Erstes Blatt.
Machdruck verboten.)
69
Jetzt war die Cousine fern, wo sie ihre Freude an der mit Alice vorgegangenen Veränderung hätte haben können.
Hellmuths gelegentliche Aenßerung, daß er an Frauen gern helle und besonders weiße Gewänder sehe, war auf keinen unfruchtbaren Boden gefallen. Mit stillem vergnügten Lächeln hatte Frau Doktor Ehrentraut wahrgenommen, daß Fräulein von Rohr sich einige derartige Kleider auS Berlin hatte kommen lasten, und ihre Bemerkung der Frau Majorin von Erbach mit der sie sich schnell befreundet, mit bezüglichem Lächeln mitgeteilt.
Auch an diesem lichtumstoffenen Septembertage empfing Alice von Rohr ihren Freund und Gutsnachbar in einem elfenbeinweißen Kleide, daS in schönen Falten an ihrer königlichen Gestalt herabfloß. Außer einer feinen, goldenen Kette, an der die kleine, im Gürtel steckende Uhr befestigt wai> und einer den Kragen zusammenhaltenden Broche mit Rubinen trug sie keinen Schmuck; in dem von der Stirn zurückgestrichenen und am Hinterkopf in einem dichten Flechtenknoten zusammengesteckten schwarzen Haar glühten aber ein paar Granaten, und dieselbe Blume hatte sie in einem kleinen Strauß vor der Brust.
Als Hellmuth bei ihr einttaf, eilte sie ihm entgegegen, reichte ihm die Hand, und fragte mit einem leisen Anklang von Vorwurf in der Stimme:
„Was bedeutet denn das, lieber Herr von Erbach? Warum haben Sie fich so feierlich ankündigen lasten? Ich denke, über diese steifen Umaangssormen find wir längst hinaus."
Hellmuth vermochte nicht sogleich zu antworten. Das Zimmer war erfüllt von lachendem Sonnenschein, und die hohe, weißgekleidete
Verspielt.
Roman von F. Arneseldt.
(Fortsetzung.)
Die letztvergangene Zeit hatte eine große Veränderung in Alices Aussehen und in ihrem ganzen Wesen hervorgebracht. Der schwermütige Ernst, der fie umschattet, hatte einer fünften, wohltuenden Heiterkeit Platz gemacht, auf ihren Wangm blühten die Rosen der Gesundheit, Augen und Mund hatten das frohe Lächeln und auch das gesunde Lachen gelernt. Sie war jetzt wirklich das junge Mädchen, daS sie den Jahren nach war, und diese glückliche Umgestaltung war nicht allein der Befreiung von der schweren Last, die sie so lange auf dem Herzen getragen, zuzuschreiben. In ihrem Herzen war die Blume der Liebe und des Glückes ausgesproßt. Hatte zwischen ihr und Hellmuth auch noch keine Erklärung stattgefunden, so wußte fie doch, daß sie zu einander gehörten und es der Worte zwischen ihnen gar nicht mehr bedurfte.
Auch in Alices äußerer Erscheinung war eine Veränderung vorgegangen. Sie war viel zu gut erzogen und zu vornehm, als daß fie sich je einer Nachlässigkeit in ihrem Anzuge schuldig gemacht haben würde, aber fie hatte doch immer eine gewiss« Gleichgültigkeit dagegen an den Tag gelegt. Eine schlickte Haartracht, dunkle Farbe für die Kleider, obgleich sie die Trauer abgelegt hatte, waren bei ihr an der Tagesordnung gewesen, selten hatte sie ein Schmuckstück, noch seltener eine Blume getragen, und fich immer gewehrt, wenn Leonie ihr eine HNche ansirckeu wollte.
