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BIBLIOTHEK

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it dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllnftrirtes Sonntagsblatt.

- Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expeditton 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (erd. Bestellgeld).

Fkusertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamc:: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Donnerstag, 1. Januar 1903.

Erscheint tägllch außer an Sonn- und Feiertagen. Soimabends in Morgen- und Abend-Ausgabe.

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch. UniverfitätS-Buchdruckerei Marburg. Markt 21. Telephon 55.

38. Jahrg.

Erstes Blatt.

Bestellungen

für daS I. Quartal 1903 aus die

Zeitnng" nebst ihren Beilagen Werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain unb Neustadt, sowie von allen Post- anstalten und Landbriefträgern entgegen­genommen.

Zur Jahreswende.

In politischer Beziehung war das Jahr, Welches nunmehr zu Ende geht, kein erfreuliches. Die Hoffnungen, mit denen wir in daS Jahr 1902 eingetreten sind, haben sich vielfach als trügerisch erwiesen. Das große Werk der wirt­schaftlichen Sammlung, als welches die Zoll­tarifreform in Angriff genommen worden war und zu Ende geführt werden sollte, hat Parla­ment, Preffe und Bevöilkeru» fast unausgesetzt das ganze Jahr hindurch befhäftigt. So leb­haft auch das Zustandekommen deS Reform­werks begrüßt werden kann,so wenig ist es geeignet, allgemeine Befriedung zu erwecken und den erhofften wirtschafillifen Ausgleich her­beizuführen. Die Reich?ka,«Mehrheit sowohl Wie '"s verbünd-«-»- ReM- /-M haben sich zur Annahme er »erstanden, weil eben

ein völlig befriedigendes Ergebnis nicht zu er­zielen war. Die Annahme des Zolltarifgesetzes war für alle beteiligte« Faktoren das »kleinere Hebel"; aber ein Uebel Var sie gleichwohl, nur daß das Scheitern der Resprm ein weit größeres, ein sehr schwere«, verhängmsvolles Uebel für alle produzierenden Berufe gewesen wäre.

Wir brauchen hier nicht in eine nähere Be­trachtung des Kampfes uxi den Zolltarif näher einzugehen. Er hat d»^ ganze jetzt zu Ende gehende Jahr hindurch imBordergrunde unserer mneren Politik gestanden und wird vermutlich auch noch dem kommende! Jahre sein Gepräge geben. Das ist eben dacklebel, das jedem un­vollkommenen Werke deiSesetzgebung anhaftet, daß es nicht bloß der nterlegenen Opposition im höchsten Grade mißpt, sondern daß auch die Mehrheit davon nick befriedigt ist. In­sonderheit die Mehrhch der ^konservativen Fraktion hat zwar das volle Bewußtsein, tn gewissenhaftester Weise te Interessen der pro­duktiven Gewerbe, namenstch der Landwirtschaft,

Corontz.

Roman von B

ltzortfetzngl

Der rechte Fuß war so steif und schwer und wollte gar nicht wehr mit. 4 »Aber nur fest auftreten! Es wird schon doch zu er­zwingen sein."

Rasch schwang sich der Schneiiemüller aus dem Wagen. Da ein heftigä Ruck und dann ein jähes UnEnicken deS Knöchels. Oertel würde zu Boden gstürzt sein, W ihn Rupert picht mit einem etenfo tollpfs^'3 als unver­schämt klingenden,Oha!" "-gehalten.

AuS dem Wej, ungesch^r Tölpel, fuhr ihn der Schneideuüller ar der das Gleichge­wicht sofort wieder fand..

»Sie waren ja hingen, Herr.

Es ist nicht wohr.^

iDu^sollst nie» ^sprechen! Geh' an Deine Arbeit, fauler /rsche! ,

Ein gewaltiger machte den Knecyt hin- und herfchwain f° daß er mit beiden kirnen den nächtte^'-m umklammern mußte und wie ein bissif Hund hinter dem Muller herknurrte, als nun, auf fernen Stock gestützt, aber möglichst strammer Haltung in die Billa fd>*

Katharina 3 'hm entgegen, brennende Röte der E^ung auf den allzu vollen ainnnm ichelegante Haustoilette von »artblc. new Stosaßte schlecht zu ihrer derben, yl£V;4 otißett Teinung. Nur das rötblonde Laar war schdstd flimmerte wie Gold über Xex niederen

(Nachdruck verboten.)

Schloß Sßiofel».

gewahrt zu haben, indem sie dem neuen Zoll­tarifgesetz zur Annahme verhalf; aber eine ungetrübte Freude über dieses Ergebnis kann sie nicht empfinden, da dasselbe denjenigen Er­wartungen, mit denen sie in den parlamen­tarischen Beratungen eingetreten war, nicht entspricht.

