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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

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Bestellungen für den Monat Dezember auf die Oberhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain und Neustadt, sowie von allen Pvst- anstatten und Landbriesträgern 'entgegen­genommen.

Warum die Industrie einzulenken sucht.

Die Rolle, die die Industrie während der ganzen Zeit des Kampfes um den Zolltarif ge­spielt hat, ist eine wenig schöne gewesen.

Im wirtschaftlichen Ausschuß, wo als Folge der von Miquel ausgegebenen Parole der Politik der Sammlung zuerst das Programm des Schutzes der nationalen Produktion in großen Zügen festgelegt wurde, hatten sich die Vertreter der Industrie mit den von der Land­wirtschaft aufgestellten Forderungen einver­standen erklärt gegen die Zusicherung einer entsprechenden Erhöhung der Jndustriezölle. Auch über die zunächst strittige Frage der Zweckmäßigkeit eines Doppeltarifs wurde schließlich im bejahenden Sinne entschieden, so daß die Landwirtschaft endlich erleichtert auf- vtmen und mit Sicherheit annehmen zu können meinte, daß die Regierung nunmehr zur Ein­lösung ihres wiederholt und feierlichft abgege­benen Versprechens: Die Landwirtschaft auf das zollparitätische Niveau mit der Industrie zu bringen, schreiten würde.

Aber weit gefehlt! Während die industriellen Wünsche im Zolltarifentwurf der Regierung »olle Berücksichtigung gefunden hatten, waren infolge irgend welcher unkontrollierbaren Ein- flüffe, die sich in den maßgebenden Kreisen der Regierung '°>tend gemacht haben mußten, die Forderungen oer Landwirtschaft bis auf einen Heinen, gänzlich ungenügenden Bruchteil einfach unter den Tisch fallen gelassen worden.

Durch diesen plötzlichen der Landwirtschaft ungünstigen Umschwung der Stimmung bei der Regierung glaubte die Industrie ihre Position so verstärkt, daß sie nunmehr, entgegen den früheren Abmachungen, auch noch gegen die wenigen spärlichen Zugeständnisse, die der Landwirtschaft im Regierungsentwurf gemacht waren, Front machte, die Beseitigung auch der Mindestzölle für die vier Hauptgetreidearten verlangte und sich nicht entblödete, gleichzeitig eine noch weitere Erhöhung der Jndustriezölle über den Regierungsentwurf hinaus zu verlangen. Warum sollte sie es auch nicht probieren, da

48 IRachdruck verboten!

Verspielt.

Roman von r Irnefelbt

(Fortsetzung.)

.Ohne Sorge, mein Fräulein, des Ober- verwalterS Rolle ist ausgespielt; ich bin eigens hierher gekommen, um Sie von ihm zu befreien und seine etwaige Flucht zu verhindern. Ge­statten Sie jetzt, daß ich ihn vernehme; ich hoffe, es soll nicht schwer halten, ihn zum Geständnis zu bringen. Hartung ist ein Spieler, und wenn ein solcher einfieht, daß er rettungslos verspielt hat, wirft er leicht seine ganzen Karten auf den Tisch. Bitte laffen Sie ihn hierher rufen, als ob Sie mit ihm zu sprechen hätten.

Alice setzte die Glocke in Bewegung und befahl dem eintretenden Diener, Herrn Hartung zu bitten, zu ihr nach dem Schlosse zu kommen, sie habe den Besuch eines Herrn, der von ihm eine Auskunft zu haben wünschte.

Es währte ziemlich lange, ehe der Ober- Verwalter erschien. Der Amtsrichter fürchtete schon, er könne etwas gemerkt und sich heimlich entfernt haben. Als et endlich gemeldet ward, zog sich Fräulein von Rohr in das Nebenzimmer zurück, dessen Thür halb offen blieb.

18. Kapitel.

Oberverwalter Hartung war erst spät in der Nacht von einer Sitzung im Klub der Harm­losen heimgekehrt und hatte bis tief in den Tag hinein geschlafen. Seit er sich durch Fräulein von Rohr in den Besitz der Herrschaft über Wiesenberg auf unabsehbare Zeit bestätigt wußte,

sie wußte, daß sie die Regierung als eventuelle Rückendeckung hinter sich hatte. Industrie sowohl wie Regierung hatten sich jedoch in der Ein­schätzung der Nachgebefähigkert der Majoritäts­parteien etwas getäuscht. Wenn diese auch in dem taktisch kurzsichtigen und durchaus unrichtigen Bestreben, durch Entgegenkommen ihrerseits auch die Regierung zum Entgegenkommen zu veran­lassen, Schritt für Schritt von ihren ursprüng­lichen Forderungen zurückgewichen waren, so gab e8 doch eine Grenze, über die hinaus es kein Zurück mehr für sie geben konnte, wenn sie sich nicht um ihren ganzen politischen Kredit bringen wollten. War keine Aussicht vorhanden, höhere landwirtschaftliche Zollsätze als die von der Kommission beschlossenen zu erlangen, so mußte durch eine entsprechende Herabsetzung der Jndustriezölle die erstrebte Parität zwischen Industrie und Landwirtschaft hergestellt werden. Das ist der unerschütterliche Standpunkt der Mehrheitsparteien, worüber sie weder die Regierung noch die Industrie im Unklaren ge­lassen haben.

