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JUL 324

Erstes Blatt

Nordamerikaner mit Mißtrauen gegen daS englisch-deutsche Vorgehen zu erfüllen:

68 ist daS ein gefährlicher Konflikt, denn, obgleich Niemand davon spricht, ahnt alle Welt hinter den wirtschaftlichen Forderungen der Deutschen und Engländer einen politischen Hintergedanken, nämlich den, fick irgendwo in der Umgebung des künftigen Panamakanals einen Einfluß- und BeobachtungSposteu zu schaffen. ES ist auch ein folgenschwangerer Konfiitt, denn eS könnte, wenn Europa sich dazu hergibt, sofort die Frage bezüglich deS lateinischen Amerika» akut gestalten, jenes Eldo­rados, um das die zwei oder drei Mächte, die Menschen exportieren, stch heiß bewerben.

Das französische Blatt meint dann aber, eS werde nichts so heiß gegeffen, als eS gekocht werde, und der deutsche Kaiser, der der spiritus rector deS ganzen H andels sei, habe schon oft Waffer in seinen Wein schütten müssen, so erst kürzlich in China. Denn andere Mächte, so die Vereinigten Staaten und Frankreich, hätten in Venezuela größere wirtschaftliche Interessen als Deutschland und England, und deshalb auch mitzureden.' Das wird den beiden Staaten gewiß wicht verwehrt werden. Unter­dessen sieht man in Caracas der Antwort der deutschen und briftschen Regierung auf die Vorschläge Venezuelas wegen Einsetzung eine« Schiedsgerichts mit höchster Spannung entge >.i. Die Kaufleute und Eigentümer, überhaupt alle, die etwas zu verlieren haben, möchten auf jeden Fall den Krieg wie auch die Blockade vermieden sehen, die das Land zugrunde richten werde. In einer gestern abend abgehaltenen Versamm­lung wohlhabender Einwohner von Caracas wurde die Bereitwilligkeit ausgesprochen, der Regierung, wenn rötig, zur Bezahlung der deutsch-englischen Forderungen Geld zu leihen. England scheint bereits osfiziell zu dem Be­oehren Venezuelas Stellur g genommen zu haben. Wie R. B. meldet, hat es seine Antwort nach Washington gelangen lassen, die darauf abziele, ein Uebereinkommen zu einer befriedigenden Lösung der Schwierigkeit zustande zu bringen unter voller Wahrung der Interessen der beteiligten Mächte. Die Meldung aus Caracas, daß Castro dem amerikanischen Gesandten Vollmacht erteilte, als Vertreter Venezuelas zu handeln, wird in Landon als fragwürdig angesehen. Irgend welche derartige Aktion Castro's würde als in keiner Wei'e zum Ziele führend betrachtet werden. Die beteiligten Mächte werden ledig­lich mit Amerika in der Schiedsspruch-Ange­legenheit verhandeln und, wenn es auch mög­lich sei, daß die Venezolaner eine Lösung durch einen Schiedsspruch herbeizuführen wünschen, würde die Regierung Castro'- doch in keiner Weise befragt werden, selbst nicht wegen der Bedingungen, unter denen die Schiedgerichtlich« Erledigung für die Mächte vielleicht annehmbar wäre. Hoffentlich findet auch Deutschland den Mut zu einer ähnlichen selbstbewußten Sprache. Die bisherigen otfiziösen Aeußerungen waren

ßmte Freunde" der Landwirtschaft?

