37. Jahrg.
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Seit acht Tagen weilte die nur aus Mann, Frau, Kind und dm beiden Tieren bestehende Seiltänzergesellschaft hier am Ort, aber immer noch war die Vorstellung verregnet. Heute, an dem ersten schönen Abend, sollte eS endlich loSqehm. Man hatte daS dicke Seil bereits von dem gegenüberftehenden Hause bis zur Dachspitze des einstöckigen Gasthofs gespannt.
Auf dem warmen, sonnig überflimmerten Sand des Gärtchens dehnte sich eine junge, oraue Katze. Vorsichtigen Schrittes kam die Ziege heran und musterte nicht ohne Mißtrauen da8 kleine, schnurrende Dinh mit den grünen, funkelnden Augen, welches seine scharf bewehrten Tützchen kampfbereit ausstreckte und dabei immer von einer Seite auf die andere kollerte.
.Paßt mal auf, den Bock laß ich jetzt hopsen/ sagte ein flachshaariger, städtisch gekleideter Junge, hob die aus dem Boden liegende Bohnenstange auf und schlug nach dem hübschen rehfarbenen Geschöpf. Das machte Capriolen, über die Alles auflachte, und smkte drohend das zierliche Köpfchen, mit den wie aus Ebenholz gedrechselten Hörnern.
Abermals sauste die Bohnenstange unter lautem Gejohle der auS halbwüchsigen Knaben und Mädchen bestehenden Zuschauerschaft durch die Luft, als ein kleines Wesen auf den Rädelsführer zusprang, in fein struppige» Haar faßte und Aomifl kreischend darin riß und lerrte.
recht reichlich ist in den letzten Jahren der Pumpen- Schwmgel in Bewegung gesetzt worden. An Blick auf den Kurszettel zeigt, wie die Preisstellung für die Staatsvapiere sich seit dem Frühjahr nicht unbeträchtlich veränderte, und werden neue große Anleihen auf den Markt geworfen, so wird es noch weiter zurückgehen. Das ist für das Publikum, welches der Reichskasse sein Geld leiht, gut, aber nicht für das Reich, denn die Anleihen werden zu kostspielig. ES ist schon heute keiner einzigen Partei angenehm, daS Schuld - Konto de» Reichs studieren zu muffen, es ist weit mehr angewachsen, als mau es wünscht und für möglich gehalten hat. Und ähnlich liegt es in mehr als in einem Bundesstaat. Da an neue Steuern resp. an eine Erhöhung bestehender nur ungern gedacht wird, so wird die Pflicht, zu sparen, immer größer. So hat ja schon die Reichspostverwaltung au» kündigen lassen, daß sie die postalischen Neubauten, auf die man in manchen Städten mit großer Sehnsucht wartet, mit Rücksicht auf die Finanzlage fast ausnahmslos austchieben wird, und es ist vorauSzusehen, daß andere Verwaltungen mit großem Bau-Etat diesem Vorbild folgen werden.
Sparen wird und muß also groß geschrieben werden, aber eS darf doch nicht bis zur Engherzigkeit gehen. Das wäre nun auch wieder verfehlt, und es ist zu wünschen, daß diejenigen Parteien, die sich schon rüsten, mit den Blau- und Rotstiften in den Haushalten deS Reiches und der Staaten große Streichungen vorzunehmen, bei den Positionen Halt machen, in welchen es sich um wirklich bemerkenswerte Angelegenheiten der öffentlichen Wohlfahrt handelt. Es wird soviel über böse Zeiten geklagt, eS wird auch von den Regierungen eingesehen, daß manches anders stehen könnte. Aber soll nun auch am Notwendigsten gespart werden, dann fällt die ganze Wucht deS Nackenschlages auf das Arbeitsleben zurück, die Ver- dienstlosigkeit und Not gerade bei den kleinen Leuten wird nicht geringer, sondern größer.
„Ein Aff! Ein angezogener Aff!" damit stob die Kinderschaar auseinander, während der Ueberfallene sich vergebens zu wehren suchte, und als er zum Schlag ausholte, auch noch empfindlich in die Hand gebissen wurde.