Um diese Herabsetzung ihrer Zollpositionen zu verhindern, stellt sich die Industrie nun so, als ob sie in einer Anwandlung von Großmut der Landwirtschaft die im Regierungsentwurf festgesetzten Mindestzölle gütigst zugestehen will. So haben neuerdings eine Anzahl Vertreter der chemischen Industrie eine Aufforderung an ihre Berufsgenoffen erlassen, unter Beisetzung der Bedenken gegen die Minimalzölle für land­wirtschaftliche Produfte für das Zustandekommen der Regierungsvorlage nach Möglichkeit ein­zutreten. Es heißt da unter anderem:

Es muß gelingen, für Lösung dieser wichtigen Aufgabe eine große Mehrheit der werftätigen Bevölkerung in Industrie, Land­wirtschaft und Handel, unbeschadet der politi­schen Auffassung jedes Einzelnen, zu gemein­samem Handeln zusammen zu fassen. Hohe Interessen der Gesamtheit stehen hier auf dem Spiele. So fordern wir denn alle diejenigen, welche diese Anschauung teilen und das Wohl des Landes über das jeweilige Programm der Parteien stellen, auf, dieser ihrer Meinung und Auffassung in der Oeffentlichkeit tatkräftigen Ausdruck zu geben und auf jede sich darbietende Weise, insbesondere aber durch Einwirkung auf die ihnen nahe stehenden parlamentarischen Kreise dazu beizutragen, daß die Regierungs­vorlage in dieser Reichstagssession verabschiedet, und daß dadurch die Möglichkeit eröffnet wird, noch vor Ablauf der alten Handelsverträge Verhandlungen zum Zwecke des Abschlusses neuer Verträge aufzunehmen."

Die Absicht ist zu deutlich. Man hofft durch diesesEntgegenkommen" jetzt, wo die Beratung über die Jndustriezölle heranrückt, die Mehrheitspart kn zu einer Annahme der­selben in der ticken Höhe des Regierungs­entwurfs zu bestimmen.

glaubte er sich keine Beschränkung mehr auf­legen zu dürfen und ftöhnte seiner Leidenschaft nach Herzenslust.

Er saß beim ersten Frühstück, als Alices Botschaft ihm überbracht wurde und hatte zuerst nicht übel Lust, ihr sagen zu lassen, er sei be­hindert, ihrer Aufforderung Folge zu leisten, überlegte aber dann doch, daß eS Hug sei, daS Seil nicht zu straff zu spannen. Das Fräulein verließ ja in wenigen Tagen Wiesenberg auf Nimmerwiederkehr, mochte sie sich bis dahin noch in dem Traume einer Art von Herrschaft wiegen.

Bei feinem Eintritt in das ihm von dem Diener bezeichnete gelbe Spiegelzimmer blieb er betroffen auf der Schwelle stehen. Fräulein von Rohr befand sich nicht darin, statt besten trat der ihm wohlbekannte Amtsrichter Fleisch­mann aus Dornburg entgegen und sagte höflich aber doch recht gemeßen:

Guten Tag, Herr Oberverwalter, treten Sie näher und nehmen Sie Platz. Ich habe Sie um eine Auskunft zu bitten, und die An­gelegenheit dürste nicht mit zwei Worten ab­getan sein."

ES wies auf den von Fräulein von Rohr soeben verlastenen Stuhl und bedeutete gleichzeittg dem Protokollführer, die nach dem äußeren Gange führende Thür, durch die Hartung eingetreten war, zu schließen.

Dem Oberwalter ward beHommen zu Mute. Die Anwesenheit des Amtsrichters und noch mehr dessen Austreten erfüllte ihn mit unbe­stimmten Besorgnissen. Er blickte sich scheu um und fragte, stehen bleibend:Ich erwartete, Fräulein von Rohr hier zu finden."

