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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Eonntagsblatt. _

Lierteltchrlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 MI., Erscheint tägl^

bei alte Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). aWHW VlWfJ Sonnabends mM°rge»-»md

«.i<.1i...ä.wtn»»»io w» Donnerstag, 25. Dezember 1902. »-* «*

Erstes Blatt.

Weihnachten.

Weihnachten! Endlich ist eS gekommen auch in diesem Jahre, das Tausenden und Aber­tausende« in seinem Verlauf so wenig erquick-, lich erscheinen wollte, und durch die Lüfte fort-- schwingt sich mit dem Klang der Weihnachts­glocken der jubelnde Triumpfruf:Freue dich, freue dich, Christenheit!" Und wir haben Sehnsucht nach dieser Freude gehabt, ein heißes Verlangen nach* den Monaten der Tages­arbeit, der Tagessorge, in welchen die Pflicht herrschte und der Kampf um das tägliche Brod. Die Freude, die herzerquickende innere Zufriedenheit ist in unserer Zeit geringer ge- worden, und was wir Freude nennen, ist nur zu oft die bloße Genugtuung über einen materiellen Erfolg, der doch die Zermürbung des stillen Seelenfriedens, der bei dem ant­reibenden Streit aus unserer Brust wich, nicht wettmachen kann, oder gar noch etwas schlimmeres. Wir wiffen alle, wie weit heute die Schmäh­sucht, das Bestreben, einen anderen zu ärgern oder zu schädigen, gehen kann; wir haben erst in allerjüngster Zeit einen betrübenden Fall erlebt, der weder menschlich zu rechtfertigen, noch zu billigen war. Es ist traurig, daß der Zwist des Tages immer mehr zur Handhabung von Waffen führt, die niedriger Natur sind, es ist ein Unglück, daß das Behagen an solchem Treiben gewachsen ist! Das ist die Freude des Hasses und der Zwietracht, die weder deutsch, noch christlich ist. Da ist uns Weihnachten ein Rettungshasen, das Fest, das seine Macht der Liebe und der Wahrheit bewährt über allen Lug und allen Trug, die Feier, die schirmend ihre Arme ausbreitet über das, was unser Höchstes, über die deutsche Familie, die unter dem Christbaum versammelt mit heiligem Schauer den Sang empfindet:Freue dich, freue Dich, Christenheit!" Die Läßlichen Nebelgebilde des Tages finken, weit öffnet sich das $ot zum Himmel der Liebe.

Unser Leben ist Arbeit, unser Leben ist Kampf um alles Gute und Edle, um Recht und Wahrheit, und nie wird etwas Rechtes und Großes gewonnen ohne rechten Kampf. Auch bei uns wütet dieser Kampf, und wir wollen ihn nicht missen, denn nichts wirkt schädlicher, als die einschläfernde Lässigkeit. Aber im Kampfe mögen zu jeder Stunde nur ehrliche Waffen gelten. Das blanke Schwert des Rechts soll nicht vertauscht werden gegen die Sprache der falschen Hinterlist und die rostige, die grau­samsten Wunden schlagende Klinge der Ver»

13 «Nachdruck verboten.)

Schliß Schönfeld.

Roman von B. C o r o n h.

«Fortsetzung.)

Leise schlich Melanie zur Tür, öffnete sie 'geräuschlos und winkte. Nur Victor, Gertrud, Olschmann und der Arzt traten ein. Valetzka lag, von einem heftigen Nervenanfall ergriffen, in ihrem Zimmer, während sich zwei Mädchen eifrig um sie bemühten. Der Seelsorger er­schien und spendete die heiligen Sakramente. Dann verlor Herr v. Meinau das Bewußtsein. Mit dem letzten Schimmer des Tages erlosch auch sein Leben.

Nach landesüblichem Brauch wehte eine schwarze Fahne von dem Dach des Herrenhauses.