Man giebt daS Zustandekommen deS Zoll­tarifgesetzes als einen glänzenden Sieg des Reichskanzlers aus. Wir bezweifeln, daß Graf Bülow sich in der Tat als Triumphator fühlt. Die verbündeten Regierungen haben ein mindestens gleiches Maß von Verzicht auf ihre Wünsche hinsichtlich der Gestaltung des neuen Gesetzes üben müssen wie die Parteien. Das Kompromiß war ein Notbehelf. Es ist nament­lich von den Konservativen nicht eingegangen worden als Vertrauensbeweis zur Regierung, sondern um zu erreichen, was nur irgend zur Befferung der landwirtschaftlichen Notlage und zur Erzielung besserer handelspolitischer Zu­stände erreicht werden konnte. Die Probe auf das Exempel werden die neuen Handelsverträge zu liefern haben. Bei dem Zustandebringen dieser wird es in der Hand des Reichskanzlers liegen, sich das Vertrauen der konservativen Partei und der Landwirtschaft zu erwerben.

Die Sozialdemokratie nennt Zerrte schon das kommende Jahr dasrote Jahr". Ihre unge­heure parlamentarische Niederlage sucht sie zu einer Art Martyrium fürFreiheit uno Recht" umzustempeln. Noch immer haben die sozial­demokratischen Parteiführer die Taktik verfolgt, durch Großsprecherei und scheinbare Sieges­zuversicht auf die großen Volksmassen Eindruck zu machen. Die Vorgänge im Reichstage aber, durch welche der brutale Terrorismus und das tiefe Bildungsniveau, her Sozialdemokraten so scharf beleuchtet worden sind, haben in weiten Volksschichten die Erkenntnis zum Reifen ge­bracht, welch schwere Gefahr das Vorhandensein einer solchen Partei für unser öffentliches Leben bildet. Ob man in der Wählerschaft, ob man in maßgebenden Kreisen die nötige Energie besitzen wird, die Stimmung im Lande für die Staatsraison nutzbar zu machen, muß abgewartet werden.

Für unsere auswärtige Politik war das Jahr 1902 ein erfreuliches. Die freundschaft­lichen Beziehungen zu den Großmächten haben allenthalben Kräftigung und Vertiefung erfahren. Die Erneuerung des Dreibundes setzte den gegen dieses bewährte Bündnis gerichteten Treibereien ein Ende. Der Besuch des jungen Königs von Italien an unserem Kaiserhofe, das Zusammentreffen unseres kaiserlichen Herrn mit dem Zaren zu Reval waren Ereiguiffe, die von den engen Beziehungen der Monarchen und ihrer Länder Zeugnis gaben. In hervor­ragender Weise aber hat die erfolgreiche Reise

Du kommst von Schönfeld, Vater?"

Ja," erwiderte Oertel kurz und setzte sich in den Lehnstuhl, den ihm das Mädchen hinschob.

Hast Du Frau v. Meinau gesprochen?"

Jawohl. Die hoffärtige Närrin! Schlag Dir die dumme Geschichte aus dem Kopf."

»Wie?"

Ich hab's wahrhaftig nicht nötig, meine Tochter auszubieten, wie eine verlegene Ware. Wer sich aufs hohe Roß setzen will, der mag oben fitzen bleiben, bis er 'runterfällt. Ich tue keinen Schritt mehr in der Sache."

Katharina verzog den Mund und Tränen traten ihr in die Augen. So war sie wie ein eigensinniges Kind anzusehen, dem man ver­weigert, was es begehrte.Wenn Du Deiner Sache nicht sicher warst, Papa, dann wäre es beffer gewesen, zu schweigen. Aber wer weckte denn überhaupt den Wunsch in mir, Herrin von Schönfeld zu werden? Doch nut Du. Jetzt hast Du Dich und mich lächerlich gemacht. Wir haben so viel Feinde hier. Die werden sich schön auf unsere Kosten amüsieren, wenn Frau v. Meinau mit spöttischen Lächeln erzählt, daß sie mich, trotz Deines Geldes, nicht zur Schwiegertochter wollte. Nun gut, ich kann es nicht ändern, ober morgen reife ich ab, in die Pension Haller zurück."

Oho! Seit wann entscheidet man denn hier im Hause ohne mich zu srag-.n? Du bleibst da!"

Nein!"

»Ja!"

Des Schneidemüllers Faust schlug schwer auf den Tisch.

Das möcht' ich einmal sehen!"

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des Prinzen Heinrich nach Nordamerika dazu beigetragen, die Bevölkerung der Union unS Deutschen näherzubringen und das alte Freund­schaftsverhältnis zu befestigen. Auch mit Eng­land scheinen sich nach Beendigung des unseligen Burenkrieges bessere Beziehungen anzubahnen; die gemeinsame Aktion gegen Venezuela ist offenbar eine Frucht derselben; inwieweit sie für uns vorteilhaft fein wird, steht freilich dahin.

