mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.
M 5
Lterteljl h.licher BezugspraiS: bei der Expedition 2 ML, bei alle» Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
^»sertiousgebühr: die gespaltene Z-ile oder deren Raum 10 Pfg.
Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
Marburg
Dienstag, 6. Januar 1903.
Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertage». Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgab«.
Druck und Verlag: Joh. Ang. Koch, UniversitätS« Buchdruckers Marburg, Markt 2L — Telephon 55.
38. Jahrg,^
Bestellungen
für das L Quartal 1903 auf die
"Oberhefflfche Zeitung" nebst ihren Beilage» Wecken von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch- Hui« und Neustadt, sowie von allen Post- anstalten und Landbrieftrügern entgegen« 'genommen.
fe....j.i_j±L»rjrvgg । ===
Die bürgerliche Selbständigkeit.
Zum Jahres-Beginn, wenn die Abwicklung mancherlei finanzieller Verpflichtungen an den Bürger herantritt, wenn ihm Steuer-Einschätzungen und allerlei Formulare der auf Grund der sozialpolitischen Gesetze geschaffenen Kaffen und Genossenschaften ins Haus flattern, wird bei so manchem selbständigen Gewerbetreibenden der Gedanke wach, daß es eigentlich nichts sorgenvolleres und mühsameres gäbe, wie diese Exillenz. Und von da bis zu dem weiteren Vorsatz, daß die Kinder es einmal anders und besser haben sollten, ist dann nur ein Schritt. Die Beamtenlaufbahn, auch wenn fie nur mit einem bescheidenen Titel verknüpft ist, wird höher eingeschätzt, und ist ein Unterkommen im staatlichen oder städtischen Dienst nicht möglich, . dann wird nach einem Posten als Privatangestellter gesucht. Nur kein selbständiges Gewerbe, das ist für Tausende die Parole, die leider zu wenig Widerstand findet. Denn es ist eine Tatsache, daß wir eigentlich überall zu viel Bewerber habe»,, nur nicht bei dem Streben nach bürgerlicher gewerblicher Selbständigkeit. Die Berufe, welche ein UniverfitätSstudium zur Vorbckingung haben, weisen eine Ueberfüllung aus, und dasselbe ist stets da zu verzeichnen, wo beffere Chancen in Betracht kommen. Im Lehrerstande war zeitweise einiger Mangel zu verzeichnen, aber er wird beboben sein, wenn die weniger günstige Konjunktur noch längere Zeit andauert. An jungen Kaufleuten, Buchhaltern, Bureaugehilfen fehlt es nirgends, denn hier kommt noch die Anschauung so vieler Eltern in Betracht, daß eine solche Stellung „feinet“ sei, wie die eines schlichten Gewerbetreibenden. Bei den Beamten heißt eS dann vor allen Dingen noch, daß fie doch ein festes Einkommen hätten, daß ihr Alter durch eine Pension wenigstens eine gewisse Sicherung erfahre, die dem selbständigen Geschästsmanne fehle.
ES kann nicht zweifelhaft sein, daß ein weniger bemittelter selbständiger Gewerbetreibender heute im harten Wettbewerb manchen
BO «Nachdruck verboten.)
Schloß Schönfeld.
Roman von B. Corony.
(Fortsetzung^
Die Wangen des Mädchens brannten, schöne Begeisterung strahlte aus den dunklen Augen, doch Victor fühlte nur mehr als je, wie sich Mißmut und Ratlosigkeit seiner bemächtigten.
„Mir ist Oertel und deffen Familie im höchsten Grade widerlich. Ich möchte jede Berührung mit ihnen vermeiden, wie die eines häßlichen Reptitt,“ fuhr Gertrud nach längerem Schweigen fort. „Doch sobald e« sich um eine Erhaltm^ Schönfelds handelt, kann man keinem Gefühl der Abneigung nachgeben.“
„OettelS dürsten künftig viel hier verkehren wnb es wird Ihnen nicht möglich sein, sich zurückzuziehen.“
„Ich weiß, wozu mich meine Stellung verpflichtet. Das ändert aber durchaus nichts an meinen Gesinnungen und nicht wahr, aus dieser peinlichen Gestaltung der Dinge kann doch noch ein großer Segen hervorgehen? Jeder ersparte Thaler wird Ihnen ein zerbrochenes Glied der brückenden Kette bebeuten — unb brückend genug druß es sein, zu den Schuldnern jenes Mannes zu gehören. Doch nun darf ich nicht länger weilen. Fräulein v. Sterneck vermißt mich vielleicht schon. Eine treue Freundin werden Sie stets in mir haben. Darauf meine Hand.“
Meinau drückte einen langen Kuß auf die schlanken Finger.
