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W. IHM

Mittag-Ausgave

J: gastlichen Beruf zu erhalten, bezw. zu ihm aurucnnfii6r!»nnd kns,,*-.* 7

in der Wettergaffe 1: die Herbst'sche Apotheke 1767 Diese ging über an: Heß p joXA'

. . ..... Sartorius lono

1902.

, -Recht charakteristisch ist, daß diese ameri. ramschen Zollchikanen weder gegenüber den eng- den "belgischen Waren, sondern aus« schließlich auf bte deutschen angewendet werden. Es liegt hierin geradezu System."

Aber ein Irrtum ist es, was die Korre- spondenz weiter hinzufügt:ES wird damit die Antwort auf den neuen deutschen Zolltarif gegeben, der die wichtigsten amerikanischen Portartikel außerordentlich belastet." '

zurückzuführen und dadurch der auch in diesen steuern" empfindlich werdenden Landflucht zu

Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen. Sonnabends in Morgen- und Wend-Ausgabe. Druck und Verlag: Joh. Ang. Koch, Universitäts - Buchdruckers Marburg, Markt 21. Telephon 55.

in der Barfüßerstr. 2: Michaelis Diese ging in folgenden Besitz:

1767.

1800.

1828.

1834.

1870.

1902.

1767.

1787.

1830.

Bestellungen

für das I. Quartal 1903 auf die

"Oberheffifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain und Neustadt, sowie von allen Post­anstalten und Landbriefträgern entgegen­genommen.

Landwirtschaftliche Vorlesungen in den Kasernen.

Man schreibt uns:

mrt dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Sonntagsbeilage: Jllustrlrtes Sonntagsblatt.

Umschau.

Der Handelsverkehr der Schweiz.

Idee, durch populäre, fachwiffenschaftliche ^orträge oer den dienenden Mannschaften das ^nterefle für alle Zweige der Landwirtschaft > wach zu erhalten, dieselben in diesen Kennt- mflen weiter zu bilden durch Einführung in die verbesserten Methoden des Betriebes, die Vorteile klar zu legen, welche den einzelnen Landwirten aus genossenschaftlichem Zusammen- erwachsen, die vorhandenen Kenntnisse über An- und Verkauf von Vieh, wie auch über Vrehpflege zu erweitern und, last not least j Mannschaften von dem oft unleidlich ja sogar bedenklich werdenden, allzu häufigen Be- .such derGastwirtschaften" abzuhalten, hat 'etwas außerordentlich Bestechendes.

Der Gedanke ist nicht neu und ihm ist in lenen Ländern schon viefach näher getreten worden. So wurden bereits auf dem inter- nativnalen Agrarkongreß zu Paris im Jahre 'n einem darüber gehaltenen Dortrage sehr schätzbare Anregungen in dieser Richtung gegeben und über solche Versuche und dabei er­zielte günstige Erfolge berichtet. Nach den in jenM Artikel erneut bestätigten befriedigenden Nachrichten über die rege Teilnahme an den m den genannten Ländern in den Kasernen ab­gehaltenen Kursen, dürfte es sich auch bei uns lohnen, daß die Provinzialverwaltungen, die

I erhalten hatte, genügten sieben Schutzleute obne Wacht- I A"üer. und die städtische Nachtwache. Jetzt gibt es r.IsIolNnsergeanten und einen Wachtmeister Das ubliwe Versohnungsmahl, das in früheren Jahren bei ftC£>rttfnnnhfUiftUnh- fb«r^e?9eto=ät,Icten Stadtverordneten

I dieses Mal ausgefallen. Auf das Rat-

I bEurmcken soll eine neue Wetterfahne gemacht I Werden. Da auf dem Rathause fein Bautechniker zur I ^.Krtt2U1J9 ?'ner stilgerechten Zeichnung sich fand, I wurde diese dem Architekten Dauber übertragen Die I si.^e kpahne soll aus gehärtetem schwedischen Holzkohlen- bus marburger Stadtwappen vorstellend, an- Orügt werden und auf kupferner Kuppel sitzen.

