Einzelbild herunterladen
 

" ?" . . . _ ™ , Srschrmt tägkch außer <m Soim- und Feiertag«.

Biertelj!.hrlicher BezugSpre,r^b« der EKedrdo« 2 ML. 9ÄdtI>ttt<X SormabmM üt Morgen- «nb Abend.AuSgabe.

Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zeile ober deren Ran» 10 Pf^ Donnerstag, 13. November 1902. Reelarnen: die Zelle 25 Psg. u ____

89

MaLdrml verboten.!

Verspielt.

Roman von F. Arnefeldt.

(Fortsetzung.»

Erbach nickte zustimrnend und fuhr fort: ,Mein Vater und meine Mutter haben es geglaubt, eS ist der Grund deS Zerwürfnisses zwischen ihnen und Wolf von Rohr geworden nnd eS hat sich in der ganzen Umgegend die bchauermär erhalten. Doch, wie gesagt, ich glaube nicht daran."

.Ich habe gehört, Herr von Rohr soll durch einen Wilderer erschaffen sein," sagte Leonie.

»Auch ich habe daS vermutet, seit gestern bin ich anderer Meinung," entgegnete Erbach und erzählte dem jungen Mädchen nun den Vorfall in der Waldschenke, wie er ihm von feinem Förster KrieS berichtet worden war.

«Man hat auf die Reden des Trunkenen kein Gewicht gelegt, ich meffe ihnen große Be­deutung bei!" fügte er hinzu.

»Ich auch! Ich auch!" nickte Leonie, die mit angehaltenem Atem zugehört hatte. »Wie konnte aber dar Gerücht entstehen, daß Herr von Rohr die Tat begangen habe?"

.Ich führe alles auf Hartung zurück," er­widerte Erbach, ihr näher rückend in ge­dämpftem Ton, .er hat die Geschichte klug ver­breitet, hat sie der Frau von Rohr erzählt, um sich hier die Herrschaft anzumaßen und diesen Kunstgriff auch wieder bei Fräulein von Rohr angewendet."

.Aber er konnte doch Herrn Wolf von Rohr «icht eiureben, daß er bei Bruder erschossen

Umschau.

Der Antrag Aichbichler.

Der Antrag Aichbichler auf Abänderung des Abstimmungsverfahrens kommt auch am heutigen Mittwoch noch nicht zu Beratung und zwar aus folgendem Grunde: Der Mittwoch ist bk' kanntlich im Reichstage als sogenannter Schwerinstag angesetzt worden, d. h. als der Tag, an dem Initiativanträge in einer be­stimmten Reihenfolge beraten zu werden pflegen.

Zolltarif.

Die Handelsbeilage des .Hannov. Courier" veröffentlichte kürzlich die Meinungsäußerungen einer Anzahl großer berliner Maschinenfabriken über die Zolltarifvorlage. Alle wünschten danach das baldige Zustandekommen eines Zolltarifs. Obgleich sie im Grunde ihre« Herzens Frei­händler seien und von einer Verstärkung unserer Zollrüstung Schädigungen befürchteten, so wollten fie doch gern den anderen Wirtschaftszweigen entgegenkommen, da nach ihrer Meinung eine längere Zeit deS Unfriedens zwischen den großen Erwerbsständen die gesamte deutsche Volks­wirtschaft viel schwerer schädigt, als ein der Eisenindustrie nachteiliger (?) Tarif. Die Strömung für den Schutzzoll sei einmal da und nicht zu brechen, als kluge Leute wollten fie sich dreinschicken (!) und nicht den Versuch machen, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen.

Wenn man an die zum Teil ganz außer­ordentlich großen Erhöhungen der Zollsätze gerade in der Eisen- und Maschinenbranche denkt, die doch unzweifelhaft auf Wunsch der betreffenden Interessenten erfolgt find, so ist man kaum geneigt, die vorstehenden Auslastungen ernst zu nehmen. Die .Resignation", mit der sich die Maschinenfabriken in die Der Koppelung oder Verdreifachung vieler Zollsätze für ihre Produktion .dreinsinden", klingt doch, gelinde gesagt, zu unwahrscheinlich, um an ihre Aufrichtigkeit zu glauben.

