mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsveilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.
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37. Jahrg.
Zweites Blatt.
Umschau.
Die Gesetzgebung und die Brauereisurrogate.
In Süddeutschland find auS den Brauereien sämtliche Brausurrogate prinzipiell verbannt, auch sorgt die Gesetzgebung durch Strafandrohung für die entsprechende Nachachtung der staatlichen Vorschriften. Hier will der Bierkonsument das „flüssige Brot" völlig rein ge- niefien, da er das Bier als vollwertiges Nahrungsmittel betrachtet.
In dem Bereiche der sog. „Norddeutschen Brausteuergemeinschaft' ist dagegen die weitgehendste Verwendung von Malz-Ersatzmitteln bei der Bierbereitung laut Gesetzgebung zulässig. Die Gesetzgebung der Norddeutschen Brausteuergemeinschaft zählt beim Brausteuergesetz folgende „honorige" Ersatzmittel in bunter Mannigfaltigkeit auf: Reis, Mais, grüne Stärke, Stärkemehl, Stärkegummi (Dextrin), Shrup aller Art, Zucker aller Art (Stärke-, Traubenzucker ufw.), sowie Zuckerauflösungen und andere Malzsurrogate. Unter letzterer, harmlos klingenden Benennung verbergen sich: Bier- und Zuckerkouleur, Rüben, Obst, Honig und die sog. Färbebiere, d. h. Malz- und Bierextrakte zum Zwecke des Färbens der Bierwürze.
Daß die gewissenhaft zu Werke gehenden Brauereien in Gemeinschaft :.it den Bier- Konsumenten nicht länger gewillt find, weder den guten Ruf der Bierbrauereien, welche mit Benutzung von riefigen Kapitalien direkt und indirekt gewaltigen Arbeitermassen Beschäftigung gewähren, diskreditieren zu lasten, noch den Hexentrunk gewisser nach Faust'schem Rezept verfahrenden Bierbrauereien willig hinzunehmen, lassen die verschiedenen, auf Verbot sämtlicher Surrogate -bei der Bierbereitung abzielenden Anträge im Reichstage während der Jahre 1895 und 1900 deutlich erkennen. Die Reichsregierung wird fich dieser berechtigten Forderung nicht gut auf die Dauer widersetzen können, sondern über kurz oder lang jenen Wünschen durch einen dahingehenden Gesetzesvorschlag Rechnung tragen müssen.
Die deutsche Landwirtschaft ist bei dieser Frage stark interesfiert, da bei gesetzlichem Verbot einer Verwendung von Brauereisurrogaten nachweislich ein Mehrabsatz von einigen Tausend Waggons Gerste für fie zu erwarten wäre. Die Voraussetzung dafür ist natürlich ein ausreichend bemessener Zollschutz für den heimischen Gerstenbau, weil andernfalls der Mehrbedarf
Die Expedition nach dem Tschadsee.
