mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilage: Jllusteirtes SonnLagsblatt. ____________________________
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertagen.
271 bei allen Postämtern 2I5 Mk. (excl. Bestellgeld). Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe. 37. JllhM.
SnsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. SYTHHltinrfl 9Q PiffnRor 1009 Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei y °
Reclamen: di- Zeil- 25 Pfg. „UlUllDVO), £9. ^rrooer 1W4. Marburg, Markt 21. - Telephon 55.
Der dänische Besuch.
Ein charakteristischer Zug in der Staatskunst unseres Kaisers liegt ganz augenscheinlich darin, daß der Monarch bemüht ist, die Beziehungen unter den Staatsoberhäuptern, auch wenn dieselben keine gekrönten Häupter find, so freundschaftlich wie möglich zu gestalten, um so auch eine Annäherung zwischen den Völkern und eine minder schroffe Gestaltung in der Politik der Regierungen herbeizuführen. Und «MHt kann nicht sagen, daß der Kaiser hierin erfolglos operiert hat.
Es ist allerdings nicht immer den Bestrebungen des hohen Herrn gelungen, die Völker einenbet näher zu bringen; wo nun einmal die Empfindungen des einen von dem anderen zu schroff verletzt werden, da vermag alle persönliche Intimität der Fürsten das Eis nicht zu sprengen, welches jede wärmere Sympathie der Rationen zu einander verhindert. So steht es zwischen dem deutschen und englischen Volke, und an d«c Themse wird ja geflissentlich dafür gesorgt, die Entfremdung aufrecht zu erhalten. Wir brauchen nur an Chamberlains Worte über die deutschen Kriegs-Veteranen und an die jüngsten londoner Auslassungen wegen der Reise und eines eventuellen Empfanges der Burengenerale durch Kaiser Wilhelm H. zu erinnern.
Müssen wir diesen Punkt klarstellen, so ist doch das Verhältnis des Deutschen Reiches, wie des Volkes zu Rußland, Frankreich und auch zu den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika ein angenehmeres geworden. Prinzipielle Meinungsverschiedenheiten sind nicht ohne weiteres zurückgestellt und überbrückt worden, aber der Zwist wird doch nicht bei jeder Gelegenheit an die große Glocke geschlagen, das gewerbsmäßige Ansstreuen von Mißtrauen gegen Deutschland findet in den genannten Ländern entfernt nicht mehr das Echo, wie früher. Wir können diese größere Annehmlichkeit des Verkehrs erst recht würdigen, wenn wir uns an frühere Zeiten erinnern, wo alle Augenblicke gewaltiges Halloh herrschte.
Nun soll ein anderes, seit langen Jahren ziemlich kühles Nebeneinanderttzohnen, das zwischen Deutschland und Dänemark, einen freundlicheren Charakter erhalten; der dänische Kronprinz, mit dessen Thronbesteigung bei dem hohen Alter seines Vaters in absehbarer Zeit gerechnet werden muß, stattet eben in Berlin resp. Potsdam einen Besuch ab. Die Dänen haben die Ereignisse von 1864 nicht zu ver- geffen vermocht, wenn sie auch nicht die Rolle der französischen Chauvinisten spielten. Im Gegenteil wiffen alle deutschen Besucher Kopenhagens von einer außerordentlichen Höflichkeit der Bevölkerung gegen jeden Fremden zu berichten; in dieser Beziehung besteht nicht der leiseste Grund zur Klage.
26 (Nachdruck verboten.)
Verspielt.
Roman von F. Arnefeldt.
kFortsetzung.)
Hellmuth von Erbach nicht ihr Feind! Es war zwischen ihnen eine Versöhnung möglich! Aber warum harte der Oberverwalter ihn ihr so dargestellt? Warum wandte er alle Künste an, sie Beide aus einander zu halten? Und wenn die Feldberger nicht die Erreger der Scheu und des Uebelwollens gegen sie waren, was veranlaßte die Leute zu ihrem Verhalten?
„Rätsel, Geheimnisse, wohin ich blicke! Werden sie sich lösen, und waS werde ich dann erfahren?" flüsterte sie unhörbar und verschränkte die weißen Finger in einander.
Sie träumte mit offenen Augen, während neben ihr der Gesang austönte.
10. Kapitel.
In Jena feierte man den Geburtstag des Großherzogs.
Aus dem Marktplatze war die Garnison der Stadt zur Parade angetreten, umringt von Schaulustigen, die heute in besonders gehobener Stimmung herbeigeströmt waren, das kriegerische Schauspiel, das seine Anziehungskraft auf den Deutschen nie verfehlt, mit anzusehen und den Klängen der Militärmufik zu lauschen.
