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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.
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z Ehe er sich bucft, habe sich Herr Castro noch einmal ganz gehörig aufs hohe Pferd gesetzt und seiner Entrüstung über das deutsch-englische Ultimatum in flammenden Worten Ausdruck verliehen. Dieser Prahlhans und Habe- ,nichts kann sich daS leisten; er und feine -Untertanen waren durch die Langmut der Mächte verwöhnt worden. Nachdem der Wind 'nun aber doch aus einem anderen Loche pfeift, nachdem wirklich Ernst gemacht wird, werden sie sich der completten Narrheit eines Widerstandes nicht schuldig machen, sondern ganz sicherlich zu Kreuze kriechen. Wenn die ganze Angelegenheit ernste Befürchtungen verbietet, so ist es im Wesentlichen der Einsicht des Präsidenten Roosevelt zuzuschreiben. Säße im Weißen Hause so ein echter Pankee, dann wäre die Möglichkeit, daß uns die Geltendmachung unserer durchaus gerechten Forderungen in Conflikte mit den Vereinigten Staaten brächte, keineswegs ausgeschloffen. So aber werden unsere Forderungen Seitens Venezuela ohne Weitläufigkeiten wenigstens anerkannt werden; wann sie einmal werden beglichen werden, das ist allerdings eine andere Frage. Vorläufig befindet sich Venezuela in dem glücklichen Zustande der Revolution und Präsident Castro kann, wenn er auch sonst nicht über viel Künste verfügt, jedenfalls glaubhaft nachweisen, daß er nichts hat und daher auch nichts geben kann. Der Brave hat mit fremdem Geld in Saus und Braus gelebt und stellt sich jetzt auf den Standpunkt: Wo nichts ist, da hat auch der Kaiser sein Recht verloren. Uns Deutschen bleibt daher nichts anderes übrig, als uns mit allem bezahlt zu machen, was wir halbwegs an geldwertem, venezolanischen Staatseigentum erwischen können. Die „Flotte" ist ja bereits wegaenommen und ein paar Zollhäuser sind besetzt. Nun aber wird Wohl guter Rat teuer sein.
Den sozialdemokratischen Terrorismus schildert daS Berliner Anarchistenorgan „NeueS Leben" aus eigener Anschauung folgendermaßen:
„Alles wa» nicht mit der Parteischattierung und deren Prinzipien, überhaupt alles waS nicht mit dem Parteiprogramm übereinstimmt, wird als irrig und verkehrt betrachtet und verworfen. Jede neuere Anschauung wird von den Partei- Fanatikern mit dem ärgsten Vorurteil bekämpft und innerhalb der großen Arbeiterpartei ist eS nicht selten der Fall, daß bei Diskussionen und Auseinandersetzungen über Anschauungen und Kampfesmethoden der oben zitierte Spruch „Gewalt geht vor Recht" zur Geltung kommt. Der Majoritätsdünkel nimmt ost unter der Arbeiterschaft erschreckende Formen an, nicht selten sieht man Arbeiter in großen Schaar« nach einem Orte strömen, um eine Minderheit niederzuschreien. DaS find die Frücht deS Parlamentarismus."
„Ach, sieh da, lieber Oertel! Freut mich^ daß wir uns treffen. Natürlich machen wir Gebrauch von ihrem gefälligen Anerbieten, find aber ziemlich zahlreich erschienen. Also, Her» Wirt, Rat geschafft!"
Anton Niederbofer ließ fich daS nicht zweimal sagen. Seine Leuten mußten herbeischleppen, waS es an Mobiliar in der Gaststube gab.
„Also? Wann geht denn die Produktion loS?" fragte einer der Neuangekommenen.
„Tut mir leid, meine Herren, aber zu seh« giebtS nichts mehr. Die Leute find eben fertig," bedauerte der Lindenwirt.
„Da fangen sie wieder von vorne an," mengte sich Oertel ein.
„Nein, nein, daS geht nicht," wehrte Niedev Hofer ab.
„Freilich geht's!" Damit gab die Wirft» ihrem Mann einen Stoß in den Rücken und murmelte: „Wirst doch nicht so dumm sein und daS Geschäft verderben, wo wir ohnedem seit acht Tagen so gut wie nichts eingenommen haben. Die Seiltänzer produzieren fich schor noch einmal."
„Aber —"
„Nichts aber! Die stecken so noch tief i» der Kreide und müffen ihrem Herrgott dank« wenn's was zu verdienen giebt. Geh' nm gleich und sag'«."
„Die Frau ist ja krank.
„Ach was! Wird so arg nicht sein. Mn ist auch ost nicht recht und dabei muß ich mich doch plagen und arbeiten von früh bis spät Wer was vor fich bringen will, hat keine Zeit
Der Saatenstand in Preußen.
