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Marburg

32-308

^»sertionSgebüh^: die gest^r» Zellender deren Raum 10 Pfg. GyMaheNd, 6. SC^ettlDCT 1902

frisch auS.

(Fortsetzung folat.i

WaS »die Knarre" tragen kann, trägt sie also schon, die in den Kolonieen befindlichen Truppen werden seit einigen Jahren in der Hauptsache auS Freiwilligen, Leuten, die ihre Dienstzeit erledigt, oder Ausländern rc. genommen, eS ist also das denkbar Möglichste getan, für die eigentliche französische Feldarmee da» umfang­reichste Menschen-Material zur Hand zu haben. Nun soll die Schraube noch weiter herumge­dreht werden, trotzdem, wie gesagt, die Zahl der Todesfälle in der französischen Armee beträcht­lich höher, wie in der deutschen ist. Wie wird daS werden? Was man erreichen will, wird man auch herauSschlagen, am Ende ist daS Papier recht geduldig, aber wie wird die Qualität dieses .Mehr" beschaffen sein? Die französische Armee hat ausgezeichnete Regimenter, deren Mannschaften sich an Körperkraft sehr wohl mit einem pommerschen oder altbaherischen rc. Regiment messen können, aber nun die Maffe der Bataillone, in deren Reihen wahre Jüngelchen marschieren? Wer einmal im inneren Frank­reich gewesen ist, wird darüber zu erzählen wissen und sein damaliges Kopsschütteln nicht vergessen haben.

Die Qualität der gesamten ftanzösischen Armee wird durch diese übertriebene, auf wirk­liche militärische Leistungsfähigkeit immer weniger Rücksicht nehmende Rekrüten-Einstellung selbst­verständlich heruntergerückt, und nicht erst in den letzten Jahren haben Fachleute sich in diesem Sinne ausgesprochen. Aber trotz aller Er­fahrungen im zweiten Teil deS letzten großen Krieges bleiben Volksvertretung und Regierung dabei stehen; der milftärische Ruf der Fran­zosen muß unbedingt gewahrt werden, er hat ja nach bett Anschauungen der Pariser Journale auch 1870 nicht gelitten, damals war nur Verrat im Spiel. DaS Dolksheer mit seiner Maffenzahl ist noch immer der Gegenstand der Begeisterung deS französischen Chauvinismus, freilich nicht die der eigentlichen Militärs, die Menge und Fähigkeiten sorgsam gegen einander abwägen. Wir Deutschen dürfen ganz gewiß nicht daran zweifeln, daß in einem Ernstfälle die französische Armee den allerbesten Willen zeigen würde, sich nach besten Kräften zu schlagen, aber wir brauchen nicht in allzu großer Sorge wegen deS Ausfalles eines Dauer- Experimentes zu sein. Und das, das ist daS Gute, weiß man auch in Paris. Diese unerbittlichen Tatsachen find daS beste Bollwerk gegen einen leichtfertigen Friedensbruch.

.Und Ihre Verwandten?"

Ein recht wehmütiges Lächeln umzuckte ihre Lippen. .Berthold Auerbach läßt in einer seiner Dorfgeschichten eine junge Bäuerin zu ihrem Liebsten sagen: .Wen» ich meine linke Hand in meine rechte lege, ist meine ganze Freundschaft bei einander". Beinahe ergeht eS mir ebenso. Alice von Rohr ist meine einzige Verwandte und ich glaube nicht, daß sie etwas gegen meine Wahl haben würde. Wer selbst glücklich ist der läßt auch andere glücklich sein."

Er hatte noch viele Einwände, sie war für jeden mit einer paffenden Entgegnung bei der Hand, und endlich mußte er sich für über­wunden erklären. Mit inniger Umarmung und heißen Küssen besiegelten sie den Bund, den sie jetzt für baS Leben geschlossen hatten. Noch lange saßen sie dann in ernsten Beratungen und Erwägungen beisammen, und als sie aus­einander gingen, war eS allerdings eine Trennung auf lange Zeit, aber Mund und Herz sprachen freudig .Auf Wiedersehen!"