Gestalt schien ihm aus einer goldigen Woge entgegenzuschweben, das junge Mädchen war ihm noch nie so liebenswürdig erschienen, wie in diesem Augenblicke, und eS gelang ihm nur schwer, seinem stürmisch klopfenden Herzen Ruhe zu gebieten. Mit leicht bebender Stimme sagte er endlich:
„Sie haben Recht, es bedarf bei Ihnen keiner langen Vorbereitung. Sie können alles hören," erwiderte er und führte fie zu einem in der Mitte des Zimmers unter hohen Palmen ausgestellten Divan, lud sie ein darauf niederzufitzen und zog einen Sessel heran. „Ich bin gekommen, um Ihnen Bericht über den Stand Ihrer Angelegenheiten zu erstatten".
„Sie sind der Sohn Ihrer Mutter, Hellmuth. Die vottreffliche Frau tut auch die Dinge gern mit etwas Umständlichkeit und Feierlichkeit. Ich bin weniger formvoll, und bitte Sie deshalb: „Heraus mit der Sprache; was haben Sie mir zu sagen?"
„Ich komme heute in einer besonders ernsten Angelegenheit, und hielt deshalb auch eine Art von Einführung für angemeffen."
Alices Herz begann stürmisch zu klopfen; war Hellmuth gekommen, um die endscheidende Frage an fie zu richten? Doch nein, er besaß zu viel Takt, um eS in dieser Weise zu tun, sein Aussehen deutete eher darauf hin, daß er ihr unangenehme Dinge zu berichten habe. Doch gleichviel, er war da, — waS konnte ihr geschehen, wenn er in ihrer Nähe war? Schon hatte fie fich gefaßt, und entgegnete lächelnd:
„Und Sie wollen mir mitteilen, daß der Herr Oberverwalter Hartung vom Reichtum meines Onkels mir nichts übrig gelaffen hatl" rief Alice, fich tiefer in den Divan zürücklehnend und ohne daß in ihrem Gesicht fich ein Farben-
De—ba—tte! Zur Fragestellung! Debatte! Da» Brüllen wird immer stärker Der Vizepräsident bleibt immer wieder dabei, daß das HauS sich in der Abstimmung befindet. Der Lärm dauert eine Viertelstunde. Die Verhandlung stockt.
Da fliegt vor die Füße des Abgeordneten Singer die auSgefprungene Glocke des Präsidenten, der nur den Griff in der Hand behält. Einen Augenblick Stille. Eine Reserveglocke wird gebracht. Sofort geht der Lärm wieder los. Der Tumutt dauert jetzt wieder minutenlang. Man sieht den Vizepräsidenten hineinreden. Dr. Bachem winkt, Centrum und Rechte erheben fich. In diese Abstimmung hinein dröhnt die Forderung der Sozialdemokraten: Debatte! Debatte! Da giebt der Präsident dem Schriftführern den Auftrag, Zettel einzusammeln. Die Schriftführer begeben sich mit den Saaldienern und den Urnen in die Bankreihen. Die Sozialdemokraten stehen vor ihren Bankreihen und laffen lange Zeit den Schriftführer HermeS nicht zu seinen Patteigenoffen. Die Urnen werden hinaufgetragen, und der Präsident will die weitere Anordnung geben. Da lärmt der Chor der Sozialdemokraten: Debatte! Debatte! Die Stimme des Präsidenten erstickt, sje lassen ihn nicht reden.
(Dienstag) Schluß.
Der Tumult bricht von neuem los. Der sozialdemokratische Abgeordnete Baudert ruft wütend von den hinteren Bänken: Pfui, pfui! Ein Chor stimmt daS Rabarber! Rabarber! an. Der Präsident scheint Ordnungsrufe zu erteilen. Ein Sozialdemokrat ruft und andere nehmen eS auf: Ter Präsident ist unfähig.
(Donnerstag) 1. Szene.
Vizepräfident Graf Stollberg (zu Wurm): Ich ersuche Sie zum zweitenmale zur Frage zu kommen, WaS Sie für eine geschäftliche Behandlung wünschen. Ich mache Sie auf die weiteren Folgen aufmerksam. (Stürmischer Beifall.)