DieKons. Korrespondenz" schreibt: In Organen des Bundes der Landwirte werden diejenigen konservativen Abgeordneten, welche kür -en neuen Zolltarif gestimmt haben, al« Jane Freunde" der Landwirtschaft bezeichnet. Wir brauchen vor der Hand nur drei Namen »uS der Abstimmungsliste herauszugreifen, um die Frage daran zu knüpfen, ob die Träger derselbe« irgendwo in landwirtschaftlichen Kreisen als »laue Freunde" angesehen werden können. Diese Namen lauten: Graf Kanitz, Graf Lim bürg-Stimm und Gras Schwerin. Dazu möchten wir folgendes bemerken: Wir stehen heute noch ganz ebenso wie ftüher aus voller Ueberzeugung auf dem Standpunkte des Bundes der Landwirte, daß ein Getreide-Mindest - »oll von 7,50 Mk., sowie Mindestzölle für Vieh in der vom Bunde geforderten Höhe im Hinblick auf die in der Regierungsvorlage vorgesehenen Zollsätze für Jndustrieerzeugni'sse un­bedingt erforderlich sind, um der deut­schen Landwirtschaft eine gesicherte, ziel­bewußte Weiterentwickelung und eine geringe Rente zu ermöglichen. Diese Ansicht wird, so­weit wir wissen, auch von der gesamten deutschkonservativen Partei nebst ihren Führern und parlamentarischen Vertretern geteilt. Wenn trotzdem ein Teil der letzteren, und unter ihnen namentlich Graf Kanitz, nach sorg­samster Prüfung aller einschlägigen Verhältnisse dem Antrag Kardorff sowie tn dritter Lesung dem Zolltarifgesetze mit dem Anträge Herold seine Zustimmung gab, so müssen wir annehmen, daß die Forderungen des Bunde« weder in diesem noch in dem nächsten Reichstage Aussicht auf Annahme haben, und daß daS Zolltarifgesetz in seiner jetzigen Fassung der Landwirtschaft immerhin wesentlich größere Vorteile bietet als jene, die ihr bei dem Zustand erwachsen wären, der eingetreten wäre, hätte man daS Zolltarifge- fetz scheitern lassen. Wenn die konservative Partei durch ihr Eintreten für daS Zolltarif­gesetz in dritter Lesung der Landwittschaft einen um 1,502,00 Mk. gegen heute für den Doppel­zentner erhöhten Zollschutz gesichert hat, so ließ sie sich selbstredend lediglich von der Ueberzeugung leiten, daß bei den in den Mehr- heitSpatteien, namentlich bei den Nationalliberalen und Zentrum heute herrschenden Anschauungen und bei der Unwahrscheinlichkeit einer den ge­rechten Forderungen der Landwirtschaft gegen­über günstigeren Zusammensetzung deS künftigen Reichstages, für absehbare Zeit keine Möglichkeit besteht, den von ihr er­strebten höheren, gerechten, Zollschutz für die Landwirtschaft durckzusetzen. Eie war

in einem Ton der Entschuldigung gehalten, daß sie weder den Nordamerikanern noch den Venezolanern sonderlich imponiett haben werden.

Wie die Sozialdemokratie selbst über die .Obstruktion" denkt!

.Sie haben die Obstruftion gegen die lex Heinze geführt!" rief Bebel neulich demVer­räter" Eugen Richter zu, der die Obstruftion gegen die Zolltarifvorlage nicht mitmachen wollte. .Ist der Zolltarif nicht hundertmal wichtiger als die lex Heinze?" fragte Bebel entrüstet. Die Antwort ist ihm längst erteilt worden, ehe er die Frage stellte. Bebels Partei­genosse Wilhelm Liebknecht schreibt nämlich in der .Fackel" (Nummer 44, Mitte Juni 1900):