I i33 Voranschlag für dieses Kunstweck

I borge,ehen. Zu der Herstellung des Viehmarktplades I ?^den 1032 Mk. als Beitrag aus städtischen Mitteln Rledersthlagung der Pachtsumme. Das wird an die Schloßwafferleitung angeschlossen, ^^/^b^bhber erkrankt sind, hat man in Pension getretene Lehrer wieder in Aktivität gesetzt. Gegen Januar treiben infolge der warmen Witterung d-°Straucher aus. Bei einem Schreiner in der Wört^ snb- Jn ?er Wettergaffe fanden kleine Brände bre ledocy von den Hausbewohnern bald ge- t' Tre marburger Studentenschaft erläßt einen Ausruf und bittet um Geldbeträge zur Errichtuno I ü77^°Eule. Ein Platz auf dem Kaff worauf S.e ^dhtet werden soll, wurde bereits von der Stadt I ^ufllch -rworben In der Reitgaffe wird die zum führende Treppe beseitigt und die Oeffnung I k rugemauert. Das Treppenloch wurde zugefullt und die Treppentritte an anderen Stellen I » " sm16 Unkosten bezahlte die Stadt mit I 25) Jsaif. Warum man diese Treppe beseitigte, bat I können. In der Marbach sand

'w Duell zwischen einem Graf Oberndorf und Herrn I von Dornberg mit krummen Säbeln statt. Beide I Duellanten erhielten je drei Monate «Festung. Am I Januar wurde der Jäger Kraft von der zweiten I Qm Düdbohnhof tot, von der Eisenbahn I überfahren, aufgefunden. Vom 31. Januar bis I

Ernen ebenso interessanten, wie für die Landwirtschaft warmherzig gehaltenen Artikel über diese Frage bringt die Oktobernummer des von einem gemeinnützigen Unternehmen ins Leben gerufenenMusee social in Paris.

Es wird berichtet über in Italien, Belgien und Frankreich angestellte Versuche, die vom Lande stammenden Mannschaften nach Ablauf rxäv'x*1* Dienstzeit für ihren landwirt-

dann Praxis und Theorie in Wechselwirkung gebracht werden. Die in diesen Lehrbetrieben gewonnenen Produkte können zudem in den Mannschaftsmenagen Verwertung finden und unter Umständen zur willkommenen und noch dazu billig Verbesserung und Bereicherung der Mannschaftskost beitragen.

In der Armee dürfte sich auch für diesen -neuen Dienstzweig" die entsprechende Zeit

! englische Anteil auf 10V, pCt., wovon etwa die 1 Hälfte allein auf Baumwollwaren entfiel. Der Berner Vertreter der Britischen Regierirng, Sir Conyngham Greene, findet den Grund der wachsenden Bevorzugung nichtenglischer Waren hauptsächlich darin, daß die englischen auf den schweizerischen Märkten engagierten Export« firmen bei dem Vertrieb ihrer Erzeugnisse gegenüber den konkurrierenden Firmen anderer Leider es an Rührigkeit und Energie fehlen lassen, wie daraus hervorgeht, daß im Jahre 1901 von 27 350 Handelsreisenden nur 36 englischer Nationalität gewesen find. Außer­dem sieht Sir Greene in dem Beibehalten des englischen Maß- und GewichtsshstemS für Garne, Textilfabrikate usw. einen Faktor, der die fort­dauernde Verdrängung der englischen Waren von den schweizerischen Märkten erklärt und beschleunigt.

Die St ei n kohl en ei n fu h r Deutschlands

betrug im November d. I. 536498 To. (t. V. 532019 > u»d in den ersten elf Monaten 5855231 To.

| !* ®. 5 790918 To.), die Steinkohlenausfuhr dagegen I ?m November 152,6287 To. (t. V. 1336984 To.) und ^en erften elf Monaten 14536 708 To. (i. V.

I mit =?' bQ8 sich im laufenden Jahr bisher eine Mehrausfuhr von 8681477 To. gegen 8100778

I To. gleichzeitig im Vorjahr ergiebt. Die Koksausfuhr I betrug im November 242756 To. (i. V 160152 To m den ersten elf Monaten 1963603 To. (i. W 19-8303 To). Die Steinkohlenausfuhr nach Frank« °ie int Oktober gegenüber dem Vorjahr um zi Z76 To. gestiegen war, zeigt im November eine Zunahme um 75 zt>2 To. und an Koks wurden im r 4l5dL^^ Fehr dorthin ausgeführt (im Oktober mehr 27737 To ). Den weit aus größten Teil der Ausfuhrsteigerung nahmen die Niederlande, die m den ersten elf Monaten d.J. 500402 To. mehr erhielten, sowie Belgien, wohin 443103 To. mehr J* kfleich zeitig in 1901, auf. Die Ausfuhr

nad^ Rußland blieb auch im November geringer, OTaaoo1^611 bort6in im laufenden Jahr bisher * wemger, während der Steinkohlenexport n°^?eflerreich.Ungarn sich in den letzten Monaten oefstrte, sodaß die früher erheblichere Minderausfuhr für die ersten elf Monate nur m"*. Ertragt. Die Steinkohleneinfuhr aus Großbritannien blieb nut 4732944 To., in den ersten elf Monaten nur um 58701 To. hinter der vor« ÄS Ä

sSw g.,.785 1,1 * 8828 *

@egen die amerikanische Zollpraxi- wendet sich sehr scharf die Korrespondenz bei Handelsvertragsvereins. Sie konstatiert dabei ganz zutreffend:

