mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Marburg
Dienstag, 28. Oktober 1902,
Erscheint täglich außer an Sonn- und Feiertage». Sonnabends in Morgen- und Abend-Ausgabe.
Druck lmd Verlag: Joh. Aug. Koch, Umversitäts-Buchdruckers! Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
37. Jahrg.
Industrie- und Agrarzölle.
In seiner letzten Rede unmittelbar vor der Abstimmung des Reichstages über die Brotkorn- zölle hat der Herr Reichskanzler die von den agrarischen Abgeordneten mit Recht behauptete Begünstigung der Industrie auf Kosten der Landwirtschaft in der Zolltarifvorlage als unzutreffend hinzustellen versucht. Er behauptet, ganz wie Generalsekretär Bueck schon vor ihm, daß die Landwirtschaft sogar , bevorzugt sei, weil der ihren Produkten zugebilligte Zollschutz im autonomen (!) Tarif 17,2 pCt., derjenige für die Jndustrieartikel nur 5,9 pCt. ihres Einfuhrwertes ausmache. Mit solchen Parallellen ist aber nicht viel zu machen.
Zunächst darf sich Wohl die Industrie, nicht aber die Landwirtschaft denjenigen Zollschutz als gesichert anrechnen lasten, der im autonomen Tarif steht; für letzteres Gewerbe würden bei Abschluß neuer Handelsverträge sicher nur diejenigen Zollsätze voll in Kraft treten, die im Minimaltarif sestgelegt sind, von allen übrigen im autonomen Tarif enthaltenen Agrarzöllen würde sicher ein recht bedeutender Prozentsatz wieder abzusetzen sein. Schon allein aus diesem Grunde müßte sich das vom Grafen Bülow supponierte Wertverhältnis der Agrarund Jndustriezölle wesentlich zu Ungunsten der ersteren verschieben.
Ganz abgesehen hiervon erscheint es aber vollkommen unzulässig, den Wert der Schutzzölle für Industrie und Landwirtschaft nach ihrer beiderseitigen Relation zum Wert der einge- führten Waren bemessen zu wollen. Es kommt hier vielmehr darauf an, wie groß der Unterschied der Produktionskosten im Auslande und in dem durch Zoll zu schützenden Inlands bei den in Betracht kommenden Waren ist.
Wenn z. B. eine bestimmte Menge von Industrie-Fabrikaten im Auslande für 100 000 M., bei uns im Jnlande aber nur für 105 000 M. hergestellt werden kann, so kann ein Zoll von
26 (Nachdruck verboten.)
Verspielt.
Roman von F. Arnefeldt. .
(Fortsetzung.)
Die beiden jungen Leute waren auf dem besten Wege, sich unlösbar in einander zu verlieben und würden dies doch jedem, der es ihnen c>"''agt hätte, entschieden bestritten haben. Sie 1 n sich ganz ehrlich für gute Kameraden, das seine taten, um die Sommerwochen, ute ne, zusammen verleben durften, angenehm '"gen. Bald genug würde die Trennungs- sim. .chlagen, denn Leonie hatte Edgar vertraut, sie könne die Gastfreundfchast der Cousine nicht für lange Zeit mehr in Anspruch nehmen. Zum Herbste müste sie Wiesenberg verlosten, um eine Stellung anzutreten. Bis dahin wolle sie sich aber ihrer Freiheit erfteuen.
Ein sonniges Lächeln flog beim Eintritt des jungen Mannes über Leonies Züge, die sich in leichte Schmollfalten gelegt hatten. Vergessen war der kleine Auftritt mit der Cousine und sie rief ihm entgegen:
„Gut, daß Sie kommen, Herr Hartung, Sie muffen doch das neueste wichtige Ereignis von Wiesenberg erfahren. Fräulein von Rohr hat mit dem Menschenfresser von Feldberg die Fahrt von Jena nach Dornburg im gleichen Eisenbahnabteil gemacht."'
„Und er hat sich gewiß als vollendeter Kavalier benommen," bemerkte Edgar, der, nachdem er die Damen begrüßt, wie ein alter Bekannter einen Stuhl herangezogen und sich darauf niedergelaflen hatte.
5 bis 6 pCt. des Warenwertes für die Einfuhr schon vollkommen prohibitiv wirken. Andererseits wird selbst ein Zollschutz von 30 bis 40 pCt. des Einfuhrwertes gegenüber einem Lande ungenügend sein, in welchem eine gleich große Menge von Getreide, die bei uns mit einem Produkftonskosten-Auswand von 100 000 M. gewonnen wird, für 50000 M. gebaut werden kann.
Dieses Beispiel mag für jeden, der da weiß, wie gering die Produktronskostenunterschiede bei unserer und den ausländischenJndustrien, wie groß dagegen diejenigen bei unserer zu intensiver Wirtschaftsweise genötigten Landwirtschaft und bei den billigen Raubbau treibenden Agrar-Exportstaaten sind, genügen, um den Vergleich des Reichskanzlers zwischen Agrar- und Industrie- zollhohe als Irrtum zu erkennen.