AuS dem nunmehr vorliegenden ausführ- Bericht des Obersten Pavel über seine Expedition nach dem Tsadsee teilt das „Deutsche Kolonialblatt" über den Gang der Ereignisse folgendes mit:
Ich trat am 25. März 1902, nachdem in Garua alle Vorbereitungen getroffen waren, meinen Vormarsch über Demffa, Mubi, Uba an, daselbst am 2. April eintreffend. Der ganze Marsch führte durch sehr reich angebaute, wohlhabende Landschaften, von der Bevölkerung wurde ich überall freundlich ausgenommen, auch wurde bereitwillig gegen Bezahlung mehr als genügende Verpflegung geliefert. Nördlich Uba hörte der Einfluß der Station Garua auf, und ich sandte nun an die dort befindlichen Häuptlinge Boten behufs Besprechung und Regelung der Machtverhältniffe der eingeborenen Häuptlinge. Mit Ausnahme des Häuptlings der Arna in den Ngollobergen, drei Stunden nördlich Uba erschienen diese auch und wurden nach friedlichen Verhandlungen für deutsche Untertanen erklärt und unter den Schutz der Station Garua gestellt. Wie schon gesagt, erschien der Arnahäuptling nicht, sondern ließ unter beleidigenden Aeußerungen mir den Krieg er- Aären. Ich maschierte nun am 4. April weiter, unterwarf diese Arnavölker und zwang fie zur Anerkennung der deutschen Regierung. Der Erfolg war nicht nur die Anerkennung der deutschen Herrschaft, sondern auch die Freimachung des Haupthandelsweges von Garua Nach Dikoa, der an den Ngollobergen vorbeiführt, für die Karawanen, die bisher, wenn fie nicht in größerer Stärke austraten, von den Amas üebrandschatzt wurden. Bis jetzt waren
an Gerste zweifelsohne bei der Vorliebe unserer Jndustriekreise für ausländische Erzeugnisse auS dem Auslands gedeckt werden und unsere Landwirtschaft wieder einmal das Nachsehen haben würde.
Mandschurischer Weizen.
Die große sibirische Eisenbahn, welche der Besiedelung und der Bodenbebauung gewaltiger Länderstrecken die Wege geebnet hat, wird wahrscheinlich Rußland nötigen, wenigstens an der sibirischen Ostgrenze einen Schutzzoll für die Getreideproduktton seiner dortigen Ansiedler ein- zusühren.
Es wußte wenigstens die „Jllst. Ldw. Ztg." kürzlich folgendes zu berichten:
„Der kürzlich verabschiedete und zum Mitglied des Reichsrats ernannte General-Gouverneur des Amurgebietes (d. i. des Südostwinkels von Sibirien) hat in einem Bericht an den Zaren dargelegt, daß die neue transfibirische Eisenbahn zum völligen Ruin der mit vieler Mühe dort angefiedelten Ackerbauer führen müsse. Dieselbe bringe nämlich mandschurisches Getreide so billig nach den größeren Konsumorten des Amurgebietes, daß die umliegenden Produzenten ficher zu Grunde gehen müßten. Ein Tschetwert mandschurischen Weizens kofie in Blagoweftschensk nur 49 Kopeken, das ist 100 Kg. etwa 1,50 Mk. (?), ein Preis, der unter den Produktionskosten des dortigen russischen Bauern liegt."
Nun, Rußland wird fich den mandschurischen Weizen schon vom Leibe zu halten wissen, sei es durch entsprechenden Grenzzoll oder durch ein einfaches Einfuhrverbot. Es wird sicher nicht ruhig zusehen, wie seine halbmongolischen Ansiedler in Sibirien durch die noch billiger produzierenden Ganz-Mongolen in ihrer Existenz bedroht werden. Bei dem immer reger werdenden deutschen Schiffsverkehr mit Ofiasien erscheint es aber nicht ausgeschlossen, daß jener mandschurische 75 Pfennig-Weizen im Ballastraum unserer Dampfer demnächst die Seereise nach den deutschen Häfen antritt. China ist ja allerdings so dicht bevölkert, daß von einem Ueberschuß an Getreide dort für absehbare Zeit ficher nicht gesprochen werden kann. Aber auch Rußland selbst hat ja keine Getreide-Ueber- produktion und doch exportiert es alljährlich große Mengen, welche fich seine hungernden Bauern abdarben müssen.
Marburg und Umgegend
Marburg, 26. November.
* Eisenbahn-Personalien. Dem Regierungsbaumeister Schlott in Marburg ist die ständige Vertretung des Vorstandes der Betriebsinspektion die Karawanen gezwungen gewesen, mehrtägige Umwege durch daS unzugängige Mandarrage- birge zu machen.
