ausgeführte kolonialpolitische Versuch ward im Laufe der Jahrhunderte jedoch nicht wiederholt, die Kolonie des großen Kurfürsten ging alsbald in den Besitz Hollands über.
Erst nach der Gründung des deutschen Reichs begannen sich die kolonialen Bestrebungen aufs neue geltend zu machen. Der im Jahre 1880 genommene Anlauf der Erwerbung Samoas mißlang, da sich der Reichstag dem ersten kolonialen Projekt des Fürsten Biemarck gegenüber ablehnend verhielt. Es vergingen daun noch 4 Jahre bis Kamerun und Togo 1884, Neuginuea und Ostafrika im darauf folgenden Jahre erworben wurden. Wesentlich später erfolgten die Erwerbungen in der Südfee und allerjüngsten Datums ist die Erwerbung von Kiautschau.
Trotzdem Deutschland mit der Kolonialpolitik später als die übrigen Staaten begonnen hat, rangiert es doch bezüglich des Umfanges seines Kolonialgebietes unter den 8 Mächten, die als Staaten mit Kolonialbesitz überhaupt in Betracht kommen, an vierter Stelle. Auf England, dem größten Kolonialreich, das die Welt je gesehen, folgt Frankreich und Holland- ihnen folgt Deutschland.
Bisher haben die deutschen Kolonien nichts eingebracht, wohl aber recht erhebliche
erklärte: „Dieser silberne Humpen, der früher dem Fürsten v. C.... gehörte, kostet mich bare 2000 Mark. Es ist aber auch ein Vergnügen, daraus zu trinken. Und das Bild dort oben: Fasanen, Früchte und ein halbgeleerter Pokal stammt' aus dem Atelier des berühmten M.... Ich habe es für 8000 Mark erworben und dabei den Grafen v. Hohenau bedeutend überboten."
Victor lächelte und nickte höflich, aber in ihm gärte und wallte der Zorn mächtig auf. Wie unzart und pöbelhaft von dem Manne ihm gegenüber,, deffen zerrüttete Verhältnisse leider kein Geheimnis mehr waren, mit seinem Reichtum zu prahlen!
Katharina erriet vermutlich, was in der Seele des Gastes vorging, denn sie unterbrach den Schwätzer ziemlich ungeduldig mit den Worten: „Aber Papa, das find eben Deine Liebhabereien, und es kann Herrn v. Meinau wenig kümmern, was Du dafür ausgiebst.' Wir wollen lieber auf gute Nachbarschaft anstoßen."
Sie füllte die Gläser und erhob das ihrige.
„Na ja, auf gute Nachbarschaft! Natürlich, das ist's ja eben, was ich meine," stimmte Oertel bei. „Ich wünsche von ganzem Herzen, daß wir Nachbarn bleiben. Wie Sie wissen, habe ich das kleine Landhaus neben Schönfeld erworben."
„So hörte ich."
„Also nochmals auf gute Nachbarschaft! — Austrinken, bitte! — So! — Und jetzt wieder eingeschenkt!"
Es geschah.
Nun erhob sich der Schneidemüller schwerfällig, denn seine Beine wurden seit einiger Zeit so unaeiüaifl wie iroei Steinklumven.
Aufw endungen erfordert. Kann das ein Grund sein, mit der Kolonialpolitik zu brechen? Selbst die Kolonialgegner würden auf die Frage, sollen wir unsere Kolonien aufgeben, mit einem entschiedenen Nein antworten muffen. Was aber die Aufgabe nicht verdient, ist der Pflege wert. Unsere gesamte Kolonialpolitik befindet sich im Grunde noch in den Anfangsstadien. Wir können zufrieden fein, daß die Kinderkrankheiten der Unternehmung von uns langsam überwunden werden; es wäre vermessen, heute schon hohe Dividenden aus den kolonialen Erwerbungen zu fordern.
Umschau.