Nach dem Rezept seines Herrn und Meisters nur entsprechend ungeschickter verfährt ein kleiner Prestidigitateur in den „Berl. Pol. Nachrichten", wenn er sich folgendes Kunststück leistet:
„Nach sorgfältiger Berechnung würde der Mehrertrag der landwirtschaftlichen Zölle sich auf rund 175 Mill. Mark, der Mehrererag der industriellen Zölle auf rund 35 Mill. Mark stellen. Die Verstärkung des Zollschutzes, welche die verbündeten Regierungen der Landwirtschaft in Aussicht gestellt haben, verhält sich daher zu den für die Industrie geplanten Vermehrungen des Zollschutzes wie 175 zu 35, d. h. die Verstärkung des Zollschutzes sür die Landwirtschaft beträgt rund 500 p6t. desjenigen für dieJndustrie."
Eis um teneatis amici! In Konsequenz dieser hier kundgegebenen volkswirtschaftlichen Weisheit müßten eigentlich zur Herstellung zoll- politischer Parität zwischen Industrie und Landwirtschaft die landwirtschaftlichen Schutzzölle zunächst soweit, herabgesetzt werden, daß dieselben in Summa bei der bisherigen Einfuhrmenge keinen höheren Ertrag lieferten, als die Jndustriezölle ergeben haben. Natürlich würbe dann die Menge und damit der Zollertrag der Einfuhr von Agrarprodukten sofort wieder steigen, was eine weitere Ermäßigung der Agrarzölle im Interesse der Wahrung zoll- politischer Parität zwischen Industrie und Landwirtschaft notwendig machen müßte. . Am sichersten und vollkommendsten würde dieselbe nach dem weisen Volkswirtschaftler_ in den „Berl. Pol. Nachr." dann gewahrt sein, wenn die Agrarschutzzölle ganz aufgehoben, diejenigen der Industrie völlig prohibitiv ausgestaltet würden. Da würden ja doch die Einkünfte aus den Agrar- wie aus den Jndustriezöllen vollkommen gleich, d. h. beide gleich Null. sein. Allerdings ließe sich eine derartige zollpolitifche Parität zwischen Landwirtschaft und Industrie auch umgekehrt, durch prohibitive Gestaltung des Agrar- und Aushebung des.Jndustrieschutz- zolles erreichen. Weshalb sollte man nicht zunächst diesen Weg Vorschlägen?
„Aber Sie haben ihm doch mit mir gemeinschaftlich den Namen Menschenfresser gegeben!" sagte Leonie mit neckischem Vorwurf.
Wir wollten damit doch nicht seinen regen Appetit auf frisches Menschenfleisch beziehen", lachte Edgar und nahm die Tasse Thee, die Leonie ihm reichte.
„Kuchen schmeckt sicher besser," fiel sie ein und schob ihm den silbernen Korb hin. „Kosten Sie!"
Der junge Mann nahm gehorsam ein Stück des leckeren Gebäckes und führte es zum Munde, hielt aber schnell mit Essen inne, als Alice zu ihm sagte:
„Sie haben Sich bisher recht schweigsam über Herrn von Erbach verhalten, Herr Hartung; da Sie Beide hier ausgewachsen sind, müßten Sie ihn doch näher kennen."
Edgar zuckte die Achseln. „Das dürfte zwischen einem Bewohner von Wiesenberg und dem Erbherrn von Feldberg doch schwer halten. Capuletti und Montechi oder Euelfen und Ghibellinnen, wie Sie wollen! Zudem ist Hellmuth, von Erbach erst nach dem Tode seines Vaters dauernd in Feldberg und auch ich bin nicht viel daheim gewesen. Es war in Wiesenberg nicht immer so hübsch, wie es jetzt ist."
Alice runzelte zu dem etwas kecken Schluß seiner Rede die Stirn, während um Leoniens hübschen Mund ein freundliches Lächeln spielte, und ihre Augen leuchteten. Frau Doktor Ehrentraut sagte aber:
„So entschlüpfen Sie uns heute nicht, Herr Hartung. Wenn ich auch alles gelten lasse, was Sie sagen, so ist es doch nicht möglich.
Umschau.
Der Besuch des dänischen Kronprinzen am deutschen Kaiserhofe.