.Gerade weil die lex Heinze nur von untergeordneter Bedeutung war, eignete sie sich für den Obstruktionskampf, für den sie sich bei höherer Bedeutung nicht ge­eignet hätte. Gegen das Sozialistengesetz, gegey die Umsturzvorlage, gegen daS Zuchthausgesetz und dessen Zwillingsgeschwister, das Flotten­gesetz, haben wir keine Obstruftion geübt; und keiner von uns hat an Obstruftion gedacht. Und zwar deshalb, weil jeder von uns wußte, daß dies ernsthafte, auS dem herrschende« System organisch hervorgewachsene Angriff, waren, zu deren Abwehr der Flederwisch der Parlament« risch en Obstruktion sich so wenig eignete, wie ein Regen­schirm zur Abwehr eines mit Dolch und Re­volver bewaffneten Straßenräubers. In all diesen Fällen hätte die Regierung sich um unsere Obstruktion nicht gekümmert, sobald sie des Spiels müde geworden, hätte man die Geschäftsordnung ge­ändert und jeder Widerstand wäre erdrückt worden. Wir hätten nur eine Galgenfrist von ein paar Tagen gewonnen und der Obstruftionskamps wäre eine ein­fache Chikane gewesen, keine politische Aktion. Mit der lex Heinze war es anders. Sie war eine Komödie, die höchstens von ein­zelnen Personen ernst genommen wurde. Der Regierung war sie gleichgültig."

Also selbst Liebknecht hielt die Obstruftion beiernstrenVorlagen bloß für eine Chikane, aus der eine Aenderung der Geschäftsordnung ohne weiteres folgen müsse! Was war der alte Liebknecht doch für ein kluger Mann gegen die Wadelstrümpfler und ihrewilden MS uer k"

> ... =

ferner nicht darüber im unklaren gelassen, daß die Regierung, falls deren jetzige« Zolltarif­gesetz nicht die Zustimmung deS Reichstags fand, entschlossen war, den heutigen für die Landwittschaft ruinösen Zollfckmtz weiter bestehen zu lassen. Allein um dies zu ver­hüten stimmte die Pattei zur größeren Hälfte für den Zolltatts der Regierung. Nicht der Pattei, die einfach die Konsequenzen auS einer gegebenen Lage zog, dürfen wir daher Vorwürfe machen. Sie tert, was sie nach Lage der Dinge nicht nur zu tun berechtigt, sondern geradezu verpflichtet war: sie stimmte trotz schwerster Bedenken für die Regierungsvorlage, da für die Forderungen deS Bundes der Landwirte, die sie zu ihren eigenen gemacht hat, jede Aussicht auf Annahme durch den jetzigen Reichstag ausgeschlossen war, und sicherte dadurch der Landwirtschaft einen gegen heute um co. V« erhöhten Zollschutz! Für die deutschen Wähler allerdings ergiebt sich aus dem Ergebnis der Reichstagsbeschl^sse, daß sie bei den bevorstehenden Wahlen nur solchen Kandidaten ihre Stimmen geben, die sich ausdrücklich verpflichten, für die gerechten Forderungen der Landwittschaft und für die Interessen des Mittelstandes einzustehen und daß sie, soweit ihnen an dem Schutze unserer deutschen Arbeit etwas gelegen ist, Mann für Mann an der Wahlurne erscheinen, um einem solchen Kandidaten zum Siege zu verhelfen! Erst bann, wenn die Abgeordneten der Parteien, die den u n bedingten Schutz der nationalen Arbeit auf ihre Fahne geschrieben haben, in der Mehrheit sind, werden der Mittelstand und die Landwirtschaft auf Erfüllung ihrer Forderungen rechnen können!

W.

Umschau.

DaS Vorgehen gegen Venezuela.

Heute nachmittag 3 Uhr wird die Bl o ck ad e gegen Venezuela beginnen. Damit ist zugleich der Kriegzustand erklätt, ohne daß eine 'ärm­liche Kriegserklärung von Seiten Deutschlands, England« und Italien« gegen Venezuela er­lassen wird. Den neutralen Mächten muß aber der KttegSzustand angekündigt werden, da diese sonst gar nicht verpflichtet find die Blockade anzuerkennen.

In' den Bereinigten Staaten scheint trotz dieser bevorstehenden schärferen Aktion gegen Venezuela die gegen Deutschland seindselioe Stimmung feit der Erklärung de« en gl tf die* Ministers Balfour und den Ausführungen der deutschen Regierung über ihre weiteren Ab­sichten merklich abgeschwächt zu fein. Nicht so in Frankreich, wo die Tonart der Blätter immer mehr an Schärfe zuniwmt. So schreibt der .Temps" in der zweifellosen Absicht, die

Deutsches Reich

Berlin, 20. Dezember.