Die „Statistische Korrespondenz" veröffentlicht folgende Erntefchätzung in Preußen im Jahre 1902: Winterweizen 2 260 335 Tonnen, Sommerweizen 164 241, Winterspelz 22 448, Winterroggen 7035035, Sommerroggen 68406, Sommergerste 1664496, Hafer 4952 672, Kartoffeln 29652288, Kleeheu 5930406, Luzerne- heu 498 312, Wiesenheu 12 696695. Die ent« sprechenden Zahlen des Vorjahres laut«: 1025916, 395 504, 20088, 5719324, 93874, 1931981, 4 746536, 33997923, 3 533388, 407 676, 10 430493. ES wurden gewonnen durchschnittlich vom Hestar in Kilogramm im Jahre 1902: Winterweizen 2180, Sommerweizen 1936, Winterroggen 1520, Sommerroggen 989 Sommergerste 1905, Hafer 1 801, Kartoffeln 13335, Kleeheu 4 830, Luzernenheu 5 677, Wiesenheu 3 833. Die entsprechend« Zahlen de8 Vorjahres lauten: 1 554, 1913, 1337, 909, 1838, 1611, 14 831,3140, 4 756, 3193. ES wurden gewonnen im Jahre 19q2 gegen daS Jahr 1901 in Hundertteilen: Winterweizen mehr 120,3, Sommerweizen weniger 58,5, Winterroggen mehr 23,0, Sommerroggen weniger 27,1, Sommergerste weniger 13,8, Hafer mehr 3,3, Kartoffeln w«iger 12,8, Kleeheu mehr 68,0, Luzerneheu mehr 22,2, Wiesenheu mehr 21,7. Seit dem Jahre 1893 war die Fruchtbarkeit noch nie so bedeutend wie im Berichtsjahre für sämtliche Frnchtarten gewesen biß auf Kartoffeln, Kleeheu und Luzerneheu. Doch wie zufriedenstellend auch der Menge nach die neue Ernte ausgefallen ist, so dürfte doch die ungewöhnlich anhaltend sonnenlose und naßkalt« Witterung des Berichtsjahres die Güte und insbesondere den Stärkegehalt der Frucht beeinträchtigt haben. An Kartoffeln war« 7,1 Mill, erkrankt, welche Ziffer nur im Jahr« 1896 mit 9,9 übertroffen worden ist.
Lehre. Aber heftig, wie er ist, gabs Streit und Zank, dazu kam, daß er fich in die Evi verliebte, na — und da machte er eben einen dummen Streich und hing daS Handwerk an den Nagel. Ja, jetzt tutS ihm leid und wenn er so viel Geld hält' fich einen kleinen Laden einzurichten —"
„WaS kümmert denn das alles mich?" „Nur weil Sie sagten: Gesindel."
„DaS ist und bleibt solch fahrendes Volk in meinen Augen."
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„WaS denn?"
Niederhofer deutete verstohl« nach dem Manne, der dicht am Tisch vorüberging, um etwa« auS der Bude zu holen. „Still! — Das ist er. Ich glaub, er hat ohnedem schon alles gehört."
„Meinetwegen!" erwiderte Oertel laut und geringschätzend. „Ich werde mich doch nicht etwa genieren, meine Meinung auszusprechen? Leute, die immer auf der Straße herumlungern, nenne ich Vagabunden und Lumpengesin —'
Die letzte Silbe blieb unausgesprochen, denn Franz Springer stürzte mit einem zornigen Ausruf auf den Schi.eidemüller los.
Aber Anton Niederhofer warf fich dazwischen. „Na, na, na! WaS ist denn nur heut' los mit dem ewigen Skandal?" Er drängte den Mann zurück und flüsterte: „Macht doch keinen Unsinn! Denkt an die gute Einnahme."
Langsam und den Kopf noch oft zurückwendend, entfernte fich Springer, aber die Gäste murrten laut: „Der Schneidemüller hat Unrecht." „Ja, mit dem Geldprotzen ist'S bald nicht mehr auszuhalten."
Umschau.
Die Rache der Sozialdemokraten.
Endlich sind die 38 Referate im deutschen Reichstage erstattet. Es war eine saure und entsetzliche langweilige Arbeit, die da geleistet ward; sie dürfte aber nach den Geschäftsordnungsmäßigen Bestimmungen nicht unterbleiben. Wäre der Beschluß über die Beschränkung der Redezeit zu Bemerkungen über die Geschäftsordnung auf 5 Minuten früher gefaßt worden, dann wäre viel Zeit erspart worden. Geschehene Dinge laffen fich aber nicht ändern, und man wird im deutschen Volke zufrieden sein, daß es nun wenigstens so weit gekommen ist. Wesentliche Hinderniffe stehen der Erledigung der zweiten Lesung des ZolltarrfS nun jedenfalls nicht mehr im Wege. Man behauptet, daß die zweite Lesung bis zum Sonnabend be-
Schloß Schönfeld.