Vor der „Schlucht" entfaltete sich ein anderes, für Jena sehr charakteristisches Bild. Auf langen Bänken saßen hier die Studenten an hölzernen Tischen, vor sich in irdene« Krügen das schäumende Bier, im Munde die lange Pfeife,
Aber die eigenartige Stellung des dänischen Königtzhofes hat dem kleinen Lande eine viel größere Bedeutung gegeben, als ihm feinen Machtmitteln nach zukam. Die vor wenigen Jahren verstorbene Königin von Dänemark, scherzweise die „Schwiegermutter von Europa" genannt, war eine außerordentlich gescheidtc Dame, allerdings keine Freundin des neuen Deutschen Reiches. Namentlich durch die enge Verwandtschaft mit dem russischen Hofe, sie war die Schwiegermutter Kaiser Alexanders III., der sehr gern im Kreise der dänischen Verwandten weilte, hat sie einen bedeutenden Einfluß auf die Politik ausgeübt. Die Erbschaft ihrer Shittei: haben gewissermaßen die Zarin- Mutter und die Königin von England übernommen, und man erkennt die zarten Finger dieser hohen Frau bei mehr als einem diplomatischen Eefpinnst.
Aus Kreisen, die mit einzelnen Mitgliedern des dänischen Königshauses in Berührung stehen, find auch mehr als einmal ernste Jntriguen angezettelt, die leicht zu Verwicklungen hätten sühren können. Die bekannteste Leistung dieser Art waren die gefälschten Aktenstücks Fürst Bismarcks über die bulgarischen Händel, in in welchen der deutsche Reichskanzler eine direkt entgegengesetzte, geradezu russenfeindliche Politik verfolgte, als er offen sagte. Diese Schriftstücke waren dem ohnehin sehr mißtrauischen Zaren, wie man damals behauptete, von einer hohen Dame in die Hände gespielt, und die Folge davon war eine auffällige Abkühlung der deutsch-russischen Beziehungen.
Fürst Bismarck nahm bei einem Besuch Kaiser Alexanders III. in Berlin dirett Anlaß, den russischen Selbstherrscher nach der Ursache seiner Verstimmung zu fragen, und da kam dann alles zu Tage. Der Fall machte in ganz Deutschland das allergrößte Aufsehen, er bewies, welche schlauen und rücksichtslos energischen geheimen Mächte am Spiel waren, Deutschlands freundliche Beziehungen zu stören.
Solche Vorkommnisse sind seitdem unterblieben, eS traten statt dessen freundliche Ereignisse ein, so z. B. die Herausgabe des sogenannten Welfenfonds, des beschlagnahmten Vermögens des letzten Königs von Hannover an dessen Sohn, des Herzogs von Cumberland, Schwagers des dänischen Kronprinzen. Auch gab der König von Dänemark die bisher geübte Beschränkung, nur in der freien Stadt Lübeck den Dampfer auf der Reise von Kopenhagen nach dem Festlande zu verlassen, hingegen jede preußische Stadt zu diesem Zweck zu vermeiden, auf. Kaiser Wilhelm II. war auch selbst einmal in persönliche Beziehung zur dänischen Königsfamilie getreten, aber eine kühle Stimmung blieb doch noch zurück.
Die Erinnerung an diese ganze Vergangenheit läßt es erfreulich erscheinen, daß nun auch hier auf Grund der einmal vollzogenen Tat
sachen ein sympathischeres Verhältnis Platz greifen soll. Es scheint diese in Kopenhagen eingetretene Wendung auch den Wünschen des russischen Kaisers zu entsprechen, dessen persönliche Freundschaft zu Kaiser Wilhelm II. ja über jeden Zweifel erhaben ist. Dänemark kann dem deutschen Reiche nichts schaden; aber der Besuch des dänischen Kronprinzen am deutschen Kaiserhofe wird, betätigen, daß den intimen Neidern und Feinden des deutschen Reiches ein Platz entzogen ist, an dem sie sich lange recht wohl fühlten, wo sie still, aber merkbar und jedenfalls wenig erfreulich gearbeitet haben.
Umschau.
Aus dem Reichstage.
