Graf von Götzen über Deutsch- Ostafrika.
(@tne Unterredung.)
Major Graf von Götzen, der Gouverneur von Deutsch - Ostafrika, der bekanntlich zurzeit tn der Reichshauptstadt auf Urlaub weilt, besprach kürzlich in einer Unterhaltung mit einem Mitarbeiter der »Deutschen Warte" mehrere im Vordergrund deS Interesses stehende Fragen, welche für die Zukunft dieser Kolonie von Bedeutung sein dürsten. Der wesentliche Inhalt deS Gespräches war folgender:
„Ist bezüglich der in Deutsch-Ostafrika gefundenen Goldquarze die Hoffnung berechtigt, daß die Ausbeute an Gold bedeutend sein wird?"
„Die gefundenen Quarze fmb in der Tat sehr stark mit Gold durchsetzt. Ob die Gewinnung von Gold tatsächlich lohnend sein wird, vermag ich heute noch nicht zu sagen. Man muß das Gutachten eines bewährten Fachmannes, des Bergingenieurs Scheffler, der vom Jrangi- Shndikat zur sorgfältigen Prüfung der Frage herangezogen wurde, abwarten."
„Haben in Verfolg deS südastikanischen Krieges sich schon Buren in Deutsch-Ostastika angefiedelt?"
„Kurz vor meiner Abreise haben mehrere Buren mit mir über eine eventuelle Seßhaft- machung in unserem Gebiete verhandelt. Sie waren bereits 6 Wochen lang in der Kolonie herumgezogen und hatten dieselbe gründlich besichtigt. ES war für mich von großem Interesse zu hören, daß sie sowohl das Weideland wie den Viehlland und die WachStumsv-rhält- nisse in Deutsch-Ostastika sehr günstig beurteilten, und diese Faktoren, welche doch wesentlich von Bedeutung für Ansiedler find, höher einschätzten alS die gleichen in Südastika. Zunächst war e8 nur eine Orientierunysreife."
„In Südwestafrika ist man, wie ich höre, sehr zufrieden mit den neuen Zuzüglern. — Hoffentlich gestalten sich die Verkehrsverhältnisse in Ihrem Gouvernement in Zukunft auch recht günstig, Herr Graf —"
„Den Wunsch haben alle, denen das Wohl der Kolonie, ihre Förderung und ihr Gedeihen wirklich am Herzen liegt. Ein Land, daS etwa zweimal so groß wie Deutschland ist, bedarf der Verkehrsanlagen. DaS wird jeder zugeben müssen!"
„In welcher Weise gedenkt man in dieser Hinsicht vorzuaehen?"
„DaS Wichtigste ist hier, daß man ohne Schwanken nach einem festen Programm vorgeht. Zunächst wird daS Wegenetz nach einem bestimmten Plane ausgebaut. Folgende Straßen (Fahrstraßen) find projektiert bezw. im Bau: Viktoria - See—Tabora, Kilwa—Nyassa - See,
Nachdruck verboten.)
Schloß Schönfeld.
Roman von B. C o r o n Y.
(Fortsetzung.)
„Ich bin im Begriff, mich zu entfernen, denn der Mann weist allen Trost mit verletzendem Trotz zurück."
„Die Gewalt des Schmerzes legte ihm schlimme Worte in den Mun.d"
„Der Hand Gottes müssen wir uns alle beugen."
„Ja — wenn nur dem Allmächtigen nicht so viel in die Schuhe geschoben würde, Wa8 wir armen Sterblichen verschulden. Ich, z. B., möchte ihm die Verantwortung sür das, Wa8 sich heute Nacht ereignete, nicht unbedingt zuschieben. Wie? — Der Allmächtige sollte für das aufkommen, was eine über Gebühr animierte Gesellschaft tut — steilich ohne sich die möglichen Folgen vorzustellen? ES war toll, unrecht, rücksichtslos von mir, eine Wiederholung der Produktion zu verlangen und die Notleidenden mit einigen Geldstücken in Versuchung zu führen. Allerdings kam mir gar nicht der entfernteste Gedanke, daß die Sache so übel enden könne, aber es ist nun einmal geschehen und deshalb bin ich da und frage: Franz Springer, auf welche Weise kann daS Anrecht, so weit menschenmöglich wieder gut gemacht werden?"
„Auf gar keine."
„Nun, das wollen wir so schroff nicht hinpellen. Die Tote vermag ich ja leider nicht zu erwecken, doch liegt eS in meiner Macht, manches für ihre Hinterbliebenen zu tun."