Aber kein Affe warf sich zum Verteidiger des Ziegenbockes auf, sondern ein ungewöhnlich kleines Mädchen, daS doch, nach dem Gesicht zu urteilen, schon sieben bis acht Jahre zählen mochte. Kohlschwarze Augen funkelten unter dichten Braunen hervor und ebenso dunkle« Haar versckwand fast ganz unter einer alten, mit Wachsperlen bestickten Mütze von rotem Sammet. Als diese jetzt im Eifer des Gefechtes abgerissen wurde, fegten die krausen Zöpfe mit ihren Enden beinahe die staubige Straße.
AuS der Tiefe des Wagen« geboten scheltende Stimmen Ruhe und auch der dicke Wirt eilte, so schnell eS ihm fein Umfang erlaubte, herbei und stiftete Frieden, nicht ohne derbe Püffe auSzuteilen und verschiedene Ohren, zum Schmerz ihrer Besitzer, gewaltig in die Länge zu ziehen.
.Weg, da! Packt Euch nach Hause! — Oho, Martin, gar einen Stein aufheben? Wär' noch besser! Wart', daS sag' ich dem Herrn Lehrer, der soll Dir die Lust einmal gründlich austreiben."
.Die Betteldirn' hat angefangen.'
.Rein, daS ist aeloaen! Er bat den Peter
geschlagen. Und wenn er noch einmal Betteldirn' sagt —'
Die kleinen, braunen Händen ballten sich und die in roten Stiefelchen steckenden Füße stampften den Boden, daß der Staub auf* wirbelte.
Die Wagentüre wurde halb geöffnet. Ein brünneteS, krank und hager aussehendes Weib, daS noch die Spuren früh verblüter Schönheit zeigte, neigte sich heraus und rief:
.Trude, gleich kommst Du her!'
Mit einem letzten zornigen Blick auf den Gegner, gehorchte die Kleine.
.So! — Und Du, Martin, gehst nun auch Deiner Wege und merk Dir's, vor meiner Wirtschaft wird kein solcher Spektakel mehr auf geführt."
Verdrossen entfernte sich der Sohn des reichen Schneidemüllers Oertel.
Auf der obersten der drei Steinstufen, die in den Saal deS Wirtshauses führten, erschien jetzt die Wirtin und rief ungeduldig: .Was geht'S Dich an, Anton? Laß die Rangen allein miteinander fertig werden. Fehlt nichts weiter, als daß Du Dich um daS Komödiantenvolk kümmerst. Sorg lieber dafür, daß Tische und Stühle in den Garten geschafft werden. Der erste schöne Abend bringt Gäste.
(Fortsetzung folgt)
Noch einmal
die „Hessische Landeszeitung/
Wir hatten eigentlich nicht die Absicht, nachdem wir in unserem Artikel in der Sonntagnummer unserer Zeitung die Kampfweise der .Hess. Ldsztg." gegen uns genüaend gekennzeichnet hatten, nochmals gegen die „Hefs.Ldszto." das Wort zu ergreifen. Ganz unbeantwortet möchten wir aber den Artikel der „Hess. Ldsztg." in ihrer Nr. 288 denn doch nicht lassen. Wenn die Landeszeitung den Unterschied nicht einsehen will zwischen unserem Abwehrartikel, den wir seiner Zeit gegen eine ganz ungeheuerliche Denunziation ihrerseits geschrieben haben und ihrem Artikel: „Konservative Kampfesweise", so ist dagegen mit Gründen und Beweisen nichts zu machen. Wer Recht behalten will und hat nur ein Zeuge, behält'S gewiß! Wir mußten damals eine Denunziation zurückweisen, für die ihr jede Unterlage gefehlt hatte, sie dagegen richtete am Freitag
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Schloß S»ö«sel».
Roman von B. Coronh.
1.