Aus dem Reichshaushaltsetat veröffentlicht die „Nordd. Allg. Ztg." den Post- etat und den Etat des Reichsamts des Innern. Der Postetat beziffert die Einnahmen für das Rechnungsjahr 1903 auf 456220 100 Mk. ober gegen das Vojahr mehr 15 590 970 Mk. Bei den fortdauernden Ausgaben erfordert die Zeutralvertoattung 3 004 690 Mk. oder annähernd 100 000 Mk. mehr. Die Betriebsverwaltung verlangt 395 778129 Mk. oder 11658 020 Mk. mehr als im Vorjahre. Unsere Kolonien finb »mit 3 neuen Fernsprechlinien beoacht, darunter eine Tsingtau-Kaumi. Für die Ausgestaltung des Telegraphendienstes auf dem platten Lande wird 1 Million Mark gefordert. Die einmaligen Ausgaben des ordentlichen Etats belaufen sich auf 13474 899 Mk. oder 498246 Mk. mehr. Der Titel: Wohngebäude für Unterbeamte und geringer besoldete Beamte ist mit 1400000 Mark bedacht. Als einmalige Ausgabe des außerordentlichen Etats werden 22 095 000 Mark für Ferniprechztoccke verlangt. In dem Etat find 2000 neue Assistentenstellen vorgesehen, nicht 3000 wie ursprünglich beabsichtigt worden war. — Im Etat des Reichsamts des Innern sind die Einnahmen des ordentlichen Etats mit etwas über 9Vi Million d. h. 826395 Mk. böher als im Vorjahre angesetzt. Einen um 80000 Mk. geringeren Ertrag erwartet man infolge der wirtschaftlichen Stockung vsm Kaiser Wilhelm-Kanal. An fortlaufenden Ausgaben erfordert das Reichsamt des Innern felbst 1384 650 Mk. Die allgemeinen Fonds nahmen etwas über 51 Millionen, 28/t Millionen mehr, in Anspruch. Die Belastung des Reichs aus den auf Grund des In valid en-Versicherungsgesetzes zahlbaren Renten beträgt rund 40,8 Millionen ober 2,7 Millionen mehr. Die einmaligen Ausgaben im ordentlichen Etat beanspruchen mit 11 121980 Mk., 8363980 Mk. mehr als im Vorjahre. Im außerordentlichen Etat werden, wie im Vorjahre, 4 Millionen
schlug mit dem Messer an den Kelch und brachte einen Toast aus.
„Auf das Wohl derer v. Meinau! Ihr Jahrhunderte alter Besitz soll Ihnen noch Jahrhunderts hindurch bleiben. Allen Feinden und bösen Zungen zum Trotz möge Schönfeld wie ein gewaltiger Fels jedem Anprall Widerstand letften, und wenn es wirklich in allen Fugen kracht, von kräftiger Freundeshand gestützt, neuen, unerschütterlichen Halt gewinnen!"
Die überschäumenden Gläser klirrten aneinander. Auf Katharinas Wangen glühte die feurige Farbe dos blühenden Mohns.
Sie fürchtete der Vater würde zu weit gehen, zu deutlich werden und fragte daher:
„Papa, soll ich nicht die blaue Grotte beleuchten laffen? Sie gewährt einen so feenhaft schönen Anblick und Herr v. Meinau kennt sie noch gar nicht."
„Ja, hast Recht, mein Goldfuchs. — Das ist auch so ein kleiner Scherz, der mich viele Tausende kostete. Eine Sehenswürdigkeit sage ich Ihnen, die —"
Katharina hörte das Ende des Satzes nicht. Sie eilte hinab ins Freie, beschämt und beglückt zu gleicher Zeit. Des Vaters allzu plumpe Manieren trieben ihr das Blut in die Wangen, aber ihr Herz pochte laut, weil sie noch den Kuß zu fühlen glaubte, den Victor ihr auf die Hand gedrückt hatte, als sie ihm den Wein kredenzte. Und dann — nicht mehr schlichtweg: Fräulein Oertel heißen, sondern die Baronin von Meinau, die Gutsherrin, die vornehmste Dame in F... und in der ganzen Umgegend! Wie ihr der Gedanke schmeichelte, wie er sie berauschte!
Mk. zur Förderung der Herstellung geeigneter Kleinwohnungen für Arbeiter und gering besoldete Beamte durch Gewährung von Darlehen an Private und an gemeinnützige Unternehmungen, sowie zum Erwerb geeigneten Baugeländes gefordert.
