Mittag-Ausgabe
wird:
Fulda Grünberg Grünberg Londorf Lollar
Lollar Lollar
an ab
ab an ab ab an
6 42 10 54
6.49 1024
64» 942 Q 20
924
2.36
425
516
621
3 59 722
4 04 724
44t 824
742
8 22
924
942
1119
915
9.50
Suchen wir auch hier einen Fahrplan aufzustellen, der berechtigten Wünschen entsprechen
Und dieses Volk wird beisammen gehalten werden — vor allem durch die, die durch daS heißeste Feuer gegangen find, unsere Mütter. Sie haben am meisten gelitten. Sie haben das größte Opfer gebracht. Ach, die Worte fehlen mir, wenn ich über unsere Frauen zu sprechen versuche: was sie zu leiden und zu erdulden hatten. Ich habe sie gesehen in ihren niedergebrannten Wohnungen, in Ställen und Schuppen; ich habe ihnen Worte des Trostes zugeiprochen, um sie aufzurichten, wenn ich sie im Felde fand, flüchtend vor dem Feind. Ich habe sie gesehen fast bis zur Unkenntlichkeit verbrannt in Sonne und Wind und sie mehr als einmal bedauert in ihrer armseligen Kleidung. Ich habe an ihrem Tisch in den abgebrannten Häusern oder mit ihnen auf dem Boden im Feld geseflen, und wenn ich an ihren kargen Vorrat gedachte, dann quoll mir der Bisten im Mund und ich vermochte nichts hinunterzuschlucken. Und — nie habe ich sie klagen hören.
Sie find stets bereit gewesen, jede Last auf fich zu nehmen, jedes Opfer zu bringen, wenn
umgekehrter Richtung:
Fulda Grünberg Grünberg Londorf
Warum die Buren Frieden schlossen
(Schluß!
Von der Unterschreibung des Vertrages erhalten wir folgende tiefernste Schilderung:
Am Abend dieses Tages, kurz vor elf Uhr, waren die beiden Regierungen wieder in Pretoria. In aller Eile wurden sie nach dem Hause von Lord Kitchener gebracht. Einen kleinen Augenblick blieben sie hier allein, um fich noch einmal die Abschriften des Beschlustes der Volksvertreter vorlesen zu lassen und sich zu ver- gewistern, daß keine Fehler darin waren.' Nachdem daS geschehen war, kamen Lord Kitchener und Lord Milner herein.
Diebeiden Vertreter der Britischen Regierung saßen am Kopf des Tisches nebeneinander an der Südseite des Zimmers. Neben Lord Milner, zu seiner Linken, saß der stellvertretende Präsident S. W. Burger, dem Staatssekretär F. W. Reitz, Generalkommandant ß Botha, General I. H. de la Rly und Herr L. G. Meyer folgte. Neben Lord Kitchener, ihm zur Rechten, saßen stellvertretender Präsident C. R. de Wet, General C. H. Olivier, Richter I. B. M. Hertzog, und stellvertretender Staatssekretär SB. I. C. 'Biebner.
Ter Vertrag war vierfach auf Pergament mit einer Schreibmaschine geschrieben: ein Exemplar war bestimmt für den König von England, eins für Lord Kitchener, eins für das Archiv von Pretoria und eins für das Archiv in Bloemfontein.
Tote stille herrschte, als wahrnehmender Präsident Burger die Feder in die Hand nahm.... Ich sah auf meine Uhr: Es war fünf Minuten über elf am einunddrcißiosten Tage des Mai im Jahre neunzehnhuudertundzwei.... Prä- fident Burger unterzeichnete. Nach ihm unterzeichneten die Mitallever der Regierung der
stets ein großes, heiliges Ding sein wird, und es für unS keine größere Ehre geben wird, als die, welche in dem Namen „Afrikaner" liegt.
• Kestells Buch erweckt in jedem, der es liest, die freudige Zuversicht, daß dieser Leuterungs- prozeß dem Burenvolk trotz allem Elend, daS er ihm brachte, als Volk zum Segen gereicht. Ein Volk, das zwei Jahre lang solche Leiden mit größtem Heldenmut ertrug, wird nie untergeben und auch für die Buren wird auf daS Jahr 1806 ein Jahr 1813 kommen. Davon ist die ganze Nation durchdrungen.