Die Landleute standen, als der Morgen an­brach, in Gruppen beisammen und blickten nach den Fenstern. Trotz seiner Fehler war ihnen der Verstorbene immer ein gütiger Herr gewesen, der ein offenes Herz und eine offene Hand sür Notleidende hatte.

Auch jetzt machte sich Fräulein v. Sternecks stilles Walten wohltätig bemerkbar. Sie über­nahm alles, was eigentlich Sache der Witwe gewesen wäre, schmückte den Sarg mit Blumen und empfing die Kondolenzbesuche, denn Valeska bekümmerte sich um nichts und erklärte, selbst todkrank zu sein.

Bei der Testamentseröffnung erfuhr man, daß es schlecht um die Vermögensverhältniffe stand, schlechter als man gedacht hatte. Das Gut war mit Hypotheken belastet, die allerdings vorläufig stehen bleiben konnten. Aber auch andere, dringendere Verpflichtungen galt es zu decken.

leumdung.Liebet Euch untereinander!" ruft uns das Weihnachtsfest zu, und mehr wie jedes andere Fest im Jahre ist das Fest der Geburt Christi geeignet, diese Mahnung mächtig werden zu laffen in unserem Herzen zur beglückenden Tat!

Wenn die Kirchenglocken den Beginn des Festes der Liebe verkünden, wenn die Kerzen an den Lichterbäumchen erglänzen, öffnet sich manches verbitterte, verhärtete Herz, das bis »ahin unerbittlich war im Haß gegen seinen Nächsten, öffnet sich manche Hand, die sonst keine Gabe bereit hatte für den armen hungernden Bruder!

Wo Liebe ist, ist auch Friede! Und Friede soll sein auf Erden, so kündeten die Engel in )er Nacht, als der Heiland geboren ward! Aber wie unendlich weit wir noch vom rechten Frieden auf Erden", ja auch nur von einer freundlichen Nachsicht für die Anschauungen anderer entfernt sind, das haben uns die letzten Monate vor dem schönen Fest der Liebe gezeigt, das beweist uns heute ein jeder neue Tag. Der Deutsche hat in der Tat nicht allzuviel Freunde in der Welt, wir vernehmen von Stellen, wo wir wirklich auf besseres Verstänonis und ge­rechtere Erkenntnis rechnen sollten, immer wieder höfliche Angriffe und Verdächtigungen, denen absolut nichts Stichhaltiges zu Grunde liegt. Seien wir ehrlich gegen uns selbst, schätzen wir uns gerecht ein, und wir werden erkennen, daß wir zufrieden sein dürfen, Deutsche zu heißen. Aus der Fremde wird immer wieder versucht, dem Deutschen das eigene Vaterland zu ver­leiden, und die, welche bei uns die Wahrheit absichtlich unterdrücken wollen, schmieden daraus Waffen gegen die Volksgenoffen. Das ist un­deutsch, und solchem Treiben muß ein Ende werden. Wohl nicht von heute auf morgen! Aber wie die deutschen Familien sich immer wieder um den leuchtenden Weihnachtsbaum zusammenfinden, werden sie einst sich auch einigen zur Vertretung der wahren Interessen der deutschen Nation, zur Erringung und Wiederherstellung des inneren Friedens.

Das sei unser Weihnachtswunsch für unser Volk, und Glück und Frieden möge mit dem Weihnachtsfeste auch seinen Einzug halten in jedes Haus, in jede Familie und in jedes Menschenherz!

Umschau.

Die Tragödie im sächsischen Königs­hause.