Der Kronprinz von Dänemark trifft am heutigen Montag zum Besuche unseres Kaiserpaares in Potsdam ein. Der Kronprinz kann, wie die „Köln. Ztg." im sicheren Auftrage schreibt, nicht nur bei Hofe und bei den amtlichen Kreisen eines höchst sympathischen Empfanges sicher sein, sondern auch beim deutschen Volk, das, so verschiedenartig auch seine Partei- schattieruNgen sein mögen, doch in dem einen Wunsche einig ist, mit unserem nordischen Nachbar gute und freundschaftliche Beziehungen zu unterhalten. Als Dänemark vor nunmehr fast 40 Jahren noch deutsche Provinzen besaß, in denen die Fremdherrschaft drückend empfanden wurde, war zweifelsohne die Stimmung gegen Dänemark nicht freundlich und als dann das Kriegsgeschick gegen Dänemark entschied, blieb nun auf der anderen Seite, bei den Dänen, ein Stachel zurück, der es lange Zeit ziemlich sicher erscheinen ließ, daß Dänemark unter allen Umständen bei größeren Verwicklungen aus die Seite der Gegner Deutschlands treten werde. Wir haben die Dänen während des Krieges als einen tapferen Volksstamm kennen gelernt, dessen Gegenwehr gegen eine Uebermacht auch den Sieger mit hoher Achtung erfüllte, und in den langen Friedensjahren haben wir, je mehr die Ausbildung der Verkehrswege sich vervollkommete und wir infolgedessen die Dänen besser kennen lernten, immer mehr die Ueberzeugung erlangt, daß unsere nächsten nordischen Nachbarn ein tüchtiges, kernfestes Volk sind, mit dem auf freundlichen Fuße zu stehen auch einer Großmacht nur zu ehrenvoller Genugtuung gereichen kann. Wir begrüßen daher den Kronprinzen als Gast unseres Kaisers in der festen Ueberzeugung, daß es nicht an uns liegen wird, wenn sich je die Verhältnisse zwischen den beiden Staaten minder gut gestalten sollten, und mit der Hoffnung, daß auch er hier die Ueberzeugung erlangen wird, daß er seine Schritte nach einem durchaus freundlichen Nachbarstaate gerichtet hat, der zwar seine Rechte aufrecht erhält, keinem andern aber den Platz an der Sonne mißgönnt, den er selbst für sich beansprucht.
Internationale Tuberkulose- Konferenz zu Berlin.
Die vierte Sitzung des „Großen RateS" leiteten Scherwinsky (Moskau) und dann Marigliano (Genua). Sie beschäftigte sich zunächst mit dem Gesamtthema-Uebertragbarkeit der Menschen- und Tier - Tuberkulosen. Der Direktor des Reichs - Gesundheitsamtes Geh. Reg.-Rat Köhler erklärte: weder die Gleichartigkeit, noch die Verschiedenartigkeit, noch die Uebertragbarkeit seien wirklich erwiesen. Man
daß Sie nichts über Herrn von Erbach berichten könnten; rücken Sie nur mit der Sprache heraus. Wie denken Sie über ihn?"
„Wenn ich nicht Edgar Hartung wäre, möchte ich wohl Hellmuth von Erbach sein," antwortete Hartung, die Hand auf die Brust legend, und war so drollig in Bewegung und Ausdrucksweise, daß Alice und Frau Ehrentraut lächeln mußten und Leonie laut lachend die Hände ineinander schlug.
„Vortrefflich charakterisiert!" rief sie. „Und was täten Sie, wenn Sie Hellmuth von Erbach wären? Würden Sie den Janustempel schließen?"
„Auf der Stelle, wenn mein Vater, bitte um Verzeihung, meine Mutter, es gestattete."
„Aber Sie' wären doch dann Herr aus Feldberg."
„Das ist Herr von Erbach unbestritten und doch darf er cs nicht."
„Und Sie meinen, er würde es tun, wenn er dürfte?" fragte jetzt Alice und wandte sich mit großer Lebhaftigkeit dem jungen Manne zu.
„Heute lieber als morgen," erklärte dieser mit großer Bestimmtheit.
„So halten Sie ihn nicht für meinen Feind?" In Alices Stimme klang ein Frohlocken.
„So wenig wie ich es bin!" versicherte Edgar. „Herr von Erbach ist gar nicht der Mann, an alten verrotteten Vorurteilen zu hängen, der würde dem Prozeß gern ein Ende machen, wenn mein Vater und seine Mutter ihn nur dazu kommen ließen.
„Es soll doch aber die ganze Umwohnerschaft ungünstig gegen mich beeinflußt haben?" klagte Alice. Edgar riß die Augen weit auf und rief voll Verwunderung:
müsse noch eine Reihe von Untersuchungen abwarten.
Die Herren Nocard (Alfort) und Arloing (Lyon) sprachen sich gegen die Koch'schen Anschauungen aus, ebenso Medizinalrat Profeffor Dr. Huppe (Prag), der die gegenseitige Uebertragbarkeit durchaus für erwiesen hielt. Auch Professor Bangs Erfahrungen in Kopenhagen sprechen gegen die Koch'sche Theorie. Dagegen brachte der Chef-Arzt der Heilstätte in Belzig Dr. Möller reiches Material zu Gunsten Kochs herbei.