Europa und zumal das stammverwandte Deutschland sieht, daß es jetzt eine heilige Pflicht ist, zu helfen und dem unterdrückten Volke wieder zu ermöglichen in die Höbe zu kommen. Hier nützen keine Sympathiebezeugungen, hier nützt nur praktische Hilfe. Wollen wir nicht das Volk zu Grunde gehen lasten, heißt es sofort für Saatkorn und Vieh, für Ackergeräte und Mittel zum Aufbau von Wohnstätten sorgen. Nach Angabe der Generale find 90 °/0 aller Häuser im Lande verbrannt oder verwüstet. 90% eines Volkes obdachlos! Wer das bedenkt, wird, wenn er noch ein Herz im Leibe hat, gerne sein Scherflein beitragen, die entsetzliche Not zu mildern. Helsen wir ehe es zu spät ist. Weihnackten steht vor der Türe, sorgen wir, daß die Nation nicht durch unsere Schuld im Elend verkommt, daß auch fie an Weihnachten wieder vertrauensvoll in die Zukunft sehen kann.
Marburger Mängel von Eisenbahn- Anschlüssen.
In dankenswerter Weise hatte der Ausschuß ves Kreises Marburg die Königliche Eifenbahn- WreKionLerankfurt a. M. gebeten, im Jntereffe feiner Kreiseingesestenen in Nordeck, Wermertshausen usw. für bestere Anschlüste der Züge auf der Strecke Lollar-Londorf mit der Kreisstadt Marburg zu sorgen.
Die Bitte deS KreiSauSschusteS Marburg wurde mit der Begründung abgewiesen, daß eine anderweitige Gestaltung der ftaglichen Anschlüste nur durch umfangreiche Zugverlegungen zu ermöglichen sei, und eine Verlegung der Züge auf der Strecke Erünberg- Lollar ausgeschloflen fti, weil diese durch ihre Anschlüste nach Gießen und Fulda festgelegt seren.
Ein Studium des Fahrplanes zeigt nun, daß der Zug 8.55 von Marburg um 9.47 in Lollar ankommt, während der Zug nach Grün- berg um 9.35 fahrplanmäßig von Lollar abfähtt.
In Wirklichkeit ist es aber schon vorgekommen, daß der Zug nach Grünberg in ßouar rangierte, bis der 9.47 von Marburg kommende Zug von Lollar nach Gießen abgefahren war. Der Zug erreichte trotzdem in Grünberg den Anschluß. Die Tatsachen weisen hier einen Widerspruch mit den Ausführungen der Direktion auf, da mit den umfangreichen Zugverlegungen des erwähnten Direktionsentscheides doch keine Rangierbewegungen gemeint waren. Dieser Widerspruch war Ursache, die Zugverlegungen, tote auch die Festlegung der Züge durch die Anschlüste nach Fulda und Gießen einer Prüfung zu unterziehen, soweit dies Laien an Hand der Fahrpläne möglich ist.
Wir bemerken für unsere weiteren Ausführungen vorab, daß wir die Notwendigkeit eines Anschlusses der Züge von Lcllar in Grünberg nach Gießen nicht anerkennen können, da die wenigen Einwohner von Lumda, Geils- bausen und Odenhausen fast ebenso gut über Lollar wie über Grünberg Gießen erreichen können.
Der Fahrplan für die Ricktuug Lollar Grünberg weist folgende Züge auf:
Südafrikanischen Republik. Hieraus stellvertretender Präsident de Wet und dann der Reihe nach die Mitglieder der Regierungen des Oranje-Freistaates. Lord Kitchener folgte, und zu allerl-'tzt unterzeichnete Lord Milner.