„Treffe ich Sie morgen wieder an dieser Stelle, Gertrud?“
,Jch darf kein solches Versprechen geben.“
scharfen Kampf auszufechten hat, aber das letztere passiert unschwer auch dem kapital- kräfttgeren Manne, wenn et die behutsame Vorsicht mit allzu großem Wagemut vertauscht. Daß unter diesen Derhältniffen, zu welchem noch steigende Lasten, unbequeme gesetzliche Betriebsvorschriften unb Anderes hinzukomme!!, die Neigung, die Selbständigkeit zu erringen, leidet, ist erklärlich, aber sie ist nicht erwünscht und darum muß sie energisch bekämpft werden. In den so viel gerühmten Vereinigten Staaten von Nordamerika ist man glücklich so wert, daß die eigene Existenz Millionen schon verhaßt ist, daß sie lieber in irgend einem Riesenbetriebe unterschlüpfen. Dieser Zustand ist unerwünscht für uns. Eine Million kräftiger Bürger, die entschlossen auf eigenen Füßen stehen, ist für das ganze große Gemeinwesen immer wertvoller, als hundert Geldspinde, die mit so und so viel Millionen angefüllt sind.
Bei uns in Deutschland hat in der neuesten Zeit die Zahl der technischen Unterrichtsanstalten in einer Weise zugenommen, daß entschieden eine Ueberprodvktiou eingetreten ist. Es giebt auch zu viel Techniker, die einen angesehenen und gut bezahlten Posten suchen, und wir erblicken hier ebenfalls die Steigung, der Erringung einer eigenen Existenz aus dem Wege zu gehen. Gewiß, die jungen Leute scheuen die rechte Arbeit nicht, aber den Eltern und ihnen ist die Stellung als Techniker doch angenehmer, wie etwa die eines Handwerksmeisters, sicherer, wie die eines kleineren oder mittleren Geschäftsmannes.
Es wird nicht leicht sein, Lust und Liebe zur Gewinnung unabhängiger Lebensstellung wieder zur Hellen Flamme anzufachen, bevor nicht die Chancen einer sicheren und auskömmlichen Existenz sich wesentlich gebessert haben; aber es ist doch verfehlt, diese Lust und Liebe zu ersticken, wie es so vielfach seitens der Eltern geschieht, die Beamten- rc. Laufbahn als eine Sa^e zu bezeichnen, die unbedingt vorzuziehen sei. Während der letzten trüben Jahre haben gerade die selbständigen Existenzen des Bürgerstandes in ihrer Mehrheit große Widerstandskraft bewiesen, und dasselbe läßt sich von den bäuerlichen Landwirten sagen, welche in der Zeit der tiefgesunkenen Preise für ländliche Erzeugniffe gewiß außerordentlich hart zu kämpfen hatten. Jungen Leuten besonders schadet ernster Kampf nie; er ist ihnen, wie dem Daterlande nützlich.
Vor Allem aber sollten wohlhabende Eltern ihre Söhne nicht zu der Annahme verleiten, daß die Leitung eines selbständigen Gewerbebetriebes nur für andere gut genug sei. Wir meinen, unser gewerblicher Mittelstand könne noch viel glänzender dastehen, wenn die Söhne, deren Eltern „eS können“, sich ihm mehr zu- wendeten. Darin haben wir in Deutschland
Fast schien es, als wolle er fie um eine Zusage bestürmen, aber das geschah nicht.
Mit düsterem Ausdruck folgte fein Blick dem Mädchen. Daß sich die von tief eingewurzelten Grundfätzen Geleitete niemals feinem Willen fügen würde, sah er jetzt wohl ein. Wie wäre es also möglich ihr zu gestehen, unter welchen Bedingungen der Schneidemüller feine Hilfe anbot? — Diese Erklärung mußte hinaus- geschoben werden, wenn er Gertrud nicht gänzlich verlieren wollte, und je näher diese Gefahr lag, um so verzehrender loderten MeinanS Wünsche auf.
Ja — ihr mußte der Plan einer Verbindung mit Katharina vorerst verborgen bleiben — dieser verhaßte Plan, den er doch schon nicht mehr mit voller Entschiedenheit zurückzuweisen wagte.
Je mehr man sich in Schönfeld bemühte, den wahren Stand zu verhüllen, desto mehr ließen eS sich Andere angelegen sein, ihn aufzudecken. „Das Rittergut kommt unter den Hammer,“ hieß eS allerorten. „Meinaus können sich nicht mehr halten. Die Schulden wachsen ihnen über dem Kopf zusammen.“
Derlei beteiligte sich an diesen Gesprächen nicht. Er zuckte nur die Achseln, lächelte boshaft und erwiderte auf alle Fragen: „Ich weiß nichts,“ auf diese Weise die Neugierigen in Zweifel lastend, ob er über fie oder über die Gutsherrschast spotte, seinen Besuch in Schönfeld hatte er nicht wiederholt.