*3$ verlange nichts und mag niemand zu
Nyassa-See—Tanganjika-See, Dar-es-Salam— Tabora, Bagamoyo—Mroaoro. Ferner sind drei Bahnprojekte ausgestellt. DaS eine würde sich als eine Fortsetzung der den Norden erschließenden Tanga-Bahn darstellen, das zweite bezweckt eine Erschließung der Hinterländer deS mittleren Küstengebietes. Die Linie soll von Dar-es-Salam nach Mrogoro führen. Hoffentlich wird der Reichstag die Mittel hierfür bewilligen. Ich bin überzeugt, daß eine Ablehnung der Bahnlinie seitens der Volksvertretung eine bedenkliche Schädigung der Kolonie bedeutet. Dieselbe hat schwer unter dem allgemeinen Rückgänge der Handelsverhältnisse am östlichen indischen Ozean zu leiden gehabt. Ich weiß bestimmt, daß wiederum manche ouS Ostafrika fortziehen werden, wenn die Strecke nicht endlich in Angriff genommen wird. Das dritte Bahnprojekt endlich betrifft die Strecke Kilwa— Nhassa-See."
„Auf dieser Linie wird schon eine Strecke gebaut —
„— Jawohl. Ich lasse die Bahn durch den Straßenbau vorbereiten. Ich hege die Hoffnung, daß diese Bahnverbindung durch eine Privatgesellschaft übernommen wird, ohne daß eine Zinsgarantie wom Reiche gewährt zu werden braucht. Dafür würde die Erteilung von größeren Bergwerks- und Landkonzessionen an der Strecke in Erwägung zu ziehen fein. Diese Bahn wird notwendigerweise den Handel, der über den Sambesi- und Schire-Fluß nach dem Nyassa- und Tanganjikasee betrieben wird, aufsaugen."
„Sie haben vor kurzem, Herr Graf, auch eine Orientierungsreise nach Britisch-Ostafrika unternommen?"
„Sehr riwtig. Ich bin dabei zu der Hebet« zeugung gekommen, daß unser Schutzgebiet, was Bodenverhältnisse,Wachstum anbetrifft, günstigere Verhältnisse aufweist als die englische Kolonie. Diese leidet an Wassermangel und ihre Bevölkerung ist dünner gesäet."
„Haben sich die gesundheitlichen Verhältnisse bei uns nicht auch gebessert?"
„ES sind enschieden erfreuliche Fortschritte auch in dieser Hinsicht zu verzeichnen. Der allgemeine Gesundheitsstand hat sich bedeutend gehoben."
„Sind kriegerische Aussichten vorhanden?" „Es herrschen überall friedliche Verhältnisse." „Die Zeitungen verfolgten w't Interesse die Bestrebungen, welche die Schaffung von einträglichen Baumwollplantagen bestrafen —"
Augenblicklich bält sich eine Kommission des kolonialwirtschaftlichen Komitees mit Unterstützung des Gouvernements in den Vereinigten Staaten auf, um dort Studien zu betreiben, welche die Einführung aon markfähigen Baumwollsorten bezwecken. Hoffentlich wird dies von
Dank verpflichtet fein. Sie wolfin mir Geld anbieten, aber nähme ich es, so hieße das mir meinen Schmerz abkaufen lassen."
„So habe ich es nicht aemeint, sondern wünsche nut, daß Sie mit Gelegenheit geben, Ihnen meinen guten Willen zu beweisen. — Nun? — Fragen Sie doch selbst, ob Ihr Haß, alles wohl erwogen, nicht übertrieben und un- gerechtfertiot ist."
Franz Springer fuhr sich mit beiden Händen an die Kehle, als fehle es ihm an Luft.
„Nicht Sie — aber den Andern hasse ich! Sie dachten sich nichts Böses dabei, aber er hat gestachelt und geschürt und Ihnen die Worte eingeblasen, aus purer Lust das „Gesindel", daS „Vagabundenvolk" nach seiner Pfeife tanzen zu sehen. Ich hab's wohl gehört. Ja, ja — et — wenn ich dem einmal seine Bosheit heim- zahlen könnte, denn geschah'?. Den Schimpf, der er uns angetan hat, und sein böswilliges Wühlen und Hetzen, vergeb' ich ihm niemals. In zehn, in zwanzig, in dreißig Jahren werde ich mich ebenso daran erinnern, wie heute — und kommt einst die Gelegenheit, so mag er sich hüten, dann rechnen wir miteinander ab."
„Wenn meinen Sie denn?"
„Den, der neben Ihnen saß: den Schneidermüller Oertel."
Meinau zuckte mit den Schultern.
Ein unerfreulicker, mürrischer Mann, aber er hat auch nichts Uebles im Sinn gehabt."
-Ich sage: ja!"
„Nun, eS ist nicht meine Sache, das zu untersuchen. — Nehmen Sie diese gutgemeinte Gabe ohne Groll an."
Er wollte eine Rolle mit Goldstücken auf den Tisch legen, aber Springer stieß sie weg: „Ich hab' um keine Almosen gebettelt."