DaS HauS hat fich gefüllt. Tumult bei den Sozialdemokraten. Wurm: Um diese Frage stellen zu können, muß ich begründen, warum ich fie stelle. Wurm redet weiter. (Große Unruhe.) Vizepräfident: Ich bitte Sie, endlich zum Schluß zu kommen. (Lebhafter Beifall.) Da springen die Sozialdemokraten auf in wüstem Tumult und schreien: Redefreiheit! Vergewaltigung! (Tosender Lärm.) Vizepräsident: Ich bitte den Abgeordneten zum zweitenmale, zur Sache zu kommen. Stadthagen schreit wütend: Nein, zum Schluß haben Sie ihn vorhin gerufen.
Vizepräsident Graf Stollberg nimmt die Geschäftsordnung zur Hand.
Umschau.
Nationalsoziale Kampfesweise.
Die „Hessische Landeszeitung" regt sich in ihrer letzten Nummer darüber auf, daß wir an den Schluß eines Artikels die Bemerkung knüpften: „und mit diesen Leuten fraternisieren
2. Szene.
Vizepräsident Graf Stolberg: Ich rufe Sie zum drittenmale zur Sache. (Tosender Beifall. Wüstes Geschrei der Sozialdemokraten Stadthagen schreit unablässig: Zur Geschäftsordnung!) Ich ersuche nunmehr diejenigen Herren, die dafür stimmen wollen, daß ich dem Redner das Wort entziehe, aufzustehen.
Unter ohrenbetäubendem Lärm der Sozialdemokraten erhebt fich das HauS. Stadthagen und einige andere Sozialdemokraten find die Treppe hinauf geeilt und rufen: Zur Geschäftsordnung ! DaS Zentrum und die Rechte rufen: Herunter von der Rednettribüne I Wurm zögert. Der Lärm wird drohender. Wurm schlägt mit der Faust auf daS Pult und geht die Treppe hinunter. Stadthagen schreit fottwührend: Zur Geschäftsordnung! Liebermann v. Sonnenberg ruft dazwischen: Immer die Juden.
3. Szene.
Stadthagen: Herr Präsident, WaS soll ich mich über Sie bei der Mehrheit beschweren, deren Handlanger Sie sind.
Tosende Entrüstung. DaS ganze HauS rüst drohend: Herunter von der Tribüne! Die Sozialdemokraten ballen gegen die Mehrheit die Fäuste. Der Vizepräfident in großer Erregung ersucht um Ruhe: Ich kann nicht verstehen, WaS der Redner spricht. Ein Sozialdemokrat höhnt, auf denDirektor beim Reichstag Geheimrat Knaack deutend: Ihr Sekretär steht ja hinter Ihnen! Großer Lärm.
So benimmt sich die sozialdemokratisch- wadelstrümpflerische Gesellschaft, die behauptet. Recht und Ordnung und Ansehen deS Reichstages schützen zu wollen! — Diese Art der Obstruktion, die die parlamentarische Ordnung umstürzt und die Mehrheit mitGewalt an ihrem verfaffungSmäßigen Recht der Geltendmachung ihres Willen« hindert, ist VerfassungS- bruch und wird, wie wir ausdrücklich bemerken, von allen führenden nationalliberalen Blättern verurteilt. Nur die, Nät.-Ztg." macht eine Ausnahme I Doch von dieser hat im Hinblick auf ihre Stellungnahme die patteioffiziöse „Natl. Corresp." erst in dieser Woche ausdrücklich erklätt, daß die Leitung der nationlliberalen Partei mit ihr in keinerlei Beziehungen stehe!
mit dem KreisMatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilage: Allnstrirtes Sonntagsblatt.
wechsel kundgab. „Reden Eie ohne Scheu, ich bin darauf vorbereitet."
