Sie mir die Gunst erweisen, meine anzunehmen, so wird Black ganz langsam neben der Equipage her-
Meinau.
„Wenn Begleitung artig und
„Ein prächtiger Araber, aber furchtbar wild. Er ist wohl gar nicht zu begeistern?"
Die Eitelkeit des Sportsman erwachte in
Erscheint täglich außer au Sonn- und Feiertagen. Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universttäts-Buchdruckerei Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Aus dem Reichshaushaltsetat für 1903
veröffentlicht die „Nordd. Allg. Ztg." amtlich noch das folgende: Der Etat für die Verwaltung der Marine weist wie für 1902 Einnahmen von 578 927 Mk. auf. Die Summe der fortdauernden Ausgaben ist veranschlagt auf 93 396370 Mk^ gegen das Vorjahr mehr 6536 931 Mk. Die Zentralverwaltung für Kiautschou erfordert 71822 Mk. oder 17 722 Mk. mehr als im Vorjahr. Beim Titel Staatssekretär des Reichsmarineamts bemerken die Erläuterungen zu dem neu erscheinenden Besoldungszuschuß von je 4500 Mk. für 2 Seeoffiziere als Departements- Direktoren : Infolge des starken Anwachsens der Geschäfte im Reichsmarineamt ist eine weitere Entlastung des Staatssekretärs notwendig. Dieselbe soll dadurch erreicht werden, daß die Zahl der mit größerer Selbständigkeit in Führung der Geschäfte auSgestatteten Departements vermehrt wird. Neben den 3 bestehenden Departements sollen daher 2 neue eingerichtet werden. Zu dem Kapitel Geldverpstegung rc. wird bemerkt, daß ein Zugang von 120 Köpfen für die in der Marine neu eingeführte Funkentelegraphie erforderlich geworden ist. An Personalvermehrung wurden sonst gefordert: 115 Seeoffiziersstellen, an Unteroffizieren und Mannschaften bei den Matrosendivifionen x. 2033 Mann. Für Geschützspezialisten werden 100 Fachzulagen zu jährlich 200 Mk. neu gefordert, um diese Lenke dem Dienste länger zu erhalten. — Unter den einmaligen Ausgaben erscheinen die beiden vierten und Schlußraten „Mecklenburg" und „Schwaben" mit je 5 Mill. Mark, die dritten Raten, je 4 650 000 Mk. für die Linienschiffe H und I, die dritte und Schlußrate für den großen Kreuzer „Friedrich Karl", die dritten und Schlußraten für die kleinen Kreuzer „Frauenlob", „Arcona" und I, je 340000 Mk., zum Umbau der Schiffe der Siegfried-Klasse die dritte und Schlußrate von 4 300 000 Mk., die zweiten Raten von je 5 350 000 Mk. für die Linienschiffe K und L, die zweite Rate, 4200000 Mk., für den großen
Rechnen mit Führung eines einfachen Haus- haltungSbuches, Haushaltungskunde und Gesundheitslehre, daneben soll die Uebung in weiblichen Handarbeiten, besonders in Ausbesserarbeiten, fortgesetzt werden. — Was hier der obligatorischen Fortbildung zur Aufgabe gestellt wird, ließe sich bei gutem Willen wohl größtenteils schon im letzten Schuljahre erreichen. Dem praktischen Bedürfnis, den Aufgaben der künftigen Hausfrau, sollte da jedenfalls im weitesten Umfange Rechnung getragen werden, so daß auch diejenigen jungen Mädchen mit praktischen Kenntnissen ins Leben treten, denen die Verhältnisse einen Besuch des Fortbildungs- Unterrichts nicht gestatten.
ihr vielleicht ein sehr unwillkommener und beschwerlicher Gast."
„Mama, Du könntest mich geradezu wahnsinnig machen mit Deinen ewigen Lamentationen und Vorwürfen."
Damit stürmte Victor aus dem Zimmer und in den Hof hinab. „Black gesattelt!" rief er dem Reitknecht zu und streichelte, als der prächtige Rappe aus dem Stall geführt wurde, über die wie Atlas glänzenden Flanken desselben. Vielleicht ritt er das schöne, feurige Tier zum letzten Male. Es repräsentierte ja auch einen ansehnlichen Wert und wurde ohne Zweifel bald mit Beschlag belegt. Jetzt sollte es ihn noch einmal hinaustragen und fort- galoppiren über Stock und Stein. Wenn Rost ' und Reiter den Hals brechen, dann um so besser!
Die flüchtigen Hufe berührten kaum den Boden. Das war ein Vorwärtsrasen sondergleichen. Der Satan selbst schien Besitz von Black ergriffen zu haben, der nach langem Weitersprengen sich vor einem heranrollenden Wagen hoch aufbäumte.