Nach dem vorliegenden Bericht desMusee sopial sind zur Unterstützung der in den Vor- trägen gegebenen Darlegungen und zur Ver­anschaulichung des landwirtschaftlichen Betriebes kleine Musterwirtschaften in der Nähe der Kasernen angelegt worden, ans Mitteln, die von den Gemeinden, von den Kommando- behörden, von landwirtschaftlichen Instituten bereitwilligst zur Verfügung gestellt worden sind.

Es mag dahin gestellt bleiben, ob es jetzt nach Einführung der zweijährigen Dienstzeit in der deutschen Armee zulässig ist, diese Neben­beschäftigung rn gräßerem Maßstabe zur Ein-

Gingen. Aber wir meinen, mit Rücksicht darauf, daß nun doch einmal trotz Brentano und trotz aller von anderer Seite ausgestellten gegenseitigen Behauptungen gesündestes, kräftigstes und widerstands­fähigstes Soldatenmaterial vom Lande stammt sollte nichts unversucht bleiben, um das Ab- nxötnen vom Lande zu verhindern. Zum Mmdesten sollten Versuche nach Art der fran- äoindjen und belgischen Vorträge gemacht werden, verbunden mit einer event. An- I läge von Musterwirtschaften, wenn auch kleineren Umfanges. Auf diese Weise würden

Kommunale Chronik vom Jahr 1902.

wie üblich wurde das neue Jahr mit allen Glocken eingelautet; die Neujahrsnacht verlief im ganzen ziemlich rvhig Na-b her 9x'rUer b°t Marburg jetzt 180003Einwohner W die^ an^ Mitteilt, ist es den vereinten Bemühu^en d ? n de? Stadtverordnetenversammlu--g gewählten flommiffinn flelungen, den Rechtsanwalt?ffler, welcher bckann "

b.er Erganzungswahlen sein Amt als Stadtverordneten-Vorsteher niedergelegt hatte zu be­wegen, daß er sein Amt als Vorsteher wieder an­genommen hat. Die Trauben- und Schwanapotbeke kstngen in anderen Besitz über. Im Jahre 1767 gab

Die Schlofferzwangsinnuna wollte sich auflösen aber der von 11 Mitgliedern gestellte Antrag fiel durch' Ü4 sine Maioritat von drei Vierteln der Mst^ .3m Interesse der nötigen Hand- habung der Polizeigeichäste find sechs weitere Ser- geanten und ein Wachtmeister in Aussicht genommen ön?d6109 3Ur Kreis steuer für 1902/03 1ti9°8 ®?Qt£ «egen 130339 Mark im Vorjahr. " h( 5^rbe!ten zum Bahnbau nach Dreihaufen Mark genehmigt Nach der neuesten Zahlung befinden sich im Kreise Marburg 314158 Obst- bänmt Uhnb iV<?rJ74382 Zwischen-, 33933 Birn- ÄreiTtnn ^berichuß find Apfelbäume. Bei dem Mr d e eingebracht worden, 400 Mk

Kreisbrandmeisters zu bewilligen, m ^^te diesen Antrag jedoch ab. S'* ? Gehring erhielt in Stockholm den fog Nobelpreis im Betrage von 168000 Mk. Diese Summe uoerwies er der Universität zum Bau eines Instituts für experimentelle Therapie. Für Erweiterunarbauttn fle7teatQXa'u°VnÖ 7T? im ä ein" gestellt. Am 14 Januar fand die Einführung der vorLÄ"» Stadtverordneten statt. Die Wahl- ? Ä i^r war in Tätigkeit gewesen, niilh 3U r Kommissionen mußten geeignete Mit- hntto s 9emnbetl werden; für jeden Stadtverordneten ^eutahrsmann eine Gabe, nur ein früherer I '^d der neu eintretende Stadt"