Darauf kenne ich Sie," entgegnete er mit beifälligem Kopfnicken; „so schlimm stehen die Dinge doch noch nicht; hätte der Herr Obervev» Walter allerdings noch Jahre hindurch unge* hindert so sottwittschaften dürfen —" j
„Sie find eS, der mich von ihm erlöst hat!" rief sie dazwischen und drückte ihm die Hand. „Doch nun weiter! Weiter!" ' ,
Hellmuth zog eine Brieftasche hervor, breitete Papiere vor ihr aus, laS ihr vor, rechnete, erklärte. Sie hätte ihm aufmerksam! zu, und er entnahm ihren Fragen, wie klug und verständnisvoll fie ihm zu folgen verstand.
AlS er geendtt, faltete fie die Hände, schaute mit einem verklärten Blick zur Decke empor und sagte tief aufseufzend: , ,
„Gott sei Dank, ich kann Wiesenbertz halten 1"
„Fürchteten Sie, daß das Gut gefährdet wäre?" fragte er. ....
Sie bejahte mit einem Kopfnicken und fügte hinzu: „Ich habe es mir viel, diel schlimmer gedacht." ,,
„Und haben doch mährend der ganzen Zeit Ihren Gleichmut bewahrt!" tief er und sah bewundernd zu ihr auf.
„Meine Mutter hat mich einfach erzogen, ich hätte mich mit dem begnügen können, waS fie mir hinterlaffen hat," antwottete fie. „Ich will e« aber gestehn, eS hätte mich geschmerzt, hätte ich Wiesenberg in fremde Hände komme» laffen wüsten."
„Daran ist nicht zu denken!" versicherte Hellmuth lebhaft. „Sie find im Gegenteil ix; der Sage, es zu einem Wustergute zu machen. A
(Fortsetzung folgtJ,
gegenwärtig Rationalsoziale und f^ceH Händler." Sie nennt da« eine D enunziatronl Aber mit Unrecht! Wer die Leit» und sonstige» Attikel der „Hesfischen Landeszettung" gelese» hat, der muß mit bedingungsloser Notwendig^ fett zu derselben Ansicht gelangen, wie toitJ Denn fie nehmen offen für da« sozialistisch-demo^ kratische Vorgehen im Reichstage Pattei und gebrauchen ganz dieselben Schlagwörter wie fie die Sozialdemokraten und die Republikaner vom Schlage der Männer der „Frkf.Ztg." tay täglich verwenden. Wir erinnern hier nutz an da« Wott Staatsstreich, an de» ganzen Leitartikel in Nr. 281 und a» den Umschau-Artikel „Wem nützt'S" ia No. 285 der „Heff. LandeSztg." Die Waffen,! mit denen in ihnen gekämpft wird, find^di selben, die die Sozialdemokratie in ihrem gegen die nationalen Parteien verwendtt gleichen wie ein Ei dem anderen jenen „Freisinnigen Vereinigung", die, soweit fie uni der Führung de« Herrn Barth und Gothein steht, bei der gegenwärtigen Obstruktiv» im Reichstage fich mit Haut und Haan» der Sozialdemokratie verschrieben hat. Da« ist eine bei allen Parteien mit Einschluß der Sozialdemokratie und der Freisinnigen Vereinigung feststehende Tatsache. Und da die »Heff. LandeSztg." wie au« jedem ihrer politische» Artikel der letzten Zeit, die dies Thema behandeln, ersichtlich ist, in die gleiche Kerbe haut, darf fie sich nicht wundern, wenn wir, obschon ja die Nationalsozialen im Reichstage bisher noch nicht mit macken können, die Nationalsozialen dem Obstruktion«»! kartell, daS zweifellos nach den Befehlen der! Sozialdemokratie operiert, zuzählen. Und nur von der Obstruktion, durch die gegen»^ wärtig im Reichstag die Mehrheit verge» waltigt werden soll, haben wir gesprochen, nicht aber von den sonstigen politischen Ansichten der National sozialen, die wir,! wenn wir sie auch für falsch halten und deshalb sachlich bekämpfen werden, ebenso achten wie die irgend einer anderen Pattei. Wir sehen nach wie vor in dem Vorgehen der Sozialdemokratie nach Att ihrer heutigen Ob» struttion, eine revolutionäre Gewaltprobe und wir können, so leib e« uns tut, die bürgerlichen Parteien, die dies Vorhabe» unterstützen oder gutheißen, für nicht andere« als Mitschuldige ansehen. Daß die „Heff. Ldsztg." erklätt, daß die Nationalsoziale»! sich in völlig getrenntem Lager gegen»! über der Sozialdemokratie befinden, freut un«. Aber fie leugnet eS selbst nicht, daß ihre Pattei zwar getrennt von jener marschiert, aber vereint mit ihr schlägtI Und allein daraus kommt eS an und alle« andere ist
^Die Skandalszenen im Reichstage
Dom vorigen Dienstag und Donnerstag werden in der „Kölnischen Zeitung", dem führenden Nationalliberalen Organ folgendermaßen oeschildett:
(Dienstag) 1. Szene.