Katharina wartete darayf, daß er es tun würde und wagte als sein Zögern ihre Ungeduld erregte, eines Tages die mit möglichst gleichgültigem Ton vorgebrachte Anspielung: „Wie es wohl Frau v. Meinau geht? Hast
aber leider noch manches Vorurteil zu bekämpfen, das doch in untere Zeit sogar nicht mehr hineinpaffen will.
Umschau.
Konservative unb Bund der Landwirte.
Die christlich-konservative Pattei in Minden- Ravensberg hat sich in einer Versammlung in Herfcrd int Anschluß an einen Dottrag des neuen Generalsekretärs der konservativen Partei Major a. D. Str oster mit dem Verhalten des Bundes der Landwitte beschäftigt und dabei folgende Entschließung angenommen:
„Die aus ganz Minden-Ravensberg in Herford zahlreich versammelten Vertrauensmänner der konservativen Pattei — unter welchen sich zahlreiche Mitglieder des B. d. L. befinden — sprechen der konservativen Reichstagssraktion für ihr Verhalten im Kampfe um den Zolltarif ihre vollste Anerkennung aus. Sie bekunden der ganzen Fraftion auch fernerhin einmütig ihr Vertrauen und bedauern jedes Vorgehen, welches geeignet ist, bei den bevorstehenden Wahlen Uneinigkeit hervorzurufen.“
Lebensmittelverteuerung und Zolltarif.
Die Freihändler und Sozialdemokraten machen die Konsumenten und namentlich die Hausfrauen vor den Wirkungen des neuen Zolltarifs bange und behaupten, der Zolltarif bestimme den Preis der Lebensmittel. Wie falsch das ist, geht aus einer Erhebung hervor, die vor länger als einem Jahre baS Tarifamt bet bentschen Buchdrucker über die Lebensmittelpreise in den Jahren 1896 und 1900 veranstaltet hat. Diese Erhebung stellt fest, daß feit 1896 die Lebensmittelpreise recht erheblich gestiegen sind und zwar ist der Preis von
gestiegen
gefallen in Orten
gleich geblieben
Rindfleisch
168
49
169
Schweinefleisch
247
16
123
Kalbfleisch
242
15
126
Hammelfleisch
192
43
144
Butter
232
24
129
Schweinefett
155
46
182
Weizenmehl
152
65
165
Roggenmehl
181
16
173
Reis
107
46
230
Kaffee
40
192
145
Zucker
251
15
95
Eier
222
17
141
Kartoffeln
155
101
129
Milch
189
4
234
Lagerbier
21
8
343
Brot ist leider nicht in Betracht gezogen; vermutlich weil für die Berechnung der Brotpreise die richtige Unterlage, nämlich die Taxe nach dem Gewichte fehlt. Während für fast alle
Du Dich gor nicht mehr nach ihrem Befinden erkundigt?“
„Nein, unb werde es auch bleiben lassen, “ sagte der Schneidemüller barsch. „Sie hat mir gegenüber die Hochnäsige gespielt und wenig Ursache dazu gehabt. Ich brauche die dort drüben nicht, doch vielleicht brauchen fie mich. Dann ist's aber auch an ihnen, den ersten Schritt zu tun. Was mich betrifft, so fällt es mir gar nicht ein, noch einmal ergebend den Präsentierteller hinzuhalten.“
Er täuschte sich keineswegs in seiner Annahme, daß man im Herrenhaus auf ihn warte. Je dringendere Briefe aus der Residenz eintrafen, je rücksichtsloser unb unhöflicher bie Mahnungen wurden, desto mehr klagte Valeska, desto entschiedener rückte fie dem Sohne die Notwendigkeit, eine Geldheirat zu schließen, vor bie Augen. Unb er selbst mußte erkennen, daß es gar keinen andern Rettungsanker gab. — Ja, wer die Kraft gehabt hätte, Brust an Brust mit dem Schicksal zu ringen — aber er — für ihn war es jetzt zu spät, sich zu ändern. L'eß er die einzige Gelegenheit, wieder Herr der Situation zu werden, außer Acht, bann staub ihm möglicherweise ein kläglicher Untergang bevor.