Roman von B. E o r o n y.
lFortfetzmrg.»
Schlag sieben Uhr war Alles besetzt. So viel Bier hatte der Lindenwirt schon lange nicht mehr ausgeschenkt und in der Küche mußte immer von Neuem Brot, Wurst und Schinken »ufgeschnitten werden.
Auch der Schneidemüller kam, setzte fich aber abseits von den Anderen, denn die Gesellschaft war ihm längst nicht mehr gut genug, seit er der reiche Oertel hieß und auf Rittergut Schönfeld aus- und einging. Der jetzige Besitzer, Herr v. Meinau, lebte sehr flott und er hatte ihm schon manchmal auS momentaner Verlegenheit geholfen, freilich aber auch sein Geld immer wieder auf Heller und Pfennig zurückerhalt«.
Heute war er sehr übel gelaunt und ließ d« Lindenwirt, als dieser die verlangte Flasche Wein brachte, mit harten Worten an. Martin hatte fich zu Hause beklagt.
Anton Niederhofer drehte, verlegend lächelnd, die Mütze hin und her, d«n er wollte eS mit dem häufig einkehrenden Gast nicht verderben.
„Na — es war nicht schlimm gemeint, Herr Oertel. Sie werden schon entschuldigen. Ja — solche Kinder — da muß man doch Ordnung machen.
„ES paßt fich überhaupt nicht, daß vor dem Lindenhof solides Gesindel hält."
„Es find ganz ruhige, fleißige Leute. Der Mann schnitzt und arbeitet den ganz« Tag. Er war früher bei einem Holzbildhauer in der
„Unausstehlicher Grobian!"
„WaS sich der wohl einbildet?" so tönte es wirr durcheinander.
„Noch eine Flasche vom Aeltesten!" rief Oertel. „Und den Tisch hier reserviere ich für mich. Vielleicht, daß noch wer vom Gut kommt."
Die Vorstellung nahm ihren Anfang. Franz Springer zeigte fich am Reck als gewandter Turner und Evi schritt über das Seil.
Die junge Frau sah in ihrem verblichen« Flittertand recht elend auS. Man merkte wohl, daß sie fich einer Anstrengung unterzog, die fast über ihre Kräfte ging. In den Erholungspausen trat der Hund, mit spitzer Mütze auf dem gewaltigen Kopf, als Clown auf und die Ziege zeigte ihre Kletterkünste.
Trude huschte zwischen den Gästen herum und sammelte ab. Kupferstücke und mancher Groschen flogen ihr zu. Nur der Schneidemüller scheuchte sie mit d« Worten fort: „Geh' zum Teufel, dummes Ding!"
Aber was lag daran? Man konnte mit der Einnahme zufrieden fein, als die Vorstellung zu Ende war.
Da nahte eine lustige, übermütige Gesellschaft, teils zu Pferde, teils zu Wag«.
„Oho, hier ist große Vorstellung!"
„Da kommen wir gerade recht."
„Noch Tische und Stühle her!" wurde gerufen.
„Wenn eS Ihnen gefällig wäre, hier Platz zu nehmen — ich habe diesen Tisch reserviert, Herr v. Meinau," sagte der Schneidemüller, einem hübschen, eleganten Mann mit offenem, freundlichem Gesicht und fröhlich blitz«den Aua« entaegentretend
endigt sein wird, und daS darf man jetzt wohl mit Bestimmtheit hoffen. In der neu« Woche, die mit dem 15. Dezember beginnt, soll dann sofort die dritte Lesung der Zollvorlage in Angriff genommen werd«, die aller Voraussicht nach noch nicht einmal die ganze Woche in Anspruch nehm« wird. Nett ist eS, daß die Sozial- demokrat« fortfahren, fich für die Geknechteten und Mißverstand«« auszugeben und daß fie erklären, für die an ihn« ausgeübte Vergewaltigung Rache zu nehmen. Sie wollen in ZukunftkeinenBeschlußdeSReichstagS mehr zu Stande kommen lassen, der nicht auch von einem beschluß» fähigenHaufe gefaßt wird. DieseRache kann man sich am Ende gefallen laffen. Auch die Regierung wird nicht weiter böse fein, wenn der Rachedurst der Sozialdemokratie sie zur Zahlung von Diäten an die ReichstagSmitglieder zur Erhaltung der Beschlußfähigkeit deS Hauses zwingt. ___________
Bange Furcht der Demokratie.