Bei weiterer Fortsetzung des Marsches wiederum überall freundlich ausgenommen, kam ich am 10. April an den Sedelebabergen vorbei. Hier wurde meine Expedition während der Verhandlungen mit den Großen dieser Bergvölker überraschend angegriffen. Nach siegreicher Abwehr dieses Angriffs wurde auch hier den Stämmen klar gemacht, daß fie deutsche Untertanen seien und den Befehlen der Station Garua zu gehorchen hätten. Die Bewohner der Sedelebaberge waren noch größere Karawanenräuber als die in den Ngollobergen. Die Freude und Dankbarkeit von Dikoa über Freilegung deS Karawanenweges war außerordentlich. Veranlaßt durch Gerüchte, daß in Mora,, der Hauptstadt von Mandarra, die Abficht bestände, meiner Expedition Schwierigkeiten zu bereiten, marschierte ich nun in südöstlicher Richtung nach Mora ab, den nächsten Weg nach Dikoa aufgebend. Am 18. April in Mora ankommend, fand ich die freundlichste Aufnahme durch die Bevölkerung. Der Sultan von Mora, dem ganze Mandarraland untersteht, war zwar selbst geflohen, erschien aber nach einigen Stunden, nachdem er meine friedliche Abficht begriffen hatte. Bei. meiner zweitägigen Anwesenheit daselbst Überboten fich die Leute an Liebenswürdigkeit. Der Sultan erkannte die deutsche Regierung ohne weiteres an und versprach, den Handä feineß reichen Landes nach Garua zu lenken.
Als ich am 14. April meinen Marsch über Doloo auf Dikoa wieder antrat, fand ich in Doloo die ersten Spuren der ungeheuren Ver- wüstungen, die Rabbeh und fein Sohn Fad-el-
daselbst übertragen worden. — Allerhöchste Auszeichnungen aus Anlaß des Uebertrrtts in den Ruhestand haben erhalten: Das Kreuz des Allgemeinen Ehrenzeichens Bahnwärter Kauffmann in Wiera, Kreis Ziegenhain; Richers, Zugführer in Marburg. Die Prüfung zum Eisenbahn- Assistenten haben bestanden Telegraphist TönnieS in Marburg und Stations-Aspirant Theune in Borken. Dre Prüfung zum Packmeister bestand Bremser Quehl in Marburg.
* Fernsprechverkehr. Der Sprechverkehr mit Erndtebrück ist von heute ab zugelassen. Die Gebühr für ein Gespräch bis zur Dauer von 3 Minuten beträgt 25 Pfg.
§ Der Hessische Geschichtsverei» hält morgen Donnerstag, den 27. November, abends 8 Uhr, im Museum eine Sitzung ab. Auf der Tagesordnung stehen kleinere Mitteilungen und ein Vortrag des Herrn Privatdozenten Dr. H. Diemar „Ueber den Chronisten Wigand Gerstenberg." _______
8 Niederwalgern, 26. Nov. Dem Eisenbahn-' $r Konrad Leicht wurde das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen.
oo Ernfthanse«, 25. Nov. Auch hier hört man das „Klipp, Klapp" in der Scheune immer seltener. Während man eS in früheren Jahren oft noch nach Weihnachten hier und da vernehmen konnte, haben jetzt schon die meisten Bauern ausgedroschen, da man seit diesem Herbst am Orte selbst eine Dreschmaschine und somit das Dreschen viel bequemer hat. Gastwirt Schwieder erstand eine noch wenig gebrauchte und sehr preiswerte von der Gemeinde zu Rosental. Herr Schwieder gedenkt auch eine Holzschneiderei anzulegen.