In einem schön gelegenen Dorfe, unweit von dem als berühmter Badeort geltenden Land- ftädtchen O . . . stand ein großer, grün angestrichener Wagen mit blumenverzierten Fensterchen und kleinem, rauchenden Schornstein vor der Wirtschaft „Zur Linde".
Ein gewaltiger, zottiger Hund, dem man eS gar nicht anmelfte, daß er so schöne Kunststücke machen konnte, lag an eiserner Kette befestigt unter dem Gefährt, und eine Ziege, die geschickt auf die höchste Spitze der Flaschenphramide zu keltern verstand, sprang im Gatten herum und knabberte am Gezweig.
Dicht neben der Kegelbahn bemerkte man eine kleine Bude, in welcher reizend geschnitzte Sachen: Schmuckständer, Aschebecher, Kästchen, aber auch Tierfiguren und Karikaturen feil geboten wurden. Wie auf dem Wagen konnte man auf der Holzbude den Namen: „Franz Spttnger" lesen.
Wem es nun gelang, durch den schmalen Spalt der Türe einen Blick in daS Innere des vielverheißenden GefähttS zu werfen, der stieß seine Kameraden an und behauptete, noch gar nicht DaaeweseneS gesehen zu haben.
ihren Schimpfartikel gegen uns, weil wir einfach daS Facit aus einigen vorhergehenden Artikeln der „Hess. Ldsztg." gezogen hatten, das dahin ging, daß die Nationalsozialen mit diesen Leuten (her. Sozialdemokraten) f r a t e r’« visiere n. Das war der „Hess. LdSztg." sehr unangenehm und wir finden eS sehr begreiflich. Wir können aber in der Art der Obstruktton, die die Sozialdemokratie in den letzt"« Wochen im Reichstage trieb, nun einmal nichts anderes als offenen Verfassung S- bruch und de« Versuch zur Revolution sehen, der allerdings vereitelt wurde. Nun sagt die „Hess. LdSztg.', sie habe sich klar und deutlich gegen jede Revolution und jeden Verfassungsbruch ausgesprochen und hält auf Grund dieser Behauptung die Beschimpfung ausrecht, indem sie unsere Bemerkung von neuem als eine fiinterliftfae Denunziation und eine unqualisttierbare Dummheit bezeichnet. Wir haben in früheren Artikeln schon oft genug die sozialistische und freifinnige Obstruktion, mit der eine kleine Minderheit das verfassungsmäßige Recht der Mehrheit, ihrem Willen Geltung zn verschaffen, illusorisch macht und so das Parlament an seiner ver- faffungsmäßigen Pflicht der Gesetzgebung hindert, als Verfaffungsbruch gekennzeichnet, um nochmals ausführlicher auf dies Thema einzugehen zu brauchen. Daß an dieser Obstruktion die Nationalsozialen nicht beteiligt sind, haben wir ebenfalls erwähnt, da sie ja zu ihrem eigenen Bedauern noch nicht im Parlamente sitzen, daß sie aber, säßen sie darin, sich an dieser Obstruktion, die wir als Verfaffungsbruch bezeichnen, beteiligt hätten, halten wir für ausgemacht und zwar auf Grund nachstehender Auslassungen der „Hess. Landesztg.": „Ist die Um- ftunbetoegung gegen die Geschäftsordnung unseres Reichstages, unter deren Schutz da« deutsche Volk seine Vertreter gestellt glaubte, als eS sie im Jahre 1898 wählte, erst durchlöchert, hat die Reaktion erst Blut geleckt — dann kommt ihr der Appetit, so lange sie die Macht noch hat, den Umsturz der Geschäftsordnung in ihrem Sinne zu vollenden. Und wer sich nicht scheut, au« brutal - egoistischen Gründen die Geschäftsordnung umzustürzen, die die Verfassung de« deutschen Reichstages ist, dem kommi's auch nicht darauf an, der Verfassung des Reiche« nahezutreten, da« Wahlrecht anzutasten, durch beffen Macht das deutsche Volk mit den Umstürzlern der Geschäftsordnung seines Parlaments sonst übel abrechnen könnte. — Dieser jetzt beginnende Aktns der brot* wucherischen Reaktion wird aber in da« volle Licht feiner Frivolität und Brutalität erst gestellt, wenn man bedenkt, daß die Linke nichts, rein gat nichts getan hat, was dieses Vorgehen der Henker der GeschäftS- ordnuna rechtfettigen könnte . . (Aus Nr. 265, Leitartikel: Gegen die Umstürzler!") — Afto die brutale Gewalt, mit der die Linke die Tätigkeit einer konstitutionellen Institution lahm legte, war nichts, rein gar nichts! — Man sieht hier deutlich, auf welcher Seite die „Hess. Landesztg." mit ihren Sympathien steht. Ihr war die Anwendung
Sparen.