Leonie Helbing hatte noch an demselben Abend eine lange Unterredung pdt ihrer Cousine Alice, zu einer zweiten wurde am nächsten Tage auch der wieder in Wiesenberg weilende Hell­muth zugezogen. Dann packte Leonie ihre Koffer, und die nächste Neuigkeit, die man sich in der Umgegend erzählte, war, sie sei nach einem heftigen Auftritte mit Fräulein von Rohr ganz plötzlich abgereist; Alice sollte eifersüchtig ge­wesen sein. Gleichzeitig verbreitete sich das Gerücht, auch Fräulein Helbing sei eine reiche Erbin, itnd manche Mutter, die nach einer guten Parthie für ihren Sohu umschaute, be­

dauerte, die günstige Gelegenheit verpaßt zu haben.

In LeoniS Begleitung befand sich Frau Trine Winhold; daS FörsterhauS in der Nähe der Waldschenke sollte bald von einem Nach­folger bezogen werden, und Winhold, dem eine ganz kurze Freiheitsstrafe zudiktiert ward, seiner Frau folgen. In ihren ausgedehnten Forsten hatte Leonie mehr als eine Stelle, wo sie die Dienste eines zuverlässigen, ihr ergebenen Förster« wohl gebrauchen konnte, und sie hielt sich für verpflichtet, ausreichend für Winhold und seine Frau zu sorgen.

Die Zimmer, die der Oberverwalter im Beamtenhause bewohnt hatte, waren verschlossen, und wenn die Dienstboten eS vermeiden konnten, daran vorüberzugehen, so taten sie eS gern. Man war zu aufgeklärt, um zu glauben, der ehemalige Tyrann von Wiesenberg könne alS Gespenst sein Wesen treiben, aber unheimlich blieben die Räume dennoch.

Recht viel Kopfzerbrechens verursachte auch das spurlose Verschwinden seines SohneS. Man hatte nach dem Begräbnis deS Oberverwalters Edgar nicht wieder gesehen und erzählte sich von ihm die seltsamsten Dinge. Nach einigen hatte er seinem Leben ein Ende gemacht, nach anderen war er auSgewandert. Die Wahrheit über ihn wußten nur Hellmuth von Erbach und Alice von Rohr, und diese wahrten das Geheimnis.

Zwischen Wiesenberg und Feldberg herrschte ein sehr reger Verkehr. Kein Tag verging, ohne daß Hellmuth von Erbach herübergeritten

Lterteftührlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, bei allen Postämter» 2,25 ML (ejd. Bestellgeld).