Diese Hoffnung der Industrie dürste aber nicht in Erfüllung gehen. Eine Herabsetzung, und zwar eine bedeutende Herabsetzung der Jndustriezölle wird erfolgen müssen, wenn der gesamte Tarifentwurf für die MehrheitSpatteien überhaupt diskutabel bleiben soll. Die Land- wittschast hat ein dringendes Interesse daran, daß ihr bei dem ungenügenden Schutz ihrer Produkte einerseits die Prvduftionswerkzeuge (Eisen, Maschinen u. s. w.) nicht nur nicht verteuert, sondern entsprechend verbilligt und andererseits die Arbeitskräfte durch einen aber­maligen künstlichen Aufschwung der Industrie, der bei einer Erhöhung der Jndustriezölle um bedingt erfolgen würde, nicht noch mehr als bisher entzogen werden.

Umschau.

Der tote Kanonenkönig.

Der größte Industrielle Deutschlands, einer der größten Arbeitgeber der Welt, ein auf­richtiger Arbeiter-Freund, ein Mann, an dessen Reichtum selbst der Rothschild nicht heranreicht, der dem deutschen Namen auf der ganzen Erde durch die großattige Tätigkeit seiner Firma Ehre gemacht hat, Friedrich Alfred Krupp in Essen, der Kanonenkönig, wie das Volk feine Vor­fahren und ebenso ihn nannte, ist, angesichts des Totenfestes, nach nur mehrtägigem Unwohl­sein im Alter von erst 48 Jahren auf feiner Villa Hügel am Gehirnschlag gestorben. Der Todesfall hat überall gewaltiges Aufsehen er­regt, da sich in seinen allerletzlen Lebenstagen gehässige, schandhafte Verläumdungen an seinen Namen geknüpft haben, die bereits den Gegen­stand gerichtlicher Verfolgung bilden. Mehrfach war das sensationelle Gerücht anfänglich ver­breitet, der Tote habe Hand an sich selbst ge­legt, doch ist das, wie gesagt, absolut unwahr. Die Gehässigkeiten, welche in Deutschland durch *bie sozialdemokratische und sonst verwandte Presse ^verbreitet wurden, knüpfen an Krupp's Auf­enthalt auf der Insel Capri. Man muß an­nehmen, daß die furchtbare Auftegung dieses wüsten Klatsches den Betroffenen in seinem Innersten traf und feine Kraft aufrieb, und so seinen jähen Tod herbeiführte.

Mit Friedrich Alfted Krupp stirbt die Manneslinie der Essener Krupps aus, da der Verewigte nur zwei in diesem Jahre konfier- mierte Töchter hinterläßt. Nur drei Genera­tionen hat das zu so gewaltigem Umfange gelangte Krupp'sche Werk als Eigentümer erlebt. Der Großvater Friedrich Krupp, ge­boren 1787, besaß in Altenessen ein kleines Hammerwerk und errichtete 1818 bei Essen eine Fabrik, die bei seinem Tode (1826) aber nur wenig Arbeit hatte. Auch sein genialer Sohn Alfted Krupp litt lange Zeit unter ungünstigen Verhältnissen, und erst 1855 begründete sich

Fräulein von Rohr hat mir das Zimmer vorläufig überlassen, da ich es bin, der Aus­kunft von Ihnen zu erbitten hat," entgegnete der Amtsrichter und wiederholte seine Auf­forderung sich zu fetzen. Nachdem Haftung dies notgedrungen getan, hielt er es für ange­messen, sofort auf die Angelegenheit einzugehen und begann ohne weitere Vorbereitung:

Der Förster Winhold ist heute Morgen bei mir gewesen und hat freiwillig ein Ge­ständnis abgelegt'

Hartungs Gesicht verfärbte sich, er machte eine Bewegung, als ob et vom Stuhl auf* springen wollte hielt aber an sich und er­widerte scheinbar gelassen:

Darf ich fragen, was Winhold Ihnen ge­standen hat und inwiefern ich darüber AuS- ftmst geben könnte."

DeS Amtsrichter Gesicht wurde sehr ernst. Muß ich Ihnen das wirklich erst sagen Herr Haftung? Sie wissen selbst am besten, wie nahe Förster WinholdS Geständnisse Sie an­gehen. Doch ist am besten, ich lasse Ihnen das Protokoll über das mit Jenem stattgehabte Verhör voftesen."

Er gab seinem Begleiter einen Wink, der sogleich das mitgebrachte, recht umfangreiche Protokoll entfaltete und eS sehr langsam und deutlich vorlas.