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Erfolg fein, denn es wächst überall in unserem Gebiet Baumwolle, und bessere Sorten werden jedenfalls gut gedeihen."
„Im großen und ganzen hoffen Sie also, Herr Graf, daß unsere Kolonie eine gedeihliche Entwickelung nehmen wird?"
„Ich bin überzeugt, daß Deutsch-Afrika niemals ein Indien werden, glaube aber, daß es sich langsam weiter entwickeln wird zum Nutzen des Reiches, wobei die Schaffung der angeführten Verkehrswege nicht nur eine wesentliche Unterstützung, sondern eine unabweisbare Vorbedingung bilden wird. Ohne sie geht es nicht. Das Deutsche Reich würde sich sozusagen einen Klotz ans Bein binden mit einem Stück Ostafrika ohne Verkehrsadern. Ist die Kolonie mit ihnen ausgestattet, so kann Deutschland ruhig in die Zukunft blicken und mit Sicherheit darauf rechnen, daß eine finanzielle Unabhängigkeit in dem Sinne wie die britischen Kolonien und in neuerer Zeit sogar die französischen Besitzungen, wie Tong- king ufw., genießen, auch bei uns in absehbarer Zeit erreicht wird." -m.
Umschau.
Die Polen im Reichstage.
Wiederholt ist darauf hingewiesen worden, daß aller Wahrscheinlichkeit nach mit einer in ihrem Wesen und ihrer politischen Taktik anders gearteten Fraktion der Polen für die nächsten Wahlperiode zu rechnen fein wird. Die Kundgebungen großpolnischer Blätter, welche diese Auffassung bestätigen, mehren sich. So schreibt der „Postep" in einem gegen Herrn von Myeielski gerichteten Kontroverse: „Was not tut, ist eine rührige Organisation in jedem einzelnen Berufszweige, also eine Organisation auf ökonomischer und vornehmlich demokratischer Grundlage. Möge Herr von Myeielski seine Wappenkollegen organisieren, möge er ihnen Moral predigen, denn wie der Adel einzig und allein für die Fehler der Vergangenheit verantwortlich ist, so stört und hindert er auch jetzt die edlen Anstrengungen eines Teiles der Bolks- gesamtheit, der das wiederherstellen muß, wa8 jener zerstört hat. Darum ist es an der Zeit, offen zu erklären, daß der Adel entweder auf den Anspruch, die Volksgesamtheit zu leiten, verzichte oder daß er die Ansicht deS Volkes zu der seinen mache". Danach bestätigt sich also die Wahrnehmung, daß ein großer Teil der polnisch sprechenden Bevölkerung mit der Stellungnahme der Fraktionsmehrheit in wirtschaftlichen Fragen nicht einverstanden ist und daß man in den Kreisen, die sich als die „Vertreter des polnischen Volkes" geriren, einen rücksichtslosen und unbedenklichen Widerstand gegen
„Es ließe sich wohletwas Besseres tun, Herr von Meinau," sag?e jetzt Rektor Olsch- mann, der sich bisher schweigend verhalten hatte. „Der Mann besitzt ein Kind, ein achtjähriges Töchterlein. Was au8 der Kleinen wird ohne Mutter, ohne Heimat, ohne geregelten Unterricht und an der Seite eines Menschen, der die Segnungen der Religion verschmäht, ba8 ist leicht vorauSzusehen und ergiebt ein trauriges Bild. Nehmen Sie sich beS Mädchens an."
„Gern! Das mutterlose Geschöpfchen soll eine Heimstätte auf Gut Schönfeld finden."
„Die Gertrud bleibt bei mir," erklärte Springer barsch und setzte lang allen Vernunftsgründen ein schroffe?: „Nein!" entgegen.
„Ich will Ihnen Zeit zur Ueberlegung gönnen und abends nochmals anfragen," sagte Meinau. „Weisen Sie mein Angebot nicht so kurzer Hand ab. Die Kleine soll sorgfältig erzogen und ihre Zukunft gesichert werden."
„Als Gefährtin Ihres unstäten Lebens würde fie ja doch nut zu Grunde gehen," fügte Olsch- rnann mahnend hinzu. „Ein schlechter Vater, der dem eigenen Kind im Wege steht! — Darf ich Sie um einen Platz in Ihrem Wagen bitten, Herr von Meinau? ES ist schon spät und ich habe eine lange Strecke bis zur Schule zurück- zulegen."
„Mit Vergnügen bringe ich Sie an Ort und Stelle, Herr Rektor."
