. Marburg
Zweites Blatt.
Rotationsdruck.
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ihrer Mutter zurück. Wort!"
Ltertelf^hrlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 M., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
^«sertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. Donnerstag, 1. Januar 1903.
Neclamen: di- Zelle 25 Pfg. ö
Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen. Sonnabends in Morgen- und Wend-Ausgabe.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Wir beide aber, meine Frau und ich, merkten genug und, auf einen Wink meiner Frau, ließen wir die beiden allein, um außerhalb des Zimmers, an der Tür zu horchen, was es geben würde.
»Jetzt," so meinte meine Frau, „hat doch Dr. Huber die beste Gelegenheit, sich der Paula zu erklären!
„Die hat er, Frauchen," sagte ich darauf, „aber wie ich meinen Freund Huber kenne, erklärt er sich nicht, allenfalls erklärt er Deiner Schwester das Buch, das er ihr mitgebracht hat!"
Und so war's auch; wir hörten auf unfern Lauscherposten sehr bald, wie Huber in den gelehrtesten Abhandlungen über das Werk sprach und meiner ehrfurchtsvoll lauschenden Schwägerin einen langen tiefsinnigen Vortrag hielt.
„Du," rief ich meiner Frau zu, „jetzt wird Schluß gemacht; ich gehe jetzt hinein und werde mit meinem Freunde reden, Du kannst Paula zu Dir rufen unter irgend einem Vorwande!"
Mit diesen Worten öffnete ich auch schon die Tür und meine Frau rief Paula ab.
„Sag' mal, alter Junge," redete ich meinen Freund an, „was hast Du eigentlich so wichtiges mit meiner Schwägerin zu sprechen?"
„Wichtiges?" sagte er verlegen, „ich erklärte nur dem Fräulein, wie weit ab wir von der Aesthetik der alten Griechen geraten, wenn —"
„Also bei den alten Griechen warst Du noch! Na, weißt Du, mein Lieber, da verstehe ich Dich aber auch nicht. Wenn Du wegen eines jungen Mädchens Dich heute vormittag von der Arbeit losreißt, dann mußt Du dieses junge Mädchen lieben. Dafür kenne ich Dich fleißigen Bücherwurm zu genau! Nicht wahr, Du liebst doch Paula?"
„Ja, wirklich, ganz schrecklich liebe ich sie, wie ich noch nie ein Mädchen geliebt habe. Sie ist aber auch entzückend, und so klug! Das erste weibliche Geschöpf, welches mir im Leben je begegnete, das mich vollkommen versteht. Sie •ift geradezu himmlisch und so —"
„Sieh 'mal, Du alter unpraktischer Huber," unterbrach ich seinen Redestrom, „wenn Du daS alles, was Du mir eben sagst, der Paula gesagt hättest, anstatt ihr einen Vortrag über die Aesthetik der alten Griechen zu halten, dann hättest Du ihr einen herzhaften Kuß geben können und die Verlobung wäre fertig!"
„Aber Du — was Du auch da verlangst! Ich kann doch nicht; ich weiß doch nicht--
ich —" stotterte er verlegen.
„Na, sie kann Dir doch keine Liebeserklärung machen?"
„Na, ich weiß doch überhaupt nicht, ob ich darf, ob sie mich denn auch lieben kann und heiraten will!" sagte er beinahe weinerlich.
„Na, dann hättest Du sie eben fragen müssen; das wäre meines Erachtens für Dich in diesem Augenblicke viel wichtiger, als die ganze Aesthetik der alten Griechen! Ich will Dir etwas sagen, mein lieber Freund, wenn man keine ernstlichen Absichten hat, darf man einem jungen Mädchen den Kopf nicht verdrehen, darf man ihr keine Bücher bringen und sich mit ihr stundenlang allein unterhalten."
„Aber ich habe sie ja so lieb, ich habe ja die ernstlichsten Absichten!" wimmerte er.
„Dann sei ein Mann und mache ihr den
bracht, — längst gefühlt, wie sehr Freund Huber sie verehrt, und da ich weiß, daß Paula wirklich ein Herz in ihrem Busen hat, ein warmfühlendes Herz, nicht etwa einen Stein, so bin ich fest überzeugt, daß meine liebe Paula ihren Verehrer sicher erhören wird, wenn er sie jetzt hiermit durch mich um ihre Hand bitten läßt. Hebet das Mittelalter, lieber Huber, kannst Du Deiner Braut einen Vortrag halten, wenn Du ihren Verlobungskuß empfangen hast und den Segen unserer lieben Mutter, die eigens zu Eurer Verlobungsfeier hergekommen ist!" Mit diesen Worten öffnete ich die Tür zum Schlafzimmer und führte meine. Schwiegermutter herein, dem nicht wenig über* raschten Brautpaar zu, das sich nun bei der Begrüßung der Mutter in einem Verlobungs- kuß zusammenfand.