Der Kaiser hatte stch zu gestern abend bei» Reichskanzler Graf Bülow zum Diner angesagt. Di« Minister und Staatssekretäre waren geladen.

Im neuen Vierteljahrshest der Statistik des Deutschen Reich« wird zum ersten Mal eine Kriminal­statistik für das deutsche Heer und die Marine im Jahre 1901 veröffentlicht, welche eine Zusammen­stellung der rechtskräftig erledigten Untersuchungen wegen Zuwiderhandlungen gegen militärische und

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt.__________________

vierteljährlicher Bezugspreis: bn der Expedition 2 Mk., 91« «tflt'ltTft

bei allen Postämter» 2^5 Mk. (excl. Bestellgeld).

KknsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. Sonntag, 21. Dezember 1902.

Reclamen: di« Zeäs 25 Pfg. ö 0

Erscheint täglich außer an Soun- und Feiertagen

Somulbeuds in Morgen- und Wend-Ausgabr. 87. Jahrg.

Druck und Verlag: Zoh. Aug. Koch, Umversitäts-Buchdruckerei

Marburg, Markt 21. Telephon 56.

10 «Nachdruck verboten.)

Schloß Schönfeld.

Roma« von B. C o r o n y.

(Fortsetzung.)

Dachten Sie noch niemals daran, ihn zu vermählen?"

Nein. Es schiene mir entschieden verfrüht, jetzt schon in dieser Hinsicht Pläne zu fassen. Aber, um auf daS Wichtigste zu kommen, Sie wünschen doch meinen Rat."

Ganz recht! Wie schon früher erklätt, gebe ich meine Katharina keinem Bürgerlichen zur Frau. Nun ftügt sich'«, ob eine Adels­familie vielleicht daran Anstoß nehmen könnte, daß ich immer noch Besitzer der Schneide­mühle bin?"

DaS hängt von den besonderen Anschau­ungen ab."

Und waS wäre Ihre Ansicht?"

Nun, lieber Oettel," sagte Mainau, sich erhebend,wa« mich anbelangt, so dürfte eS ziemlich allgemein bekannt fein, daß ich keine Vorurteile hege, und die Erfolge ehrlicher Arbeit von jeher zu schätzen wußte. Sie verdanken Ihr Vermögen der Schneidemühle und folglich würde ich an Ihrer Stelle dieselbe ruhig weiter fübren vnd für Jene, welche die Nase darüber rümpfen, nur ein mitleidiges Achselzucken haben. Damit gebe ich Ihnen den verlangten Rat. Gestatten Sie mir nun noch einen unbegehrten, aber gut­gemeinten hinzuzufügen. Wenn ein Cavalier die Hand ihrer Tochter erbittet und wenn daS Mädchen ihn liebt und Sie Garantien für

seinen ehrenhaften Charakter haben, so läge natürlich gar kein Grund Vor , Ihre Ein­willigung zu verweigern; aber nicht für wohl­getan halte ich eS, daß Sie den Adel, a tout prix, als Hauptbedingung Ihrer Zustimmung betrachten. Sie selbst lieferten ja den Beweis, was für tüchtige, tatkräftige Männer aus dem Bürgerstand hervorgehen können. Ich wünsche Ihnen vor Allem einen wackeren, energischen, in jeder Hinsicht tadellos dastehenden Schwieger­sohn, dem eS auch an warmem Gemüt nicht mangelt. Ob er ein Wappen und eine fieben- ober achtzackige Krone führt oder nur einen geachteten, bürgerlichen Namen, daS dürfte durchaus gleichgültig fein. Machen Sie davon Ihre Entscheidung und die Zukunft Ihres Kindes nicht abhängig. Und nun, adieu, verehrter Herr! Werde mich freuen, Sie bald wieder bei mir zu begrüßen."