Trotz der angeblich vorwiegenden Freihandels­wünsche verlangt man dennoch in der Maschinen­industrie, daß den Vereinigten Staaten gegen­über der Regierung die weitestgehenden Be- fugniste eingeräumt werden. Nicht etwa, daß man die amerikanische Konkurrenz fürchtet, bewahre! .Die Amerikaner tun unS in Deutsch­land nichts" erklärt die Firma Weise und MonSki und die Firma H. F. Eckert äußert: .Wir können in den Vereinigten Staaten nichts machen, diese aber auch nichts bei unS."

Diese Zugeständniste find sehr wichtig und wertvoll, wenn eS sich darum handeln wird bei der zweiten Lesung der Jndustriezölle eine wesentliche Herabsetzung derselben zu beantragen, um die Parität mit den nicht genügend er­höhten landwirtschaftlichen Zollsätzen herzustellen.

Die landwirtschaftliche Maschinenfabrik H. F. Eckert ist weiter der Meinung, daß dieser Zweig unserer Maschinenindustrie den amerikanischen Markt nicht brauche, weshalb es ihm gleichgiltig sei, ob die Vereinigten Staaten hohe Zölle erhöbe« ebit nicht. Die Konkurrenz amerikanischer landwirtschaftlicher Maschinen könnte aber nach Ansicht der Farmer in Deutschland auch dann nicht aufkommen,

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: JUirftrirt-s Sonntagsblatt.

habe? Wie ist es ihm gelungen, den so ganz unter feine Botmäßigkeit zu bringen?" wandte die lluge Leonie ein.

.Vielleicht durch eine andere List, die wir ergründen werden," sagte Erbach. .Zunächst darf Fräulein bon Rohr ihr Hab und Gut nicht unbeaufsichtigt in den Händen dieses Mannes lasten. Er ist ein unverbesserlicher Spieler und soll schon viel verschleudert haben! Bringen Sie sie von dem Gedanken ab, von Wiesenberg sortzugehen."

.DaS wird nicht leicht sein, selbst wenu ich ihr von Winhold sage!"

»Tun Sie daS nicht", bat Elbach, »ver­suchen wir lieber ihm beizukommen. Der Man« hat eine junge Frau, von der man sich erzählt, daß fie ungewöhnlich dumm sei."

.Da» weiß ich au» eigener Erfahrung, ich habe sie ein paar Mal besucht", antwortete Leonie, .und ich werde den Besuch schon morgen wiederholen."

Infolge der näheren Bekanntschaft, die Ed­gar Hartung mit dem Förster Winhold und dessen Fran bei dem gemeinschaftlichen Früh­stück in Jena gemacht, hatte er auch die Damen in Wiesenberg anfgefordert, mit ihm nach der Försterei zu kommen und Winhold» junge Frau ttt ihrer rührenden Dummheit kennnen zu lernen. In ihrer vornehme» Weise hatte Ali« da» abgelehnt, Leonie war aber mit ihm ge­gangen, hatte sich an dem Geschwätz der Försterin ergötzt, war ei» paar Mal allein bei ihr gewesen und hatte eine Art Freundschaft mit ihr geschloffen. Do» erzählt» sie Erbach und fügte hi»Pi

wenn hier Zollfreiheit bestände. AuS .prakti­schen Erwägungen" heraus bekenne man sich indessen zum Regierungsentwurf. — Die .praktische Erwägung" besteht Wohl in der Hauptsache darin, daß die fast prohibitioen Maschinenzölle des Regierungsentwurfs, den Maschinenfabriken die Diktteruug des Preises auf dem Jnnlandsmarkt sichern würden.