Daß es mit der Finanzlage der Staaten, soweit da« flüssige Geld und die glatten Einnahmen -in Betracht kommen, nirgendwo zum ^Mkrbesten steht, ist bekannt. Die Etträge find bei den schlechten Zeiten gesunken, und da« Wott „Anleihen" macht sich in unerfreulicher Weise in allen Finanz-Programmen laut. Es ist überall so, auch bei uns in Deutschland lassen die Verhältnisse zu wünschen übrig, und wenngleich die eigentliche Solidität durch diese größere Geldknappheit in keiner Weise angetastet wird, so fehlt es doch im Augenblick an der nötigen Menge von Kleingeld. Fonds find in den guten Jahren, in welchem die Einnahmen reichlicher flössen, nirgendwo für magere Zeiten angesammelt worden, sie konnten auch nicht wohl aufgestapelt werden, weil die Erfordernisse der Staatserhaltung und Verwaltung und der allgemeinen Wohlfahrt zu hohe Ansprüche stellten. Die Jahre vor der guten Konjunktur waren ja doch auch recht knapp, und vieles, was in ihnen auf die lange Bank geschoben wurde, sand erst im letzten Jahrzehnt Befriedigung. Man braucht sich also in feiner Weise darüber zu wundern, wo da« Geld geblieben ist, der geöffneten Hände waren recht viele. Hinzugekommen find die Ausgaben für Armee und Marine; aber da« Geld für die Waffenrüstung zu Lande und Wasser ist doch nicht in den Kaffen liegen geblieben, es ist wieder zurückgefloffen gerade in die toeiteftcn Dolkskreise. Wenn jetzt bei dem Tode Friedrich Alsred Krupp'« in Essen auch wieder die Frage aufgeworfen ist, in welchem Verhältnis der Verdienst des Chefs und die Einnahmen des Arbeiterheere« der Firma zu einander stehen, so kommt man uuschwer zu dem Resultat, daß dem letzteren da« meiste zugekommen ist. Das ist ganz natürlich; auch der reichste Mann ist in seinen Bedürfnissen am Ende begrenzt, und olles, was er ausgibt, kann doch der eigenen Person nur bis zu einem gewissen Grade dienen. Es fehlt also heute an der vollen Deckung für die Reichs- und Staats-Ausgaben, mit Anleihen, mit verstärktem Sparen, eventuell mit der Erschließung neuer Einnahmequellen soll die unerquickliche Tatsache aus dem Wege geräumt werden, wenn sich in absehbarer Zeit die Zustände nicht von selbst ändern. Und damit unbedingt zu rechnen, ist jedenfalls nicht leicht.