Ordnungsruf durch den Präsidenten die Treppe zur Rednertribüne nicht verließ, wurde er vom Vizepräsidenten Grafen Stolberg ton der Sitzung ausgeschlossen. Während der einhalbstündigen Pause, die infolge des LärmS nach diesem Vorgang erfolgte, hatten dte drer Präsidenten mit den Führern der Mehrheit eine Besprechung über die weiter zu ergreifenden Maßnahmen, falls der Abg. Singer nach Wieder­aufnahme der Sitzung doch wieder im Saale erscheinen sollte. Man einigte sich dahin, von den dem Präsidium zustehenden Mitteln der Exekutive keinen Ge­brauch zu machen. Als Singer in der neuen Sitzung wieder erschien, nahm das Prä­sidium daher von seiner Gegenwart nur soweit Notiz, daß es dessen Verhalten sestnagelte und dem Ausgeschlossenen verbot, sich wieder an der Debatte oder an etwaigen Abstimmungen zu beteiligen. Der Zorn und die, Auf­regung über daS Geschehnis, so schreibt die .Post', war überall zu bemerken. Mehrfach hörte man die Vermutung, daS Ganze sei nur inszeniert, um für die am Abend desselben TageS abzu­haltenden 27 sozialdemokratischen Versammlungen Material zu schaffen. Einzelne Herren erklärten unumwunden, aus noch Ernsteres gefaßt gewesen zu sein, sie hätten sich in ihrem Innern schon bereit gemacht, zum Schutze älterer Herren sofort einzugreifen. Natürlich kam auch der Humor zum Ausdruck. So sagte ein Hüne, er sei bereit, wenn'S Ernst würde, den Beweis zu liefern, daß die seiner ,UeberzeugungSkraft" Anheimfallen­den nicht mit geistigen Waffen ge­schlagen seien. Am meisten hörte man die Frage: »WaS nun?" Worauf die Antwort lautete: .Es ist schon dafür gesorgt, daß eS anders wird." Abg. Bebel hat gegen den ihm vom Vicepräfidenten Grafen Stolberg am Mittwoch erteilten Ordnungsruf Protest beim Plenum eingelegt. DaS HauS wird am heutigen Freitag ohne Diskussion dar­über entscheiden, ob der Ordnungsruf recht­mäßig erteilt worden ist. Abg. Bebel war zur Ordnung gerufen worden, weil er Aeußerungen des Staatssekretairs Grafen Posadowsky als unpassend bezeichnet hatte. Es ist daS erste Mal seit Bestehen des deutschen Reichstages, daß sich ein Abgeordneter über den Ordnungs­ruf eines Präsidenten beschwert hat. ES ist jetzt leider, oder sagen, wir Gott sei Dank manches zum ersten Male passiert, was hoffent­lich im deutschen Reichstage niemals wieder­kehren wird.

Hat eS Schläge im Reichstage gegeben?

So flogen viele Leute im Lande, wenn sie mit Verdruß den neuesten Parlamentsbericht lesen. Bis jetzt haben sich die ObstruktionS-

Umschau.

Ein unerhörter Vorgang im R eichStage.

ließet die von uns bereits gestern gemeldete Ausschließung deS Abg. Singer wird uns weiter geschrieben:

Nachdem der Abgeordnete Singer gestern trotz wiederholter Aufforderung und zweimaligem

mit »cm Kreisblatt jiit die Kreise Marburg und Kirchham

Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt. _________________

68 Nachdruck verboten!

' »erspielt.

Roman von F. ArneseldL

(Fortsetzung!

.Leonie, ich würde mir so unnütz vorkommen." / Eie schlug ein silberhelles Lachen auf. .Glauben Sie doch nicht, mein Herr, daß ich Ahne» ein bequemes, unnützes Leben bereiten will. Der Herr von Seefeld hat einen großen Wirkungskreis. Dar Gut ist während der Ad­ministration nicht so bewirtschaftet worden, wie eS sein mußte, eS giebt dort für einen tüchtigen Landwirt viel zu thun."

.Der bin ich nicht."

.Aber Eie könnten e6 leicht werden. Auf dem Lande aufgewachsen, bedarf eS bei Ihnen nur noch der weiteren Ausbildung und deS festen Willens. Eie hängen den Juristen an den Nagel und werden Volontair auf einem großen Gute."

.Wer würde mich nehmen? seufzte Edgar.

.Herr von Erbach täte eS sogleich! Doch »ein, nein," fügte sie hinzu, als sie fein schmerz­liches Zusammenzucken sah, .nicht hier. In meiner Heimat werden Sie mit großer Leichtig­keit ein Unterkommen finden."

.Und Ihr Vormund?"