Auch in dem zu Ende gehenden Jahre hat Deutschland durch den Tod einen schweren Ver­lust erlitten. Der vielgeliebte König Albert von Sachsen, einer der letzten Helden der großen Zeit, die zur Einigung Deutschlands führte, ein leuchtendes Vorbild seiner Zeit­genoffen, ein zuverlässiger Bundesfürst und treuer Freund und Berater unseres Kaisers, ist im Juni dahingeschieden. Ihm folgte auf dem Thron der Wettiner, getragen vom Ver­trauen seines Volkes, der ehrwürdige König Georg. Einem anderen hochverdienten BundeS- sürsten, dem Großherzog Friedrich von Baden, war es vergönnt, in voller Rüstigkeit fein dreißigjähriges Negierungsjubiläum zu feiern. Möchte der allmächtige Gott diesem und allen übrigen Bundesfürsten, dem Kaiser an der Spitze auch im neuen Jahr ein treuer Schützer sein! Möge das Jahr 1903 dem deutschen Volke und Vaterlande zum Segen gereichen!

Umschau.

Die Tragödie im sächsischen Königs­haus e.

Es ist keine angenehme Aufgabe, unseren Lesern immer wieder von den unverzeihbaren Verfehlungen einer Frau sprechen zu muffen, die einst eine Königin fein sollte über ein großes Volk. Wäre sie nicht berufen ge­wesen, schon längst wäre ihre Schande der Ver- geffenheit überlassen worden. So aber' wird ein ander Maß an sie gelegt, nach dem sie ge­richtet werden muß, nicht durch Richter, die der Obrigkeit untertan sind, sondern durch das ganze Volk. Das deutsche Volk sitzt über sie zu Gericht und es ist ein vernichtendes Urteil, das es fällt, vor dem e8 auf die Dauer kein Entrinnen gibt. Im Banne ihrer krankhaften Leidenschaft erklärt sich die Prinzessin zwar heute noch für unschuldig; sie benutzt jede Ge­legenheit, um es laut in die Welt hineinzu­rufen, daß sie unschuldig sei, daß sie ein Recht hatte auf Freiheit und Glück, wie jeder andere Sterbliche, daß die Welt sie nicht verurteilen könnte und würde, wenn sie um ihr Schicksal wüßte. Nichts könne sie heftiger empören, als wenn sie von dem Schuldbewußtsein höre, das sie mit sich Herumtrage. Nichts von Schuld,

Auslachen und verhöhnen laffe ich mich nicht."

Du giebst eben einem andern Bewerber Dein Jawort."

Damit man sagt: Sie hat's getan, um der Blamage zu entgehen, die ihr der einge­bildete, geldstolze Vater bereitete. Nein, da kennst Du mich schlecht. Bei Nacht und Nebel würde ich eher das Haus verlaffen, als mich darein finden, daß man mitleidig lächelt und die Achseln zuckt, wenn ich vorübergehe."

Das getraut sich Keiner, so bald fich's um meine Tochter handelt."

Geh, Du redest gerade, als ob Du eine Macht wärst, unb bist doch keine, wie dieses klägliche Fiasko beweist. Je mehr man Dich beneidet, uno fürchtet, desto mehr wird man über Dich her fallen."

Das möchte Niemand zu raten fein. Hinter mir her bellen können sie ja Alle, wie böse Köter, aber paß auf, wie sich daS Gesindel verkriecht, wenn ich mich umdrehe und den Stock aufhebe."

Ein sehr hübsches Bild, Papa, aber ich mag nicht darinnen figurieren. Mein verletzte« Selbstgefühl verbietet mir, in F. zu bleiben. Dein Wille ist stark, der meinige aber nicht minder. Ich erfuhr eine Beleidigung. Wird mir nicht volle Genugtuung zu Teil, so hält mich nichts und Niemand in diesem Hause fest. Du kanntest mich ja und hättest mit allen Möglichkeiten rechnen müffen, ehe Du Mr in Schönfeld alzuties in die Karten blicken ließest."