Bitteres Herzeleid statt der erwarteten Weihnachtsfreude ist dem sächsischen Königs­hause, dem vielgeprüften Kaiser Franz Joseph von Oesterreich und dem Großherzog von Toskana, dem Chef der nicht zur Regierung

Nur ein sehr geringes Erbteil konnte Meinau seinem Sohn hinterlassen und die ausgesetzten Legate blieben weit hinter dem zurück, was man erwartete. Auch für Gertruds Zukunft in ausreichender Weise zu sorgen, war dem Verstorbenen nicht möglich gewesen, wohl aber hatte er ihr da8 Recht gesichert, so lange auf Schönfeld zu bseiben, bis der Besitz in andere Hände übergehe. Sein ausdrücklicher Wunsch lautete dahin, das Gut möge den Meinaus er­halten werden. Käme es aber dennoch zu einer Veräußerung, so könne diese natürlich nur unter dem Vorbehalt stattfinden, daß Fräulein Melanie v. Sterneck, die ein gerichtlich festgestelltes Anrecht auf die Besitzung habe, im unverkürzten Genuß desselben bleibe, also auch fernerhin Bewohnerin Schönfelds, wenn sie sich mit einer Auszahlung nicht einverstanden erkläre.

Diese Enthüllungen warfen die Witwe neuer­dings auf das Krankenlager. Sie kam sich wie eine von dem Gespenst des Mangels und des vollständigen Ruins Bedrohte vor.

Ihr Schmerz machte plötzlich einem Gefühl der Erbitterung Platz.Wie konnte er nur so gewiffenlos sein und uns die Folgen seines Leichtsinns aufbürden?" stöhnte sie unter Tränen, den Kopf in die Kiffen wühlend.

Schäme Dich, einen Stein nach dem Grabe des Mannes zu werfen, mit welchem Du während sechsundzwanzig Jahren Hand in Hand durch das Leben gingst!" rief Melanie.Fehlte er, so ist es an Dir, diesen Fehltritt der Welt zu verbergen, anstatt ihn jammernd und klagend ans Licht zu ziehen."

Du hast mir stets nur herbe, tadelnde Worte zu sagen gewußt und daS Unrecht immer auf meine Schultern geladen."

1Ich will Dir helfen, mit Dir überlegen,

gesellen.

(Fortsetzung folgt.)

Nennst Du es vielleicht eine großherzige Tat, daß er mich als Hartbedrüngte, von Sorgen Gequälte zurückließ?"

Du sprichst, als ob Du eine Bettlerin währest, während es sich doch nur darum handelt,

Das ist Alles, was Du von Deinem Gatten zu sagen weißt, den erst seit wenig Stunden die Erde deckt?"

siebenzigjähriges Familienoberhaupt steht, besten Leitsterne im Leben nur die treueste Pflicht­

kommenden Zweiglinie der kaiserlichen Familie I Ueberhaupt wünschen die leitenden Krttse, wemH widerfahren, indem die Kronprinzessin Louise | sie die Affäre auch ^bedauern, daß von ^>er Press« Antoinette Maria von Sachsen, wie nun auch offiziell zugegeben wird, zu ihren Geliebten, den 24jährigen belgischen Abbö Giron in's Aus­land geflüchtet ist, der eine Zeit lang Haus­lehrer und Erzieher ihrer Kinder war.

führen.

Der Hofstaat der Kronprinzessin von Sachsen, ist bereits aufgelöst, ihre Rückkehr nach Dresden scheint sür immer ausgeschloffen zu sein, zumaj auch über die Legitimität des im Mai zu et* wartenden Kindes starke Zweifel bestehen sollen. -4

Zum Vorgehen gegen Venezuela.

.Wie die amerikanische Depesche melden, ist eS zur Zeit noch unentschieden, ob Präsiden^ Roosevelt einwilligen werde, als Schiedsrichter, zu fungieren; von verschiedenen Seiten werd» ein beträchtlicher Druck auf ihn ausgeübt, u^ ihn zu bewegen, daS Amt abzulehnen; flöget

wie künftighin Alles einzuteilen ist. Selbst- I dem Ueberflüsfigen zu entsagen. Er war leicht»' verständlich müssen einschneidende Aenderungen I sinnig, das sei zugegeben, aber Du denkst fl im Haushalt vorgenommen werden und es I klein, daß ich mich Deiner schäme." dürfte wesentlich sein, daß Du Deinem ver- I Ohne eine weitere Entgegnung abzuwarten wöhnten Sohn energisch mit gutem Beispiel verließ Fräulein von Sterneck dre Klagende, vorangehst. Er ist jetzt Herr' I Monate waren verstrichen, fett Waltes