Der Schneidemüller klingelte und befahl dem eintretenden Diener:Robert soll an- spannen."

Danke sehr! Ich ziehe eL vor, den Weg zu Fuß zu machen," rief Meinau.Also auf Wiedersehen demnächst in meinem Hause! Nein, bitte, keine Förmlichkeiten! Derangiren Sie nicht.

Trotz diese« Proteste« begleitete Derlei den Gast bis an die Gattentüre und sah dem zwischen den Feldern Dahinschreitenden noch lange nach. Dabei nahm aber fein Gesicht einen immer un­freundlicheren Ausdruck an.

Er hatte stch etwas ganz andere« von diesem t6te-i-t6te bei feurigem Wem versprach«» und die

Enttäuschung beschwor seine übelste Laune herauf.Er wollte mich nicht verstehen," grollte er, dem schon weit Entfernten einen finsteren Blick nachfendend.Na, eS ist noch lange nicht aller Tage Abend. Könnte schon möglich sein, daß er wieder einmal davon anfinge und daß ich mirS dann einfallen ließe, den Schwerhörigen zu spielen."

Mürrisch vor sich hinrnurmelnd ging der Schneidemüller in den Hof, um nach den Stallungen zu sehen.

Ein gewitterschwüler Abend war ange­brochen. In einem altdeutsch eingerichteten Erkerzimmer saßen Valeska und Olschmann. Erstere unzufrieden und klagend, wie eS ihr längst zur zweiten Natur geworden war.

Jeder hat feine Last zu tragen," be- fchwichttgte der Reftor.

Aber mir wurde doch die schwerste Bürde aufgeladen. Ich liebe Walther, habe ihn immer geliebt und dennoch vergeben« gesucht, ein gleiches Gefühl in seiner Brust zu wecken. Jahre der bittersten Enttäuschung liegen hinter mir. Meine Jugend nahm Abschied, ohne mir jemals einen vollen, blühenden Freudenkranz gespendet zu haben. Vereinsamt und unver­standen ging ich durch da« Leben. Wie sehr find Sie im Vergleiche mit mir zu beneiden!"

Ich? Da irren Sie, verehrte Frau. Mein Sohn machte mir herben Kummer, indem er meine liebsten Pläne zerstörte."

Aber der junge Mann soll Ihnen, wie ich

höre, keine Ursache zur Klage geben und ein tüchtiger Waidmann werden.

DaS wohl, doch ich hatte ihn zu meinem Nachfolger im Amte bestimmt. Ermessen Sie nun, wie schwer es mir fiel, auf meine teuerste Hoffnung, zu verzichten. Allerdings hätte ich ja meine väterliche Autorität geltend machen können, aber wie durfte ich wagen, ihn in einen Beruf zu zwingen, den er nicht mochte? Ich willigte daher, wenn auch mit betrübtem Herzen, ein, als er mich bestürmte, die Forstcarriöre ergreifen zu dürfen."

Es hieß ja, er würde vielleicht hierher kommen."

Ja, er ist für die nächste vakante Förster­stelle in Aussicht genommen und wird, wie ich hoffe feinen Platz mit Ehren ausfüllen. Doch Herr v. Meinau zögert zu lange. Ich kann leider nicht mehr warten."

Vermutlich vergißt er wieder in fröhlicher Gesellschaft die Heimkehr. Unsere Häuslichkest hat wenig Reiz für ihn. Man trifft ihn ge­wöhnlich nur hier an, wenn Gäste geladen find. Vielleicht bemühen Sie sich morgen zwischen 12 und 1 Uhr her."

Werde nicht verfehlen. Wie sind Sie mit der Heinen Springer zufrieden, gnädige Frau?"

DaleSka zuckte mit den Achseln.Das Mädchen, welches alle Ursache hätte, demütig und bescheiden zu fein, ist hoffärtig und einge­bildet. Ich habe keine Macht über sie, denn mir wird von fetten Melanies entgegenge­arbeitet.

(Fortsetzung folgt)