WaS haben sie dazu zu sagen?" fragte nachdem er geendet, der Amtsrichter, der in zwischen Haftung scharf beobachtet hatte. Dieser versuchte noch den Sorglosen zu spielen und sagte wegwerfend:

Ja, wenn der Herr Förster das alles selbst angiebt, so muß es damit wohl seine Richtig-

ber nie wieder erschütterte Weltruf der Firma in Folge der Vorführung eines Stahlblocks auf der londoner Weltausstellung. Alfred Krupp, der 1887 starb, war in seinen letzten Lebens­jahren eine zurückhaltende, einsame Natur, der über Millionen und aber Millionen foftsah. 1887 übernahm bet jetzt verstorbene Friedrich Alfred Krupp (geboren 17. Februar 1854) die Leitung; er war eine stille, in sich gelehrte Natur, dem jede Ueberhebung fernstand. Von feinen Arbeitern hat er sich, längst in Rang und Würden, stets nurHerr Krupp" nennen lassen. Er war schon von Jugend auf schwächlicher Natur und hat viel im Süden schon damals gelebt. Die Erhebung in den Adelstand lehnte er, ebenso wie sein Vater, ab, nahm indessen die Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat mit dem Prädikat Exzellenz an. Das Kaiserpaar besuchte ihn fast alljährlich auf Villa Hügel bei Essen, mit der sich nur wenige Fürstensitze vergleichen können, zum letzten Mal in diesem Sommer.

Friedrich Alfted Krupp war Exzellenz, Wirklicher Geheimer Rat und Inhaber höchster Orden, Mitglied des Preußischen Herrenhauses und Staatsrates, Ehrenbürger der Stadt Essen und von 18931898 Reichstagsabgeordneter. Die Familie gehöfte der katholischen Kirche an.

Der Verstorbene litt schon seit mehreren Jahren unter Ohnmachts-Anfällen. Am Donners­tag war er in Hamburg, am Freitag reiste er nach Essen zurück , wo er unwohl eintraf. Am Sonnabend vormittag erlitt er zwei Schlag­anfälle, die Bewußtlosigkeit herbeifühften, in Folge deren Nachmittags der Tod eintrat. Die Trauerurkunde stieß anfänglich allgemein auf Unglauben. Viele Arbeiter weinten beim Ver­lassen der Werke. Das Theater in Essen blieb geschlossen, alle Glocken läuteten, die Stadtver­tretung beschloß eine Beileidskundgebung.

Dom Kaiser lief folgendes Telegramm an die Firma Krupp ein.

Die Nachricht von dem so unertoartd eingetretenen Hinscheiden Ihres Chefs hat mich tief erschüttert. Die Vorsehung hatte den Ge­heimen Rat Krupp an die Spitze eines Unter­nehmens gestellt, da8 weit über die Grenzen deS Vaterlandes eine universale Bedeutung ge­wonnen hat. Dies Werk, wie eS von dem genialen Vater ihm überkommen, nicht nur zu erhalten, sondern seinen Weltruf entsprechend weiter auszubilden, sah er als Aufgabe seines Lebens an. So empfinde ich, dem der Ver­ewigte in patriotischer Gesinnung auf das Treueste ergeben war, mit der Beamtenschaft und den Tausenden der Arbeiter seinen Ver­lust auf8 Schwerste."

Erhebungen über die Sage des Arbeitsmarktes.

In Preußen fanden eben amtliche Er­hebungen über die Lage des ArbeitsmarfteS

leit haben, aber ich sehe noch immer nicht ein, wa8 das mich angeht."

Sie find dazu gekommen, Sie haben Win­hold veranlaßt, über den Vorfall zu schweigen, haben ihm eingeredet, er würde mindestens fünf­zehn Jahre Zuchthaus erhalten, obwohl Sie recht gut wissen konnten, daß er straflos davon­kommen würde; Sie haben den unglücklichen Zufall zu einem Morde aufgebauscht und ver­breitet, Herr Wolf von Rohr habe ihn begangen. Was hat Sie zu dieser Handlungsweise veran­laßt?"

Haftung stand auf, verschränkte die Arme, schaute dem Amtsftchter hohnlächelnd ins Ge­sicht und sagte kall und spöttisch:Der alte Narr hat also gründlich gebeichtet, die Weiber mögen ihn wohl ordentlich ins Gebet genommen haben; mit Fräulein von Rohr haben Sie, wie ich merke, auch schon gesprochen, da ist nichts weiter zu machen, die Geschichte ist aus. ES verhält fich so, wie der Förster gesagt hat, und ich habe Frau von Rohr und später auch ihrer Tochter eingerebet, ich hätte den Mord mit an­gesehen und der Sterbende hätte mir auch ge­sagt, sein Bruder hätte ihn erschossen."

Und warum haben Sie daS getan ?'

Haftung lachte.Jetzt könnte ich fragen: Muß ich Ihnen das wirklich erst sagen? Viele Jahre hatte ich Wiesenberg ganz allein betonet« schäftet, Herr Wilhelm von Rohr war auf Reisen und nahm es mit der Rechnungslegung nicht genau. Ich durfte hoffen, auch nach seiner Rückkehr auf meinem Poften zu bleiben, und da leg er nun plötzlich vor mir sterbend.

(Fortsetzung folgt.)