Wenn daS Geld knapp ist, ist sparen jedenfalls die erste Pflicht. Die Neigung, Anleihen aufzunehmen, zu borgen, ist um so verführerischer, je leichter man daS Geld erhalten kann. Für daS deutsche Reich besteht heute nicht die geringste Schwierigkeit, Gelder aufzunehmen, so viel es gebraucht, auch die deutschen Bundesstaaten sind in derselben Lage. Aber eins hat sich geändert, das Geld ist teurer geworden auch für das deutsche Reich und seine Bundesstaaten. Viel Geld liegt fest, viel ist verloren,
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham Sonntagsbeilage: Jünstrirtes Sonntagsblatt. ________________
der Gewalt im Reichstage noch nicht«, rein gar nichts, und doch gibt es nach unserer Anschauung nur eines noch, was schlimmer gewesen wäre, nämlich da« HinauStragen der gewaltsamen Auflehnung gegen die Staatsordnung auf die Straße! — Diese Att de« Shmpati- fieren« mit dem Vorgehen der Sozialdemokratie im Reichstage aber können wir nicht ander« als mit dem Ausdruck „fraternisieren" bezeichnen, und fühlt sich die „Hess. Landesztg." da* durch beschwett, so werfe sie nicht nach un«, sondern schlage reuig an ihre eigene Brust, und sage sich los von denen zur Linken, die sie umgarnen wollen! Der ganze übrige Artikel: „Gegen die Umstürzler" ist ein weiterer Beweis der Sympathie der „Hess. Landesztg." für die Linke und ihre« Haffes gegen die Rechte. — AuS einem Artikel „Parlamentarisches Faust- recht" in Nr. 270 der „Hess. Ldsztg." seien außerdem noch einige Stellen hervorgehoben, die wir unseren Lesern unterbreiten, damit sie sich ein eigenes Urteil darüber bilden können, ob unsere Behauptung, die Nationalsozialen frater« nifierten gegenwärtig mit den Sozialdemokraten, eine unbeweisbare Denunziation ober eine einfache Schlußfolgerung war. E« heißt u. a. bann: „Schon jetzt zeigt eS sich, baß wir bie Skrupellosigkeit, mit bet bas Agrariettum Recht unb Gerechtigkeit zu Boben zu treten weiß, wenn es feine Taschen durch höhere Zölle füllen möchte, eher unter* als überschätzt haben" .. unb ferner: „wer einmal lügt, bem glaubt man nicht unb wenn er auch bie Wahrheit spricht. Dieses Wott läßt sich bahin abänbern, wer einmal parlamentarischen Brauch au« nacktem, wirtschaftlichem Interesse mit Füßen tritt, bem traut man« zu, daß er es fort und fort tun unb versuchen wirb, bis er feine Profitgier befriedigt hat. Das ist die beschämende und empörende Situation, in die die agrarische Mehrheit den deutfchen Reichstag gebracht hat. Und um die Schale ihres frevelnden UebermuteS überfließen zu lassen, lese man nur, wie diese Verächter parlamentarischer Ordnung u. s. s."
Man lese ferner: .Beschämentere« hat e« im deutschen Reichstag seit seiner Gründung nicht gegeben als diesen Kewaltstreich dex Mehrheit.......
Er wird dem deutschen Volke die Augen darüber öffnen, was e8 um eine junkerlich-klerikale-agrarische Mehrheit ist, die Chttstentum, Sitte unb Ordnung im Munde führt und mit der Faust Recht unb Ordnung in der Volksvertretung niederbrückt!" ... In bem ganzen Artikel aber, bem diese Auslassungen entnommen sind unb ber durchgehenbs in demselben Ton, gehalten ist, finden wir nicht die leiseste Mißbilligung de« sozialistischen Ansturm« gegen die Verfassung. Das nennen wir „mit den Sozialdemokraten fraternisieren."
Wir könnten diese Zitate au8 ber „Hess. LbSztg.", auf die wir unsere Bemerkung stützten, noch beliebig vermehren, ober — wir wollen e« genug sein lassen be8 grausamen Spiels, denn wir würden die „Hess. Ldsztg." doch nicht von der Irrigkeit ihrer Stellungnahme zur
Liertestährlichrr Bezugspreis: bei der Expedition 2 Ml., ®Ttöeint ^«4 «6« °» bE'/nd Feiertagen,
bei allm Postämtern 2,25 Mk. (ercl. Bestellgeld). JHÜXVUTtj Sonnabends in Morgen- und Abend-AuSgabe.
.»seetteusgebühr: die gespalten« Zeiko^rderm Raum 10 Psg. D0Melstag, 11. $^6*: 1902.
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