Hessen-Nassau und Nachbargebiete
f Treysa. 26. Nov. Am nächsten Sonntag, den 30. November soll in den evangelischen Kirchen unseres Landes eine Kirchen-Kollekte zum Besten der Anstalt Hephata bei Trehsa erhoben werden. Während bisher durchschnittlich nur ca. 24 neue Zöglinge im Jahre der Anstalt zugeführt wurden, beträgt die Zahl der neu eingetretenen schwachsinnigen und verkrüppelten Zöglinge in diesem Jahre bis jetzt schon 52. Wenn man bedenkt, daß für jedes dieser Kinder eine kleine Ausstattung an Bett, Bettwäsche usw. beschafft werden mutzte, so ersieht man, wie schon in diesem Stücke der Anstalt gewaltige Ausgaben auferlegt sind, die allein gegen 6000 Mk. betragen. Die Anstalt hat darum viel Ursache, herzlich um tatkräfttge Hilfe zu bitten — und das um so mehr, als fie neben der Bestreitung der laufenden Ausgaben jetzt beträchtliche Summen für die Erweiterungsbauten, die dringend notwendig waren, zu zahlen hat. Es fehlt ihr z. Zt. noch viel, um ihren Verpflichtungen gerecht werden zu können, Das Brüderhaus, dem Gottes Gnade eine Reihe von jungen Männern zugeführt hat, die gewillt find, um Ihres Herrn willen fich für den Dienst an den Kranken und Elenden und Verlorenen ausbilden zu lasten, hat z. Zt. 32 Brüder. Der
Allah in Deutsch- Bornu angerichtet hatten. Doloo selbst ist vor einigen Jahren eine blühende Stadt von 25 000 bis 30000 Einwohnern mit großartigen Gebäuden gewesen. Jetzt ist fie total vernichtet, kein Stein mehr auf dem anderen, bewohnt von 30 zu Mora gehörenden Negern, sodaß ein Unterkommen meiner Expedition daselbst unmöglich war und ich meinen Marsch nach Grea fortsetzte. Seit einigen Tagen hatte bereits die enorme Hitze begonnen; die Temperatur stieg bis zu 42° C. am Tage, fiel bei Nacht nur auf 36°, und da auch aus dem geraden Wege Doloo—Dikoa durch Rabbeh alles verwüstet war, mußte ich meine Marschrichtung auf die alte Rvhlfs'sche Route verlegen. Der Mangel an Wasser machte fich täglich immer mehr fühlbar, so daß ich, um die Anstrengung zu erleichtern, die nächste Zeit bei Nacht marschierte und am Tage ruhte. In dieser Gegend habe ich an zwei verschiedenen Tagen gar kein Wasser gefunden, an zwei Tagen stand mir nur eine Zisterne zur Verfügung. In dieser ungemein schwierigen Zett bewährten fich die deutsche Disziplin, das Pflichtgefühl meiner zugeteilten Offiziere und Unteroffiziere, die moralische Ueberlegenhett des Weißen über den Schwarzen in glänzender Weise. Am 18. April langte ich in Bama an und hielt bort, um die Kräfte meinen Expedition aufzufrischen, nach frenndlichem Empfange und reichlicher Lieferung von Lebensrnitteln einen Ruhetag ab. Am 21. April erreichte ich Dikoa.
Schon in Bama, von wo auS ich dem Sultan von Dikoa meine demnächstige Ankunft anzeigte, erfuhr ich durch den dorttgen Häuptling, daß Dikoa durch franzöfische Truppen besetzt sei. In Gaua, dem letzten Quartier vor Dikoa, wurde ich denn auch nicht nur vom
Unterhalt, die Ausbildung und Besoldung dies« Brüder stellt hohe Anforderungen an die Anstalts- Kaste. Die Einnahmen des Brüderhauses find demgegenüber sehr geringe. Auch die httfende Liebe hat sich biS jetzt dem Brüderhause nur in sehr bescheidenem Matze zugewandt. Die Anstalt hofft, dah hei Gelegenhett der Kirchenkollette mancher zur Förderung diese« für unser Land so wichttgen Reichs- gotteswerkeS sich willig finden wird. AuS allen diesen Gründen möchten wir die Kirchen-Kollekte am nächsten Sonntag der opferwilligen Liebe unser« Leser warm an daS Herz legen.