„Das hast Du wirklich gut gemacht, Männel," sagte meine Frau. „Huber hätte sich im Leben nicht erklärt!"
Wir aber feierten noch vergnügt das glück-, liche Brautpaar, welches das neue Jahr mit einem langen innigen Kuß begrüßte. Dann hielt Körte eine lange Rede, in der er uns allen, aber vor allem dem Brautpaar, eia glückliches neues Jahr wünschte. Und dann plauderten wir van diesem und f: em, meine Frau war glücklich, ihre Mutter, wenn auch nur auf wenige Stunden wieder einmal da zu haben, und als ich mitten im Geplauder plötzlich an das Brautpaar dachte, war dieser verschwunden.
„Die fitzen im Erker, im Salon l" sagt» meine Frau. , , ,
„Du," antwortete ich, „horch doch mal, ob Huber noch immer beim Mittelalter ist, oder schon in der Neuzeit!"
„Ich glaube, er spricht gar nicht," antwortet» meine Frau, „er küßt seine Braut!"
„Dann hat er also endlich die rechte Sprache gefunden!" mußte ich erwidern.
Die Sylvester-Ueberraschung.
Humoreske von Egon Nosca.
„Männel, es ist doch wirklich schade", so sagte meine Fran zu mir in den Weihnachtstagen, — ich glaube, es war am vierten Feiertag —' „nun reist meine Schwester bald wieder ab, und mein sehnlichster Wunsch, sie als Braut in die Heimat zurückschicken zu können, ist nicht erfüllt worden."
„Ja, liebes Kind", antwortete ich, „was ich tun konnte, habe ich doch wirklich getan. Ich oin mit Dir und der lieben Paula von Gesellschaft zu Gesellschaft gewandert, habe ihr eine ganze Kompagnie heiratsfähiger Herren vorgeführt. Daß ihr Herz nicht dabei gesprochen hat, ja dafür können wir doch nichts!"
„Ich glaube, Männel, daran liegts nicht. Ich müßte mich sehr täuschen» wenn sie nicht sogar recht verliebt wäre."
„I, der tausend, was Du sagst, Frau", rief ich ganz erstaunt aus, „und wer ist denn der Glückliche, in den unsere gute Paula sich verliebt hätte? Ein Glücklicher ist der wirklich zu nennen, denn ich muß sagen, daß Paula mir auch ausgezeichnet gefällt. Sie hat sich in den zwei Jahren, seit unserer Verheiratung, sehr gut entwickelt, nicht nur äußerlich. Sie hat auch das Herz aus dem rechten Fleck und hat Verstand. Also, wer ist der Glückliche, der sie zum Weide erhalten soll?"
„Ja, so weit ists doch leibet nicht. Ich weiß ja auch noch nicht ganz genau, ob ich mich nicht irre. Aber sie spricht jetzt so viel von Dr. Huber und rühmt fortwährend sein reiches Wiffen und seinen guten Charakter, daß ich mirs nicht anders denken kann, als daß sie in ihn ganz verliebt sei."
„Was, mein guter Ernst ist der Auserwählte, Dr. Ernst Huber, der große Philologe und Menschenerzieher! das gelehrte Huhn! Ja, liebes Kind, Huber, der wird ihr irn ganzen Leben keinen Heiratsantrag machen. Sieh' Anal, wenn Dr. Huber irgendwo eine alte ägyptische Paphros-Rolle entdecken würde, so würde er wahrscheinlich darauf zustürzen, sie ans Herz drücken und sie inbrünstig adküffen, und je älter sie wäre, desto stürmischer würde er fein. Aber ein junges Mädchen ans Herz zu drücken, sie zu küssen und ihr zu sagen: Ich liebe Dich! Das kriegt mein guter Freund nicht fertig. Der heiratet in feinem ganzen Leben nicht, wenn er nicht geheiratet wird."
„Na, Paula kann sich dem Doktor doch nicht an den Hals werfen!" rief meine Frau beinahe erzürnt aus.
„Ja, da hast Du schon ganz recht! Aber dann weiß ich auch wirklich nicht, wie etwas daraus werden soll! Daß eS auch gerade der Huber ist, der schüchterne Philologe, auf den ihre Wahl fiel! Ich weiß wirklich nicht, wie man den zum Reden bringen könnte. Aber bist Du auch sicher, daß Paula den Dr. Huber meint?"
Meine Frau wollte mir hierauf antworten, gls meine Schwägerin Paula eilig inS Zimmer trat und ausrief:
„Herr Dr. Huber kommt!"
„Woher weißt Du das?" riefen wir beide, wie aus einem Munde.