Ein intereflanteS Zugeständnis der genannten Firma Eckert findet sich hinsichtlich der segens­reichen Wirkung der Handelsverträge. Es heißt da wörtlich:

„Bis vor neun Jahren (also bis zum Beginn der Verträge) machte die deutsche Maschinenmdustrie große Geschäfte nach den befreundeten Donaustaaten. als dann der neueDertrag mit den hohen Maschinen- zöllen kam, war e» wie abgeschnitten. Die österreichische Eisenindustrie entwickelte sich rapid, und fortab ist an einen Ex­port nach Oesterreich-Ungarn nicht mehr zu denken."

Daß ein derartiger allerdings stabiler Zu­stand bei dem der ^port aber einfach aufhört und der noch dazu mit einer Schwächung der Kaufkraft unserer Landwirtschaft erkauft werden muß, für die Industrie sehr erstrebenswert er­scheint, wird man kaum behaupten dürfen.

Daß allmälich die von unS von jeher ver­fochtenen wirtschaftspolitischen Ansichten auch in den Kreisen der Industrie und deS Groß­handels sich Bahn zu brechen beginnen, beweist die Ansicht des Chefs der Firma Schuchardt und Schütz-Berlin. »Als Kaufmann" so heißt es in dem Artikel, .ist Herr Schuchhardt selbst­verständlich Freihändler; doch vertritt er den Vereinigten Staaten gegenüber die Meinung derer, welche schärfstes Vorgehen gegen dieselben fordern. „Wie Du mir, so ich Dir", der Grundsatz scheint ihm auch im Handelsverkehr der einzig richtige. Würde auch eine scharfe wirtschaftliche Spannung zwischen unS und der Union gegenwärtig Nachteile bringen, die zu­künftigen Vorteile würden um so größer sein." Das ist eine Ansicht für die wir stets von der Freihandelspreffe und auch von einem großen Teil der Industrie auf das bitterste bekämpft worden sind. Und hier wird fie von einem Freihändler wiederholt. Man sieht, dir Zeiten ändern sich.

der Weg der Uebertragung dieser Verpflichtung durch Gesetzgebung auf die Provinz beschritte» werden können; m den anderen Landesteilen, wo die fiskalischen Verpflichtungen zumeist auf den landrechtlichen Bestimmungen über Land­straßen beruhen, empfahl es sich dagegen, diese fiskalische Wegeunterhaltungspflicht im Wege freiwilliger Ablösung auf die Kreise übergehe« zu laffen. Diese Ablösung ist nunmehr dank der beträchtlichen, in den letzten Jahren durch den Etat dafür flüssig gemachten Mttel für einen großen Teil der beteiligten Provinzen zum Abschluß gebracht werden, und es kan« nunmehr auch für weitere Provinzen der Erlaß provinzieller Wegeordnung in Aussicht genommen werden. Zunächst liegt eS in der Absicht, mH dem Erlaß der Wegeordnung für eine der öst­lichen Provinzen vorzugehen, und es ist selbst nicht ausgeschlossen, daß, wenn nicht aus der gesamten politischen und parlamentarischen Lage herrührende Bedenken sich entgegenstellen, der Landtag schon in der nächsten Tagung mH einem weiteren Schritte zur allgemeinen Neu­regelung deS Wegerechtes im ganzen Umfang» de« Staates befaßt werde« wird.

Politik in Sandringham.