Vizepräfident Büsing: „Ich werde also daS Haus entscheiden laffen. (Es bricht ein ungeheuerer Tumult auS. Die Linke ist aufgesprungen. Die Sozialdemokraten und die Frei» sinige Vereinigung rufen: Vergewaltigung!) Ich für meine Person habe Ihnen bewiesen, indem ich den Antrag zuge» laffen habe, daß ich gewillt bin, eS auch ferner zu tun, Da Sie aber gehött haben, daß ein Widerspruch erhoben wurde, was soll ich da machen? (Großer Lärm. Von recht» wird gerufen: Abstimmen, abstimmen! Wilde S ch m ä h r u f e der Sozialdemokraten nach rechts.) Dann bleibt mir doch kein anderes Mittel übrig, als die Mehrheit zu befragen. (Die Sozialdemokraten rufen: Nein! niederlegen! Ihr Amt niederlegen! Großer Tumutt.)
2. Szene.
Vizepräsident Graf Stollberg verweigett geschäftsordnungsgemäß dem Abgeordneten Singer daS Wort. Singer springt auf und Bebel hinterher und hinter ihnen zieht die ganze Fraktion der Sozialdemokraten auS ihrem Keil heraus die Treppe hinauf. Sie umstellen den Tisch des Hause«, wo Singer und Bebel einen erregten Wortwechsel schreienden ToneS mit dem Vizepräsidenten Grafen Stollberg angefangen haben, der fortgesetzt Sturm läutet, da die Sozialdemokraten mit wildem KriegSgeschrei die Szene begleiten. Ein Sturm deS Unwillens durchbraust da» Hau«.
3. Szene.
Abstimmung Über den Antrag auf lieber» Weisung der Frage, ob über einen Antrag auf Beratung oder Schluß llebergang zur einfachen Tagesordnung zulässig ist, an die GeschäftS- ordnungS'Kommisfion.
Die Sozialdemokraten rufen und schreien: Wir wollen Debatte! Vizepräsident Graf Stollberg: Die haben wir schon. Großer Tumult. Die Sozialdemokraten tuten: Nein, nein, nein: Wir wollen sie erst haben, wir laffen nicht abstimmen! Die Rechte ruft: Runter da von der Treppe! Die Sozialdemokraten antwotten mit geballten Fäusten und Hohngelächter und rücken mit drohenden Gebärden an den Präfidententisch. Dazu lärmten fie im Chor unablässig Debatte! De—ba—tte!
__ „ (vierteljährlicher »ezugsprei»: bei der Exp^itio» 8 ML, SRrtrfclitrt
.M 310 bd all«, Postämter 22b ML (ejxL Bestellgeld). Sonnabends ta Morgen, «ab «bend-AnSgabe.
;-t Sonntag, 7. Dezember 1902. — - "^^**ÄJSr***2