Eines verschuldeten Rittergutes." v. Meinau in der kleinen Grabkapelle ruhte

Noch kann mit den Gläubigern ein für alle aber im Herrenhaus herrschten, auch von den Teile befriedigendes Uebereinkommen zu Stande I Trauerfall abgesehen, unerquickliche Zustände gebracht werden. Ich habe mit bereits sorg- Viktor fügte fich keineswegs mit männliche, fällig ausgerechnet, welche Ersparnisse, natürlich I Festigkeit in das Unabänderliche. Stark vev mit ernstem Willen und unerschütterlicher Kon- I weichlicht, dem Genuß ergeben, konnte er sich sequenz, jährlich zu erzielen wären. Einen ver- I nicht zu ruhigem und zielbewußtem Handeln läßlichen und erfahrenen Verwalter, deffen War- I aufraffen. ,

nungen nur bis jetzt zu wenig angeschlagen I Wohl hat etLandwirtschaft studiert, übel wurden, besitzt ihr in Michael Braun. Alles I oberflächlich, ohne sich für die Sache zu inte«

wird zu ordnen sein." I esfieren, nur der Form wegen. Wie sollte ez

Das sagst Du so leichthin, Du, die sich ihm jetzt möglich sein, das vernachlässigte Gut immer in ihren Zimmern vergrub und keine I wieder in die Höhe zu bringen? Dazu hätte v,

Ansprüche an das Leben erhob. Ich kann den I eiserner Willenskraft bedurft und die fehlte betfl

Gedanken nicht fassen, daß ich auf das, wa8 Erben von Schönfeld.

mir zum Bedürfnis geworden ist, verzichten soll. I Was der Verwalter vorschlug, kam de« Aber es mußte ja so kommen. Walther war I Verwöhnten ganz unausführbar vor. Anstatt viel zu sehr Egoist, um meiner Zukunst auch I der mißmutigen, unzufriedenen DaleSka mti nur einen seiner tollen, ausschweifenden Wünsche I Entschiedenheit zu begegnen, ließ et fich jetzt zu opfern. Er streute das Geld mit beiden I mehr als je von ihr beeinflussen.

Händen in den Wind, anstatt vor Allem darauf I Staunend und enttäuscht beobachtete un bedacht zu sein, mir eine standesgemäße Rente I Gertrud. So schwach und unselbständig durst zu fichern. Er hat lieblos und pflichtvergessen I der Mann, dem sie ihre ganze Seele hinzugeb« an mir gehandelt." I bereit war, nicht sein. Mehrmals versuchte st

-" ---- ' ' ~ ~ ' 1 ihm Mut einzuflößen und seinen Ergeiz z>

wecken doch vergebens und so begam fich ihrem nicht starken Gefühl für ihn eist Empfindung geringschätzigen Mitleids beiz«

dieselbe in angemeffenet Weise klar gestellt witizj Bei den Verhältnissen am dresdner Hofe erschein^ eine Ehescheidung ausgeschloffen, doch erhoffe^ einsichtige protestantische Hoskreise, daß auf de» Druck außersächfischer hochgestellter Persönlich^

Die Heimsuchung des sächsischen Königs- I ketten in Wien »nd Berlin daS beste, waS Hauses ist um so schmerzlicher und ruft daS I fällen kann, Keschwht.

allgemeine Mitgefühl um so lebhafter hervor, I . ^ber die der ^lucht^^rhergegan^nen Er< als Sachsens künftige Königin durch eigene I «flntffe wird uoch gemeldet Am 2. Dezemb^ Schuld dieselbe herausbeschworen hat. Auch ^ntbe dem Hauslehrer ^küningt, am,

_Y «BpnfAptt 11 nh als fnlAe nickt I 7- kehrte der Kronprinz nach Dresden zurück, am Ä allxÄwt 9. verließ die Kronprinzessin die Residenz, UN.