„Na nu, was ist denn da los? Gilt wohl 'ne Wette, Herr von Meinau?" rief jemand mit unlauter Stimme und Oertel beugte sich mi8 der eleganten Equipage. „Sie reiten ja, als ob irgend was im Sturm genommen werden sollte und haben meine Tochter erschreckt, daß sie ganz blaß geworden ist."
„Bedauere unendlich! Verzeihen Sie, mein gnädiges Fräulein," entschuldigte sich Victor, den Rappen jäh anhaltend. „Ich ließ dem Tiere die Zügel schießen, ohne an die scharfe Wegbiegung zu denken."
„Wie mir das Herz schlägt!" flüsterte Katharina mehr geziert als wirklich erschrocken.
traben, ja, er soll sogar, wie fich's gehört, die Knies vor Ihnen beugen."
„O so galant ist er ganz gewiß nicht!" rief Katharina und lachte geschmeichelt, als Victor den Rappen wirklich zwang, das Kunststück zu vollführen.
„Sie sind wohl bei Renz in die Schule gegangen, Herr von Meinau?" fragte Oertel scherzend und bemerkte mit Vergnügen, wie einige Paffanteu stehen blieben. Ja, es mußte sich gar nicht übel ausnehmen, wenn der junge Kavalier so neben dem Wagen herritt und Black pirouettieren ließ. Dem Schneidemüller wäre diese Stunde nicht für tausend Mark seil gewesen.
„Sie erzeigen uns wohl die Ehre einzutreten?" sagte er, als man die Villa erreicht hatte.
„Wenn Sie gestatten."
„Wir bitten darum."
Victor warf einem Stallknecht die Zügel des Pferdes zu, sprang ab und hob Katharina aus dem Wagen.
„Ist mein Sohn zugegen?" fragte Oertel den Diener, welcher herbeieilte, um ihn zu unterstützen.
„Nein, der junge Herr ijt noch nicht heimgekommen."
„Naja, die gewöhnliche Antwort," brummte der Schneidemnller in sich hinein.
Er fing an, täglich unzufriedener mit Martin
in diesen leicht erkennbaren Schlingen fangen zu lassen. Sie kannten das Beispiel von dem Bündel vieler schwacher Stäbe, die zusammen unzerbrechlich sind, einzeln aber mit leichter Mühe geknickt werden können. Sie lächeltenx über die gegnerischen Bemühungen und fühlten' sich in ihrer Geschlossenheit stark und mächtig. Nun aber droht dieser bewunderungswürdigen und imposanten Einigkeit der großen und kleinen Landwirte eine andere, größere Gefahr.
Das neue Zolltarifgesetz hat keinen Landwirt voll befriedigt, die Hoffnungen, die man auf den neuen Tarif gesetzt und für dessen bessere Gestaltung man seit Jahren gekämpft hatte, find nicht erfüllt worden. Aber daß die Zolltarifreform nun die Veranlassung geben könnte, einen Riß in den Zusammenhalt der deutschen Landwirte herbeizuführen, — das hätte man doch nicht befürchten zu müssen geglaubt. Der größte Teil der dem Bunde der Landwirte angehörigen Reichsragsabgeord- neten, darunter die bewährtesten landwirtschaftlichen Vorkämpfer wie Graf Kanitz. Graf Schwerin u. a., haben für den neuen Zolltarif gestimmt. Sie taten es in freier, gewissenhafter Ueberzeugung, weil sie der Landwirtschaft die gebotenen Vorteile — wenn sie auch nicht so groß waren, wie sie zu wünschen gewesen wären — zuwenden wollten. Ein kleinerer Teil der parlamentarischen Bundesmitglieder, darunter die Führer des Bundes, teilte diese Ueberzeugung nicht, sondern war der Meinung, es sei besser, den Zolltarif abzulehnen, als einen ungenügenden Schutz für die Landwirtschaft zu billigen.
Solche Meinungsverschiedenheiten, die keineswegs grundsätzlicher Natur sind, werden in großen Organisatiouen immer Vorkommen. Auf eine bestimmte enge Schablone wird man niemals eine geschlossene Organisation begründen können. Die Hauptsache für die Mitglieder des Bundes bleibt es immer, daß ihre parlamentarischen Vertreter ihrer freien Ueberzeugung folgen und danach nach Pflicht und Gewissen die landwirtschaftlichen Interessen fördern. Daß dies die Abgeordneten, welche für den Zolltarif gestimmt haben, verabsäumt hätten, wird ihnen gewiß niemand vorwerfen wollen. Eine Veranlassung, diesen Abgeordneten das Vertrauen zu entziehen, liegt keinesfalls für die deutschen Landwirte vor. Beide Teile, sowohl die Freunde als auch die Gegner des Antrages v. Kardorff ha.ben fich des vollen Vertrauens der Land wirt- schaft würdig gezeigt, denn beide haben so gehandelt, wie sie nach reiflichster Ueberlegung nachLage der Dinge handeln zu müssen glaubten! Wer von beiden den rechten Weg gegangen ist, muß die Zukunft lehren!