Die demokratische „Berliner Zeitung", eine zuverlässige Helfershelferin der Sozialdemokratie, ließ sich über daS revolutionäre Verhalten der „Genoffen" im Reichstage vor f-rjem wie folgt aus: ,
„Die Lawine ist im Rollen. Sie wird bie Autorität deS Reichstags zerschmettern, sie wird noch Größerem verderblich werden. Es ist eine Erbitterung in den politischen Kreisen, eine Empörung in großen Gesellschaftsschichten, ein Gesübl banger, schwerer Besorgnisse, ein Fürchten vor unheimlich« Dingen. Schon fract man: wird der deutsche Reichstag als Neichseinrichtung überhaupt aufrechtzuerhalten fein, wenn nicht Gewaltmittel angewendet werden zur Entrechtung der Minderheit? Die Mehrheitsparteien haben fich eine Begründung für ihren Gewaltstreich zurecht gemacht, die für flach Denkende etwas Bestechendes hat. Man sagt: „Soll der Reichstag fich von der Lungenkraft und der Redegewandtheit einer Partei von 58 Mitgliedern tyrannisieren laffen? Nein? Nun, dann muß die Mehrheit fich gegen diese Tyrannei wehren!" So klingt's auS den Reden der Mitglieder der Mehrheit heraus. Da? möchte hingehen. Aber so klingt's leider, wenn auch die Worte anders gewählt sind, auch aus den Ausführungen Richters heraus, des Führers der Freisinnigen Volkspartei."
Darüber sollte fich doch die unsere Demokratie nicht wundern. Der sozialdemokratische TerroriSmuS wird eben von allen anständigen Menschen verurteilt.
Die „Exotischen". '
Der Ruhm der kleinen, weiter entleg«« Staubftaaten — Monarchie«, wie Republiken — tft in den großen europäischen Kulturländern gering geworden, seitdem fich die Regierung« dieser exotischen Staat« als Männer von sehr geringer Ehrliebe und Zuverläsfigkeit erwiesen haben. Auch die schönste Schuldverschreibung -*i«b vom-ihnen nur so lange respektiert, als tHch ^Geldgeber find«, als ein neues Loch »ufgemacht werd« kann, um ein altes zuzu- stopfen. Wie weit die Betrügerei geh« tarnt, haben wir in Europa am besten beim griechisch« Staatsbankerott gesehen, der einen schmachvollen Vertrauensbruch darstellte. DaS hat aber nicht verhindert, daß derselbe Mann, der dieses Stück beging, Herr DelyanniS, heute wieder Minister- präfident in Athen geworden ist. Er glaubt feine Ehre dadurch wiederhergestellt, daß in- zwischen für Griechenland eine europäische Finanz - Kontrolle eingesetzt ist, und die Gläubiger mit einem bescheidenen Bruchteil der ihnen ursprünglich zugeficherten Zinsen haben zufrieden fein müssen. Der Fleck dieses StaatsbankerottS bleibt aber auf den Griechen fitzen, von welchen auf'S neue hierdurch bewiesen ist, daß sie zu den größten Schwindlern des Orients trotz ihrer klasfischen Vorgeschichte gehören.
Heute steht nun ein anderer exotischer Staat auf der Tagesordnung, die amerikanische Republik Venezuela, die deutschen und englischen Reichsangehörigen gegenüber fich ihren Verpflichtungen gröblich zu entziehen versucht hat. Der Haupt- Hallunke ist hier der Präsident Castro, der bei dem fortwähr«den inneren Skandal in Vene- Suela und bei der Möglichkeit, doch einmal an ie frische Luft gesetzt zu werden, für baares Geld natürlich eine bessere Verwendung — nämlich in feinen eigenen Taschen — hat, als eS den Gläubige« auszuhändigen. Daß Deutschland und England sich das nicht gefallen laffen konnten, war selbstverständlich, und eS ist brav, daß fie in dieser Aktion Hand in Hand gehen. Allerdings imponiert unS Deutsch« dieses gemeinsame Handeln keineswegs gar zu überwältigend, wir haben ja soeben erst wieder in Oftafien, in der Frage der Räumung von Shanghai, gesehen, daß dem britisch« Vetter es gar nicht darauf ankommt, unS da ein Bein zu stellen, wo wir ihm unbequem erscheinen. Denn von einem tatsächlichen Unbequem-Werd« kann bei der ruhigen Politik deS Grafen Bülow ja nie die Rede sein, aber in Venezuela find Dir John Bull Recht. Wie bekannt, ist von ben beiden Staaten dem Präsidenten Castro ein Ultimatum gestellt, auf das Präsident Castro mit dem von uns bereits im Auszuge mitge- teilten „offenen Schreiben" antwortet, das ein sprechendes Zeugnis ist für die alles Maß übersteigende aufgeblasene Dünkelhaftigkeit dieses Raubstaats-Präfident«.
Niertelji hrticher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mt., bei allen Postämtern 2,25 Mt. (e$cL Bestellgeld). «JAUlVMiy
^»sertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. xCttHH, 12 SCXCOtbCI 1902, Reclamen: die Zeile 25 Pfg. ° ö ' °
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