„Ich habe mich immer gegen den Gedanken an einesoche Verbindung gesträubt,“ sagte Frau v. Meinau mit müdem, gedrücktem, weinerlichem Ton, „aber unsere Familie wäre ja nicht dis erste, die sich bet traurigen Notwendigkeit beugt. Es gilt zu erwägen, wo baS größere Uebel liegt: in einer Mesalliance, ober in dem finanziellen Ruin.“
Das hatte Vittor ja schon ost genug bei sich selbst erwogen und heimlich bereits die einzige
übrigen Waren, selbst für Kohlen und Früchts der Verkauf nach dem Gewichte vorgeschttebe» ist, erfolgt der Verkauf des Gebäckes noch immer nach Stücken, deren Größe außerordentlich differiert. Nach der obigen Tabelle kann aber als feststehend angenommen werden, daß auch die Brotpreise feit 1896 — also seit Ermäßigung der Zollsätze für Getreide — erheblich gestiegen find. Hieraus geht unleugbar hervor, daß bie Lebenspreise burch bie Höhe ber Zölle keineswegs bestimmt werden, sondern durch ganz andere verteuernde Einflüsse. Sonst hätte in der Zeit der Caprivischen Ver« ttagStarife nicht eine Verteuerung, sonder« eine Verbilligung der Lebensrnittel eingetreten sein müssen.
DaS Vorgehen gegen Venezuela.
Die Geduld darf man sich bezüglich des Fortganges der Lösung der venezolanische« Angelegenheit nicht lang werden lassen, man muß damit rechnen, daß es schließlich doch zur enbgiltigen Auseinandersetzung ohne Blutvergießen kommen wird. 40 venezolanische Kriegsund Handelsfahrzeuge, auf welchen man im Ganzen auf 30000 Dollars Bargeld fand, find von den englischen und deutschen Kreuzern auf* gefangen, und damit dürfte bie Republik alle ihr gehörigen Schiffe verloren haben. Weiteres wollen bie Mächte, wie bekannt, nicht beginnen, sie begnügen sich, nun auch den Schiffen anderer Nationen den Weg in die venezolanischen Häfen zu sperren. Mit dem Bürgerkriege zwischen dem Präsidenten Castro und seinen Gegnern geht eS nicht von bet Stelle, beide Parteien erachten unzweifelhaft die Vorsicht als ber Tapferkeit besseren Teil. Der Präsident wirb jebenfalls barüber klar werden, daß der heutige weniger gefahrvolle als lästige Zustand auf die Dauer nicht auhalten kann. Unb es ist ihm ja schon hinreichend deutlich gemacht, wie er aus ber Falle heraus kann. Was ihn sich sträuben läßt, ist einzig der Umstand, baß es mit bem bisherigen Leeren ber Staatskassen zu gunsten seiner eigenen Taschdn nunmehr vorbei sein wird. Aber ba Herrn Castros Vermöge« bereits auf 20 Millionen Francs geschätzt wirb, wirb er auch über diesen Punkt sich mit be* Zeit hinwegsetzen können.
Ueber einen Besuch des Kanonenbootes „Panther“ in Maracaibo im November v. I. erzählt die „Nordd. Allg. Ztg.“: In Maracaibo war seit 32 Jahren die deutsche Kriegsflagge nicht gezeigt worden. Im Jahre 1870 war das Kanonenboot „Meteor“ daselbst gewesen, unb feitbem ist nur einmal ein englisches Kanonenboot Anfang ber 70 er Jahre dorthin gelangt. Es erschien baher sehr erwünscht, beti Versuch zu machen, nach Maracaibo zu gelangen, um nach so langer Zeit dort die deutsche Kriegs-
Wahl getroffen, zu dec sich ein so schwacher Charakter entschließen konnte, aber dessen ungeachtet wollte ihm bie Antwort nicht über bi* Lippen.
„Ein Tag nach bem andern verstreicht, wir sehen das Unvermeidliche nahen, ohne es abwehren zu können,“ klagte Valeska, „und wenn es gekommen ist, bann stehen wir aller Existenz- mittel beraubt da.“
„Leider wahr. — Aber das Mädchen mißfällt mir.“
„Wenn Du sie auch nicht liebst —*
„Verzeihe, Mama, zwischen „nicht lieben* und „entschiedener Abneigung empfinden“ besteht ein großer Unterschied. Ich stelle mir ein Ziti fammenleben mit Katharina unerträglich vor. Sie besitzt eben so wenig Zartgefühl und Herzensbildung wie ihr Vater und ihr Bruder und ist grenzenlos anspruchsvoll. Der Dünkel würde ihr zu Kopf steigen, wenn sie auch nod; einen adeligen Namen trüge.“
„Ja — wenn Du bessern Rat weißt —*
„Ich weiß keinen.“
Meder herrschte nur zeitweilig von Valeskas Seufzern unterbrochene Stille im Zimmer, banp begann Victor von neuem.
„Oertel läßt sich ja übrigens gar nicht mehr sehen.“
„Ich fertigte ihn bei seinem letzten Besuch etwas kurz ab. DaS mag er übel genommen haben unb nun vielleicht auf Zeichen beS Entt gegenkommens Watten. Wenn Du — “
,WaS?“
„Dein Vater sprach öfters bei ihm vor.* (Fortsetzung folgt)