In Sandringham haben politische Erörter­ungen falls solche überhaupt gepflogen worden find, am Montag nachmittag stattgefunden. Im Laufe deS Nachmittags genannten Tage» erschien auch der Staatssekretär des Aeußere« Marquis von Landsdowne in Sandringham; abends gegen 10 Uhr reisten Chamberlain, Balfour und der Kriegsminister Brodrik nach London ab. WaS während der Montag Nach- mittagstunden in Sandringham besprochen und beschlossen worden ist, entzieht sich vorläufig der öffentlichen Kenntnis vollkommen. Es ist daher denjenigen Meldungen, welche von wichtigen politischen Abmachungen zu erzählen wissen, genau soviel und sowenig Bedeutung beizulegen als denen, welche erklären, daß politische Erörterungen überhaupt nicht statt­gefunden haben. UnS scheint es, als haben die englischen Minister den Versuch machen wollen, den Kaiser für die Ziele und Wege der eng­lischen Politik im Allgemeinen zu gewinnen. Wir halten eS für wahrscheinlich, daß die be­deutenden englischen Staatsmänner dem deutschen Kaiser persönlich über die politische Lage Vor­trag hielten, um ihn zu überzeugen, daß Eng­land nichts gegen Deutschland im Schilde führe, und daß Deutschland der englischen Politik daher unter allen Umständen Vertrauen ent» gegenbringen dürfe. Der englischen Politik wird fast in der ganzen Welt mit offenem Mißtrauen begegnet; man kann sich daher denken, welchen Wert die englischen Staats­männer darauf legen werden, eine Persönlich­keit wie den deutschen Kaiser von der Ehrlichkeit der englischen Politik zu überzeugen. Trifft

Alice in ihre Rechte eingesetzt werden, fie durfte nicht an sich denken.

Als sie sich von Edgar trennte, war der Kuß, den fie ihm gab, heiß und innig, aber fie kam sich dabei wie eine Verräterm und gleichzeitig wie ein Opfer vor.

15. Kapital.

Fast zu derselben Zeit, während welcher ha Walde die bedeutsame Unterredung zwischen Leonie Helbig und Hellmuth von Erbach statt- gesunden, hatte der Oberverwalter Hartung mH dem Förster Winhold in dessen Behausung ein ernstes Zwiegespräch gehabt.

Auch Hartung hatte von dem Auftritt in der Waldschenke erfahren, und sein Vorsatz, mH Windhold ein ernstes zu reden, war dadurch bestärkt worden. Er hatte zuerst die Absicht, den Förster auf seinen Waldgängen aufzusuchen, wollte ihn dann wie zu einer geschäftlichen Be­sprechung in sein Bureau nach Wiesenberg bescheiden lassen, erachtete es aber zuletzt alS da« Beste und Unauffälligste, wenn er ihn i» seinem Waldhause und zwar zur AbendzeH aufsuchte.

Er fand den Förster, der soeben au» seinem Revier hefrlgekommen war, vor seiner HauS- thür auf der Bank fitzen, im bequemen HauS- rock mit Pantoffeln an de« Füßen, die Pfeift im Munde, einen Krug Dornburger Bier vor sich. Zwei große Doggen lagen neben ch» lang auSgestreckt. m t

Noch ehe Winhold den Nahende« wahrge- nommen, witterte« die Hund«, daß etwa» Fremde» im Anzuge fei «nd schlüge» an.

(Fortsetzung folgt).

Nun wird sür den Antrag Aichbichler eine Au^ nahmestellung in Ansvruch genommen. Er soll nicht zu den Anträgen gehören, die an eine be­stimmte Reihenfolge gebunden find, also nicht zu den an Schwerinstagen zu beratenden Gegen­ständen. Wäre der Antrag Aichbichler auf die Tagesordnung des Mittwoch gesetzt worden, so wäre dieter Tag dadurch zu einem Schwerinstag geworden. Wenn es aber ein SchwerinStag ge­worden wäre, hätten auch die rückständigen Initiativanträge vorher auf die Tagesordnung gefetzt werden müssen, wodurch der Antrag Aichbichler natürlich ausgefallen wäre. Der Aichbichlerfche Antrag, der übrigens noch etwas abgeändert nnd fo gestaltet werden soll, daß er eine wirksamere Abkürzung deS Abstimmungs­verfahrens gewährleistet, wird daher erst am Donnerstag beraten werden. — Die nament­lichen Abstimmungen werden in Zukunft dem amendierten Anträge entsprechend wahrscheinlich durch Zettelabstimmung im Verein mit Hammel­sprung auSgeführt werden. Sämtliche Abge­ordnete verlassen zur Abstimmung den Saal und treten zu verschiedenen Türen, der Ja- und der Nein-Tür mit ihren Abstimmungszetteln in der Hand wieder ein. Beim Eintritt über­reichen sie ihren Zettel dem fie zu diesem Zweck erwattenden Schriftführer. Man hofft bei diesem Verfahren jede namentliche Abstimmung in 5 bis 8 Minuten erledigen zu können, während jetzt mehr als die doppelte Zeit zu einer namentlichen Abstimmung erforderlich ist. Die Erledigung des Antrages, gegen den die Minderheit alle Mttel der Geschäftsordnung anzuwenden entschloffen ist, wird unter Um­ständen freilich viel Zeit in Anspruch nehmen; gleichwohl werden die Mehrheitsparteien ihren Willen durchsetzen, wenn fie stet» in beschluß- sähiger Anzahl zugegen find. Allerdings aber auch nur dann.