.Mit dem gestrengen Herrn Vormund dürfte FS «UlerdingS ein Tänzchen geben", gestand sie Ähnlich ein, .aber feine Herrschaft neigt sich ihrem Ende zu, in einem Jahre bin ich voll-

helden in dieser Hinsicht noch zurückgehalren; aber ost genug hat eS bereits so ausgesehen, als stehe der Beginn einer regelrechten Schlägern .auf be8 Messers Schneide". Mit geballten Fäusten und drohenden Mienen find die ,Ge^ troffen" oft genug auf die Mehrheitsparteien eingedrungen; aber sie haben fich wohl deshalb »och zur rechten Zeit eines besseren besonnen, weil ihnen ihre Minderheit zu stark in Be- wußtsein kam. Wären sie in der Mehrheit, so würden fie wohl kaum beim Fäusteballen stehen bleiben.

Sozialdemokratische Volks- aufwieaelung.

Der .Vorwärts" veröffentlicht folgenden Aufruf:

.Arbeiter! Parteigenossen!

Die Zollwucher-Mehrheit des Reichstage« zertrümmert Recht und Gesetz.

Verteidigt in machtvollen Kundgebungen oaS Recht wider die Gewalt!"

Durch diese erlogenen Schlagworte soll die große Masse des Volkes aufgewiegelt werden. Die Sozialdemokratie hat noch nicht genug an dem Skandal im Reichstage fie. will den Skandal in die Versammlungen tragen. Weit davon ist dann auch das Veranstalten von Straßendemonstrationen nicht mehr ent­fernt. Glaubt die rote Rotte, ihre Stunde fei gekommen? Fast sollte man eS annehmen. Der .Vorwärts" wenigstens leitet den Bericht einer erfurter .Protest"-Versammlung mit folgenden Worten ein:

.Das arbeitende Volk steht auf, um gegen den Raubanfall der Zollritter, gegen die Ver­gewaltigung der sozialdemokratischen Minderheit im Reichstage, gegen die Scharfmacherhetze der Junker und Pfaffen Protest einzulegen."

liebet die Erfurter Versammlung selbst be­richtet das sozialdemokratische Organ, daß der Redner inkräftigen aber treffenden Worten" gesprochen habe und daß .immer und immer Stürme der Entrüstung" hervorgebrochen seien. Eine so erregte Versammlung wie diese sei selten erlebt worden. Wenn das, wie es den Anschein hat, so weiter geht, können öffent­liche Konflikte nicht auSbleiben. Daraus hat eS aber offenbar die sozialdemokratische Parteileitung abgesehen.

Die Räumung Shanghai'S..

Die durch die britische Regierung erfolgte Veröffentlichung der amtlichen Korrespondenz über die Räumung Shanghai'S bringt nichts, waS nicht vorher schon bekannt gewesen wäre, nämlich, daß Deutschland England gegen­über klein beigegeben hat. Es wäre wünschens­wert, zu erfahren, worin denn die .befriedigen­den Zusicherungen" bestanden haben, welche die chinesische Regierung der deutschen gegeben und oder gefahren kam. ES gab für diese häufige» Besuche der Anlässe gar viele.

Eine von Erbach und einem hinzugezogenen Sachverständigen vorgenommene Revision bet bisher vom Oberverwalter Hartung geführten Bücher und der sonst vorhandenen Papiere hatte ergeben, daß sich die geschäftliche» Angelegen­heiten des Rittergutes Wiesenberg in großer Unordnung befanden, und es bedurfte viel Arbeit, großer Ausdauer und Geduld, um Ord­nung hineinzubringen, eine genaue Ueberficht zu erhalten und den Vermögensstand Fräulein tum RohrS festzustellen.

Hellmuth von Erbach, der sich diesem Ge­schäft mit großem Eifer und anerkennenswerter Umsicht unterzogen hatte, konnte Alice doch erst nach Verlauf mehrerer Wochen das Ergebnis davon mitteilen. Es lautete nicht günstig. Hartung hatte einen ganz ansehnlichen Teil ihres Privatvermögens vergeudet und die Ein­künfte des Gutes verbraucht, ohne dafür auf­zuwenden, waS streng genommen erforderlich gewesen wäre. Es war alle« doch nur ohnehin in Stand gehalten worden und viele Neuec- ungen hatten fich bei gründlicher Untersuchung als notwendig herausgestellt.