Hersseld, 25. Nov. Dem heutigen Viehmarkt waren 115 Stück Rindvieh und 569 Schweine zugetrieben bezw. zugefahren. Die Preise für Rindvieh waren dieselben wie beim letzten Markt, dagegen haben die Preise fün Läuferschweine und Saugferkel eine weite« Ermäßigung erfahren. Der Handel war im allgemeinen flau.
Günsterode bei Spangenberg, 25. Novbr. Bei der letzthin dahier abgehaltenen Treibjagd hatte ein Kasseler Schütze, laut „Kass. Allg.Ztg.", das Unglück, zwei Jagdteilnehmer und einen Hühnerhund anzuschießen. Der eine der hierbei getroffenen Herren hat leider solche Verletzungen erlitten, daß er fich einer größeren Operativ« unterziehen muß.
Fulda, 24. Nov. Der Kreistag wählte in seiner letzten Sitzung an Stelle des verstorbenen Gutsbefitzers zu Margretenhaun, Oberstleutnant Herrlein, den praktischen Arzt Dr. Germann Kind zu Fulda zum Mitglied des Communal- landtages.
Schlüchtern, 25. Nov. Dom Bund der Landwirte wird für die bevorstehende Ersatzwahl zum Abgeordnetenhause die Aufstellung deS Herrn Lucke als Kandidaten beabsichtigt, von anderer Seite wttd auch Pfarrer Diehenschein-Altenhaßlau in Vorschlag gebracht.
Siegen, 25. Novbr. Bei einet in Holzhausen abgehaltenen Treibjagd wurde der Sohn des Maurers Carl Feh ins Bein geschossen.
Siegen. 25. Nov. Die Errichtung eines kath. Schullehrer - Seminars verbunden mit Präparandenschule in Arnsberg ist nunmehr beschlossene Sache.
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Rotationsdruck.
Verantwortlich für die Redaktton: Frhr. v. Wanaenheim in Marburg.
Sultan von Dikoa, sondern auch von dem Rittmeister Dangeville vom Regiment der Spahis du Tsad, dem Kommandanten der franzöfischen Truppen in Dikoa, empfangen. Nach ungemein liebenswürdiger Begrüßung bat mich Rittmeister Dangeville um eine Unterredung, behufs Rechtfertigung der Anwesenhett seiner Truppe in Deutsch-Dikoa. Auch bet Sultan von Dikoa, Sanda, sprach mir in einer Unterredung seine Dankbarkeit für das Erscheinen der deutschen Truppen in seinem Lande auS, da dadurch die Verhältnisse geregelt würden und er nicht mehr von englischer und franzöfischer Seite bedrängt werden könnte. Nachdem der Sultan und Rittmeister Dangeville einige Erfrischungen bei mir eingenommen hatten, kehrten sie mit ihrem Gefolge nach Dikoa zurück, um, wie fie sagten, meinen Einzug in Dikoa für den nächsten Tag vorzubereiten. Am nächsten Tage, dem 21. April, gegen 9 Uhr vormittags, traf ich vor Dikoa ein, dortselbst von dem Rittmeister Dangeville und seiner Truppe 150 Mann Spahis unter einem Weißen Wachtmeister) und dem Heere des Sultans in Stärke von etwa 1000 Reitern und 5000 Mann Fußvolk, sämtlich mit den wunderbarsten Gewehren bewaffnet, empfangen. Nachdem ich meine Kompagnie vor der Front deS Sultan- Heeres aufgestellt hatte und gegengenseitige Ehrenbezeugungen ausgetauscht worden waren, die bei dem Heere des Sultans aus ohrenbetäubendem Geschrei, in die Lust-Werfen und Wiederauffangen der Gewehre bestanden, ritt ich die Front der Truppen ab, hierbei auch wieder von jeder einzelnen Abteilung mit großem Geschrei, Waffenschütteln rc. begrüßt,
(Schluß folgte