Beide bestiegen den eleganten Einspänner. Als fie an dem Gärtchen vorüberfuhren, deutete der Rittergutsbesitzer auf das Mädchen, welches, die eine Hand in dem zottigen Fell des Hundes vergraben, unter der Linde saß. DaS Gesichtchen sah ganz verweint aus, aber die großen Augen blickten doch neugierig dem Gefährt nach. Noch
alle Maßnahmen der Staatsregierung verlangt. Die Ausführungen diese? Teile? der groß- polnischen Presse zeigen, daß bas demokratische Element in der polnischen Bewegung mehr und mehr die Oberhand gewinnt, daß also in allen Wahlbezirken, wo nicht ausschließlich ein Vertreter der großpolnischen Jntereffen als Kandidat aufgestellt wird, der Hebergang einer erheblichen Stimmenzahl auf den sozialdemokraische» Kandidaten zu erwarten fein wird.
Die Auswanderung deutscher Kolonisten aus Rußland.
Hebet die Auswanderung deutscher Kolonisten aus Rußland erfährt die „Now. Wr." au? Kiew folgendes: Unter den deutschen Kolonisten bet Gouvernements Kiew unb Wolhynien macht sich bas Bestreben einer Rückwanderung nach Deutschland bemerkbar. Die Zentren bet beutschen Kolonieen befinden sich in den Kreisen Shitomir, Lnzk, Nowograd Wolynsk, Wladimir Wolynsky im Gouvernement Wolhynien und im Kreise Radomyssl beS Kiewschen Gouvernement?. Im Gouvernement Wolhynien beläuft sich die Zahl der deutschen Kolonieen auf 500, während es im Kiew'scken Gouvernement deren 40 giebt. Die Gesamtzahl der deutschen Kolonisten in diesen beiden Gouvernements dürfte sich auf 85—100000 belaufen. Wie groß das Areal ist, ba? sich gegenwärtig im Besitz ber deutschen Kolonisten befindet, läßt fich nickt genau bestimmen. Nach offiziellen Angaben besitzen gegenwärtig Personen evang.« lutherischen Bekenntnisses im Gouvernement Wolhynien allein mehr als 190000 Deffjatin, doch wie viel von diesem Besitz auf die Kolonisten entfällt, wird nicht näher angegeben. Die Einwanderung des deutschen und evangelischen Element? ist 'eit dem Jahre 1880 durch eine Reihe abm’ni "trativer Maßnahmen erschwert; so find z. B. d-e-r -«MratWR Sanbfauf unb lang» friftiae Pachtverträge verboten worden. Ist einerseits da? Bedenkliche einer zu starken Vergrößerung de? fremden Elements wiederholt hervorgehoben worden, so darf, so schreibt ba8 Blatt weiter, andererseits nicht vergessen werden, daß die meisten Kolonisten musterhafte Landwirte find. Im Laufe ber letzten Jahre find nun die Landpreise enorm gestiegen unb auch bie Packtpreise haben eine wesentliche Steiaerung erfahren. Dieser Umstand hat augenscheinlich die Kolonisten veranlaßt, in der Ferne günstigere wirtschaftliche Verhältnisse zu suchen. Kürzlich haben 30 Familien aus dem Kreise Shitomir und 10 Familien auS dem Kreise Radomyssl ihren Besitz liquidiert und find nach Ostpreußen auSge» wändert, wo ihnen in ber Umgegend vo» Königsberg die Kolonialgesellschaft Land zur
vermochte haS Kind seine Verlassenheit und den schweren Verlust nicht zu ermessen.
Als Meinau zu ziemlich später Stunde wieder vorsprach, war Springer mit fich zu Rate gegangen, und willigte ein, fein Töchterchen nach dem Gute zu bringen, sobald bie Mutter begraben sein würde. Von freudiger Zustimmung und Dankbarkeit konnte man allerdings wenig in seinen Züaen lesen.
„Ich tät's nicht," sagte er kurz, „aber bie Evi, bie fich schon large mit Todesahnungen trug, hat mir da? Versprechen abgenommen, gut für bie Trudel zu sorgen unb sie für einen anbern Stanb erziehen zu lassen. — Mag fie ihren Willen haben. ES ist bas letzte, waS ich ihr zu lieb tun kann."
„Also morgen nach bem Begräbnis bringen Sie bie Kleine."
Damit galt die Sache als abgemacht.
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Gut Schönfeld war ein weit ausgedehnter, in herrlichster Gegend liegender Bau, dem man es ansah, daß er schon lange Jahre stand. Die gewaltigen, von Epheu umsponnenen Mauern nahmen sich aus, als würden alle Stürme ber Welt vergebens baran rütteln. Der große Park unb bie Wirtschaftsgebäude bildeten den imponierenden Hintergrund.
Das Gut gehörte übrigens den MeinauS nicht allein, insofern als Fräulein Melanie v. Sterneck, eine kränkliche, unverheiratete Coufine, die Hälfte ihres bescheidenen Vermögens darauf feftgelegt unb sich damit das Recht eines bleibenden Wohnsitzes gesickert hatte.
Sie lebte sehr zurückgezogen in bem linken Flügel des Herrenhauses, weil sie die Einsam^