die Stellung, desto ernster auch die Pflicht, nach Salzburg zu ihren Estern zu reifem Was int bürgerlichen Leben als Skandalaffäre Bon hier bewerkstellegte sie rhre Ab« st, verurteilt, aber doch auch schnell vergessen wird, an dem Tage, als bet das bleibt auf den steilen Höhen, da Fürsten sandte Oberhofmarschall von Tümpling aus wohnen, sichtbar für alle West und ewige ®tnen Tag beurlaubt war. In Genf wohnt

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v-rbra»Iich°r Pslicht-rUUlung ,u « «V@hnr^neftra} blicken. Und daher ist es ein Ruhmeszeichen LeopoldF erdinand hat sie d°rt gestern für die deutschen Fürsten und Fürstinnen, daß besucht. Auch dieser hat sichzu einem mejt sich die Volksseele garnicht hinein denken kann als ungewöhnlichen Schritt entschlossen. er h-ü in schwere Verfehlungen gekrönter Häupter, daß semen, Au stritt aus der katserl ch , eS die Tat der Kronprinzessin von Sachsen I Familie dem alten Kaiser Franz -Abschriftlich in f n if Pn lind in benreifen I angezeigt, seine Orden zuruckgeschickt, seine vermag - Um die ganze Ungeheuerlichkeit Stellung aufgegeben und gedenst sich mit eine« des Verhaltens der flüchtigen Prinzessin zu Fräulein Adamowitsch zu verheiraten. Et ermessen, so schreibt das amtlicheDresdener I wird den Namen Leopold Wölfltntz Journ.", wird man daran erinnern müssen, was sie in Sachsen aufgegeben hat: Einen Gemahl, der von ganzem Herzen und ganzer Seele an ihr hing, er ist jetzt ganz gebrochen, fünf ent­zückende Kinder, die zu jeder Stunde, namentlich aber um die Weihnachtszeit, das unermeßliche Glück jeder Mutter ausmachen müßten; einen weiten Kreis Verwandter, an dessen Spitze ein

erfüllung in seinem Beruf und das herzlichste, innigste Zusammenleben mit seinen Kindern und Enkeln sind; die Anwartschaft auf die Krone eines Landes, deffen Volk ihr vom ersten .....-------... .

Tage ihrer Anwesenheit aus innerster Zuneigung I mein fei man besorgt, daß die Annahme ernst^ zujauckzte und in ihr die Trägerin der Zukunft V.rlegenheiten herausbeschwören könne. Es ve« seines Herrscherhauses verehrte! Kaum ist ein lautet, der Vorschlag, Roosevelt das Schied» Menschenschicksal denkbar, welches von Gott und richteramt anzubieten, sei von Kaiser Wilhelm der Vorsehung begnadeter war, als das dieser persönlich ausgegangen. Die amerikanisch« Fürstin, der als Oesterreicherin das Pflicht- Regierung hat die inzwischen effesttv gewordene bewußtsein, das unseren Hohenzollern eigen Blockade anerkannt und auch in bet Presse be- und das diese ihrem Volke gelehrt, völlig zu ginnt seit dem Bekanntwerden der Nachricht, fehlen scheint. Für sie gilt das Wort, daS daß die Mächte fich einem Schiedsspruch Rooses Goethe den König Thoas zu Iphigenie sagen velts unterwerfen wollen, die Stimmung freund« läßt: Wenn ihnen eine Lust im Busen brennt, I licher zu werden. Die Blätter veröffentliche» Hält vom Verräter sie kein heilig Band u. s. w. ohne weitere Bemerkung die Meldung au«

In sächsischen Hofkreisen wird die gemein- I Willemstad über die Ursache der Versenkung same Flucht der 32 jährigen Kronprinzessin und venezolanischen Schiffe. Danach hatte d« des 24 jährigen Giron keineswegs bestritten. IPanther" die Prisen ins Schlepptau genomme«