Zum Schluß ergriff dann noch (auf der Tribüne schwer verständlich) Geh. Rat Koch das Wort, um in theoretischen Einzelheiten die Richtigkeit seiner Anschauungen darzutun. Das vorliegende Material, das die Uebertragung beweisen soll, reicht aber absolut nicht aus, wie Geh. Rat Koch in einzelnen Ausführungen darlegte. Es wäre sehr wünschenswert, daß man endlich besseres Material sammele. Das sei eine dankbare Aufgabe für das Zentralkomitee. Etwaige Maßregeln seien zu be- beurteilen vom Standpunkte der Landwirtschaft, des Veterinärwesens aber nicht der Bekämpfung der Lungen - Tuberkulose. (Lebhafter Beifall.) Darauf wird die Sitzung geschlossen. Morgen muß noch eine Extrasitzung statifinden.
Deutsches Reich
Berlin, 27. Oktober.
— Der Kaiser ist von seinem Jagdausflua nach Blankenburg cm Harz wohlbehalten im Neuen Palais bei Potsdam wieder eingetrosfen. Dem Kronprinzen, der an der Jagd gleichsallS teilnahm, wurde vom Prinzregenten von Braunschweig das Erotzkreuz des Ordens Heinrichs des Löwen verliehen.
— Das Kaiserpaar wohnte am gestrigen Sonntage der Einweihung der Bethanienkirche in Neu- weitzensee, einem Vororte Berlins, bei. Der Kaiser und die Kaiserin trafen unter dem Geleit einer Eskadron Gardedragoner um 11 Uhr vor dem Gotteshause ein, vor dem eine Ehrenkompagnie des Kaiser Alexander- Garde-Grenadier-Regiments Aufstellung genommen hatte.
— Der Kaiser und die Kaiserin hatten sich gestern abend bei dem Reichskanzler und der Gräfin Bülow zum Diner angesagt. Dies ist ein deutliches Vertrauensvotum sür den Kanzler.
— Prinz Eitel Friedrich, der zweite Sohn des Kaiserpaares, bezog jetzt die Bonner Universität. Das ist nun schon der vierte Sproß aus dem regierenden Hause Hohenzollern, der in Bonn am Rhein seinen Studien obliegen soll. Den Anfang machte bekanntlich der nachmalige Kaiser Friedrich, dann folgte unser jetziger Kaiser und ihm der Kronprinz. Dieser wird noch ein Jahr lang gemeinsam mit seinem jüngere» Bruder die rheinische Friedrich Wilhelm-Universität besuchen.
— Der Reichskanzler Graf Bülow tft von der soeben zur Universität erhsbenen Akademie Münster in Westfalen zum Ehrendoktor der Rechte ernannt worden. Fürst Bismarck war bekanntlich Ehrendoktor aller Fakultäten; bleibt Graf Bülow noch längere Zeit im Amt, dann wird ihm aller Voraussicht nach auch noch die philosophische und medizinische Ehrendoktor- Würde zuteil.
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„Hellmuth von Erbach? Das wäre ja gänzlich gegen feine Natur! Gnädiges Fräulein, wer hat sich denn erlaubt, Ihnen solche Ammenmärchen aufzubinden? Er —" Erschrocken hielt er inne. In Alices betroffenen Mienen hatte er die Antwort aus seine Frage gelesen: er durfte nicht weiter reden und seinen Vater geradezu der Lüge zeihen.
Auch Alice mochte ihn nicht dazu veranlaffen, und so gern sie ihn noch weiter hätte reden lassen, legte sie sich doch Beschränkung auf und sagte sich erhebend:
„Wir haben uns, denke ich, genug von Herrn von Erbach unterhalten, ich schlage vor, in das Mufikzimmer zu gehen, Sie und Leonie könnten uns noch ein paar Duette singen."
Ihrer Aufforderung wurde sogleich Folge geleistet.
Zu Alices freudiger Ueberraschung hatten sie im Schlosse einen sehr guten Flügel gefunden, der schnell für den Gebrauch wieder hergerichtet war. „Zündet'nur zdie Lichter am Instrument an!" bat Alice, während sie in der tiefen Fensternische Platz nahm und beide Fensterflügel öffnete. Frau Ehrentraut setzte sich an den Flügel, um die Begleitung zu spielen, , und die beiden jugendlichen, sehr wohl zu einander passende» Stimmen begannen das Duett: „Auf Flügeln des Gesanges trag ich, Herzliebchen, Dich fort!"
Auch Alice ward fortgegangen. Nicht zu den Urem des Ganges, sie blieb an der Saale kühlem Strande, aber ihre Gedanken richteten sich nach Feldberg. , , x
(Fortsetzung folgt.)