Präsident Steijn war nicht da. Das Herz blutete uns, wenn wir daran dachten, daß er nun von schwerer Krankheit heimgesucht, fern war. Und doch war es mir, als ob ich in diesem Augenblick eine Pflicht der Dankbarkeit gegen bi eien Kranken hätte, weil sie e§ war, bie den Präsibenten des Oranje-Freistaates abhielt, zu tun, was für ihn der größte Schmerz in der Welt gewesen wäre. Er hatte einmal gesagt: „Meine Handschrift auf ein Papier setzen, auf dem ich die Unabhängigkeit meines Volkes preisgebebe: das tue ich nie." Grausame Umstände, die er in dem Augenblick wohl eine Wohltat nennen konnte, hatten es gefügt, daß er nicht tun konnte, was er nicht tun wollte.
Das Dokument ist unterzeichnet.
Alles schweigt in dem Zimmer, wo so viel gesprochen ward.
Noch einen Augenblick fitzt man still und schweigend . . . Nun stehen die Mitglieder der Regierungen der von jetzt an „gewesenen" Republiken wie betäubt auf, um den Saal zu verkästen. Lord Kitchener geht von einem zum andern und reicht jedem die Hand. „We are good friends now!“ (Wir sind nun gute Freunde.)
Ob er wohl Genugtuung empfand? Ob ihm nickt ein Pfeil des Schmerzes und der Gewistensqual das Herz durchschoß bei dem Gedanken, daß er einen großen Anteil hatte an der Vernichtung eines freien Volkes!. . . .
Doch er sprach, wie ein Kriegsmann muß, gegenüber einem tapferen Feinde, der sein Schwert übergiebt. Und die Mitglieder der Regierungen suchten, was er sagte, anzunehmen
n. Mark», v Lollar ab Niederwalgern an Marburg an
Die vorgenommenen Aenderungen find im allgemeinen geringfügiger Art und anscheinend leicht zu ermöglichen, um so leichter, als die auf einige Minuten fich erstreckenden Aenderungen fast ganz von der Direktion Frankfurt allein angeordnet werden können.
Wie uns mitgeteilt wird, begründete die Königliche Eisenbahnbirektion ihren Bescheid an den Kreisausschuß mit der Anficht, daß der Hauptverkehr der Strecke Grünberg-Lollar fich nach Gießen bewege. Das ist für Marburg eine sehr unerfreuliche Meinung. Tie Eisenbahndirektion verwechselt hier unserer Meinung nach zum Schaden der Marburger und des Staatssäckels Ursache und Wirkung. Früher bestand ein lebhafter Verkehr zwischen Marburg und den Dörfern an der Lumda, ja bis nach G'ün- berg hin. Der Wunsch der Wiederherstellung und Stärkung dieser alten Verbindungen war Ursache, daß in ernsthaftester Weise der Kreis Marburg eine Bahn von Marburg über Dreihausen nach Londorf projektierte, an deren Ausführung er nur Abstand nahm, weil er hoffte, baß die vorn Staate gebaute Bahn Londorf- Lollar gute Verbindungen nach Marburg bringen würbe.
v Kassel in Marbg. an — 6.42 8 55 12.59 Marburg Nord ab 522 6 58 9.11 1.25 Lollar an 6 36 7 36 9 47 2 03
n.Grünbg.v. Lollar ab 522 935 — 2 55
Londorf an 6 35 1026 — 3.38
Grünberg an 7.18 11.12 - 416
ruFutda v.Grünbg. ab 3 5 7 12.47 313 6.05
Fulda an 11.19 3 12 4.49 8 35
n. Gieß. v. Grünbg. ab 7.18 1121 — 4.25
Gießen «m 7 58 11.55 — 4 56
Lollar ___ -
n. Marb. v.Lollar ab 6.01 8.2712—----
Niederwalgern att 6.19 8.45 12.32 3 45 7.08 1144 Marburg an 6.36 ^ 02 12.52 4.03 8.04 11 —
Grünberg an
Die Züge haben alle denselben Anschluß wie jetzt, nur bet Abendzug 9.20 in Grünberg hat nach Gießen wie nach Fulda eine Differenz von 5 Minuten, welche wohl überwunden werden kann. Die Verschiebung der Abgangszeit 515 statt 558 von Marburg wird fich auS- führen lasten, da dieser Zug morgenS von Marburg als Anfangsstation abgeht.