R8 to6rste Engel waren leer ausgeqangen I

Antrag eingebrocht und angenommen

sind welche Kommissiionsmitglstder

nni), stadtuche Arbeiten nicht Übernehmen dürfen. Der I

^Nach'E^"in^M^s" denSicherheitsdianst während ?er -wchizeit m Marburg für ungenügend unü bat I

nb^no» wg'Üsat beichioffen, vom 1. April 1902 I Polizeifergearten und einen Wacht- I

"doch Stadtverordneten beschlossen

! «nuahajt Guf die ungunftioe I

äer fctabt, dem Ansinnen des Re^ierungsprSstdemen gegennoer be, dem Minister vorstellig -'/wnden So lange der vreußische Staat die Polizek auf seme Kosten

I T Februar heftiger Sturmwind bei Nordost und hohem Barometerstand Der letzte Schmied am Eingang de« I ??efußerstraße hat fein bisheriges Quartier verlassen I IJm hipTOitPh7 aftütte ltl bie Kasernenstraße verlegt. | Um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts betrieben | Q,UJ e.Schmiite^noch fünf Handwerksmeister

I Lr Geschäft, nämlich: die Kupferschmiede Klein und I Klein, Lang (Struve) und Klein.

I Ter Hauptbahnhos soll nun erweitert werden; eS I c V, 1e? deshalb die Jntereffenten eingeladen zur Ein. I fichtnahme des landespolizeilichen Projektes. Die au». I getretenen städtischen Treppentritte werden umgehauen I äF? neu.®c-<ßL Februar. Die Fastnacht war im I tmf6 Weshalb das Treiben auf den Straßen diefeS

Mal unbedeutend war gegen frühere Jahre. Vor dem Rathause hielt ein Karren mit drei Bündeln Heck beladen, bte der Karrenführer auf das Rathaus brachte.

em aus-früheren Jahren bei der FMnacht ge- ! drauchtes Gemälde, das zur Verherrlichung des Karne­vals gedient hatte, wurde der Stadt als Geschenk zur Dekoration des Rathaussaales Übergeben. 12. bis 15- Februar 12« Kälte. Der Tunnel am Bahnbof soll um 15 Meter verlängert und um 2,50 Meter ver- biettert werden. Die Stadtverordneten hatten eine Eingabe an den Minister um Beibehaltung des feiU bertgen Nachtwächter.Instituts beschlossen. Der Magi- strat war fedoch der Ansicht, daß es nichts nütze und [?. wurde am 13. Februar beschlossen, die seitherige Einrichtung aufzuheben und weitere sieben Polizei- lergeanten und einen Wachtmeister als Nachtwache

. flest- Diese Relorm wurde damit begründet, es seien tn der letzten Zeit viel Diebstäble gekommen. Wollen sehen, ob dieses in Zukunft anib öorlommt. Die Lahn ist zugesroren. Die Ouinia der Oberrealschule hat 65 Schüler und soll aett lt werden. Ties verursacht eine Ausgabe von 10'6ijt per anno. Am 20. Februar fand im Miistumsfaa« eine gut besuchte Burenkundgebung stau, n-o rei Burenkom man deut Jooste sprach. Die Einnahme be. trug 1405 Mark.

(Sortfebuna folgt.)

Bierteljührlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk. mw <

6et allen Postämtern 2,25 Mk. (ercL Bestellgeld).

^nsertionsgebühr: die gespaüene Zelle oder deren Raum 10 Pfg. 9

Reelamen: die Zelle 25 Pfg. öOttttduCnl), d. 1903.

Jmstock

Döring Riegenhausen Siebert seu. i

Siebert jun. /

. . _ Schollmeyer .

n der Wettergaffe 3: Gleim, Hofapotheker

Diese brannte 1785 ab und ging über an:' Lück

Zu denjenigen Ländern, in denen der Han­delsverkehr Großbritanniens beträchtliche Ver­luste erlitten, Deutschland dagegen seine kornmerzielle Stellung bedeutend erweitert hat, gehört in erster Linie die Schweiz. Nach 1899 und 1900 besaß England 34 pCt. und 35^/, pCt der schweizerischen Einfuhr, 1901 trat ein Rück- - ........., 3x<ie ®iatintt l bist', und nach den bisherigen

spricht hier eine allzu beredte ernste Evracke Schatzungen durften die Ergebnisse des laufenden - ' ' - P 'e- A-chres kaum günstiger sein. Ueberhaupt haben