Der Zentralverband deutscher Industrieller
hat ein Rundschreiben in Sachen der künftigen Handelsverträge an seine Mitglieder gerichtet, in dem es heißt:
„Nachdem der neue autonome Zolltarif für das deutsche Reich von Bundesrat und Reichstag angenommen worden ist, dürfte es Aufgabe bei Zentralverbandes fein, die Wünsche seiner Mitglieder hinsichtlich der künftigen Handelsverträge zu sammeln, zu bearbeiten und der Reichsregierung zu übermitteln. Ueber die in den Handelsverträgen niederzulegenden allgemeinen Vereinbarungen sind schon im Jahre 1901 im Zentralverbande umfassende Erhebungen angestellt worden, deren Ergebnisse unmittelbar ihrer enbgiltigen Formulierung entgegengehen. So handelt e8 sich zur Zeit, falls nicht einzelne Mitglieder noch Nachträge zu diesem Punkte zu liefern haben, nur darum, sestzustellen, welche Wünsche die Mitglieder des Zentralverbande« hinsichtlich der Tarifabmachungen selbst haben."
Der Einfluß der Industriellen auf die Gestaltung der Handelsbeziehungen mit dem Auslande war in den neunziger Jahren bekanntlich ein maßgebender. Auch diesmal find die Herren, wie man sieht, auf dem Posten. Die Landwirtschaft wird dem gegenüber auf der Hui sein muffen. Graf zu Limburg-Stirum hat im Reichstage vorgeschlagen, parlamentarische Sachverständige als Bevollmächtigte zu den bevorstehenden Handelsvertragsverhandlungen zuzuziehen. Soll objektiv verfahren werden, so wirb die Regierung nicht umhin können, diesem Vorschläge namentlich in Bezug auf landwirtschaftliche Sachverständige Folge zu geben.
Das Vorgehen gegen Venezuela.
Die Tage der Präsidentschaftsherrlichkeit Costros scheinen tatsächlich gezählt zu sein. Seine Truppen vermögen den Aufständigen keinen ausreichenden Widerstand entgegenzusetzen. Nach einer entscheidenden Niederlage der Regierungstruppen bleibt dem Präsidenten nichts anders übrig als die Abdankung, zu der man alle Venezolaner nur aufrichtigst beglückwünschen könnte. Die Ausständigen find nach einer Drahtung aus Willemstadt nämlich in drei Colonnen gegen Castro und die Regierungstruppen im Anzuge. Schon am 3. Januar fand etwa 8 Meilen von Caracas entfernt ein heftiger Kampf statt, der zu Gunsten der Aufständischen ausfiel. In der Hauptstadt herrscht
Froh erregt erteilte sie Befehle und bald strahlte die Grotte wie ein Zaubertempel. Aus den Marmortisch wurden Champagnerkelche gestellt und aus den mit feinem, glitzerndem Kies bestreuten Boden Kühleimer von getriebenem Silber, aus denen die schlanken Hälse der Flaschen hervorsahen.
Während Katharine einen letzten prüfenden Blick über das Ganze gleiten ließ, fühlte sie, wie zwei derbe Hände ihre Taille zu umspannen suchten.
„ES geht nicht. Du wirst alle Tage dicker," lachte Martin und fuhr mit etwas unsicherer, heiser klingenden Stimme fort: „Was giebt's da? Wohl ganz was Besonderes? Da bin ich auch dabei. Hei, jetzt soll's luftig her gehen!"
„Mach', daß Du wegkommst!" Sie riß sich heftig los und blickte verdrießlich in das gerötete Gesicht und in die verschwommenen Augen des Bruders. „Du hast ohnedem schon wieder mehr als zu viel getrunken."
„Die Moralpredigt kannst Du Dir ersparen. Jetzt bleibe ich erst recht da."
„Nein, sage ich!"
„Ja! Gerade weil e§ Dich ärgert. Du fauchst mich ja an wie eine böse Katze. Ihr habt wohl Gäste? Wer ist denn hier?"
„Das kümmert Dich nicht."
„Ich wills aber wissen!"
„Herr v. Meinau."
„Ah so! — Da gehts ja hoch her wegen dein Habenichts. Na, meinetwegen! Mir kanns recht sein. Laß nur gleich noch ein biettel Glas bringen.“
„Nein, wir müßten uns ja schämen, wen» er Dich so sähe."
(Fortsetzung folgt.)