Betrachten wir nun die Verbindungen in
9.04
11.21
12.50
1.26
216
116 3.25
in dem Geist, in dem es gesprochen wurde, nur unserem Volke die Frech tt erhalten
Aber das Herz war gebrochen. bliebe. Ja, fie find es, die unser Dolk zu
Und wurden nun nicht alle diese Ideale sammenhalten werden. Und weil wir solche
roh in den Schmutz getreten durch das traurige Mütter haben, sehen wir getrost in die Zukunft
Ende? War nicht- der Glaube des Volkes und wissen, daß, wenn wir auch nun Unter-
vergebens gewesen? Hat sich nicht Gott gegen tauen des Britischen Reiches sind und als
das Volk erklärt, das sich auf ihn berufen Untertanen dieses Reiches unS still verhalten
hatte? Laßt niemand das sagen! Gott hat werden, dennoch unsere eigene Nationalität unS
in dem großen Streite das asrikanisme Volk 1 ° f(”" *"irh unb
zum Volke geformt. Es ist nicht vertilgt, seine Sprache ist nicht vernichtet; die Macht des Feindes hat wohl das Land überströmt und mit seinen mächtigen Fluten das kleine Völkchen zugedeckt. Aber Afrikanerfinn und -geist bestehen doch. Kein Schwert kann den Willen beugen, keine Gewalt den Geist unterdrücken.
mit dem Kecisblatt für »i- Kreise Marburg unb Kirchham
Sonntagsbeilage: Jllirftrirtes Sonntagsblatt. ____
~ ~ < Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertag«.
Vierteljährlicher Bezugspreis- bei der Eg>ckitkn 3 ML, gHdtPttta Sonnabends in Morgen, und Abendausgabe.
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unb versuchen wir nun einen Fahrplan mit besseren Anschlüssen in Lollar aufzustellen:
Marburg ab
Wie die Strecke Lollar-Grünberg, so unter- I Platz greifen. 3 Dm e S
liegt auch die Linie Niederwalgern-Herborn der Freiheitsstrafe soll bn TewLhrmig b£ Vnwalttmg der Eisenbahndirektton Frankfutt. dingten Strafaufschu^ nicht grundsätzlich Die Strecke Rieberwalgern-Gladenbach wurde schließen. Ueber die BewiMgung de« bedingt« zu erheblichem Teil mit dem Gelds des Kreise« Strafaufschubs ist «ne «eußmwg de, e» Marbura aebaut Trotzdem beklagen wir auch I kennenden Gerichts herberzuführen. 5. DM »er daß ein dringender Wunsch unsere« KreiseS I Bewährungsfrist soll auf weniger als da bis dahin nicht erfüllt wurde Seit einer Reihe Dauer der Ver^ähru^frist^ und zwar
SJÄStlSÄ ÄSÄÄÄ den Besucht der Marburger höheren Schulen, längeren Verjährung unterliegen, auf Mindesten» Gymnasien, Oberrealschule und landwirtschaft- zwei Jahre bemeffen werden.
liche Winterschule, ermöglicht. I
Die Erfüllung des Wunsche« ist anscheinend I Portobauschsumme
leicht zu ermöglichen. Im Sommer genügt der I für die Postsendungen in Staat»- Zug Hattenrod 5.9 ab, Marburg 6.36 an; im I dienst-Angelegenheiten.
Winter wäre dieser Zug so zu legen, daß er I Schon vor einiger Zeit bezeichneten wir die 7.30 in Marburg wäre. Zurück wäre es nur | Mitteilung, daß eS in der Absicht liege, vom nötig, den Zug, der von Herborn 12,58 absähtt, I nächsten Etatsjahre ab in Preußen daS mit bet bis Marburg durchzuführen und ihn etwa um I Reichspostverwaltung getroffene Pottoaversio- 4,20 wieder abfahren zu laffen. I nierungsabkommen aufzuheben, als unzutreffend.