Es war ein klarer, warmer Tag zu Anfang des September, als Hellmuth von Erbach Fräulein ton Rohr an einem Vormittag um eine Unterredung bitten liefe. Sie empfing ihn in dem kleinen Zimmer mit der vollen Aussicht auf das Saaletal, in dem sie fich vorzugsweise gern aushielt und sah erwartungsvoll uni

»Die französischen Soldaten. M

Mit einer Offenheit, wie fie in der franzv- Nfchen Volksvertretung noch nicht vorgekommen, hat, wie erinnerlich sein wird, der französische Kriegsminister General Andrä neulich über die Sterblichkeit in der ftanzösischen und in der deutschen Armee gesprochen. Er kam zu dem Schluffe, daß die Sterblichkeit unter der ihm unterstellten Armee etwa viermal größer sei, Die i» der deutschen, und zwar hauptsächlich »u8 dem Grunde, weil Frankreich jeden jungen fDlatm zum aktiven Dienst heranzieht, von dem pian nur ungefähr annehmen kann, daß er im pande ist, das Gewehr zu tragen. Die geringere BevölkerungSzahl zwingt die Republik zu diesem Schritt, wenn anders der hohe Friedensstand der Armee, an dem sich die Franzosen so gern erfreuen, aufrecht gehalten werdm soll. Deutsch­land, daS mehr wie genügend Rekruten hat, läßt die minder tauglichen Elemente frei und zieht zum dauernden praktischen Dienst nur diejenigen jungen Leute heran, die feinen Er­fordernissen und Strapazen wirklich gewachsen find. Diese gewichtigen Eingeständnisse gehen bei den meisten der nun einmal chauvinistisch veranlagten Franzosen znm einen Ohr hinein, zum anderen wieder heraus, aber bei den An­gehörigen der Armee selbst, und vor allem bei der Regierung und Volksvertretung werden fie voraussichtlich in eindrucksvoller Erinnerung verbleiben.

Es handelt sich auch in Frankreich um die Frage der zweijährigen Dienstzeit, die natur­gemäß eine Erhöhung der jährlichen Rekruten­zahl erforderlich macht. Aber woher nehmen, ba heute schon bie Zahl ber wirklich kräftigen Beute nicht mehr genügend ist, trotzdem die Aushebung im Prinzip keine Ausnahmen mehr macht? Werden doch selbst die einzigen Er­nährer erwerbSunsähiger Eltern schon eine gewisse Zeit mit der Waffe ausgebildet, und die bedürftigen Angehörigen aus Staatskosten unterstützt. Man wird auch an den vor etwa zwei Jahren stattgehabten Fall denken, in welchem der schwindfüchtige Sohn und einzige Erbe eines verstorbenen Pariser Millionärs und Zucker-Groß-Jndusttiellm zur Fahne einberufen Wurde, nur damit die radikalen Zeitungen leinen Lärm schlagen sollten, auf die Millionen be« jungen ManneS sei Rücksicht genommen. Der atme reiche Rekrut starb bald, weil er überhaupt nicht mehr lange zu leben hatte, aber bie Geschichte zeigt doch, daß man sich in Frankreich äußerlich wenigstens nach Kräften bemüht, niemand bezüglich des Militärdienstes eine Begünstigung zu teil werdm zu lassen. Genauere Kenner wissen allerdings, daß junge Leute, die einflußreiche Eltern haben, immer »och entweder nach kurzem Dimst ober auch ohne weiteres fteikommen, boch kommt ihre Zahl im Verhältnis zur Gesamtsumme der Rekruten nicht besonders in Betracht.

Erscheint täglich außer au Sonn- und Feiertag«. .

Sonnabends in Morgen- und Abend-AuSzabe. lOUyTft.

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UniversitätS-Buchdruckers Marburg, Markt 2L Telephon 55.