„Ich stand zufälligerweise am Fenster, als »r aus unser Haus zuschritt!" antwortete sie, hl§ es auch schon klingelte und wir draußen Meinen Freund sprechen hörten.
„Die Sache ist schon richtig!" flüsterte mir »eine Frau zu, „feit einet halben Stunde macht pe sich em Fenster zu schaffen. Sie wußte, daß »t kommen würde. Natürlich, er bringt ihr ja hoiedet ein Buch!"
Dr. Huber trat ins Zimmer mit einem Puch in der Hand, begrüßte mich und meine Frau ziemlich oberflächlich und ging dann auf Paula zu, der er sehr freundlich die Hand drückte: „Hier bringe ich Ihnen das versprochene Buch, gnädiges Fräulein!" sagte er dazu.
„Ach, daran habe ich ja gar nicht mehr gemacht," antwortete die kleine Kokette, „das ist fa sehr liebenswürdig von Ihnen!"
„Ich versprach Ihnen, heute vormittag mit Dem Buch zu kommen, und meine Versprechung -alte ich stets!" sagte mein Freund, der in einem Stumpfsinn es natürlich nicht merkte, daß Paula die Verabredung nicht offenbar ^eben trpUie.
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Folgendes Geschichtche« von einem pfiffige» Lehrling erzählt man der „Franks. Ztg." aus Metz: In einem hiesigen Geschäftshause wurde der Lehrling an einem Sonntag vormittag nach dem Dienst mit Drucksachen zur Post geschickt, die er dort noch mit Briefmarken versehen sollte. Allein am anderen Morgen kam der Lehrling mit den unfrankierten Drucksachen wieder, weil er es versäumt hatte, die Marken während de? Schalterdienstes zu kaufen. Auf das etwas energische Befragen seines gestrengen Chefs, warum er die Drucksachen nicht befördert habe, erklärte der jüngste Vertreter des Geschäftshauses mit eisiger Ruhe: „Was wollen Sie, Herr 3c? Es waren keine Marken mehr auf der Post jit haben!"
Allerlei kleine Nachrichten. Kurz, aber ergreifend ist folgende Nachricht aus Bamberg in Bayern: Auf der Straße bei Schönbach wurden zwei arme Drahtbinder erfroren aufgefunden. Tie Beiden lagen an einem Bergabhange in eine Decke eingehüllt und hielten sich noch im Tode eng umschlungen. — Staub» stürme verursachten in Australien, und zwar in Viktoria, Neusüdwales und Queensland, großen Schaden. In einzelnen Teilen Vittorias waren die Stürme besonders schwer und mit einer so undurchdringlichen Finsternis gepaart, während Feuerkugeln vom Himmel herabstürzten, daß viele Leute den Untergang der Welt gekommen wähnten.
Moderne Dinstbote«. Freundin (ins Zimmer tretend): „Aber Klara, du mahlst hier im Wohnzimmer den Kaffee?" Klara: „Ja, in der Küche darf ich es nicht tun, dort macht daS Geräusch unsere Köchin nervös.
kommen könnte. Ich ließ mir ins Bureau die Antwort kommen und gab auch meiner Schwiegermutter telegraphisch die Weisung, nichts darüber an Paula oder meine Frau zu schreiben. Sie könne sich ganz in der Angelegenheit auf mich verlassen. Was ich erwartet, traf ein, meine Schwiegermutter, eine sehr rüstige und tätige Frau, die ungern den großen Hausstand lange allein ließ, versprach zwar zu kommen, aber nicht vor Sylvester abend, um schon am nächsten Tage wieder abzureisen.
Gegen halb zwölf Uhr trifft der Zug ein, da kommt die gute Mutter gerade recht, um, meiner Berechnung gemäß, dem verlobten Paar den Segen zu geben.
Als ich nach Hause kam, fragte mich meine Frau, wie die Sache stände.
„Gut!" antwortete ich, „am Sylvester feiern wir Verlobung; ich habe dem Huber das feste Versprechen abgenommen, daß er bis zwölf Uhr mit Paula im Reinen sein muß!"
Bei mir wußte ich natürlich, daß Huber sein Versprechen nicht halten würde, aber ich wußte auch, wie ich ihm energisch nachhelfen könnte.
So nahte der 31. Dezember heran; als ich mittags aus dem Bureau heimkehrte, begrüßte mich meine Frau mit den Worten: „Denke Dir nur, wie unangenehm, hier ist ein Telegramm von Deinem Bruder, er kommt heute abend auf der Durchreise hier durch und bittet Dich, auf dem Bahnhof zu sein! Das stört die ganze Gesellschaft!"