Der Schneidemüller stand auf, holte mehr­mals tief und geräuschvoll Atem, stieß dann mit dem Stock auf den Boden und rief:

Ich werde Dir und allen andern zeigen, daß ich meinen Willen durchzusetzen weiß.

nur Recht und Freiheit. Mit merkwürdiger ja unangenehm berührender Offenheit redet di» Prinzessin, wenn anders ihre Worte nicht falsch wiedergegeben werden, von dem Kinde, daS fh unter ihrem Herzen trägt. Dies Kind soll unter keinen Umständen unter ihren übrigen Kindern am Dresdener Hofe aufwachfew; eS soll dort nicht zurückgesetzt und gekränkt werden und für feine Mutter büßen. Das Kind behält sie in ihrer Obhut und will es hegen und pflegen mit mütterlicher Liebe, nicht einmal eine Wärterin soll sich zwischen Mutt« unb Kind drängen. Was aber wird aüü den 5 anderen Kindern, die sie unbedenklich im Stiche ließ? denen sie das Leben vergiftete durch ihre ehebrecherische Tat? Ja, die Pflicht kennt die edle Frau nicht! Aber stets hat fie dasRecht" im Mund genau wie die Sozial­demokraten und die von ihr inspirierten Frauen­rechtlerinnen fordert sie ungestüm ihrRecht" und bricht ohne zu zaudern göttliches und menschliches Gesetz um ihr vermeintliche» Recht" zu finden. Aber von der Pflicht spricht fie nichts! Davon hat sie keine Ahnung, daß nur der Anspruch ans einRecht" hat, der auch die ihm zufallenden Pflichten auf sich nimmt. Sie proklamiert ihr Recht aus Freiheit. Jeder Mensch ist frei, innerhalb des Gesetzes, das un8 alle bindet! Eie aber will nach Art der lieber» menschen für sich fein Gesetz anerkennen, das nach ihrer Ansicht nur für die große Durch- fchnittsmenge bindend ist! Sie stellt sich übet das Gesetz und fie steht damit außerhalb des Gesetzes unb außerhalb jeder Volksgemeinschaft!

Heber die Ehescheidung deS sächsischen Kronprinzenpaares veröffentlicht das königliche Dresdener Journal" amtlich daS folgende: Nachdem der Kronprinz die Absicht kundgsgebeu hat, die mit feiner Frau Gemahlin enijianoenen Eheirrungen auf gerichtlichem Wege zum AuS- trag bringen zu lassen, ist vom Könige auf Grund der königlichen Hausgesetze zur Ent­scheidung dieser Eheirrungen ein besondere» Gericht von 7 Richtern niedergefetzt worden, das aus dem Präsidenten des Oberlandesgericht» und sechs vorwiegend mit Ehesachen beschäftigten Oberlandesgerichtsräten besteht. Auch über da» Verfahren hat der König besondere Vorschriften getroffen. Der Klageantrag wird auf Auf­hebung der ehelichen Gemeinschaft gerichtet werden. Da Antrag in diesem Falle gleich­bedeutend mit Urteil ist, so ist die Scheidung der bürgerlichen Ehe unmittelbar bevorstehend Die kirchliche Scheidung wird dagegen nur er­folgen, wenn die Prinzessin aus der katholischen Kirche austritt. Sie soll sich dazu auch schon bereit erklärt haben. Dann wird also sehr bald nur noch von einer Frau Giro», statt von einer Kronprinzessin die Rede sein.

Bevor ein Jahr um ist, bist Du Frau v. Meinau, so wahr ich hier stehe unb immer noch mein Ziel erreicht habe!"

Nach Verlauf einer Woche kehrte Viktor in gedrückter Stimmung zurück.

Die erste, welche ihm in bem langen, halb- bunklen Korridor begegnete, war Gertrud. Ein warmer Strahl blitzte in ihren Augen auf, all er ihr beide Hände reichte.

Ist die Reise glücklich ausgefallen?" fragte fie.

Ein einziger großer Fehlschlag vom An­fang bis zum Ende," lautete feine zornig her­vorgestoßene Erwiderung.

O Gott! Aber nur nicht den Mut ver­lieren !"

Woher soll ich ihn denn nehmen? Meine Mutter mit den ewigen Klagen raubt mir höchstens noch den letzten Rest. Ich muß Sie heute sprechen allein, ohne Zeugen."

Ihre Hand befreite sich energisch au8 der feinigen.Kommen Sie zu Fräulein v. Stern­eck. Wenn eine, bann weiß fie klugen unb ehrlichen Rat zu spenben."

Was soll ich da? ES verlangt mich nicht darnach, mir Vorlesungen halten zu lassen. Ruhigen Sinn muß ich mir holen unb ben vermögen nur Sie mir zu geben. Nur Sie können mich von ber Ueberfütte bet drückenden Last befreien. Ich muß mit Jemand sprechen, ber nicht jammert, wie Mama, unb nicht predigt, wie Tante Melanie, fonbern das Leben mit klarem, vorurteilslosem Blick fieht. Wollen Sie mir beim nicht helfen? Wollen Sie nicht kommen unb Ihrem Freund ein gute«, erlösen­des Wort sagen?"

(Fortsetzung folgt)