Von den elf Sitzungen, die der Reichstag seit seinem Wiederznsammentritt abgehalten hat, sind neun auf die zweite Lesung der Zolltarif- Vorlage verwandt worden. Es haben dabei nicht nur die wichtigen Getreidepositionen in ihren Minimal- und Generaltarif - Sätzen Erledigung gefunden, sondern auch dieBrratungen über die Vieh- und Fleischzölle haben gute Fortschritte gemacht, sodaß die aus dem Entwürfe des Zolltarif-Gesetzes herausgegrifienen Bestimmungen bald erledigt sein dürften und der Reichstag demnächst in die eigeMichen Tarifverhandlungen eintreten kann. Es wird sich nun wohl bald im Anfänge dieser, geringere Schwierigkeiten bietenden Beratungen zeigen, inwieweit die Linke entschlossen ist, ihre Ver- zögerungStakttk anzuwenden. In der tarif- freundlichen Mehrheit ist man offenbar bestrebt, nur das Notwendigste zu reden. Wenn mau auch nicht leugnen kann, daß die Wadenstrümpster und die Sozialdemokraten bisher an Dauexreden schon Anerkennenswertes geleistet haben, — hat doch Bebel am Sonnabend erst wieder über drei Stunden über „Fleischnot" gesprochen! — so hatte der Abgeordnete Herr Graf von Kanitz- Podangen ganz recht, als er speziell den Sozialdemokraten seine Anerkennung über deren an sich loyales Verhalten bei den Debatten aus- sprach. Wie am Sonnabend der Landwirt- schaftsminister Herr von Podbielski hervorhob, giebt die Regierung nach wie vor der Erwartung Raum, daß es in der Frage der Landwirtschasts- zölle schließlich zu einer Verständigung kommen werde. Die Bereitwilligkeit der Reichstagsmehrheit hierzu ist ausgesprochenermaßen vorhanden. ___________
Schaffung von Arbeitsgelegenheit.
Der preußische Minister der öffentlichen Arbeiten hat einen Erlaß an die Königlichen Eisenbahn-Direktionen gerichtet, um zur Schaffung vermehrter Arbeitsgelegenheit beizutragen. In diesem dankenswerten Erlaß heißt es:
das farbige Käppchen auf dem Kopfe, neben sich die großen Hunde, die zähnefletschend ihre Herren vor der allzu nahen Berührung mit den Philistern wahtten.
Man suhlte sich beim Anblick der Musen- söhne zurückversetzt in die Zeiten von Schiller und Goethe. In diesen kräftigen, aber vom Biergenuß verschiedentlich aufgeschwemmten Gesichtern hätte der Dichter des Faust noch heute die Urbilder zu seinem Brander und Sibel, zu allen studentischen Gästen in Auerbachs Keller finden können.
Edgar Hartung hatte, so seßhaft er in letzter Zeit auch auf Wiesenberg gewesen war, heute doch der Versuchung nicht widerstehen können, nach Jena zu fahren. Leonie wäre gar zu gern mit bei der Partie gewesen, da aber Alice keine Lust dazu verspütte und es sür unpassend erklärte, sich heute, wo Stadt- und Landleute auf den Seinen waren, in Jena zu zeigen, hatte sie davon abstehen müssen und Edgar mit wehmütigem Gesicht gebeten, ihr nur recht viel von den Vorgängen zu erzählen.
„Deshalb fahre ich ja nur hin, gnädiges Fräulein!" hatte er mit der treuherzigsten Miene von der Welt versichert, und sich selbst eingeredet, er müsse neue Eindrücke sammeln, um den Schloßbewohnerinnen wieder frische Anregung zu bringen. In Wahrheit schwelgte er in' alten Erinnerungen. Er saß bei den Studenten, unter deren bemoosten Häuptern er noch gute Bekannte und Zechbrüder besaß, ließ sich das Bier munden und fühlte sich zurückversetzt in die alten Zeiten, die für ihn noch gar keiner allzu fernen Vergangenheit ange- hörten.
Plötzlich durchfuhr ihn ein Schreck. Er setzte das frischgefüllte Seidel, daß er soeben zum Munde führen wollte, wieder auf den Tisch nieder, legte die neugestopfte Pfeife bei Seite und sann auf einen Vorwand, sich entfernen zu können, bevor seine Genossen die eigentliche Veranlassung zu seiner Flucht entdeckten und ihn darob weidlich verspotteten.
Sein scharfes Auge hatte drüben seinen Vater wahrgenommen, der aus einer zum Marktplatz führenden kleinen Gaffe der Mitte des Platzes zuschritt, und er wünschte ein Zusammentreffen mit ihm zu vermeiden.
Der Oberverwalter, der sonst recht häufig Ausfahrten nicht nur nach Jena, sondern auch nach Weimar, Rudolstadt und bis Berlin unternahm, hatte, so lange Fräulein von Rohr in Wiesenberg war, das Gut nicht verlassen und der Sohn hatte nicht vermuten können, ihn heute hier zu finden. Er suchte jetzt vom Tische weg in eine Seitenstraße zu schlüpfen, aber sein Vorhaben ward bemerkt und man hielt ihn fest.