Seid einig, deutsche Landwirte!
Geeint stellen die deutschen Landwirte eine fast unüberwindliche Macht dar. Getrennt aber in einzelne, einander sogar noch bekämpfende Gruppen bilden sie für die zahlreichen und starken Gegner einen Spielball. Von dieser Ueberzeugung ausgehend, ist die konservative Partei seit langer Zeit bemüht gewesen, die ländlichen Groß- und Kleinbesitzer in einer gemeinsamen Organisation zu vereinigen. Aus kleinen Anfängen schuf der um die Landwirtschaft hochverdiente, verstorbene Abgeordnete von Ploetz den Bauernbund, der, völlig auf konservativem Boden stehend, rasch einen erheblichen Einfluß gewann und bald
über fünfzigtausend Mitglieder zählte. Diese Organisation war der Anfang eines Zusammenschlusses der deutschen Landwirte, ihr gehörten neben einer Mehrzahl von Kleinbesitzern auch die hervorragendsten Großbefiher an. Nur verhältnismäßig langsam aber schritt die weitere Ausbreitung des Bauernbundes fort; da ward aus der Rot der Zeit heraus — ein glühender Protest gegen die Caprivi'sche Wirtschaftspolitik — der Bund der Landwirte geschaffen. Seinen Kern bildeten die bewährten Truppen des Bauernbundes, Herr von Ploetz ward zum Führer der Gesamtorganisation.
Ein großer Zug der Erleichterung und Zuversicht ging durch das platte Land, als der Bund der Landwirte immer zahlreicher wurde, als er in kurzer Zeit auf eine Mit" gliedschaft von einer Viertelmillion anschwoll. Die anfangs spottenden Gegner waren verblüfft und in ihren Siegesträumen gestört. Sie waren gezwungen, die Macht und den Einfluß der geschlossenen Landwirtschaft anzuerkennen. Es wurde nun von freihändlerischer und demokratischer Seite ein unversöhnlicher Kampf gegen die Bundesorganisation geführt. Man versuchte es mit der Gründung liberaler Bauernvereine und war namentlich bemüht, die Kleinbesitzer gegen die Großbesitzer aufzuhetzen und einen Keil in den Bund der Landwirte zu treiben. Die ländlichen Bewohner waren zu klug, sich
Marburg
Mttwoch, 7. Januar 1903,
Umschau.
Obligatorische.:: Fortbildungsunterricht.
In allen deutschen Staaten, welche auf Grund eines Landesgesetzes für die jüngeren Leute männlichen Geschlechts die Fortbildungsschulpflicht dnrchgeführt haben, ist den Gemeinden das Recht gegeben, auch für die Mädchen die obligatorische Fortbildungsschule einzuführen. Bisher haben nur sehr wenige Gemeinden von dieser Befugnis Gebrauch gemacht. Die Weiterbildung der schulentwachsenen Glieder des weiblichen Geschlechts ist aber eine dringende Forderung der Gegenwart. Die Erkenntnis dieser Tatsache hat, wie der „Nat.-Ztg." gemeldet wird, da? Ministerium des Herzogtums Sachsen-Meiningen bestimmt, die Angelegenheit zu fördern. Das Ministerium hat die herzoglichen Schulämter veranlaßt, die Gemeinden zur Errichtung von Mädchen-Fortbildungsschulen zu bewegen und dahin zu wirken, daß schon mit Beginn des nächsten Schuljahrs wenigstens in den Orten mit vorwiegend industrieller Beschäftigung derartige Anstalten eröffnet werden können. Da die meisten Mädchen einst in die Ehe treten, sollen die neuen Schulen eine möglichst umfassende Unterweisung in den Anfängen und Grundlagen eines geordneten, einfachen Haushalts geben. Der Unterricht soll sich deshalb beschränken auf hauswirtschastliches
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expeditton 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (erd Bestellgeld).
. . .(Jusertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Psg.
Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
Nun steht da? Ergebnis der Zolltarifreform fest. Aber damit ist die Frage de§ Schutzzolles für die deutsche Landwirtschaft nicht erledigt. Jetzt gilt eS für die deutschen Landwirte erst recht, zusammenzuhalten und den Feinden gegenüber, die sie rings bedrohen, eine feste Phalanx zu bilden. Wer in diesem Moment in die geschlossenen Reihen der Landwirte Zwiespalt hineinzutragen sich unternähme, der würde eine Verantwortung auf sich laden, unter der er bald zusammenbrechen müßte. Mit Spannung schauen die Gegner auf die Auseinandersetzungen zwischen „Konservativen und Agrariern", hoffnungsvoll lauern sie auf eine Sprengung der festen Organisation. Will die deutsche Landwirtschaft sich selbst noch einmal wie früher zur Ohnmacht verdammen, so gebe sie den Einflüsterungen, die Zerwürfnisse und Zänkereien zur Folge haben. Gehör. Wollen die Landwirte aber kräftig fortschreiten und über ihre Feinde schließlich triumphieren, so mögen sie auf alle Zumutungen, Zwiespalt in ihren Reihen zu schaffen, fest und entschieden die Antwort geben: Wir wollen einig sein und einig bleiben, in keiner Not uns trennen und Gefahr!
Bestellungen für das I. Quartal 190 3 auf die
OSerheffische Seitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Postanstalten und Landbriesträgern entgegen« genommen.
zu werden. An dem erlebte er feine Freude, deshalb mußte ihn der Tochter Zukunft entschädigen. Das Mädel hatte doch Ehrgeiz und würde fich als Frau von Meinau schon in Respekt zu setzen wissen. Die besaß einen harten Kopf und einen eisernen Willen.
Er blickte unwillkürlich nach den Zinnen deS Herrenhauses hinüber, die vom goldigen Abendrot umglänzt zwischen wogenden Baumwipfeln sichtbar waren und ein halb spöttisches, halb hoffärtiges Lächeln spielte um seine Lippen.
„Wenn ich nicht irre, find Sie heute zum erstenmale in meinem Hause, Herr Baron," begann er, als man in das mit verschwenderischer Eleganz ausgestattete Vestibül trat, von.dessen prächtig gemalter Decke eine große orientalische Ampel herabhing.
„Allerdings," bestätigte Viktor nicht otyri: Verlegenheit. „Ich hegte jedoch längst den Wunsch
„Ihr Herr Vater machte mir oft die Freuds, mein Gast zu fein, und offen gestanden, erwartete ich, auch Sie bei mir zu sehen."
„Papa war jedenfalls zu eiserfichtig auf den ihm gewährten Vorzug, um mich mitzunehmen. — Und seit seinem plötzlichen Tode konnte ich noch keine freie Stunde finden *
„Ja, ja, natürlich! Das Ableben des seligen Herrn, hat eine ganze Umwälzung im Gefolge gehabt. Doch davon reden wir später. — Jetzt find Sie da und werden so bald nicht fortge- lassen. Ich darf wohl hoffen, daß Sie unser frugales Abendbrot teilen?"
„Wie könnte ich, Herr Oertel? Gar nicht vorbereitet, im verstaubten Reitanzug — nein, so würde ich mich niemals an ihren Tisch fetzen." (Fortsetzung folgt)
(Nachdruck verboten.)
Schloß Schönfeld.
Roman von B. CoronY.
(Fortsetzung.)
Und das sollte ich auch tun, jetzt, wo er den Empfindlichen herauskehrt, weil er es sich uns gegenüber erlauben zu dürfen glaubt? Ich sollte ihn besuchen und ergebenst fragen, ob es ihm noch beliebt, mich als Schwiegersohn anzunehmen, damit er sich etwa damit brüsten kann, meinen Antrag abgewiesen zu haben? Nun und nimmermehr! Dazu besitze ich denn doch noch zu viel Stolz und Selbstgefühl."
„Handle wie Du willst. Ich werde meine Schwester bitten, mir bis auf weiteres ein bescheidenes Asyl zu gönnen, denn ich fühle, wie meine Nerven hier systematisch zu Grunde gerichtet werden. Jeder Klingelzug trifft mich wie ein elektrischer Schlag, denn er kann ja nur Peinliches oder besser gesagt: Entsetzliches anmelden. Dort liegt ein Stoß von Briefen, die ich gar nicht zu öffnen wagte. Wozu auch? Ohne sie zu lesen weiß ich, was sie enthalten. Ist das eine menschenwürdige Existenz? Wenn Du fie ertragen kannst — ich kann es nicht. Ich gehe."
„Und überläßt mir die Verantwortung für bas, was ich nicht verschuldete?"
„Du bist ein Mann und ich bin eine schwache, kränkliche Frau. Wie vermöchte ich Dir zu helfen?"
„So reife." '
»Es fällt Dir leicht, Deine Mutter ins Dunkle und Ungewisse hinauszusenden. Taute Marianne ist ja reich, aber geizig. Ich bin
mit dem Kretsblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain
Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.