Es ist wirklich kein unbescheidener Wunsch, I findet demnächst lediglich eine Erhebung daß den Schülern Gelegenheit geboten wird, die I patt, welche die Neubemessung der Portobausch- Schulen des eigenen Landes zu besuchen, während I |umme für die Postsendungen in Staatsdienst- fie jetzt infolge der ff.r Gießen passend gelegter I Angelegenheiten vorbereiten soll. Die Porto» Züge trotz der für Examen und Fortkommen I Zahlung wird in der Zeit vom 1. Januar bi« erschwerten Bediguungen die Schulen in Gießen I 31 Dezember 1903 in der Weise vorgenommen benutzen müffen. , , I werden, daß alle unter dem Averfionierungs-
Wir richten die dringende Bitte an bte I vermerk abgehenden Postsendungen vom Ab» Königliche Eifenbahndirektion Frankfurt a. M., I fenjjet mit Zählmarken beklebt und diese voe im nächsten Fahrplane die Wünsche des Kreises I Postanstalten durch den Aufgabestempel Marburg zu berücksichtigen und bitten die Mit- I entwertet werden. Die Sendungen find auch glieber des Eisenbahnrates, unsere Bitte freund- I während des Zähljahres in der bisherigen Weise lichst zu unterstützen. Aufgabe der Stadtver- mit dem Averfionierungsstempel und dem Diensttretungen und der kaufmännischen Vereine und I ^egel zu versehen. Gelangen Sendungen zur der Handelskammern würbe es fein, durch Ein- I Ausgabe, welche versehentlich unzureichend oder gaben das Verkchrsinteresse nachzuweisen. I überhaupt nicht mit Zählmarken frankier!
------- — —| I worden find, so wird die Postanstalt mit der z, > absendenden Behörde unmittelbar ins Benehmen
UMscyall. treten, sofern die« ohne Verzögerung für bte
Die Grundsätze bei der Hand- I Sendung möglich ist. Andernfalls erfolgt die habung der bedingten Begnadigung I nachträgliche Einziehung der Marken. Ueber müffen selbstverständlich in allen deutschen die unbestellten Briefe mit Zustellungsurkunde Bundeksiaaten die gleichen sein. Wie der sind seitens der Postverwalturg betreffs des den Staatsanzeiaer für Württemberg" mitteilt, Staatsbehörden zu erstattenden Portos besondere
haben die Regierungen derjenigen Bundesstaaten, Listen zu führen, aus Grund dereni bet: er»
in denen die bedingte Begnadigung eingeführt ftattungSbetrag von der durch den tatsächlichen
ist, den Vorschlägen des Reichs Justiz-Amtes Markenverbrauch ermittelten L-umme abgezogen
gemäß folgende allgemein gtltigen Grundsätze wird. Den auf Dienstreisen °der Urlaub de- vereinbart- findlichen Beamten find Heine Bestände an
1. Von dem bedingten Strafaufschub soll Marken für ihren dienstlichen Verkehr mit- vorzugsweise zu Gunsten solcher Verurteilter zugeben oder e« find d,e Nachgeordneten Be- Gebrauch gemacht werden, welche zur Zett der Hörden anzuweisen, ihnen unterwegs gegen
Tat das 18. Lebensjahr nicht vollendet haben. gehörigen Ausweis aus ihren Bestanden Marken
2 Gegenüber Personen, bie früher bereits zu abzulaffen. Es gelangen Marken zu 2, 3, 5,
Freiheitsstrafe verurteilt sind unb bie Strafe 10, 20, 25 40 und 50 Pf Ausgabe deren
ganz ober teilweise verbüßt haben, soll der de- Form und Farbe sich an d'- gewöhnlichen Post
dingte Strafaufschub nut m besonderen Fällen I Wertzeichen anschtteßt und welche e,ne die
544
9.05
1.25
7 le
540
9.40
203
8LL
5.55
9.45
2.55
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4.16
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7 05
1250
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1.26
6.07
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8.22
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6 01
8.27
3.25
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6.36
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4.03
8.24
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