„Halt, halt, Hartung, was bedeutet das? Sich fortschleichen wie die Katze vom Taubenschlag, bevor die Sitzung ordentlich aufgehoben ist!" rief einer und hielt ihn am Arm fest. „Habt Ihr solche Eile, nach Eurem Raubnest unter die Philister zurückzukommen?" spottete ein zweiter; ein dritter gebot aber mit Donnerstimme:
„Silentium! Ich sehe die Ursache des pflichtwidrigen Fluchtversuches des Rechtskandidaten. Da kommt der Herr Papa!" fügte er, in die Melodie eines bekanten Studentenliedes fallend, hinzu, und deutete mit der Hand nach
„Der auf dem Erwerbsleben noch fottgesetzt lastende Druck, dessen Milderung die Staats» regierung nach wie vor mit allen Kräften an» strebt, erheischt es, daß die Eisenbahn-Ver» waltung auch fernerhin durch eine erhöhte Bau» tätigkeit, soweit irgend angängig, die Arbeitsgelegenheit im Lande vermehrt und der gesamten Gewerbstätigkeit Unterstützung gewährt. Ich bringe deshalb den Königlichen Eisenbahn- Direkttonen insbesondere den Erlaß vom 16. Januar d. I. hierdurch in Erinnerung und beauftrage Sie, in Beachtung der dort gegebenen Weisung auf die Schaffung von Arbeitsgelegenheit, zu der auch die inzwischen durch da» Gesetz vom 20. Mai d. Js. bereitgestellten Kredite weitere beträchtliche Mittel bieten, unausgesetzt bedacht zu bleiben."
In Arbeiterkreisen wird man aus diesem Vorgehen entnehmen können, daß die Regierung fortwährend bestrebt ist, ihre Fürsorge für die Arbeiterschaft zu betätigen. Die Sozialdemokratie, die den Arbeitern reiche Parteisteuern abnimmt, hat für sie nichts weiter als Vertröstungen und Verhetzungen.
Viehzählung in Preußen.
Am 1. Dezember 1902 soll im preußischen Staate eine außerordentliche Viehzählung kleineren Umfanges stattsinden. Ein Rundschreiben des Ministers des Innern führt in solcher Veranlassung u. a. folgendes aus:
Wie bei früheren Zählungen, so wird e8 voraussichtlich auch diesmal gelingen, Persone« zu gewinnen, die sich dem Zählgeschäfte ohne Anspruch auf eine Vergütung unterziehen. Zn diesem Zwecke empfiehlt es sich, die Staats- unb Gemeindebeamten des betreffenden Bezirkes, insbesondere die Lehrer, zur Beteiligung an der Zahlung nnzuregen. Die örtliche Ausführung der Zählung ist Sache der einzelnen Gemeinden und EutSbezirke, welche verpflichtet sind, die durch die Annahme von Zählern etwa entstehenden Kosten zu tragen. Vergütungen an Zähler können aus der Staatskasse nicht beansprucht werden.
Der Tag der Viehzählung, sowie die Ausführungsbestimmungen hierzu sind durch Bekanntmachung in den Amts- und Kreisblättern, durch Besprechung in den Gemeindeversammlungen, sowie in den Schulen und auf andere geeignete Weise zur allgemeinen Kenntnis zu bringen. Der unter der Bevölkerung noch immer verbreiteten irrtümlichen Annahme, daß eine solche Aufnahme zu irgend welchen steuerlichen Zwecken erfolge, ist nachdrücklich entgegenzutreten.
Militärische Anstalten und Baulichkeiten bilden stets besondere Zählbezirke. Es empfiehlt sich, die Ausführung des Zählgeschäftes in solchen Bezirken tunlichst den mit der Leitung der Anstalten rc. betrauten Militärbeamten zu übertragen. Für die Schlachthäuser, sowie dir Hasenanlagen find die zuständigen Behörden zu
dem näher kommenden Oberverwalter. Einstimmig sang eS im Chor: „Da kommt der Papa! Da kommt Herr Papa!" und alle Hände streckten fich dem älteren Hattung entgegen, man mochte ihn nun von Angesicht kennen oder nicht.
„Wen hat der Herr Oberverwalter denn da aber bei sich?" unterbrach jetzt einer den Gesang. „Ist das nicht der Unterförster Meuhold, der ganz nahe bei der Waldschänke fein Häuschen hat?"
„Richtig! Der untröstliche Witwer!"
„Na, wenn die hübsche Dirne, die er da am Arm hat, seine Braut oder junge Frau ist, bann scheint er fich bald getröstet zu haben!" sprach und lachte man und wies auf das Paar, daS neben dem Oberverwalter und mit diesem in lebhafter Unterhaltung sich den Weg durch daS Menschengewühl bahnte.
Der Mann trug die graue grün aufgeschlagene Uniform der großherzoglichen Forst- beomten, war eine kräftige Gestalt mit einem ziemlich verwittetten, von einem dichten dunklen Backen-, Kinn- und Schnurrbart gut zur Hälfte verdeckten Gesicht und dunklen, unruhigen Äugen unter dichten, über der Nase zusammenlaufenden Brauen. Als er einmal die Mütze lüstete, um mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn zu wischen, kam ein beinahe ganz kahler Kopf zum Vorschein.
(Fortsetzung folgt.)