I englischen Exportfirmen an der enormen Steigerung des schweizerischen Konsums an ausländischen Erzeugnissen während der letzten zehn Jahre einen geringen Anteil gehabt. Da­gegen hat Deutschland seit 1891 den Wert oßnei<tSfu^r ber Schweiz von 180 auf 260 Millionen Mark gesteigert und lieferte somit im letzten Jahre 54 pCt. aller vom Aus­lands eingeführten Waren. Auch andere Staaten haben ihre Ausfuhr nach der Schweiz vermehrt, Frankreich von 140 auf 160 Millionen, die Vereinigten Staaten von 28 auf 48 Millionen Italien von 100 auf 120 Millionen Mark allen aber ist Deutschland hinsichtlich der Steigerung feinet Einfuhrquote weit über- legen. Was die Abnahme ber britischen Ein- I fuhr betrifft, so handelt eS sich im wesentlichen I um den verminderten Absatz von Banmwollen- ust° Omaren, Erzeugnissen der Textil- und Maschinenlndustrie und chemischen Produkten. Mit einem Werte von 48 Mil- I honen Mark erreichte die englische Einfuhr I ^^abrifaten dieser Industriezweige im Jahre 1900 den Höhepunkt ihrer Bewegung I aber gegenüber dem Gesamtbedarf der I Schweiz an diesen Erzeugnissen stellte sich der

Landwirlschastskammern und sonstige an dieser Frage interessierte Behörden sich mit dem land­wirtschaftlichen Unterricht in den Kasernen ein­mal näher beschäftigen.

Wir besitzen so ausgezeichnete Lehrkräfte unter den Beamten der Landwirtsck>astskammern m den zahlreichen Landwirtschaftsschulen und Versuchsstationen, die für die beregte Sache im w-!b-?k^"?°"^^schast wohl mobil gemacht ,. unb fr°b°6 a" b« Durchführbarkeit finden lassen müssen, trotz ' auftauchender

bem- Erfolge auch bei uns kaum zu I Schwierigkeiten und Hindernisse und trotz wabr- umsoweniger, als die durch- scheinlich von den direkt beKgten^^Kommando- nnfpr^a^rs » Uxb Bildungsfähigkeit I stellen geltend gemachter Bedenken. Von den

unserer ÄÄ Ä9? Mannschaften dagegen würde diese geistige Ab-

ZuL k "T® °9ne allen Zweifel I lenkung von dem täglichen Einerlei de« ? b-« srmzöfilchen. belgischen I Snmaschei-ds-nste« und Drill« mit Freuden be.

Wi». S? **» 6"«W die bi«, grüßt werden und sie würden fein für penge entgegenkommende Haltung und das I bie ihnen in ber freien LfmfL# der beutschen Heeresverwaltung für Möglichkeit, die sich in ihrer Irüheren Be- ""b. Bedürfnisse ber Landwirtschaft I tätigungsweise zu vervollkommen und neue zu der Annahme, daß sowohl die Kriegsministerien I Anregungen zu empfangen die sie in hpm te dle Kommandobehörden praktisch durchführ- I später wieder aufzunehmend'en büraetlirfien kommen^l?^/" ^a? bereitioilligfte entgegen- ober hier zutreffender getagt - ^bäuerlichen ^nftriJl ber fortschreitenden Beruf mit Nutzen würden verwerten fönnett

Industrialisierung besonders gern geneigt zeigen 1 nnen-

würden, das gute Soldatenmaterial vom Lande stch str die Reserve zu erhalten und die Taug- lichkeitsprozente der ausgedienten Mannschaften gegenüber jetzt möglichst zu steigern. Es ist bedauerlich, wenn auch leider notorisch, daß viele Soldaten nach Beendigung der Dienstzeit das vergnügliche und abwechselungsreiche Leben der Stadt dem gesünderen Landleben vorziehen und daß es ihnen aus diesem Grunde gar nicht einfallt, auf ihre väterliche Scholle ober zu t^rer alten Gutsherrschaft, wo vielleicht bie eitern unb Voreltern bereits in Brot und ftbnben, zurückzukehren. Die Statistik

Dieselbe fiedelte über nach: 9

Steinweg 25: Ruppersberg jan. 1868. im Putzer diesen Apotheken war noch eine Apotheke der Marktgaffe nach der Barfüßerllraße Bann-Marburger Anzeiger wachte 1790 _ t Lraurnbach bekannt: .Das der 1ürftlitb#n - ^5^^o?Kefallkne Wiskerffche Haus am Markt das Privilegium hat, eine Spöttele ein-

Urrchren, joll vrckaust werden." ein

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