Neuregelung deS Wegerechts in Preußen.

AlS die Staatsregierung sich entschloß, wegen der Schwierigkeiten, welche der Verabschiedung einer allgemeinen Wegeordnung für den preußi­schen Staat sich entgegenstellten, zunächst den Weg provinzieller Wegeordnung für diejenigen Provinzen zu beschreiten, in denen daS Bedürf­nis zu einer Neuregelung deS Wegerechtes am dringendsten empfunden wurde, hat man in der ersten provinziellen Wegeordnung für Sachsen zugleich auch die prinzipiellen Grundlagen für die Neuregelung des Wegerechtes für die anderen Teile der Monarchie festgelegt, sodaß die Gesetz­gebung auf einem sicheren Fundamente weiter arbeiten kann. Zugleich galt es aber, die schwie­rige Frage der Uebertragung der von alters her bestehenden fiskalischen Wegebauverpflichtungen auf kommunale Körperschaften zum Austrag zu bringen. Für Sachsen, wo diese Verpflichtung überwiegend auf Pattikularrecht beruhte, hatte

„Es soll mir nicht schwer werden, alles, was fie weiß, aus ihr herauszubringen, wenn fie selbst etwas weiß, das ziehe ich aber stark in Zweifel."

„Winhold ist sehr verliebt in die junge Frau," erwiderte Erbach nachdenklich. „Geht eS nicht auf diese Weise, so muß Krieß ver­suchen, ihn nochmals betrunken zu machen und ihm fein Geheimnis zu entlocken. Auf jeden Fall find wir Bundesgenossen, Fräulein Hel- ding." Er hielt ihr die Hand hin. Ohne Be­sinnen schlug fie ein, aber ihr Herz krampfte sich doch zusammen. Gegen wen hatte fie sich mit ihm verbündet? Gegen den Vater deS ManneS, de» fie liebte, dem fie sich soeben an­verlobt hatte.

„WaS kann Edgar für seinen Vater?" fragte sie sich, während sie au Hellmuths Arm einherschritt, der eS sich nicht nehmen ließ, fie burd; ben jetzt in Dunkel und Schweigen fich hüllenden Wald zu geleiten. Sie war sehr schweigsam geworden und blieb eS auch, als Edgar ihnen entgegenkam und ihr bisheriger BegleHer fich empfahl.

Edgar war zartfühlend genug, fie nicht nach dem Inhalt der Unterredung zu fragen, und fie mußte darüber schweigen. Wie gern hätte fie fich gegen ihn ausgesprochen, ihn zum Bundesgenossen erworben, aber wa« geplant war, richtete fich gegen seinen Vater. Der Schlag, der jenen treffen würde, konnte auch lauf fein unschuldiges, fein geliebte« Haupt fallen!

Aber fie konnte, fie durste nicht davon ab» | stehen! Langjährige» schwere» Unrecht mußte 1 >aut gemacht, dir Schuldigen mußten bestraft/