Ich tat natürlich fehr überrascht, obwohl ich mir das Telegramm bei meinem Bruder selbst bestellt hatte und beruhigte meine Frau, daß ich nicht lange von der Gesellschaft fern- bleiben und die Gemütlichkeit nicht stören würde.
„Zur Verlobung bin ich wieder zurück!" meinte ich. worauf meine Frau noch sagte:
„Na, wenn Du nur überhaupt Glück hast mit der Verlobung!"
Abends war es denn auch wirklich sehr gemütlich, wir waren alle zusammen zehn Personen. Der Affeffor Richter hatte abgesagt, so daß Huber ganz allein, als einziger Unverheirateter, Paula für sich hatte. Er war während der ganzen Tafel im tiefsten Gespräch mit Paula, aber er kam aus dem klassischen Altertum nicht heraus, so oft ich ihm auch Winke zu geben suchte, um ihn auf die Gegenwart zu bringen.
Nach dem Essen, daS sehr animiert war, brachte ich meine Gäste in mein Zimmer und erklärte, daß ich mich auf ein Diertelstündchen entschuldigen müsse. Den Grund hatte bereits meine Frau ihnen mitgeteilt.
„Wenn ich zurückkomme, muß ich Sie bereits bei der Neujahrsbowle vereint finden, bei der dann," so sagte ich laut mit auffälliger Betonung, „mein Freund Huber eine große Rede über die Zukunft halten will, nicht nur über unserer aller Zukunft im allgemeinen, sondern im besonderen über die feine."
„Aber was Du da nicht alles wieder plauderst!" meinte Huber ganz verlegen.
Dann empfahl ich mich, nachdem ich meiner Frau die Weisung gegeben, die Tafel für die Sylvesterbowle bald herzurichten, und die Gäste, noch bevor ich wieder zur Stelle fei, Platz nehmen zu loffen.
Ich holte gemütlich meine Schwiegermutter vom Bahnhof ab, der ich nun noch olles Nähere ausführlich auseinandersetzen konnte, was ihr natürlich vielen Spaß machte, und als ich heimkehrte, versteckte ich fie im Schlafzimmer, wo sie sich etwas restaurierte, während ich zu meinen Gästen hineinging, die bereits gemütlich bei der Sylvesterbowle saßen.
„Nun, Huber," rief ich diesem zu, „es ist bereits //812 Uhr, willst Du Deine Rede über die Zukunft vom Stapel lassen?"
„Ach," sagte mein Freund Körte unbewußt auf meinen Scherz eingehend, „der Herr Dr. Huber ist ja noch lange nicht bei der Zukunft, der sprach eben noch zu Fräulein Paula vom Mittelalter."
„Nun," erwiderte ich, indem ich wich erhob und mein Glas zur Hand nahm, „so muß ich ihn wohl aus der Vergangenheit in die Gegenwart zurückrufen, damit er an die Zukunft denke. Mein Freund Huber, meine Damen und Herren, hat mir nämlich das feste Versprechen gegeben, sich noch in diesem Jahre zu verloben. Die Zeit drängt; feine Tischdame, meine liebe Schwägerin Paula, hat sicher aus den vielen Aufmerksamkeiten, die mein Freund Huber ihr erwiesen, — er hat ihr heute erst wieder einen prächtigen Rosenstrauß mitge
Heirats antrag. Höre genau zu, alter Junge! Zum Sylvester lade ich Dich hiermit feierlichst ein. Wenn Du Dich bis zwölf Uhr nicht mit Paula verlobt hast, so verpaßt Du den Anschluß. Am Tage daraus fährt meine Schwägerin zu Das ist mein letztes
„Frauchen!" rief ich hierauf hinaus, und meine Frau erschien im Zimmer mit ihrer Schwester Paula. „Wir wollen uns einen recht vergnügten Sylvester-Abend machen. Da Paula ja doch am Neujahrstage nach Hause reifen will, wollen wir noch den letzten Abend recht froh genießen. Dr. Huber wird auch kommen, und ich werde für eine Sylvester- Ueberraschung sorgen, die Euch alle erfreuen wird. Du kannst noch Mersers und Körtes dazu laden, vielleicht auch noch den Assessor Richter, damit Paula einen lustigen Tischherrn hat. Der Huber ist doch immer so langweilig, nicht wahr, Paulchen?" schloß ich neckend.
„Hoffentlich find die lieben Freunde zum Sylvester noch nicht versagt! Ich werde nur gleich die Karten ausschicken; Paula, Du kannst mir helfen!" fagte meine Frau.
Die Damen verschwanden, ich aber begleitete Dr. Huber, der fich empfahl und ging aufs Telegraphenamt, um bei meiner Schwiegermutter telegraphisch anzufragen, ob fie zum Sylvester zu« Verlobung ihrer Tochter Paula herüber
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.